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52 Episoden
55 Minuten
"Wenn jemand sagt, das kannst du nicht, dann mach ich es erst Recht!" Franzi kann die Frage, wo sie herkommt nicht wirklich beantworten. Geboren in München, ist sie mit ihren Eltern oft umgezogen und hat an vielen Orten in Deutschland ihre Kindheit verbracht. Als Schlüsselerlebnis beschreibt sie ihre Entscheidung, statt mit allen anderen zur Abireise nach Malle zu fliegen, ein Angebot ihrer Eltern anzunehmen und für 6 Wochen Freunde der Familie in Hongkong zu besuchen. So zog sie nach ihrer Rückkehr nach Würzburg und studierte dort, nicht ganz zur Freude ihrer Eltern, ein „Orchideenfach“: Modern China. Auch wenn das nicht immer einfach war, so blieb sie dran, kämpfte sich durch, lernte die Sprache und entschied nach dem Studium direkt nach China zu gehen, um dort einen Job zu suchen. Mit einem Koffer ging sie nach Shanghai und sollte erst 10 Jahre später zurückkehren. Ihre erste Station war nach einigen Wochen Bewerbung ein chinesisches Staatsunternehmen in Hunan. Alle rieten ihr damals ab, dieses Angebot anzunehmen, deshalb machte sie es erst recht. Nach 3 Jahren war aber auch hier die Zeit gekommen, dass es wieder kribbelte und sie etwas neues brauchte. Da ihr dies bei ihrem damaligen Arbeitgeber nicht ermöglicht wurde, bereitete sie also einen Umzug nach Deutschland vor, den sie auch zunächst antrat – um dann ein Jobangebot von Volkswagen in China zu erhalten und quasi auf halbem Weg umzudrehen. In der internen Kommunikation eines Produktionswerks war ihr dort zwar schnell langweilig, aber sie suchte sich ihre Aufgaben und so wurde sie die Moderatorin eines großen Events. Als die Werkleitung sie anschließend fragte, ob und was sie denn gerne anderes machen würde, sagte sie unvorbereitet und irgendwie doch vorbereitet, dass sie gerne deren Assistenz werden würde. So folgte ein weiterer Umzug und ein neues spannendes Aufgabenfeld. Doch wieder nicht für lange, denn schon nach einem Jahr bekam sie das Angebot, nach Peking zu gehen und dort Assistenz des Volkswagen China Vorstands zu werden. Wie es danach weiterging, über ihre Rückkehr Hals über Kopf nach Deutschland in der Coronazeit und ihren langen Entscheidungsprozess für ein Sabbatical erzählt sie uns in der kommenden Folge. Wir freuen uns, wenn ihr wieder dabei seid. Danke Franzi, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
50 Minuten
Christina ist ein Mittelhessenkind aus Marburg, dort geboren, aufgewachsen und gerade dabei, dort auch mit ihrem Mann ein Haus für sich und die beiden Söhne zu bauen. Was sie in Marburg allerdings auch gemacht hat: Nach ihrem Realschulabschluss startete sie eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, also kurz gesagt zur Krankenschwester, inkl. Fachabitur. Damit ist Christina in einem der Berufe tätig, über den spätestens seit der Coronapandemie alle sprechen und in dem wir massive Notstände haben. Als sie sich jedoch mit 16 für diesen Beruf entschied, da war es noch nicht ganz so schlimm, auch wenn es schon damals keine angesehene Tätigkeit war „anderen Leuten den Hintern abzuwischen“, wie sie sagt. Doch Christina merkte in einem Praktikum, wie ihr Herz für diesen Beruf brennt und das sieht und hört man ihr auch an, wenn sie darüber spricht. Deshalb ging sie diesen Weg und blieb nach der Ausbildung auch nicht stehen – es folgten diverse Weiterbildungen, aus Interesse, aber auch, weil sie persönlich und fachlich weiterkommen wollte. Bevor sie vor ca. einem Jahr in Elternzeit ging, war sie Stationsleitung einer der Intensivstationen am Uniklinikum Marburg. Wenn sie nächstes Jahr zurückkommt, möchte sie wieder eine Stationsleitung übernehmen. Wir sprechen mit ihr über die aktuelle Situation in der Pflege, die zunehmende Gewalt durch Angehörige und Patient:innen, den abnehmenden Dank, aber auch über die Frage, wie sie damit umgeht, oft sehr schwierige Schicksale mitzuerleben und über den Weg der Verarbeitung, den sie für sich gefunden hat. Eine wichtige Rolle spielen dabei ihr Mann und ihr Team. Wir sprechen aber auch über ihre Rolle als Mutter und wie sie diese mit der Verantwortung und dem Arbeitspensum der Stationsleitung vereinbaren konnte, zu Lasten der berühmten „Zeit für sich“ oder „metime“. Warum ihr das aber gar nicht fehlt und sie sich trotzdem nicht erschöpft fühlt, das erzählt sie uns in diesem Gespräch. Es ist eine Inspiration für uns alle, das zu tun, was wir wirklich lieben und was uns Energie gibt – denn dann braucht es diese „metime“, in der Form, wie sie in so mancher LinkedIn Bubble gerne und oft diskutiert wird, nicht oder nur sehr, sehr selten. Danke Christina, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst. Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/
