Tatort Pflege Archiv
177 Episoden
46 Minuten
Pflege neu denken – dort, wo Kinder täglich sind: in der Schule.
In dieser Folge von „Tatort Pflege – der Pflege Podcast“ sprechen wir über ein zukunftsweisendes Berufsbild im Gesundheitswesen: Schulgesundheitsfachkräfte.
Unsere Gästin Nadine Haunstetter aus Stuttgart gibt einen praxisnahen und fachlich fundierten Einblick in die Arbeit von Pflegefachpersonen an Schulen. Gemeinsam beleuchten wir, warum Schulgesundheitspflege ein entscheidender Baustein für Prävention, Gesundheitsförderung, Inklusion und Patient*innensicherheit ist – und warum dieses Handlungsfeld in Deutschland dringend flächendeckend etabliert werden sollte.
Was machen Schulgesundheitsfachkräfte?
Schulgesundheitsfachkräfte sind speziell qualifizierte Pflegefachpersonen, die Kinder und Jugendliche direkt im Schulalltag begleiten. Sie verbinden pflegerisches Fachwissen, Gesundheitsberatung, Notfallversorgung und Präventionsarbeit. Dabei sind sie eine wichtige Schnittstelle zwischen Schule, Elternhaus, Lehrkräften, Ärzt*innen und dem Gesundheitssystem.
In dieser Podcastfolge erfährst du:
• welche Aufgaben Schulgesundheitsfachkräfte im Schulalltag übernehmen
• wie Pflege in Schulen zur Gesundheitsförderung von Kindern beiträgt
• warum Schulgesundheitspflege Arztbesuche und Notaufnahmen reduziert
• wie chronisch kranke Kinder sicher am Unterricht teilnehmen können
• weshalb Schulgesundheitsfachkräfte Lehrkräfte und Eltern entlasten
• welche Rolle Pflege für eine verlässliche Ganztagsschule spielt
Ein zentrales Fallbeispiel dieser Folge:
Leonie (9 Jahre) mit Diabetes Typ 1 in der Grundschule.
Anhand dieses Praxisbeispiels zeigen wir, wie Schulgesundheitsfachkräfte Kinder im Umgang mit chronischen Erkrankungen begleiten – von Blutzuckermessung über Insulinmanagement bis hin zu Notfallplänen. Das Ergebnis: mehr Sicherheit, Selbstständigkeit und echte Teilhabe am Schulalltag.
Darüber hinaus sprechen wir über:
• Pflegerische Kompetenzbereiche in der Schule
• Kommunikation mit Kindern, Eltern und Lehrkräften
• internationale Vorbilder (z. B. USA, Schweden, Finnland)
• Weiterbildung, Qualifikation und Zugang zum Beruf
• Politische Forderungen zur Schulgesundheitspflege in Deutschland
Gästin dieser Folge:
Nadine Haunstetter, Schwerpunkt: Schulgesundheitsfachkraft | Pflege im Setting Schule, Ort: Stuttgart, Kontakt zur Gästin: Anfragen über den Podcast
Kontakt zu uns:
tatortpflegederpodcast@web.de
Instagram: @tatortpflegeder_podcast
Buch: Pflege lernen mit Podcasts: Tatort Pflege - Arbeitsbuch mit Hörfällen (PFLEGE- Lehrbuch – Urban & Fischer Verlag, ELSEVIER) – Autorin: Liane Kepalies, ISBN 978-3-437-25253-2
Kosten: Taschenbuch 29,00 €, eBook 28,99 €
Links:
https://shop.elsevier.de/pflege-lernen-mit-podcasts-9783437252532.html
https://www.amazon.de/dp/3437252534?ref=cmswrffobkcsowaapindp6E16Z65Y020YVBHY1MA3&ref=cmswrffobkcsowaapindp6E16Z65Y020YVBHY1MA3&socialshare=cmswrffobkcsowaapindp6E16Z65Y020YVBHY1MA3&bestFormat=true
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077266684
In dieser Folge von „Tatort Pflege – der Pflege Podcast“ sprechen wir über ein zukunftsweisendes Berufsbild im Gesundheitswesen: Schulgesundheitsfachkräfte.
Unsere Gästin Nadine Haunstetter aus Stuttgart gibt einen praxisnahen und fachlich fundierten Einblick in die Arbeit von Pflegefachpersonen an Schulen. Gemeinsam beleuchten wir, warum Schulgesundheitspflege ein entscheidender Baustein für Prävention, Gesundheitsförderung, Inklusion und Patient*innensicherheit ist – und warum dieses Handlungsfeld in Deutschland dringend flächendeckend etabliert werden sollte.
Was machen Schulgesundheitsfachkräfte?
Schulgesundheitsfachkräfte sind speziell qualifizierte Pflegefachpersonen, die Kinder und Jugendliche direkt im Schulalltag begleiten. Sie verbinden pflegerisches Fachwissen, Gesundheitsberatung, Notfallversorgung und Präventionsarbeit. Dabei sind sie eine wichtige Schnittstelle zwischen Schule, Elternhaus, Lehrkräften, Ärzt*innen und dem Gesundheitssystem.
In dieser Podcastfolge erfährst du:
• welche Aufgaben Schulgesundheitsfachkräfte im Schulalltag übernehmen
• wie Pflege in Schulen zur Gesundheitsförderung von Kindern beiträgt
• warum Schulgesundheitspflege Arztbesuche und Notaufnahmen reduziert
• wie chronisch kranke Kinder sicher am Unterricht teilnehmen können
• weshalb Schulgesundheitsfachkräfte Lehrkräfte und Eltern entlasten
• welche Rolle Pflege für eine verlässliche Ganztagsschule spielt
Ein zentrales Fallbeispiel dieser Folge:
Leonie (9 Jahre) mit Diabetes Typ 1 in der Grundschule.
Anhand dieses Praxisbeispiels zeigen wir, wie Schulgesundheitsfachkräfte Kinder im Umgang mit chronischen Erkrankungen begleiten – von Blutzuckermessung über Insulinmanagement bis hin zu Notfallplänen. Das Ergebnis: mehr Sicherheit, Selbstständigkeit und echte Teilhabe am Schulalltag.
Darüber hinaus sprechen wir über:
• Pflegerische Kompetenzbereiche in der Schule
• Kommunikation mit Kindern, Eltern und Lehrkräften
• internationale Vorbilder (z. B. USA, Schweden, Finnland)
• Weiterbildung, Qualifikation und Zugang zum Beruf
• Politische Forderungen zur Schulgesundheitspflege in Deutschland
Gästin dieser Folge:
Nadine Haunstetter, Schwerpunkt: Schulgesundheitsfachkraft | Pflege im Setting Schule, Ort: Stuttgart, Kontakt zur Gästin: Anfragen über den Podcast
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Buch: Pflege lernen mit Podcasts: Tatort Pflege - Arbeitsbuch mit Hörfällen (PFLEGE- Lehrbuch – Urban & Fischer Verlag, ELSEVIER) – Autorin: Liane Kepalies, ISBN 978-3-437-25253-2
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59 Minuten
In dieser Episode von „Tatort Pflege“ widmen wir uns einem Thema, das in der pflegerischen Realität oft unsichtbar bleibt und gleichzeitig entscheidend ist für professionelle, respektvolle und sichere Versorgung: Diversity, interkulturelle Kompetenz und der Umgang mit Rassismus in der Pflege.
Unsere Gästin Blendina ist Influencerin, Bloggerin, Pflegefachperson mit Haltung und Expertin für interkulturelle Kompetenz. Sie verbindet persönliche Erfahrungen mit tiefem Fachwissen und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und herausfordernd Pflege im internationalen Kontext sein kann.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie interkulturelle Kompetenz im Alltag wirklich aussieht: Welche Chancen Vielfalt für Teams und Patient*innen bietet und welche strukturellen sowie kommunikativen Hürden entstehen können. Blendina gibt Einblicke in Situationen, die sie geprägt haben. Sie erklärt, warum Diversity weit mehr ist als ein modernes Schlagwort: Es ist eine zentrale pflegerische Kompetenz.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Rassismus in der Pflege. Wie zeigt er sich im beruflichen Alltag? Welche Formen sind besonders verbreitet: individuell, laut oder leise, »positiv« oder strukturell oder kulturell? Und vor allem: Was können Einrichtungen, Leitungskräfte und Teams tun, um Betroffene zu schützen und Diskriminierung aktiv entgegenzuwirken?
Wir beleuchten außerdem die Rolle internationaler Pflegefachkräfte, die für unser Gesundheitssystem unverzichtbar geworden sind. Anhand des Fallbeispiels von Jessica Brown, einer US-amerikanischen Pflegekraft, sprechen wir über typische Integrationshürden, Sprachbarrieren, Anerkennungsverfahren und die emotionale Belastung, die entstehen kann, wenn Zugehörigkeit und Wertschätzung fehlen.
Blendina erklärt, wie Mentoring, klare Teamkommunikation, Antirassismus-Schulungen und faire Chancen helfen können, internationale Kolleg*innen langfristig zu stärken. Dabei wird deutlich: Vielfalt ist kein Problem, sondern eine Ressource. Doch nur, wenn sie aktiv gefördert wird.
