Aufsteiger*innen - Der Podcast über den Mut, Erste*r zu sein Archiv
48 Episoden
29 Minuten
Tupoka Ogette ist Vermittlerin für Rassismus-Kritik, Anti-Rassismus-Trainerin, Beraterin, Speakerin, Bestseller-Autorin, Podcasterin und Gründerin der „Tupokademie“ – kurz gesagt: Sie ist eine Kämpferin für die gute Sache. Ihr Werkzeug ist die Sprache. Ihre Worte sind dabei aber stets mehr als bloß das Vehikel, um ihre Botschaft zu vermitteln. Wenn Tupoka spricht, dann geht es um Inhalte ebenso wie um Emotionen und immer wieder auch um Humor. Dabei ist ihr Anliegen alles andere als lustig.
Umso wichtiger ist die Balance aus Schwere und Leichtigkeit. Warum sie trotzdem immer wieder humorvoll mit dem Thema umgeht, verrät sie uns in der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcast. Spätestens seit ihrem Bucherfolg mit exit Racism steht Tupoka in der öffentlichen Wahrnehmung. Doch der Erfolg und damit verbundene Sichtbarkeit verändern auch ihren Alltag. Wie geht sie damit um? Wie hat sie der Erfolg auch verändert? Und welche Learnings waren seither bedeutend für sie?
Tupoka ist jemand, die viel arbeitet und hart gekämpft hat, um zu dem Punkt in ihrem Leben zu kommen, an dem sie heute steht. Für Menschen, die nicht unbedingt in der Poleposition starten, ist das alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Darum spricht Tupoka heute über ihre Arbeit, wie sie Zugang zu den Menschen findet, mit denen sie arbeitet, aber auch darüber, woraus sie Mut schöpft, wenn ihr die Hoffnung auf Verbesserung schwindet.
Neben den großen Zielen und Träumen, die Tupoka mit ihrer Arbeit verfolgt, geht es aber auch um ihren ganz persönlichen Weg und ihre Ansichten: Was bedeutet für sie Aufstieg? Und wo zieht sie heute Grenzen und wie geht sie ganz praktisch ihren Arbeitsalltag an? Neben ihrem warmen Lächeln sind nämlich die bunten, strahlenden Farben ihrer Kleidung typisch für Tupoka. In der neuesten Folge des Podcasts sprechen wir darum unter anderem auch darüber, warum sie heute gerne Farben trägt und früher lange grau durch die Welt gelaufen ist.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Tupoka erfahren:
Instagram: www.instagram.com/tupoka.o
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tupokaogette
Facebook: www.facebook.com/tupokaogette
Webseite: www.tupoka.de
Tupokademie: https://tupokademie.de
Podcast: tupodcast.podigee.io
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Umso wichtiger ist die Balance aus Schwere und Leichtigkeit. Warum sie trotzdem immer wieder humorvoll mit dem Thema umgeht, verrät sie uns in der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcast. Spätestens seit ihrem Bucherfolg mit exit Racism steht Tupoka in der öffentlichen Wahrnehmung. Doch der Erfolg und damit verbundene Sichtbarkeit verändern auch ihren Alltag. Wie geht sie damit um? Wie hat sie der Erfolg auch verändert? Und welche Learnings waren seither bedeutend für sie?
Tupoka ist jemand, die viel arbeitet und hart gekämpft hat, um zu dem Punkt in ihrem Leben zu kommen, an dem sie heute steht. Für Menschen, die nicht unbedingt in der Poleposition starten, ist das alles andere als eine Selbstverständlichkeit. Darum spricht Tupoka heute über ihre Arbeit, wie sie Zugang zu den Menschen findet, mit denen sie arbeitet, aber auch darüber, woraus sie Mut schöpft, wenn ihr die Hoffnung auf Verbesserung schwindet.
Neben den großen Zielen und Träumen, die Tupoka mit ihrer Arbeit verfolgt, geht es aber auch um ihren ganz persönlichen Weg und ihre Ansichten: Was bedeutet für sie Aufstieg? Und wo zieht sie heute Grenzen und wie geht sie ganz praktisch ihren Arbeitsalltag an? Neben ihrem warmen Lächeln sind nämlich die bunten, strahlenden Farben ihrer Kleidung typisch für Tupoka. In der neuesten Folge des Podcasts sprechen wir darum unter anderem auch darüber, warum sie heute gerne Farben trägt und früher lange grau durch die Welt gelaufen ist.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Tupoka erfahren:
Instagram: www.instagram.com/tupoka.o
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tupokaogette
Facebook: www.facebook.com/tupokaogette
Webseite: www.tupoka.de
Tupokademie: https://tupokademie.de
Podcast: tupodcast.podigee.io
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
37 Minuten
Zetha Asafu-Adjaye ist Gründerin der Agentur ZTA – einer Talent- und PR-Agentur für Schauspieler*- und Künstler*innen. Wer sieht, wie sie heute voller Leidenschaft ihrer Berufung nachgeht, würde nicht vermuten, welcher Weg hinter ihr liegt. Aber vielleicht ist gerade er der Grund, warum sie heute dort steht, wo sie ist. Normalerweise kümmert sie sich um die Sichtbarkeit anderer Leute. Doch längst ist sie mit ihrer Geschichte und ihrer Arbeit selbst ein Role Model für andere geworden.
