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28 Minuten
"Wie man eine Bildungsnation an die Wand fährt", lautete der Titel eines Buches, das Josef Kraus 2017 veröffentlichte. Und er weiß, wovon er spricht, den er war nicht nur als Lehrer und Schulpsychologe tätig, sondern auch von 1987 bis 2017 Präsident des Deutschen Lehrerverbandes.


Sein damaliges Buch mitsamt eingangs genanntem Titel sollte eigentlich ein Weckruf an die Adresse der Politik sein, heute aber hat Kraus den Eindruck, "dass 16 Kultusminister das Buch als Bedienungsanleitung mißverstanden haben". In einem Kommentar in der aktuellen Ausgabe der JF beklagt Kraus, dass "das Leistungsprinzip für Igittigitt erklärt" worden sei, aus Lehrplänen seien "Leerpläne" geworden und "aus ergebnisorientierter Schule ein erlebnisorientierter Lebensraum Schule".


In dieser Ausgabe von JF-TV THEMA erläutert der Bildungsexperte, worauf sein alarmierender Befund beruht und warum die sich abzeichnende Bildungsmisere mitnichten nur Folge der Corona Pandemie ist.


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26 Minuten
Ein Jahr ist es nun her, daß sich im Westen Deutschlands die verheerendste Naturkatastrophe ereignete, die unser Land in der jüngeren Vergangenheit erlebt hat: das Hochwasser an Ahr, Erft und weiteren Flüssen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen.


Am Schlimmsten betroffen war das Ahrtal, über 130 Menschen kamen alleine hier zu Tode. Und noch bevor die Opferzahlen feststanden, der Schaden bemessen war, wussten Vertreter in Medien und Politik bis hin zu Greta Thunberg und Luisa Neubauer, wer oder was schuld war an der Katastrophe. Natürlich: der Klimawandel.


Doch nicht eine angebliche „Klimakatastrophe“, sondern Staatsversagen steht im Mittelpunkt dieser Ereignisse. Staatsversagen vor der Flut, da offenbar der Hochwasserschutz bei der Bebauung in der Region nicht ausreichend berücksichtigt wurde; Staatsversagen während der Flut, da der Katastrophenschutz vielerorts nicht funktionierte; und Staatsversagen nach der Flut, da viele Flutopfer mit ihren Problemen alleine gelassen wurden. Ein Beispiel dafür ist Thorsten Rech. Er ist Gastronom, betreibt ein Restaurant in Mayschoß, wenige Meter von der Ahr entfernt. Schon kurz nach der Katastrophe schilderte Rech gegenüber JF-TV die dramatischen Ereignisse in der Katastrophennacht. Nun, ein Jahr später, haben wir ihn wieder getroffen, wollten uns ein Bild machen, wie weit der Wiederaufbau seines Betriebes fortgeschritten ist.


Das Ergebnis ist ernüchternd: von einer Wiederöffnung seines Restaurants ist Rech weit entfernt. Das ist keine Ausnahme: vielerorts geht die Behebung der Flutschäden nur schleppend voran. „Schnell, unbürokratisch und unkompliziert“ sollten die Hilfen für Flutopfer fließen, hatten Landes- und Bundesregierung nach der Katastrophe versprochen. Die Realität sieht anders aus: „Unbürokratisch ist bei uns das Unwort des Jahres“, so Rech, der schildert, daß er, von kleineren Soforthilfen abgesehen, noch keine Fluthilfen für den Aufbau seines Restaurants beantragen konnte. Erst musste er den Schaden mit seiner Versicherung klären, ein Gutachten erstellen lassen – und auch die Beantragung von Hilfsgeldern ist kompliziert und langwierig. Nicht das Land oder der Bund, sondern freiwillige Helfer waren es, die Rech unmittelbar nach der Flut unterstützten. Dabei wären die Mittel offenbar vorhanden, doch nicht einmal das schleunige Reparieren einer Bundesstraße funktioniert, weil offenbar auch da die Bürokratie der zügigen Umsetzung im Wege steht.


Wie und wovon Thorsten Rech lebt, wie weit er beim Wiederaufbau ist, welche Vorwürfe er an die Adresse der Politik erhebt und woran es bis heute im Ahrtal hapert erfahren Sie in dieser Ausgabe von JF-TV THEMA: Staatsversagen – Das Ahrtal ein Jahr nach der Flut


 


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31 Minuten
Sie hat wieder zugeschlagen: die allgegenwärtige "Cancel-Culture". Dieses Mal traf es einen Vortrag der Biologie-Doktorandin Marie-Luise Vollbrecht, die an der Berliner Humboldt-Universität erklären wollte, warum es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt.


