Backstage | schauspiel erlangen Archiv
25 Episoden
18 Minuten
BACKSTAGE mit Regisseur Tomas Schweigen über seine Inszenierung »Open Call: Oklahama«
Nähere Informationen zum Stück: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/spielzeit-26-27/open-call-oklahama
-
Open Call: Oklahama
nach dem »Naturteater«-Fragment von Franz Kafka
Ein zweifelhaftes Versprechen mit ungewissem Ausgang
Premiere: Fr 02.10., 19.30 Uhr
️ Weitere Vorstellungen: So 04.10., Do 29.10., Fr 30.10.
Markgrafentheater Großes Haus
️ Infos und Tickets unter schauspiel-erlangen.de
»Jeder ist willkommen!« Ungläubig und zugleich hoffnungsvoll liest Karl Roßmann den Aufruf, sich zwecks Jobsuche beim »Naturteater von Oklahama« zu melden. Dort werden angeblich alle gebraucht. Was für eine Verheißung am Ende einer Odyssee!
Für Karl spulte sich der amerikanische Traum bislang rückwärts ab: In bester kapitalistischer Manier hat die Arbeitswelt den jungen Einwanderer bereits mehrfach verschluckt und unverdaut wieder ausgespuckt. Etliche Stufen weiter unten natürlich. Der (Anti-)Held versucht, Teil eines Spiels zu werden, dessen Regeln er nicht durchschaut. Hier im Theater scheint das Happy End plötzlich zum Greifen nah. Oder klingt das Versprechen von Zugehörigkeit und Sinn zu schön, um wahr zu sein? Irgendetwas erscheint merkwürdig an dieser Theatertruppe …
Kafkas Fragment Das Naturteater von Oklahama wurde posthum als letztes Kapitel des Romans Amerika einsortiert. Die skurrilen Situationen bergen gleichermaßen haarsträubende Komik wie überraschend aktuelle, politische Gegenwartsbezüge. Wie gemacht für Tomas Schweigens abgründig-humorvolles Spiel mit Bedeutungsebenen, wird Oklahama zum Ausgangspunkt einer wahnwitzigen Reise zu unseren Sehnsüchten und Verheißungen der modernen Welt.
Team
Text nach Franz Kafka und Regie: Tomas Schweigen
Bühne und Kostüme, Video: Stephan Weber
Musik: Martin Gantenbein
Dramaturgie: Linda Best
Mit: Lena Drieschner, Tobias Graupner, Vera von Gunten, Luca Hass, Ralph Jung, Johannes Rebers
Nähere Informationen zum Stück: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/spielzeit-26-27/open-call-oklahama
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Open Call: Oklahama
nach dem »Naturteater«-Fragment von Franz Kafka
Ein zweifelhaftes Versprechen mit ungewissem Ausgang
Premiere: Fr 02.10., 19.30 Uhr
️ Weitere Vorstellungen: So 04.10., Do 29.10., Fr 30.10.
Markgrafentheater Großes Haus
️ Infos und Tickets unter schauspiel-erlangen.de
»Jeder ist willkommen!« Ungläubig und zugleich hoffnungsvoll liest Karl Roßmann den Aufruf, sich zwecks Jobsuche beim »Naturteater von Oklahama« zu melden. Dort werden angeblich alle gebraucht. Was für eine Verheißung am Ende einer Odyssee!
Für Karl spulte sich der amerikanische Traum bislang rückwärts ab: In bester kapitalistischer Manier hat die Arbeitswelt den jungen Einwanderer bereits mehrfach verschluckt und unverdaut wieder ausgespuckt. Etliche Stufen weiter unten natürlich. Der (Anti-)Held versucht, Teil eines Spiels zu werden, dessen Regeln er nicht durchschaut. Hier im Theater scheint das Happy End plötzlich zum Greifen nah. Oder klingt das Versprechen von Zugehörigkeit und Sinn zu schön, um wahr zu sein? Irgendetwas erscheint merkwürdig an dieser Theatertruppe …
Kafkas Fragment Das Naturteater von Oklahama wurde posthum als letztes Kapitel des Romans Amerika einsortiert. Die skurrilen Situationen bergen gleichermaßen haarsträubende Komik wie überraschend aktuelle, politische Gegenwartsbezüge. Wie gemacht für Tomas Schweigens abgründig-humorvolles Spiel mit Bedeutungsebenen, wird Oklahama zum Ausgangspunkt einer wahnwitzigen Reise zu unseren Sehnsüchten und Verheißungen der modernen Welt.
Team
Text nach Franz Kafka und Regie: Tomas Schweigen
Bühne und Kostüme, Video: Stephan Weber
Musik: Martin Gantenbein
Dramaturgie: Linda Best
Mit: Lena Drieschner, Tobias Graupner, Vera von Gunten, Luca Hass, Ralph Jung, Johannes Rebers
22 Minuten
BACKSTAGE mit Regisseurin Caroline Finn
Nähere Informationen zum Stück findet ihr hier: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/eat-my-fear
-
Eat my fear (UA)
Tanztheaterstück von Caroline Finn
Inspiriert von den faszinierenden Bildwelten David Lynchs, ist die Tanztheaterproduktion »Eat My Fear« eine Hommage an alles, was Lynch ausmacht.
Ob als Verrückter oder als Genie betrachtet, David Lynch hat die Geschichte des Filmemachens unbestreitbar geprägt. Seine Filme stellen das Surreale und Unheimliche dem Banalen und Alltäglichen gegenüber, um die absurde Wahrheit unserer gesellschaftlichen Realität aufzudecken. Caroline Finns Tanztheaterstück »Eat My Fear« taucht in Lynchs Universum des Surrealismus ein. Hier verschwimmen Realität und Fiktion. Es treffen rätselhafte Personen und Lebewesen aufeinander, die zwischen Träumen und Albträumen leben. Das Banale kippt ins Groteske – und mittendrin der ständige Versuch, einen Sinn zu erkennen in einer Welt, die längst ins Wanken geraten ist.
Uraufführung: Do 18.06., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: So 21.06., Do 09.07., Fr 10.07.
Markgrafentheater Großes Haus
Team
Choreografie, Regie und Kostüme: Caroline Finn
Choreografische Mitarbeit und Dramaturgie: Romain Guion
Bühne: Till Kuhnert
Komposition und Sound Design: Albrecht Ziepert
Video: Romane Ruggiero
Chorleitung: Philipp Barth
Chor: acquire – Mädchenchor des Christian-Ernst-Gymnasiums Erlangen
Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel
Mit: Juliane Böttger, Birgit Bücker, Kai Götting, Tobias Graupner, Hermann Große-Berg
Nähere Informationen zum Stück findet ihr hier: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/eat-my-fear
-
Eat my fear (UA)
Tanztheaterstück von Caroline Finn
Inspiriert von den faszinierenden Bildwelten David Lynchs, ist die Tanztheaterproduktion »Eat My Fear« eine Hommage an alles, was Lynch ausmacht.
