Heterolebenspartner Archiv
117 Episoden
1 Stunde 2 Minuten
Wie kam es eigentlich zur Finanzkrise von 2008/2009? "Jeder einzelne von uns hat mit dazu beigetragen.", sagt uns Adam McKay mit seinem Meisterwerk "The Big Short" und analysiert auf intelligente Weise das große Desinteresse an ökonomischen Prozessen.
60 Minuten
Ridley Scott will uns mit Napoleon zeigen, wie widersinnig Patriotismus, Bellizismus und das Zelebrieren großer (Staats-)Männer ist. Leider bedeutet "gut gemeint" nicht auch gleich "gut gemacht".
1 Stunde
Wie torpedieren schlechte Filme den Filmdiskurs und das kollektive Bewusstsein? Weshalb stiehlt die Auseinandersetzung mit ihnen in erster Linie Zeit? Und was hat Stephen Hawking mit alledem zu tun? Das und mehr ergründen Can-Luca und Damian in ihrer Besprechung von "Die Entdeckung der Unendlichkeit" aus 2014.
1 Stunde 22 Minuten
Was David Finchers Filme ausmacht, weshalb er in den vergangenen Jahren nicht mehr ganz so viel Begeisterung auslösen konnte und ob sein neuester Film "The Killer" daran etwas ändern wird, besprechen die Heterolebenspartner ausführlich mit ihrem Gast Joe, eingeschlossen in einem leicht halligen Panic Room.
1 Stunde 14 Minuten
"Objektivität" und "Fakten" werden gern und schnell als Kampfbegriffe ins Feld geführt, doch weshalb wir bei ihrer Verwendung Vorsicht walten lassen sollten, ergründen Can-Luca und Damian anhand des aktuell gefeierten Films "Anatomie eines Falls" und stellen sich die Frage, ob die "Goldene Palme" von Cannes auch in diesem Jahr als unfreiwilliges Warnsignal zu verstehen ist.
1 Stunde 15 Minuten
Warum sollte man mehr als eine Nacht in einer unhygienischen Pizzeria mit unheimlichen Animatronics verbringen? Can-Luca und Damian sind sich trotz rudimentärer Grundkenntnisse im Bereich der Internetphänomene bei der Beantwortung dieser Frage noch unsicher und haben sich daher für die Besprechung des Franchise-Films "Five Nights at Freddy's" einen Lore-Experten eingeladen.
Daniel (Experte): Daniel Hoffmann (@_daniel_hfm_) • Instagram-Fotos und -Videos
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1 Stunde 7 Minuten
Der neue Film von Altmeister Scorsese präsentiert die Banalität des Bösen, die Sensationslust der Massen und das Wegsehen der Opportunisten.
1 Stunde
Zum Beginn der zweiten Staffel nehmen sich die Heterolebenspartner eine der besten Satiren vor, die je auf Zelluloid gebannt wurden: "Dr. Seltsam oder: Wie ich lernte, die Bombe zu lieben" von Stanley Kubrick. Dabei sprechen sie über die vermeintlichen Gefahren im Trinkwasser, Minderwertigkeitskomplexe und die dringende Notwendigkeit von (nuklearer) Abrüstung.
1 Stunde 19 Minuten
Als "Guilty Pleasure" wird im Allgemeinen ein Kunstwerk bezeichnet, bei dessen Rezeption sich beim Rezipierenden eine kognitive Dissonanz aufgrund der Qualität einstellt. Entgegen der eigenen Meinung und viel wichtiger der Meinung einer breiten Masse kann er dem Werk etwas Positives abgewinnen, es im besten Fall sogar für äußerst gelungen halten. Welche (persönlichen) Beispiele es für Guilty Pleasures unter Filmen gibt und wie sie uns vor dem Untergang im Mainstream bewahren könnten, besprechen Can-Luca und Damian in der letzten Episode der ersten Heterolebenspartner-Staffel.
58 Minuten
Wir nehmen "Clerks", Kevin Smiths ersten Film, zum Anlass um über Dantes Göttliche Komödie, Hockeyspiele und die Bauarbeiter des zweiten Todessterns zu sprechen.
1 Stunde 32 Minuten
Was macht einen Film abseits geschmäcklerischer Bedenken und schwer greifbaren Bauchgefühlen gut? Dieser Frage gehen Can-Luca und Damian unter der Annahme, keine eindeutige Antwort zu finden, nach und fertigen ein Plädoyer für gute/bessere Filme.
1 Stunde 8 Minuten
Mit "Mank" schufen Jack und David Fincher einen Film, der zwar mit Anlehnungen an "Citizen Kane" gefüllt ist, diese Vorlage aber nicht verstanden hat und deswegen keinen relevanten Diskursbeitrag liefern kann.
Mit "Mank" schufen Jack und David Fincher einen Film, der mit pfiffigen Dialogen, eine brillanten Besetzung und intelligenter Kameraarbeit einen neuen Blick auf eines der bahnbrechendsten Werke der Filmgeschichte ermöglicht.
So höret den Podcast und entscheidet selbst.
Mit "Mank" schufen Jack und David Fincher einen Film, der mit pfiffigen Dialogen, eine brillanten Besetzung und intelligenter Kameraarbeit einen neuen Blick auf eines der bahnbrechendsten Werke der Filmgeschichte ermöglicht.
So höret den Podcast und entscheidet selbst.
55 Minuten
In dieser Episode entführen euch Can-Luca und Damian nach Manchester hin zu einem Protagonisten, dessen Qualifikationen das traurige Starren und Tragen von Jacken sind, welcher versucht seinen großen Schmerz zu überwinden, was ihm aber verwehrt bleiben wird.
1 Stunde 14 Minuten
"Bohemian Rhapsody" ist ein vom Publikum geliebtes und mit Preisen überhäuftes Biopic, welches Rami Malek zum Weltruhm verhalf. Da wäre es doch zu schade, wenn Can-Luca und Damian die geschichtsverdrehenden und latent homophoben Abschnitte des Films dekonstruierten.
Und hoffentlich slidet Can-Luca nach der Aufnahme in Lucy Boyntons DMs.
Und hoffentlich slidet Can-Luca nach der Aufnahme in Lucy Boyntons DMs.
1 Stunde 6 Minuten
Was bedeutet Gewalt? Ist sie dem Menschen inhärent? Und liegt nicht auch im Humanismus einer liberalen Gesellschaft eine Brutalität? Diesen Fragen gehen Can-Luca und Damian mithilfe von Stanley Kubricks Meisterwerk "A Clockwork Orange" in der heutigen Podcastepisode nach. Das wird richtig horrorshow.