In der neuesten Folge des Aufsteiger*innen-Podcast erzählt sie von ihrer etwas anderen Sozialisierung. Denn Zetha wuchs in einer Pflegefamilie auf. Später setzt sie sich bewusst mit ihrer doppelten Herkunft auseinander, um sich selbst, ihre Rolle in der Familie und ihre Geschichte besser zu verstehen. Woher kommt beispielsweise ihr Bedürfnis für Sicherheit und wie muss sie damit umgehen, wenn sie ihren Weg gehen will?
Ihr eigener Weg hin zu mehr Sichtbarkeit wurde aber nicht nur dadurch schwerer. Darum sprechen wir auch darüber, wie sie mit der Angst vor Angreifbarkeit oder der Angst vor Ablehnung umgeht. Gleichzeitig weiß sie, dass ihre Sichtbarkeit gleichbedeutend die Sichtbarkeit ihrer Klient*innen ist. Was treibt sie also bei ihrer täglichen Arbeit an? Und wie viel von ihrer eigenen Geschichte steckt in ihrem Unternehmen?
Die Geschichte Zethas ist die einer Aufsteigerin. Denn, auch wenn sie es heute besser weiß, galt für sie lange der Grundsatz: „Du musst es alleine schaffen.“ Einfach andere um Hilfe zu bitten, kam lange nicht infrage. Darum startete sie auch mit nur 3000 Euro auf dem Konto in ihre Selbständigkeit. Nicht nur gab ihr ihr Erfolg im Nachhinein recht. Gleichzeitig ist sie heute diejenigen, die anderen hilft, sichtbar zu werden. Darüber und über vieles andere mehr sprechen wir in der neuesten Folge des Podcasts…
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Zetha erfahren:
LinkedIn: www.linkedin.com/in/zetha-asafu-adjaye-b539b1126
Webseite: www.zta-management.com
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der neuesten Folge des Aufsteiger*innen-Podcast erzählt sie von ihrer etwas anderen Sozialisierung. Denn Zetha wuchs in einer Pflegefamilie auf. Später setzt sie sich bewusst mit ihrer doppelten Herkunft auseinander, um sich selbst, ihre Rolle in der Familie und ihre Geschichte besser zu verstehen. Woher kommt beispielsweise ihr Bedürfnis für Sicherheit und wie muss sie damit umgehen, wenn sie ihren Weg gehen will?
Ihr eigener Weg hin zu mehr Sichtbarkeit wurde aber nicht nur dadurch schwerer. Darum sprechen wir auch darüber, wie sie mit der Angst vor Angreifbarkeit oder der Angst vor Ablehnung umgeht. Gleichzeitig weiß sie, dass ihre Sichtbarkeit gleichbedeutend die Sichtbarkeit ihrer Klient*innen ist. Was treibt sie also bei ihrer täglichen Arbeit an? Und wie viel von ihrer eigenen Geschichte steckt in ihrem Unternehmen?
Die Geschichte Zethas ist die einer Aufsteigerin. Denn, auch wenn sie es heute besser weiß, galt für sie lange der Grundsatz: „Du musst es alleine schaffen.“ Einfach andere um Hilfe zu bitten, kam lange nicht infrage. Darum startete sie auch mit nur 3000 Euro auf dem Konto in ihre Selbständigkeit. Nicht nur gab ihr ihr Erfolg im Nachhinein recht. Gleichzeitig ist sie heute diejenigen, die anderen hilft, sichtbar zu werden. Darüber und über vieles andere mehr sprechen wir in der neuesten Folge des Podcasts…
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Zetha erfahren:
LinkedIn: www.linkedin.com/in/zetha-asafu-adjaye-b539b1126
Webseite: www.zta-management.com
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
39 Minuten
Dr. Salima Douven ist Head of Open Innovation & Incubation bei Henkel und ihre Geschichte ist durch und durch die einer Aufsteigerin. Früh verliert sie ihre Mutter, was ihr damaliges Leben völlig aus der Bahn wirft. Auch auf ihrem weiteren Weg muss sie immer wieder gegen Widerstände ankämpfen und das Wort ‚Nein‘ hören. Doch sie lernt, daraus Kraft und Energie zu schöpfen. Ihre Unabhängigkeit, die sie sich nach und nach erarbeitet, lernt sie zu schätzen. Warum und wie sie dennoch eine Karriere in einem Konzern gemacht hat, erzählt sie uns in der neuesten Folge des Aufsteiger*innen Podcasts.
Wenn man verstehen will, woher Salimas Affinität zum Wort Nein kommt, muss man in ihrer Geschichte zurückgehen. Vieles von dem, was sie heute auszeichnet, hat dort seinen Ursprung. Was hat sie geprägt? Und wer waren ihre Vorbilder? Ihre Kindheit verlief so lange behütet, bis der Bruch kam, als sie mit neun Jahren ihre Mutter verlor. Im Podcast erzählt sie, wie sie und ihre Familie nicht nur mit diesem Verlust, sondern auch mit den gesellschaftlichen Umständen der damaligen Zeit umgehen mussten.