35 Minuten
"Kann ich noch in den Spiegel schauen, wenn ich das jetzt nicht versuche?" Julia ist studierte Maschinenbauerin und kommt aus einer Kleinstadt in der Nähe der holländischen Grenze. Im ersten Teil unseres Gesprächs erzählte sie uns von ihrem Studium und ihrer Karriere beim TÜV Süd, die sie nach einer „Heldenreise“ und einem guten Gespräch mit ihrer Freundin beendete, um ohne nächsten Job zunächst nach Kopenhagen zu ihrem damaligen Freund zu ziehen. Die Beziehung hielt leider nicht und so entschied sie sich, ein weiteres Mal ihrem Herz zu folgen und verbrachte einen Sommer auf einer Hütte im Stubaital mit Melken, Butter und Käse machen und Gäste bewirten. Diesem Sommer sollten noch weitere folgen und nicht nur das: Julia lernte dort ihren heutigen Mann kennen, mit dem sie nun glücklich im schönen Stubaital lebt. Beruflich hat sie den Sprung vor eineinhalb Jahren dann auch gewagt: Erst Teilzeit und nun Vollzeit baut sie ihr eigenes Business als Coach und Mentorin von Führungskräften auf, die Gipfelstürmerinnen. Von den Ängsten, die damit verbunden waren, ihre Gedanken und Zweifeln auf dem Weg dorthin, vor allem aber auch der unglaublichen Freude, die es ihr heute macht, erzählt sie uns im Gespräch. Julia sprüht vor Lebensfreude und Dankbarkeit, was ansteckt und motiviert, dem eigenen Herz zu folgen und das eigene Herz in den Mittelpunkt zu stellen. Danke Julia, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Fotocredits: Nina Wellstein Mehr zu Julia findet ihr hier: https://www.linkedin.com/in/dr-julia-roelofsen-0992545b/ Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
29 Minuten
"Kann ich noch in den Spiegel schauen, wenn ich das jetzt nicht versuche?" Julia kommt aus einer Kleinstadt an der holländischen Grenze und lebt heute im schönen Stubaital. Eine ganz schöne Strecke, die nicht nur geografisch, sondern auch persönlich für Julia bisher einiges zu bieten hatte. Nach dem Abitur studierte sie Maschinenbau. Für ihre Eltern eine Überraschung und für eine Frau nicht typisch, was sich bei der Bewerbung für das Grundpraktikum zeigte. Hier wurde sie von einer Firma schon am Telefon abgelehnt, weil sie eine Frau ist. Doch Julia blieb dabei und schloss sogar eine Promotion an der TU München an. Anschließend zog es sie in die Wirtschaft und sie absolvierte eine klassische Karriere beim TÜV Süd, bis in eine Führungsposition im Innovationsbereich. Irgendwann merkte sie jedoch, dass sie das nicht mehr glücklich machte. Warum genau und was die Alternative sein konnte, das wusste sie nicht. Nach einer „Heldenreise“ und einem späteren Gespräch mit einer guten Freundin, bei dem sie selbst überrascht war, wie sie über ihre Arbeit sprach, entschied sie sich zu kündigen und einen richtigen Neustart zu machen, ohne so recht zu wissen, wie der genau aussehen sollte. Heute sagt sie, dass sie nichts missen möchte, vielleicht aber ein bisschen zu lange gewartet hat. Sie kündigte nicht nur den Job, sondern brach auch alle Zelte in München ab und ging nach Kopenhagen zu ihrem damaligen Freund. Leider hielt die Beziehung nur noch ein halbes Jahr und auf einmal stand sie da, ohne Freund, ohne Job, ohne nächsten Schritt. Was sie dann tat und wie es dazu kam, dass sie heute sagt, dass sie so glücklich ist wie nie zuvor, das hört ihr im zweiten Teil des Gesprächs in zwei Wochen. Julia sprüht vor Lebensfreude und Dankbarkeit, was ansteckt und motiviert, dem eigenen Herz zu folgen und das eigene Herz in den Mittelpunkt zu stellen. Danke Julia für deine Offenheit und dein Vertrauen. Fotocredits: Nina Wellstein Mehr zu Julia findet ihr hier: https://www.linkedin.com/in/dr-julia-roelofsen-0992545b/ Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