Ob als Verrückter oder als Genie betrachtet, David Lynch hat die Geschichte des Filmemachens unbestreitbar geprägt. Seine Filme stellen das Surreale und Unheimliche dem Banalen und Alltäglichen gegenüber, um die absurde Wahrheit unserer gesellschaftlichen Realität aufzudecken. Caroline Finns Tanztheaterstück »Eat My Fear« taucht in Lynchs Universum des Surrealismus ein. Hier verschwimmen Realität und Fiktion. Es treffen rätselhafte Personen und Lebewesen aufeinander, die zwischen Träumen und Albträumen leben. Das Banale kippt ins Groteske – und mittendrin der ständige Versuch, einen Sinn zu erkennen in einer Welt, die längst ins Wanken geraten ist.
Uraufführung: Do 18.06., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: So 21.06., Do 09.07., Fr 10.07.
Markgrafentheater Großes Haus
Team
Choreografie, Regie und Kostüme: Caroline Finn
Choreografische Mitarbeit und Dramaturgie: Romain Guion
Bühne: Till Kuhnert
Komposition und Sound Design: Albrecht Ziepert
Video: Romane Ruggiero
Chorleitung: Philipp Barth
Chor: acquire – Mädchenchor des Christian-Ernst-Gymnasiums Erlangen
Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel
Mit: Juliane Böttger, Birgit Bücker, Kai Götting, Tobias Graupner, Hermann Große-Berg
23 Minuten
BACKSTAGE mit Regisseurin Nina Mattenklotz
Nähere Informationen zum Stück finde ihr hier: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/endsieg
-
Endsieg
von Elfriede Jelinek
Die Pforten des Trauerlands sind entriegelt, der Endsieg naht! Was unser lieber Adolf nicht geschafft hat, schaffen jetzt andere, die uns lieb sind. Wir nennen keine Namen, wir kennen sie alle, wir haben sie gewählt, oder auch nicht, das ist ab jetzt egal, wer siegt, hat recht. Demokratie, Leute! Wir sind das Volk, wir bestimmen, wer uns führt, leitet, lenkt! Und darüber hat die nicht ganz so liebe Elfi aus Österreich ein dramatisches Gedicht geschrieben.
Als Donald Trump 2017 erstmals Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, reagierte die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek mit einer tiefschwarzen Humoreske auf den durchgeknallten Polit-Clown (Am Königsweg). 2024, kurz nach dem erneuten Wahlsieg Trumps, verfasste sie Endsieg. Tiefschwarz auch dieser Text, und der Humor hängt endgültig am Galgen. Donald Trump wird mit keinem Wort erwähnt, die Rede ist von einem König, einem Auserkorenen, einem Gott in Menschengestalt. Als solcher bringt er das Heil nicht nur über sein Land, sondern über den gesamten Globus. Auch in Deutschland kommt die messianische Botschaft des gottgleichen Führers mit dem gelbblonden Haar gut an. 2016 haben noch alle über seine Frisur gelacht, jetzt ist sie eine Krone. »Die Blonden gewinnen«, schreibt Jelinek, »sie müssen gewinnen. Vorteil für Blond. Die Meister nicht nur in Deutschland, die Meister jetzt überall.«
Premiere: Sa 18.04., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 20.04., 09.05., 10.05., 20.05., 26.06.
Markgrafentheater Großes Haus
Team
Regie: Nina Mattenklotz
Bühne und Kostüme: Johanna Pfau
Musik: Romy Camerun
Dramaturgie: Anita Augustin
Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel @robertosocke
Kostümhospitanz: Sabrina Wegscheider
Besetzung
Mit: Juliane Böttger, Romy Camerun, Tobias Graupner, Hermann Große-Berg , Luca Hass, Rumo Wehrli
Live-Kamera: Sina Wider
Infos uns Tickets unter schauspiel-erlangen.de
Nähere Informationen zum Stück finde ihr hier: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/endsieg
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Endsieg
von Elfriede Jelinek
Die Pforten des Trauerlands sind entriegelt, der Endsieg naht! Was unser lieber Adolf nicht geschafft hat, schaffen jetzt andere, die uns lieb sind. Wir nennen keine Namen, wir kennen sie alle, wir haben sie gewählt, oder auch nicht, das ist ab jetzt egal, wer siegt, hat recht. Demokratie, Leute! Wir sind das Volk, wir bestimmen, wer uns führt, leitet, lenkt! Und darüber hat die nicht ganz so liebe Elfi aus Österreich ein dramatisches Gedicht geschrieben.
Als Donald Trump 2017 erstmals Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika wurde, reagierte die Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelinek mit einer tiefschwarzen Humoreske auf den durchgeknallten Polit-Clown (Am Königsweg). 2024, kurz nach dem erneuten Wahlsieg Trumps, verfasste sie Endsieg. Tiefschwarz auch dieser Text, und der Humor hängt endgültig am Galgen. Donald Trump wird mit keinem Wort erwähnt, die Rede ist von einem König, einem Auserkorenen, einem Gott in Menschengestalt. Als solcher bringt er das Heil nicht nur über sein Land, sondern über den gesamten Globus. Auch in Deutschland kommt die messianische Botschaft des gottgleichen Führers mit dem gelbblonden Haar gut an. 2016 haben noch alle über seine Frisur gelacht, jetzt ist sie eine Krone. »Die Blonden gewinnen«, schreibt Jelinek, »sie müssen gewinnen. Vorteil für Blond. Die Meister nicht nur in Deutschland, die Meister jetzt überall.«
Premiere: Sa 18.04., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 20.04., 09.05., 10.05., 20.05., 26.06.
Markgrafentheater Großes Haus
Team
Regie: Nina Mattenklotz
Bühne und Kostüme: Johanna Pfau
Musik: Romy Camerun
Dramaturgie: Anita Augustin
Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel @robertosocke
Kostümhospitanz: Sabrina Wegscheider
Besetzung
Mit: Juliane Böttger, Romy Camerun, Tobias Graupner, Hermann Große-Berg , Luca Hass, Rumo Wehrli
Live-Kamera: Sina Wider
Infos uns Tickets unter schauspiel-erlangen.de
25 Minuten
BACKSTAGE mit Dramaturgin Natalie Baudy und Regisseur Matthias Köhler.
Nähere Informationen zum Stück: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/brauner-schnee-uber-franken
Zusatzmaterial zu den Hintergründen des Falls: https://schauspiel-erlangen.de/material-brauner-schnee
Brauner Schnee über Franken (UA)
Erlangen 1980: Der doppelte Mord und das rechte Netzwerk
von Natalie Baudy und Matthias Köhler
Uraufführung: Sa 28.02., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 02.03., 21.03., 22.03., 30.04., 04.05., 14.05., 15.05.