Dass ihre Halbschwester damals als Ersatzmutter eingesprungen ist, legte den Grundstein für das gemeinnützige Start-up, das sie später gründete: Mit „Wahlverwandtschaften“ brachte sie Menschen zusammen, die nicht blutsverwandt sind und den Wunsch nach Familie haben. Der frühe Schicksalsschlag hat ihr aber auch gezeigt, dass man das eigene Leben und das eigene Schicksal selbst in der Hand hat. Ihr Motto lautete seither: „I am the Director of my life.“
Heute ist Salima seit über 14 Jahren bei Henkel, womit sie am Anfang selbst nicht gerechnet hat. Mit dem, was sie beruflich auf die Beine gestellt hat, ist für viele andere ein Vorbild. In der Folge sprechen wir auch darüber, wie sie ihre Karriere als Frau sieht und wie sie in Momenten reagiert hat, in denen sie von anderen unterschätzt wurde. Darüber hinaus verrät sie ihre besten Tipps, wie man lernen kann, nein zu sagen, und ohne Angst Grenzen setzen kann. Nicht zuletzt berichtet sie auch von ihrem Herzensprojekt: dem Xathon - einem Business-Hackathon, bei dem es um Networking, Mentoring, das Teilen von Expertenwissen und die Arbeiten mit Gründerinnen geht.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Salima erfahren:
LinkedIn: www.linkedin.com/in/salimadouven/
Xing: www.xing.com/profile/Salima_Douven/cv
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn man verstehen will, woher Salimas Affinität zum Wort Nein kommt, muss man in ihrer Geschichte zurückgehen. Vieles von dem, was sie heute auszeichnet, hat dort seinen Ursprung. Was hat sie geprägt? Und wer waren ihre Vorbilder? Ihre Kindheit verlief so lange behütet, bis der Bruch kam, als sie mit neun Jahren ihre Mutter verlor. Im Podcast erzählt sie, wie sie und ihre Familie nicht nur mit diesem Verlust, sondern auch mit den gesellschaftlichen Umständen der damaligen Zeit umgehen mussten.
Dass ihre Halbschwester damals als Ersatzmutter eingesprungen ist, legte den Grundstein für das gemeinnützige Start-up, das sie später gründete: Mit „Wahlverwandtschaften“ brachte sie Menschen zusammen, die nicht blutsverwandt sind und den Wunsch nach Familie haben. Der frühe Schicksalsschlag hat ihr aber auch gezeigt, dass man das eigene Leben und das eigene Schicksal selbst in der Hand hat. Ihr Motto lautete seither: „I am the Director of my life.“
Heute ist Salima seit über 14 Jahren bei Henkel, womit sie am Anfang selbst nicht gerechnet hat. Mit dem, was sie beruflich auf die Beine gestellt hat, ist für viele andere ein Vorbild. In der Folge sprechen wir auch darüber, wie sie ihre Karriere als Frau sieht und wie sie in Momenten reagiert hat, in denen sie von anderen unterschätzt wurde. Darüber hinaus verrät sie ihre besten Tipps, wie man lernen kann, nein zu sagen, und ohne Angst Grenzen setzen kann. Nicht zuletzt berichtet sie auch von ihrem Herzensprojekt: dem Xathon - einem Business-Hackathon, bei dem es um Networking, Mentoring, das Teilen von Expertenwissen und die Arbeiten mit Gründerinnen geht.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Salima erfahren:
LinkedIn: www.linkedin.com/in/salimadouven/
Xing: www.xing.com/profile/Salima_Douven/cv
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
32 Minuten
Natalya Nepomnyashcha ist eine der, wenn nicht die Vorkämpferin für den sozialen Aufstieg und Chancengleichheit in Deutschland. Nicht nur aufgrund ihrer eigenen Biografie wurde sie zu einem Vorbild. Mit ihrem Engagement veränderte sie zudem das Leben vieler Menschen. Darüber hinaus trug sie maßgeblich dazu bei, dass die soziale Herkunft überhaupt zu einem Teil der Diskussion rund um Diversity, Vielfalt und Inclusion wurde. In der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcasts erzählt sie von ihrem Weg und den vielen Kämpfen und Widerständen, welche Themen sie heute bewegen und wie sie mit ihrem eigenen Erfolg umgeht.
Natalyas Eltern wanderten in den 1990er Jahren aus der Ukraine aus, weil sie in Armut lebten und keine Chance auf Verbesserung sahen. Sie wollten nur, dass es ihrem Kind einmal besser gehen sollte. Natalya hat sich nicht nur aus der Armut herausgekämpft, sondern trotz des Gegenwinds und der vielen Neins, die sie immer wieder gehört hat, geschafft zu studieren und Karriere zu machen.
Mehr noch: Natalya leitet nebenberuflich das gemeinnützige Unternehmen „Netzwerk Chancen“, mit dem sie anderen hilft und das Thema Chancengleichheit und soziale Herkunft auf die politische Agenda brachte. Sie spricht für Millionen von Menschen, die am Existenzminimum leben und setzt sich mit „Netzwerk Chancen“ für sie ein. Wir sprechen aber auch darüber, warum es trotz der Verbesserungen in den vergangenen Jahren immer noch schwierig ist, das Thema in Unternehmen zu tragen.