32 Minuten
„Introvertiert? Bedeutet nicht, dass man nicht netzwerken kann.“ Im zweiten Teil des Interviews mit Anna geht es heute um Annas Weg ins Management und ihr Bestreben ihre Erfahrungen an andere weiterzugeben. Während ihrer Zeit in Berlin startete Anna bei Audi einen Prozess der sie auf eine Aufgabe im Management vorbereiten sollte und ganze zwei Jahre in Anspruch nahm. Begleitet haben sie dabei vor allem Männer, sowohl in der Rolle als Mentor als auch in der Rolle als Kollegen im Programm. Als einzige Frau hat sich Anna dabei nie benachteiligt gefühlt, stellte jedoch fest, dass sie als Frau anders tickt. Nachdem Anna zwischendurch zurück in Ingolstadt war, hat sie heute eine Führungsposition im HR-Bereich bei CARIAD, der Software-Tochter von Volkswagen. Nicht nur in ihrer Rolle als Führungskraft, ist es Anna sehr wichtig ihre Erfahrungen weiterzugeben. Daher arbeitet sie nebenberuflich als Coach und engagiert sich im Frauennetzwerk Panda. Netzwerken an sich ist für sie sehr wichtig - und das obwohl sie sich selbst als introvertiert bezeichnet. Was gute Kontakte und eine gute Positionierung aus ihrer Sicht ausmachen, erzählt sie uns im Interview. Abschließend berichtet sie von ihrem Wunsch besser auf sich zu achten und ihren ersten Erkenntnissen dazu. Danke Anna, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Über den Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
39 Minuten
„Introvertiert? Bedeutet nicht, dass man nicht netzwerken kann.“ Und hier kommt er: der zweite Part aus unserer Spezialreihe "Anna und Ilona interviewen sich gegenseitig". Diesmal berichtet Anna von ihrem Lebensweg. Auch hier haben wir uns entschieden das Interview in zwei Teile zu teilen. Anna kommt aus Bamberg. Sie wollte Eventmanagerin werden, ließ sich jedoch von der Studienberatung überzeugen allgemein BWL zu studieren, um sich noch nicht zu sehr festzulegen. Um dem schnöden BWL Studium dann doch noch das gewisse Extra zu geben, ging es für sie nach Oestrich-Winkel an die Privatuniversität. Dort lernte sie, wie wichtig es ist sich nicht von Vorurteilen leiten, sondern sich auf neue Situationen einzulassen. Außerdem konnte sie bei ihrem Auslandsaufenthalt in China erfahren, dass durchziehen um jeden Preis nicht immer die goldene Lösung ist. Die Entscheidung den Aufenthalt abzubrechen öffnete ihr nämlich wenig später die Tür zu ihrem Einstieg bei Audi. Gestartet in der Kommunikation ging es dann später in die technische Entwicklung. Dort bekam sie bald die Chance, nach Berlin zu gehen, um "was mit Start-ups" zu machen, was sie trotz anfänglichen Vorbehalten als eine der besten Erfahrungen ihres Lebens bezeichnet. Dort erlebte sie unter anderem was Arbeit in diversen Teams bedeutet. Warum Anna Diversität zwar anstrengend, aber sehr wertvoll findet erzählt sie im Interview. Die zweite Folge gibt es in zwei Wochen, dann mit Annas weiteren Stationen im Konzern und ihren nebenberuflichen Aktivitäten. Danke Anna, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Über den Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
27 Minuten
„Problemlos ist das alles nicht, aber eine Frage der Priorität.“ Iman ist Zahnmedizinerin, in Köln geboren als Kind marokkanischer Eltern. Im ersten Teil unseres Gesprächs vor zwei Wochen erzählte sie uns bereits, wie sie schon früh gelernt hat, dass Ehrgeiz und Fleiß sich auszahlen und man niemals aufgeben darf. Sie beschrieb ihren Weg zum Medizinstudium und erzählte uns, warum es ihr wichtig ist, ein Kopftuch zu tragen. Eine weitere Erfahrung, die Iman nun im zweiten Teil des Gesprächs mit uns teilt, ist der Moment, in dem sie entschieden hat, einen Systemneustart in Bezug auf ihre Doktorarbeit zu machen. Völlig untypisch für sie, kündigte sie nach 1,5 Jahren ihre damalige Stelle und suchte sich einen neuen Promotionsplatz – um dann innerhalb von 3 Monaten eine völlig neue Doktorarbeit zu schreiben und fertigzustellen. Den Anstoß dazu gab ihr damals ihr Mann, mit dem sie anschließend eine Weltreise antrat, nachdem auch er seinen