Markgrafentheater Großes Haus
Zwei Menschen erschossen. Ein Täter ohne Urteil. Ein Netzwerk im Schatten. Und alle schauen weg. Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Partnerin Frida Poeschke in ihrem Haus in Erlangen kaltblütig ermordet. Die Spuren führten zur rechtsextremen Wehrsportgruppe Hoffmann – doch eine Verurteilung blieb aus.
Natalie Baudy und Matthias Köhler rollen den Mord neu auf und entwickeln ein dokumentarisches Theaterstück zwischen True Crime und politischer Recherche. Sie verfolgen die Spuren dieses Verbrechens von Erlangen bis in den Libanon und machen Verbindungen zwischen damaligen und heutigen rechten Strukturen sichtbar. Es geht um rechte Gewalt, Verdrängung und Kontinuitäten. Was wurde verschwiegen? Wer trägt Verantwortung? Und warum ist das hier nicht nur Geschichte, sondern auch unsere Gegenwart?
Team
Regie: Matthias Köhler
Bühne und Kostüme: Lara Roßwag
Musik: Eva Jantschitsch
Dramaturgie: Natalie Baudy
Regieassistenz: Julia Stockhausen
Dramaturgische Mitarbeit: Brigitte Alexandra Goebel
Regie-und Ausstattungshospitanz: Merle Rangwich
Besetzung
Mit: Kai Götting, Hermann Große-Berg, Ralph Jung, Clara Liepsch, Hannah Weiss
Nähere Informationen zum Stück: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/brauner-schnee-uber-franken
Zusatzmaterial zu den Hintergründen des Falls: https://schauspiel-erlangen.de/material-brauner-schnee
Brauner Schnee über Franken (UA)
Erlangen 1980: Der doppelte Mord und das rechte Netzwerk
von Natalie Baudy und Matthias Köhler
Uraufführung: Sa 28.02., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 02.03., 21.03., 22.03., 30.04., 04.05., 14.05., 15.05.
Markgrafentheater Großes Haus
Zwei Menschen erschossen. Ein Täter ohne Urteil. Ein Netzwerk im Schatten. Und alle schauen weg. Am 19. Dezember 1980 wurden der Rabbiner Shlomo Lewin und seine Partnerin Frida Poeschke in ihrem Haus in Erlangen kaltblütig ermordet. Die Spuren führten zur rechtsextremen Wehrsportgruppe Hoffmann – doch eine Verurteilung blieb aus.
Natalie Baudy und Matthias Köhler rollen den Mord neu auf und entwickeln ein dokumentarisches Theaterstück zwischen True Crime und politischer Recherche. Sie verfolgen die Spuren dieses Verbrechens von Erlangen bis in den Libanon und machen Verbindungen zwischen damaligen und heutigen rechten Strukturen sichtbar. Es geht um rechte Gewalt, Verdrängung und Kontinuitäten. Was wurde verschwiegen? Wer trägt Verantwortung? Und warum ist das hier nicht nur Geschichte, sondern auch unsere Gegenwart?
Team
Regie: Matthias Köhler
Bühne und Kostüme: Lara Roßwag
Musik: Eva Jantschitsch
Dramaturgie: Natalie Baudy
Regieassistenz: Julia Stockhausen
Dramaturgische Mitarbeit: Brigitte Alexandra Goebel
Regie-und Ausstattungshospitanz: Merle Rangwich
Besetzung
Mit: Kai Götting, Hermann Große-Berg, Ralph Jung, Clara Liepsch, Hannah Weiss
1 minute
BACKSTAGE mit Regisseur (und Intendant des schauspiel erlangen) Jonas Knecht.
Europa flieht nach Europa
Ein dramatisches Gedicht in mehreren Tableaus
von Kiki Miru Miroslava Svolikova
Öffentliche Probe: Mi 14.01., 19.00 Uhr, Eintritt frei!
Premiere: Sa 24.01., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: Mo 26.01., Sa 07.02., So 08.02., Fr 06.03., So 08.03., Do 26.03., Fr 27.03.,
Markgrafentheater Großes Haus
Mit großen Zielen landet die vom Stier entführte Europa auf einem unbekannten Erdteil: »dieser kontinent wird nicht in blut getränkt! dieser ort wird nicht aufbauen auf blut! nicht aller anfang ist blut und gewalt! nein!« Allerdings hat sie zu diesem Zeitpunkt den Stier längst getötet, und sein Blut tränkt bereits den Boden. Kann hier dennoch etwas Neues beginnen – ein Kapitel der Hoffnung?
Wer ist Europa, worauf basiert ihre Identität? Auf Demokratie, Kultur und gemeinsamen Werten? Oder auf Kolonialisierung, Klassenkampf und Krieg? Und was haben beispielsweise ein Regenbogen, einige kleine Könige oder eine Putzkolonne dazu zu sagen? Das »dramatische gedicht in mehreren tableaus« erzählt mit verspielten, plastischen Metaphern aus ungewohntem Blickwinkel die Geschichte Europas. Trotz aller Widersprüche und Brutalitäten bleibt diese nicht bei zerbrochenen Idealen stehen, sondern eröffnet eine immer wieder neu zu entwerfende Zukunft. Das Schauspielensemble, ein Live-Musiker und Svolikovas klang- und bildreiche Sprache lassen die Idee von Europa als szenisches Konzert auf der großen Bühne entstehen.
Team
Regie: Jonas Knecht
Kostüme: Sabine Blickenstorfer
Bühne: Sandra Dehler, Jonas Knecht
Sounddesign: Hans-Christian Fuss
Live-Musik: Chris Norz
Dramaturgie: Linda Best
Regieassistenz: Niklas Handrich
Besetzung
Birgit Bücker, Juliane Böttger, Maximilian Gehrlinger, Tobias Graupner , Johannes Rebers
Infos und Tickets unter https://www.schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/europa-flieht-nach-europa
Europa flieht nach Europa
Ein dramatisches Gedicht in mehreren Tableaus
von Kiki Miru Miroslava Svolikova
Öffentliche Probe: Mi 14.01., 19.00 Uhr, Eintritt frei!
Premiere: Sa 24.01., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: Mo 26.01., Sa 07.02., So 08.02., Fr 06.03., So 08.03., Do 26.03., Fr 27.03.,
Markgrafentheater Großes Haus
Mit großen Zielen landet die vom Stier entführte Europa auf einem unbekannten Erdteil: »dieser kontinent wird nicht in blut getränkt! dieser ort wird nicht aufbauen auf blut! nicht aller anfang ist blut und gewalt! nein!« Allerdings hat sie zu diesem Zeitpunkt den Stier längst getötet, und sein Blut tränkt bereits den Boden. Kann hier dennoch etwas Neues beginnen – ein Kapitel der Hoffnung?