Am Ende der Folge gibt Blendina ermutigende Botschaften an junge Pflegefachkräfte, die unsicher im Umgang mit kultureller Vielfalt sind, und teilt ihre Haltung als Pflegefachperson, die sich für Respekt, Chancengleichheit und professionelle Pflege einsetzt.
Kontakt zur Gästin – Blendina
Instagram oder TikTok: @blendiinaa
Kontakt zu uns:
tatortpflegederpodcast@web.de
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Buch: Pflege lernen mit Podcasts: Tatort Pflege - Arbeitsbuch mit Hörfällen (PFLEGE- Lehrbuch – Urban & Fischer Verlag, ELSEVIER) – Autorin: Liane Kepalies, ISBN 978-3-437-25253-2
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Unsere Gästin Blendina ist Influencerin, Bloggerin, Pflegefachperson mit Haltung und Expertin für interkulturelle Kompetenz. Sie verbindet persönliche Erfahrungen mit tiefem Fachwissen und zeigt eindrucksvoll, wie vielfältig und herausfordernd Pflege im internationalen Kontext sein kann.
Gemeinsam sprechen wir darüber, wie interkulturelle Kompetenz im Alltag wirklich aussieht: Welche Chancen Vielfalt für Teams und Patient*innen bietet und welche strukturellen sowie kommunikativen Hürden entstehen können. Blendina gibt Einblicke in Situationen, die sie geprägt haben. Sie erklärt, warum Diversity weit mehr ist als ein modernes Schlagwort: Es ist eine zentrale pflegerische Kompetenz.
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Thema Rassismus in der Pflege. Wie zeigt er sich im beruflichen Alltag? Welche Formen sind besonders verbreitet: individuell, laut oder leise, »positiv« oder strukturell oder kulturell? Und vor allem: Was können Einrichtungen, Leitungskräfte und Teams tun, um Betroffene zu schützen und Diskriminierung aktiv entgegenzuwirken?
Wir beleuchten außerdem die Rolle internationaler Pflegefachkräfte, die für unser Gesundheitssystem unverzichtbar geworden sind. Anhand des Fallbeispiels von Jessica Brown, einer US-amerikanischen Pflegekraft, sprechen wir über typische Integrationshürden, Sprachbarrieren, Anerkennungsverfahren und die emotionale Belastung, die entstehen kann, wenn Zugehörigkeit und Wertschätzung fehlen.
Blendina erklärt, wie Mentoring, klare Teamkommunikation, Antirassismus-Schulungen und faire Chancen helfen können, internationale Kolleg*innen langfristig zu stärken. Dabei wird deutlich: Vielfalt ist kein Problem, sondern eine Ressource. Doch nur, wenn sie aktiv gefördert wird.
Am Ende der Folge gibt Blendina ermutigende Botschaften an junge Pflegefachkräfte, die unsicher im Umgang mit kultureller Vielfalt sind, und teilt ihre Haltung als Pflegefachperson, die sich für Respekt, Chancengleichheit und professionelle Pflege einsetzt.
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tatortpflegederpodcast@web.de
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Buch: Pflege lernen mit Podcasts: Tatort Pflege - Arbeitsbuch mit Hörfällen (PFLEGE- Lehrbuch – Urban & Fischer Verlag, ELSEVIER) – Autorin: Liane Kepalies, ISBN 978-3-437-25253-2
Kosten: Taschenbuch 29,00 €, eBook 28,99 €
Links:
https://shop.elsevier.de/pflege-lernen-mit-podcasts-9783437252532.html
https://www.amazon.de/dp/3437252534?ref=cmswrffobkcsowaapindp6E16Z65Y020YVBHY1MA3&ref=cmswrffobkcsowaapindp6E16Z65Y020YVBHY1MA3&socialshare=cmswrffobkcsowaapindp6E16Z65Y020YVBHY1MA3&bestFormat=true
https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1077266684
1 Stunde
Humor als Lebensretter? Humor als Haltung, Werkzeug und Kraftquelle!
In dieser Episode widmen wir uns einem Thema, das im Pflegealltag oft unterschätzt wird und doch unverzichtbar ist: Humor. Zwischen Zeitdruck, emotionalen Herausforderungen, pflegerischer Verantwortung und menschlichen Schicksalen benötigen Pflegekräfte eine Ressource, die entlastet, verbindet und stärkt. Humor kann all das – wenn er bewusst und respektvoll eingesetzt wird.
Unser Gast ist Matthias Prehm, Pflegeexperte, Autor und Gründer von Humorpille (www.humorpille.de). Er hat sich ganz der Frage verschrieben: Wie kann Humor im Gesundheitswesen helfen – und warum wirkt er so stark? Ob in seinen Vorträgen, Workshops oder Büchern: Matthias zeigt, dass Humor weit mehr ist als ein nettes Extra. Er ist ein professionelles Werkzeug, ein Schutzfaktor und manchmal sogar der Schlüssel, um schwierige Situationen zu erleichtern.
Gemeinsam sprechen wir über Humor als Haltung, über Grenzen, Chancen und konkrete Strategien für den Alltag. Matthias erklärt, wie Humor Stress abbaut, Teamdynamik verbessert, Bindung stärkt und die eigene seelische Gesundheit schützen kann. Wir sprechen über Situationen aus der Pflege, in denen Lachen nicht nur erlaubt, sondern lebenswichtig ist, um Nähe zu schaffen, Spannungen zu lösen und gemeinsam durch herausfordernde Momente zu gehen. Humor ist nicht unprofessionell. Er ist menschlich, bewusst, empathisch und oft genau das, was es braucht.
Die Bücher von Matthias Prehm:
PFLEGE DEINEN HUMOR – Eine praktische Anleitung für Pflegepersonal
Warum ist Humor so wichtig? Mit vielen Beispielen, Übungen und praktischen Tipps zeigt Matthias, wie Pflegekräfte humorvoller, leichter und selbstfürsorglicher durch den Arbeitsalltag gehen können.
Preis: 22,99 € zzgl. Versandkosten
EIN STARKES TEAM IN DER PFLEGE – Zusammenhalt als Schlüssel zum Erfolg
Dieses Buch richtet sich an alle Pflegeteams, die ihre Zusammenarbeit stärken wollen. Es geht um Wertschätzung, Kommunikation, gemeinsame Haltung und Humor als Teamkraft.
Signierte Exemplare bestellen:
Sende eine E-Mail an office@humorpille.de, wenn Du ein persönlich signiertes Buch von Matthias Prehm möchtest!
Kontakt / Bestellungen / Workshops:
office@humorpille.de
Tel.: 04367 – 7174737
www.humorpille.de
Kontakt zu uns:
tatortpflegederpodcast@web.de
Instagram: @tatortpflegeder_podcast
Buch: Pflege lernen mit Podcasts: Tatort Pflege - Arbeitsbuch mit Hörfällen (PFLEGE- Lehrbuch – Urban & Fischer Verlag, ELSEVIER) – Autorin: Liane Kepalies, ISBN 978-3-437-25253-2
Kosten: Taschenbuch 29,00 €, eBook 28,99 €
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In dieser Episode widmen wir uns einem Thema, das im Pflegealltag oft unterschätzt wird und doch unverzichtbar ist: Humor. Zwischen Zeitdruck, emotionalen Herausforderungen, pflegerischer Verantwortung und menschlichen Schicksalen benötigen Pflegekräfte eine Ressource, die entlastet, verbindet und stärkt. Humor kann all das – wenn er bewusst und respektvoll eingesetzt wird.
Unser Gast ist Matthias Prehm, Pflegeexperte, Autor und Gründer von Humorpille (www.humorpille.de). Er hat sich ganz der Frage verschrieben: Wie kann Humor im Gesundheitswesen helfen – und warum wirkt er so stark? Ob in seinen Vorträgen, Workshops oder Büchern: Matthias zeigt, dass Humor weit mehr ist als ein nettes Extra. Er ist ein professionelles Werkzeug, ein Schutzfaktor und manchmal sogar der Schlüssel, um schwierige Situationen zu erleichtern.
Gemeinsam sprechen wir über Humor als Haltung, über Grenzen, Chancen und konkrete Strategien für den Alltag. Matthias erklärt, wie Humor Stress abbaut, Teamdynamik verbessert, Bindung stärkt und die eigene seelische Gesundheit schützen kann. Wir sprechen über Situationen aus der Pflege, in denen Lachen nicht nur erlaubt, sondern lebenswichtig ist, um Nähe zu schaffen, Spannungen zu lösen und gemeinsam durch herausfordernde Momente zu gehen. Humor ist nicht unprofessionell. Er ist menschlich, bewusst, empathisch und oft genau das, was es braucht.
Die Bücher von Matthias Prehm:
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EIN STARKES TEAM IN DER PFLEGE – Zusammenhalt als Schlüssel zum Erfolg
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Kosten: Taschenbuch 29,00 €, eBook 28,99 €
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10 Minuten
In dieser dritten und letzten Folge unser Podcast-Reihe rücken wir den Menschen in den Mittelpunkt. Denn der Klimawandel nicht nur unsere Umwelt sondern es betrifft auch unsere Gesundheit, unseren Körper, unsere Psyche und unser Gesundheitssystem.
Gemeinsam sprechen wir darüber, warum die WHO den Klimawandel als größte Gesundheitsbedrohung des 21. Jahrhunderts bezeichnet, welche Risiken Hitze, Extremwetter und neue Krankheiten mit sich bringen und warum besonders vulnerable Gruppen stark betroffen sind.
