Bundesgeschäftsstelle // Kinder stark machen - der Präventionspodcast Archiv
157 Episoden
4 Minuten
ELTERN MACHEN KINDER IN KÖLN STARK!
Im Pfarrsaal der Kita Beerenratherstraße findet bereits am 04.05.19 wieder ein Sicher-Stark-Kinderprojekt unter dem Thema „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ statt.
Köln – „Man kann nicht früh genug damit anfangen, Kinder zu schützen!“, sagt Simone Hellmann, die zum zweiten Mal eine Sicher---Stark-Veranstaltung organisiert. Sie ist Mutter und Ausrichterin und spricht voller Anerkennung über das Sicher-Stark-Projekt. „Das Präventionsprojekt ist sehr kindgerecht und genau das richtige für das Alter”, unterstreicht Simone Hellmann. So sehen das auch Eltern, die immer in die Sicher-Stark-Kurse mit eingebunden werden.
Das Sicher-Stark-Projekt soll das Selbstbewusstsein von Kindern fördern, sie eben sicher und stark machen. Seit über 20 Jahren gibt es dieses Kinderpräventionsprojekt, das für Vorschulkinder und Grundschulkinder deutschlandweit entwickelt wurde. Allein in den Kölner Kitas und Grundschulen wurden in den letzten Jahren einige Sicher-Stark-Veranstaltungen durchgeführt.
Skepsis nur am Anfang
„Ich war am Anfang eher skeptisch”, räumte eine Mutter ein. Aber je tiefer sie in dieses Präventionsprojekt eintauchte, desto mehr wich die Skepsis der Begeisterung. „Ich bin mittlerweile positiv gestimmt und finde das Projekt total klasse, da die Präventionsexperten auch eine Menge Erfahrung vorzuweisen haben. Meine Kinder werden bestimmt gestärkt aus dem Projekt hervorgehen“, ist sie überzeugt. „Mittlerweile halte ich das Sicher-Stark-Präventionsprojekt für sehr wichtig und verstehe nicht, warum es noch nicht in jeder Stadt in anderen Kitas läuft.”
Was nicht ist, kann ja noch werden. Es müssten mehr Jugendämter und Kinderschutzbeauftragte auf dieses umfangreiche Kinderpräventionsprojekt aufmerksam gemacht werden, denn die vielen positiven Rückmeldungen auf der Homepage sprechen für sich.
Sexueller Missbrauch findet jeden Tag in Deutschland statt!
„Auch der sexuelle Missbrauch, der jeden Tag in Deutschland stattfindet, wird in dem Sicher-Stark-Projekt behandelt“, so die Pädagogin Angelika Stabenow vom Expertenteam.
„Eltern können dafür sorgen, dass Kinder sich selbstbewusst in der Welt bewegen, Vertrauen zu ihren Bezugspersonen haben, Worte für ihre Gefühle, ihre Erlebnisse und all ihre Körperteile finden und Fragen stellen dürfen. Kindern zu helfen, selbstbewusst und selbstsicher durch die Welt zu gehen, ist der beste Schutz.”
Daraus entstehen im Präventionsprojekt „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ Ziele. Dazu gehören für Kinder die Stärkung kindlicher Selbstsicherheit, die Einübung von Möglichkeiten, bedrohliches, gefährliches und übergriffiges Verhalten abzuwehren. In Bezug auf Eltern und ErzieherInnen geht es um Kommunikationsmöglichkeiten und Strategien zu den Themen Gefühle, Körper oder Gefahren.
Eltern und ErzieherInnen werden über Elternabende konsequent ins Sicher-Stark-Projekt eingebunden. Wie auch der Lehrfilm „Starke Kinder können sich wehren” vom Sicher-Stark -Team. Dieser Film versteht sich nicht als theoretischer Abriss zum Thema Gewalt und Kindesmissbrauch, sondern als wichtiges praxisbezogenes Handwerkszeug für Erzieherinnen und Eltern und kann im Sicher-Stark-Shop von jedem erworben werden.
Kontaktformular
Im Pfarrsaal der Kita Beerenratherstraße findet bereits am 04.05.19 wieder ein Sicher-Stark-Kinderprojekt unter dem Thema „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ statt.
Köln – „Man kann nicht früh genug damit anfangen, Kinder zu schützen!“, sagt Simone Hellmann, die zum zweiten Mal eine Sicher---Stark-Veranstaltung organisiert. Sie ist Mutter und Ausrichterin und spricht voller Anerkennung über das Sicher-Stark-Projekt. „Das Präventionsprojekt ist sehr kindgerecht und genau das richtige für das Alter”, unterstreicht Simone Hellmann. So sehen das auch Eltern, die immer in die Sicher-Stark-Kurse mit eingebunden werden.
Das Sicher-Stark-Projekt soll das Selbstbewusstsein von Kindern fördern, sie eben sicher und stark machen. Seit über 20 Jahren gibt es dieses Kinderpräventionsprojekt, das für Vorschulkinder und Grundschulkinder deutschlandweit entwickelt wurde. Allein in den Kölner Kitas und Grundschulen wurden in den letzten Jahren einige Sicher-Stark-Veranstaltungen durchgeführt.
Skepsis nur am Anfang
„Ich war am Anfang eher skeptisch”, räumte eine Mutter ein. Aber je tiefer sie in dieses Präventionsprojekt eintauchte, desto mehr wich die Skepsis der Begeisterung. „Ich bin mittlerweile positiv gestimmt und finde das Projekt total klasse, da die Präventionsexperten auch eine Menge Erfahrung vorzuweisen haben. Meine Kinder werden bestimmt gestärkt aus dem Projekt hervorgehen“, ist sie überzeugt. „Mittlerweile halte ich das Sicher-Stark-Präventionsprojekt für sehr wichtig und verstehe nicht, warum es noch nicht in jeder Stadt in anderen Kitas läuft.”
Was nicht ist, kann ja noch werden. Es müssten mehr Jugendämter und Kinderschutzbeauftragte auf dieses umfangreiche Kinderpräventionsprojekt aufmerksam gemacht werden, denn die vielen positiven Rückmeldungen auf der Homepage sprechen für sich.
Sexueller Missbrauch findet jeden Tag in Deutschland statt!
„Auch der sexuelle Missbrauch, der jeden Tag in Deutschland stattfindet, wird in dem Sicher-Stark-Projekt behandelt“, so die Pädagogin Angelika Stabenow vom Expertenteam.
„Eltern können dafür sorgen, dass Kinder sich selbstbewusst in der Welt bewegen, Vertrauen zu ihren Bezugspersonen haben, Worte für ihre Gefühle, ihre Erlebnisse und all ihre Körperteile finden und Fragen stellen dürfen. Kindern zu helfen, selbstbewusst und selbstsicher durch die Welt zu gehen, ist der beste Schutz.”
Daraus entstehen im Präventionsprojekt „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ Ziele. Dazu gehören für Kinder die Stärkung kindlicher Selbstsicherheit, die Einübung von Möglichkeiten, bedrohliches, gefährliches und übergriffiges Verhalten abzuwehren. In Bezug auf Eltern und ErzieherInnen geht es um Kommunikationsmöglichkeiten und Strategien zu den Themen Gefühle, Körper oder Gefahren.
Eltern und ErzieherInnen werden über Elternabende konsequent ins Sicher-Stark-Projekt eingebunden. Wie auch der Lehrfilm „Starke Kinder können sich wehren” vom Sicher-Stark -Team. Dieser Film versteht sich nicht als theoretischer Abriss zum Thema Gewalt und Kindesmissbrauch, sondern als wichtiges praxisbezogenes Handwerkszeug für Erzieherinnen und Eltern und kann im Sicher-Stark-Shop von jedem erworben werden.
Kontaktformular
2 Minuten
Kinder stark machen – ein Erfolgsprojekt
Ein Experte von der Sicher-Stark-Organisation wird am 03.04.19 in der CJD Kindertagesstätte in Extertal wieder Kinder vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Das Präventionsprojekt unter dem Titel „Kinder sicher und stark zu machen – Mut tut gut!“ läuft schon seit vielen Jahren in ganz Deutschland und soll Kinder sensibilisieren.
Die Sicher-Stark-Kurse bauen thematisch aufeinander auf und haben eine hohe Nachhaltigkeit und Wirksamkeit. Trotz des wichtigen Themas haben die Kinder viel Spaß an dem Präventionsprojekt. „Das klingt erstmal paradox. Aber die Themen Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, realitätsbezogene Rollenspiele, vermitteln auf leichte Weise ein sehr schwieriges Thema“, weiß der erfahrene Ex-Polizeitrainer Ralf Schmitz von der Sicher-Stark-Organisation zu berichten.
Ein gesundes Maß an Vorsicht sei auch im Familien- und engen Bekanntenkreis angesagt, so die Pädagogin Angelika Stabenow, denn: „Sexueller Missbrauch geschieht in erster Linie im sozialen Nahbereich.“ Wenn eine Vertrauensperson fehlt, müssen Kinder aber nicht verzagen.
Eltern machen ihre Kinder stark – Workshop
(Cyber-)Mobbing, sexualisierte Gewalt, Entführung sind alltägliche Probleme, die mitunter schon im Kindergarten beginnen können, spätestens in den Grundschulen größeren Raum einnehmen. Um mit solch schwierigen Themen besser umgehen zu lernen, bietet Sicher-Stark seit über 10 Jahren die Gewaltpräventionskurse an, in denen auch Eltern in Workshops geschult werden.