Wer ist Europa, worauf basiert ihre Identität? Auf Demokratie, Kultur und gemeinsamen Werten? Oder auf Kolonialisierung, Klassenkampf und Krieg? Und was haben beispielsweise ein Regenbogen, einige kleine Könige oder eine Putzkolonne dazu zu sagen? Das »dramatische gedicht in mehreren tableaus« erzählt mit verspielten, plastischen Metaphern aus ungewohntem Blickwinkel die Geschichte Europas. Trotz aller Widersprüche und Brutalitäten bleibt diese nicht bei zerbrochenen Idealen stehen, sondern eröffnet eine immer wieder neu zu entwerfende Zukunft. Das Schauspielensemble, ein Live-Musiker und Svolikovas klang- und bildreiche Sprache lassen die Idee von Europa als szenisches Konzert auf der großen Bühne entstehen.
Team
Regie: Jonas Knecht
Kostüme: Sabine Blickenstorfer
Bühne: Sandra Dehler, Jonas Knecht
Sounddesign: Hans-Christian Fuss
Live-Musik: Chris Norz
Dramaturgie: Linda Best
Regieassistenz: Niklas Handrich
Besetzung
Birgit Bücker, Juliane Böttger, Maximilian Gehrlinger, Tobias Graupner , Johannes Rebers
Infos und Tickets unter https://www.schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/europa-flieht-nach-europa
19 Minuten
BACKSTAGE mit Matthias Köhler | "Die Räuber" von Friedrich Schiller
++GEWINNSPIEL: Wir verlosen 2 Tickets für die Vorstellung am 31.10.25, 19.30 Uhr. Schreibt uns eine E-Mail an info@schauspiel-erlangen.de. Betreff: Räuber Podcast BACKSTAGE. Einsendeschluss 07.10.25++
Die Räuber
von Friedrich Schiller
Premiere: Sa, 20.09.2025, 19.30 Uhr
Markgrafentheater Großes Haus
Weitere Termine: 29.09., 02.10., 30.10., 31.10.
Ein totalitärer Staat, zwei unversöhnliche Brüder, eine zerbrechende Familie. Während Franz sich als skrupelloser Populist in die höchsten Ränge des Regimes hocharbeitet, führt Karl eine brutale Rebellion an – doch sein Kampf gegen die Tyrannei droht ihn selbst zum Tyrannen zu machen.
Schillers epochales Familiendrama wird in eine nahe Zukunft versetzt, in der Deutschland unter der Herrschaft eines autoritären Systems steht. Nach dem Tod des alten Patriarchen Moor streiten seine Kinder um das Erbe des Familienimperiums. Zugleich ringen sie um Macht, Freiheit, Deutungshoheit. Zwischen dem idealistischen, aber zunehmend radikalen Karl und dem intriganten Demagogen Franz steht Amalia – eine kompromisslose Denkerin, die den Hass beider Seiten entlarvt. Kann es überhaupt noch eine Zukunft geben, in der die Freiheit des Einzelnen regiert, ohne andere zu unterdrücken?
Hausregisseur Matthias Köhler befragt den Schlüsseltext des Sturm und Drang nach Grundsätzen von menschlichem Handeln in einer zunehmend unmoralischen Welt. Wann wird Auflehnung zur Pflicht, und wie weit darf sie gehen?
Regie: Matthias Köhler
Bühne und Kostüme: Patrick Loibl
Musik: Antonia Matschnig
Video: Marvin Kanas
Dramaturgie: Linda Best
Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel, Julia Stockhausen
Besetzung:
Karl Moor Kai Götting
Franz Moor Johannes Rebers
Amalia Moor Juliane Böttger
Daniel Hermann Große-Berg
Spiegelberg Ralph Jung
Schweizer Luca Hass
Roller Tobias Graupner
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/die-rauber
#schauspielerlangen #erlangen #schauspiel #theater #dieräuber #friedrichschiller #spielzeit202526
++GEWINNSPIEL: Wir verlosen 2 Tickets für die Vorstellung am 31.10.25, 19.30 Uhr. Schreibt uns eine E-Mail an info@schauspiel-erlangen.de. Betreff: Räuber Podcast BACKSTAGE. Einsendeschluss 07.10.25++
Die Räuber
von Friedrich Schiller
Premiere: Sa, 20.09.2025, 19.30 Uhr
Markgrafentheater Großes Haus
Weitere Termine: 29.09., 02.10., 30.10., 31.10.
Ein totalitärer Staat, zwei unversöhnliche Brüder, eine zerbrechende Familie. Während Franz sich als skrupelloser Populist in die höchsten Ränge des Regimes hocharbeitet, führt Karl eine brutale Rebellion an – doch sein Kampf gegen die Tyrannei droht ihn selbst zum Tyrannen zu machen.
Schillers epochales Familiendrama wird in eine nahe Zukunft versetzt, in der Deutschland unter der Herrschaft eines autoritären Systems steht. Nach dem Tod des alten Patriarchen Moor streiten seine Kinder um das Erbe des Familienimperiums. Zugleich ringen sie um Macht, Freiheit, Deutungshoheit. Zwischen dem idealistischen, aber zunehmend radikalen Karl und dem intriganten Demagogen Franz steht Amalia – eine kompromisslose Denkerin, die den Hass beider Seiten entlarvt. Kann es überhaupt noch eine Zukunft geben, in der die Freiheit des Einzelnen regiert, ohne andere zu unterdrücken?
Hausregisseur Matthias Köhler befragt den Schlüsseltext des Sturm und Drang nach Grundsätzen von menschlichem Handeln in einer zunehmend unmoralischen Welt. Wann wird Auflehnung zur Pflicht, und wie weit darf sie gehen?
Regie: Matthias Köhler
Bühne und Kostüme: Patrick Loibl
Musik: Antonia Matschnig
Video: Marvin Kanas
Dramaturgie: Linda Best
Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel, Julia Stockhausen
Besetzung:
Karl Moor Kai Götting
Franz Moor Johannes Rebers
Amalia Moor Juliane Böttger
Daniel Hermann Große-Berg
Spiegelberg Ralph Jung
Schweizer Luca Hass
Roller Tobias Graupner
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2025-26/die-rauber
#schauspielerlangen #erlangen #schauspiel #theater #dieräuber #friedrichschiller #spielzeit202526
14 Minuten
BACKSTAGE mit Moritz Sostmann | In der aktuellen Folge spricht Moritz Sostmann über seine aktuelle Inszenierung "Bewohner" am schauspiel erlangen.
Bewohner
Figurentheater nach den Aufzeichnungen des Psychiaters Christoph Held
Premiere: Fr 23.05., 19.30 Uhr
im Rahmen der Eröffnung des internationalen figuren.theater.festivals
Weitere Termine: Sa 24.05., Do 26.06., 27.06., 28.06.
