Bundesgeschäftsstelle // Kinder stark machen - der Präventionspodcast Archiv
157 Episoden
4 Minuten
Extremer Anstieg potentiell gefährlicher Mails im Zuge der Corona-Krise!
Internetbetrüger und Hacker versuchen die Corona Krise auf verschiedenste Weise auszunutzen. Dass viele Angestellte schon seit Wochen von zu Hause aus arbeiten, also im Home-Office sind, kommt diesen Hackern und Internetbetrügern gelegen.
Ralf Schmitz hält Hacker-Vorträge deutschlandweit seit über 10 Jahren!
Es gibt viele neue unseriöse Geschäftsmodelle, die Internetkriminelle auch in Corona-Zeiten im Internet ausnutzen, weiß Ralf Schmitz zu berichten.
So erhalten zurzeit viele User mal besser, mal schlechter erstellte Spam-E-Mails mit Angeboten für vermeintliche Corona-Wundermittel oder besonders günstige Masken zum Sonderpreis ins Postfach.
Es kommen aber auch immer wieder gefälschte Sparkassen oder Volksbanken E-Mails mit Originallogo der Bank ins Postfach.
Deutlich geschickter gingen da die Schöpfer einer gefälschten Sparkassen-E-Mail vor, in welcher der Empfänger gebeten wird, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse durchzugeben – man wolle ja trotz geschlossener Filialen weiterhin für seine „Kunden“ bestmöglich da sein.
Selbst die Weltkarte, mittels der die Forscher der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität die Ausbreitung der Pandemie dokumentieren und helfen wollten, haben Hacker kurzerhand kopiert. Über die „neue“ Karte wird der Computer dann mit Schadsoftware angegriffen.
Ralf Schmitz zeigt in seinen live Hacking-Vorträgen wie man seinen PC und seine mobilen Geräte richtig schützen kann, ohne Angriffe auf den Rechner, Handy, Tablet, Laptop oder im Home-Office zu erfahren. Da er zurzeit wenig auf den Bühnen steht, bietet er seine Dienstleistung, solange die Corona-Zeiten noch aktuell sind, als WEBinare für Firmen und Schulen
unter https://www.sicher-stark.com/vortraege/ an.
Klicks auf Phishing-Mails haben 3-fach zugenommen!
Dass viele Unternehmen im Zuge der Corona-Krise oftmals ohne große Vorbereitung ins Homeoffice gewechselt sind, kommt den Hackern und Kriminellen besonders zugute.
Ein ganz großes Problem ist schon der Wegfall des eigenen Firmen-Wifi im Betrieb, über das sonst Warnungen an die IT-Abteilung geschickt werden und heimtückische Mails schon von der Firewall in der IT- Abteilung geblockt werden oder Anhänge nicht durch den Spam-Filter gehen. Ganz anders sieht es jetzt im Home-Office-Wifi aus. Dort können zum Teil Anhänge von Mitarbeitern geöffnet werden, gerade, wenn auch noch ohne VPN Tunnel und mit weniger Sicherheitseinstellungen gesurft wird, weiß Ralf Schmitz zu berichten.
Bis zu dreimal häufiger klickten Mitarbeiter auf Phishing-Mails, wenn sie nicht im Büro, sondern zu Hause sitzen, sagte auch Markus Schaffrin vom Internetwirtschaftsverband Eco.
Im unglücklichsten Fall gelangen so Hacker über den heimischen Rechner, Handy, Tablet, Laptop ins Unternehmensnetzwerk. Unzureichend gesicherte Privat-PCs oder mobile Geräte stellen ein erhebliches Risiko dar.
Offensichtlich wollen sich Kriminelle während Corona-Zeiten dieses günstige Einfallstor nicht entgehen lassen. Das Bundesamt für Sicherheit (BSI) schreibt in der neusten Meldung über eine extreme Zunahme von Cyber-Angriffen mit Bezug zum Corona-Virus auf Unternehmen und Bürger und einen sprunghaften Anstieg potenziell gefährlicher Mails im Zuge der Corona-Krise.
Mehr Sicherheit im Internet und Umgang mit den mobilen Geräten von Ralf Schmitz
Auch gefälschte Anmeldeseiten für den derzeit vielfach genutzten Videokonferenz-Dienst Zoom sind Darktrace - weltweit führend in Cyberbedrohungen - demzufolge ein beliebtes Mittel, um Nutzerdaten abzugreifen. Bei Zoom und Co sollte man zudem darauf achten, dass nur die Teilnehmer dabei sind, die auch eingeladen wurden (Stichwort „Zoom-Bombing“), weiß Ralf Schmitz zu berichten. [...]
Internetbetrüger und Hacker versuchen die Corona Krise auf verschiedenste Weise auszunutzen. Dass viele Angestellte schon seit Wochen von zu Hause aus arbeiten, also im Home-Office sind, kommt diesen Hackern und Internetbetrügern gelegen.
Ralf Schmitz hält Hacker-Vorträge deutschlandweit seit über 10 Jahren!
Es gibt viele neue unseriöse Geschäftsmodelle, die Internetkriminelle auch in Corona-Zeiten im Internet ausnutzen, weiß Ralf Schmitz zu berichten.
So erhalten zurzeit viele User mal besser, mal schlechter erstellte Spam-E-Mails mit Angeboten für vermeintliche Corona-Wundermittel oder besonders günstige Masken zum Sonderpreis ins Postfach.
Es kommen aber auch immer wieder gefälschte Sparkassen oder Volksbanken E-Mails mit Originallogo der Bank ins Postfach.
Deutlich geschickter gingen da die Schöpfer einer gefälschten Sparkassen-E-Mail vor, in welcher der Empfänger gebeten wird, Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse durchzugeben – man wolle ja trotz geschlossener Filialen weiterhin für seine „Kunden“ bestmöglich da sein.
Selbst die Weltkarte, mittels der die Forscher der amerikanischen Johns-Hopkins-Universität die Ausbreitung der Pandemie dokumentieren und helfen wollten, haben Hacker kurzerhand kopiert. Über die „neue“ Karte wird der Computer dann mit Schadsoftware angegriffen.
Ralf Schmitz zeigt in seinen live Hacking-Vorträgen wie man seinen PC und seine mobilen Geräte richtig schützen kann, ohne Angriffe auf den Rechner, Handy, Tablet, Laptop oder im Home-Office zu erfahren. Da er zurzeit wenig auf den Bühnen steht, bietet er seine Dienstleistung, solange die Corona-Zeiten noch aktuell sind, als WEBinare für Firmen und Schulen
unter https://www.sicher-stark.com/vortraege/ an.
Klicks auf Phishing-Mails haben 3-fach zugenommen!
Dass viele Unternehmen im Zuge der Corona-Krise oftmals ohne große Vorbereitung ins Homeoffice gewechselt sind, kommt den Hackern und Kriminellen besonders zugute.
Ein ganz großes Problem ist schon der Wegfall des eigenen Firmen-Wifi im Betrieb, über das sonst Warnungen an die IT-Abteilung geschickt werden und heimtückische Mails schon von der Firewall in der IT- Abteilung geblockt werden oder Anhänge nicht durch den Spam-Filter gehen. Ganz anders sieht es jetzt im Home-Office-Wifi aus. Dort können zum Teil Anhänge von Mitarbeitern geöffnet werden, gerade, wenn auch noch ohne VPN Tunnel und mit weniger Sicherheitseinstellungen gesurft wird, weiß Ralf Schmitz zu berichten.
Bis zu dreimal häufiger klickten Mitarbeiter auf Phishing-Mails, wenn sie nicht im Büro, sondern zu Hause sitzen, sagte auch Markus Schaffrin vom Internetwirtschaftsverband Eco.
Im unglücklichsten Fall gelangen so Hacker über den heimischen Rechner, Handy, Tablet, Laptop ins Unternehmensnetzwerk. Unzureichend gesicherte Privat-PCs oder mobile Geräte stellen ein erhebliches Risiko dar.