Am 3. April von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr werden Kinder und Eltern durch Bewusstmachen und praktische Übungen in die Lage versetzt, sich auf besondere Situationen vorzubereiten und die Kinder auf Dauer zu stärken. Bewusste Körpersprache und Kommunikation sind dabei wesentliche Bestandteile.
Kontaktformular
Ein Experte von der Sicher-Stark-Organisation wird am 03.04.19 in der CJD Kindertagesstätte in Extertal wieder Kinder vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Das Präventionsprojekt unter dem Titel „Kinder sicher und stark zu machen – Mut tut gut!“ läuft schon seit vielen Jahren in ganz Deutschland und soll Kinder sensibilisieren.
Die Sicher-Stark-Kurse bauen thematisch aufeinander auf und haben eine hohe Nachhaltigkeit und Wirksamkeit. Trotz des wichtigen Themas haben die Kinder viel Spaß an dem Präventionsprojekt. „Das klingt erstmal paradox. Aber die Themen Gefahrenerkennung, Gefahrenvermeidung, realitätsbezogene Rollenspiele, vermitteln auf leichte Weise ein sehr schwieriges Thema“, weiß der erfahrene Ex-Polizeitrainer Ralf Schmitz von der Sicher-Stark-Organisation zu berichten.
Ein gesundes Maß an Vorsicht sei auch im Familien- und engen Bekanntenkreis angesagt, so die Pädagogin Angelika Stabenow, denn: „Sexueller Missbrauch geschieht in erster Linie im sozialen Nahbereich.“ Wenn eine Vertrauensperson fehlt, müssen Kinder aber nicht verzagen.
Eltern machen ihre Kinder stark – Workshop
(Cyber-)Mobbing, sexualisierte Gewalt, Entführung sind alltägliche Probleme, die mitunter schon im Kindergarten beginnen können, spätestens in den Grundschulen größeren Raum einnehmen. Um mit solch schwierigen Themen besser umgehen zu lernen, bietet Sicher-Stark seit über 10 Jahren die Gewaltpräventionskurse an, in denen auch Eltern in Workshops geschult werden.
Am 3. April von 13.30 Uhr bis 17.30 Uhr werden Kinder und Eltern durch Bewusstmachen und praktische Übungen in die Lage versetzt, sich auf besondere Situationen vorzubereiten und die Kinder auf Dauer zu stärken. Bewusste Körpersprache und Kommunikation sind dabei wesentliche Bestandteile.
Kontaktformular
4 Minuten
KRIMINALSTATISTIK 2018 ZEIGT SCHOCKIERENDE ZAHLEN! KINDESMISSHANDLUNGEN ANGESTIEGEN
„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“ „Geh mit niemandem mit!“ „Steige zu keinem ins Auto!“
Diese Sätze kennen wir alle noch von unseren Eltern und Lehrern. Und heute schicken wir unsere Kinder mit einem mulmigen Gefühl in die Kita oder Grundschule und sind nicht dabei, können nicht schützend eingreifen und die Kinder müssen allein entscheiden, was gut und was böse ist. Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!
Nach den neusten Vorfällen in Mülheim, siehe, in Velbert, siehe, und Essen ist die Frage wieder aktuell: Wie können unsere Kinder richtig geschützt werden, wenn ein Autofahrer vor der Kita oder Grundschule hält? Fakt ist, dass an Kindern zum überwiegenden Teil Gewaltstraftaten oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf dem Schulweg begangen werden und die Polizei erst aktiv wird, wenn es wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Also in aller Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen oder Spielplätzen, wie der Fall in Gochsheim. In dieser Zeit sind Kinder außerhalb jeglicher sozialer Kontrolle und darüber hinaus schutzlos Übergriffen Dritter ausgesetzt.
Ergibt es da nicht mehr Sinn, Kinder bereits im Vorfeld zu schützen?
Die Sicher-Stark-Organisation hat dies bereits vor vielen Jahren erkannt und bietet in ganz Deutschland eines der wirkungsvollsten und sehr erfolgreichen Kinderpräventionskonzepte an. Die vielen Rückmeldungen im Internet von Eltern, Schulleitungen, Kita-Leitungen bestätigen den Erfolg der Maßnahme. So konnten bereits über 500.000 Kinder in Deutschland geschult werden; dies ist aber leider nicht genug, wie die neusten Missbrauchsfälle in Mülheim, Velbert und Essen zeigen. Deshalb fordert die Sicher-Stark-Organisation mehr Geld von der Politik, um Kinder richtig zu schützen. Es müssten in jeder Grundschule und Kita solche Kurse stattfinden, fordern die Sicher-Stark-Experten.
„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“
In einem sozialen Experiment hat das Sicher-Stark-Team mit einem Fernsehsender nachgewiesen, dass in fünf nachgestellten Entführungssituationen vier Kinder mit einem Fremden mitgehen. Eine erschütternde Bilanz. Gerade für Kinder ist es extrem wichtig zu wissen, wie sie sich in einer Gefahrensituation richtig verhalten und was sie tun sollen.
Jedes Kind, welches in Deutschland entführt oder missbraucht wird, ist ein Kind zu viel.
Es gibt gute Möglichkeiten, Kinder zu schützen, es muss aber mehr Geld in die Hand genommen werden und Zeit in das eigene Kind investiert werden. „Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“ Deshalb hilft das führende Expertenteam, welches aus Pädagogen, Polizeibeamten, Doktoren und Psychologen besteht, in den Grundschulen und Kitas und schützt die Kinder, um das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und den Selbstschutz zu erhöhen. Weitere Infos unter der landesweiten Hotline-Nummer 0180-55501333* oder unter
https://www.sicher-stark-team.de.
Dort erhalten Sie auf über 20.000 Seiten viele kostenlose Informationen und Sicherheits-Tipps für Eltern, Grundschule und Kitas.
„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“ „Geh mit niemandem mit!“ „Steige zu keinem ins Auto!“
Diese Sätze kennen wir alle noch von unseren Eltern und Lehrern. Und heute schicken wir unsere Kinder mit einem mulmigen Gefühl in die Kita oder Grundschule und sind nicht dabei, können nicht schützend eingreifen und die Kinder müssen allein entscheiden, was gut und was böse ist. Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!
Nach den neusten Vorfällen in Mülheim, siehe, in Velbert, siehe, und Essen ist die Frage wieder aktuell: Wie können unsere Kinder richtig geschützt werden, wenn ein Autofahrer vor der Kita oder Grundschule hält? Fakt ist, dass an Kindern zum überwiegenden Teil Gewaltstraftaten oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf dem Schulweg begangen werden und die Polizei erst aktiv wird, wenn es wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Also in aller Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen oder Spielplätzen, wie der Fall in Gochsheim. In dieser Zeit sind Kinder außerhalb jeglicher sozialer Kontrolle und darüber hinaus schutzlos Übergriffen Dritter ausgesetzt.
Ergibt es da nicht mehr Sinn, Kinder bereits im Vorfeld zu schützen?
Die Sicher-Stark-Organisation hat dies bereits vor vielen Jahren erkannt und bietet in ganz Deutschland eines der wirkungsvollsten und sehr erfolgreichen Kinderpräventionskonzepte an. Die vielen Rückmeldungen im Internet von Eltern, Schulleitungen, Kita-Leitungen bestätigen den Erfolg der Maßnahme. So konnten bereits über 500.000 Kinder in Deutschland geschult werden; dies ist aber leider nicht genug, wie die neusten Missbrauchsfälle in Mülheim, Velbert und Essen zeigen. Deshalb fordert die Sicher-Stark-Organisation mehr Geld von der Politik, um Kinder richtig zu schützen. Es müssten in jeder Grundschule und Kita solche Kurse stattfinden, fordern die Sicher-Stark-Experten.
„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“
In einem sozialen Experiment hat das Sicher-Stark-Team mit einem Fernsehsender nachgewiesen, dass in fünf nachgestellten Entführungssituationen vier Kinder mit einem Fremden mitgehen. Eine erschütternde Bilanz. Gerade für Kinder ist es extrem wichtig zu wissen, wie sie sich in einer Gefahrensituation richtig verhalten und was sie tun sollen.
Jedes Kind, welches in Deutschland entführt oder missbraucht wird, ist ein Kind zu viel.
Es gibt gute Möglichkeiten, Kinder zu schützen, es muss aber mehr Geld in die Hand genommen werden und Zeit in das eigene Kind investiert werden. „Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“ Deshalb hilft das führende Expertenteam, welches aus Pädagogen, Polizeibeamten, Doktoren und Psychologen besteht, in den Grundschulen und Kitas und schützt die Kinder, um das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und den Selbstschutz zu erhöhen. Weitere Infos unter der landesweiten Hotline-Nummer 0180-55501333* oder unter
https://www.sicher-stark-team.de.
Dort erhalten Sie auf über 20.000 Seiten viele kostenlose Informationen und Sicherheits-Tipps für Eltern, Grundschule und Kitas.
19 Minuten
KRIMINALSTATISTIK 2018 ZEIGT SCHOCKIERENDE ZAHLEN! KINDESMISSHANDLUNGEN ANGESTIEGEN
„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“ „Geh mit niemandem mit!“ „Steige zu keinem ins Auto!“
Diese Sätze kennen wir alle noch von unseren Eltern und Lehrern. Und heute schicken wir unsere Kinder mit einem mulmigen Gefühl in die Kita oder Grundschule und sind nicht dabei, können nicht schützend eingreifen und die Kinder müssen allein entscheiden, was gut und was böse ist. Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!