Eine Schauspielerin, ein Banker, eine italienische Gastarbeiterin, ein Drogenabhängiger, eine Depressive – sie alle bewohnen eine Demenzstation, und die Demenz bewohnt sie. Nur bruchstückhaft erinnern sie sich an ihr Leben. Dennoch wollen ihre Geschichten erzählt werden. Die Biografien der Bewohner:innen spiegeln unterschiedliche Aspekte des menschlichen Daseins, obwohl oder gerade weil die Dementen auf die bloße Essenz ihrer Persönlichkeit zurückgeworfen sind.
In Sostmanns Inszenierung interagieren Menschen mit Puppen und erwecken – als Pflegende, Angehörige, Freunde – die Porträts der Bewohner:innen zum Leben. So wird das Pflegezimmer zum Modell der Welt: Wer sind wir, und was bleibt von uns zurück, wenn wir uns selbst vergessen?
Regie: Moritz Sostmann
Bühne und Kostüme: Klemens Kühn
Musik: Albrecht Ziepert
Dramaturgie: Linda Best
Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel
Soufflage: Robert Sörgel, Sabrina Thurn
Puppenbau: Hagen Tilp
Mit: Johannes Benecke, Tomas Mielentz
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/bewohner
#schauspielerlangen #erlangen #schauspiel #theater #bewohner #christophheld #spielzeit202425
Bewohner
Figurentheater nach den Aufzeichnungen des Psychiaters Christoph Held
Premiere: Fr 23.05., 19.30 Uhr
im Rahmen der Eröffnung des internationalen figuren.theater.festivals
Weitere Termine: Sa 24.05., Do 26.06., 27.06., 28.06.
Eine Schauspielerin, ein Banker, eine italienische Gastarbeiterin, ein Drogenabhängiger, eine Depressive – sie alle bewohnen eine Demenzstation, und die Demenz bewohnt sie. Nur bruchstückhaft erinnern sie sich an ihr Leben. Dennoch wollen ihre Geschichten erzählt werden. Die Biografien der Bewohner:innen spiegeln unterschiedliche Aspekte des menschlichen Daseins, obwohl oder gerade weil die Dementen auf die bloße Essenz ihrer Persönlichkeit zurückgeworfen sind.
In Sostmanns Inszenierung interagieren Menschen mit Puppen und erwecken – als Pflegende, Angehörige, Freunde – die Porträts der Bewohner:innen zum Leben. So wird das Pflegezimmer zum Modell der Welt: Wer sind wir, und was bleibt von uns zurück, wenn wir uns selbst vergessen?
Regie: Moritz Sostmann
Bühne und Kostüme: Klemens Kühn
Musik: Albrecht Ziepert
Dramaturgie: Linda Best
Regieassistenz und Abendspielleitung: Robert Sörgel
Soufflage: Robert Sörgel, Sabrina Thurn
Puppenbau: Hagen Tilp
Mit: Johannes Benecke, Tomas Mielentz
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/bewohner
#schauspielerlangen #erlangen #schauspiel #theater #bewohner #christophheld #spielzeit202425
14 Minuten
BACKSTAGE mit Natalie Baudy und Marie Caroline Rössle. | In der aktuellen Folge sprechen sie über die Uraufführung von "Ewig Sommer", für das sie gemeinsam mit Albrecht Ziepert (Musikalischer Leiter) das Konzept entwickelt haben.
Ewig Sommer (UA)
Tanz und Schauspiel nach Motiven aus dem Roman von Franziska Gänsler
Uraufführung: Sa 12.04., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 12.04., 23.04., 08.05., 09.05., 21.06., 22.06., 06.07., 07.07.
Eine Hotelbesitzerin harrt in einem ehemaligen Kurort aus. Gäste hat sie dort schon lange keine mehr, denn im Wald nebenan toben die Brände, jeden Sommer heftiger und länger als im Jahr zuvor.
Unerwartet taucht in dem verlassenen Ort eine junge Frau mit ihrer Tochter auf. Für die Besitzerin des Hotels ist der Besuch gleichzeitig willkommene Abwechslung und Grund zur Sorge: Irgendetwas scheint mit den Fremden nicht zu stimmen. Wovor fliehen sie an einen Ort wie diesen? Ist der verschwiegenen Frau mit ihrer stummen Tochter zu trauen? Sind Hitze und Isolation nicht zu gefährlich für das Kind?
Während der Wald brennt und im Klimacamp in unmittelbarer Nähe protestiert wird, kommen die beiden Frauen einander näher. Bis ein merkwürdiger Anrufer nach der Besucherin fragt und die Ehrlichkeit ihrer Beziehung infrage stellt. Franziska Gänslers atmosphärischer Roman wird zur Grundlage für einen Abend, der Musik, Schauspiel und Tanz verbindet, um eine Geschichte über drängende Fragen unserer Zeit zu erzählen.
Konzept: Natalie Baudy, Marie Caroline Rössle, Albrecht Ziepert
Choreografie: Sagí Amir Gros
Regie: Jonas Knecht
Bühne und Kostüme: Marie Caroline Rössle
Musik: Albrecht Ziepert
Dramaturgie: Natalie Baudy
Regieassistenz und Abendspielleitung: Sabrina Thurn
Mit: Rumo Wehrli, Juliane Böttger, Juli Best / Leni Wagner (Kinderstatisterie), Birgit Bücker, Johannes Rebers, Hermann Große-Berg, Marie Hanna Klemm, Hannah Weiss, Dan Ozeri, Emma Weidhaus, Ellena Winkovich
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/ewig-sommer
#schauspielerlangen #erlangen #schauspiel #theater #ewigsommer #franziskagaensler #spielzeit202425
Ewig Sommer (UA)
Tanz und Schauspiel nach Motiven aus dem Roman von Franziska Gänsler
Uraufführung: Sa 12.04., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 12.04., 23.04., 08.05., 09.05., 21.06., 22.06., 06.07., 07.07.
Eine Hotelbesitzerin harrt in einem ehemaligen Kurort aus. Gäste hat sie dort schon lange keine mehr, denn im Wald nebenan toben die Brände, jeden Sommer heftiger und länger als im Jahr zuvor.
Unerwartet taucht in dem verlassenen Ort eine junge Frau mit ihrer Tochter auf. Für die Besitzerin des Hotels ist der Besuch gleichzeitig willkommene Abwechslung und Grund zur Sorge: Irgendetwas scheint mit den Fremden nicht zu stimmen. Wovor fliehen sie an einen Ort wie diesen? Ist der verschwiegenen Frau mit ihrer stummen Tochter zu trauen? Sind Hitze und Isolation nicht zu gefährlich für das Kind?
Während der Wald brennt und im Klimacamp in unmittelbarer Nähe protestiert wird, kommen die beiden Frauen einander näher. Bis ein merkwürdiger Anrufer nach der Besucherin fragt und die Ehrlichkeit ihrer Beziehung infrage stellt. Franziska Gänslers atmosphärischer Roman wird zur Grundlage für einen Abend, der Musik, Schauspiel und Tanz verbindet, um eine Geschichte über drängende Fragen unserer Zeit zu erzählen.
