amRand-Podcast Archiv
24 Episoden
43 Minuten
In Österreich wird Bildung überdurchschnittlich stark vererbt. Oliver Gruber von der Arbeiterkammer Wien spricht im amRand-Podcast über ausschlaggebende Faktoren, Diskriminierung im Schulwesen und darüber, wie man sich einem gerechten Bildungssystem annähern kann.
23 Minuten
Von HIV und AIDS betroffene Personen müssen nach wie vor Ausgrenzungs- und Diskriminierungserfahrungen machen. Neben dem Test- und Beratungsangebot fungieren die AIDS-Hilfen Österreichs auch als Meldestelle für Diskriminierungen. Andrea Brunner, Geschäftsführerin der Aids Hilfe Wien, spricht über gesellschaftspolitische, organisatorische und epidemiologische Ziele.
Für Menschen, die von HIV betroffen sind oder glauben, es zu sein, gibt es viele Anlaufstellen. Auch wenn du dich nur vorsorglich testen lassen möchtest, gibt es Stellen, an die du dich wenden kannst.
AIDS-Hilfen Österreichs: Die AIDS-Hilfen Österreichs bieten neben kostenlosen und anonymen HIV-Labortests auch Beratung für Betroffene und deren Vertrauenspersonen. Hier können sich auch Menschen ohne e-card testen lassen. Außerdem kannst du als Betroffene*r hier Diskriminierungen melden.
Positiv arbeiten: Die Initiative "Positiv arbeiten" setzt sich gegen die Diskriminierung von HIV-Betroffenen am Arbeitsplatz ein. Für Arbeitgeber*innen gibt es eine Deklaration, die sie unterzeichnen können, um Ihre Offenheit und Solidarität gegenüber Betroffenen zu zeigen.
Infoseite des Gesundheitsministeriums: Dort findest du neben Infos zur Verbreitung von HIV auch eine Liste mit österreichweit allen Anlaufstellen für HIV-Screenings.
Für Menschen, die von HIV betroffen sind oder glauben, es zu sein, gibt es viele Anlaufstellen. Auch wenn du dich nur vorsorglich testen lassen möchtest, gibt es Stellen, an die du dich wenden kannst.
AIDS-Hilfen Österreichs: Die AIDS-Hilfen Österreichs bieten neben kostenlosen und anonymen HIV-Labortests auch Beratung für Betroffene und deren Vertrauenspersonen. Hier können sich auch Menschen ohne e-card testen lassen. Außerdem kannst du als Betroffene*r hier Diskriminierungen melden.
Positiv arbeiten: Die Initiative "Positiv arbeiten" setzt sich gegen die Diskriminierung von HIV-Betroffenen am Arbeitsplatz ein. Für Arbeitgeber*innen gibt es eine Deklaration, die sie unterzeichnen können, um Ihre Offenheit und Solidarität gegenüber Betroffenen zu zeigen.
Infoseite des Gesundheitsministeriums: Dort findest du neben Infos zur Verbreitung von HIV auch eine Liste mit österreichweit allen Anlaufstellen für HIV-Screenings.
35 Minuten
Blinde Menschen können heutzutage viel eigenständiger leben als noch vor wenigen Jahrzehnten. Eine vollständige Integration im Alltag gibt es aber bei weitem noch nicht. Dominika Raditsch vom Blinden- und Sehbehindertenverband Österreichs im Gespräch über Vorurteile, Barrieren und fehlerhafte Politik.
20 Minuten
Psychotherapie. Ein Begriff den man mit allerlei assoziiert, mit Aufarbeiten der eigenen Biografie, mit Zerpflücken diverser Beziehungsgeflechte, oder auch mit etwas ganz anderem. Womit man Psychotherapie für gewöhnlich nicht direkt in Zusammenhang sieht, ist beispielsweise LSD.
Thematiken im Zusammenhang mit Drogen bedürfen einer sensiblen Behandlung und Auseinandersetzung. Anlaufstellen und Informationen für Beratung & Hilfe bei Sucht findet ihr im Folgenden:
Hier findest du CANreduce - Online Selbsthilfeprogramm und Studie. ISGF in Zusammenarbeit mit dem Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien.
Hier kommst du zu checkit! - Kompetenzzentrum für Freizeitdrogen: Informations- und Beratungsstelle der Suchthilfe Wien (Infos rund um psychoaktive Substanzen, inkl. Drug Checking Termine).
Hier geht's zu: walkabout - Therapiestation für Drogenabhängige verbindet die Begleitung in einer Therapiestation mit dem medizinischen Angebot eines Krankenhauses. Das Konzept umfasst: Erstgespräch, Diagnostik, Therapie (Drogenentzug, Drogen-Teilentzug, Entwöhnung), Nachbetreuung inklusive Angehörigenberatung sowie offene Beratung.
