amRand-Podcast Archiv
24 Episoden
23 Minuten
Sternenkinder sind Kinder, die kurz vor, während oder nach ihrer Geburt sterben. Sie hinterlassen Familien, Eltern, manchmal Geschwister. Wie geht man damit um, wenn das eigene Kind stirbt, bevor man es kennenlernen konnte? Nicole und Tina sind Mütter von je zwei Sternenkindern und erzählen ihre Geschichte.
26 Minuten
Das Schicksal des jungen Franz Doms beschreibt, wie das Leben für homosexuelle Männer in der Nazi-Zeit war – ein Leben mit Ausgrenzung, Verfolgung und Gefangenschaft, das häufig mit einer Hinrichtung beendet wurde. ORF-Journalist Jürgen Pettinger hat ein Buch über sein Schicksal geschrieben.
22 Minuten
FLINTA* Personen stellen in der elektronischen Musikszene hinter den Decks eine Minderheit dar. Warum ist das so? Wer steht hier in der Verantwortung und wie kann hier ein Wandel erfolgen?
Antworten liefern in diesem Feature DJ und Soundkünstlerin Masha Dabelka, Sophie aka Caniche – DJ und Mitbegründerin des PUSH-Netzwerkes – und Grace Schella – DJ und Mitglied bei der IG Clubkultur.
Musik:
Masha Dabelka – Dolphins in China
Masha Dabelka – Acid Borscht (unmixed)
Caniche – No importa lo que te digan (Master)
Antworten liefern in diesem Feature DJ und Soundkünstlerin Masha Dabelka, Sophie aka Caniche – DJ und Mitbegründerin des PUSH-Netzwerkes – und Grace Schella – DJ und Mitglied bei der IG Clubkultur.
Musik:
Masha Dabelka – Dolphins in China
Masha Dabelka – Acid Borscht (unmixed)
Caniche – No importa lo que te digan (Master)
27 Minuten
Ein Special zu den Feiertagen im Dezember rund um Weihnachten: Was bedeutet Weihnachten für einen Christbaumverkäufer? Welche Rolle spielt die Familie in den Feiertagen? Und ist entspanntes Feiern wirklich möglich, wenn in ein paar Monaten die Matura vor der Tür steht?
24 Minuten
Ein Special zu den Feiertagen im Dezember rund um Weihnachten: Was bedeutet Weihnachten für einen Maroniverkäufer? Wie verbringt eine Mitarbeiterin der Team Österreich Tafel diese Zeit? Und wie wichtig ist dieses Fest für einen Standbetreiber an einem Weihnachtsmarkt.
35 Minuten
Wer merkt, dass er*sie anders ist, sieht sich nach Gleichgesinnten um. Nach Menschen, die so sind, wie man selbst - auch in den Medien. Für LGBTQ+ Menschen kann diese Suche nach realistischen Vorbildern schwierig sein. Oft ist die Darstellung von schwulen, lesbischen, bisexuellen, transgender und queeren Charakteren geprägt von Stereotypen und Klischees. LGBTQ+ Menschen erzählen, was Medien besser machen könnten.
25 Minuten
Wer merkt, dass er*sie anders ist, sieht sich nach Gleichgesinnten um. Nach Menschen, die so sind, wie man selbst - auch in den Medien. Für LGBTQ+ Menschen kann diese Suche nach realistischen Vorbildern schwierig sein. Oft ist die Darstellung von schwulen, lesbischen, bisexuellen, transgender und queeren Charakteren geprägt von Stereotypen und Klischees. LGBTQ+ Menschen erzählen, was Medien besser machen könnten.
33 Minuten
LGBTIQ+ Personen werden zwar immer öfter in den Medien dargestellt. Aber werden sie auch so dargestellt, wie sie tatsächlich sind. Nicht immer, meint Wolfang Wilhelm, Leiter der WASt – der Wiener Antidiskriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen, Psychotherapeut und Medienwissenschaftler. Er erzählt davon, dass LGBTIQ+ Personen oftmals das Recht darauf abgesprochen wird, durchschnittlich zu sein.
18 Minuten
Hass, Diskriminierung und Intoleranz. Mit all dem haben queere Personen auch heutzutage noch zu kämpfen. Die mediale Berichterstattung und Darstellung von LGBTIQ+ Personen hat darauf einen großen Einfluss. Wie Medien mit dieser Macht umgehen und wie sich das auf das Leben von Millionen von Menschen auswirkt.
27 Minuten
Was haben zweifache Küchen mit orthodoxem Judentum zu tun? Marc Uri, der jüdische Leiter des Zwi-Perez-Chajes-Realgymnasiums, weiß es: Er spricht über die jüdischen Speisegesetze, über den Schabbat als Digital Detox und über das Bild des Judentums in den Medien.