Konzept: Natalie Baudy, Marie Caroline Rössle, Albrecht Ziepert
Choreografie: Sagí Amir Gros
Regie: Jonas Knecht
Bühne und Kostüme: Marie Caroline Rössle
Musik: Albrecht Ziepert
Dramaturgie: Natalie Baudy
Regieassistenz und Abendspielleitung: Sabrina Thurn
Mit: Rumo Wehrli, Juliane Böttger, Juli Best / Leni Wagner (Kinderstatisterie), Birgit Bücker, Johannes Rebers, Hermann Große-Berg, Marie Hanna Klemm, Hannah Weiss, Dan Ozeri, Emma Weidhaus, Ellena Winkovich
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/ewig-sommer
#schauspielerlangen #erlangen #schauspiel #theater #ewigsommer #franziskagaensler #spielzeit202425
23 Minuten
BACKSTAGE mit dem Autor:innen-Duo Natalie Baudy und David Moser. | In der aktuellen Folge sprechen sie über ihr neues Stück "The Sky is der Himmel"– welches sie nicht nur gemeinsam geschrieben haben, sondern bei dem sie auch Regie (David Moser) führen und die Dramaturgie (Natalie Baudy) übernehmen.
Beuschel, Pomp und Bobby Duffy sind Wissenschaftler:innen, die seit unzähligen Jahren im Herzen eines letzten Atomreaktors sitzen und liebevoll dessen Abklingen überwachen. Als plötzlich eine Gruppe von Besucher:innen vor den dreien steht, wissen sie Bescheid: Mal wieder wird von der Wissenschaft erwartet, eine Verbesserung der Umstände für die Menschen herbeizuzaubern. Denn seit der »Großen Enttäuschung« herrscht in der Gesellschaft ein nie dagewesener Phlegmatismus: Kein Optimismus, kein Glaube an eine veränderte oder gar bessere Zukunft scheint mehr möglich. Würden die drei den Reaktor wieder anschalten, könnten sie natürlich spielend für eine neue allgemeine Euphorie sorgen.
Die Wissenschaftler:innen reagieren zunächst ablehnend gegenüber dem unerwarteten Besuch, mit dessen verengtem Blick und illusorischen Erwartungen sie keine guten Erfahrungen gemacht haben. Gleichzeitig gefällt ihnen das Interesse, und nicht zuletzt auch die neue Gesellschaft, nach Jahrzehnten einsamer Forschung.
Haben die drei den Menschen gegenüber eine Verantwortung? Und wenn ja, was bedeutet das?
The Sky is der Himmel ist ein absurder Abend über die Fragen von Rettung oder Fortschritt und über die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
Uraufführung: Sa 29.03., 20.00 Uhr
Weitere Termine: 03.04., 04.04., 10.04., 11.04., 13.04.
Theater in der Garage
The Sky is der Himmel
von Natalie Baudy und David Moser
Text: Natalie Baudy, David Moser
Regie: David Moser
Bühne und Kostüme: Markus Karner
Musik: Sebastian Jurchen
Dramaturgie: Natalie Baudy
Regieassistenz: Robert Sörgel
Mit: Luca Hass, Matthias Redekop, Tobias Graupner
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/the-sky-is-der-himmel
Beuschel, Pomp und Bobby Duffy sind Wissenschaftler:innen, die seit unzähligen Jahren im Herzen eines letzten Atomreaktors sitzen und liebevoll dessen Abklingen überwachen. Als plötzlich eine Gruppe von Besucher:innen vor den dreien steht, wissen sie Bescheid: Mal wieder wird von der Wissenschaft erwartet, eine Verbesserung der Umstände für die Menschen herbeizuzaubern. Denn seit der »Großen Enttäuschung« herrscht in der Gesellschaft ein nie dagewesener Phlegmatismus: Kein Optimismus, kein Glaube an eine veränderte oder gar bessere Zukunft scheint mehr möglich. Würden die drei den Reaktor wieder anschalten, könnten sie natürlich spielend für eine neue allgemeine Euphorie sorgen.
Die Wissenschaftler:innen reagieren zunächst ablehnend gegenüber dem unerwarteten Besuch, mit dessen verengtem Blick und illusorischen Erwartungen sie keine guten Erfahrungen gemacht haben. Gleichzeitig gefällt ihnen das Interesse, und nicht zuletzt auch die neue Gesellschaft, nach Jahrzehnten einsamer Forschung.
Haben die drei den Menschen gegenüber eine Verantwortung? Und wenn ja, was bedeutet das?
The Sky is der Himmel ist ein absurder Abend über die Fragen von Rettung oder Fortschritt und über die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Gesellschaft.
Uraufführung: Sa 29.03., 20.00 Uhr
Weitere Termine: 03.04., 04.04., 10.04., 11.04., 13.04.
Theater in der Garage
The Sky is der Himmel
von Natalie Baudy und David Moser
Text: Natalie Baudy, David Moser
Regie: David Moser
Bühne und Kostüme: Markus Karner
Musik: Sebastian Jurchen
Dramaturgie: Natalie Baudy
Regieassistenz: Robert Sörgel
Mit: Luca Hass, Matthias Redekop, Tobias Graupner
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/the-sky-is-der-himmel
17 Minuten
In dieser Folge spricht Regisseur Paul Spittler über seine Inszenierung am schauspiel erlangen: »Ich, Akira« von Noëlle Haeseling und Leo Meier.
Menschen lieben ihre Hunde. Hunde lieben ihre Menschen. Akira ist ein Hund, und er liebt seinen Menschen Attila. Er hat Akira als Baby aus dem Tierheim geholt, ihn aufgepäppelt und großgezogen, ihn gewaschen, gebürstet, gekrault, ge-alles. »Sogar mein Aa hat mein Papa Attila weggemacht«, sagt Akira, und dass er seinerseits bei jeder wichtigen Verrichtung von Papa dabei war: als Papa seine erste vegane Snackbar eröffnet hat, als Papa sein drittes veganes Kochbuch geschrieben hat, als Papa sich öffentlich für Tierschutz und Bio-Lebensmittel eingesetzt hat, als Papa eine Reichsflagge auf der Motorhaube seines Porsches befestigt hat und damit in der Gegend herumgekurvt ist, als Papa bei einer Kundgebung etwas von Hitler in ein Megaphon gebrüllt hat, als Papa auf Instagram beschimpft wurde (»Hirsehitler«, »Avocadolf«), als Papa seine erste Strafanzeige bekommen hat, als Papa in die Türkei abgehauen ist. Attila Hildmann. Veganer, Selfmademan, Antisemit, Rassist. Geliebter Mensch und Papa von Akira.