Offensichtlich wollen sich Kriminelle während Corona-Zeiten dieses günstige Einfallstor nicht entgehen lassen. Das Bundesamt für Sicherheit (BSI) schreibt in der neusten Meldung über eine extreme Zunahme von Cyber-Angriffen mit Bezug zum Corona-Virus auf Unternehmen und Bürger und einen sprunghaften Anstieg potenziell gefährlicher Mails im Zuge der Corona-Krise.
Mehr Sicherheit im Internet und Umgang mit den mobilen Geräten von Ralf Schmitz
Auch gefälschte Anmeldeseiten für den derzeit vielfach genutzten Videokonferenz-Dienst Zoom sind Darktrace - weltweit führend in Cyberbedrohungen - demzufolge ein beliebtes Mittel, um Nutzerdaten abzugreifen. Bei Zoom und Co sollte man zudem darauf achten, dass nur die Teilnehmer dabei sind, die auch eingeladen wurden (Stichwort „Zoom-Bombing“), weiß Ralf Schmitz zu berichten. [...]
3 Minuten
Kinder vor Missbrauch schützen
„Mut tut gut“ heißt das bundeweite Grundschulpräventionsprojekt der Sicher-Stark-Organisation, das im Januar wieder in einigen Kitas und Grundschulen in Deutschland läuft.
Die Kinder sollen ermutigt werden, rechtzeitig laut "Nein" zu sagen.
Wie bringt man Kindern im Kita-Alter bei, wie sie sich selbst vor sexuellem Missbrauch schützen können? Anregungen dazu gibt die Bundesgeschäftsstelle, die sich bereits seit 20 Jahren mit diesem Thema auseinandersetzt. Die bundesweite Organisation hat bereits viele Präventionsbotschafter und Unterstützer gefunden.
Die Themeninhalte werden mit Hilfe der Handpuppen „Felix“ und „Lara“ spielerisch an die Kinder vermittelt.
Pädagogin Angelika Stabenow erklärt: „Mit dem bundesweiten Präventionsprojekt soll Missbrauch nicht diagnostiziert, sondern vorgebeugt werden. Wir wollen Kinder stark machen, damit sie sich trauen, laut Nein zu sagen.“ Mit Gefühlskarten, die im Sicher-Stark-Shop bestellt werden können, sollen Kinder zum Beispiel zeigen, wo am Körper sie welche Berührungen als angenehm oder als unangenehm empfinden. „Wir wollen ihr Gefühl stärken, rechtzeitig zu sagen, was nicht in Ordnung ist“, so Angelika Stabenow. Manche Kinder fänden zum Beispiel schon das Begrüßungsküsschen des Großvaters mit stoppeligem Drei-Tage-Bart unangenehm.
Gute und schlechte Geheimnisse unterscheiden lernen
„Wichtig ist es auch, zu lernen, gute und schlechte Geheimnisse voneinander zu unterscheiden“, erläutert Angelika Stabenow.
„Wenn der Papa für die Mama zum Geburtstag einen Blumenstrauß gekauft hat, mit dem er sie überraschen will, sollten Kinder das Geheimnis für sich behalten. Doch sie müssen lernen, dass Kinder schlechte Geheimnisse auch an Vertrauenspersonen wie der LehrerInnen /ErzieherInnen weitersagen dürfen.“ Ein schlechtes Geheimnis löse häufig bei den Kindern ein Unbehagen aus, das sich schwer anfühlt.
Wenn es den Vorschulkindern helfe, könne auch zuerst der "Felix" als Handpuppe erfahren, was passiert ist, bevor ein Erwachsener es erfährt. Kinder unterhalten sich gerne mit Gleichaltrigen. Sie merken noch nicht, dass ein Erwachsener die Handpuppe führt.
Leider kommt es in vielerorts täglich zu solchen Vorfällen, jedoch können die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten nicht überall vor Ort sein. Deshalb wurde ein Familiensorglospaket entwickelt, das im Internet oder in jeder Buchhandlung bestellt werden kann.
Die deutschlandweiten Kitas sind mit dem Präventionsthema und dem Sicher-Stark-Projekt vertraut. Sie kennen zum Beispiel schon das Mut-tut-Gut-Projekt. Zu diesem Projekt gehören auch viele Plakate, die im Internet kostenlos abgerufen werden können und welche die Eltern über das Projekt informieren sollen. Sie müssen schließlich wissen, mit welchem Thema sich die Kinder gerade beschäftigen. Bilderbücher, DVDs und CDs veranschaulichen zusätzlich die Präventionsbotschaften. Die Sicher-Stark-Experten gehen davon aus, dass es in jeder Klasse ein Kind gibt, das bereits Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch gemacht hat.
„Mut tut gut“ heißt das bundeweite Grundschulpräventionsprojekt der Sicher-Stark-Organisation, das im Januar wieder in einigen Kitas und Grundschulen in Deutschland läuft.
Die Kinder sollen ermutigt werden, rechtzeitig laut "Nein" zu sagen.
Wie bringt man Kindern im Kita-Alter bei, wie sie sich selbst vor sexuellem Missbrauch schützen können? Anregungen dazu gibt die Bundesgeschäftsstelle, die sich bereits seit 20 Jahren mit diesem Thema auseinandersetzt. Die bundesweite Organisation hat bereits viele Präventionsbotschafter und Unterstützer gefunden.
Die Themeninhalte werden mit Hilfe der Handpuppen „Felix“ und „Lara“ spielerisch an die Kinder vermittelt.
Pädagogin Angelika Stabenow erklärt: „Mit dem bundesweiten Präventionsprojekt soll Missbrauch nicht diagnostiziert, sondern vorgebeugt werden. Wir wollen Kinder stark machen, damit sie sich trauen, laut Nein zu sagen.“ Mit Gefühlskarten, die im Sicher-Stark-Shop bestellt werden können, sollen Kinder zum Beispiel zeigen, wo am Körper sie welche Berührungen als angenehm oder als unangenehm empfinden. „Wir wollen ihr Gefühl stärken, rechtzeitig zu sagen, was nicht in Ordnung ist“, so Angelika Stabenow. Manche Kinder fänden zum Beispiel schon das Begrüßungsküsschen des Großvaters mit stoppeligem Drei-Tage-Bart unangenehm.
Gute und schlechte Geheimnisse unterscheiden lernen
„Wichtig ist es auch, zu lernen, gute und schlechte Geheimnisse voneinander zu unterscheiden“, erläutert Angelika Stabenow.
„Wenn der Papa für die Mama zum Geburtstag einen Blumenstrauß gekauft hat, mit dem er sie überraschen will, sollten Kinder das Geheimnis für sich behalten. Doch sie müssen lernen, dass Kinder schlechte Geheimnisse auch an Vertrauenspersonen wie der LehrerInnen /ErzieherInnen weitersagen dürfen.“ Ein schlechtes Geheimnis löse häufig bei den Kindern ein Unbehagen aus, das sich schwer anfühlt.
Wenn es den Vorschulkindern helfe, könne auch zuerst der "Felix" als Handpuppe erfahren, was passiert ist, bevor ein Erwachsener es erfährt. Kinder unterhalten sich gerne mit Gleichaltrigen. Sie merken noch nicht, dass ein Erwachsener die Handpuppe führt.
Leider kommt es in vielerorts täglich zu solchen Vorfällen, jedoch können die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten nicht überall vor Ort sein. Deshalb wurde ein Familiensorglospaket entwickelt, das im Internet oder in jeder Buchhandlung bestellt werden kann.
