Highheels und Hochhäuser Archiv
66 Episoden
28 Minuten
Der perfekte Moment zum Kaufen ist eine Erfindung. Vermögen entsteht, wenn man anfängt und den nächsten Schritt nicht aufschiebt. Laura Schick hat mit 23 ihre erste Einzimmerwohnung gekauft und ihr Portfolio über Jahre aufgebaut. Keine Traumimmobilie, sondern eine kleine, vermietete Wohnung, die sich gerechnet hat.
Genau so beginnt Vermögensaufbau auch heute noch. Nicht am Höhepunkt des Marktes, sondern in Phasen, in denen Unsicherheit herrscht und Entscheidungen unbequem sind. Wer dann handelt, baut Substanz auf. Wer wartet, bleibt Zuschauer.
Genau so beginnt Vermögensaufbau auch heute noch. Nicht am Höhepunkt des Marktes, sondern in Phasen, in denen Unsicherheit herrscht und Entscheidungen unbequem sind. Wer dann handelt, baut Substanz auf. Wer wartet, bleibt Zuschauer.
29 Minuten
Netzwerken ist kein Selbstläufer mehr. Heute entscheidet nicht mehr die Größe eines Formats über seinen Wert, sondern die Qualität der Begegnungen.
Jutta Heusel beobachtet seit Jahren, wie sich Branchentreffen verändern. Viele klassische Formate verlieren an Wirkung, weil sie an Routinen festhalten, die nicht mehr zeitgemäß sind. Sichtbarkeit ersetzt kein Gespräch und Präsenz keine Relevanz. Stattdessen entstehen neue Dynamiken dort, wo Menschen bereit sind, sich aus bekannten Kreisen herauszubewegen.
Besonders deutlich zeigt sich das im Generationenvergleich. Jüngere Teilnehmer kommen mit klaren Erwartungen, nutzen Netzwerke gezielt und gehen, wenn der Mehrwert ausbleibt. Auch regional unterscheiden sich die Kulturen spürbar, mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Verbindlichkeit und Beteiligung.
Netzwerken wird damit selektiver. Wer darauf wartet, dass sich die passenden Verbindungen von selbst ergeben, verpasst oft den richtigen Moment.
Jutta Heusel beobachtet seit Jahren, wie sich Branchentreffen verändern. Viele klassische Formate verlieren an Wirkung, weil sie an Routinen festhalten, die nicht mehr zeitgemäß sind. Sichtbarkeit ersetzt kein Gespräch und Präsenz keine Relevanz. Stattdessen entstehen neue Dynamiken dort, wo Menschen bereit sind, sich aus bekannten Kreisen herauszubewegen.
Besonders deutlich zeigt sich das im Generationenvergleich. Jüngere Teilnehmer kommen mit klaren Erwartungen, nutzen Netzwerke gezielt und gehen, wenn der Mehrwert ausbleibt. Auch regional unterscheiden sich die Kulturen spürbar, mit sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Verbindlichkeit und Beteiligung.
Netzwerken wird damit selektiver. Wer darauf wartet, dass sich die passenden Verbindungen von selbst ergeben, verpasst oft den richtigen Moment.
1 Minute
ESG war der Goldrausch der Immobilienbranche. Jetzt ist es Kostenblock mit Image-Risiko und knallharten Prüfungen. Im Gespräch zerlegt Manuel Schröder den Mythos vom „nice to have“ in Echtzeit: BaFin-Prüfungen, Dealbreaker in der Due Diligence und die Frage, wer sich Nachhaltigkeit wirklich „leisten“ kann.
Diese Folge ist ein Rundumschlag durch die Immobilienbranche. Während alle laut über KI fantasieren, laufen im Hintergrund noch immer Excel-Tabellen und im Keller türmen sich die Aktenordner. Manuel Schröder zeigt, wie aus diesem Chaos Ordnung entsteht. Und warum eine einzige offene Zahl reicht, um Verhandlungen ins Stocken zu bringen.
Am Ende steht ein Blick auf eine Branche, die lange geglaubt hat, sie könne ESG nebenbei erledigen. Nach dieser halben Stunde ist klar: Der Nebenschauplatz ist zum Hauptfeld geworden. Und wer das ignoriert, spielt nicht mehr mit.
Diese Folge ist ein Rundumschlag durch die Immobilienbranche. Während alle laut über KI fantasieren, laufen im Hintergrund noch immer Excel-Tabellen und im Keller türmen sich die Aktenordner. Manuel Schröder zeigt, wie aus diesem Chaos Ordnung entsteht. Und warum eine einzige offene Zahl reicht, um Verhandlungen ins Stocken zu bringen.