Nach den neusten Vorfällen in Mülheim, siehe, in Velbert, siehe, und Essen ist die Frage wieder aktuell: Wie können unsere Kinder richtig geschützt werden, wenn ein Autofahrer vor der Kita oder Grundschule hält? Fakt ist, dass an Kindern zum überwiegenden Teil Gewaltstraftaten oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf dem Schulweg begangen werden und die Polizei erst aktiv wird, wenn es wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Also in aller Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen oder Spielplätzen, wie der Fall in Gochsheim. In dieser Zeit sind Kinder außerhalb jeglicher sozialer Kontrolle und darüber hinaus schutzlos Übergriffen Dritter ausgesetzt.
KINDER STARK MACHEN - EIN ERFOLGSPROJEKT
Ein Experte von der Sicher-Stark-Organisation wird am 03.04.19 in der CJD Kindertagesstätte in Extertal wieder Kinder vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Das Präventionsprojekt unter dem Titel „Kinder sicher und stark zu machen – Mut tut gut!“ läuft schon seit vielen Jahren in ganz Deutschland und soll Kinder sensibilisieren.
ELTERN MACHEN KINDER IN KÖLN STARK!
Im Pfarrsaal der Kita Beerenratherstraße findet bereits am 04.05.19 wieder ein Sicher-Stark-Kinderprojekt unter dem Thema „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ statt.
Köln – „Man kann nicht früh genug damit anfangen, Kinder zu schützen!“, sagt Simone Hellmann, die zum zweiten Mal eine Sicher---Stark-Veranstaltung organisiert. Sie ist Mutter und Ausrichterin und spricht voller Anerkennung über das Sicher-Stark-Projekt. „Das Präventionsprojekt ist sehr kindgerecht und genau das richtige für das Alter”, unterstreicht Simone Hellmann. So sehen das auch Eltern, die immer in die Sicher-Stark-Kurse mit eingebunden werden.
GRUSELFIGUR MOMO IST WIEDER UNTERWEGS
In letzter Zeit häufen sich wieder die Anrufe zu der Gruselfigur „Momo“.
Immer wieder fragen besorgte Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen nach, ob die Figur echt ist und was Sie tun können. Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs.
Das Phänomen hat möglicherweise der Facebook-Post einer besorgten Mutter in den USA ausgelöst, die vor gefährlichen Gruselvideos auf YouTube warnte. Das sagt Miro Dittrich von der Amadeu Antonio Stiftung aus Berlin, die sich unter anderem gegen Hass im Internet einsetzt.
PROJEKT FÜR KITA-KINDER IN DEUTSCHLAND
Spielerisch lernen, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern, das ist der Titel für Köningswinter!
Sicher und Stark wird es am 01.04.19 in Königswinter im Familienzentrum Menschenkinder zugehen. Der Name ist Programm und die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team werden am 01.04.19 wieder 60 Teilnehmer und Fachkräfte in Königswinter vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Die Sicher-Stark-Schulung wird von einem ehemaligen Polizei-Trainer durchgeführt.
Kontaktformular
„Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!“ „Geh mit niemandem mit!“ „Steige zu keinem ins Auto!“
Diese Sätze kennen wir alle noch von unseren Eltern und Lehrern. Und heute schicken wir unsere Kinder mit einem mulmigen Gefühl in die Kita oder Grundschule und sind nicht dabei, können nicht schützend eingreifen und die Kinder müssen allein entscheiden, was gut und was böse ist. Lass dich nicht von einem Fremden ansprechen!
Nach den neusten Vorfällen in Mülheim, siehe, in Velbert, siehe, und Essen ist die Frage wieder aktuell: Wie können unsere Kinder richtig geschützt werden, wenn ein Autofahrer vor der Kita oder Grundschule hält? Fakt ist, dass an Kindern zum überwiegenden Teil Gewaltstraftaten oder Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung auf dem Schulweg begangen werden und die Polizei erst aktiv wird, wenn es wieder zu einem Vorfall gekommen ist. Also in aller Öffentlichkeit, auf Straßen, Wegen oder Spielplätzen, wie der Fall in Gochsheim. In dieser Zeit sind Kinder außerhalb jeglicher sozialer Kontrolle und darüber hinaus schutzlos Übergriffen Dritter ausgesetzt.
KINDER STARK MACHEN - EIN ERFOLGSPROJEKT
Ein Experte von der Sicher-Stark-Organisation wird am 03.04.19 in der CJD Kindertagesstätte in Extertal wieder Kinder vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Das Präventionsprojekt unter dem Titel „Kinder sicher und stark zu machen – Mut tut gut!“ läuft schon seit vielen Jahren in ganz Deutschland und soll Kinder sensibilisieren.
ELTERN MACHEN KINDER IN KÖLN STARK!
Im Pfarrsaal der Kita Beerenratherstraße findet bereits am 04.05.19 wieder ein Sicher-Stark-Kinderprojekt unter dem Thema „Kinder sicher und stark machen – Mut tut gut“ statt.
Köln – „Man kann nicht früh genug damit anfangen, Kinder zu schützen!“, sagt Simone Hellmann, die zum zweiten Mal eine Sicher---Stark-Veranstaltung organisiert. Sie ist Mutter und Ausrichterin und spricht voller Anerkennung über das Sicher-Stark-Projekt. „Das Präventionsprojekt ist sehr kindgerecht und genau das richtige für das Alter”, unterstreicht Simone Hellmann. So sehen das auch Eltern, die immer in die Sicher-Stark-Kurse mit eingebunden werden.
GRUSELFIGUR MOMO IST WIEDER UNTERWEGS
In letzter Zeit häufen sich wieder die Anrufe zu der Gruselfigur „Momo“.
Immer wieder fragen besorgte Eltern, LehrerInnen und ErzieherInnen nach, ob die Figur echt ist und was Sie tun können. Gruselfigur Momo ist wieder unterwegs.
Das Phänomen hat möglicherweise der Facebook-Post einer besorgten Mutter in den USA ausgelöst, die vor gefährlichen Gruselvideos auf YouTube warnte. Das sagt Miro Dittrich von der Amadeu Antonio Stiftung aus Berlin, die sich unter anderem gegen Hass im Internet einsetzt.
PROJEKT FÜR KITA-KINDER IN DEUTSCHLAND
Spielerisch lernen, Gewalt, Mobbing, Missbrauch zu verhindern, das ist der Titel für Köningswinter!
Sicher und Stark wird es am 01.04.19 in Königswinter im Familienzentrum Menschenkinder zugehen. Der Name ist Programm und die Präventionsexperten vom Sicher-Stark-Team werden am 01.04.19 wieder 60 Teilnehmer und Fachkräfte in Königswinter vor Gewalt, Mobbing und Missbrauch schulen. Die Sicher-Stark-Schulung wird von einem ehemaligen Polizei-Trainer durchgeführt.
Kontaktformular
2 Minuten
Der Name „Sicher-Stark-Team“ steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention an Grundschulen und Kitas, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten. Gemeinsam mit den Grundschulen und Kindergärten unterstützen wir Sie seit über 15 Jahren dabei, Kinder „sicher und stark“ zu machen.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen und Schulungen zu dem sensiblen Bereich geht: Wie kann ich mein Kind vor Gewaltverbrechen und Missbrauch schützen? Mehr als 500.000 Kinder und Eltern in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben bereits an den Sicher-Stark-Veranstaltungen teilgenommen und sind begeistert!
Das Sicher-Stark-Team verwendet ein eigens entwickeltes und einzigartiges patentiertes Präventionskonzept, das Kindern spielerisch einfache, aber wirkungsvolle Handgriffe und Verhaltensregeln beibringt und sie nach dem Sicher-Stark-Training mit einem inszenierten Gefahrenparcours mit Alltagssituationen konfrontiert.
In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe, wenn es um anspruchsvolle Veranstaltungen und Schulungen zu dem sensiblen Bereich geht: Wie kann ich mein Kind vor Gewaltverbrechen und Missbrauch schützen? Mehr als 500.000 Kinder und Eltern in Deutschland, Österreich und der Schweiz haben bereits an den Sicher-Stark-Veranstaltungen teilgenommen und sind begeistert!
Das Sicher-Stark-Team verwendet ein eigens entwickeltes und einzigartiges patentiertes Präventionskonzept, das Kindern spielerisch einfache, aber wirkungsvolle Handgriffe und Verhaltensregeln beibringt und sie nach dem Sicher-Stark-Training mit einem inszenierten Gefahrenparcours mit Alltagssituationen konfrontiert.
4 Minuten
„Sicher-Stark-Initiative“ will Kinder mutig machen
„Jeden Tag für das eigene Kind Zeit nehmen“
Mutig sein: Das ist auch für die ganz Kleinen besonders wichtig. Experten sehen hier viel Nachholbedarf. Sie sagen: Wenn Kinder vor der Schule nicht schon gelernt haben „Nein“ zu sagen – wann dann?
DOMRADIO.DE: Welche Tipps haben Sie für Eltern: Was können Eltern und Angehörige selbst aktiv tun, um Kinder vor Gewalt zu schützen?