Die deutschlandweiten Kitas sind mit dem Präventionsthema und dem Sicher-Stark-Projekt vertraut. Sie kennen zum Beispiel schon das Mut-tut-Gut-Projekt. Zu diesem Projekt gehören auch viele Plakate, die im Internet kostenlos abgerufen werden können und welche die Eltern über das Projekt informieren sollen. Sie müssen schließlich wissen, mit welchem Thema sich die Kinder gerade beschäftigen. Bilderbücher, DVDs und CDs veranschaulichen zusätzlich die Präventionsbotschaften. Die Sicher-Stark-Experten gehen davon aus, dass es in jeder Klasse ein Kind gibt, das bereits Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch gemacht hat.
7 Minuten
BUNDESGESCHÄFTSSTELLE BILDET KITA-FACHKRÄFTE IN DEUTSCHLAND AUS!
Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark ist deutschlandweit gefragt – seit der Gründung im Jahr 1994 hat die Sicher-Stark-Organisation über 500 000 pädagogische Fachkräfte, Eltern und Kinder weitergebildet. Die Qualität der Seminare und Vorträge spricht sich herum.
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Fachkräfte in der Kinderbetreuung sind zentral geworden, denn jeden Tag wird ein Kind missbraucht, erfährt Mobbing, Gewalt oder Übergriffe. Mittlerweile gehören viele Kitas in ganz Deutschland zum Kundenkreis der Bundesgeschäftsstelle.
Bereits bei den Kleinsten sollte man mit Gewaltprävention beginnen.
Kinder stark und sicher zu machen, das ist in den Kindertageseinrichtungen schon seit vielen Jahren ein relevantes Thema. Zusätzlich ist die Internet-Sicherheit und der Umgang mit mobilen Geräten im Kita-Alter in den letzten Jahren immer stärker in den Vordergrund getreten.
Ralf Schmitz ist seit Jahren im Sicher-Stark-Team als Dozent dabei und hat bereits zahlreiche Schulungen abgehalten. Kindertageseinrichtungen benötigen mindestens einmal im Jahr eine Fort- und Weiterbildung.
Eine regelmäßige Fortbildung der Angestellten ist heutzutage wichtig. Dabei wird Wissen aufgefrischt und neue Erkenntnisse und Methoden in den Einrichtungen können umgesetzt werden. Die Einrichtungsträger wollen für ihre Angestellten neue Workshops und interessante Fortbildungen nach deutschen Standards erhalten.
Im Zuge der Fortbildung spielt das Internet und die Gewaltprävention eine wichtige Rolle. Vielen Erzieherinnen und Erziehern fehlt in diesem Bereich oft die Fachkenntnis. Auch Eltern fragen immer mehr:
Welche Kita-Apps sind für mein Kind geeignet?
Welche Kita-Seiten sind sicher und können Sie empfehlen?
Was kann ich tun, wenn mein Kind schüchtern ist?
Wo finde ich Browser für Kinder und wie werden sie installiert?
Wie lange darf mein Kita-Kind im Internet surfen?
Was kann mein Kind tun, wenn es ängstlich ist?
Wie schütze ich mich gegen Viren, Würmer und Malware?
Was kann ich tun, wenn mein Kind noch nicht „nein“ sagen kann?
Wie vermittle ich Selbstbewusstsein?
Es werden aber nicht nur Fort- und Weiterbildungen für Fachkräfte bei der Bundesgeschäftsstelle angefragt. Auch Eltern- und Kinderschulungen sowie WEBinare werden seit Jahren wöchentlich in Deutschland umgesetzt.
Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark ist seit über 20 Jahren auf die Fort- und Weiterbildung für Fachkräfte in der Kinderbetreuung spezialisiert.
Oft schickt die Bundesgeschäftsstelle ihre hochqualifizierten Experten direkt in die jeweiligen Einrichtungen, sodass weder der Kita-Leitung noch den Erzieherinnen und Erziehern Fahrtkosten bzw. Übernachtungskosten entstehen, da die Schulungen in den eigenen Seminarräumen stattfinden können. Manchmal werden auch Schulungen in der Bundesgeschäftsstelle gewünscht. Die Bundesgeschäftsstelle ist sehr flexibel und stellt sich auf die jeweiligen Bedürfnisse ein.
Fachpädagogische Tage für Kitas!
Da viele Kindertageseinrichtungen einmal im Jahr fachpädagogische Tage veranstalten, konnte dies auch in der Sternenwinkel-Kita in München umgesetzt werden. „Kinder sicher und stark machen!“ ist ein wichtiges Thema, dazu gehören sowohl Internetsicherheit als auch Gewaltprävention. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten während der Fort- und Weiterbildung viele neue Strategien und Methoden erlernen und in den Kita-Praxisalltag integrieren.
Alle pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen besuchten trägerübergreifend eine ganztägige Fachtagung beim Sicher-Stark-Team. Am Dienstag wurden in den Kindertageseinrichtungen die Kinder und Eltern geschult und sicher und stark gemacht. Die Veranstaltung wurde von der Leiterin Frau Hopfensberger organisiert. (...)
Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark ist deutschlandweit gefragt – seit der Gründung im Jahr 1994 hat die Sicher-Stark-Organisation über 500 000 pädagogische Fachkräfte, Eltern und Kinder weitergebildet. Die Qualität der Seminare und Vorträge spricht sich herum.
Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen für Fachkräfte in der Kinderbetreuung sind zentral geworden, denn jeden Tag wird ein Kind missbraucht, erfährt Mobbing, Gewalt oder Übergriffe. Mittlerweile gehören viele Kitas in ganz Deutschland zum Kundenkreis der Bundesgeschäftsstelle.
Bereits bei den Kleinsten sollte man mit Gewaltprävention beginnen.
Kinder stark und sicher zu machen, das ist in den Kindertageseinrichtungen schon seit vielen Jahren ein relevantes Thema. Zusätzlich ist die Internet-Sicherheit und der Umgang mit mobilen Geräten im Kita-Alter in den letzten Jahren immer stärker in den Vordergrund getreten.
Ralf Schmitz ist seit Jahren im Sicher-Stark-Team als Dozent dabei und hat bereits zahlreiche Schulungen abgehalten. Kindertageseinrichtungen benötigen mindestens einmal im Jahr eine Fort- und Weiterbildung.
Eine regelmäßige Fortbildung der Angestellten ist heutzutage wichtig. Dabei wird Wissen aufgefrischt und neue Erkenntnisse und Methoden in den Einrichtungen können umgesetzt werden. Die Einrichtungsträger wollen für ihre Angestellten neue Workshops und interessante Fortbildungen nach deutschen Standards erhalten.
Im Zuge der Fortbildung spielt das Internet und die Gewaltprävention eine wichtige Rolle. Vielen Erzieherinnen und Erziehern fehlt in diesem Bereich oft die Fachkenntnis. Auch Eltern fragen immer mehr:
Welche Kita-Apps sind für mein Kind geeignet?
Welche Kita-Seiten sind sicher und können Sie empfehlen?
Was kann ich tun, wenn mein Kind schüchtern ist?
Wo finde ich Browser für Kinder und wie werden sie installiert?
Wie lange darf mein Kita-Kind im Internet surfen?
Was kann mein Kind tun, wenn es ängstlich ist?
Wie schütze ich mich gegen Viren, Würmer und Malware?
Was kann ich tun, wenn mein Kind noch nicht „nein“ sagen kann?
Wie vermittle ich Selbstbewusstsein?
Es werden aber nicht nur Fort- und Weiterbildungen für Fachkräfte bei der Bundesgeschäftsstelle angefragt. Auch Eltern- und Kinderschulungen sowie WEBinare werden seit Jahren wöchentlich in Deutschland umgesetzt.
Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark ist seit über 20 Jahren auf die Fort- und Weiterbildung für Fachkräfte in der Kinderbetreuung spezialisiert.