Am Ende steht ein Blick auf eine Branche, die lange geglaubt hat, sie könne ESG nebenbei erledigen. Nach dieser halben Stunde ist klar: Der Nebenschauplatz ist zum Hauptfeld geworden. Und wer das ignoriert, spielt nicht mehr mit.
1 Minute
Die alten SEO-Tricks ziehen nicht mehr. Laut zu sein reicht schon lange nicht mehr, denn die KI sortiert alles aus, was nach aufgeblasenem Content klingt. Wer nur Slogans liefert, verschwindet. Wer jedoch Expertise, Mehrwert und Fakten liefert, landet dort, wo alle hinwollen: in den KI-Ergebnissen, die über den klassischen Google-Treffern stehen und immer häufiger zuerst geklickt werden.
Im Gespräch zeigt Paul Vetter, warum Qualität heute mehr Wirkung hat als jede Keyword-Liste und warum Social Proof für die KI stärker zählt als frühere Ranking-Signale. Und wir landen bei dem Punkt, der das ganze Gespräch zusammenhält: Die KI braucht Menschen, um entscheiden zu können, wem sie vertraut.
Genau da beginnt die Arbeit und genau da wird es spannend.
Im Gespräch zeigt Paul Vetter, warum Qualität heute mehr Wirkung hat als jede Keyword-Liste und warum Social Proof für die KI stärker zählt als frühere Ranking-Signale. Und wir landen bei dem Punkt, der das ganze Gespräch zusammenhält: Die KI braucht Menschen, um entscheiden zu können, wem sie vertraut.
Genau da beginnt die Arbeit und genau da wird es spannend.
1 Minute
Viele Läden in den Innenstädten sind gut sortiert – und trotzdem leer. Ayca Arici weiß, woran das liegt: Räume wirken. Und sie wirken oft falsch. Kabinen schrecken ab, Stores fühlen sich leer an und Konzepte passen nicht zum Viertel.
Im Podcast erzählt die Retail-Designerin, wie Gestaltung unsere Entscheidungen lenkt, unbewusst, aber wirksam. Sie spricht über Flagship-Stores in London, über Malls in Dubai, die wie kleine Städte funktionieren, und über Straßen, die erst dann leben, wenn Gastronomie, Service und Handel zusammen gedacht werden.
Wer verstehen will, wie sehr der Raum unsere Entscheidungen lenkt – und was das für die Zukunft der Innenstädte heißt – sollte diese Folge hören.
Im Podcast erzählt die Retail-Designerin, wie Gestaltung unsere Entscheidungen lenkt, unbewusst, aber wirksam. Sie spricht über Flagship-Stores in London, über Malls in Dubai, die wie kleine Städte funktionieren, und über Straßen, die erst dann leben, wenn Gastronomie, Service und Handel zusammen gedacht werden.
Wer verstehen will, wie sehr der Raum unsere Entscheidungen lenkt – und was das für die Zukunft der Innenstädte heißt – sollte diese Folge hören.
1 Minute
Erst denken, dann schreiben. Klingt einfach, ist es aber nicht mehr, wenn jedes Wort in Sekunden bewertet wird. Jörg Seifert lebt seit zwanzig Jahren mit diesem Spagat: journalistische Sorgfalt auf der einen Seite, Social Media auf der anderen.
Er erinnert sich an Zeiten, in denen Fakten wichtiger waren als Reichweite. Heute prallen Redaktionsroutine und Geschwindigkeit aufeinander. Diskussionen entstehen in Minuten, aber verschwinden ebenso schnell. Der Preis dieser schnellen Meinung ist, dass das, was Redaktionen mit Doppelcheck und Vier-Augen-Prinzip sichern, leichter verloren geht: Glaubwürdigkeit.
Mit Sonja Rösch spricht er darüber, wie nah sich Redaktion und PR heute kommen dürfen, ohne ineinander zu rutschen. Beide kennen die Immobilienbranche, beide wissen, dass es ohne klare Worte nicht geht. Für weichgespülte Formulierungen ist da wenig Platz, für Keyboard Warriors erst recht nicht.
