Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Im Alltag gefragt, mit der Bibel geantwortet! Archiv

47 Episoden
6 Minuten
Eigentlich wird noch viel zu selten etwas über Frauen in der Bibel geschrieben. Über Jahrhunderte hinweg wurden sie und ihr Wirken von den Kirchen eher, äh, zurückhaltend erwähnt, wenn überhaupt. Bei den beiden Frauen Debora und Jael kann ich das allerdings auch ein Stück nachvollziehen. Immerhin kommt in der Geschichte, die die beiden miteinander verbindet, so mancher Mann nicht wirklich gut bei weg.
6 Minuten
Krisen, die es zu bewältigen gibt, erleben wir derzeit in unserem Land und in der Welt zu Hauf. Da wird von denjenigen, die Verantwortung tragen, jede Menge Führungsstärke erwartet. Beim Überlegen, was Führungsstärke genau ausmacht, dürfte allerdings klar werden, dass sie mehr ist als gelungenes Krisenmanagement.
6 Minuten
Eine meiner liebsten Geschichten in der Bibel ist die um Jona und seinen Versuch, sich dem zu entziehen, was Gott ihm aufgetragen hat. Sie zeigt sehr schön, welche Dynamik ein Leben erhalten kann, wenn Pflicht und Neigung nicht zusammen zu passen scheinen.
6 Minuten
Das tue ich alles für meine Kinder! Das ist ein Ausspruch, den man von vielen Eltern hört. Aber was tun wir wirklich für unsere Kinder? In Zeiten von Corona, Klimawandel, Luftverschmutzung, Mikroplastik und Artensterben hört sich diese Aussage fast schon wie eine Drohung an. Da stellt sich schnell die Frage: Was können wir eigentlich tatsächlich für unsere Kinder tun? Was haben wir in der Hand? Und was erwarten sie von uns?

Mach du mal...

6 Minuten
Ja, es gibt sie. Diese eher unangenehmen Zeitgenossen, die sich unbeliebter Arbeit dadurch entledigen, dass sie sie an andere weitergeben, sie „delegieren“. Als persönliche Stärke wird man dieses Verhalten den Männern und Frauen ganz sicher nicht anrechnen. Doch richtiges Delegieren ist in der Tat eine Stärke, eine Fähigkeit, die manchmal erst mühsam erlernt werden muss. Dabei ist Delegieren keine Erfindung der Neuzeit. Die Prinzipien, die dem Delegieren zu Grunde liegen, finden sich bereits im Alten Testament.
6 Minuten
Mein Eindruck ist, dass in unserer heutigen Zeit immer häufiger versucht wird, Menschen oder ganze Menschengruppen gegeneinander auszuspielen. Und das einzig aus dem Grund, um persönliche Interessen bzw. die Interessen der eigenen Gruppe durchzusetzen. Wie kommt es eigentlich dazu? Gibt es keine andere, bessere Möglichkeit, eigene Bedürfnisse in Einklang mit den von anderen zu bringen?

Was bleibt?

4 Minuten
„Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, dann sollte man den Kopf nicht hängen lassen.“ Eine Redensart, die in dieser Form Walter Matthau zugeschrieben wird, die aber durchaus auch von Hiob hätte stammen können.
4 Minuten
In Filmen wie „Matrix“ oder „Dr. Who“ gibt es das schon: Das menschliche Bewusstsein wird auf einem Computer gespeichert. Das Leben findet „virtuell“ statt und kann theoretisch ewig dauern. Die Begrenzungen, die unsere körperliche Existenz mit sich bringt, fallen weg. Ist das erstrebenswert? Lässt sich die Seele digitalisieren?
5 Minuten
Kennen Sie das? Da gibt es diesen Moment, der vielleicht nur den Bruchteil einer Sekunde dauert, indem ich selber aber doch das Gefühl habe, als halte er ewig an. Ein Moment, in dem ich meine, alles zu wissen, alles zu verstehen und in dem es keine offenen Fragen mehr gibt. Ein Moment, in dem kein Zweifel mich verunsichert, kein Ärger und keine Zwietracht Platz haben, und nur Friede herrscht. Ein Moment, in dem ich ganz bei mir bin und doch mit allem verbunden scheine.
5 Minuten
Das Zuspruch und eine freundliche Unterhaltung etwas für sich haben, dass weiß doch schon jedes Kind. Und in kaum einem anderen Bereich des gesellschaftlichen Lebens kann das so gut beobachtet werden wie bei der Betreuung von älteren und kranken Menschen. Sie blühen manchmal regelrecht auf, wenn jemand ihnen Aufmerksamkeit schenkt und ein nettes Wort übrig hat.
4 Minuten
„Es ist keiner wie du, und ist kein Gott außer dir.“ An wohl kaum einem anderen Ort mag das Nachdenken über diesen Vers (2. Samuel 7,22) so tiefgründig werden wie auf einem Friedhof. Hier, wo für uns Menschen das irdische Dasein endet und wir in die Erde gebettet werden, gibt es Antworten auf all unser Fragen. Allerdings nur für jene, die dort liegen.
4 Minuten
Neulich in einer Werbeagentur. Die Chefin fragt eine ihrer Mitarbeiterinnen: „Du, sag mal, Julia, dienst du eigentlich der Agentur?“ Julia überlegt einen Moment, eh sie dann sagt: „Nö, ich arbeite hier nur.“
5 Minuten
„Ich bin ganz sicher, dass alles, was wir in dieser Welt erleiden, nichts ist verglichen mit der Herrlichkeit, die Gott uns einmal schenken wird.” (Römer 8,18, HFA) „Das Beste kommt zum Schluss“ scheint uns Paulus mit diesen Worten, auch uns zuzurufen. Und irgendwie kennen wir ja alle dieses Prinzip, dass in der Zukunft alles besser werden wird, oder dass es erst später so richtig schön werden wird.
6 Minuten
Immer wieder neue Temperaturrekorde zeigen es ganz deutlich: der Klimawandel ist keine leere Drohung. Jetzt wäre Handeln gefragt. Vollmundig sind in der Vergangenheit die Versprechen der Politiker und Politikerinnen gewesen, wie der Klimawandel doch zumindest zu stoppen sei. Vieles wollte man dafür tun und noch viel mehr unterlassen.
6 Minuten
Wenn wir das Wort Kompromiss hören, dann wird wohl der Einen oder dem Anderen ganz unwohl. Sofort tauchen Bilder der vergangenen Monate auf. Berichte von Streitigkeiten in der Regierung und zwischen Parteien füllten da die Schlagzeilen. Die Einigungen, auf die man sich dann verständigt hat, werden von vielen als faule Kompromisse gesehen. Wie sinnvoll sind vor diesem Hintergrund Kompromisse überhaupt?
Im Alltag gefragt, mit der Bibel geantwortet!

Im Alltag gefragt, mit der Bibel geantwortet!

Podcast by Ralf Würtz