Oft schickt die Bundesgeschäftsstelle ihre hochqualifizierten Experten direkt in die jeweiligen Einrichtungen, sodass weder der Kita-Leitung noch den Erzieherinnen und Erziehern Fahrtkosten bzw. Übernachtungskosten entstehen, da die Schulungen in den eigenen Seminarräumen stattfinden können. Manchmal werden auch Schulungen in der Bundesgeschäftsstelle gewünscht. Die Bundesgeschäftsstelle ist sehr flexibel und stellt sich auf die jeweiligen Bedürfnisse ein.
Fachpädagogische Tage für Kitas!
Da viele Kindertageseinrichtungen einmal im Jahr fachpädagogische Tage veranstalten, konnte dies auch in der Sternenwinkel-Kita in München umgesetzt werden. „Kinder sicher und stark machen!“ ist ein wichtiges Thema, dazu gehören sowohl Internetsicherheit als auch Gewaltprävention. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten während der Fort- und Weiterbildung viele neue Strategien und Methoden erlernen und in den Kita-Praxisalltag integrieren.
Alle pädagogischen Fachkräfte der Kindertageseinrichtungen besuchten trägerübergreifend eine ganztägige Fachtagung beim Sicher-Stark-Team. Am Dienstag wurden in den Kindertageseinrichtungen die Kinder und Eltern geschult und sicher und stark gemacht. Die Veranstaltung wurde von der Leiterin Frau Hopfensberger organisiert. (...)
27 Minuten
ZUHAUSE LERNEN MIT MEDIEN
Lernen von zuhause ist gar nicht so einfach. „klicksafe“ hat einige Apps und Web-Ressourcen zusammengetragen, die beim Homeschooling am Computer oder Tablet unterstützen können.
https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/zuhause-lernen/
UMGANG MIT FAKENEWS
Die Gerüchte um das heiß diskutierte Thema Covid-19 verbreiten sich aktuell schneller als das Virus selbst.
„klicksafe“ gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Informationen zum Coronavirus.
Kein Thema ist aktuell gesellschaftspolitisch und medial so präsent wie die Ausbreitung und die Maßnahmen zum neuartigen Coronavirus Covid-19 (auch SARS-CoV-2). Nicht zuletzt führt auch die Verunsicherung vieler Menschen zur Verbreitung von Gerüchten und Fake News. Vor allem über die sozialen Medien nehmen diese Falschmeldungen schnell Fahrt auf.
https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/coronavirus-covid-19-umgang-mit-panikmache-und-fake-news/
CORONA SCHUTZ-TIPPS
Die ersten Sicher-Stark-Veranstaltungen werden ab Juni bereits wieder durchgeführt. Da uns der Schutz der Kinder sehr wichtig ist, hat das Kompetenzteam Coronaschutzmaßnamen erarbeitet, damit Sie und die Kinder vor jedem Virus geschützt sind. Schaffen Sie sich einen informativen Überblick über die umfangreichen Sicher-Stark-Kurse.
Lesen Sie hier mehr
MAMA DARF ICH INS INTERNET UND MIT DEINEM HANDY SPIELEN?
Wieder da! Unsere DVD „So surft Ihr Kind sicherer im Internet“ sowie der „Leitfaden für Eltern und Lehrkräfte“ sind ab sofort in aktualisierter Fassung im Sicher-Stark-Shop bestellbar. Bei „So surft Ihr Kind sicherer im Internet“ handelt es sich um eine kompakte DVD-Serie in 3 Teilen, 2 Teile für die Eltern und 1 Teil für das Kind. Viele weitere Sicherheitsprodukte für Sie und Ihre Kinder finden Sie unter: https://www.sicher-stark-team.de/shopuebersicht.cfm
EINE WUNDERBARE GESCHICHTE
ONLINE BEFRAGUNG - DEINE MEINUNG ZÄHLT
Unsere aktuelle Online-Befragung zur Zufriedenheit mit der Nutzung der Sicher-Stark-Website dauert nur 1-3 Minuten. Ihre Antworten helfen uns dabei, aktuelle Informationen mit hohem Nutzwert zu entwickeln. Das Sicher-Stark-Team schützt Kinder in ganz Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Kinder müssen sicher und stark gemacht werden, damit sie vor Missbrauch, Gewalt, Entführung, Mobbing und Internetgefahren nicht schutzlos ausgeliefert sind, sondern sicher aufwachsen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Fragen beantworten. Sie helfen uns damit sehr, noch gezielter auf Ihre Wünsche einzugehen. Ihre Angaben bleiben völlig anonym. Die Umfrage dauert nur 1-3 Minuten.
Siehe https://www.sicher-stark-team.de/deine-meinung-zaehlt.cfm
KINDER IN FRANKFURT WERDEN SICHER UND STARK GEMACHT: http://blog.sicher-stark-team.de/
MEDIENKOMPETENZ IN GRUNDSCHULEN UND KITAS!
BUNDESGESCHÄFTSSTELLE BILDET KITA-FACHKRÄFTE IN DEUTSCHLAND AUS!
Lernen von zuhause ist gar nicht so einfach. „klicksafe“ hat einige Apps und Web-Ressourcen zusammengetragen, die beim Homeschooling am Computer oder Tablet unterstützen können.
https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/zuhause-lernen/
UMGANG MIT FAKENEWS
Die Gerüchte um das heiß diskutierte Thema Covid-19 verbreiten sich aktuell schneller als das Virus selbst.
„klicksafe“ gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Informationen zum Coronavirus.
Kein Thema ist aktuell gesellschaftspolitisch und medial so präsent wie die Ausbreitung und die Maßnahmen zum neuartigen Coronavirus Covid-19 (auch SARS-CoV-2). Nicht zuletzt führt auch die Verunsicherung vieler Menschen zur Verbreitung von Gerüchten und Fake News. Vor allem über die sozialen Medien nehmen diese Falschmeldungen schnell Fahrt auf.
https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/coronavirus-covid-19-umgang-mit-panikmache-und-fake-news/
CORONA SCHUTZ-TIPPS
Die ersten Sicher-Stark-Veranstaltungen werden ab Juni bereits wieder durchgeführt. Da uns der Schutz der Kinder sehr wichtig ist, hat das Kompetenzteam Coronaschutzmaßnamen erarbeitet, damit Sie und die Kinder vor jedem Virus geschützt sind. Schaffen Sie sich einen informativen Überblick über die umfangreichen Sicher-Stark-Kurse.
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MAMA DARF ICH INS INTERNET UND MIT DEINEM HANDY SPIELEN?
Wieder da! Unsere DVD „So surft Ihr Kind sicherer im Internet“ sowie der „Leitfaden für Eltern und Lehrkräfte“ sind ab sofort in aktualisierter Fassung im Sicher-Stark-Shop bestellbar. Bei „So surft Ihr Kind sicherer im Internet“ handelt es sich um eine kompakte DVD-Serie in 3 Teilen, 2 Teile für die Eltern und 1 Teil für das Kind. Viele weitere Sicherheitsprodukte für Sie und Ihre Kinder finden Sie unter: https://www.sicher-stark-team.de/shopuebersicht.cfm
EINE WUNDERBARE GESCHICHTE
ONLINE BEFRAGUNG - DEINE MEINUNG ZÄHLT
Unsere aktuelle Online-Befragung zur Zufriedenheit mit der Nutzung der Sicher-Stark-Website dauert nur 1-3 Minuten. Ihre Antworten helfen uns dabei, aktuelle Informationen mit hohem Nutzwert zu entwickeln. Das Sicher-Stark-Team schützt Kinder in ganz Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Kinder müssen sicher und stark gemacht werden, damit sie vor Missbrauch, Gewalt, Entführung, Mobbing und Internetgefahren nicht schutzlos ausgeliefert sind, sondern sicher aufwachsen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Fragen beantworten. Sie helfen uns damit sehr, noch gezielter auf Ihre Wünsche einzugehen. Ihre Angaben bleiben völlig anonym. Die Umfrage dauert nur 1-3 Minuten.