Job gekündigt hatte. Heute leben beide in Düsseldorf und haben zwei Töchter. Iman ist gerade in Elternzeit, aber das bedeutet nicht, dass sie nicht weiterhin fleißig und ehrgeizig ist. Derzeit absolviert sie ihren zweiten berufsbegleitenden Master. Woher sie die Energie nimmt, wie dankbar sie für die Unterstützung ihres Mannes ist und wie sie ihre Rolle als Mutter im Spannungsfeld mit der Rolle im Beruf sieht, erzählt sie uns in diesem Podcast. Es ist ein inspirierendes Gespräch mit einer Frau, die für sich sehr klare Vorstellungen hat, was sie möchte und was ihr wichtig ist und nicht aufgibt, für sich die besten Rahmenbedingungen zu schaffen, dies auch zu erreichen. Danke Iman, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
35 Minuten
„Problemlos ist das alles nicht, aber eine Frage der Priorität.“ Iman ist Zahnmedizinerin, in Köln geboren als Kind marokkanischer Eltern. Früh hat sie gelernt, dass Ehrgeiz und Fleiß sich auszahlen und man niemals aufgeben darf. Als in der Schule Klassen zusammengelegt wurden, machte sie zum ersten Mal die Erfahrung, dass sie irgendwie anders ist als die anderen Kinder. Doch das spornte sie an, noch mehr zu geben und mit einem „Einser-Abi“ abzuschließen. Anschließend wollte sie Medizin studieren, doch der NC machte ihr einen Strich durch die Rechnung – wegen 0,1 Punkten. Kein Grund für Iman, deshalb aufzugeben und so schrieb sie sich für Zahnmedizin ein, im Nachhinein die beste Entscheidung die sie treffen konnte. Denn wie sie im Studium feststellen durfte, ist es die für sie perfekte Kombination aus Naturwissenschaften und Kunst. Iman ist ein sehr gläubiger Mensch. Deshalb entschied sie sich auch bereits in der 5. Klasse, dass sie ein Kopftuch tragen möchte und zog dies entgegen des Rats ihrer Eltern und Brüder durch. Im Laufe der Jahre hat sich das Kopftuch zwar mit ihr entwickelt und heute trägt sie es als Turban, dennoch ist es ihr wichtig, sich als muslimische Frau zu zeigen. Auch, und auch davon erzählt sie uns eindrücklich, wenn sie damit nicht nur gute Erfahrungen gemacht hat, wobei Pöbeleien für sie noch weniger schlimm sind als das Gefühl, sich immer noch einmal mehr beweisen zu müssen, nur weil frau ein Kopftuch trägt. Das Gespräch mit Iman ging noch weiter, und weil es wieder länger und intensiver wurde, haben wir es auch diesmal in zwei Teile geteilt. Beim nächsten Mal hört ihr, wie Iman sich entschieden hat, ihre Doktorarbeit einfach hinzuschmeißen und einen „Systemneustart“ zu machen, von ihrer Weltreise mit ihrem Mann und ihren Erfahrungen im Spannungsfeld zwischen Mutterrolle und Beruf. Wir freuen uns, wenn ihr auch in zwei Wochen wieder zuhört und bedanken uns bei dir, Iman, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
53 Minuten
„Lass mal machen, könnte ja gut werden.“ Nadine ist frisch ernannte Professorin für Innovation und Entrepreneurship, Managing Director bei Spacefounders, einem Accelerator für Raumfahrtunternehmen und selbst auch Unternehmerin. Vor zwei Jahren gründete sie mit einer guten Freundin Bright&Bold mit dem Ziel, Menschen und v.a. auch Kindern Zukunftskompetenzen nahe zu bringen. Außerdem hat sie bis vor Kurzem das Entrepreneurshipcenter der Bundeswehruniversität geleitet und dieses auch über die letzten Jahre aufgebaut – nicht immer ganz ohne Widerstände, wie sie sagt. Das zeigt schon, wie viel Energie und Spaß sie daran hat, Probleme zu lösen und ihre eigenen Erfahrungen weiterzugeben. Was sie dabei antreibt ist auch die Dankbarkeit dafür, was sie in ihrem Leben erreicht hat und erleben durfte. Denn das war bisher alles andere als konventionell. Trotz der Erwartung ihres Opas studierte sie kein Jura, sondern BWL, wo sie aber aufgrund ihres Notenschnitts nicht sofort genommen wurde. Sie nutzte die Zeit als Selbstständige und Freelancerin im Werbe- und Promotionbusiness, was ihr nicht nur Spaß und Geld brachte, sondern auch ein unglaubliches Netzwerk. Sie spricht immer wieder von Türen, durch die sie gegangen ist und das bringt es sehr genau auf den Punkt. Wer Nadine zuhört, der merkt, dass da ein inneres Urvertrauen besteht, das sich einerseits auf ihre Intuition gründet und andererseits auf ihre