Wir beleuchten die sichtbaren und unsichtbaren Folgen von Hochwasser, den Einfluss auf psychische Gesundheit sowie die wachsenden Herausforderungen für Pflegekräfte und das Gesundheitssystem.
Außerdem zeigen wir, wie Klimaschutz im Pflegealltag aussehen kann – mit einfachen, alltagstauglichen Maßnahmen, die nicht nur der Umwelt, sondern auch der eigenen Gesundheit zugutekommen.
Eine Folge über Verantwortung, Zusammenhänge und die Frage, was jede*r Einzelne tun kann – beruflich wie privat.
Danke, dass ihr uns durch diese Podcast-Reihe begleitet habt.
Quellen:
https://acht.johanniter.de/pflege/nachhaltige-pflege-so-schuetzeneinrichtungen-die-umwelt/
https://nurseseducator.com/sustainable-practices-in-nursing-reducinghealthcares-carbon-footprint/#google_vignette
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7838240/
https://www.umweltbundesamt.de/daten/chemikalien/arzneimittelruecksta-ende-in-der-umwelt#zahl-der-wirkstoffe-in-human-und-tierarzneimitteln
https://www.dkgev.de/fileadmin/default/DKGPositionspapier_Klimaschutz_im_Krankenhaus.pdf
https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/ccn/2022/2022 MindER_Pflege_und_Gesellschaft.pdf
https://www.bgwonline.de/resource/blob/61936/af84dbe97e0c5cba84c302e3e90ea3c4/siche
Feedback zur Folge an: tatortpflegederpodcast@web.de
Gemeinsam sprechen wir darüber, warum die WHO den Klimawandel als größte Gesundheitsbedrohung des 21. Jahrhunderts bezeichnet, welche Risiken Hitze, Extremwetter und neue Krankheiten mit sich bringen und warum besonders vulnerable Gruppen stark betroffen sind.
Wir beleuchten die sichtbaren und unsichtbaren Folgen von Hochwasser, den Einfluss auf psychische Gesundheit sowie die wachsenden Herausforderungen für Pflegekräfte und das Gesundheitssystem.
Außerdem zeigen wir, wie Klimaschutz im Pflegealltag aussehen kann – mit einfachen, alltagstauglichen Maßnahmen, die nicht nur der Umwelt, sondern auch der eigenen Gesundheit zugutekommen.
Eine Folge über Verantwortung, Zusammenhänge und die Frage, was jede*r Einzelne tun kann – beruflich wie privat.
Danke, dass ihr uns durch diese Podcast-Reihe begleitet habt.
Quellen:
https://acht.johanniter.de/pflege/nachhaltige-pflege-so-schuetzeneinrichtungen-die-umwelt/
https://nurseseducator.com/sustainable-practices-in-nursing-reducinghealthcares-carbon-footprint/#google_vignette
https://pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC7838240/
https://www.umweltbundesamt.de/daten/chemikalien/arzneimittelruecksta-ende-in-der-umwelt#zahl-der-wirkstoffe-in-human-und-tierarzneimitteln
https://www.dkgev.de/fileadmin/default/DKGPositionspapier_Klimaschutz_im_Krankenhaus.pdf
https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/ccn/2022/2022 MindER_Pflege_und_Gesellschaft.pdf
https://www.bgwonline.de/resource/blob/61936/af84dbe97e0c5cba84c302e3e90ea3c4/siche
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8 Minuten
Was hat das Krankenhaus eigentlich mit dem Klimawandel zu tun?
Mehr, als man auf den ersten Blick denkt!
In dieser Folge von Tatort Pflege sprechen Feline und Rinesa, zwei Auszubildende zur Pflegefachfrau, darüber, wie Klima, Nachhaltigkeit und Krankenhausalltag zusammenhängen. Krankenhäuser stehen für Gesundheit und Fürsorge – doch Abfall, Einwegmaterialien und CO₂-Emissionen bleiben oft unsichtbar.
Wo entsteht dieser Müll eigentlich, und ist das im Namen der Gesundheit immer gerechtfertigt? Ein Denkanstoß, wo Nachhaltigkeit überall stattfinden muss.
Folgende Quellen wurden für die Recherche genutzt:
Lichert, F. & Schulz, C., 2022. Mehr Umweltschutz im Klinikum. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 160(1), S. 9–12.
Wagner, O. et al., 2022. Zielbild: Klimaneutrales Krankenhaus – Maßnahmen für mehr Klimaschutz im Krankenhaus. Wuppertal Report Nr. 24.
Weimann, E., 2023. Klimaschutz im Krankenhaus. Monatsschrift Kinderheilkunde, 171(2), S. 138–146.
Oswald, J. & Blase, N., 2024. Ökologische Nachhaltigkeit als Herausforderung für die Krankenhäuser. In: Krankenhaus-Report 2024. Berlin/Heidelberg: Springer, S. 363–385.
Feedback zur Folge an: tatortpflegederpodcast@web.de
In dieser Folge von Tatort Pflege sprechen Feline und Rinesa, zwei Auszubildende zur Pflegefachfrau, darüber, wie Klima, Nachhaltigkeit und Krankenhausalltag zusammenhängen. Krankenhäuser stehen für Gesundheit und Fürsorge – doch Abfall, Einwegmaterialien und CO₂-Emissionen bleiben oft unsichtbar.
Wo entsteht dieser Müll eigentlich, und ist das im Namen der Gesundheit immer gerechtfertigt? Ein Denkanstoß, wo Nachhaltigkeit überall stattfinden muss.
Folgende Quellen wurden für die Recherche genutzt:
Lichert, F. & Schulz, C., 2022. Mehr Umweltschutz im Klinikum. Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie, 160(1), S. 9–12.
Wagner, O. et al., 2022. Zielbild: Klimaneutrales Krankenhaus – Maßnahmen für mehr Klimaschutz im Krankenhaus. Wuppertal Report Nr. 24.
Weimann, E., 2023. Klimaschutz im Krankenhaus. Monatsschrift Kinderheilkunde, 171(2), S. 138–146.
Oswald, J. & Blase, N., 2024. Ökologische Nachhaltigkeit als Herausforderung für die Krankenhäuser. In: Krankenhaus-Report 2024. Berlin/Heidelberg: Springer, S. 363–385.
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10 Minuten
Was haben Hitzewellen, Extremwetter und Luftverschmutzung mit Pflege zu tun? Mehr, als auf den ersten Blick sichtbar ist. In dieser Podcastfolge geht es um die Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit und Pflege. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft den Klimawandel als eine der größten Gesundheitsbedrohungen des 21. Jahrhunderts ein. Er ist längst Teil des pflegerischen Alltags. Steigende Temperaturen, Hitzewellen und Extremwetterereignisse belasten das Gesundheitssystem und treffen Pflegeeinrichtungen besonders stark. Klimabedingte Störungen erhöhen den Arbeitsdruck für Pflegekräfte.Hitze stellt ein zentrales Risiko dar, vor allem für ältere Menschen, Pflegebedürftige und chronisch Erkrankte. Warnsignale werden häufig spät erkannt, weshalb präventive Maßnahmen in der Pflege eine wichtige Rolle spielen.Auch Extremwetter und Luftverschmutzung beeinträchtigen die Versorgung und erhöhen das Risiko für Herz-, Atemwegs- und Demenzerkrankungen.Diese Folge zeigt, dass Pflege heute vorausschauende Planung und nachhaltige Strukturen erfordert. Klimaschutz ist dabei auch Gesundheitsschutz.
Podcast-Team: Sada, Peace, Elizabeth, Nino, Jasminka und Shahnaz
Moderation: Peace & Elizabeth
Auszubildende zur Pflegefachfrau am Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe
Kontaktdaten:
Kurs: P3A24.3
Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe gGmbH
Standort Mitte
Pflegeschule nach PflBG
Oudenarder Str. 16
13347 Berlin
Tel. +49 30 450 576 239
Fax +49 30 450 566 926
www.bildungscampus-berlin.de
www.facebook.com/Berliner.BG
www.instagram.com/berliner_bildungscampus
Literatur:
WHO: Climate Change and Health https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Klimawandel/KlimawandelGesundheitinhalt.html
RKI: Klimawandel und Gesundheit https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Klimawandel/KlimawandelGesundheitinhalt.html
Umweltbundesamt: Gesundheitliche Auswirkungen von Luftschadstoffen und Hitze https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/klimawandel-gesundheit?utm
Statistisches Bundesamt (Destatis): Pflegebedürftigkeit und Demenz https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Pflege/_inhalt.html?utm
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Podcast-Team: Sada, Peace, Elizabeth, Nino, Jasminka und Shahnaz
Moderation: Peace & Elizabeth
Auszubildende zur Pflegefachfrau am Berliner Bildungscampus für Gesundheitsberufe
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Standort Mitte
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Tel. +49 30 450 576 239
Fax +49 30 450 566 926
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Literatur:
WHO: Climate Change and Health https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Klimawandel/KlimawandelGesundheitinhalt.html
RKI: Klimawandel und Gesundheit https://www.rki.de/DE/Themen/Gesundheit-und-Gesellschaft/Klimawandel/KlimawandelGesundheitinhalt.html
Umweltbundesamt: Gesundheitliche Auswirkungen von Luftschadstoffen und Hitze https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/klimawandel-gesundheit?utm
Statistisches Bundesamt (Destatis): Pflegebedürftigkeit und Demenz https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Gesundheit/Pflege/_inhalt.html?utm
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1 minute
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Pflege lernen mit Podcasts: Tatort Pflege - Arbeitsbuch mit Hörfällen (PFLEGE- Lehrbuch – Urban & Fischer Verlag, ELSEVIER) – Autorin: Liane Kepalies, ISBN 978-3-437-25253-2
Kosten: Taschenbuch 29,00 €, eBook 28,99 €
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https://shop.elsevier.de/pflege-lernen-mit-podcasts-9783437252532.html
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49 Minuten
In dieser Folge von Tatort Pflege, dem Pflegelernpodcast mit echten Fällen aus dem Berufsalltag, widmen wir uns einem Thema, das im hektischen Pflegebetrieb oft zu kurz kommt:
Eurer eigenen Gesundheit.