Ralf Schmitz (Gewaltpräventionsexperte der „Sicher-Stark-Initiative“): Ganz wichtig – gerade vor der stressigen Weihnachtszeit – ist es, den Kindern zuzuhören. Sie sind ja noch alle bis zum Weihnachtsfest in der Schule oder in der Kita und da geht es ja auch sehr stressig zu. Nehmen Sie sich jetzt gerade, wenn es um die Weihnachtszeit geht, mindestens 15 Minuten am Tag Zeit für Ihr Kind: „Was hat es für Probleme? Was hat es für Sorgen?“ Hören Sie Ihrem Kind einfach viel mehr zu und sprechen Sie mit Ihrem Kind. So erfahren Sie im Vorfeld, ob es gemobbt wird oder Gewalt erfährt oder ob es ihm oder ihr nicht gutgeht.
DOMRADIO.DE: Themen wie Gewalt und Missbrauch sind Themen, die mit Kindern nicht einfach so diskutiert werden können. Wie bringen Sie Kindern diese Themen nahe?
Schmitz: Das Thema Kinderschutz ist ein ganz sensibles Thema. Das sollte in Deutschland nur von Vollblut-Profis und qualifizierten Personen umgesetzt werden. Im Sicher-Stark-Team arbeiten nur Pädagogen, Psychologen, Polizeibeamte und Kindertherapeuten, die jede Woche in den Grundschulen und Kitas unterwegs sind, um die Kinder zu schützen. Es ist wichtig, die Kinder spielerisch abzuholen und mit ihnen das Thema Mut über Spiele zu vermitteln, sodass der Spaß auf keinen Fall auf der Strecke bleibt.
DOMRADIO.DE: Und sie sollen in keinem Fall Angst bekommen, oder?
Schmitz: Gerade solche Situationen, die in Deutschland täglich vorkommen, sind Horrorszenarien für Eltern, wenn sie hören, dass wieder ein Kind entführt worden ist, dass ein Kind gemobbt worden ist, dass ein Kind nicht mehr in die Kita oder in die Grundschule gehen will, weil die anderen so fies zu diesem Kind sind. Am besten sollte so etwas gar nicht passieren. Wenn es aber passiert, dann haben wir viele Methoden entwickelt, um dem Kind zu helfen bzw. um die Kinder letztendlich zu stärken. Ich mache den Beruf auch schon seit mehr als 20 Jahren.
DOMRADIO.DE: Sollen sie zum Beispiel Selbstvertrauen bekommen und so gestärkt und mutiger werden, um sich zu trauen, zu (wider)sprechen?
Schmitz: Auf jeden Fall ist das ein ganz wichtiges Thema. Gerade der Kita-Bereich ist eigentlich der Bereich, in dem man den Kindern noch am meisten beibringen kann. Das geht etwa bis zur Grundschule. Wenn sie dann in weiterführende Schulen gehen, wird es schwierig mit der Gewaltprävention und mit dem Thema, Kinder stark zu machen, ihnen Mut zu machen, Selbstvertrauen zu vermitteln. Denn wenn sie es nicht im Kindergartenalter schon gelernt haben, „Nein“ zu sagen – wann dann?
DOMRADIO.DE: Sie selbst waren früher Polizeibeamter. Haben Sie aus dem Beruf etwas für die heutige Arbeit mitgenommen?
Schmitz: Ja, das ist schon sehr lange her. Ich bin ja mittlerweile seit 27 Jahren in den Kitas und in den Grundschulen unterwegs, um Kinder vor Missbrauch von Gewalt, vor Übergriffen und vor den Gefahren aus dem Internet zu schützen – denn das ist in den letzten zehn Jahren auch dazugekommen. Ich konnte aus meiner polizeilichen Ermittlungsarbeit mit vielen Straftätern, die Kinder missbraucht haben, sehr viel mitnehmen. In meinem tollen Expertenteam tauschen wir uns aus. Das kommt den Kindern, den Eltern und den Fachkräften in den Einrichtungen zugute.
Das Interview führte Thommy Millhome.
„Jeden Tag für das eigene Kind Zeit nehmen“
Mutig sein: Das ist auch für die ganz Kleinen besonders wichtig. Experten sehen hier viel Nachholbedarf. Sie sagen: Wenn Kinder vor der Schule nicht schon gelernt haben „Nein“ zu sagen – wann dann?
DOMRADIO.DE: Welche Tipps haben Sie für Eltern: Was können Eltern und Angehörige selbst aktiv tun, um Kinder vor Gewalt zu schützen?
Ralf Schmitz (Gewaltpräventionsexperte der „Sicher-Stark-Initiative“): Ganz wichtig – gerade vor der stressigen Weihnachtszeit – ist es, den Kindern zuzuhören. Sie sind ja noch alle bis zum Weihnachtsfest in der Schule oder in der Kita und da geht es ja auch sehr stressig zu. Nehmen Sie sich jetzt gerade, wenn es um die Weihnachtszeit geht, mindestens 15 Minuten am Tag Zeit für Ihr Kind: „Was hat es für Probleme? Was hat es für Sorgen?“ Hören Sie Ihrem Kind einfach viel mehr zu und sprechen Sie mit Ihrem Kind. So erfahren Sie im Vorfeld, ob es gemobbt wird oder Gewalt erfährt oder ob es ihm oder ihr nicht gutgeht.
DOMRADIO.DE: Themen wie Gewalt und Missbrauch sind Themen, die mit Kindern nicht einfach so diskutiert werden können. Wie bringen Sie Kindern diese Themen nahe?
Schmitz: Das Thema Kinderschutz ist ein ganz sensibles Thema. Das sollte in Deutschland nur von Vollblut-Profis und qualifizierten Personen umgesetzt werden. Im Sicher-Stark-Team arbeiten nur Pädagogen, Psychologen, Polizeibeamte und Kindertherapeuten, die jede Woche in den Grundschulen und Kitas unterwegs sind, um die Kinder zu schützen. Es ist wichtig, die Kinder spielerisch abzuholen und mit ihnen das Thema Mut über Spiele zu vermitteln, sodass der Spaß auf keinen Fall auf der Strecke bleibt.
DOMRADIO.DE: Und sie sollen in keinem Fall Angst bekommen, oder?
Schmitz: Gerade solche Situationen, die in Deutschland täglich vorkommen, sind Horrorszenarien für Eltern, wenn sie hören, dass wieder ein Kind entführt worden ist, dass ein Kind gemobbt worden ist, dass ein Kind nicht mehr in die Kita oder in die Grundschule gehen will, weil die anderen so fies zu diesem Kind sind. Am besten sollte so etwas gar nicht passieren. Wenn es aber passiert, dann haben wir viele Methoden entwickelt, um dem Kind zu helfen bzw. um die Kinder letztendlich zu stärken. Ich mache den Beruf auch schon seit mehr als 20 Jahren.
DOMRADIO.DE: Sollen sie zum Beispiel Selbstvertrauen bekommen und so gestärkt und mutiger werden, um sich zu trauen, zu (wider)sprechen?
Schmitz: Auf jeden Fall ist das ein ganz wichtiges Thema. Gerade der Kita-Bereich ist eigentlich der Bereich, in dem man den Kindern noch am meisten beibringen kann. Das geht etwa bis zur Grundschule. Wenn sie dann in weiterführende Schulen gehen, wird es schwierig mit der Gewaltprävention und mit dem Thema, Kinder stark zu machen, ihnen Mut zu machen, Selbstvertrauen zu vermitteln. Denn wenn sie es nicht im Kindergartenalter schon gelernt haben, „Nein“ zu sagen – wann dann?
DOMRADIO.DE: Sie selbst waren früher Polizeibeamter. Haben Sie aus dem Beruf etwas für die heutige Arbeit mitgenommen?
Schmitz: Ja, das ist schon sehr lange her. Ich bin ja mittlerweile seit 27 Jahren in den Kitas und in den Grundschulen unterwegs, um Kinder vor Missbrauch von Gewalt, vor Übergriffen und vor den Gefahren aus dem Internet zu schützen – denn das ist in den letzten zehn Jahren auch dazugekommen. Ich konnte aus meiner polizeilichen Ermittlungsarbeit mit vielen Straftätern, die Kinder missbraucht haben, sehr viel mitnehmen. In meinem tollen Expertenteam tauschen wir uns aus. Das kommt den Kindern, den Eltern und den Fachkräften in den Einrichtungen zugute.
Das Interview führte Thommy Millhome.
20 Minuten
Gehe nie mit einem Fremden mit!
STARK SEIN IN GEFÄHRLICHEN SITUATIONEN
Das Sicher-Stark-Team unterstützt Kinder und ihre Eltern
11.000 Kinder zwischen 0 und 17 Jahren gelten seit Anfang 2017 in Deutschland als vermisst. Tausende Eltern leben mit der Ungewissheit, ob ihr Kind sich noch irgendwo aufhält oder ob es gestorben ist. Im Jahr 2018 waren sieben Prozent der Kriminalitätsopfer Kinder (7.807 Fälle) und knapp neun Prozent Jugendliche (10.282 Fälle). Das Sicher-Stark-Team setzt sich in Deutschland mit Polizeibeamten dafür ein, dass Kinder im Kindergartenalter und in der Grundschule besser geschützt werden.
Förderung für einzelne Bundesländer
Es wird immer schwieriger, gute Projekte zu finanzieren. Deshalb möchte die Bundesgeschäftsstelle helfen und Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wo sie Anträge stellen können, um Sicher-Stark-Veranstaltungen leichter zu ermöglichen und sozialschwache Kinder auch den in den Genuss kommen können, gefördert zu werden.
Sicherheitsapp für Kitas und Grundschulen
Die kostenlose Sicher-Stark-App für Android, Windows, IOS und OS steht im Google Play Store, App Store und Windows Store zum Download bereit.