Ihr Lebensweg ist der Beweis dafür, dass man es trotz aller Widerstände schaffen kann. Was hilft, wenn man immer wieder „Nein“ hört, wie sie ganz persönlich ihre Tiefs durchlebt hat und was ihr Trost und Mut gespendet hat, das erzählt sie in der Podcast-Folge. Darüber hinaus spricht sie darüber, wie heute ihr Verhältnis zu Geld und was das Tollste ist, was sie sich von ihrem Geld gekauft hat.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Natalya erfahren:
Instagram: www.instagram.com/natalya.nepomnyashcha
LinkedIn: www.linkedin.com/in/natalya-nepomnyashcha
Twitter: www.twitter.com/nepomnyashcha
Webseite: www.netzwerk-chancen.de
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Natalyas Eltern wanderten in den 1990er Jahren aus der Ukraine aus, weil sie in Armut lebten und keine Chance auf Verbesserung sahen. Sie wollten nur, dass es ihrem Kind einmal besser gehen sollte. Natalya hat sich nicht nur aus der Armut herausgekämpft, sondern trotz des Gegenwinds und der vielen Neins, die sie immer wieder gehört hat, geschafft zu studieren und Karriere zu machen.
Mehr noch: Natalya leitet nebenberuflich das gemeinnützige Unternehmen „Netzwerk Chancen“, mit dem sie anderen hilft und das Thema Chancengleichheit und soziale Herkunft auf die politische Agenda brachte. Sie spricht für Millionen von Menschen, die am Existenzminimum leben und setzt sich mit „Netzwerk Chancen“ für sie ein. Wir sprechen aber auch darüber, warum es trotz der Verbesserungen in den vergangenen Jahren immer noch schwierig ist, das Thema in Unternehmen zu tragen.
Ihr Lebensweg ist der Beweis dafür, dass man es trotz aller Widerstände schaffen kann. Was hilft, wenn man immer wieder „Nein“ hört, wie sie ganz persönlich ihre Tiefs durchlebt hat und was ihr Trost und Mut gespendet hat, das erzählt sie in der Podcast-Folge. Darüber hinaus spricht sie darüber, wie heute ihr Verhältnis zu Geld und was das Tollste ist, was sie sich von ihrem Geld gekauft hat.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Natalya erfahren:
Instagram: www.instagram.com/natalya.nepomnyashcha
LinkedIn: www.linkedin.com/in/natalya-nepomnyashcha
Twitter: www.twitter.com/nepomnyashcha
Webseite: www.netzwerk-chancen.de
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
33 Minuten
Hatice Schmidt ist eine der größten Beauty- und Lifestyle-Influencer*innen, erfolgreiche Unternehmerin und Bestseller-Autorin. In der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcast erzählt sie von ihrem Weg und beantwortet Fragen, die ihr sonst nicht so häufig gestellt werden. Für ihre Follower*innen ist sie vor allem ein Vorbild und bietet Inspiration für viele darüber hinaus. Heute erzählt sie, wie sie versucht, Schönheit in allem zu finden, wie sie ihren Weg gegangen ist und womit sie bis heute kämpft.
Denn, auch wenn von außen betrachtet alles einfach und großartig aussieht, heißt das nicht, dass es im Hintergrund nicht auch Tränen, Zweifel und viel Emotionalität gibt. Auch kennt Hati das Gefühl, nie genug zu sein. Aber sie hat gelernt, hinzufallen, aufzustehen und weiterzumachen. Was sie noch lernen muss, sagt sie, ist stolz zu sein auf das, was sie geschafft hat, und sich für das Erreichte zu loben.
Dabei hat sie dazu allen Grund. Denn sie hat sich ihre Erfolge selbst hart erarbeitet. Gleichzeitig weiß sie aber um den Neid anderer und kennt auch die mit einem Aufstieg verbundenen Ängste. Als sie aus dem Wohnzimmer heraus ihre Brand gründet, lässt auch der Hass im Netz nicht lange auf sich warten. Doch sie lässt sich nicht von ihrem Weg abbringen, denn sie weiß, wo sie herkommt.
Wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Das trifft natürlich auf die Social Media zu, wo Hati eher durch Zufall ihr berufliches Zuhause gefunden hat. Doch auch, wenn sie aus ihrem sie aus ihrem eigenen Buch vorliest, in dem sie ihre Lebensgeschichte erzählt, ist sie immer kurz davor zu heulen. Denn ihr Weg kennt sowohl Höhen als auch die Tiefen und ist allein darum bewegend und enorm inspirierend.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Hatice erfahren:
Instagram: www.instagram.com/haticeschmidt
YouTube: www.youtube.com/c/haticeschmidt
Twitter: https://twitter.com/haticeschmidt
Webseite: www.haticeschmidtlabs.com
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Denn, auch wenn von außen betrachtet alles einfach und großartig aussieht, heißt das nicht, dass es im Hintergrund nicht auch Tränen, Zweifel und viel Emotionalität gibt. Auch kennt Hati das Gefühl, nie genug zu sein. Aber sie hat gelernt, hinzufallen, aufzustehen und weiterzumachen. Was sie noch lernen muss, sagt sie, ist stolz zu sein auf das, was sie geschafft hat, und sich für das Erreichte zu loben.
Dabei hat sie dazu allen Grund. Denn sie hat sich ihre Erfolge selbst hart erarbeitet. Gleichzeitig weiß sie aber um den Neid anderer und kennt auch die mit einem Aufstieg verbundenen Ängste. Als sie aus dem Wohnzimmer heraus ihre Brand gründet, lässt auch der Hass im Netz nicht lange auf sich warten. Doch sie lässt sich nicht von ihrem Weg abbringen, denn sie weiß, wo sie herkommt.