Pflege bedeutet Engagement, Verantwortung und viel Herz. Aber der Job bedeutet auch körperliche Belastung, psychischen Druck, Schichtdienst, Personalmangel und den ständigen Spagat zwischen Professionalität und Selbstfürsorge. Genau hier setzt das betriebliche Gesundheitsmanagement – kurz BGM – an.
Gemeinsam mit unserem heutigen Gast Jennifer Beutow von concept+, Projekt- und Kundenmanagerin sowie M.A. Prävention und Gesundheitsmanagement, schauen wir hinter die Kulissen eines funktionierenden BGM und klären, warum gerade Pflegeeinrichtungen dringend starke gesundheitsförderliche Strukturen brauchen. concept+ begleitet Pflegeheime und Gesundheitsbetriebe dabei, langfristige Lösungen zu entwickeln, mit dem Ziel, Mitarbeitende gesund, motiviert und leistungsfähig zu halten und gleichzeitig die Pflegequalität nachhaltig zu stärken.
Wir erklären, was BGM eigentlich bedeutet, wie es sich von BGF (Betrieblicher Gesundheitsförderung) und BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement) unterscheidet und welche Rolle Arbeitsschutz und Organisationsentwicklung als Fundament spielen. Dabei geht es um mehr als Rückenschulen oder Workshops: Es geht darum, Belastungen sichtbar zu machen, Ressourcen zu stärken, Kommunikation zu fördern und Maßnahmen so zu gestalten, dass sie wirklich wirken.
Außerdem werfen wir einen Blick auf ein Fallbeispiel aus dem Pflegealltag: Rita, 31, Pflegefachkraft, liebt ihren Beruf und war dennoch am Limit. Erst durch ein strukturiertes BGM, mit Befragungen, Bewegungstagen und Resilienz-Workshops, lernte sie, ihre Gesundheit wieder ernst zu nehmen. Heute nutzt sie Pausen bewusst, integriert kurze Bewegungsimpulse in ihren Dienst und spürt: Ihr Körper und ihr Team werden wieder stärker.
Im Gespräch beantwortet unsere Expertin u.a. folgende Fragen:
– Warum braucht ausgerechnet die Pflege ein robustes BGM?
– Wie läuft die Einführung in der Praxis ab?
– Welche Maßnahmen funktionieren wirklich?
– Wie motiviert man Mitarbeitende, aktiv mitzumachen?
– Welche Rolle spielt Führung?
– Und was können kleinere Einrichtungen tun, die kein großes Budget haben?
Zum Abschluss kommt noch Zusatzwissen, denn klar ist: Gesunde Pflegekräfte bedeuten gute Pflege.
Mehr Informationen:
www.conceptplus-bgm.de
Gästin:
Jennifer Beutow
M.A. Prävention und Gesundheitsmanagement, Projekt- & Kundenmanagement
BGM & BGF: Wir beraten, begleiten & setzen um.
0155 60202773
j.beutow@conceptplus-bgm.de
www.conceptplus-bgm.de
cf physio Greifswald GmbH I Ernst-Thälmann-Ring 56a, 17491 Greifswald
Kontakt:
Mail: tatortpflegederpodcast@web.de
Eurer eigenen Gesundheit.
Pflege bedeutet Engagement, Verantwortung und viel Herz. Aber der Job bedeutet auch körperliche Belastung, psychischen Druck, Schichtdienst, Personalmangel und den ständigen Spagat zwischen Professionalität und Selbstfürsorge. Genau hier setzt das betriebliche Gesundheitsmanagement – kurz BGM – an.
Gemeinsam mit unserem heutigen Gast Jennifer Beutow von concept+, Projekt- und Kundenmanagerin sowie M.A. Prävention und Gesundheitsmanagement, schauen wir hinter die Kulissen eines funktionierenden BGM und klären, warum gerade Pflegeeinrichtungen dringend starke gesundheitsförderliche Strukturen brauchen. concept+ begleitet Pflegeheime und Gesundheitsbetriebe dabei, langfristige Lösungen zu entwickeln, mit dem Ziel, Mitarbeitende gesund, motiviert und leistungsfähig zu halten und gleichzeitig die Pflegequalität nachhaltig zu stärken.
Wir erklären, was BGM eigentlich bedeutet, wie es sich von BGF (Betrieblicher Gesundheitsförderung) und BEM (Betriebliches Eingliederungsmanagement) unterscheidet und welche Rolle Arbeitsschutz und Organisationsentwicklung als Fundament spielen. Dabei geht es um mehr als Rückenschulen oder Workshops: Es geht darum, Belastungen sichtbar zu machen, Ressourcen zu stärken, Kommunikation zu fördern und Maßnahmen so zu gestalten, dass sie wirklich wirken.
Außerdem werfen wir einen Blick auf ein Fallbeispiel aus dem Pflegealltag: Rita, 31, Pflegefachkraft, liebt ihren Beruf und war dennoch am Limit. Erst durch ein strukturiertes BGM, mit Befragungen, Bewegungstagen und Resilienz-Workshops, lernte sie, ihre Gesundheit wieder ernst zu nehmen. Heute nutzt sie Pausen bewusst, integriert kurze Bewegungsimpulse in ihren Dienst und spürt: Ihr Körper und ihr Team werden wieder stärker.
Im Gespräch beantwortet unsere Expertin u.a. folgende Fragen:
– Warum braucht ausgerechnet die Pflege ein robustes BGM?
– Wie läuft die Einführung in der Praxis ab?
– Welche Maßnahmen funktionieren wirklich?
– Wie motiviert man Mitarbeitende, aktiv mitzumachen?
– Welche Rolle spielt Führung?
– Und was können kleinere Einrichtungen tun, die kein großes Budget haben?
Zum Abschluss kommt noch Zusatzwissen, denn klar ist: Gesunde Pflegekräfte bedeuten gute Pflege.
Mehr Informationen:
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Gästin:
Jennifer Beutow
M.A. Prävention und Gesundheitsmanagement, Projekt- & Kundenmanagement
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57 Minuten
Pflege ist mehr als ein Beruf – sie ist Beziehung, Verantwortung und täglich gelebte Menschlichkeit. In dieser besonderen Folge von „Tatort Pflege“ sprechen wir über zwei Kompetenzen, die in keinem Pflegelehrbuch fehlen dürfen und doch oft zu kurz kommen: Empathie und Resilienz. Gemeinsam mit Pflegepädagogin und Pflegeprofi Maria Marsico (@medicalmerry) gehen wir der Frage nach, wie es gelingen kann, im Pflegealltag mitfühlend zu bleiben, ohne selbst auszubrennen.
Maria erzählt, wie sie die Bedeutung echter Empathie bereits früh in ihrer beruflichen Laufbahn gespürt hat und warum Mitgefühl sowohl eine Stärke als auch eine Belastung sein kann. Wir sprechen über Situationen, in denen Nähe gut tut, aber auch Momente, in denen professionelle Distanz notwendig wird, um langfristig gesund zu bleiben. Was bedeutet „Pflege mit Herz und Haltung“ wirklich? Und woran erkennt man, ob Empathie echt oder lediglich aufgesetzt ist?
Neben persönlichen Einblicken gibt es fundiertes Fachwissen:
Empathie – die Fähigkeit, sich in die Gedanken und Gefühle anderer einzufühlen.
Resilienz – die psychische Kraft, schwierige Situationen zu bewältigen, ohne das eigene Wohlbefinden zu verlieren.
Wir beleuchten, wie beide Fähigkeiten zusammenwirken, warum sie im Pflegeberufegesetz (§5 PflBG) als zentrale Kernkompetenzen genannt werden und wie sie im Unterricht sowie in der Praxis gezielt gefördert werden können. Maria erklärt, was hinter dem Begriff „Compassion Fatigue“ steckt und welche Strategien Pflege-Azubis sowie erfahrene Fachkräfte nutzen können, um emotionalen Belastungen zu begegnen.
Ein eindrucksvolles Fallbeispiel aus der Pflegeschule zeigt, wie bedeutsam empathische Begleitung für Lernende ist – besonders dann, wenn sie erstmals mit Tod, Trauer oder Schuldgefühlen konfrontiert werden. Wir analysieren, wie professionelle Nähe, klare Grenzen, Achtsamkeit und Selbstfürsorge in solchen Situationen zusammenwirken.