Einstellung, dass nichts wirklich Schlimmes passieren kann, auch wenn man mal die vermeintlich falsche Tür wählt. Was ihr dabei hilft, ist ihr Interesse an Menschen, ihre Neugier, ihre Offenheit auch auf die zuzugehen, die vielleicht in der 3. Reihe stehen, wie sie sagt. Denn mit jedem Austausch gewinnt man Erkenntnis. Nadine sprüht vor Energie und Lebensfreude, das steckt an. Bei all den Bällen, die sie in der Luft hält, ist es vielleicht erstaunlich, dass sie nicht müde wirkt – und dann doch auch wieder nicht, weil sie durch ihre gute Selbstwahrnehmung und ihr Vertrauen in sich und die Welt, eine unerschütterliche Optimistin ist, die dennoch gut für sich auswählt, was ihr gut tut. Und so führt ihr Weg sie vielleicht auch eines Tages wieder nach Mexiko, wo noch immer ein bisschen das Herz hängt. Aber alles hat seine Zeit und seine Tür. Danke Nadine für deine Offenheit und dein Vertrauen! Mehr zu Nadine und ihrem Unternehmen findet ihr hier: https://www.brightandbold.de Hinweis: Den Podcast mit Nadine haben wir am 8. Juni 2023 aufgenommen. Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
39 Minuten
„Was mich weiterbringt? Schonungslose Ehrlichkeit mit mir selbst!“ Im zweiten Teil des Interviews mit Ilona geht es heute vor allem um ihre Rolle als Mutter. Ilona berichtet uns ganz offen und ehrlich, dass weder die Schwangerschaft, noch die ersten Wochen nach der Geburt so idyllisch und romantisch für sie waren, wie viele andere Frauen es erzählen und sicher auch empfinden. Ihr ging es nicht nur körperlich nicht gut, sie hatte vor allem nach der Geburt ihres Sohnes auch eine Wochenbettdepression, die nicht sofort diagnostiziert wurde. Da sie aber ja eine Analytikerin und Forscherin ist, gab sie sich nicht damit zufrieden, dass das „normal“ ist und stellte sich eine Art Recovery-Programm selbst zusammen. Neben Therapie und Medikamenten, die sie vom Arzt bekam, kombinierte sie ihren Alltag mit Physiotherapie, viel sozialen Kontakten und Bewegung. Heute hat sie die Depression erfolgreich überwunden und kann nicht nur die Zeit mit ihrem Sohn genießen, sondern hat auch noch einmal viel über Selbstfürsorge gelernt. Eine starke Stütze in dieser Zeit war auch ihr Mann – weil er, wie sie sagt, einfach nur da war, auch wenn man oft in dieser Rolle nicht aktiv helfen kann; und weil es für ihn selbstverständlich ist, sich gleichermaßen um den gemeinsamen Sohn zu kümmern. Nichtsdestotrotz teilt Ilona eine wichtige Erkenntnis mit uns, die sie selbst erst als Mutter hatte: Bei aller Gleichberechtigung sind wir nicht gleich. Warum sie das denkt, hört ihr im Podcast. Auch dieser Teil des Podcasts ist intensiv, wenn auch thematisch anders als Teil 1. Ilona zeigt uns, wie wichtig es ist, das zu tun, was sie uns am Ende allen rät: Seid schonungslos ehrlich zu euch selbst. Danke Ilona, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Hinweis: Den Podcast haben wir am 4. Juni 2023 aufgenommen. Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
44 Minuten
„Was mich weiterbringt? Schonungslose Ehrlichkeit mit mir selbst!“ Heute ist es so weit. Viele von euch haben uns gebeten, dass wir uns doch auch mal gegenseitig interviewen sollen, damit man auch noch ein bisschen mehr über uns und unseren Weg erfährt. Den Anfang macht Ilona, die heute in die Rolle der Gästin schlüpft. Das Gespräch war wieder so intensiv und mit so viel spannenden Aspekten, dass wir uns entschieden haben, es in zwei Teile zu teilen. Ilona ist ein Münchner Kindl, wie sie selbst sagt. Ein Grund dafür ist, dass sie schon früh als Basketballerin fest verankert in ihrem Team war und der Sport lange Jahre das Grundgerüst für ihr Leben gab – ohne dass deshalb Schule, Studium oder Karriere hinten anstehen mussten. Was passiert, wenn dieses Gerüst eines Tages wegfällt, davon erzählt sie uns im Verlauf des Gesprächs. Ihr Lebensweg zeichnet sich dadurch aus, dass sie Entscheidungen auf Basis von intensiven Prozessen trifft. Nach der Schule entschied sie sich nach der Analyse ihrer Stärken und Leidenschaften, dass ein Maschinenbaustudium für sie das richtige ist. Ihr beruflicher Weg führte sie dann über den Einstieg in einer Medizintechnikfirma, da