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Highheels und Hochhäuser Archiv

66 Episoden
28 Minuten
Wie erkennt man eigentlich Trends im Asset-Management?

An dieser Stelle kommen Carolin Brandt und Anna-Maria Theobald ins Spiel. Als stellvertretende Bereichsleiterin Asset Management und Referentin Business Development und Vertrieb bei HIH verstehen sie die Wichtigkeit, gesellschaftliche Veränderungen zu beobachten, um Entwicklungen im Immobilienmarkt zu antizipieren.

Die Expertinnen berichten in der aktuellen Podcast-Ausgabe, dass die Pandemie gezeigt hat, dass Flexibilität und Anpassungsfähigkeit entscheidend für die Branche sind. Nachhaltigkeit und die Einhaltung von ESG-Kriterien formen den Sektor und sind zu wesentlichen Aspekten ihrer Arbeit geworden.

Es geht nicht mehr ausschließlich um Profit, sondern auch um einen positiven gesellschaftlichen Beitrag. Technologischer Fortschritt und Digitalisierung revolutionieren das Asset-Management und eröffnen nach ihrer Aussage neue Wege zur Wertsteigerung.

In der aktuellen Podcast-Ausgabe erfahren Sie unter anderem, wie sehr sich die Rolle des Asset-Managers weiterentwickelt hat und dass seine Tätigkeit heutzutage ein Gebäudemanagement umfasst, das weit über die traditionelle Vermietung hinausgeht.
34 Minuten
Neues Jahr, neue Folge von „Highheels und Hochhäuser“ – und zwar Volume 20. Noch immer ohne Larissa Lapschies, dafür ist Sonja diesmal im Gespräch mit einem Mann, der trotz seines jungen Alters schon einiges erlebt hat: Er ist Gen-Z-Berater, Gründer, Top-Voice auf LinkedIn 2023 und vieles mehr – Leander Sempell zu Gast bei Sonja Rösch. 

Im Zentrum des Gesprächs: die großen und kleinen Unterschiede zwischen der Gen Z und den Millennials, Kindererzieher und Elterntaxis, Arbeitseinstellung und -leistung, Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und warum es ganz wichtig ist, im 1,5-Stunden-Rhythmus zu schlafen (frei nach dem Motto: Lieber viereinhalb als sieben Stunden schlafen). Und was es heißt, auch mal ein bisschen „ting tong“ sein zu dürfen.
24 Minuten
Die neueste Folge der „Highheels“: noch immer ohne Larissa, aber dafür mit Christina, Kristina und natürlich Sonja, die übrigens mit Drittnamen auch Christina heißt. Die beiden Gäste teilen sich aber nicht nur den Vornamen mit unserer Moderatorin, sondern auch die intensive Beschäftigung mit dem Thema Purpose und der Sinnfrage, warum man eigentlich zur Arbeit ins Büro kommen sollte.

Als Head of Human Resources bei Swiss Life Asset Managers Deutschland hat Kristina Gukelberger die Aufgabe, das abstrakte Wort „Purpose“ gegenüber Mitarbeitenden aus der gesamten Unternehmensfamilie über verschiedene Gesellschaften und Länder hinweg greifbar zu machen. Und wie lässt sich der Swiss-Life-Purpose „selbstbestimmtes Leben“ auf die Arbeit als Asset Manager übertragen? Das verrät Christina Schädler, Vorstandsmitglied der BEOS AG, die Teil von Swiss Life Asset Managers ist.
29 Minuten
Wir befinden uns im Jahre 2023. PropTechs gehen reihenweise insolvent. Alle? Nein! Nach wie vor gibt es unbeugsame Digitalpioniere, die einen Use-Case bieten und Mehrwert stiften. Sebastian Renn ist einer von ihnen. Der Chief Sales Officer von QUANTREFY war zu Gast bei den „Highheels“ und stand Sonja Rede und Antwort. 

Wie viele Pilotprojekte sind eigentlich gesund? Und warum sollte man jetzt vielleicht nicht alles darauf setzen, den einen ersehnten Großauftrag aus der Konzernwelt zu erhalten? Diese und viele weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der aktuellen Podcast-Ausgabe. Außerdem sagt Sebastian Renn unverblümt, für wie weit fortgeschritten er die Immobilienbranche beim Thema ESG wirklich hält – und was er von den Anwendern seiner Tools braucht, um mit der ganzen „Paris-Geschichte“ endlich mal voranzukommen.
24 Minuten
Zinswende, Baupreisschock – und dann auch noch New Work. Diese Kombination hat dazu geführt, dass viele Investoren und Bestandshalter aktuell nach Lösungen suchen. Aber wie funktioniert das, wenn das eigene Team nur teilweise über die nötige Entwicklerkompetenz verfügt? An dieser Stelle kommen Silvia Wolf und das Team der ROSA-ALSCHER Group ins Spiel. Neben dem eigenen Quartiersprojekt ZAM in München kümmern sie sich als Service Developer – oder wie Gastgeberin Sonja Rösch es nennt: Immobiliendoktor – um die Projekte anderer. 