So erhalten Sie alle Beiträge, Fotos, Tipps und Ratschläge, wie Sie Ihr Kind schützen können, von der Webseite vollständig auf dem Smartphone. In der Standardkonfiguration sieht man neue Beiträge direkt nach der Veröffentlichung. Für die Navigation durch die Artikel stehen eine Listenansicht und große Vorschaubilder bereit. Thematisch deckt die kostenlose Sicher-Stark-App den ganzen Bereich der Gewaltprävention ab.
Mediennutzungsverträge für Eltern und Kinder
Immer mehr Kinder nutzen digitale Medien. Dabei hat sich im Laufe der letzten Jahre die Vielfalt der Medien, aber auch das Alter ihrer Nutzer rasant geändert. Umso wichtiger ist es, dass sie lernen, damit sinnvoll umzugehen. Die Bundesgeschäftsstelle hat für den Umgang mit Medien altersspezifische Verträge entwickelt, die sich an Familien mit Kindern im Alter von 5 bis 12 Jahren richten. Hier gibt es die Verträge zum Download!
Surfvertrag
Spickzettel Internet
Internet-Leitfaden für Eltern und Lehrkräfte
Gefährliche Kinderapps, Spielkonsolen, Tablet, Handy Heutzutage sehen und hören wir immer mehr Kinder, die mit mobilen Geräten unterwegs sind. Die Nachrichten und Technologien beeinflussen unser tägliches Leben und auch das Leben unserer Kinder. Leider gibt es auch gefährliche Kinderapps, die Schaden anrichten.
Domradio berichtet über das Sicher-Stark-Team
„Sicher-Stark-Initiative“ will Kinder mutig machen
„Jeden Tag für das eigene Kind Zeit nehmen“
Mutig sein: Das ist auch für die ganz Kleinen besonders wichtig. Experten sehen hier viel Nachholbedarf. Sie sagen: Wenn Kinder vor der Schule nicht schon gelernt haben „Nein“ zu sagen – wann dann?
Gemeinsam Kinder sicher und stark machen
Der Name „Sicher-Stark-Team“ steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention an Grundschulen und Kitas, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten. Gemeinsam mit den Grundschulen und Kindergärten unterstützen wir Sie seit über 15 Jahren dabei, Kinder „sicher und stark“ zu machen.
STARK SEIN IN GEFÄHRLICHEN SITUATIONEN
Das Sicher-Stark-Team unterstützt Kinder und ihre Eltern
11.000 Kinder zwischen 0 und 17 Jahren gelten seit Anfang 2017 in Deutschland als vermisst. Tausende Eltern leben mit der Ungewissheit, ob ihr Kind sich noch irgendwo aufhält oder ob es gestorben ist. Im Jahr 2018 waren sieben Prozent der Kriminalitätsopfer Kinder (7.807 Fälle) und knapp neun Prozent Jugendliche (10.282 Fälle). Das Sicher-Stark-Team setzt sich in Deutschland mit Polizeibeamten dafür ein, dass Kinder im Kindergartenalter und in der Grundschule besser geschützt werden.
Förderung für einzelne Bundesländer
Es wird immer schwieriger, gute Projekte zu finanzieren. Deshalb möchte die Bundesgeschäftsstelle helfen und Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wo sie Anträge stellen können, um Sicher-Stark-Veranstaltungen leichter zu ermöglichen und sozialschwache Kinder auch den in den Genuss kommen können, gefördert zu werden.
Sicherheitsapp für Kitas und Grundschulen
Die kostenlose Sicher-Stark-App für Android, Windows, IOS und OS steht im Google Play Store, App Store und Windows Store zum Download bereit.
So erhalten Sie alle Beiträge, Fotos, Tipps und Ratschläge, wie Sie Ihr Kind schützen können, von der Webseite vollständig auf dem Smartphone. In der Standardkonfiguration sieht man neue Beiträge direkt nach der Veröffentlichung. Für die Navigation durch die Artikel stehen eine Listenansicht und große Vorschaubilder bereit. Thematisch deckt die kostenlose Sicher-Stark-App den ganzen Bereich der Gewaltprävention ab.
Mediennutzungsverträge für Eltern und Kinder
Immer mehr Kinder nutzen digitale Medien. Dabei hat sich im Laufe der letzten Jahre die Vielfalt der Medien, aber auch das Alter ihrer Nutzer rasant geändert. Umso wichtiger ist es, dass sie lernen, damit sinnvoll umzugehen. Die Bundesgeschäftsstelle hat für den Umgang mit Medien altersspezifische Verträge entwickelt, die sich an Familien mit Kindern im Alter von 5 bis 12 Jahren richten. Hier gibt es die Verträge zum Download!
Surfvertrag
Spickzettel Internet
Internet-Leitfaden für Eltern und Lehrkräfte
Gefährliche Kinderapps, Spielkonsolen, Tablet, Handy Heutzutage sehen und hören wir immer mehr Kinder, die mit mobilen Geräten unterwegs sind. Die Nachrichten und Technologien beeinflussen unser tägliches Leben und auch das Leben unserer Kinder. Leider gibt es auch gefährliche Kinderapps, die Schaden anrichten.
Domradio berichtet über das Sicher-Stark-Team
„Sicher-Stark-Initiative“ will Kinder mutig machen
„Jeden Tag für das eigene Kind Zeit nehmen“
Mutig sein: Das ist auch für die ganz Kleinen besonders wichtig. Experten sehen hier viel Nachholbedarf. Sie sagen: Wenn Kinder vor der Schule nicht schon gelernt haben „Nein“ zu sagen – wann dann?
Gemeinsam Kinder sicher und stark machen
Der Name „Sicher-Stark-Team“ steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention an Grundschulen und Kitas, für moderne zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten. Gemeinsam mit den Grundschulen und Kindergärten unterstützen wir Sie seit über 15 Jahren dabei, Kinder „sicher und stark“ zu machen.
5 Minuten
Leitfaden für Eltern und Lehrkräfte, um ihre Kinder im Internet zu schützen!
Gefährliche Kinderapps, Spielkonsolen, Tablet, Handy Heutzutage sehen und hören wir immer mehr Kinder, die mit mobilen Geräten unterwegs sind. Die Nachrichten und Technologien beeinflussen unser tägliches Leben und auch das Leben unserer Kinder. Leider gibt es auch gefährliche Kinderapps, die Schaden anrichten.
Viele von uns haben schon einmal darüber nachgedacht, welchen Einfluss Technologie auf uns persönlich hat. Aber wie viele haben bereits aufgehört, darüber nachzudenken, wie sie unsere Kinder beeinflussen? 85 Prozent der Mütter haben angegeben, mithilfe von Technologien wie Smartphone, Tablet, Laptop, Spielkonsolen die Kinder zu beschäftigen. Kinder bekommen das erste internetfähige Gerät immer früher. Die gleiche Studie zeigt, dass 83 Prozent der Haushalte in Amerika Tablets und 77 Prozent Smartphones besitzen.
Selbst in Grundschulen und Kitas wird auf Technologie nicht mehr verzichtet. Die LehrerInnen von Grundschulen nutzen das Internet und stellen Hausaufgaben, die man nur mit Online-Recherche lösen kann. Die Kinder benötigen immer mehr Tools und Apps, um solche Hausaufgaben zu lösen.
Die Kitas in Deutschland nutzen die Kinder -Smartphones, um mit den Kindergartenkindern Spiele zu spielen. Hier kommen täglich neue Spiele auf dem Markt. Die Technik entwickelt sich ständig weiter und wird aus unserem Leben auch nicht mehr verschwinden. Viele denken aber nicht über die Sicherheitsrisiken oder die Cybersecurity nach, so wie es das Sicher-Stark-Team bereits vor 10 Jahren gemacht hat. Die Bundesgeschäftsstelle hat die ersten Kinder- und ElternWEBinare deutschlandweit entwickelt.
Eine kürzlich durchgeführte Studie hat eine besorgniserregende Zahl ans Tageslicht gebracht. 68 Prozent der Eltern überprüfen die Onlineaktivitäten ihrer Kinder nicht. Die Onlineaktivität steigt dabei von Jahr zu Jahr. Für viele Kinder ist die Onlinewelt echter als die Realität. Für das Wohlbefinden unserer Kinder ist es wichtig, dass wir wissen, was sie online machen. Wir müssen uns mit den guten und schlechten Seiten des Internets beschäftigen und uns damit befassen, welche physischen und emotionellen Einflüsse es auf den Nachwuchs hat.
Das Problem ist, und viele werden das gerne zugeben, dass wir die Onlinewelt nicht wirklich verstehen. WhatsApp, Instagram, Snapchat, Twitter, Google Plus und weitere soziale Medien sind schon verwirrend genug. 4chan und Tor wollen wir erst gar nicht erwähnen. Wer weiß schon was ein „TorBrowser“ ist? Weiterhin haben wir oft das Gefühl, dass unsere technischen Fähigkeiten nicht ausreichen, um uns in dieser komplexen Landschaft zu bewegen.
Die gute Nachricht ist, dass Sie relativ einfach Kontrollen für Ihr Kind implementieren können, um Kinder im Internet zu schützen. Noch wichtiger ist aber, dass Sie mit den Kindern über die Gefahren im Internet sprechen sollten oder Ihr Kind zu einem Sicher-Stark-Internet-Workshop anmelden. Implementieren Sie die Smartphone-Regeln für Ihr Kind. Stellen Sie sicher, dass Sie in die Telefonaktivitäten Ihrer Kinder einbezogen werden, um sie zu schützen.