Wo Licht ist, ist bekanntlich auch Schatten. Das trifft natürlich auf die Social Media zu, wo Hati eher durch Zufall ihr berufliches Zuhause gefunden hat. Doch auch, wenn sie aus ihrem sie aus ihrem eigenen Buch vorliest, in dem sie ihre Lebensgeschichte erzählt, ist sie immer kurz davor zu heulen. Denn ihr Weg kennt sowohl Höhen als auch die Tiefen und ist allein darum bewegend und enorm inspirierend.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Hatice erfahren:
Instagram: www.instagram.com/haticeschmidt
YouTube: www.youtube.com/c/haticeschmidt
Twitter: https://twitter.com/haticeschmidt
Webseite: www.haticeschmidtlabs.com
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
33 Minuten
Michel Abdollahi ist Moderator, Autor, Journalist, Maler, Performance-Künstler, politischer Entertainer, Podcaster, Gründer des Vierten Deutschen Fernsehens und vieles mehr. Diese Liste ließe sich tatsächlich auch lange noch fortsetzen, aber im Grunde ist es bei ihm nicht entscheidend, welches Label auf dem klebt, was er macht. Was bei ihm vielmehr zählt, ist das, was er damit verändern will.
Wenn es etwas gibt, das Michels Arbeit kennzeichnet, dann vielleicht das: Michel nimmt sich Zeit für die Themen und Menschen, mit denen er sich beschäftigt und nimmt sie – trotz seines charakteristischen Humors – ernst. Und auch wenn normalerweise er die Fragen stellt, ist es hier mal umgekehrt: In der neuesten Folge des Aufsteiger*innen-Podcasts erzählt er von seinem Weg, was seine Eltern von seiner beruflichen Entwicklung halten und von seinen ersten Schritten auf die Bühnen und in die Studios.
Trotz fehlendem Tennisplatz-Netzwerk gilt auch bei ihm: Sein Aufstieg wäre nicht denkbar gewesen ohne die Menschen, die an ihn geglaubt und ihn gefördert haben. Und gerade, weil er darum weiß, wie wichtig das eigene Netzwerk und die Sichtbarkeit darin ist, verstand er seine eigenen Sendungen und Formate immer auch als Plattform für andere, denen er damit Reichweite verschaffte.
Spätestens seit er als Journalist in ein Nazi-Dorf ging oder sich mit einem Schild in die Fußgängerzone stellte, auf dem stand „Ich bin Muslim. Was wollen Sie wissen?“ erreichte Michel größere Bekanntheit. Dabei geht es ihm gar nicht um den nächsten viralen Hit, sondern er versteht sich vielmehr als Unternehmer, der gut wirtschaftet. Im Podcast erzählt er, woher diese Denkweise kommt und wie sie ihn und sein Handeln prägt, und warum er trotz alledem nicht Präsident werden will.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Michel erfahren:
Instagram: www.instagram.com/michelabdollahi/
Twitter: www.twitter.com/bisomratte
Webseite: www.abdollahi.info
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Wenn es etwas gibt, das Michels Arbeit kennzeichnet, dann vielleicht das: Michel nimmt sich Zeit für die Themen und Menschen, mit denen er sich beschäftigt und nimmt sie – trotz seines charakteristischen Humors – ernst. Und auch wenn normalerweise er die Fragen stellt, ist es hier mal umgekehrt: In der neuesten Folge des Aufsteiger*innen-Podcasts erzählt er von seinem Weg, was seine Eltern von seiner beruflichen Entwicklung halten und von seinen ersten Schritten auf die Bühnen und in die Studios.
Trotz fehlendem Tennisplatz-Netzwerk gilt auch bei ihm: Sein Aufstieg wäre nicht denkbar gewesen ohne die Menschen, die an ihn geglaubt und ihn gefördert haben. Und gerade, weil er darum weiß, wie wichtig das eigene Netzwerk und die Sichtbarkeit darin ist, verstand er seine eigenen Sendungen und Formate immer auch als Plattform für andere, denen er damit Reichweite verschaffte.
Spätestens seit er als Journalist in ein Nazi-Dorf ging oder sich mit einem Schild in die Fußgängerzone stellte, auf dem stand „Ich bin Muslim. Was wollen Sie wissen?“ erreichte Michel größere Bekanntheit. Dabei geht es ihm gar nicht um den nächsten viralen Hit, sondern er versteht sich vielmehr als Unternehmer, der gut wirtschaftet. Im Podcast erzählt er, woher diese Denkweise kommt und wie sie ihn und sein Handeln prägt, und warum er trotz alledem nicht Präsident werden will.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Michel erfahren:
Instagram: www.instagram.com/michelabdollahi/
Twitter: www.twitter.com/bisomratte
Webseite: www.abdollahi.info
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
34 Minuten
Der Anfang der Geschichte von Dr. Hadi Saleh verläuft geradezu mustergültig: Geboren in Kairo, eingeschult in Karlsruhe, studiert und promoviert in Mainz. Danach arbeitet er mehrere Jahre als Arzt und will Orthopäde werden. Doch dann kam alles anders. Als es um eine wichtige Beförderung geht, bekommt ein anderer den Zuschlag. Ein herber Rückschlag, der ihn dazu bringt, seine Karriere als Mediziner zu beenden und auf die Seite der Unternehmen zu wechseln. Heute leitet Hadi einen wahren Hidden Champion, dessen Produkte viele von uns jeden Tag benutzen, ohne davon zu wissen und ohne sie zu sehen. Darüber hinaus ist er Investor und Kämpfer für eine bessere Arbeitswelt.