Siehe https://www.sicher-stark-team.de/deine-meinung-zaehlt.cfm
KINDER IN FRANKFURT WERDEN SICHER UND STARK GEMACHT: http://blog.sicher-stark-team.de/
MEDIENKOMPETENZ IN GRUNDSCHULEN UND KITAS!
BUNDESGESCHÄFTSSTELLE BILDET KITA-FACHKRÄFTE IN DEUTSCHLAND AUS!
5 Minuten
MEDIENKOMPETENZ IN GRUNDSCHULEN UND KITAS!
Digitale Medien, insbesondere die Nutzung von Smartphone und Tablet, spielen im Alltag von Schülerinnen und Schülern der Primarstufen seit Jahren eine prägende Rolle.
Spätestens seitdem die Hersteller die neuen Smartphones mit noch mehr Technik und Funktionen ausgestattet haben, begegnen auch Lehrkräften verstärkt Phänomene wie „Cybermobbing“ und „Gewaltspiele“, die mit einer deutlich steigenden Tendenz im Schulalltag verzeichnet werden.
Häufig nutzen Lehrkräfte aber auch die Vorteile, die der Einsatz von digitalen Medien im Unterricht mit sich bringen kann.
Jedenfalls so weit, wie es die technische Infrastruktur in der Grundschule oder Kita zulässt. Mediennutzung spielt dementsprechend im Alltag der Schülerinnen und Schüler, aber auch vieler Lehrerinnen und Lehrer inzwischen eine unverzichtbare Rolle. Dieses Thema gewinnt gerade in Zeiten von Corona eine noch größere Bedeutung.
„Homeschooling“ ist für viele Schülerinnen und Schüler zum Alltag geworden. Auch Erzieherinnen in Kitas, Kindertageseinrichtungen und Hort erleben in diesem Zusammenhang neue Herausforderungen. Daher ist es essentiell, Schülerinnen und Schüler aber auch die Lehrkräfte und Eltern hinsichtlich der Internetsicherheit adäquat zu schulen.
Nachdem sich Grundschulen bei der Unterrichtsentwicklung vielfach auf den Anwendungs-Aspekt von Mediennutzung und Medienkunde konzentriert haben, hat sich in den letzten Jahren, auch durch die leichteren Zugangsmöglichkeiten, der Schwerpunkt vermehrt zu Medienkritik bzw. Mediensicherheit verschoben.
Die Sicher-Stark-Organisation hat dies bereits vor Jahren erkannt und liefert alles zum Thema „Sicherheit in der Primarstufe bei Kindern, Eltern und Lehrkräften“. Die Sicher-Stark-Organisation war die Erste in Deutschland, die Sicherheits-WEBinare für Kinder, Eltern und Fachkräfte anboten.
Sicher durchs Netz!
Mittlerweile gehören viele weitere Module zu den Sicher-Stark-Veranstaltungen, um die Sicherheit von Kindern zu erhöhen. Aber auch die Fachkräftefortbildungen sind sehr gut ausgebucht. Jede Woche werden Sicher-Stark-Kurse an den Grundschulen und in den Kitas durchgeführt.
Ohne Zweifel ist es die Aufgabe der Schulen, den Schülerinnen und Schülern eine solide Medienkompetenz zu vermitteln. Dafür müssen jedoch auch Lehrkräfte regelmäßige Fortbildungen erhalten.
Durch das Sicher-Stark-Team erhalten die Lehrkräfte neue Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und die Bereitschaft, die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit den neuen Medien zu befähigen, sachgerecht, selbstbestimmt, kreativ und gleichzeitig kritisch und sozial verantwortlich zu handeln.
Umgang mit den neuen Medien!
In der Praxis stoßen Lehrkräfte und ErzieherInnen jedoch bei der Vermittlung von medialen Kompetenzen häufig an ihre Grenzen, vor allem bei dem Thema Sicherheit, Hacker-Angriffe und Umgang in den sozialen Netzwerken wissen viele Lehrer / Erzieher nicht genug.
Auch und gerade Systeme für Videokonferenzen (z.B.: Skype, Microsoft Teams etc.) sind für viele Lehrkräfte Neuland. Doch stellen diese Systeme und Schulclouds Gefahren für die Datensicherheit der Schülerinnen und Schüler dar.
Durch das Sicher-Stark-Team erhalten die Lehrkräfte neue Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und die Bereitschaft, die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit den neuen Medien zu befähigen, sachgerecht, selbstbestimmt, kreativ und gleichzeitig kritisch und sozial verantwortlich zu handeln.
Digitale Medien, insbesondere die Nutzung von Smartphone und Tablet, spielen im Alltag von Schülerinnen und Schülern der Primarstufen seit Jahren eine prägende Rolle.
Spätestens seitdem die Hersteller die neuen Smartphones mit noch mehr Technik und Funktionen ausgestattet haben, begegnen auch Lehrkräften verstärkt Phänomene wie „Cybermobbing“ und „Gewaltspiele“, die mit einer deutlich steigenden Tendenz im Schulalltag verzeichnet werden.
Häufig nutzen Lehrkräfte aber auch die Vorteile, die der Einsatz von digitalen Medien im Unterricht mit sich bringen kann.
Jedenfalls so weit, wie es die technische Infrastruktur in der Grundschule oder Kita zulässt. Mediennutzung spielt dementsprechend im Alltag der Schülerinnen und Schüler, aber auch vieler Lehrerinnen und Lehrer inzwischen eine unverzichtbare Rolle. Dieses Thema gewinnt gerade in Zeiten von Corona eine noch größere Bedeutung.
„Homeschooling“ ist für viele Schülerinnen und Schüler zum Alltag geworden. Auch Erzieherinnen in Kitas, Kindertageseinrichtungen und Hort erleben in diesem Zusammenhang neue Herausforderungen. Daher ist es essentiell, Schülerinnen und Schüler aber auch die Lehrkräfte und Eltern hinsichtlich der Internetsicherheit adäquat zu schulen.
Nachdem sich Grundschulen bei der Unterrichtsentwicklung vielfach auf den Anwendungs-Aspekt von Mediennutzung und Medienkunde konzentriert haben, hat sich in den letzten Jahren, auch durch die leichteren Zugangsmöglichkeiten, der Schwerpunkt vermehrt zu Medienkritik bzw. Mediensicherheit verschoben.
Die Sicher-Stark-Organisation hat dies bereits vor Jahren erkannt und liefert alles zum Thema „Sicherheit in der Primarstufe bei Kindern, Eltern und Lehrkräften“. Die Sicher-Stark-Organisation war die Erste in Deutschland, die Sicherheits-WEBinare für Kinder, Eltern und Fachkräfte anboten.
Sicher durchs Netz!
Mittlerweile gehören viele weitere Module zu den Sicher-Stark-Veranstaltungen, um die Sicherheit von Kindern zu erhöhen. Aber auch die Fachkräftefortbildungen sind sehr gut ausgebucht. Jede Woche werden Sicher-Stark-Kurse an den Grundschulen und in den Kitas durchgeführt.
Ohne Zweifel ist es die Aufgabe der Schulen, den Schülerinnen und Schülern eine solide Medienkompetenz zu vermitteln. Dafür müssen jedoch auch Lehrkräfte regelmäßige Fortbildungen erhalten.
Durch das Sicher-Stark-Team erhalten die Lehrkräfte neue Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und die Bereitschaft, die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit den neuen Medien zu befähigen, sachgerecht, selbstbestimmt, kreativ und gleichzeitig kritisch und sozial verantwortlich zu handeln.
Umgang mit den neuen Medien!
In der Praxis stoßen Lehrkräfte und ErzieherInnen jedoch bei der Vermittlung von medialen Kompetenzen häufig an ihre Grenzen, vor allem bei dem Thema Sicherheit, Hacker-Angriffe und Umgang in den sozialen Netzwerken wissen viele Lehrer / Erzieher nicht genug.