Er erinnert sich an Zeiten, in denen Fakten wichtiger waren als Reichweite. Heute prallen Redaktionsroutine und Geschwindigkeit aufeinander. Diskussionen entstehen in Minuten, aber verschwinden ebenso schnell. Der Preis dieser schnellen Meinung ist, dass das, was Redaktionen mit Doppelcheck und Vier-Augen-Prinzip sichern, leichter verloren geht: Glaubwürdigkeit.
Mit Sonja Rösch spricht er darüber, wie nah sich Redaktion und PR heute kommen dürfen, ohne ineinander zu rutschen. Beide kennen die Immobilienbranche, beide wissen, dass es ohne klare Worte nicht geht. Für weichgespülte Formulierungen ist da wenig Platz, für Keyboard Warriors erst recht nicht.
27 Minuten
Erst denken, dann schreiben. Klingt einfach, ist es aber nicht mehr, wenn jedes Wort in Sekunden bewertet wird. Jörg Seifert lebt seit zwanzig Jahren mit diesem Spagat: journalistische Sorgfalt auf der einen Seite, Social Media auf der anderen.
Er erinnert sich an Zeiten, in denen Fakten wichtiger waren als Reichweite. Heute prallen Redaktionsroutine und Geschwindigkeit aufeinander. Diskussionen entstehen in Minuten, aber verschwinden ebenso schnell. Der Preis dieser schnellen Meinung ist, dass das, was Redaktionen mit Doppelcheck und Vier-Augen-Prinzip sichern, leichter verloren geht: Glaubwürdigkeit.
Mit Sonja Rösch spricht er darüber, wie nah sich Redaktion und PR heute kommen dürfen, ohne ineinander zu rutschen. Beide kennen die Immobilienbranche, beide wissen, dass es ohne klare Worte nicht geht. Für weichgespülte Formulierungen ist da wenig Platz, für Keyboard Warriors erst recht nicht.
Er erinnert sich an Zeiten, in denen Fakten wichtiger waren als Reichweite. Heute prallen Redaktionsroutine und Geschwindigkeit aufeinander. Diskussionen entstehen in Minuten, aber verschwinden ebenso schnell. Der Preis dieser schnellen Meinung ist, dass das, was Redaktionen mit Doppelcheck und Vier-Augen-Prinzip sichern, leichter verloren geht: Glaubwürdigkeit.
Mit Sonja Rösch spricht er darüber, wie nah sich Redaktion und PR heute kommen dürfen, ohne ineinander zu rutschen. Beide kennen die Immobilienbranche, beide wissen, dass es ohne klare Worte nicht geht. Für weichgespülte Formulierungen ist da wenig Platz, für Keyboard Warriors erst recht nicht.
28 Minuten
Was passiert, wenn nicht der Unternehmer bei der Bank anklopft, sondern die Banken selbst ein Angebot machen müssen? Genau das ist der Ansatz von Sibel Brozat und FinMatch. Die Plattform bündelt Finanzierungsanfragen ab einer Million Euro, anonymisiert sie und lässt ausgewählte Banken pitchen. Entscheiden darf am Ende der Kunde.
Im Podcast erzählt Brozat, wie sich Finanzierungen verändert haben und wie Mittelständler heute trotzdem leichter an Kapital kommen, obwohl die Anforderungen der Banken gestiegen sind.
Außerdem erzählt sie, wie aus einem kleinen Branchenaustausch ihr Netzwerk Women in Fashion Germany wurde, das inzwischen weit über die Mode hinausgewachsen ist und Frauen beim Zugang zu Kapital unterstützt.
Im Podcast erzählt Brozat, wie sich Finanzierungen verändert haben und wie Mittelständler heute trotzdem leichter an Kapital kommen, obwohl die Anforderungen der Banken gestiegen sind.
Außerdem erzählt sie, wie aus einem kleinen Branchenaustausch ihr Netzwerk Women in Fashion Germany wurde, das inzwischen weit über die Mode hinausgewachsen ist und Frauen beim Zugang zu Kapital unterstützt.
37 Minuten
Alexander Schmid hat sein Leben mehr als einmal neu vermessen. Erst plante er Häuser, dann suchte er eine neue Richtung. Nach Jahren im Architekturbüro zog er los auf Weltreise, ohne Plan, aber mit dem Gefühl, dass da noch mehr wartet. Zurück in München gründete er sein eigenes Büro, lernte die Härte der Kaltakquise kennen und wie wenig Erfolg sich am Telefon erzwingen lässt.
Also änderte er erneut den Kurs: Er brachte Menschen zusammen, erst beim Mittagessen, später in einem eigenen Format. Aus einem Münchner Immobilienstammtisch wurde die Real Estate Lounge, heute einer der bekanntesten Podcasts der Branche.