Ein Hund spricht, wir hören zu. Am Ende wird er uns eine Frage stellen, die es in sich hat.
Premiere: Sa 22.03.
Weitere Termine: 24.02., 29.03., 03.05., 04.04., 04.06.
Markgrafentheater Großes Haus
Regie: Paul Spittler @paulspittler
Bühne und Kostüme: Mareile Krettek
Video: Ayşe Özel @ayse_gulsum_ozel
Dramaturgie: Anita Augustin
Mit: Ralph Jung @ralph.jng
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/ich-akira
️ Moderation, Redaktion & Produktion: Lisa Giesinger
Menschen lieben ihre Hunde. Hunde lieben ihre Menschen. Akira ist ein Hund, und er liebt seinen Menschen Attila. Er hat Akira als Baby aus dem Tierheim geholt, ihn aufgepäppelt und großgezogen, ihn gewaschen, gebürstet, gekrault, ge-alles. »Sogar mein Aa hat mein Papa Attila weggemacht«, sagt Akira, und dass er seinerseits bei jeder wichtigen Verrichtung von Papa dabei war: als Papa seine erste vegane Snackbar eröffnet hat, als Papa sein drittes veganes Kochbuch geschrieben hat, als Papa sich öffentlich für Tierschutz und Bio-Lebensmittel eingesetzt hat, als Papa eine Reichsflagge auf der Motorhaube seines Porsches befestigt hat und damit in der Gegend herumgekurvt ist, als Papa bei einer Kundgebung etwas von Hitler in ein Megaphon gebrüllt hat, als Papa auf Instagram beschimpft wurde (»Hirsehitler«, »Avocadolf«), als Papa seine erste Strafanzeige bekommen hat, als Papa in die Türkei abgehauen ist. Attila Hildmann. Veganer, Selfmademan, Antisemit, Rassist. Geliebter Mensch und Papa von Akira.
Ein Hund spricht, wir hören zu. Am Ende wird er uns eine Frage stellen, die es in sich hat.
Premiere: Sa 22.03.
Weitere Termine: 24.02., 29.03., 03.05., 04.04., 04.06.
Markgrafentheater Großes Haus
Regie: Paul Spittler @paulspittler
Bühne und Kostüme: Mareile Krettek
Video: Ayşe Özel @ayse_gulsum_ozel
Dramaturgie: Anita Augustin
Mit: Ralph Jung @ralph.jng
Infos und Tickets unter https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/ich-akira
️ Moderation, Redaktion & Produktion: Lisa Giesinger
15 Minuten
In dieser Folge spricht Intendant Jonas Knecht über seine erste Inszenierung am schauspiel erlangen: BEYOND - WIE LICHT ENTSTEHT (UA)
von Andreas Schäfer.
️ Ein Sohn sitzt am Sterbebett seiner Mutter. Er soll entscheiden, wann die Beatmung beendet wird. Während ihn Fragen und Zweifel überkommen, erlebt die Sterbende ihre ganz eigenen Reflexionen von Zeit und Endlichkeit. Wie lassen wir am Ende des Lebens los als Gehende und als Zurückbleibender?
Der Theatersaal wird zum Zwischenreich der Zweifel und Spekulationen, in dem zwei Menschen mit der Sterblichkeit ringen, während um sie herum der Raum in eine Klang- und Lichtwelt des Beyond abtaucht.
Ein audiovisueller, installativer Abend über letzte Fragen und die höllisch schwere Kunst des Abschiednehmens.
️ Andreas Schäfer, bekannt geworden mit dem Roman Das Gartenzimmer, veröffentlichte zuletzt Die Schuhe meines Vaters und schrieb Beyond als Theatertext für das schauspiel erlangen.
Premiere: Fr 24.01., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 26.01., 27.01., 28.01., 30.01., 31.01., 01.02., 02.02., 03.02. (Zusatzvorstellung!)
Markgrafentheater Großes Haus
Beyond
Wie Licht entsteht
von Andreas Schäfer
Regie: Jonas Knecht
Laser Artist: Bahadir Hamdemir
Komposition und Sound Design: Rafał Stachowiak
Dramaturgie: Linda Best, Albrecht Ziepert
Mit: Birgit Bücker und Hermann Große-Berg
Weitere Informationen und Tickets unter: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/beyond
️ Moderation, Redaktion & Produktion: Lisa Giesinger
von Andreas Schäfer.
️ Ein Sohn sitzt am Sterbebett seiner Mutter. Er soll entscheiden, wann die Beatmung beendet wird. Während ihn Fragen und Zweifel überkommen, erlebt die Sterbende ihre ganz eigenen Reflexionen von Zeit und Endlichkeit. Wie lassen wir am Ende des Lebens los als Gehende und als Zurückbleibender?
Der Theatersaal wird zum Zwischenreich der Zweifel und Spekulationen, in dem zwei Menschen mit der Sterblichkeit ringen, während um sie herum der Raum in eine Klang- und Lichtwelt des Beyond abtaucht.
Ein audiovisueller, installativer Abend über letzte Fragen und die höllisch schwere Kunst des Abschiednehmens.
️ Andreas Schäfer, bekannt geworden mit dem Roman Das Gartenzimmer, veröffentlichte zuletzt Die Schuhe meines Vaters und schrieb Beyond als Theatertext für das schauspiel erlangen.
Premiere: Fr 24.01., 19.30 Uhr
Weitere Vorstellungen: 26.01., 27.01., 28.01., 30.01., 31.01., 01.02., 02.02., 03.02. (Zusatzvorstellung!)
Markgrafentheater Großes Haus
Beyond
Wie Licht entsteht
von Andreas Schäfer
Regie: Jonas Knecht
Laser Artist: Bahadir Hamdemir
Komposition und Sound Design: Rafał Stachowiak
Dramaturgie: Linda Best, Albrecht Ziepert
Mit: Birgit Bücker und Hermann Große-Berg
Weitere Informationen und Tickets unter: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/beyond
️ Moderation, Redaktion & Produktion: Lisa Giesinger
14 Minuten
In dieser Folge spricht (Haus-)Regisseur Matthias Köhler über seine Inszenierung der FDP-Komödie DOPING von Nora Abdel-Maksoud am schauspiel erlangen.
Ampelkoalition geplatzt, Neuwahlen am Start. Wozu brauchen wir noch Politsatiren, wenn die Realpolitik satirischen ist als jede Satire? Ganz einfach: weil doppelt lachen besser hält! Danke, Christian!
In der neuesten Komödie der vielfach preisgekrönten Autorin Nora Abdel-Maksoud muss sich FDP-Spitzenkandidat Lütje Wesel in ein totgewirtschaftete Gesundheitssystem fügen, um ein feuchtes Problem zu kurieren. Eine herrliche absurde Politsatire über Neoliberalismhs, inkontinente Politiker und gesetzlich krankenversicherte Teddybären!