In den Vorträgen von Sicher-Stark werden viele weitere Tipps und Internetabkürzungen an Eltern und Lehrkräfte vermittelt. Sie können viele Vorkehrungen treffen, um die Sicherheit bei Smartphone, Laptops, Spielkonsolen zu verbessern.
Gefährliche Kinderapps, Spielkonsolen, Tablet, Handy Heutzutage sehen und hören wir immer mehr Kinder, die mit mobilen Geräten unterwegs sind. Die Nachrichten und Technologien beeinflussen unser tägliches Leben und auch das Leben unserer Kinder. Leider gibt es auch gefährliche Kinderapps, die Schaden anrichten.
Viele von uns haben schon einmal darüber nachgedacht, welchen Einfluss Technologie auf uns persönlich hat. Aber wie viele haben bereits aufgehört, darüber nachzudenken, wie sie unsere Kinder beeinflussen? 85 Prozent der Mütter haben angegeben, mithilfe von Technologien wie Smartphone, Tablet, Laptop, Spielkonsolen die Kinder zu beschäftigen. Kinder bekommen das erste internetfähige Gerät immer früher. Die gleiche Studie zeigt, dass 83 Prozent der Haushalte in Amerika Tablets und 77 Prozent Smartphones besitzen.
Selbst in Grundschulen und Kitas wird auf Technologie nicht mehr verzichtet. Die LehrerInnen von Grundschulen nutzen das Internet und stellen Hausaufgaben, die man nur mit Online-Recherche lösen kann. Die Kinder benötigen immer mehr Tools und Apps, um solche Hausaufgaben zu lösen.
Die Kitas in Deutschland nutzen die Kinder -Smartphones, um mit den Kindergartenkindern Spiele zu spielen. Hier kommen täglich neue Spiele auf dem Markt. Die Technik entwickelt sich ständig weiter und wird aus unserem Leben auch nicht mehr verschwinden. Viele denken aber nicht über die Sicherheitsrisiken oder die Cybersecurity nach, so wie es das Sicher-Stark-Team bereits vor 10 Jahren gemacht hat. Die Bundesgeschäftsstelle hat die ersten Kinder- und ElternWEBinare deutschlandweit entwickelt.
Eine kürzlich durchgeführte Studie hat eine besorgniserregende Zahl ans Tageslicht gebracht. 68 Prozent der Eltern überprüfen die Onlineaktivitäten ihrer Kinder nicht. Die Onlineaktivität steigt dabei von Jahr zu Jahr. Für viele Kinder ist die Onlinewelt echter als die Realität. Für das Wohlbefinden unserer Kinder ist es wichtig, dass wir wissen, was sie online machen. Wir müssen uns mit den guten und schlechten Seiten des Internets beschäftigen und uns damit befassen, welche physischen und emotionellen Einflüsse es auf den Nachwuchs hat.
Das Problem ist, und viele werden das gerne zugeben, dass wir die Onlinewelt nicht wirklich verstehen. WhatsApp, Instagram, Snapchat, Twitter, Google Plus und weitere soziale Medien sind schon verwirrend genug. 4chan und Tor wollen wir erst gar nicht erwähnen. Wer weiß schon was ein „TorBrowser“ ist? Weiterhin haben wir oft das Gefühl, dass unsere technischen Fähigkeiten nicht ausreichen, um uns in dieser komplexen Landschaft zu bewegen.
Die gute Nachricht ist, dass Sie relativ einfach Kontrollen für Ihr Kind implementieren können, um Kinder im Internet zu schützen. Noch wichtiger ist aber, dass Sie mit den Kindern über die Gefahren im Internet sprechen sollten oder Ihr Kind zu einem Sicher-Stark-Internet-Workshop anmelden. Implementieren Sie die Smartphone-Regeln für Ihr Kind. Stellen Sie sicher, dass Sie in die Telefonaktivitäten Ihrer Kinder einbezogen werden, um sie zu schützen.
In den Vorträgen von Sicher-Stark werden viele weitere Tipps und Internetabkürzungen an Eltern und Lehrkräfte vermittelt. Sie können viele Vorkehrungen treffen, um die Sicherheit bei Smartphone, Laptops, Spielkonsolen zu verbessern.
34 Sekunden
Immer mehr Kinder nutzen digitale Medien. Dabei hat sich im Laufe der letzten Jahre die Vielfalt der Medien, aber auch das Alter ihrer Nutzer rasant geändert. Umso wichtiger ist es, dass sie lernen, damit sinnvoll umzugehen. Die Bundesgeschäftsstelle hat für den Umgang mit Medien altersspezifische Verträge entwickelt, die sich an Familien mit Kindern im Alter von 5 bis 12 Jahren richten. Hier gibt es die Verträge zum Download!
Surfvertrag
Spickzettel Internet
Surfvertrag
Spickzettel Internet
2 Minuten
Die kostenlose Sicher-Stark-App für Android, Windows, IOS und OS steht im Google Play Store, App Store und Windows Store zum Download bereit.
So erhalten Sie alle Beiträge, Fotos, Tipps und Ratschläge, wie Sie Ihr Kind schützen können, von der Webseite vollständig auf dem Smartphone. In der Standardkonfiguration sieht man neue Beiträge direkt nach der Veröffentlichung. Für die Navigation durch die Artikel stehen eine Listenansicht und große Vorschaubilder bereit. Thematisch deckt die kostenlose Sicher-Stark-App den ganzen Bereich der Gewaltprävention ab.
Die Kinder lernen, sich richtig zu verhalten, auch wenn sie allein sind: sowohl gegenüber einem Fremdtäter als auch im nahen Umfeld, wo die meisten Übergriffe stattfinden.
Aber auch Situationen untereinander auf dem Schulhof und auf der Straße, Mobbing, Beschimpfung, Ausgrenzung, Prügelei, Erpressung, Beleidigung, Schlägerei, Streiten, Anmache und Internetgefahren werden in den Berichten behandelt.
Die Sicher-Stark-App bringt viele kostenlose Tipps und Ratschläge für Sie und Ihr Kind ohne Aufforderung zum Kauf. Massenhafte Werbung, versteckte Kosten oder aufdringliche Anzeigen werden durch den Download der Sicher-Stark-App nicht anfallen. Unterwegs im mobilen Netz, zu Hause im Heimnetzwerk oder einfach immer, egal wo man sich gerade befindet, erhält man neue, wirkungsvolle Sicherheitstipps.
So erhalten Sie alle Beiträge, Fotos, Tipps und Ratschläge, wie Sie Ihr Kind schützen können, von der Webseite vollständig auf dem Smartphone. In der Standardkonfiguration sieht man neue Beiträge direkt nach der Veröffentlichung. Für die Navigation durch die Artikel stehen eine Listenansicht und große Vorschaubilder bereit. Thematisch deckt die kostenlose Sicher-Stark-App den ganzen Bereich der Gewaltprävention ab.
Die Kinder lernen, sich richtig zu verhalten, auch wenn sie allein sind: sowohl gegenüber einem Fremdtäter als auch im nahen Umfeld, wo die meisten Übergriffe stattfinden.
Aber auch Situationen untereinander auf dem Schulhof und auf der Straße, Mobbing, Beschimpfung, Ausgrenzung, Prügelei, Erpressung, Beleidigung, Schlägerei, Streiten, Anmache und Internetgefahren werden in den Berichten behandelt.
Die Sicher-Stark-App bringt viele kostenlose Tipps und Ratschläge für Sie und Ihr Kind ohne Aufforderung zum Kauf. Massenhafte Werbung, versteckte Kosten oder aufdringliche Anzeigen werden durch den Download der Sicher-Stark-App nicht anfallen. Unterwegs im mobilen Netz, zu Hause im Heimnetzwerk oder einfach immer, egal wo man sich gerade befindet, erhält man neue, wirkungsvolle Sicherheitstipps.
2 Minuten
Es wird immer schwieriger, gute Projekte zu finanzieren. Deshalb möchte die Bundesgeschäftsstelle helfen und Ihnen Möglichkeiten aufzeigen, wo sie Anträge stellen können, um Sicher-Stark-Veranstaltungen leichter zu ermöglichen und sozialschwache Kinder auch den in den Genuss kommen können, gefördert zu werden.
Viele Kommunen und Städte berichten über weitere Kürzungen von Geldern insbesondere an den Grundschulen – bei der Sicher-Stark-Organisation können Grundschulen jetzt bereits im 5ten Jahr wieder einmal Gelder für Sicher-Stark-Veranstaltungen zur Gewaltprävention erhalten! Die NPO macht mit einem außergewöhnlichen Grundschulkonzept Kinder sicher und stark, damit sie Gewalt und sexuellem Missbrauch nicht mehr hilflos ausgeliefert sind.
Die Kinder werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt: Sie lernen NEIN zu sagen und ihre Stärken zu erkennen sowie sich mental und physisch zu schützen. Aber auch der Umgang mit Problemen auf dem Schulhof wie Schutz gegen Mobbing unter Gleichaltrigen, Pöbeleien, Anmache, Beleidigungen, Prügeleien, Erpressungen oder Streitigkeiten zwischen Mitschülern sowie die Erkennung der Internetgefahren werden in den Sicher-Stark-Kursen geschult.