sie ihr Interesse an Menschen gerne mit ihrem technischen Know-How verbinden wollte, zu BMW, wo sie ebenfalls verschiedene Stationen durchlief – ihre letzte war dann als Agile Coach in der Organisationsentwicklung. Sowohl die Entscheidung, zu BMW zu gehen, als auch der Schritt von der Ingenieurin zum Agile Coach waren geprägt durch Menschen, die in ihr etwas gesehen und nicht lockergelassen haben, aber auch durch viel eigene Arbeit, die sie investiert hat. Ilona erzählt von ihrem Sabbatical, das sie nicht zum Reisen, sondern zur Selbstfindung genutzt hat inklusive der Entscheidung für eine Therapie und was das verändert hat. Heute promoviert Ilona zum Thema Mobilitätsverhalten an der Uni der Bundeswehr in München. Außerdem hat sie vor zwei Jahren ihre Ausbildung zum Coach für Persönlichkeitsentwicklung abgeschlossen (da haben wir uns ja auch kennengelernt) und sagt heute, dass sie zwar noch nicht angekommen ist, aber doch deutlich näher an dem, was ihr als Mensch Energie gibt. Die zweite Folge gibt es in zwei Wochen, dann mit tieferen Einblicken in ihre Rolle als Mutter und ihre Erfahrungen mit Wochenbettdepression. Danke Ilona, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Hinweis: Den Podcast haben wir am 4. Juni 2023 aufgenommen. Über den Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
59 Minuten
Caro war heute Morgen Eisbaden. Das hilft ihr besser als jede Meditation, denn es ist ein Moment, in dem man ganz fokussiert sein muss, weil es sonst viel zu kalt ist. Diesen Fokus hat sie auch beim Spinning, was einer der Gründe ist, warum sie Spinningtrainerin geworden ist. Das Gespräch mit Caro entwickelt sich anders, als wir am Anfang dachten. Die Start-up Gründerin erzählt uns, wie sie als erste Akademikerin in ihrer Familie ihren Weg gegangen ist, auch wenn ihre Eltern sie nur bis zu einem gewissen Grad darin unterstützen konnten. Ihr Weg führte sie nach dem BWL-Studium zu Audi in eine Stabsfunktion an der Schnittstelle zum chinesischen Joint Venture. Mit der Dieselkrise begannt sie aber zunehmend mit dem Unternehmen und auch dem Geschäftsmodell zu hadern, weshalb sie in die Innovationseinheit nach Berlin wechselte. Hier arbeitete sie knapp ein Jahr an einem Geschäftsmodell, an das 2017 noch keiner glaubte: Eine belüftete Atemschutzmaske. Als die Ausgründung scheiterte, kündigte sie und ging zu einem Corporate Incubator, um dem Entwickeln neuer Geschäftsmodelle und dem Gründen treu zu bleiben. Leider musste sie hier erleben, wie eine schwierige Führungspersönlichkeit sich auf die eigene Psyche bis hin zum körperlichen Wohlbefinden auswirken kann. Stress kompensierte sie bis dahin immer über den Körper und über Sport, heute sagt sie, sie hatte eine Essstörung. Deshalb entschloss sie sich in dieser Zeit dann auch für eine Therapie. Caro erzählt uns offen, was ihr das gebracht hat, aber auch, dass sie noch heute immer wieder in alte Muster fällt und es dann wichtig ist, dass sie gut und bewusst mit sich umgeht. In ihrem jetzigen Umfeld setzt sie sich genau diesem Spannungsfeld zwischen Kontrolle und Unsicherheit aus. Zusammen mit ihren beiden Mitgründern führt sie Footprint Technologies, die sich auf digitale Fußvermessung im Onlineschuhhandel konzentrieren, nun seit knapp drei Jahren durch Höhen und Tiefen. Was ihr hilft, dass der Schnee in der Kugel nach unten sinkt? Ihr eigener Purpose und ihre Rolle im Unternehmen geben ihr Halt. Was das ist? „Derzeit haben wir mich Brand genannt“, aber am liebsten hätte sie gar keinen Titel. Was sie macht ist vielfältig, vom Recruiting über Employee Retention und interne Prozesse, bis hin zu PR und Marketing. Alles davon hat aber mit Menschen zu tun, was Caro sehr wichtig ist. Denn was sie gerne noch mehr machen möchte, das ist selbst Mentorin zu sein oder anderen, jüngeren, zu helfen, ihren Weg zu gehen. Wir finden, dass sie das definitiv tun sollte, denn das heutige Gespräch hat uns gezeigt, dass sie in vielen Facetten ein echtes Vorbild sein kann. Danke Caro, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Hinweis: Das Gespräch mit Caro haben wir am 24.3.2023 aufgenommen. Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben.