Immerhin: Mittlerweile ist der Vortrag stattdessen auf YouTube erschienen. Und auch der renommierte Evolutionsbiologe Professor Ulrich Kutschera, der unter anderem an der berühmten Stanford-Universität in Kalifornien forscht, hat ihn sich angeschaut. Der Inhalt gebe "den aktuellen Stand der Wissenschaft wieder, wie er in vielen Fachbüchern nachzulesen" sei, so der Evolutionsbiologe im Gespräch mit JF-TV, der auch ebenjene Kernaussage, daß es in der Biologie nur zwei Geschlechter gibt, nicht nur bestätigt, sondern vertiefend erläutert. Dazu hat Kutschera Exponate mitgebracht, Medizinische Blutegel, an denen er lange geforscht hat. Diese Lebewesen zählen zu den Hermaphroditen oder Zwittern, sind also zweigeschlechtlich. Das heißt: Sie verfügen sowohl über männliche Samen- als auch weibliche Eizellen. Und genau das ist der Grund, warum es nur zwei Geschlechter gibt. Da es eben auch nur zwei Typen von Keimzellen und primären Sexualorganen gibt: männliche und weibliche. Wenige Tierarten wie die Blutegel tragen beide Geschlechter in jedem Individuum, wir Menschen allerdings zählen zu den Gonochoristen, den getrenntgeschlechtigen Arten auf unserem Planeten.


Weiterhin führt Kutschera aus, daß der Genderbegriff ursprünglich aus der Biologie stammt und von dem neuseeländischen Sexualforscher John Money zweckentfremdet wurde. Er erklärt, wieso es noch nie eine tatsächliche "Geschlechtsumwandlung" gegeben hat und welche Probleme er im aktuellen Transgender-Hype sieht.


Mit Blick auf die grassierende "Cancel-Culture", die offenbar in Deutschland ganz besonders ausgeprägt ist und deren Opfer auch Kutschera schon mehrfach wurde, fordert der Professor eine Rückbesinnung unserer Gesellschaft auf Wissenschaft, Vernunft und Rationalität, denn "sonst machen wir uns in der Welt lächerlich".


 


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31 Minuten
Mit Kontrafunk geht ein neues, alternatives Radioprogramm an den Start, das 24 Stunden linear sendet und jenen Stimmen Raum gibt, die im medialen Hauptstrom immer häufiger ausgeschlossen - oder neudeutsch: gecancelt - werden. Einer, der bei Kontrafunk mitmacht, ist der Kabarettist Ludger K., der fortan jeden Mittwochabend mit einer einstündigen Sendung vertreten ist. Auch Ludger K. kennt das besagte Phänomen: Ein Auftrag, bei dem er vier Monate lang in einem Theater moderieren sollte, wurde ihm "gecancelt", weil kurz vor der Premiere der Chefredakteur der Westdeutschen Zeitung (WAZ) dort anrief und "Druck ausübte"; woraufhin der Künstler durch einen anderen ersetzt wurde.


Der WAZ-Chefredakteur hingegen strickte aus dem von ihm selbst angestoßenen Pseudoskandal seine Geschichte, kommentierte sie noch, erfreute sich an Ludger Ks Rauswurf - und lieferte damit unfreiwillig einen weiteren Beweis, warum es dringend alternative Medien braucht.


Übrigens: Wie Kontrafunk als alternatives Radio punkten will, erklärt der Gründer des Senders, Burkhard Müller-Ulrich im Interview auf Seite 3 in der aktuellen Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT


 


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18 Minuten
Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron geht schwierigen Zeiten entgegen: bei der zweiten und letzten Runde zur Parlamentswahl am vergangenen Wochenende verlor seine Partei Ensemble die absolute Mehrheit in der Nationalversammlung und ist somit fortan auf Bündnispartner angewiesen.


Gewonnen haben hingegen die Parteien am linken und rechten Rand: zum einen das neue Linksbündnis NUPES, zum anderen der Rassemblement National, der bis vor einigen Jahren noch als Front National firmierte. Doch nicht nur der Name ist neu, auch inhaltlich geht RN-Spitzenpolitikerin Marine Le Pen neue Wege, mit beachtlichen Erfolgen an der Wahlurne.