Normalerweise wird Hadi aufgrund seiner Expertise im Bereich Medizintechnik und Hochleistungskeramik sowie New Work und Digitalisierung befragt. In der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcasts erzählt zum ersten Mal von seiner Kindheit und seinen Eltern, welche Bedeutung sein Migrationsvordergrund hat und was ihm bis heute in seinem Job fehlt. Wobei es echte Rückschläge für Hadi eigentlich nicht gibt. Für ihn sind das vielmehr Chancen, um sich neu aufzustellen. Und selbst in dem Moment, in dem er das Gefühl hatte, dass ihm das Netzwerk fehlte, um als Arzt Erfolg zu haben, gab er nicht auf und erfand sich neu.
Als Unternehmer interessiert ihn nicht nur, wie er seine eigenen Mitarbeiter*innen jeden Tag motiviert, sondern ist mit seiner eigenen Geschichte ein Vorbild für andere und hat auch Einblick, wie sich Diversität in der Wirtschaft entwickelt. Darum sprechen wir nicht nur über seine eigenen Erfahrungen mit seinem Migrationsvordergrund, sondern auch über die Bedeutung von Vielfalt, Chancengleichheit und eine gerechtere Welt.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Hadi erfahren:
LinkedIn: www.linkedin.com/in/dr-hadi-saleh
Website: www.ceramtec-group.com/de/ueber-uns/geschaeftsfuehrung
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Normalerweise wird Hadi aufgrund seiner Expertise im Bereich Medizintechnik und Hochleistungskeramik sowie New Work und Digitalisierung befragt. In der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcasts erzählt zum ersten Mal von seiner Kindheit und seinen Eltern, welche Bedeutung sein Migrationsvordergrund hat und was ihm bis heute in seinem Job fehlt. Wobei es echte Rückschläge für Hadi eigentlich nicht gibt. Für ihn sind das vielmehr Chancen, um sich neu aufzustellen. Und selbst in dem Moment, in dem er das Gefühl hatte, dass ihm das Netzwerk fehlte, um als Arzt Erfolg zu haben, gab er nicht auf und erfand sich neu.
Als Unternehmer interessiert ihn nicht nur, wie er seine eigenen Mitarbeiter*innen jeden Tag motiviert, sondern ist mit seiner eigenen Geschichte ein Vorbild für andere und hat auch Einblick, wie sich Diversität in der Wirtschaft entwickelt. Darum sprechen wir nicht nur über seine eigenen Erfahrungen mit seinem Migrationsvordergrund, sondern auch über die Bedeutung von Vielfalt, Chancengleichheit und eine gerechtere Welt.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
*****
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Hadi erfahren:
LinkedIn: www.linkedin.com/in/dr-hadi-saleh
Website: www.ceramtec-group.com/de/ueber-uns/geschaeftsfuehrung
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
37 Minuten
Mark Mühürcüoglu ist einer der Gründer von „SD Sugar Daddies“, dem Unternehmen, zu dem die gehypten Marken „Cookie Bros.“ und „O Mochi Ice“ gehören. Mark ist aufgrund seiner großen Erfolge ein gefragter Gast bei Podcasts und Interviews. Allerdings wird er stets nur zu Themen wie TikTok, Social Media und Marketing befragt. Beim Aufsteiger*innen-Podcast spricht er zum ersten Mal über seine Herkunft, wie er aufwuchs und seinen turbulenten Weg, über den er dorthin gekommen ist, wo er heute ist.
Dabei erzählt Mark über seine Kindheit und Jugend, wie es war, mit zwei Kulturen aufzuwachsen, und wie es überhaupt dazu kam, dass er sich für die Selbstständigkeit und das Gründen entschieden hat. Dabei berichtet er auch den Misserfolgen sowie den Erkenntnissen, die er daraus für sich gezogen hat. Zudem prägten ihn die Erfahrungen, die er machte, weil er oft der Einzige war: Der einzige Türke in der Klasse oder gar der ganzen Schule, der einzige mit Migrationsgeschichte bei Gründer*innen-Veranstaltungen oder der einzige im Team mit einem anders klingenden Nachnamen.
Am Ende des Tages sehen die meisten nur die Erfolge und nicht die vielen Rückschläge oder missglückten Versuche. Doch vieles von dem, was Mark erlebt hat, verlief eher wie ein Krimi. Nicht nur, weil er quasi mit einem Fuß im Knast steht, wenn er seine Produkte herstellt. Einige der Erlebnisse in Marks Karriere sind geradezu filmtauglich.
In der neuen Podcast-Folge erzählt er von den Anfängen, bei denen immer alles auf der Kippe stand, und wie er es schaffte, sich von unten wieder nach oben zu kämpfen. Darüber hinaus verrät Mark, wie seine Eltern seinen Weg begleiteten und prägten, wie er bereits wenige Monate nach der Neugründung kurz vor der Insolvenz stand und was in dem entscheidenden Brief stand, der ihn dann am Weihnachtsabend erreichte…
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Mark erfahren:
LinkedIn: www.linkedin.com/in/mark-m%C3%BCh%C3%BCrc%C3%BCoglu-592a87157
Facebook: www.facebook.com/mark.muehuercueoglu
Webseite: www.sdsugardaddies.de
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dabei erzählt Mark über seine Kindheit und Jugend, wie es war, mit zwei Kulturen aufzuwachsen, und wie es überhaupt dazu kam, dass er sich für die Selbstständigkeit und das Gründen entschieden hat. Dabei berichtet er auch den Misserfolgen sowie den Erkenntnissen, die er daraus für sich gezogen hat. Zudem prägten ihn die Erfahrungen, die er machte, weil er oft der Einzige war: Der einzige Türke in der Klasse oder gar der ganzen Schule, der einzige mit Migrationsgeschichte bei Gründer*innen-Veranstaltungen oder der einzige im Team mit einem anders klingenden Nachnamen.