Termine: 19.12., 20.12., 23.12., 09.01., 28.02.
Weitere Informationen und Tickets unter: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/doping
Redaktion & Produktion: Lisa Giesinger
Ampelkoalition geplatzt, Neuwahlen am Start. Wozu brauchen wir noch Politsatiren, wenn die Realpolitik satirischen ist als jede Satire? Ganz einfach: weil doppelt lachen besser hält! Danke, Christian!
In der neuesten Komödie der vielfach preisgekrönten Autorin Nora Abdel-Maksoud muss sich FDP-Spitzenkandidat Lütje Wesel in ein totgewirtschaftete Gesundheitssystem fügen, um ein feuchtes Problem zu kurieren. Eine herrliche absurde Politsatire über Neoliberalismhs, inkontinente Politiker und gesetzlich krankenversicherte Teddybären!
Termine: 19.12., 20.12., 23.12., 09.01., 28.02.
Weitere Informationen und Tickets unter: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/doping
Redaktion & Produktion: Lisa Giesinger
24 Minuten
Ab sofort wieder zurück: der Podcast des schauspiel erlangen! Mit neuem Namen für das Theater, aber auch dem Podcast. In Backstage wird es weiterhin Interviews mit Theatermacherinnen zu ihren Inszenierungen an unserem Haus geben, aber auch mit anderen Künstler*innen und Mitarbeitenden des Hauses. Bleibt gespannt!
In der aktuellen Folge spreche ich, Lisa (Kommunikation & Marketing) mit Julie Paucker (Dramaturgin) und Jenke Nordalm (Regisseurin) über die mehrsprachige Inszenierung der KULA Compagnie Mind the Gap im Theater in der Garage. Wir sprechen über die KULA Compganie und warum Sprache ein wesentlicher Bestandteil dieser Inszenierung ist.
Termine und Infos unter: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/mind-the-gap
KULA Compagnie: https://kulacompagnie.eu/
In der aktuellen Folge spreche ich, Lisa (Kommunikation & Marketing) mit Julie Paucker (Dramaturgin) und Jenke Nordalm (Regisseurin) über die mehrsprachige Inszenierung der KULA Compagnie Mind the Gap im Theater in der Garage. Wir sprechen über die KULA Compganie und warum Sprache ein wesentlicher Bestandteil dieser Inszenierung ist.
Termine und Infos unter: https://schauspiel-erlangen.de/spielzeiten/2024-25/mind-the-gap
KULA Compagnie: https://kulacompagnie.eu/
16 Minuten
Wie wäre es, wenn es eine Agentur gäbe, die man für jede Art des Abschieds buchen kann? Sie wollen sich trennen und herausfinden, ob die große Liebesschnulze oder lieber ein kurz-und-schmerzlos-Abschied für Sie infrage kommt? Dann sind Sie bei uns genau richtig. Sie sind Melancholiker*in und brauchen Unterstützung in Ihrer Art, Ihrem Weltschmerz Ausdruck zu verleihen? Auch da haben wir das richtige musikalische Servicepaket für Sie im Angebot. Wir finden für jede Art des Abschieds den richtigen Song und die richtige Stimmung.
Bei diesem letzten Liederabend wollen wir an herrlichen Sommerabenden gemeinsam mit Ihnen, liebes Publikum, schon mal die ganz unterschiedlichen Arten von Abschieden erproben. Wir feiern eine bunt gemischte, lustvoll schmalzige, ausgelassen fröhliche und einfach sehr gut klingende Party auf der Open-Air-Bühne im Theaterhof und freuen uns auf alle, die musikalisch mit uns „Lebe-wohl“ sagen wollen. Es hat ja niemand gesagt, dass Abschiede nicht auch unterhaltsam sein können.
Infos und Karten:
https://www.theater-erlangen.de/de/spielzeit/premieren-23-24/liederabend-zum-abschied-open-air
Instagram:
https://www.instagram.com/theatererlangen/
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Bei diesem letzten Liederabend wollen wir an herrlichen Sommerabenden gemeinsam mit Ihnen, liebes Publikum, schon mal die ganz unterschiedlichen Arten von Abschieden erproben. Wir feiern eine bunt gemischte, lustvoll schmalzige, ausgelassen fröhliche und einfach sehr gut klingende Party auf der Open-Air-Bühne im Theaterhof und freuen uns auf alle, die musikalisch mit uns „Lebe-wohl“ sagen wollen. Es hat ja niemand gesagt, dass Abschiede nicht auch unterhaltsam sein können.
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10 Minuten
Das wohl bekannteste Theaterstück über ein Theaterstück und die Menschen, die vor und hinter der Bühne daran arbeiten, dass es gelingt! Mit diesem Stück geht allerdings alles schief, was nur schief gehen kann. Aus drei verschiedenen Perspektiven, die dem Publikum normalerweise verborgen bleiben, werden Sie Zeug*innen des ganz normalen Theaterwahnsinns: Bei der Generalprobe liegen die Nerven aller Beteiligten blank, weil noch nichts so funktioniert, wie es sollte. Bei einer Vorstellung ist das Drama backstage größer als auf der Bühne und schließlich, gegen Ende der Tournee, pfeifen Bühne und Schauspielerinnen schon aus dem letzten Loch. Doch: Der Vorhang muss hochgehen! Das richtige Timing ist – im Leben wie auf der Bühne – alles, und zwischen Erfolg und Misserfolg liegt manchmal nur eine Sardinenlänge Abstand. Aber nichts ist doch komischer, als das Scheitern!
Das Erfolgsstück, das 1982 in London uraufgeführt wurde, wurde seitdem an unzähligen Theatern gespielt, mehrfach ausgezeichnet und entwickelte sich zum Publikumsliebling.
Katja Ott verabschiedet sich mit der Inszenierung dieser großen Theaterkomödie aus Erlangen und vom Theater und lädt, wie Frayns Stück, nochmal alle ein, herzlich über diese manchmal absurde und wundervolle Arbeit am Theater zu lachen, sich mit den Figuren über Gelingendes und über kuriose Schieflagen zu freuen und das Theater vor, hinter und neben der Bühne zu feiern.
Infos und Karten: https://www.theater-erlangen.de/de/spielzeit/premieren-23-24/der-nackte-wahnsinn
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Das Erfolgsstück, das 1982 in London uraufgeführt wurde, wurde seitdem an unzähligen Theatern gespielt, mehrfach ausgezeichnet und entwickelte sich zum Publikumsliebling.
Katja Ott verabschiedet sich mit der Inszenierung dieser großen Theaterkomödie aus Erlangen und vom Theater und lädt, wie Frayns Stück, nochmal alle ein, herzlich über diese manchmal absurde und wundervolle Arbeit am Theater zu lachen, sich mit den Figuren über Gelingendes und über kuriose Schieflagen zu freuen und das Theater vor, hinter und neben der Bühne zu feiern.
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