Viele Kommunen und Städte berichten über weitere Kürzungen von Geldern insbesondere an den Grundschulen – bei der Sicher-Stark-Organisation können Grundschulen jetzt bereits im 5ten Jahr wieder einmal Gelder für Sicher-Stark-Veranstaltungen zur Gewaltprävention erhalten! Die NPO macht mit einem außergewöhnlichen Grundschulkonzept Kinder sicher und stark, damit sie Gewalt und sexuellem Missbrauch nicht mehr hilflos ausgeliefert sind.
Die Kinder werden in ihrem Selbstbewusstsein gestärkt: Sie lernen NEIN zu sagen und ihre Stärken zu erkennen sowie sich mental und physisch zu schützen. Aber auch der Umgang mit Problemen auf dem Schulhof wie Schutz gegen Mobbing unter Gleichaltrigen, Pöbeleien, Anmache, Beleidigungen, Prügeleien, Erpressungen oder Streitigkeiten zwischen Mitschülern sowie die Erkennung der Internetgefahren werden in den Sicher-Stark-Kursen geschult.
5 Minuten
STARK SEIN IN GEFÄHRLICHEN SITUATIONEN
Das Sicher-Stark-Team unterstützt Kinder und ihre Eltern
11.000 Kinder zwischen 0 und 17 Jahren gelten seit Anfang 2017 in Deutschland als vermisst. Tausende Eltern leben mit der Ungewissheit, ob ihr Kind sich noch irgendwo aufhält oder ob es gestorben ist. Im Jahr 2018 waren sieben Prozent der Kriminalitätsopfer Kinder (7.807 Fälle) und knapp neun Prozent Jugendliche (10.282 Fälle). Das Sicher-Stark-Team setzt sich in Deutschland mit Polizeibeamten dafür ein, dass Kinder im Kindergartenalter und in der Grundschule besser geschützt werden.
In vielen Städten laufen deshalb im Jahr 2019 auch wieder Sicher-Stark-Kurse für Kinder und Eltern.
Prävention ist wichtig!
ZIELE:
Prävention von kriminellen Übergriffen auf Kinder
Sensibilisierung der Kinder und Eltern für gefährliche Situationen
Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder
Nein-Sagen lernen unter Berücksichtigung von altersgemäßen, pädagogischen und polizeilichen Aspekten
Primäres Lernziel: Gewalt muss aufhören
Kinder dürfen „Nein“ sagen!
UMSETZUNG:
Das Kinderpräventionsprojekt gliedert sich in mehrere Module und Vorträge. Die Kurse werden mit den Kindern umgesetzt.
Vortrag:
Informationen für die Eltern zur Gewaltprävention (Kriminalstatistik, Fallbeispiele, Umsetzung, Filmbericht) und Vorstellung der geschützten Kursbausteine, die am kommenden Tag Thema in der Arbeit mit den Kindern sind. Die Eltern können viele Fragen stellen, sodass alle Lerninhalte zielgruppengerecht mit den Polizeibeamten vermittelt werden. Vorstellung der Ziele des Sicher-Stark-Präventionsprojekts und Verhaltenshinweise für Eltern (Vertrauensverhältnis zum Kind, Kinder müssen „Nein“ sagen dürfen, für bestimmte Situationen Regeln vereinbaren, das Kind nicht in Panik versetzen.) Kursnachmittag für die Kinder im Kindergarten und in der Grundschule: Auf spielerische Weise werden die Kinder an das Thema herangeführt und praktizieren, ohne ihnen Angst zu machen,
GEH NIE MIT EINEM FREMDEN MIT!
Das Sicher-Stark-Team unterstützt Kinder und ihre Eltern
11.000 Kinder zwischen 0 und 17 Jahren gelten seit Anfang 2017 in Deutschland als vermisst. Tausende Eltern leben mit der Ungewissheit, ob ihr Kind sich noch irgendwo aufhält oder ob es gestorben ist. Im Jahr 2018 waren sieben Prozent der Kriminalitätsopfer Kinder (7.807 Fälle) und knapp neun Prozent Jugendliche (10.282 Fälle). Das Sicher-Stark-Team setzt sich in Deutschland mit Polizeibeamten dafür ein, dass Kinder im Kindergartenalter und in der Grundschule besser geschützt werden.
In vielen Städten laufen deshalb im Jahr 2019 auch wieder Sicher-Stark-Kurse für Kinder und Eltern.
Prävention ist wichtig!
ZIELE:
Prävention von kriminellen Übergriffen auf Kinder
Sensibilisierung der Kinder und Eltern für gefährliche Situationen
Stärkung des Selbstbewusstseins der Kinder
Nein-Sagen lernen unter Berücksichtigung von altersgemäßen, pädagogischen und polizeilichen Aspekten
Primäres Lernziel: Gewalt muss aufhören
Kinder dürfen „Nein“ sagen!
UMSETZUNG:
Das Kinderpräventionsprojekt gliedert sich in mehrere Module und Vorträge. Die Kurse werden mit den Kindern umgesetzt.
Vortrag:
Informationen für die Eltern zur Gewaltprävention (Kriminalstatistik, Fallbeispiele, Umsetzung, Filmbericht) und Vorstellung der geschützten Kursbausteine, die am kommenden Tag Thema in der Arbeit mit den Kindern sind. Die Eltern können viele Fragen stellen, sodass alle Lerninhalte zielgruppengerecht mit den Polizeibeamten vermittelt werden. Vorstellung der Ziele des Sicher-Stark-Präventionsprojekts und Verhaltenshinweise für Eltern (Vertrauensverhältnis zum Kind, Kinder müssen „Nein“ sagen dürfen, für bestimmte Situationen Regeln vereinbaren, das Kind nicht in Panik versetzen.) Kursnachmittag für die Kinder im Kindergarten und in der Grundschule: Auf spielerische Weise werden die Kinder an das Thema herangeführt und praktizieren, ohne ihnen Angst zu machen,
GEH NIE MIT EINEM FREMDEN MIT!
3 Minuten
Kinder vor Missbrauch schützen
„Mut tut gut“ heißt das bundeweite Grundschulpräventionsprojekt der Sicher-Stark-Organisation, das im Januar wieder in einigen Kitas und Grundschulen in Deutschland läuft.
Die Kinder sollen ermutigt werden, rechtzeitig laut "Nein" zu sagen.
Wie bringt man Kindern im Kita-Alter bei, wie sie sich selbst vor sexuellem Missbrauch schützen können? Anregungen dazu gibt die Bundesgeschäftsstelle, die sich bereits seit 20 Jahren mit diesem Thema auseinandersetzt. Die bundesweite Organisation hat bereits viele Präventionsbotschafter und Unterstützer gefunden.
Die Themeninhalte werden mit Hilfe der Handpuppen „Felix“ und „Lara“ spielerisch an die Kinder vermittelt.
Pädagogin Angelika Stabenow erklärt: „Mit dem bundesweiten Präventionsprojekt soll Missbrauch nicht diagnostiziert, sondern vorgebeugt werden. Wir wollen Kinder stark machen, damit sie sich trauen, laut Nein zu sagen.“ Mit Gefühlskarten, die im Sicher-Stark-Shop bestellt werden können, sollen Kinder zum Beispiel zeigen, wo am Körper sie welche Berührungen als angenehm oder als unangenehm empfinden. „Wir wollen ihr Gefühl stärken, rechtzeitig zu sagen, was nicht in Ordnung ist“, so Angelika Stabenow. Manche Kinder fänden zum Beispiel schon das Begrüßungsküsschen des Großvaters mit stoppeligem Drei-Tage-Bart unangenehm.
Gute und schlechte Geheimnisse unterscheiden lernen
„Wichtig ist es auch, zu lernen, gute und schlechte Geheimnisse voneinander zu unterscheiden“, erläutert Angelika Stabenow.
„Wenn der Papa für die Mama zum Geburtstag einen Blumenstrauß gekauft hat, mit dem er sie überraschen will, sollten Kinder das Geheimnis für sich behalten. Doch sie müssen lernen, dass Kinder schlechte Geheimnisse auch an Vertrauenspersonen wie der LehrerInnen /ErzieherInnen weitersagen dürfen.“ Ein schlechtes Geheimnis löse häufig bei den Kindern ein Unbehagen aus, das sich schwer anfühlt.
Wenn es den Vorschulkindern helfe, könne auch zuerst der "Felix" als Handpuppe erfahren, was passiert ist, bevor ein Erwachsener es erfährt. Kinder unterhalten sich gerne mit Gleichaltrigen. Sie merken noch nicht, dass ein Erwachsener die Handpuppe führt.
Leider kommt es in vielerorts täglich zu solchen Vorfällen, jedoch können die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten nicht überall vor Ort sein. Deshalb wurde ein Familiensorglospaket entwickelt, das im Internet oder in jeder Buchhandlung bestellt werden kann.
Die deutschlandweiten Kitas sind mit dem Präventionsthema und dem Sicher-Stark-Projekt vertraut. Sie kennen zum Beispiel schon das Mut-tut-Gut-Projekt. Zu diesem Projekt gehören auch viele Plakate, die im Internet kostenlos abgerufen werden können und welche die Eltern über das Projekt informieren sollen. Sie müssen schließlich wissen, mit welchem Thema sich die Kinder gerade beschäftigen. Bilderbücher, DVDs und CDs veranschaulichen zusätzlich die Präventionsbotschaften. Die Sicher-Stark-Experten gehen davon aus, dass es in jeder Klasse ein Kind gibt, das bereits Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch gemacht hat.