Was ist das Erfolgsgeheimnis von Marine Le Pen? Und wie geht es nun in Frankreich weiter? Antworten dazu liefert in dieser Ausgabe von JF-TV THEMA Friedrich-Thorsten Müller, der als langjähriger Autor für die JUNGE FREIHEIT über die Entwicklungen in Frankreich berichtet


 


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17 Minuten
Und täglich grüßt die Cancel-Culture: Dieses Mal geht es um das Berliner Stadtschloß, das gerade rekonstruiert wurde. Und es geht gegen den Förderverein, der das Projekt vorangetrieben hat. Dem wird eine Nähe zum, na klar, Rechtsradikalismus unterstellt, gar von Antisemitismus ist mit Blick auf den Mäzen des Projektes die Rede. Und dann hat auch noch ein gewisser JF-Chefredakteur Dieter Stein für den Wiederaufbau gespendet. Also tobt eine Welle der Empörung, ausgelöst von weit links stehenden Kritikern des Projektes, denen Rekonstruktionen historischer Bauwerke offenbar grundsätzlich ein Dorn im Auge sind.


All das erinnert an die Debatte um ein anderes Rekonstruktionsprojekt: die Frankfurter Altstadt. Auch als die im Jahr 2018 eröffnet wurde, machten zum Teil dieselben Kritiker Stimmung gegen das Projekt, mit denselben kruden "Argumenten". In dem Fall kam noch dazu, daß einer der Ideengeber des Altstadtprojektes, der Politikwissenschaftler Dr. Claus Wolfschlag, seit Jahren für die JUNGE FREIHEIT schreibt. Kaum verwunderlich also, daß Wolfschlag im aktuellen Vorgehen gegen die Förderer des Berliner Stadtschlosses dieselbe Methode erkennt, die auch ihm gegenüber zum Einsatz kam: der Vorwurf, "rechts" zu sein und mit Rekonstruktionen eine "rechte Ästhetik" zu verfolgen.


Mit Blick auf viele Bauprojekte moderner Prägung müßte man sich allerdings mal fragen, wie viel linke Ideologie eigentlich in solchen Bauten steckt, wie sie sich mittlerweile flächendeckend in deutschen Städten finden, zum Beispiel in den "Europavierteln" der Metropolen Frankfurt und Stuttgart oder der Berliner Europa-City. Bauten, die austauschbar sind, überall stehen könnten, rein ökonomischen Zielen folgen, jedwede Identitifikationskraft vermissen lassen und eher an die Architektur sozialistischer Staaten erinnern. Ist das eigentlich Zufall?


 


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17 Minuten
Ein gutes dreiviertel Jahr ist die Bundestagswahl 2021 nun her. Daß bei dieser Wahl in der Hauptstadt nicht alles mit rechten Dingen zuging, wurde schon an jenem 26. September des vergangenen Jahres bekannt, als sowohl der Urnengang zum Bundestag als auch zum Berliner Abgeordnetenhaus stattfand. Schon am Wahlabend gingen Meldungen über das Berliner Wahlchaos durch die Medien. Doch erst jetzt kommt allmählich das ganze Ausmaß ans Tageslicht.


Federführend involviert ist hierbei der Berliner Politiker Marcel Luthe. Nur seiner Hartnäckigkeit ist es zu verdanken, daß die Öffentlichkeit endlich Einblick erlangt in das, was sich in der Hauptstadt an jenem Wahltag ereignet hat.


Und die Ergebnisse, die Luthe zusammen mit einem Rechercheteam aus jungen Journalisten von Apollo News und Tichys Einblick durch die Auswertung von 28.000 Dokumenten zutage förderte, haben es in sich: in acht von zwölf Berliner Bundestagswahlkreisen gäbe es "mandatsrelevante Unstimmigkeiten". Und es fällt auf: Profitiert haben von den Unstimmigkeiten fast durchweg die linken Parteien SPD, Grüne und Linkspartei.


Bei der letztgenannten sind die Vorgänge besonders brisant: die Linkspartei verpasste eigentlich den Sprung über die Fünfprozenthürde, zog aber dennoch in Fraktionsstärke in den Bundestag ein, da sie drei Direktmandate erring, unter anderem in Berlin. Doch auch bei einem dieser Direktmandate ging offenbar nicht alles mit rechten Dingen zu. Steht damit die Fraktion der Linkspartei sogar auf der Kippe? Und vor allem: Kann das alles wirklich nur Zufall sein?


 


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25 Minuten
Es sind mittlerweile wohl vertraute Töne, die seit nunmehr über zwei Jahren fast in Endlosschleife durchs Land gehen: Karl Lauterbach warnt. Im Herbst drohe eine neue Coronawelle, so der Bundesgesundheitsminister. Neue Varianten könnten kommen, ansteckender als bisherige, und wieder gefährlicher als Omikron. Daher brauche es dringend eine gesetzliche Grundlage für neuerliche Maßnahmen wie Maskenpflichten oder gar Lockdowns.