Zum Abschluss gibt es wertvolle Praxistipps: kleine Atempausen, Reflexionsrituale, Selbstempathie, kollegiale Unterstützung und einfache Übungen, die helfen, den Pflegealltag mit mehr innerer Stärke zu meistern. Denn: Empathie öffnet das Herz – Resilienz hält es gesund.
Diese Folge ist eine Einladung an alle, die in der Pflege arbeiten, lernen oder lehren: Bleibt menschlich, bleibt achtsam und vergesst nicht, dass Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern Berufskompetenz.
Pflege braucht Mut, Mitgefühl und Menschen, die auch auf sich selbst achten.
Kontaktdaten:
Instagram: @tatortpflege_podcast
E-Mail-Adresse: tatortpflegederpodcast@web.de
️ Abonniere den Podcast jetzt!
Literatur:
Thiry, L., Schönefeld, V., Deckers, M., & Kocks, A. (Hrsg.). (2021). empCARE: Arbeitsbuch zur empathiebasierten Entlastung in Pflege- und Gesundheitsberufen. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-59472-8
Maria erzählt, wie sie die Bedeutung echter Empathie bereits früh in ihrer beruflichen Laufbahn gespürt hat und warum Mitgefühl sowohl eine Stärke als auch eine Belastung sein kann. Wir sprechen über Situationen, in denen Nähe gut tut, aber auch Momente, in denen professionelle Distanz notwendig wird, um langfristig gesund zu bleiben. Was bedeutet „Pflege mit Herz und Haltung“ wirklich? Und woran erkennt man, ob Empathie echt oder lediglich aufgesetzt ist?
Neben persönlichen Einblicken gibt es fundiertes Fachwissen:
Empathie – die Fähigkeit, sich in die Gedanken und Gefühle anderer einzufühlen.
Resilienz – die psychische Kraft, schwierige Situationen zu bewältigen, ohne das eigene Wohlbefinden zu verlieren.
Wir beleuchten, wie beide Fähigkeiten zusammenwirken, warum sie im Pflegeberufegesetz (§5 PflBG) als zentrale Kernkompetenzen genannt werden und wie sie im Unterricht sowie in der Praxis gezielt gefördert werden können. Maria erklärt, was hinter dem Begriff „Compassion Fatigue“ steckt und welche Strategien Pflege-Azubis sowie erfahrene Fachkräfte nutzen können, um emotionalen Belastungen zu begegnen.
Ein eindrucksvolles Fallbeispiel aus der Pflegeschule zeigt, wie bedeutsam empathische Begleitung für Lernende ist – besonders dann, wenn sie erstmals mit Tod, Trauer oder Schuldgefühlen konfrontiert werden. Wir analysieren, wie professionelle Nähe, klare Grenzen, Achtsamkeit und Selbstfürsorge in solchen Situationen zusammenwirken.
Zum Abschluss gibt es wertvolle Praxistipps: kleine Atempausen, Reflexionsrituale, Selbstempathie, kollegiale Unterstützung und einfache Übungen, die helfen, den Pflegealltag mit mehr innerer Stärke zu meistern. Denn: Empathie öffnet das Herz – Resilienz hält es gesund.
Diese Folge ist eine Einladung an alle, die in der Pflege arbeiten, lernen oder lehren: Bleibt menschlich, bleibt achtsam und vergesst nicht, dass Selbstfürsorge kein Luxus ist, sondern Berufskompetenz.
Pflege braucht Mut, Mitgefühl und Menschen, die auch auf sich selbst achten.
Kontaktdaten:
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Thiry, L., Schönefeld, V., Deckers, M., & Kocks, A. (Hrsg.). (2021). empCARE: Arbeitsbuch zur empathiebasierten Entlastung in Pflege- und Gesundheitsberufen. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-662-59472-8
1 minute
Silvesterspecial 2025 – Das Helfersyndrom: Fachwissen, Fallbeispiel & Gesundheitskompetenz
Judiths Bachelorarbeits-Podcast
Zum Jahreswechsel wird es bei uns nicht nur feierlich, sondern auch richtig fachlich – denn am 31.12.2025 präsentieren wir euch ein besonderes Highlight: Die Fachpodcastfolge, die Judith eigens für ihre Bachelorarbeit produziert hat. Ein Jahresabschluss, der sowohl Wissen vermittelt als auch dazu einlädt, mit frischer Selbstfürsorge ins neue Jahr zu starten.
Die Episode dreht sich um ein Thema, das viele Pflegeauszubildende und Berufseinsteigende betrifft, oft bevor sie es überhaupt benennen können: das Helfersyndrom. Judiths Forschungsarbeit zeigt, wie groß der Bedarf an fundiertem Wissen zu diesem Thema ist und wie stark ein gut gemachter Fachpodcast die Gesundheitskompetenz fördern kann.
In diesem Silvesterspecial wird verständlich und praxisnah erklärt:
Was genau das Helfersyndrom ist – mit Blick auf Definitionen, Ursachen und Entstehungswege.
Welche Symptome typisch sind und wie sie sich im Berufsalltag äußern können.
Welche theoretischen Modelle helfen, das Phänomen einzuordnen.
Ein authentisches Fallbeispiel, das zeigt, wie schnell Überengagement in eine ungesunde Richtung kippen kann.
Konkrete Tipps für mehr Selbstschutz, Selbstfürsorge und einen professionell-gesunden Umgang mit Nähe, Verantwortung und Belastung.
Diese Episode entstand im Rahmen ihrer qualitativen Untersuchung mit Fokusgruppeninterviews und genau dafür wurde sie entwickelt: Pflegeauszubildenden neues Wissen zu vermitteln, Reflexion anzuregen und Bewusstsein für eigene Grenzen zu schaffen. Die Ergebnisse von Judiths Arbeit zeigen, wie sehr Lernende/Pflegeauszubildende davon profitieren, komplexe Inhalte hörbar und praxisnah aufzubereiten.
Judiths Podcastfolge macht Mut, sich selbst im Blick zu behalten und mit gestärkter Gesundheitskompetenz ins neue Jahr zu gehen.
Denn ein professioneller Pflegealltag braucht nicht nur Fachwissen, sondern auch Selbstfürsorge und klare Grenzen, genau das vermittelt diese Silvesterfolge.
Ein perfekter Jahresabschluss für alle, die in der Pflege tätig sind, lernen oder begleiten.
Kommt gut und gesund ins neue Jahr und startet 2026 mit Wissen, Reflexion und einem stärkenden Blick auf euch selbst!
Achtung, bitte Feedback zur Folge an: tatortpflegederpodcast@web.de
Und Hinweis: Ab 2026 erscheint »Tatort Pflege« alle 14 Tage.
Judiths Bachelorarbeits-Podcast
Zum Jahreswechsel wird es bei uns nicht nur feierlich, sondern auch richtig fachlich – denn am 31.12.2025 präsentieren wir euch ein besonderes Highlight: Die Fachpodcastfolge, die Judith eigens für ihre Bachelorarbeit produziert hat. Ein Jahresabschluss, der sowohl Wissen vermittelt als auch dazu einlädt, mit frischer Selbstfürsorge ins neue Jahr zu starten.
Die Episode dreht sich um ein Thema, das viele Pflegeauszubildende und Berufseinsteigende betrifft, oft bevor sie es überhaupt benennen können: das Helfersyndrom. Judiths Forschungsarbeit zeigt, wie groß der Bedarf an fundiertem Wissen zu diesem Thema ist und wie stark ein gut gemachter Fachpodcast die Gesundheitskompetenz fördern kann.
In diesem Silvesterspecial wird verständlich und praxisnah erklärt:
Was genau das Helfersyndrom ist – mit Blick auf Definitionen, Ursachen und Entstehungswege.
Welche Symptome typisch sind und wie sie sich im Berufsalltag äußern können.
Welche theoretischen Modelle helfen, das Phänomen einzuordnen.
Ein authentisches Fallbeispiel, das zeigt, wie schnell Überengagement in eine ungesunde Richtung kippen kann.
Konkrete Tipps für mehr Selbstschutz, Selbstfürsorge und einen professionell-gesunden Umgang mit Nähe, Verantwortung und Belastung.
Diese Episode entstand im Rahmen ihrer qualitativen Untersuchung mit Fokusgruppeninterviews und genau dafür wurde sie entwickelt: Pflegeauszubildenden neues Wissen zu vermitteln, Reflexion anzuregen und Bewusstsein für eigene Grenzen zu schaffen. Die Ergebnisse von Judiths Arbeit zeigen, wie sehr Lernende/Pflegeauszubildende davon profitieren, komplexe Inhalte hörbar und praxisnah aufzubereiten.
Judiths Podcastfolge macht Mut, sich selbst im Blick zu behalten und mit gestärkter Gesundheitskompetenz ins neue Jahr zu gehen.
Denn ein professioneller Pflegealltag braucht nicht nur Fachwissen, sondern auch Selbstfürsorge und klare Grenzen, genau das vermittelt diese Silvesterfolge.
Ein perfekter Jahresabschluss für alle, die in der Pflege tätig sind, lernen oder begleiten.
Kommt gut und gesund ins neue Jahr und startet 2026 mit Wissen, Reflexion und einem stärkenden Blick auf euch selbst!
Achtung, bitte Feedback zur Folge an: tatortpflegederpodcast@web.de
Und Hinweis: Ab 2026 erscheint »Tatort Pflege« alle 14 Tage.