Auch und gerade Systeme für Videokonferenzen (z.B.: Skype, Microsoft Teams etc.) sind für viele Lehrkräfte Neuland. Doch stellen diese Systeme und Schulclouds Gefahren für die Datensicherheit der Schülerinnen und Schüler dar.
Durch das Sicher-Stark-Team erhalten die Lehrkräfte neue Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und die Bereitschaft, die Schülerinnen und Schüler im Umgang mit den neuen Medien zu befähigen, sachgerecht, selbstbestimmt, kreativ und gleichzeitig kritisch und sozial verantwortlich zu handeln.
3 Minuten
KINDER IN FRANKFURT WERDEN SICHER UND STARK GEMACHT
Angesichts des Missbrauchsfalls in Münster dürfe man den alltäglichen Missbrauch nicht aus dem Blick verlieren. Auch in den schweren Zeiten von Corona, das sagt die Sicher-Stark-Organisation.
Umso erfreulicher, dass nach dem Lockdown jetzt wieder die erste Sicher-Stark-Veranstaltung in Frankfurt bei einem Elternteil stattgefunden hat. Eingeladen hatte Mutter und Ausrichterin Bernadette Gölzhäuser.
„Wichtig ist im Vorfeld aktiv zu werden, denn der Missbrauchsfall von Münster ist in diesem Ausmaß wohl überall in Deutschland möglich. Deshalb ist es wichtig, Kinder sicher und stark zu machen, denn jedes Kind, das in Deutschland missbraucht wird, ist ein Kind zu viel“, so Frau Gölzhäuser.
Den Kindern kam es zugute, dass in diesem Sicher-Stark-Workshop viel Praxistraining auf dem Spielplatz, auf der Straße und im eigenen Zuhause stattfand, denn die meisten Übergriffe finden noch immer im nahen Umfeld statt und nicht durch den Fremdtäter hinter der Hecke.
Deshalb gilt ganz besonders, die Kinder im Sicher-Stark-Kurs für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren und aufzuklären. Die Häufigkeit und die großen Skandalfälle von sexuellem Missbrauch im Alltag nehmen leider zu. Sexueller Missbrauch geschieht überall. Insofern ist es besonders wichtig, die Kinder zu schulen, bevor etwas Schlimmes passiert. Können Kinder besser geschützt werden? Kinder können auf jeden Fall besser geschützt werden. Und das fängt im Alltag an, wo wir sensibler sein können. Die Sicher-Stark-Organisation hat viele effektive Schutztipps und -tricks auf der Sicher-Stark-Homepage erarbeitet, die kostenlos runtergeladen werden können. Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark empfiehlt mehr Fortbildungen für Fachkräfte durchzuführen, die bereits seit 20 Jahren angeboten werden. Deutschland hat sich verpflichtet, gewaltfreies Aufwachsen von Kindern als Nachhaltigkeitsziel zu akzeptieren, aber in der Praxis wird leider zu wenig umgesetzt ...weiterlesen...
Angesichts des Missbrauchsfalls in Münster dürfe man den alltäglichen Missbrauch nicht aus dem Blick verlieren. Auch in den schweren Zeiten von Corona, das sagt die Sicher-Stark-Organisation.
Umso erfreulicher, dass nach dem Lockdown jetzt wieder die erste Sicher-Stark-Veranstaltung in Frankfurt bei einem Elternteil stattgefunden hat. Eingeladen hatte Mutter und Ausrichterin Bernadette Gölzhäuser.
„Wichtig ist im Vorfeld aktiv zu werden, denn der Missbrauchsfall von Münster ist in diesem Ausmaß wohl überall in Deutschland möglich. Deshalb ist es wichtig, Kinder sicher und stark zu machen, denn jedes Kind, das in Deutschland missbraucht wird, ist ein Kind zu viel“, so Frau Gölzhäuser.
Den Kindern kam es zugute, dass in diesem Sicher-Stark-Workshop viel Praxistraining auf dem Spielplatz, auf der Straße und im eigenen Zuhause stattfand, denn die meisten Übergriffe finden noch immer im nahen Umfeld statt und nicht durch den Fremdtäter hinter der Hecke.
Deshalb gilt ganz besonders, die Kinder im Sicher-Stark-Kurs für dieses wichtige Thema zu sensibilisieren und aufzuklären. Die Häufigkeit und die großen Skandalfälle von sexuellem Missbrauch im Alltag nehmen leider zu. Sexueller Missbrauch geschieht überall. Insofern ist es besonders wichtig, die Kinder zu schulen, bevor etwas Schlimmes passiert. Können Kinder besser geschützt werden? Kinder können auf jeden Fall besser geschützt werden. Und das fängt im Alltag an, wo wir sensibler sein können. Die Sicher-Stark-Organisation hat viele effektive Schutztipps und -tricks auf der Sicher-Stark-Homepage erarbeitet, die kostenlos runtergeladen werden können. Die Bundesgeschäftsstelle Sicher-Stark empfiehlt mehr Fortbildungen für Fachkräfte durchzuführen, die bereits seit 20 Jahren angeboten werden. Deutschland hat sich verpflichtet, gewaltfreies Aufwachsen von Kindern als Nachhaltigkeitsziel zu akzeptieren, aber in der Praxis wird leider zu wenig umgesetzt ...weiterlesen...
73 Sekunden
KINDER STARK MACHEN - DER PRÄVENTIONSPODCAST
Einen Podcast kann man sich anhören. Kinder vor Gewalt, Mobbing, Entführung, Internetgefahren und Kindesmissbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – in der Kita, in der Schule, zu Hause, auf der Straße, im Internet oder im Sportverein.
Einen Podcast kann man sich anhören. Kinder vor Gewalt, Mobbing, Entführung, Internetgefahren und Kindesmissbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – in der Kita, in der Schule, zu Hause, auf der Straße, im Internet oder im Sportverein.
2 Minuten
ONLINE BEFRAGUNG - DEINE MEINUNG ZÄHLT
Wir vom Sicher-Stark-Team danken unseren Nutzerinnen und Nutzern für die Treue. Sie geben uns immer wieder konstruktives Feedback!
Unsere aktuelle Online-Befragung zur Zufriedenheit mit der Nutzung der Sicher-Stark-Website dauert nur 1-3 Minuten. Ihre Antworten helfen uns dabei, aktuelle Informationen mit hohem Nutzwert zu entwickeln. Das Sicher-Stark-Team schützt Kinder in ganz Deutschland, Österreich und in der Schweiz. Kinder müssen sicher und stark gemacht werden, damit sie vor Missbrauch, Gewalt, Entführung, Mobbing und Internetgefahren nicht schutzlos ausgeliefert sind, sondern sicher aufwachsen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie die Fragen beantworten. Sie helfen uns damit sehr, noch gezielter auf Ihre Wünsche einzugehen. Ihre Angaben bleiben völlig anonym. Die Umfrage dauert nur 1-3 Minuten.
Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Siehe https://www.sicher-stark-team.de/deine-meinung-zaehlt.cfm
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5 Minuten
EINE WUNDERBARE GESCHICHTE
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war, und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen. Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“ Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste, ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“ Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. (Tipp: Wie Sie lernen, Ängste entspannt auszuhalten und trotzdem zu tun, was Sie tun möchten. Das ist Mut. Und den Mutigen gehört die Welt!) Charlie lächelte und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch.“ Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“ „Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“
Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir.“ sagte sie und meinte dann: „Ich glaube, wir alle haben die Listen aufbewahrt.“ Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Zum Download
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war, und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare. Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen. Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“ Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinandergefaltet worden war. Die Lehrerin wusste, ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“ Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. (Tipp: Wie Sie lernen, Ängste entspannt auszuhalten und trotzdem zu tun, was Sie tun möchten. Das ist Mut. Und den Mutigen gehört die Welt!) Charlie lächelte und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch.“ Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“ „Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“
Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir.“ sagte sie und meinte dann: „Ich glaube, wir alle haben die Listen aufbewahrt.“ Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.
Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Zum Download
75 Sekunden
MAMA DARF ICH INS INTERNET UND MIT DEINEM HANDY SPIELEN?
Wieder da! Unsere DVD „So surft Ihr Kind sicherer im Internet“ sowie der „Leitfaden für Eltern und Lehrkräfte“ sind ab sofort in aktualisierter Fassung im Sicher-Stark-Shop bestellbar. Bei „So surft Ihr Kind sicherer im Internet“ handelt es sich um eine kompakte DVD-Serie in 3 Teilen, 2 Teile für die Eltern und 1 Teil für das Kind. Viele weitere Sicherheitsprodukte für Sie und Ihre Kinder finden Sie unter: https://www.sicher-stark-team.de/shopuebersicht.cfm
Wieder da! Unsere DVD „So surft Ihr Kind sicherer im Internet“ sowie der „Leitfaden für Eltern und Lehrkräfte“ sind ab sofort in aktualisierter Fassung im Sicher-Stark-Shop bestellbar. Bei „So surft Ihr Kind sicherer im Internet“ handelt es sich um eine kompakte DVD-Serie in 3 Teilen, 2 Teile für die Eltern und 1 Teil für das Kind. Viele weitere Sicherheitsprodukte für Sie und Ihre Kinder finden Sie unter: https://www.sicher-stark-team.de/shopuebersicht.cfm
62 Sekunden
CORONA SCHUTZ-TIPPS
Die ersten Sicher-Stark-Veranstaltungen werden ab Juni bereits wieder durchgeführt. Da uns der Schutz der Kinder sehr wichtig ist, hat das Kompetenzteam Coronaschutzmaßnamen erarbeitet, damit Sie und die Kinder vor jedem Virus geschützt sind. Schaffen Sie sich einen informativen Überblick über die umfangreichen Sicher-Stark-Kurse.
Lesen Sie mehr
Die ersten Sicher-Stark-Veranstaltungen werden ab Juni bereits wieder durchgeführt. Da uns der Schutz der Kinder sehr wichtig ist, hat das Kompetenzteam Coronaschutzmaßnamen erarbeitet, damit Sie und die Kinder vor jedem Virus geschützt sind. Schaffen Sie sich einen informativen Überblick über die umfangreichen Sicher-Stark-Kurse.
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79 Sekunden
UMGANG MIT PANIKMACHE UND FAKENEWS
Die Gerüchte um das heiß diskutierte Thema Covid-19 verbreiten sich aktuell schneller als das Virus selbst.
„klicksafe“ gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Informationen zum Coronavirus.
Kein Thema ist aktuell gesellschaftspolitisch und medial so präsent wie die Ausbreitung und die Maßnahmen zum neuartigen Coronavirus Covid-19 (auch SARS-CoV-2). Nicht zuletzt führt auch die Verunsicherung vieler Menschen zur Verbreitung von Gerüchten und Fake News. Vor allem über die sozialen Medien nehmen diese Falschmeldungen schnell Fahrt auf.
https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/coronavirus-covid-19-umgang-mit-panikmache-und-fake-news/
Die Gerüchte um das heiß diskutierte Thema Covid-19 verbreiten sich aktuell schneller als das Virus selbst.
„klicksafe“ gibt Tipps für den richtigen Umgang mit Informationen zum Coronavirus.
Kein Thema ist aktuell gesellschaftspolitisch und medial so präsent wie die Ausbreitung und die Maßnahmen zum neuartigen Coronavirus Covid-19 (auch SARS-CoV-2). Nicht zuletzt führt auch die Verunsicherung vieler Menschen zur Verbreitung von Gerüchten und Fake News. Vor allem über die sozialen Medien nehmen diese Falschmeldungen schnell Fahrt auf.
https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/coronavirus-covid-19-umgang-mit-panikmache-und-fake-news/
55 Sekunden
ZUHAUSE LERNEN MIT MEDIEN
Lernen von zuhause ist gar nicht so einfach. „klicksafe“ hat einige Apps und Web-Ressourcen zusammengetragen, die beim Homeschooling am Computer oder Tablet unterstützen können.
https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/zuhause-lernen/
Lernen von zuhause ist gar nicht so einfach. „klicksafe“ hat einige Apps und Web-Ressourcen zusammengetragen, die beim Homeschooling am Computer oder Tablet unterstützen können.
https://www.klicksafe.de/service/aktuelles/news/detail/zuhause-lernen/
2 Minuten
PROJEKT FÜR KITA-KINDER IN DEUTSCHLAND
Spielerisch lernen, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern, das ist der Titel für Köningswinter!
Sicher und Stark wird es am 01.04.19 in Königswinter im Familienzentrum Menschenkinder zugehen. Der Name ist Programm und die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team werden am 01.04.19 wieder 60 Teilnehmer und Fachkräfte in Königswinter vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Die Sicher-Stark-Schulung wird von einem ehemaligen Polizei-Trainer durchgeführt.
„Die Kleinen stark machen“
In der Kita gestaltet der Polizeibeamte mit den Vorschulkindern Projekttage rund um „Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, konfliktlösende Rollenspiele“. Die Vorschulkinder werden erfahren, wie Mobbing entsteht und wie sie die Konflikte lösen können und das mit der Puppe Felix.
Gerade in frühkindlicher Bildung ist es wichtig, die Kinder auf die Grundschule mit diesen Themen vorzubereiten. „Die Gewalt wird im Kindesalter geprägt“, wissen die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten aus vielen Kita-Veranstaltungen zu berichten. „Um Gewaltprävention im Alltag zu integrieren, muss Prävention frühzeitig ansetzen.“
Vorschulkinder lernen in Königswinter spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern!
Denn: Schon heute leiden Vorschulkinder unter Gewalt oder Mobbing. Unter dem Motto „Die Kleinen stark machen“ gibt’s auch Bewegungsspiele und konfliktlösende Rollenspiele, die Kondition und Koordination und das Miteinander stärken.
Spielerisch Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern!
Spielerisch lernen, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern, das ist der Titel für Köningswinter!
Sicher und Stark wird es am 01.04.19 in Königswinter im Familienzentrum Menschenkinder zugehen. Der Name ist Programm und die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team werden am 01.04.19 wieder 60 Teilnehmer und Fachkräfte in Königswinter vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Die Sicher-Stark-Schulung wird von einem ehemaligen Polizei-Trainer durchgeführt.
„Die Kleinen stark machen“
In der Kita gestaltet der Polizeibeamte mit den Vorschulkindern Projekttage rund um „Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, konfliktlösende Rollenspiele“. Die Vorschulkinder werden erfahren, wie Mobbing entsteht und wie sie die Konflikte lösen können und das mit der Puppe Felix.
Gerade in frühkindlicher Bildung ist es wichtig, die Kinder auf die Grundschule mit diesen Themen vorzubereiten. „Die Gewalt wird im Kindesalter geprägt“, wissen die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten aus vielen Kita-Veranstaltungen zu berichten. „Um Gewaltprävention im Alltag zu integrieren, muss Prävention frühzeitig ansetzen.“
Vorschulkinder lernen in Königswinter spielerisch, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern!
Denn: Schon heute leiden Vorschulkinder unter Gewalt oder Mobbing. Unter dem Motto „Die Kleinen stark machen“ gibt’s auch Bewegungsspiele und konfliktlösende Rollenspiele, die Kondition und Koordination und das Miteinander stärken.
Spielerisch Gewalt, Mobbing, Missbrauch verhindern!
8 Minuten
Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs
Das Phänomen hat möglicherweise der Facebook-Post einer besorgten Mutter in den USA ausgelöst, die vor gefährlichen Gruselvideos auf YouTube warnte. Das sagt Miro Dittrich von der Amadeu Antonio Stiftung aus Berlin, die sich unter anderem gegen Hass im Internet einsetzt.