Am Ende des Tages sehen die meisten nur die Erfolge und nicht die vielen Rückschläge oder missglückten Versuche. Doch vieles von dem, was Mark erlebt hat, verlief eher wie ein Krimi. Nicht nur, weil er quasi mit einem Fuß im Knast steht, wenn er seine Produkte herstellt. Einige der Erlebnisse in Marks Karriere sind geradezu filmtauglich.
In der neuen Podcast-Folge erzählt er von den Anfängen, bei denen immer alles auf der Kippe stand, und wie er es schaffte, sich von unten wieder nach oben zu kämpfen. Darüber hinaus verrät Mark, wie seine Eltern seinen Weg begleiteten und prägten, wie er bereits wenige Monate nach der Neugründung kurz vor der Insolvenz stand und was in dem entscheidenden Brief stand, der ihn dann am Weihnachtsabend erreichte…
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren:
Website: www.tijen-onaran.de
Instagram: www.instagram.com/tijen.onaran
LinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Mark erfahren:
LinkedIn: www.linkedin.com/in/mark-m%C3%BCh%C3%BCrc%C3%BCoglu-592a87157
Facebook: www.facebook.com/mark.muehuercueoglu
Webseite: www.sdsugardaddies.de
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
36 Minuten
Die meisten kennen Verena Altenberger wohl aus einer ihrer Rollen in Kinofilmen wie „Die beste aller Welten“, Fernsehserien wie „Polizeiruf 110“ oder aufgrund ihrer Rolle als Buhlschaft im „Jedermann“ bei den Salzburger Festspielen. Im November 2021 übernahm sie zudem zusammen mit dem Regisseur und Produzenten Arash T. Riahi die Präsidentschaft der Akademie des Österreichischen Films. Doch hinter all diesen Erfolgen steht auch eine lange Geschichte von Misserfolgen, gescheiterten Versuchen und Umwegen. Von genau diesen – und vielem anderen mehr – erzählt sie in der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcasts.
Verena Altenberger ist die Erste in ihrer Familie, die Schauspielerin wurde. Ihre Eltern sind bodenständig und hatten nichts mit der Kunstwelt zu tun, in der ihre Tochter heute ihr berufliches Zuhause gefunden hat. Zwar wussten sie von Verenas Wunsch, Schauspielerin zu werden, seit sie drei Jahre alt war. Aber dennoch verstanden sie vieles von dem nicht, was eine Karriere in der Filmwelt mit sich bringt.
Wer Verenas leidenschaftliche Hingabe als Schauspielerin näher betrachtet, kann erkennen, dass sie viel in sich aufnimmt, um viel zu geben. Das gilt jedoch nicht nur, wenn es um ihre Rollen geht. Ihr Engagement, das sie in ihre Arbeit einbringt, trägt sie auch weit darüber hinaus. Sie nutzt ihre Stimme und ihre Plattform auch dafür, um auf Missstände in ihrer Branche hinzuweisen und gesellschaftspolitische Diskurse voranzubringen.
In der neuen Folge des Podcasts erzählt sie, warum sie sich für Frauenrechte, Diversität und Feminismus engagiert und welche Rolle ihre Mutter bei ihrer Politisierung gespielt hat. Dabei macht sie auch deutlich, dass es sich um einen langen und langwierigen Prozess handelt, die eigene Stimme und ihren Weg zu finden. Heute weiß sie: Ohne die anfänglichen Rückschläge und Umwege sowie die damit verbundenen Erfahrungen und Erkenntnisse, wäre sie nicht dort, wo sie ist. Zudem erklärt sie, was der wesentliche Unterschied zwischen ihrer Karriere und der von George Clooney ist…
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
**Mehr über Verena erfahren: **Instagram: www.instagram.com/verena_altenberger
Twitter: www.twitter.com/EnaAltenberger
Facebook: www.facebook.com/verenaaltenbergeractress Webseite: www.verena-altenberger.com
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Verena Altenberger ist die Erste in ihrer Familie, die Schauspielerin wurde. Ihre Eltern sind bodenständig und hatten nichts mit der Kunstwelt zu tun, in der ihre Tochter heute ihr berufliches Zuhause gefunden hat. Zwar wussten sie von Verenas Wunsch, Schauspielerin zu werden, seit sie drei Jahre alt war. Aber dennoch verstanden sie vieles von dem nicht, was eine Karriere in der Filmwelt mit sich bringt.
Wer Verenas leidenschaftliche Hingabe als Schauspielerin näher betrachtet, kann erkennen, dass sie viel in sich aufnimmt, um viel zu geben. Das gilt jedoch nicht nur, wenn es um ihre Rollen geht. Ihr Engagement, das sie in ihre Arbeit einbringt, trägt sie auch weit darüber hinaus. Sie nutzt ihre Stimme und ihre Plattform auch dafür, um auf Missstände in ihrer Branche hinzuweisen und gesellschaftspolitische Diskurse voranzubringen.