Sein Weg zeigt, dass Netzwerken nicht mit Visitenkarten beginnt, sondern mit echtem Interesse. Und dass Erfolg oft dort entsteht, wo man aufhört, ihn zu erzwingen.
Eine Folge darüber, wie man zu jemandem wird, den man gerne zurückruft.
Also änderte er erneut den Kurs: Er brachte Menschen zusammen, erst beim Mittagessen, später in einem eigenen Format. Aus einem Münchner Immobilienstammtisch wurde die Real Estate Lounge, heute einer der bekanntesten Podcasts der Branche.
Sein Weg zeigt, dass Netzwerken nicht mit Visitenkarten beginnt, sondern mit echtem Interesse. Und dass Erfolg oft dort entsteht, wo man aufhört, ihn zu erzwingen.
Eine Folge darüber, wie man zu jemandem wird, den man gerne zurückruft.
26 Minuten
Steigende Anforderungen an Eigenkapital und Risikomanagement, strukturelle Umbrüche und trotzdem tut sich was auf dem Finanzierungsmarkt. In dieser Folge sprechen wir über das Comeback der Projektfinanzierung, den richtigen Umgang mit Fördermitteln und die wachsende Bedeutung von Plattformlösungen. Wie Banken aktuell prüfen, welche Rolle Private Debt spielen kann und warum die Bonität allein nicht mehr reicht: all das erklärt Sabine Beier von der IKB aus der täglichen Finanzierungspraxis.
Im Fokus stehen außerdem die Herausforderungen bei Büroimmobilien, die Chancen von Quartiersentwicklungen mit Mischnutzung und die ESG-Kriterien, die in der Praxis den Ausschlag geben. Dabei wird schnell klar: Wer heute noch erfolgreich finanzieren will, braucht mehr als Zahlen, gefragt sind Konzepte mit Substanz, Nutzungsperspektiven und einer klaren Vision für die nächsten 15 Jahre.
Im Fokus stehen außerdem die Herausforderungen bei Büroimmobilien, die Chancen von Quartiersentwicklungen mit Mischnutzung und die ESG-Kriterien, die in der Praxis den Ausschlag geben. Dabei wird schnell klar: Wer heute noch erfolgreich finanzieren will, braucht mehr als Zahlen, gefragt sind Konzepte mit Substanz, Nutzungsperspektiven und einer klaren Vision für die nächsten 15 Jahre.
30 Minuten
Die einen vermissen den Büroalltag, die anderen das Mittagessen in der Kantine – und viele einfach den Sinn in der Arbeit. Diese Folge dreht sich darum, was wirklich verloren geht, wenn Teams nur noch virtuell existieren: spontane Gespräche, Wissenstransfer, Zusammenhalt.
Es geht um Remote-Frust, ergonomische Realität, kulturelle Unterschiede zwischen Europa und Asien, ungenutztes Innovationspotenzial und die Frage, warum gute Führung mehr ist als ein Obstkorb.
Deborah Reicherts kennt die Arbeitswelt aus allen Perspektiven – von der Möbelfachschule über die Landesbank bis zur globalen Führungsrolle in einem internationalen Büromöbelkonzern. Sie informiert die Zuhörer mit Zahlen, Erfahrungen und klaren Worten über Schreibtischrealität und die Zukunftsfähigkeit ganzer Wirtschaftsräume.
Es geht um Remote-Frust, ergonomische Realität, kulturelle Unterschiede zwischen Europa und Asien, ungenutztes Innovationspotenzial und die Frage, warum gute Führung mehr ist als ein Obstkorb.
Deborah Reicherts kennt die Arbeitswelt aus allen Perspektiven – von der Möbelfachschule über die Landesbank bis zur globalen Führungsrolle in einem internationalen Büromöbelkonzern. Sie informiert die Zuhörer mit Zahlen, Erfahrungen und klaren Worten über Schreibtischrealität und die Zukunftsfähigkeit ganzer Wirtschaftsräume.
34 Minuten
Wenn Unternehmen in die Krise geraten, beginnt für Führungskräfte der eigentliche Stresstest. Dann reicht es nicht mehr, einfach weiterzumachen. Dann braucht es Orientierung, Haltung – und die Fähigkeit, sich selbst und andere durch Unsicherheit zu führen.