Worauf es dabei ankommt, erfahren Sie in der aktuellen Podcast-Ausgabe, die übrigens ohne Larissa Lapschies aufgenommen wurde. Die frischgebackene Mama gönnt sich eine wohlverdiente Auszeit, ist aber schon bald wieder als Co-Moderatorin gemeinsam mit Sonja am Start.
41 Minuten
Einfach den Kopf in den Sand stecken? 

Für die Immobilienwirtschaft sollte das nicht infrage kommen, auch wenn es auf dem Wohnmarkt derzeit düster aussieht. Genau darüber haben sich unsere Gastgeberinnen Larissa und Sonja in einer neuen Podcast-Episode von „Highheels und Hochhäuser“ ausgetauscht. Zum Gespräch eingeladen hatten sie eine ausgewiesene Expertin: Nicole Müller, Geschäftsführerin von Die Wohnkompanie Nord GmbH. Als Projektentwicklerin könnte sie theoretisch ein Lied von „Wie schlimm soll es denn noch werden“ singen. Doch aufgeben ist keine Option, Aufbruch statt Abbruch schon eher. 

Lösungen und Innovationskraft sind gefragt, oft werden Akteure allerdings gebremst durch Normen und Regulierungen. Was also tun? 

Reden, überzeugen, Prozesse anschieben. Und dann das Ganze von vorn. Nicole Müller fordert deshalb: „Transformation muss in der Bauwirtschaft stattfinden, aber auch in der Verwaltung. Hier gibt es mindestens genauso viel Bedarf. Projektentwickler brauchen mehr Spielraum, und es muss eine Beschleunigung der Baugenehmigungsprozesse und B-Planverfahren her. Wir verschwenden einfach zu viel Zeit.“ Ein Blick über den Tellerrand könnte der Branche helfen. Andere Länder haben beispielsweise Modelle, bei denen die Grunderwerbsteuer erst beim Wiederverkauf fällig wird. Partnerschaften und Kooperationen zwischen der Branche und der Politik sind der Schlüssel zum Erfolg. 

Übrigens: Diese Episode ist Larissas letzte Sendung vor ihrer Babypause wird auch das Geheimnis um die eigentliche Bedeutung des Namens ihres Nachwuchses gelüftet.
32 Minuten
Es ist erstaunlich, wie wenig das Thema Employer Branding in Teilen der Immobilienbranche verstanden und gelebt wird. Wer erfahren möchte, wie man es richtig macht und was in unserer Branche in Sachen Mitarbeiterführung, Recruiting und Unternehmenskultur besser umgesetzt werden könnte, sollte sich unbedingt mit Rica Pröpper unterhalten. Das haben unsere Moderatorinnen Larissa und Sonja kürzlich für unsere aktuelle Podcast-Ausgabe gemacht und dabei wichtige Erkenntnisse gesammelt.

Rica Pröpper ist seit ein paar Monaten Bereichsleiterin HR und Marketing bei Cube Real Estate in Leverkusen und arbeitet dort auch mit durchaus ungewöhnlichen Ansätzen, um den unterschiedlichen Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gerecht zu werden und die eigene Unternehmenskultur weiterzuentwickeln.

Sie beschäftigt sich dabei mit wichtigen Fragen: Wie können insbesondere Frauen in unterschiedlichen Lebensphasen für das Unternehmen gewonnen werden und was hat das mit Chancengleichheit zu tun? Wie können die Gen Z auf der einen Seite und ältere Mitarbeiter auf der anderen möglichst harmonisch zusammenarbeiten? Und: Was hat das alles mit der eigenen Culture zu tun? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in der aktuellen Folge von „Highheels und Hochhäuser“.
37 Minuten
Der Ruf der Immobilienmakler in Deutschland könnte besser sein. „Das sind doch die, die nur die Tür aufschließen müssen“, heißt es gerne. Tatsächlich agieren Makler heutzutage als multifunktionale Experten, die sich um Vertragsverhandlungen, die Schaffung von Transparenz und sogar um psychologische Betreuung kümmern. So dynamisch wie das Immobilienumfeld ist, so schnell verändern sich auch die beruflichen Anforderungen. Als Bindeglied zwischen Käufern, Verkäufern und Regulierungsbehörden tragen sie zur nachhaltigen Entwicklung des Immobiliensektors bei.