Hier findest du: Die Psychosoziale Zentren GmbH bietet sozialarbeiterische und medizinische Beratung, mittelfristige und langfristige Betreuung, Psycho-Therapie und Onlineberatung für Menschen die von Drogen abhängig sind, egal, ob die Drogen legal oder illegal sind, in Gefahr sind, abhängig zu werden, privat oder beruflich mit abhängigen Menschen zu tun haben, zum Beispiel Familien-Mitglieder, Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Ärztinnen und Ärzte, Personen in Schulen, Krankenhäusern, Jugend-Zentren.
Thematiken im Zusammenhang mit Drogen bedürfen einer sensiblen Behandlung und Auseinandersetzung. Anlaufstellen und Informationen für Beratung & Hilfe bei Sucht findet ihr im Folgenden:
Hier findest du CANreduce - Online Selbsthilfeprogramm und Studie. ISGF in Zusammenarbeit mit dem Institut für Suchtprävention der Sucht- und Drogenkoordination Wien.
Hier kommst du zu checkit! - Kompetenzzentrum für Freizeitdrogen: Informations- und Beratungsstelle der Suchthilfe Wien (Infos rund um psychoaktive Substanzen, inkl. Drug Checking Termine).
Hier geht's zu: walkabout - Therapiestation für Drogenabhängige verbindet die Begleitung in einer Therapiestation mit dem medizinischen Angebot eines Krankenhauses. Das Konzept umfasst: Erstgespräch, Diagnostik, Therapie (Drogenentzug, Drogen-Teilentzug, Entwöhnung), Nachbetreuung inklusive Angehörigenberatung sowie offene Beratung.
Hier findest du: Die Psychosoziale Zentren GmbH bietet sozialarbeiterische und medizinische Beratung, mittelfristige und langfristige Betreuung, Psycho-Therapie und Onlineberatung für Menschen die von Drogen abhängig sind, egal, ob die Drogen legal oder illegal sind, in Gefahr sind, abhängig zu werden, privat oder beruflich mit abhängigen Menschen zu tun haben, zum Beispiel Familien-Mitglieder, Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, Ärztinnen und Ärzte, Personen in Schulen, Krankenhäusern, Jugend-Zentren.
27 Minuten
Auf Social Media wird so viel Haut gezeigt wie nie zuvor. Für junge Menschen kann das Empowerment und Body Positivity bedeuten, aber auch für Verunsicherung und Slutshaming sorgen. Sexualpädagogin Stefanie Grötz erklärt, was das für Jugendliche bedeutet.
21 Minuten
Psychiater Roland Mader vom Wiener Anton-Proksch-Institut über klassische Spieler*innenkarrieren und welche Personen besonders gefährdet sind, spielsüchtig zu werden
#03: Wie unbezahlte Arbeit von Frauen die Gesellschaft am Laufen hält – mit Ökonomin Katharina Mader
27 Minuten
Katharina Mader vom Institut für heterodoxe Ökonomie der Wirtschaftsuniversität Wien über die Rolle alleinerziehender Mütter in der Corona-Krise, die unbezahlte Arbeit von Frauen und die Priorität von Bildung und Kinderbetreuung für die Entscheidungsträger*innen hinter den Corona-Maßnahmen.
Anlaufstellen für Alleinerziehende sind der Verein JUNO (+43 1/366 2934) und die Österreichische Plattform für Alleinerziehende (+43 1/890 38 90). In Notfällen ist das Elterntelefon unter 142 vertraulich, kostenlos und rund um die Uhr zu erreichen.
Anlaufstellen für Alleinerziehende sind der Verein JUNO (+43 1/366 2934) und die Österreichische Plattform für Alleinerziehende (+43 1/890 38 90). In Notfällen ist das Elterntelefon unter 142 vertraulich, kostenlos und rund um die Uhr zu erreichen.
28 Minuten
Am Rand der EU brodelt es: Der weißrussische Präsident Aljaksandr Lukaschenka weigert sich trotz monatelanger Proteste zurückzutreten. Eine Gruppe an Frauen reagiert darauf mit friedlichen Protesten. Eine Geschichte in Kooperation mit dem Frauenmagazin "Femality" auf Radio NJOY 91.3
35 Minuten
Ulrike Schiesser von der Bundesstelle für Sektenfragen über Mechanismen von vereinnahmenden Gemeinschaften, die Auswirkungen auf die Entwicklung von Jugendlichen und was es heißt, sich von so einer Gemeinschaft zu lösen.
Wer weitere Fragen zum Thema hat oder Beratung benötigt, kann sich kostenlos und anonym an die Psychologinnen und Psychologen der Bundesstelle für Sektenfragen (+43 1 513 04 60) oder die Kinder- und Jugendhilfe (Wien: +43 1 4000-8011) wenden.
Wer weitere Fragen zum Thema hat oder Beratung benötigt, kann sich kostenlos und anonym an die Psychologinnen und Psychologen der Bundesstelle für Sektenfragen (+43 1 513 04 60) oder die Kinder- und Jugendhilfe (Wien: +43 1 4000-8011) wenden.