1 minute
In dieser besonderen Weihnachtsfolge wird es gemütlich, persönlich und überraschend wissenschaftlich. Während der Glühwein duftet und die Lichter funkeln, habe ich wieder meine Lieblingskollegin, Dauergästin und frischgebackene Bachelor-Absolventin Judith Seep zu Besuch. Gemeinsam werfen wir einen Blick darauf, wie Fachpodcasts das Gesundheits- und Lernverständnis von Pflegeauszubildenden stärken können. Ein Thema, das Judith in ihrer Bachelorarbeit intensiv untersucht hat.
Zum Start gibt es wie jedes Jahr eine kleine weihnachtliche Plauderei: Was bedeutet Weihnachten für Judith? Welche Traditionen dürfen bei ihr nie fehlen? Und natürlich: Welcher Snack steht ganz oben auf ihrer Festtagsliste? Eine warme Einstiegsszene, bevor wir uns auf ihre Forschungsreise begeben.
Judiths Bachelorarbeit trägt den Titel:
„Gesundheits- und Lernverständnis fördern mit Fachpodcasts: Eine qualitative Untersuchung in der generalistischen Pflegeausbildung zum Schwerpunkt Helfersyndrom.“
Ein Thema, das aktueller kaum sein könnte, denn viele Auszubildende fühlen sich bereits früh mit dem Helfersyndrom konfrontiert, oft ohne fundiertes Wissen darüber zu besitzen.
Im Interview erzählt Judith, warum sie gerade diese Verbindung aus Pflegepädagogik, Podcastformat und Helfersyndrom gewählt hat, und wie sie mit Fokusgruppeninterviews vor- und nach dem Hören ihres selbstproduzierten Podcasts gearbeitet hat. Sie berichtet von Herausforderungen im Forschungsprozess und erklärt, wie ihr Podcast aufgebaut war, um komplexe Inhalte verständlich, praxisnah und motivierend zu vermitteln.
Besonders spannend: Welche Veränderungen zeigten sich bei den Auszubildenden nach dem Hören?
Judith spricht über Wissenszuwächse, veränderte Selbstwahrnehmung und darüber, warum viele Lernende sich selbst als „betroffen“ einstuften. Zudem verrät sie, welche Erwartungen Auszubildende an gute Fachpodcasts haben: von klarer Sprache über theoretische Tiefe bis hin zu lebendigen Praxisbeispielen.
Wir diskutieren außerdem die Stärken und Grenzen von Podcasts in der beruflichen Bildung: Wo fördern sie Konzentration und Motivation? Wo entstehen Hürden, etwa durch Ablenkung oder fehlende langfristige Ergebnissicherung? Und warum das Mitschreiben während des Hörens den Lerneffekt steigern kann.
Zum Abschluss wird es noch einmal festlich: Wir teilen persönliche Weihnachtswünsche und etliches mehr.
Ein warmes, inspirierendes und zugleich lehrreiches Weihnachtsspecial, das zeigt, wie innovativ Pflegepädagogik sein kann.
Frohe Weihnachten – bleibt gesund und hört fleißig Podcasts!
Zum Start gibt es wie jedes Jahr eine kleine weihnachtliche Plauderei: Was bedeutet Weihnachten für Judith? Welche Traditionen dürfen bei ihr nie fehlen? Und natürlich: Welcher Snack steht ganz oben auf ihrer Festtagsliste? Eine warme Einstiegsszene, bevor wir uns auf ihre Forschungsreise begeben.
Judiths Bachelorarbeit trägt den Titel:
„Gesundheits- und Lernverständnis fördern mit Fachpodcasts: Eine qualitative Untersuchung in der generalistischen Pflegeausbildung zum Schwerpunkt Helfersyndrom.“
Ein Thema, das aktueller kaum sein könnte, denn viele Auszubildende fühlen sich bereits früh mit dem Helfersyndrom konfrontiert, oft ohne fundiertes Wissen darüber zu besitzen.
Im Interview erzählt Judith, warum sie gerade diese Verbindung aus Pflegepädagogik, Podcastformat und Helfersyndrom gewählt hat, und wie sie mit Fokusgruppeninterviews vor- und nach dem Hören ihres selbstproduzierten Podcasts gearbeitet hat. Sie berichtet von Herausforderungen im Forschungsprozess und erklärt, wie ihr Podcast aufgebaut war, um komplexe Inhalte verständlich, praxisnah und motivierend zu vermitteln.
Besonders spannend: Welche Veränderungen zeigten sich bei den Auszubildenden nach dem Hören?
Judith spricht über Wissenszuwächse, veränderte Selbstwahrnehmung und darüber, warum viele Lernende sich selbst als „betroffen“ einstuften. Zudem verrät sie, welche Erwartungen Auszubildende an gute Fachpodcasts haben: von klarer Sprache über theoretische Tiefe bis hin zu lebendigen Praxisbeispielen.
Wir diskutieren außerdem die Stärken und Grenzen von Podcasts in der beruflichen Bildung: Wo fördern sie Konzentration und Motivation? Wo entstehen Hürden, etwa durch Ablenkung oder fehlende langfristige Ergebnissicherung? Und warum das Mitschreiben während des Hörens den Lerneffekt steigern kann.
Zum Abschluss wird es noch einmal festlich: Wir teilen persönliche Weihnachtswünsche und etliches mehr.
Ein warmes, inspirierendes und zugleich lehrreiches Weihnachtsspecial, das zeigt, wie innovativ Pflegepädagogik sein kann.
Frohe Weihnachten – bleibt gesund und hört fleißig Podcasts!
50 Minuten
In dieser Folge tauchen wir tief ein in eines der bedeutendsten Konzepte der Pflegepraxis: die Biografiearbeit. Gemeinsam mit unserem Gast Mark Fedl (auf Instagram @derkrankenpfleger) sprechen wir darüber, wie die Lebensgeschichte eines Menschen zum Schlüssel für individuelle, wertschätzende und professionelle Pflege werden kann.
Was bedeutet Biografiearbeit eigentlich? Wie hilft sie dabei, Menschen mit Demenz oder psychischen Veränderungen besser zu verstehen? Und warum ist das Wissen über Vergangenheit, Werte und Gewohnheiten so entscheidend, um Vertrauen und Lebensqualität zu fördern?
Mark erklärt anschaulich, wie Pflegefachpersonen durch gezielte Gespräche, Beobachtung und Einfühlsamkeit eine Brücke zur Identität der betreuten Person schlagen. Dabei orientieren wir uns am psychobiografischen Modell nach Erwin Böhm – einem Pflegekonzept, das den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet und nicht nur seine Symptome.
Kernpunkte der Folge:
Was ist Biografiearbeit und wie funktioniert sie in der Praxis?
Warum die Vergangenheit Orientierung für die Gegenwart bietet
Das psychobiografische Modell nach Erwin Böhm
Tipps zur Gesprächsführung und zum biografischen Interview
Wie Musik, Fotos oder vertraute Gegenstände Erinnerungen aktivieren können
Der Fall Frau Schneider: Wenn Biografiearbeit zu mehr Lebensfreude führt
Praxistipps aus der Folge:
Zeit und Geduld – lieber mehrere kurze Gespräche als ein langes
Vertraute Atmosphäre schaffen – ruhig, respektvoll, sicher
Hilfsmittel nutzen – Musik, Fotos, Erinnerungsstücke
Offen fragen – keine Bewertung, kein Druck
Kultur, Religion und Lebensstil berücksichtigen
Erkenntnisse in Pflegeplanung und Aktivierung einfließen lassen
Wertschätzung zeigen – echtes Interesse statt Routine
Zitat des Tages:
„Wer die Geschichte eines Menschen kennt, versteht sein Verhalten und kann ihn wirklich begleiten.“
Fazit:
Biografiearbeit ist Pflege mit Herz und Verstand. Sie zeigt, dass jedes Leben einzigartig ist – und dass wahre Pflege dort beginnt, wo wir den Menschen hinter der Diagnose sehen.
Kontakt:
Instagram: @tatortpflege_podcast
E-Mail: tatortpflegederpodcast@web.de
Mehr über Mark Jonas Fedl:
LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/mark-jonas-fedl/en
Website: https://markfedl.com/
Facebook: https://www.facebook.com/markfedl/
Danke fürs Zuhören
Links zur Folge:
Deutsches Netzwerk für Gerontopsychiatrie:
https://www.dgppn.de
https://www.hoeher-akademie.de/blog/modelle-und-theorien-in-der-pflege-psychographisches-pflegemodell-nach-boehm/
Buch: Matolycz, E. (2016). Pflege von alten Menschen (2. Aufl.). Springer. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-48151-6
Was bedeutet Biografiearbeit eigentlich? Wie hilft sie dabei, Menschen mit Demenz oder psychischen Veränderungen besser zu verstehen? Und warum ist das Wissen über Vergangenheit, Werte und Gewohnheiten so entscheidend, um Vertrauen und Lebensqualität zu fördern?
Mark erklärt anschaulich, wie Pflegefachpersonen durch gezielte Gespräche, Beobachtung und Einfühlsamkeit eine Brücke zur Identität der betreuten Person schlagen. Dabei orientieren wir uns am psychobiografischen Modell nach Erwin Böhm – einem Pflegekonzept, das den Menschen in seiner Gesamtheit betrachtet und nicht nur seine Symptome.