Mit diesen Themen beschäftigt haben sich unsere Moderatorinnen Larissa und Sonja gemeinsam mit Swen Nicolaus und Christian Hoffmann, den Geschäftsführern von Keller Williams Deutschland, einem US-Makler-Franchise. Woher soll ein Makler die Zeit für diesen Mehraufwand nehmen? Warum ist eine offene und moderne Unternehmenskultur der Schlüssel zum Erfolg? Warum werden Makler ohne ausreichendes Netzwerk mittelfristig Probleme bekommen? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie in der aktuellen Folge.
29 Minuten
Frauen kaufen ihre erste vermietete Eigentumswohnung im Schnitt mit 47 Jahren – Männer mit 42,5 Jahren. Und wenn es darum geht, Zinshäuser oder Wohn- und Geschäftshäuser mit größeren Volumina zu erwerben, sieht man quasi nur Männer am Verhandlungstisch, vom Käufer über den Verkäufer bis hin zum Notar. Aber warum ist das so, und was hindert Frauen daran, ihre eigene Vermögensbildung mit Immobilien voranzutreiben?

Diese Fragen sind unsere Moderatorinnen Larissa und Sonja gemeinsam mit Buchautorin und Immobilienmaklerin Laura Victoria Schick in der aktuellen Folge von „Highheels und Hochhäuser“ auf den Grund gegangen. Neben wichtigen gesellschaftlichen Fragen wie dem Gender-Pension-Gap (der noch viel erschreckender ausfällt als der Gender-Pay-Gap) ging es aber auch um persönlichere Themen wie die Frage nach der finanziellen Freiheit in der Ehe oder um die Vereinbarkeit von Kindern und Immobilieninvestments.
23 Minuten
Früher Altenheim-Expo, heute Expo Living & Care: Nicht viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Immobilienbranche können von sich behaupten, dass sie mit nur einem Vortrag ein etabliertes Messeformat umbenannt haben. Anna Schingen, Head of Silver Living bei Sector7 Investors, ist jedoch genau das gelungen. Warum das nötig war? Weil der Begriff „Altenheim“ ähnlich wie „Kinderheim“ keine positive Konnotation hat.

Generell ist es mit den Begrifflichkeiten in ihrem Spezialgebiet nicht ganz so einfach, wie Anna Schingen in der aktuellen Ausgabe von „Highheels und Hochhäuser“ erzählt. Bestes Beispiel: Betreutes Wohnen bedeutet NICHT Healthcare.

Dass selbst in Fachkreisen darüber viel Verwirrung herrscht, ist umso verwunderlicher. Denn beim Senior Living handelt es sich um eines der wichtigsten Wachstumssegmente der Branche: Die Wohnungsformen sowie das Serviceangebot werden immer vielseitiger und es treten auch immer mehr neue Marktakteure auf den Plan. Höchste Zeit also, dass Anna, Sonja und Larissa sich mit dieser Assetklasse einmal in bester „Highheels-Manier“ auseinandersetzen. Warum sie keine Überhitzungstendenzen sehen, welche Potenziale die steigende Kaufkraft der älteren Generationen birgt und vor allem, ob sich Sonja, Larissa und Anna bald eine Silver-Ager-WG teilen werden, erfahren Sie hier:
23 Minuten
Messen, Konferenzen und ähnliche Events gehören zur Immobilienwirtschaft genauso selbstverständlich dazu wie Exposés und der tägliche Blick auf die Newsticker. Kein Wunder, Netzwerken ist essenzieller Bestandteil unseres People’s Business. Viele fragen sich jedoch mitunter: „Wo soll ich denn noch überall hin?“ Denn während auf der einen Seite durch die regelrechten Event-Tourneen das Neugeschäft angekurbelt werden kann, bleibt auf der anderen Seite oft das Tagesgeschäft liegen.