34 Minuten
„Wenn ich mich selbst nicht spüre, wie soll ich mich dann um mich kümmern?“ Heute freuen wir uns, euch den zweiten Teil von unserem Gespräch mit Theresa präsentieren zu dürfen. Nachdem wir im ersten Teil viel über ihre Familiensituation und ihren Umgang mit dem Tod ihres Vaters und später ihrer Mutter erfahren haben, ist uns eines klar: Kopf und Körper in Balance – das zeichnet Theresa aus. Das wird auch in ihrem sozusagen „zweiten Leben“ deutlich, denn sie ist studierte Wirtschaftsingenieurin, die in einer Unternehmensberatung gearbeitet hat und heute bei BMW im Prozessmanagement ist. Aber: Prozessveränderung und Kulturveränderung sind untrennbar verbunden, was es Theresa ermöglicht, hier eine Kombination ihrer Erfahrungen, Kenntnisse und Kompetenzen einzubringen. Wir sprechen über ihren Blick auf den Umgang mit Fehlerkultur in (großen) Unternehmen, zu der aus ihrer Sicht vor allem mehr Eigenverantwortung gehört, aber auch über ihre Entscheidung, ihre Arbeitszeit zu reduzieren, um sich noch mehr ihren eigenen Projekten zu widmen. Gemeinsam mit ihrem Mann hat sie u.a. 10 Leitlinien verfasst, die für eine gute Beziehung wichtig sind. Was der Kaffeesatz damit zu tun hat, erfahrt ihr in unserem Gespräch, und auch was die beiden noch anbieten. Theresa erzählt uns auch offen, wie es ist, mit einem 19 Jahre älteren Mann zusammen zu sein, und warum sie sich entschieden hat, keine Kinder zu wollen, auch wenn sie Kinder sehr liebt. In diesem Gespräch ist viel drin und es sind nicht die einfachsten Themen. Aber Theresa hat für sich einen Weg gefunden, aus ihrer Trauer, tiefe Liebe entstehen zu lassen. Es ist inspirierend zu sehen, wie sie durch das Leben im Hier und Jetzt und dem Balance halten zwischen Verstand und Körper, eine Ruhe, Lebensfreude und Motivation in all die Themen legen kann, die ihr wichtig sind. Danke Theresa, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder www.annatrunk.de https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/ Hinweis: Das Gespräch mit Theresa haben wir am 4.3.2023 aufgenommen. Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
34 Minuten
„Wenn ich mich selbst nicht spüre, wie soll ich mich dann um mich kümmern?“ Eine Anmerkung vorab: Unser Gespräch mit Theresa ist intensiv, oder wie wir im Nachgespräch festgestellt haben „für Fortgeschrittene“. Deshalb haben wir uns auch entschieden, es in zwei Teile zu schneiden. Theresa ist in einer Patchworkfamilie aufgewachsen, mit insgesamt fünf Geschwistern. Das ist noch nichts ungewöhnliches. Ungewöhnlich ist daran vielleicht, dass sie alle gemeinsam bei ihrem Vater und ihrer Stiefmutter aufgewachsen sind. Der Grund dafür: Theresas Mutter hat in ihrer Kindheit versucht sich das Leben zu nehmen. Nach dem Abitur ging Theresa nach England, beschloss aber nach einem Anruf ihres Bruders spontan zurückzukommen. Bei ihrem Vater war bereits vor längerer Zeit ein inoperabler Gehirntumor diagnostiziert worden und nun gaben ihm die Ärzte nur noch wenig Zeit zum Leben. Das war eine der besten Entscheidungen ihres Lebens, denn sie konnte ihren Vater in den letzten Tagen seines Lebens begleiten. So kam es zu ihrer einzigen Lücke im Lebenslauf, die aber ihr Leben veränderte: Sie fand ihre Sprache, wie sie heute sagt. Eine der wichtigsten Rollen bei der Verarbeitung des Todes ihres Vaters spielten die vielen Gespräche mit ihrer Stiefmutter. Sieben Jahre später starb dann ihre Mutter, selbst gewählt. Ein weiterer Schicksalsschlag, doch auch daraus entwickelte sich etwas, das ihr Leben heute bereichert und sie zu dem Menschen gemacht hat, der sie heute ist: Sie fand über ihre Cousine und Patentante zum Conscious Movement. Theresa ist heute zertifizierte Azul Conscious Movement Trainerin. Im Conscious Movement geht es laut Theresa insbesondere ums Spüren und Erleben, etwas was wir Menschen meistens im Leben verlernt haben. Es ist ein Weg, ihr Weg, Kopf und Körper in Balance zu bringen. Heute ergänzt sie das um ihre Coachingausbildung. Aktuell macht sie eine zweite Coachingausbildung mit dem Fokus auf das autonome Nervensystem und Embodiment. In diesem Gespräch ist viel drin und es sind nicht die einfachsten Themen. Aber Theresa hat für sich einen Weg gefunden, aus ihrer Trauer, tiefe Liebe entstehen zu lassen. Es ist inspirierend zu sehen, wie sie durch das Leben im Hier und Jetzt und dem Balance halten zwischen Verstand und Körper, eine