Diese Folge von Highheels und Hochhäuser geht dorthin, wo es wehtut – in die Restrukturierung, mitten in die Unsicherheit. Es geht um Führung, die nicht nur funktioniert, solange alles läuft. Um Kommunikation ohne Salami-Taktik. Um mentale Stärke, die sich nicht in PowerPoint-Charts zeigt.
Denn: Transformation betrifft uns alle – weil jedes Wachstum mit Schmerz verbunden ist. Wer führen will, muss das aushalten. Und idealerweise so trainieren wie einen Muskel.
Diese Folge von Highheels und Hochhäuser geht dorthin, wo es wehtut – in die Restrukturierung, mitten in die Unsicherheit. Es geht um Führung, die nicht nur funktioniert, solange alles läuft. Um Kommunikation ohne Salami-Taktik. Um mentale Stärke, die sich nicht in PowerPoint-Charts zeigt.
Denn: Transformation betrifft uns alle – weil jedes Wachstum mit Schmerz verbunden ist. Wer führen will, muss das aushalten. Und idealerweise so trainieren wie einen Muskel.
21 Minuten
Photovoltaikanlage auf dem Dach, Nachfolger in den Startlöchern und ein Share-Deal in der Pipeline? In dieser Folge von Highheels und Hochhäuser geht es um die Frage, wie sich Immobilien strategisch und steuerlich sinnvoll strukturieren lassen.
Denn: Ob Unternehmensnachfolge, Sanierung oder der richtige Umgang mit Zinsschranken – wer Immobilien nicht nur besitzt, sondern aktiv gestaltet, kommt um steuerliche Strategien nicht herum.
Ein Gespräch über rechtliche Grauzonen, strukturelle Stolperfallen und die Frage, warum es meist teuer wird, wenn man zu spät plant.
Denn: Ob Unternehmensnachfolge, Sanierung oder der richtige Umgang mit Zinsschranken – wer Immobilien nicht nur besitzt, sondern aktiv gestaltet, kommt um steuerliche Strategien nicht herum.
Ein Gespräch über rechtliche Grauzonen, strukturelle Stolperfallen und die Frage, warum es meist teuer wird, wenn man zu spät plant.
32 Minuten
Krise? Darf man das überhaupt noch sagen? In dieser Folge geht’s um das, was viele denken – aber wenige offen aussprechen: Wirtschaftliche Herausforderungen, strukturelle Umbrüche und persönliche Zumutungen, die man (ob man will oder nicht) nicht einfach wegmoderieren kann.
Was passiert, wenn man das Kind beim Namen nennt? Warum Krise nicht gleich Katastrophe bedeutet – und was Führung, Veränderung und Kommunikation in solchen Momenten wirklich ausrichten können. Zwischen „Command & Control“ und echter Empathie: Diese Folge ist ein Plädoyer für mehr Mut, mehr Klartext und mehr kollektives Weiterdenken – mit einem Augenzwinkern.
Was passiert, wenn man das Kind beim Namen nennt? Warum Krise nicht gleich Katastrophe bedeutet – und was Führung, Veränderung und Kommunikation in solchen Momenten wirklich ausrichten können. Zwischen „Command & Control“ und echter Empathie: Diese Folge ist ein Plädoyer für mehr Mut, mehr Klartext und mehr kollektives Weiterdenken – mit einem Augenzwinkern.
32 Minuten
Wenn Unternehmen außen jung und agil auftreten, aber intern schweigen, knirscht es in der Kommunikation. In dieser Folge diskutieren Larissa, Sonja und Daniela Hamann von Jamestown, was passiert, wenn weichgespülte Botschaften Wirkung zeigen sollen.
Es geht um interne Kommunikation, die nicht mehr als Nebensache durchgeht, um ESG, das nicht nur im Reporting, sondern auch im Büro sichtbar sein muss – und um Marken, die Vertrauen verdienen, statt es nur behaupten.
Dazu echte Praxisbeispiele, ein Blick über den Atlantik und ein Standort, der mehr zu bieten hat als Currywurst: Essen.
Es geht um interne Kommunikation, die nicht mehr als Nebensache durchgeht, um ESG, das nicht nur im Reporting, sondern auch im Büro sichtbar sein muss – und um Marken, die Vertrauen verdienen, statt es nur behaupten.
Dazu echte Praxisbeispiele, ein Blick über den Atlantik und ein Standort, der mehr zu bieten hat als Currywurst: Essen.
Highheels und Hochhäuser
Highheels und Hochhäuser – der neue Podcast mit Larissa Lapschies und Sonja Seubert