„Die Mutter hat das in ihrer Schule irgendwie gehört. Da gab es keine richtigen Fakten dazu. Aber wie sich im Internet so Dinge losspinnen, wird da schnell ein großes Ding draus und man erfindet noch Dinge oder setzt weitere Videos oder Tondateien in das weltweite Internet, um andere Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen. Es nimmt automatisch seinen viralen Verlauf in den sozialen Netzwerken.“
Es geht sogar so weit, dass die Gruselfigur Momo die Kinder zu Selbstmord anstiftet. Darüber berichten gerade Zeitungen und Onlineportale weltweit. Viele Eltern sind verunsichert.
Momo-Challenge
Die sogenannte Momo-Challenge, wie bereits im Februar 2019 zahlreiche Medien in den USA, Südamerika und in Großbritannien berichteten, kommt jetzt auch nach Deutschland. Befeuert worden sei der Hype durch Berichte über Jugendliche in Südamerika, die nach Momo-Aufforderungen Selbstmord begangen haben sollen. Ähnliche Phänomene im Internet habe es in jüngster Vergangenheit schon mehrfach gegeben, so Miro Dittrich: US -Medien berichteten etwa über Horrorclowns, die dann plötzlich auch in Deutschland gesichtet wurden.
Die Grusel-Gestalt Momo ist nicht nur im Internet zu finden, sondern auch bei WhatsApp verbreiten sich die Bilder und Videos enorm. Darin droht beispielsweise eine verzerrte Computerstimme, dass der Empfänger der Sprachnachricht stirbt oder verstümmelt wird, wenn er oder sie die Nachricht nicht an 20 Freunde weiterleitet.
Müssen Eltern befürchten, dass ihre Kinder Videos mit Momo sehen?
YouTube stellte Ende Februar in einem Post klar, dass es aktuell keine Videos mit der Momo-Challenge auf der Videoplattform gebe. Videos mit Hinweisen auf gefährliche Herausforderungen würden gegen die Richtlinien von YouTube verstoßen und man beobachte alles zur Momo-Challenge sehr genau.
Die Sicher-Stark-Experten können trotzdem keine Entwarnung geben, denn es ist davon auszugehen, dass noch immer irgendwo Momo-Videos auf einem Server gespeichert sind. Auch, wenn Youtube schreibt, sie würden diesbezüglich sämtliche Daten löschen, alles ist im Netz wiederzufinden.
Was können Eltern machen, wenn die Gruselfigur Momo wieder auftaucht?
Eltern sollten sich frühzeitig informieren, was ihre Kinder auf dem Smartphone und dem Laptop ansehen, raten die Sicher-Stark-Medienexperten. Webinare zu diesem Thema klären auf, oder die DVD-Serie hilft, sichere Kinderseiten zu installieren.
Kind mit Smartphone Tablet und Laptop schützen! Dann können Eltern ihre Kinder aufklären, wie sie damit umgehen, wenn Fremde sie im Internet ansprechen. Und sie können ihnen sagen, dass sie mit ihren Eltern reden können, wenn sie im Netz verwirrende oder verstörende Dinge sehen.
Machen Sie Ihre „Kinder stark fürs Netz“ raten die Sicher-Stark-Medienexperten.
Zeigen Sie Ihrem Kind, wie ein Kinderbrowser funktioniert und speichern Sie sichere Kinderseiten auf den mobilen Geräten frühzeitig ab. Verschicken Sie keine Kettenbriefe, Bilder oder Videos von dieser oder anderen Gruselfiguren, um so nicht ungewollt eine weitere Verbreitung zu unterstützen. Wenn Sie Freunde informieren wollen, klären Sie diese mit konkreten Tipps auf. Löschen Sie einfach das Video- oder Bildmaterial, damit keinen weiteren Kindern Angst gemacht werden kann.
Kontaktformular
Das Phänomen hat möglicherweise der Facebook-Post einer besorgten Mutter in den USA ausgelöst, die vor gefährlichen Gruselvideos auf YouTube warnte. Das sagt Miro Dittrich von der Amadeu Antonio Stiftung aus Berlin, die sich unter anderem gegen Hass im Internet einsetzt.
„Die Mutter hat das in ihrer Schule irgendwie gehört. Da gab es keine richtigen Fakten dazu. Aber wie sich im Internet so Dinge losspinnen, wird da schnell ein großes Ding draus und man erfindet noch Dinge oder setzt weitere Videos oder Tondateien in das weltweite Internet, um andere Kinder in Angst und Schrecken zu versetzen. Es nimmt automatisch seinen viralen Verlauf in den sozialen Netzwerken.“
Es geht sogar so weit, dass die Gruselfigur Momo die Kinder zu Selbstmord anstiftet. Darüber berichten gerade Zeitungen und Onlineportale weltweit. Viele Eltern sind verunsichert.
Momo-Challenge
Die sogenannte Momo-Challenge, wie bereits im Februar 2019 zahlreiche Medien in den USA, Südamerika und in Großbritannien berichteten, kommt jetzt auch nach Deutschland. Befeuert worden sei der Hype durch Berichte über Jugendliche in Südamerika, die nach Momo-Aufforderungen Selbstmord begangen haben sollen. Ähnliche Phänomene im Internet habe es in jüngster Vergangenheit schon mehrfach gegeben, so Miro Dittrich: US -Medien berichteten etwa über Horrorclowns, die dann plötzlich auch in Deutschland gesichtet wurden.
Die Grusel-Gestalt Momo ist nicht nur im Internet zu finden, sondern auch bei WhatsApp verbreiten sich die Bilder und Videos enorm. Darin droht beispielsweise eine verzerrte Computerstimme, dass der Empfänger der Sprachnachricht stirbt oder verstümmelt wird, wenn er oder sie die Nachricht nicht an 20 Freunde weiterleitet.
Müssen Eltern befürchten, dass ihre Kinder Videos mit Momo sehen?
YouTube stellte Ende Februar in einem Post klar, dass es aktuell keine Videos mit der Momo-Challenge auf der Videoplattform gebe. Videos mit Hinweisen auf gefährliche Herausforderungen würden gegen die Richtlinien von YouTube verstoßen und man beobachte alles zur Momo-Challenge sehr genau.
Die Sicher-Stark-Experten können trotzdem keine Entwarnung geben, denn es ist davon auszugehen, dass noch immer irgendwo Momo-Videos auf einem Server gespeichert sind. Auch, wenn Youtube schreibt, sie würden diesbezüglich sämtliche Daten löschen, alles ist im Netz wiederzufinden.
Was können Eltern machen, wenn die Gruselfigur Momo wieder auftaucht?
Eltern sollten sich frühzeitig informieren, was ihre Kinder auf dem Smartphone und dem Laptop ansehen, raten die Sicher-Stark-Medienexperten. Webinare zu diesem Thema klären auf, oder die DVD-Serie hilft, sichere Kinderseiten zu installieren.
Kind mit Smartphone Tablet und Laptop schützen! Dann können Eltern ihre Kinder aufklären, wie sie damit umgehen, wenn Fremde sie im Internet ansprechen. Und sie können ihnen sagen, dass sie mit ihren Eltern reden können, wenn sie im Netz verwirrende oder verstörende Dinge sehen.
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Zeigen Sie Ihrem Kind, wie ein Kinderbrowser funktioniert und speichern Sie sichere Kinderseiten auf den mobilen Geräten frühzeitig ab. Verschicken Sie keine Kettenbriefe, Bilder oder Videos von dieser oder anderen Gruselfiguren, um so nicht ungewollt eine weitere Verbreitung zu unterstützen. Wenn Sie Freunde informieren wollen, klären Sie diese mit konkreten Tipps auf. Löschen Sie einfach das Video- oder Bildmaterial, damit keinen weiteren Kindern Angst gemacht werden kann.
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