Ruhe, Lebensfreude und Motivation in all die Themen legen kann, die ihr wichtig sind. Freut euch auf Teil 2, in dem wir auf Theresas sozusagen „zweites Leben“ eingehen, nämlich ihren beruflichen Lebensweg vom Wirtschaftsingenieursstudium über die Unternehmensberatung bis hin zu ihrem aktuellen Tätigkeitsgebiet bei BMW im Prozessmanagement. Aber auch auf ihre Beziehung zu ihrem Mann, der 19 Jahre älter ist, und ihre gemeinsame Entscheidung, keine Kinder bekommen zu wollen. Danke Theresa, für deine Offenheit und dein Vertrauen! Über diesen Podcast: Mit unserem Podcast wollen wir vermeintlich „ganz normalen“ Menschen eine Stimme geben. Denn viele Menschen haben spannende Wege in ihrem Leben beschritten, Entscheidungen für Abzweigungen getroffen, Herausforderungen bewältigt - und genau das in ihrem Leben auch noch vor sich, oder sind sogar gerade mittendrin. Die Idee zu diesem Podcast kam uns, weil wir das Gefühl hatten, dass in den meisten Interviewformaten vor allem die Menschen zu Wort kommen, die sehr erfolgreich sind und oft in Positionen, die es in unserer Gesellschaft selten gibt – und damit auch die Lebensrealität selten ist (z.B. Politiker:innen, Geschäftsführer:innen, Gründer:innen). Oft fällt es schwer, daraus konkret etwas für sich selbst abzuleiten, da der eigene Alltag zu verschieden ist. Und doch sind gerade Vorbilder (oder neudeutsch: Role Models) so wichtig für die persönliche Entwicklung und (nochmal neudeutsch) self empowerment. Wir sind der Meinung: Viele Menschen können Vorbild sein und Denkanstöße geben, gerade diejenigen, die an ähnlichen Punkten im Leben stehen wie man oder frau selbst.
1 Stunde 3 Minuten
Sonja ist selbstständige Stadtplanerin mit eigenem Büro, Immobilienökonomin, promovierte Philosophin, Mittfünzigerin, Ehefrau und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Ihre Lebensaufgabe ist Transformation und das hat natürlich in diesen Zeiten Hochkonjunktur. Sie liebt und sucht die Widersprüche und daher ist es ihr nicht nur wichtig, Stadtplanung mit Beteiligungsprozessen zu verbinden, sie ist es auch gewohnt, bei Konflikten entspannt zu bleiben. Ihr Rezept? Den Konflikt und Widersprüche als Quell von Veränderung sehen, als etwas, das Energie freisetzt und Potentiale bietet. Was es dafür braucht? Eine wertschätzende und annehmende Grundhaltung und aktives Zuhören. Diese Haltung fällt deutlich leichter, wenn man im Hier und Jetzt lebt, nicht zu viele Pläne macht und vielleicht nicht einmal Ziele hat. Woher sie selbst diese Haltung hat? Eine große Rolle spielte sicher ihr Reitlehrer, der nicht müde wurde zu sagen: Lass den Sprung auf dich zukommen! In ihrer eigenen Geschichte zeigt sich, wie spannend ein Lebensweg sein kann, wenn man diesen Prinzipien folgt. Sonja erzählt uns, wie sie als mittelmäßige Schülerin durch viel Fleiß einen Platz für ein Medizinstudium bekam, das sie aber dann doch nicht antrat; warum sie trotz einem spannenden Job als Stadtplanerin ein Immobilienökonomiestudium anging, nur um ihre Kund:innen besser zu verstehen; und wie sie innerhalb von einer Stunde über den Bauch entschied ein Promotionsangebot anzunehmen, trotz Vollzeitjob und Kindern. Auch das ist Thema unseres Gesprächs: Der Spagat zwischen Mutter, Ehefrau, Job und Karriere. Für sie war und ist einer der Schlüssel, dass sie sich mit ihrem Mann geschworen hat, dass es gegenseitig nie ein „deinetwegen habe ich (nicht)“ geben wird. Denn wir sollten als Frauen nicht auf Kinder verzichten, sind aber auch nicht alleine dafür verantwortlich. Wichtig ist ihr aber auch, dass ihre Kinder kein Projekt sind, sondern eigenständige Wesen, die man darin unterstützen muss, Erfahrungen zu machen und eigene Leidenschaften zu entwickeln. Sonjas Wunsch heute: Mehr Zeit für sich. Aber auch das wird kommen. Es ist ein Gespräch über Diversität, Gleichberechtigung, Wertschätzung, Erziehung, Mut, über (Bildungs-)Politik, Vorbilder und es führt uns vor Augen, dass der alte Kalenderspruch „Lebe im heute“ unglaubliche Energie freisetzen kann. Danke Sonja für dein Vertrauen und deine Offenheit! Wir freuen uns auf dein Feedback - gerne direkt unter diesem Podcast oder via LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/anna-trunk/ oder https://www.annatrunk.de/ https://www.linkedin.com/in/ilona-wichmann-5b70ba97/
Mein Weg

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Weil Persönlichkeit inspiriert!