17 Minuten
Seit knapp 10 Jahren beschäftigt sich die Fotografin Mafalda Rakoš mit dem Thema Essstörungen. In der Fotoserie „A Story To Tell: Or Regarding Male Eating Disorders“ porträtiert sie Männer, die mit der Erkrankung zu kämpfen hatten. Viele von ihnen sind queer.
Wenn dir Mafaldas Bilder gefallen, können wir dir ihr Buch empfehlen.
Wenn dir Mafaldas Bilder gefallen, können wir dir ihr Buch empfehlen.
30 Minuten
Polyamor zu leben heißt, mit zwei oder mehr Menschen zusammen zu sein. Das heißt auch: Mindestens zwei Schwiegermütter und -väter. Das heißt auch: Eventuell ist das Bett gemacht für zwei, reinpassen sollten aber drei. Das heißt auch: Man lebt anders als die meisten anderen. Der Sozialwissenschafter und Polyamorie-Forscher Stefan Ossmann spricht über Polyamorie in einer Gesellschaft, die für Monogamie gemacht ist.
Stefan Ossmanns und Franz X. Eders Forschungsprojekt zu Polyamorie in den Medien findest du hier.
Stefan Ossmanns und Franz X. Eders Forschungsprojekt zu Polyamorie in den Medien findest du hier.
34 Minuten
Früher oder später trauern wir alle einmal. Es ist natürlich, dass wir geliebte Menschen verlieren, weil sie sterben. Aber trotzdem ist der Umgang mit Trauer oft schwierig. Trauer- und Sterbebegleiter Michael Lippka-Zotti spricht über Trauer, Trauerarbeit und darüber, warum Trauernde Großes leisten.
Wenn du das Gefühl hast, mit deiner Trauer nicht allein zurechtzukommen, kannst du dich an diese Stellen wenden:
• Telefonseelsorge (https://www.telefonseelsorge.at/home): Die Telefonseelsorge wird von den römisch-katholischen und den evangelischen Kirchen getragen. Du kannst dort sieben Tage die Woche jederzeit kostenlos anrufen.
• Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung (https://www.trauerbegleiten.at/trauernde-angebote): Die Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung (BAT) bietet zahlreiche Angebote in allen Bundesländern. Hier findest du eine Liste mit allen Angeboten.
• Rainbows (https://www.rainbows.at/): Rainbows unterstützt speziell Kinder und Jugendliche, wenn sie trauern. In Kindergruppen oder Tagescamps können sie Trauer aufarbeiten.
Wenn du das Gefühl hast, mit deiner Trauer nicht allein zurechtzukommen, kannst du dich an diese Stellen wenden:
• Telefonseelsorge (https://www.telefonseelsorge.at/home): Die Telefonseelsorge wird von den römisch-katholischen und den evangelischen Kirchen getragen. Du kannst dort sieben Tage die Woche jederzeit kostenlos anrufen.
• Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung (https://www.trauerbegleiten.at/trauernde-angebote): Die Bundesarbeitsgemeinschaft Trauerbegleitung (BAT) bietet zahlreiche Angebote in allen Bundesländern. Hier findest du eine Liste mit allen Angeboten.
• Rainbows (https://www.rainbows.at/): Rainbows unterstützt speziell Kinder und Jugendliche, wenn sie trauern. In Kindergruppen oder Tagescamps können sie Trauer aufarbeiten.
24 Minuten
Asexuelle Menschen begegnen im Alltag immer wieder Vorurteilen. Aber auch vor Partnerschaften machen Stigmatisierungen nicht halt. Der Sexualpsychotherapeut Florian Friedrich spricht über die Pathologisierung einer wenig bekannten Sexualität und über die sexuelle Leistungsgesellschaft, die viele Menschen in ihrer Sexualität einschränke.
39 Minuten
***Triggerwarnung: Thematisierung von sexuellem Missbrauch von 20:10-20:31*** /
Silje ist 19 Jahre alt und asexuell. Für sie war es ein langer Prozess, diese Orientierung für sich zu entdecken. Im Gegensatz zu Homo-, Bi- und Heterosexualität wird Asexualität nämlich wenig bis gar nicht wahrgenommen in einer Gesellschaft, die das Verspüren von sexueller Anziehung als Norm betrachtet.
Silje ist 19 Jahre alt und asexuell. Für sie war es ein langer Prozess, diese Orientierung für sich zu entdecken. Im Gegensatz zu Homo-, Bi- und Heterosexualität wird Asexualität nämlich wenig bis gar nicht wahrgenommen in einer Gesellschaft, die das Verspüren von sexueller Anziehung als Norm betrachtet.