Kernpunkte der Folge:
Was ist Biografiearbeit und wie funktioniert sie in der Praxis?
Warum die Vergangenheit Orientierung für die Gegenwart bietet
Das psychobiografische Modell nach Erwin Böhm
Tipps zur Gesprächsführung und zum biografischen Interview
Wie Musik, Fotos oder vertraute Gegenstände Erinnerungen aktivieren können
Der Fall Frau Schneider: Wenn Biografiearbeit zu mehr Lebensfreude führt
Praxistipps aus der Folge:
Zeit und Geduld – lieber mehrere kurze Gespräche als ein langes
Vertraute Atmosphäre schaffen – ruhig, respektvoll, sicher
Hilfsmittel nutzen – Musik, Fotos, Erinnerungsstücke
Offen fragen – keine Bewertung, kein Druck
Kultur, Religion und Lebensstil berücksichtigen
Erkenntnisse in Pflegeplanung und Aktivierung einfließen lassen
Wertschätzung zeigen – echtes Interesse statt Routine
Zitat des Tages:
„Wer die Geschichte eines Menschen kennt, versteht sein Verhalten und kann ihn wirklich begleiten.“
Fazit:
Biografiearbeit ist Pflege mit Herz und Verstand. Sie zeigt, dass jedes Leben einzigartig ist – und dass wahre Pflege dort beginnt, wo wir den Menschen hinter der Diagnose sehen.
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Mehr über Mark Jonas Fedl:
LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/mark-jonas-fedl/en
Website: https://markfedl.com/
Facebook: https://www.facebook.com/markfedl/
Danke fürs Zuhören
Links zur Folge:
Deutsches Netzwerk für Gerontopsychiatrie:
https://www.dgppn.de
https://www.hoeher-akademie.de/blog/modelle-und-theorien-in-der-pflege-psychographisches-pflegemodell-nach-boehm/
Buch: Matolycz, E. (2016). Pflege von alten Menschen (2. Aufl.). Springer. https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-48151-6
1 minute
In dieser besonderen Abschlussfolge unserer Serie mit Pflege gegen Rechts (PGR) widmen wir uns einem zentralen Thema, das nicht nur gesellschaftlich, sondern auch beruflich höchste Relevanz hat: den Menschenrechten – und ihrer Bedeutung in der Pflegepraxis.
Pflege ist mehr als Versorgung, mehr als Routinen und Abläufe. Pflege bedeutet Haltung. Es bedeutet, jeden Menschen in seiner Würde, Individualität und Entscheidungsfreiheit wahrzunehmen – unabhängig von Alter, Herkunft, Religion, Behinderung oder Lebensform. Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember sprechen wir über die Grundlagen, die historische Bedeutung und vor allem darüber, wie Pflegefachpersonen tagtäglich Menschenrechte schützen, leben und weitertragen.
Gemeinsam mit unserem Gast Petra Krause (auf Instagram @krausepe_) beleuchten wir, wie Pflegekräfte die Balance zwischen Sicherheit, Selbstbestimmung und professionellen Anforderungen halten können – und warum es gerade in herausfordernden Situationen wichtig ist, Haltung zu zeigen.
🩺 Fallbeispiel: Herr Müller – Menschenwürde im Klinikalltag.
Anhand des berührenden Beispiels von Herrn Müller, einem 78-jährigen Patienten mit Parkinson, zeigen wir, wie entscheidend es ist, den Alltag in der Pflege nicht nur funktional, sondern menschlich zu gestalten. Wenn Pflegende zuhören, erklären, Kompromisse suchen und Autonomie ermöglichen, dann werden Menschenrechte konkret erfahrbar – in jeder Schicht, in jedem Zimmer, in jeder Begegnung.
Themen dieser Folge:
Was bedeutet der Tag der Menschenrechte und warum wurde er ins Leben gerufen?
Wie sind Menschenrechte in der Pflege gesetzlich verankert?
Wie kann man Selbstbestimmung und Sicherheit miteinander vereinbaren?
Welche Rolle spielt Haltung, Ethik und Kommunikation im Pflegealltag?
Wie kann jede Pflegefachperson Menschenrechte aktiv fördern – unabhängig von Hierarchie oder Einrichtung?
Pflege als gesellschaftliche Verantwortung.
Wir sprechen über die Pflege als moralische Instanz, als Sprachrohr für Menschlichkeit und Demokratie – und über die Verantwortung, mit der jede Pflegefachperson im Berufsalltag diese Werte sichtbar macht. Denn Pflege steht immer im Dienst der Menschenrechte.
Diese Folge erinnert uns daran, dass Pflege Menschenrechte nicht nur achtet – sie lebt sie.
Damit schließt sich unsere Staffel mit Pflege gegen Rechts – und wir sagen Danke für euer Zuhören, Mitdenken und Mitfühlen.
Informationen zu unserem Werbepartner – Cornelsen: Das Pflegias Prüfungstraining von Cornelsen.
Schaut vorbei unter: cornelsen.de/empfehlungen/berufserfolg. - Pflegias - Prüfungstraining – Zu allen Bänden | Cornelsen ISBN: 9783064512320 - https://www.cornelsen.de/produkte/pflegias-pruefungstraining-zu-allen-baenden-9783064512320
Kontaktdaten:
Instagram: @tatortpflege_podcast
E-Mail-Adresse: tatortpflegederpodcast@web.de
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Links zur Folge:
https://www.uno-fluechtlingshilfe.de/informieren/aktuelles/tag-der-menschenrechte
https://pflege-gegen-rechts.de/
Pflege ist mehr als Versorgung, mehr als Routinen und Abläufe. Pflege bedeutet Haltung. Es bedeutet, jeden Menschen in seiner Würde, Individualität und Entscheidungsfreiheit wahrzunehmen – unabhängig von Alter, Herkunft, Religion, Behinderung oder Lebensform. Zum Tag der Menschenrechte am 10. Dezember sprechen wir über die Grundlagen, die historische Bedeutung und vor allem darüber, wie Pflegefachpersonen tagtäglich Menschenrechte schützen, leben und weitertragen.
Gemeinsam mit unserem Gast Petra Krause (auf Instagram @krausepe_) beleuchten wir, wie Pflegekräfte die Balance zwischen Sicherheit, Selbstbestimmung und professionellen Anforderungen halten können – und warum es gerade in herausfordernden Situationen wichtig ist, Haltung zu zeigen.
🩺 Fallbeispiel: Herr Müller – Menschenwürde im Klinikalltag.
Anhand des berührenden Beispiels von Herrn Müller, einem 78-jährigen Patienten mit Parkinson, zeigen wir, wie entscheidend es ist, den Alltag in der Pflege nicht nur funktional, sondern menschlich zu gestalten. Wenn Pflegende zuhören, erklären, Kompromisse suchen und Autonomie ermöglichen, dann werden Menschenrechte konkret erfahrbar – in jeder Schicht, in jedem Zimmer, in jeder Begegnung.
Themen dieser Folge:
Was bedeutet der Tag der Menschenrechte und warum wurde er ins Leben gerufen?
Wie sind Menschenrechte in der Pflege gesetzlich verankert?
Wie kann man Selbstbestimmung und Sicherheit miteinander vereinbaren?
Welche Rolle spielt Haltung, Ethik und Kommunikation im Pflegealltag?
Wie kann jede Pflegefachperson Menschenrechte aktiv fördern – unabhängig von Hierarchie oder Einrichtung?
Pflege als gesellschaftliche Verantwortung.
Wir sprechen über die Pflege als moralische Instanz, als Sprachrohr für Menschlichkeit und Demokratie – und über die Verantwortung, mit der jede Pflegefachperson im Berufsalltag diese Werte sichtbar macht. Denn Pflege steht immer im Dienst der Menschenrechte.
Diese Folge erinnert uns daran, dass Pflege Menschenrechte nicht nur achtet – sie lebt sie.
Damit schließt sich unsere Staffel mit Pflege gegen Rechts – und wir sagen Danke für euer Zuhören, Mitdenken und Mitfühlen.
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Schaut vorbei unter: cornelsen.de/empfehlungen/berufserfolg. - Pflegias - Prüfungstraining – Zu allen Bänden | Cornelsen ISBN: 9783064512320 - https://www.cornelsen.de/produkte/pflegias-pruefungstraining-zu-allen-baenden-9783064512320
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1 minute
Willkommen zurück bei Tatort Pflege, dem Podcast, der Pflegewissen hörbar macht! In dieser spannenden Folge tauchen wir tief ein in ein Thema, das im klinischen Alltag ebenso bedeutsam wie komplex ist – die Dialyseverfahren. Was passiert eigentlich, wenn die Nieren versagen und der Körper Unterstützung braucht, um Schadstoffe und überschüssiges Wasser loszuwerden? Wie funktioniert diese „künstliche Niere“ genau? Und welche Aufgaben kommen in der Pflege auf uns zu?
Wir beleuchten in dieser Episode die Grundlagen der Nierenersatztherapie – vom physiologischen Hintergrund über die Indikationen bis hin zu den verschiedenen Verfahren. Du erfährst, warum eine Dialyse notwendig wird, welche Werte entscheidend sind und wie man im pflegerischen Alltag sicher damit umgeht.