Doch wie gut haben diese Maßnahmen eigentlich gewirkt? Apropos: Als Boris Johnson vor fast einem Jahr für Großbritannien den „Freedom Day“ verkündete, da warnte auch ebenjener Karl Lauterbach. „Verantwortungslos“ sei das, was der britische Premier da vorhabe. Doch nun, fast ein Jahr später, kann man vergleichen, wie Großbritannien mit dieser Politik durch den Winter kam, und wie es Deutschland unter Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach erging. Ergebnis: bei den Todesfallzahlen zeigt sich kaum ein Unterschied, bei der Belegung von Intensivbetten mit COVID-19-Patienten zeigte sich die Lage in Großbritannien den ganzen Winter über stabil; ganz anders, als hierzulande. Sind zu viele, zu strenge Coronamaßnahmen vielleicht sogar kontraproduktiv, da sie den Weg in die Endemie unnötig hinauszögern? Und wieso bestellt der Bundesgesundheitsminister weiter eifrig Impfstoffe für Varianten, die es noch gar nicht gibt?


„Karl Lauterbach handelt unwissenschaftlich, er hat sich verrannt“, schlussfolgert der Mediziner Dr. med. Martin Vincentz, seit kurzem Fraktionsvorsitzender der AfD in Nordrheinwestfalen. Warum die Impfstoffe nicht die ersehnten „Game Changer“ sind, welche Schäden die Lockdown-Politik an unserer Gesellschaft angerichtet hat und warum der schwedische Weg vielleicht doch der bessere war, erläutert Vincentz in dieser Ausgabe von JF-TV THEMA: Corona-Fakten, die Lauterbach ignoriert


 


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20 Minuten
„Der Meinungskorridor wird immer enger“, beklagt der renommiertre Schriftsteller Uwe Tellkamp - und erläutert im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT (Ausgabe Nr. 22 / 22): „Heute drohen soziale Sanktionen für Meinungen, die 2005 noch Mitte waren.“ Eine Kronzeugin für diese Aussage Tellkamps ist Erika Steinbach. 2005 war sie Bundestagsabgeordnete der CDU und damit Teil ebenjener „Mitte“. Heute ist sie Vorsitzende der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung - und wird ausgegrenzt. Zum Beispiel so: Im Haushaltsausschuß des Bundestages wurde diese Woche entschieden, daß die staatliche Förderung für alle parteinahen Stiftungen deutlich erhöht wird, einzig die AfD-nahe Stiftung geht weiterhin leer aus. Im Gespräch mit JF-TV kündigt Steinbach an, rechtliche Schritte, nötigenfalls bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, einzuleiten. Der Analyse Tellkamps kann die Stiftungsvorsitzende derweil nur zustimmen. Ihre Werte und Ansichten hätten sich seit 2005 nicht verändert, im Gegenteil. Doch wer heute Dinge formuliere, die seinerzeit führende Politiker bishin zu Altkanzler Helmut Schmidt sagten, laufe Gefahr, ins Visier des Verfassungsschutzes zu geraten. JF-TV THEMA mit Erika Steinbach: Ausgrenzung! Der Meinungskorridor wird immer enger!


 


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21 Minuten
Es ist ein erschreckender Trend: Immer mehr junge Menschen, vor allem Mädchen, fühlen sich „im falschen Körper“ und wollen ihr „Geschlecht umwandeln“ lassen. Derart verunsichert, geraten sie im Internet in die Fänge von Transaktivisten, die per angeblicher „Beratung“ den Weg zur sogenannten „Transition“ ebnen. Doch diese hat es in sich: auf pubertätsunterdrückende Medikamente und Hormone wie Testosteron folgt nicht selten der operative Eingriff - und damit ein irreversibler Schritt, dessen Tragweite die Jugendlichen gar nicht absehen können und den sie nicht selten später bereuen.


Doch anstatt junge Menschen vor irreversiblen Schäden zu schützen, plant die Ampelkoalition sogar gesetzliche Erleichterungen für den Weg zu ebenjener "Transition" in Form des neuen „Selbstbestimmungsgesetzes“: So sollen künftig Jugendliche ab 14 Jahren ohne Zustimmung der Eltern den Weg zur „Geschlechtsangleichung“ beschreiten dürfen. Dabei fehlt es schon an Grundlagenkenntnissen und Studien über die Spätfolgen, während die potenziellen Schäden an Kindern und Jugendlichen immer offensichtlicher werden. 


JF-THEMA mit dem Jugendforscher Dr. Martin Voigt: Kinder in Gefahr - Der Transgender-Hype und seine Folgen


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