Aus diesem Grund haben sich unsere beiden Moderatorinnen am Rande der „Real Estate Arena“ in Hannover getroffen – und aus der Folge einen Review gemacht. Aber nicht nur das neue Messeformat wurde von Sonja Rösch und Larissa Lapschies kritisch hinterfragt, sondern auch die fest etablierten Messen EXPO REAL und MIPIM. Zu welchem Urteil die beiden gekommen sind? Das erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „Highheels und Hochhäuser“.
26 Minuten
Let’s go: Nach einer kleinen Pause starten unsere beiden Moderatorinnen wieder so richtig durch. Dieses Mal diskutieren Larissa Lapschies und Sonja Rösch mit Daniel Argyrakis, Geschäftsführer und CEO der ZAR Real Estate Holding in München, über ein heikles Thema. 

Wie lassen sich Wohnimmobilienentwicklungen jenseits der A-Städte realisieren, die trotz hoher Zinsen und Baukosten sowohl wirtschaftlich als auch ökologisch nachhaltig sind? Warum Daniel Argyrakis dabei besonders auf das Ruhrgebiet und auf Süddeutschland schaut, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe von „Highheels und Hochhäuser“. 

Wie smart unsere Immobilien dabei werden sollten, wie PB3C-Geschäftsführerin Sonja Rösch ihren Saugroboter nennt, und welche deutsche Autobahnraststätte den besten 5-G-Empfang hat? Diese Fragen werden ebenfalls in der aktuellen Ausgabe geklärt.
34 Minuten
Wumms, Bazooka und Zeitenwende

Pünktlich zur Vorweihnachtswoche widmeten sich unsere Moderatorinnen Larissa und Sonja einem ausführlichen Jahresrückblick und einem Ausblick auf die kommenden zwölf Monate. Und wie immer ist auch dieser Rückblick etwas anders als das, was man sonst so auf die Ohren bekommt. Wir sagen nur: Wumms, Bazooka und Zeitenwende.

Natürlich waren Larissa und Sonja auch dieses Mal nicht nur zu zweit: Mit Petra Müller von der DLE Land Development GmbH gab eine Entscheiderin der Immobilienbranche sowie gleichermaßen eine engagierte FDP-Politikerin einen umfassenden Einblick in die menschlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen unseres Landes. Dabei wurde sie immer wieder sehr deutlich. In ihrer Haltung zur Frauenquote, zum Ziel der 400.000 neu errichteten Wohnungen – aber auch in ihrer Liebe zu Berlin.
29 Minuten
Kasseler Verkehrsgesellschaft, oder vielleicht Kieler Verkehrsgesellschaft…? Nein, eine Plattform, über die Fonds aufgelegt werden! Die Frage, warum gerade für junge Talente der Einstieg bei einer Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) einen spannenden Blick aus der Vogelperspektive auf unterschiedlichste Assetklassen und Investmentstandorte bietet, steht im Mittelpunkt der aktuellen Folge von Highheels und Hochhäuser.

Gemeinsam mit ihrem Gast Laura Henninger, Real Estate Portfolio Managerin bei Universal Investment, räumen Larissa und Sonja auch mit zahlreichen Vorurteilen über die Generation Z auf. Warum aber gerade deren angebliche „Bequemlichkeit“ einen Beitrag zum längst fälligen digitalen Wandel leisten kann, und ob unsere beiden Moderatorinnen bald unter die Fondsmanagerinnen gehen, erfahren Sie hier.
34 Minuten
Wer wird denn bitte heute noch Projektentwickler?

Kann man heute, in Zeiten von Zinswende und Baukostenexplosion, überhaupt noch Projektentwickler werden? Und wieso sind Larissa Lapschies und Sonja Rösch noch nicht unter die Entwickler gegangen? Diese und viele weitere Fragen diskutierten unsere beiden Moderatorinnen mit Stefan Klingsöhr, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Klingsöhr Projektentwicklung GmbH.

Dabei ging es nicht nur um eine realistische Einschätzung, wie sich die Bedingungen für Entwickler in den kommenden Jahren ändern – und teilweise zum Besseren – wenden werden. Genauso wichtig waren dieses Mal auch die persönlichen Überzeugungen und Visionen unseres Gastes: Er erläutert, wie man in einem vermeintlichen Problemviertel die Potenziale für das Quartier der Zukunft findet, und verrät ganz persönlich, ob er sein Traumprojekt bereits verwirklicht hat.

Am Ende warten die drei aber auch noch mit einer ganz besonderen Geschäftsidee auf. Was es damit auf sich hat, und ob unser „inoffizieller Kooperationspartner“ Haufe auch dieses Mal wieder Teil des Absackers war, erfahren Sie in der aktuellen Folge von Highheels und Hochhäuser.
Highheels und Hochhäuser

Highheels und Hochhäuser

Highheels und Hochhäuser – der neue Podcast mit Larissa Lapschies und Sonja Seubert