Im Fokus steht das Verständnis der unterschiedlichen Dialysearten:
Hämodialyse – das klassische extrakorporale Verfahren, bei dem das Blut außerhalb des Körpers durch einen Filter gereinigt wird. Wir erklären, was ein Shunt ist, wie er gepflegt werden muss und welche Komplikationen auftreten können.
Hämofiltration und Hämodiafiltration – moderne Varianten, die Diffusion und Ultrafiltration kombinieren, um eine noch gründlichere Reinigung des Blutes zu ermöglichen.
Peritonealdialyse – die sanfte Alternative, bei der das Bauchfell als natürliche Membran dient. Ideal für Menschen, die ihre Behandlung zu Hause durchführen möchten – und ein Verfahren, das zunehmend an Bedeutung gewinnt.
🩺 In dieser Folge sprechen wir über Pflegemaßnahmen, Hygienestandards und den täglichen Umgang mit Dialysepatient:innen – vom Shunt-Check über die Katheterpflege bis zur Dokumentation. Außerdem geht es um Komplikationen wie Hypovolämie, Infektionen oder Peritonitis und wie Pflegende handeln können.
Unser Ziel: Dir praxisnahes Wissen an die Hand zu geben, das du sofort anwenden kannst – egal, ob du in der Ausbildung bist, frisch im Beruf startest oder schon lange auf einer nephrologischen Station arbeitest.
Denn Pflege bedeutet Verantwortung – und Wissen ist die beste Prävention.
Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft der Dialyse: die zunehmende Ambulantisierung und die Chancen, die damit für Patient:innen und Pflegekräfte entstehen.
Also: Kopfhörer auf, Notizblock bereit – es wird fachlich, spannend und ganz nah am Pflegealltag.
Informationen zu unserem Werbepartner – Cornelsen: Das Pflegias Prüfungstraining von Cornelsen.
Schaut vorbei unter: cornelsen.de/empfehlungen/berufserfolg. - Pflegias - Prüfungstraining – Zu allen Bänden | Cornelsen ISBN: 9783064512320 - https://www.cornelsen.de/produkte/pflegias-pruefungstraining-zu-allen-baenden-9783064512320
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Instagram: @tatortpflege_podcast
E-Mail-Adresse: tatortpflegederpodcast@web.de
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Links & Quellen (APA-Stil)
Gesundheitsinformation.de. (o. J.). Wie funktioniert eine Dialyse? Abgerufen von https://www.gesundheitsinformation.de
Dialyse und Nephrologie für Pflegeberufe. (2013). Deutschland: Springer Berlin Heidelberg.
Wir beleuchten in dieser Episode die Grundlagen der Nierenersatztherapie – vom physiologischen Hintergrund über die Indikationen bis hin zu den verschiedenen Verfahren. Du erfährst, warum eine Dialyse notwendig wird, welche Werte entscheidend sind und wie man im pflegerischen Alltag sicher damit umgeht.
Im Fokus steht das Verständnis der unterschiedlichen Dialysearten:
Hämodialyse – das klassische extrakorporale Verfahren, bei dem das Blut außerhalb des Körpers durch einen Filter gereinigt wird. Wir erklären, was ein Shunt ist, wie er gepflegt werden muss und welche Komplikationen auftreten können.
Hämofiltration und Hämodiafiltration – moderne Varianten, die Diffusion und Ultrafiltration kombinieren, um eine noch gründlichere Reinigung des Blutes zu ermöglichen.
Peritonealdialyse – die sanfte Alternative, bei der das Bauchfell als natürliche Membran dient. Ideal für Menschen, die ihre Behandlung zu Hause durchführen möchten – und ein Verfahren, das zunehmend an Bedeutung gewinnt.
🩺 In dieser Folge sprechen wir über Pflegemaßnahmen, Hygienestandards und den täglichen Umgang mit Dialysepatient:innen – vom Shunt-Check über die Katheterpflege bis zur Dokumentation. Außerdem geht es um Komplikationen wie Hypovolämie, Infektionen oder Peritonitis und wie Pflegende handeln können.
Unser Ziel: Dir praxisnahes Wissen an die Hand zu geben, das du sofort anwenden kannst – egal, ob du in der Ausbildung bist, frisch im Beruf startest oder schon lange auf einer nephrologischen Station arbeitest.
Denn Pflege bedeutet Verantwortung – und Wissen ist die beste Prävention.
Zum Abschluss werfen wir einen Blick in die Zukunft der Dialyse: die zunehmende Ambulantisierung und die Chancen, die damit für Patient:innen und Pflegekräfte entstehen.
Also: Kopfhörer auf, Notizblock bereit – es wird fachlich, spannend und ganz nah am Pflegealltag.
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Dialyse und Nephrologie für Pflegeberufe. (2013). Deutschland: Springer Berlin Heidelberg.
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Willkommen bei Tatort Pflege – dem Podcast, der Pflegewissen stark macht! In unserer neuen Folge tauchen wir tief in ein Thema ein, das jede Pflegeperson betrifft und im Arbeitsalltag über Sicherheit oder Risiko entscheiden kann: Delegation und Remonstration. In Kooperation mit „Pflege gegen Rechts (PGR)“ sprechen wir über Demokratie, Verantwortung und Haltung im Gesundheitswesen – denn Pflege ist politisch!
Gemeinsam mit unserem Gast Mareen Tuminez werfen wir einen Blick in Situationen, die so oder so ähnlich täglich in der Pflege passieren: Was bedeutet es eigentlich, wenn Aufgaben übertragen werden? Welche Verantwortung habe ich bei ärztlichen Anordnungen? Und wie handle ich, wenn eine Entscheidung erkennbar gefährlich ist?
Delegation beschreibt die Übertragung einer Aufgabe von einer qualifizierten Person an eine andere. Dabei bleibt die Verantwortung immer klar aufgeteilt: Wer anordnet, muss prüfen, dass die Aufgabe delegierbar ist. Wer ausführt, muss sie sicher durchführen können. Doch was, wenn eine Anweisung falsch oder riskant erscheint? Dann greift die Remonstrationspflicht: Pflegefachpersonen und Hilfskräfte müssen Bedenken äußern, dokumentieren und dürfen Maßnahmen nicht blind ausführen, wenn Patientengefahr droht. Schweigen schützt niemanden – und kann juristische Folgen haben.
Anhand realitätsnaher Fallbeispiele – von der intravenösen Medikamentengabe bis zur Körperpflege bei akut erkrankten Personen – zeigen wir dir, wie du Verantwortung im Alltag sicher und reflektiert wahrnimmst. Wir klären gesetzliche Grundlagen wie SGB V, SGB XI, Pflegeberufegesetz sowie zivil- und strafrechtliche Konsequenzen. Du erfährst, wann du eine Aufgabe übernehmen darfst, wann du sie ablehnen musst und wie du Unsicherheiten professionell kommunizierst.
Damit du im Ernstfall handlungsfähig bleibst, gibt es außerdem praktische Merksätze, Checklisten fürs Teamwork und Tipps zur Dokumentation. Denn Patientenschutz steht immer vor Gehorsam – und Pflege braucht Mut, klare Kommunikation und gegenseitige Unterstützung.
Tatort Pflege ist mehr als Theorie:
Wir schaffen Bewusstsein für Situationen, in denen Menschenwürde, Gesundheit und Sicherheit auf dem Spiel stehen. Begleite uns in eine Folge voller Aha-Momente für Ausbildung, Examen und professionelle Praxis. Hör rein und mach dich stark für einen sicheren und rechtlich fundierten Umgang mit Delegation und Remonstration – jeden Tag, bei jeder Handlung, für jeden Menschen.
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Links zur Folge:
https://pflege-gegen-rechts.de/
https://www.gesetze-im-internet.de/
https://pflege-lexikon.org/lexikon/remonstrationspflicht/
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Delegation beschreibt die Übertragung einer Aufgabe von einer qualifizierten Person an eine andere. Dabei bleibt die Verantwortung immer klar aufgeteilt: Wer anordnet, muss prüfen, dass die Aufgabe delegierbar ist. Wer ausführt, muss sie sicher durchführen können. Doch was, wenn eine Anweisung falsch oder riskant erscheint? Dann greift die Remonstrationspflicht: Pflegefachpersonen und Hilfskräfte müssen Bedenken äußern, dokumentieren und dürfen Maßnahmen nicht blind ausführen, wenn Patientengefahr droht. Schweigen schützt niemanden – und kann juristische Folgen haben.
Anhand realitätsnaher Fallbeispiele – von der intravenösen Medikamentengabe bis zur Körperpflege bei akut erkrankten Personen – zeigen wir dir, wie du Verantwortung im Alltag sicher und reflektiert wahrnimmst. Wir klären gesetzliche Grundlagen wie SGB V, SGB XI, Pflegeberufegesetz sowie zivil- und strafrechtliche Konsequenzen. Du erfährst, wann du eine Aufgabe übernehmen darfst, wann du sie ablehnen musst und wie du Unsicherheiten professionell kommunizierst.
Damit du im Ernstfall handlungsfähig bleibst, gibt es außerdem praktische Merksätze, Checklisten fürs Teamwork und Tipps zur Dokumentation. Denn Patientenschutz steht immer vor Gehorsam – und Pflege braucht Mut, klare Kommunikation und gegenseitige Unterstützung.
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