„Mut tut gut“ heißt das bundeweite Grundschulpräventionsprojekt der Sicher-Stark-Organisation, das im Januar wieder in einigen Kitas und Grundschulen in Deutschland läuft.
Die Kinder sollen ermutigt werden, rechtzeitig laut "Nein" zu sagen.
Wie bringt man Kindern im Kita-Alter bei, wie sie sich selbst vor sexuellem Missbrauch schützen können? Anregungen dazu gibt die Bundesgeschäftsstelle, die sich bereits seit 20 Jahren mit diesem Thema auseinandersetzt. Die bundesweite Organisation hat bereits viele Präventionsbotschafter und Unterstützer gefunden.
Die Themeninhalte werden mit Hilfe der Handpuppen „Felix“ und „Lara“ spielerisch an die Kinder vermittelt.
Pädagogin Angelika Stabenow erklärt: „Mit dem bundesweiten Präventionsprojekt soll Missbrauch nicht diagnostiziert, sondern vorgebeugt werden. Wir wollen Kinder stark machen, damit sie sich trauen, laut Nein zu sagen.“ Mit Gefühlskarten, die im Sicher-Stark-Shop bestellt werden können, sollen Kinder zum Beispiel zeigen, wo am Körper sie welche Berührungen als angenehm oder als unangenehm empfinden. „Wir wollen ihr Gefühl stärken, rechtzeitig zu sagen, was nicht in Ordnung ist“, so Angelika Stabenow. Manche Kinder fänden zum Beispiel schon das Begrüßungsküsschen des Großvaters mit stoppeligem Drei-Tage-Bart unangenehm.
Gute und schlechte Geheimnisse unterscheiden lernen
„Wichtig ist es auch, zu lernen, gute und schlechte Geheimnisse voneinander zu unterscheiden“, erläutert Angelika Stabenow.
„Wenn der Papa für die Mama zum Geburtstag einen Blumenstrauß gekauft hat, mit dem er sie überraschen will, sollten Kinder das Geheimnis für sich behalten. Doch sie müssen lernen, dass Kinder schlechte Geheimnisse auch an Vertrauenspersonen wie der LehrerInnen /ErzieherInnen weitersagen dürfen.“ Ein schlechtes Geheimnis löse häufig bei den Kindern ein Unbehagen aus, das sich schwer anfühlt.
Wenn es den Vorschulkindern helfe, könne auch zuerst der "Felix" als Handpuppe erfahren, was passiert ist, bevor ein Erwachsener es erfährt. Kinder unterhalten sich gerne mit Gleichaltrigen. Sie merken noch nicht, dass ein Erwachsener die Handpuppe führt.
Leider kommt es in vielerorts täglich zu solchen Vorfällen, jedoch können die hochqualifizierten Sicher-Stark-Experten nicht überall vor Ort sein. Deshalb wurde ein Familiensorglospaket entwickelt, das im Internet oder in jeder Buchhandlung bestellt werden kann.
Die deutschlandweiten Kitas sind mit dem Präventionsthema und dem Sicher-Stark-Projekt vertraut. Sie kennen zum Beispiel schon das Mut-tut-Gut-Projekt. Zu diesem Projekt gehören auch viele Plakate, die im Internet kostenlos abgerufen werden können und welche die Eltern über das Projekt informieren sollen. Sie müssen schließlich wissen, mit welchem Thema sich die Kinder gerade beschäftigen. Bilderbücher, DVDs und CDs veranschaulichen zusätzlich die Präventionsbotschaften. Die Sicher-Stark-Experten gehen davon aus, dass es in jeder Klasse ein Kind gibt, das bereits Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch gemacht hat.
49 Minuten
https://www.sicher-stark-team.de/die-sicher-stark-initiative.cfm
Gemeinsam Kinder sicher und stark machen!
Die Sicher-Stark-Initiative
Die Geheimnisse, um die Sicherheit von Kindern zu erhöhen!
Kinder vor Gewalt, Mobbing, Entführung, Internetgefahren und Kindesmissbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – in der Kita, in der Schule, zu Hause, auf der Straße, im Internet oder im Sportverein.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Sie dabei unterstützen, Vorschulkinder und Grundschulkinder sicher und stark zu machen. Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über fünfzehn Jahren und hat in der Zwischenzeit über eine halbe Million Fachkräfte, Eltern und Kinder geschult. Lesen Sie die vielen Presseberichte im Netz.
Gewaltprävention in der Grundschule und Kita, Ihr Erfolg für den Kinderschutz
Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz. Mit außergewöhnlichen Methoden und einem einzigartigen Kinderpräventionskonzept helfen wir.
Das hochqualifizierte Expertenteam
Der Name „Sicher-Stark-Team“ steht für eine der führenden Anbieter auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne, zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten (siehe unten). Bereits über 200 Mitarbeiter setzen sich für den Kinderschutz bei Sicher-Stark ein. In Deutschland ist Sicher-Stark längst eine feste Größe bei anspruchsvollen Veranstaltungen zum sensiblen Bereich des Kinderschutzes.
Gemeinsam Kinder sicher und stark machen!
Die Sicher-Stark-Initiative
Die Geheimnisse, um die Sicherheit von Kindern zu erhöhen!
Kinder vor Gewalt, Mobbing, Entführung, Internetgefahren und Kindesmissbrauch zu schützen ist das Ziel der Sicher-Stark-Initiative. Wichtige Voraussetzung dafür ist es, schon frühzeitig das Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit zu fördern – in der Kita, in der Schule, zu Hause, auf der Straße, im Internet oder im Sportverein.
Gemeinsam mit Ihnen möchten wir Sie dabei unterstützen, Vorschulkinder und Grundschulkinder sicher und stark zu machen. Bekannt geworden ist die Sicher-Stark-Initiative bereits vor über fünfzehn Jahren und hat in der Zwischenzeit über eine halbe Million Fachkräfte, Eltern und Kinder geschult. Lesen Sie die vielen Presseberichte im Netz.
Gewaltprävention in der Grundschule und Kita, Ihr Erfolg für den Kinderschutz
Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz. Mit außergewöhnlichen Methoden und einem einzigartigen Kinderpräventionskonzept helfen wir.
Das hochqualifizierte Expertenteam
Der Name „Sicher-Stark-Team“ steht für eine der führenden Anbieter auf dem Gebiet der Gewaltprävention, für moderne, zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten (siehe unten). Bereits über 200 Mitarbeiter setzen sich für den Kinderschutz bei Sicher-Stark ein. In Deutschland ist Sicher-Stark längst eine feste Größe bei anspruchsvollen Veranstaltungen zum sensiblen Bereich des Kinderschutzes.
9 Minuten
https://www.sicher-stark-team.de/printberichte-2020.cfm
Wie ich mein Kind vor dem Coronavirus schützen kann! Gespräch mit den Sicher-Stark-Experten
Am Thema «Coronavirus» kommt derzeit kaum jemand vorbei – auch die Kinder in der Kita und Grundschule nicht. Sie hören beunruhigende Meldungen und werden mit neuen Hygieneregeln konfrontiert.
Was können Eltern tun, um ihnen die Ängste zu nehmen? Antworten gibt Angelika Stabenow, Pädagogin des Sicher- Stark-Teams.
Wie erleben die Kinder die momentane Situation?
Das Coronavirus ist klar ein Thema in Kita und Grundschule. Wie die Kinder die Situation aufnehmen, hängt vor allem auch davon ab, wie die Eltern selbst damit umgehen. Eltern sind die Coachs und Vorbilder ihrer Kinder.
Zeigt die Mutter ständig Angst, überträgt sie dieses Verhalten auf das Kind.
Kinder beobachten das Verhalten von Erwachsenen, die Reaktionen der Eltern und hören selbstverständlich Gespräche mit.
Hier sollten Eltern ruhig und in Kindersprache ihren Kindern den Virus erklären und was man tun kann.
Auch in den Sicher-Stark-Kursen wurden Fragen zum Coronavirus gestellt.
Ziel ist es den Kindern die Ängste zu nehmen und ihnen zu erklären, was da konkret passiert.
Wie ich mein Kind vor dem Coronavirus schützen kann! Gespräch mit den Sicher-Stark-Experten
Am Thema «Coronavirus» kommt derzeit kaum jemand vorbei – auch die Kinder in der Kita und Grundschule nicht. Sie hören beunruhigende Meldungen und werden mit neuen Hygieneregeln konfrontiert.
Was können Eltern tun, um ihnen die Ängste zu nehmen? Antworten gibt Angelika Stabenow, Pädagogin des Sicher- Stark-Teams.
Wie erleben die Kinder die momentane Situation?
Das Coronavirus ist klar ein Thema in Kita und Grundschule. Wie die Kinder die Situation aufnehmen, hängt vor allem auch davon ab, wie die Eltern selbst damit umgehen. Eltern sind die Coachs und Vorbilder ihrer Kinder.
Zeigt die Mutter ständig Angst, überträgt sie dieses Verhalten auf das Kind.
Kinder beobachten das Verhalten von Erwachsenen, die Reaktionen der Eltern und hören selbstverständlich Gespräche mit.
Hier sollten Eltern ruhig und in Kindersprache ihren Kindern den Virus erklären und was man tun kann.
Auch in den Sicher-Stark-Kursen wurden Fragen zum Coronavirus gestellt.
Ziel ist es den Kindern die Ängste zu nehmen und ihnen zu erklären, was da konkret passiert.