In der neuen Folge des Podcasts erzählt sie, warum sie sich für Frauenrechte, Diversität und Feminismus engagiert und welche Rolle ihre Mutter bei ihrer Politisierung gespielt hat. Dabei macht sie auch deutlich, dass es sich um einen langen und langwierigen Prozess handelt, die eigene Stimme und ihren Weg zu finden. Heute weiß sie: Ohne die anfänglichen Rückschläge und Umwege sowie die damit verbundenen Erfahrungen und Erkenntnisse, wäre sie nicht dort, wo sie ist. Zudem erklärt sie, was der wesentliche Unterschied zwischen ihrer Karriere und der von George Clooney ist…
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
**Mehr über Verena erfahren: **Instagram: www.instagram.com/verena_altenberger
Twitter: www.twitter.com/EnaAltenberger
Facebook: www.facebook.com/verenaaltenbergeractress Webseite: www.verena-altenberger.com
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
39 Minuten
Einen steileren Aufstieg kann man sich kaum vorstellen: Johannes Kliesch startete zusammen mit seinem Cousin Felix das Socken-Start-up Snocks. Binnen kürzester Zeit geht das Geschäft durch die Decke. Johannes wird von den Medien darum als „Sockenmillionär“ bezeichnet. Aufgrund seiner Karriere und den dabei gewonnenen Erkenntnissen und Einsichten ist er heute ein gern gesehener Panel-Gast und Keynote-Speaker. Wenn er spricht, merkt man vor allem eines: Johannes ist immer offen, ehrlich und echt. Er erzählt ganz unverstellt von seinen Erfolgen und auch den Tiefpunkten – sei es persönlicher oder beruflicher Natur.
Von seinen Eltern hat Johannes seine unternehmerischen Gene nicht mitbekommen. Ihr Wunsch war vielmehr, dass Johannes etwas Bodenständiges macht. Und auch in seinem Umfeld – Mannheim ist nicht gerade eine Start-up-Metropole – wimmelt es nicht an Vorbildern. Was treibt ihn also an, was zog ihn in den eCommerce-Bereich und woher kommt seine leidenschaftliche Neugier für das Unternehmerische und das Neue? Das Motto „Why not!?“ steht bis heute als ein leitendes Motiv hinter vielem, was Johannes macht.
Doch hinter jedem Erfolg steht auch ein Misserfolg, hinter jedem Aufstieg auch die Angst vor dem Abstieg. Darum sprechen wir in der neuen Podcast-Folge auch über die Anfänge, die ersten erfolglosen Versuche, etwas auf die Beine zu stellen und die Rückschläge, Enttäuschungen und Widrigkeiten auf dem Weg nach oben.
Heute möchte Johannes vor allem mit seiner Präsenz in den Social Media und seinem Tun andere Menschen inspirieren und motivieren. Denn er weiß: Wenn er es aus sich heraus geschafft hat, können andere es auch schaffen. Darum spreche ich mit ihm in der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcast über seinen ganz persönlichen Weg, mit allen Aufs und Abs, seine Expertise und seine Erfahrungen beim Gründen und was ihm heute
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Johannes erfahren:LinkedIn: www.linkedin.com/in/johannes-kliesch Instagram: www.instagram.com/johannes.snocks Podcast: open.spotify.com/show/4Nf6e7OLMAcZlPMN5pHCWm?si=GiMr0nbmTcWiTptkl6XCnA&nd=1
podcasts.apple.com/de/podcast/snocksulting-podcast-das-why-not-f%C3%BCr-dein-business/id1298079411
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Von seinen Eltern hat Johannes seine unternehmerischen Gene nicht mitbekommen. Ihr Wunsch war vielmehr, dass Johannes etwas Bodenständiges macht. Und auch in seinem Umfeld – Mannheim ist nicht gerade eine Start-up-Metropole – wimmelt es nicht an Vorbildern. Was treibt ihn also an, was zog ihn in den eCommerce-Bereich und woher kommt seine leidenschaftliche Neugier für das Unternehmerische und das Neue? Das Motto „Why not!?“ steht bis heute als ein leitendes Motiv hinter vielem, was Johannes macht.
Doch hinter jedem Erfolg steht auch ein Misserfolg, hinter jedem Aufstieg auch die Angst vor dem Abstieg. Darum sprechen wir in der neuen Podcast-Folge auch über die Anfänge, die ersten erfolglosen Versuche, etwas auf die Beine zu stellen und die Rückschläge, Enttäuschungen und Widrigkeiten auf dem Weg nach oben.
Heute möchte Johannes vor allem mit seiner Präsenz in den Social Media und seinem Tun andere Menschen inspirieren und motivieren. Denn er weiß: Wenn er es aus sich heraus geschafft hat, können andere es auch schaffen. Darum spreche ich mit ihm in der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcast über seinen ganz persönlichen Weg, mit allen Aufs und Abs, seine Expertise und seine Erfahrungen beim Gründen und was ihm heute
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Johannes erfahren:LinkedIn: www.linkedin.com/in/johannes-kliesch Instagram: www.instagram.com/johannes.snocks Podcast: open.spotify.com/show/4Nf6e7OLMAcZlPMN5pHCWm?si=GiMr0nbmTcWiTptkl6XCnA&nd=1
podcasts.apple.com/de/podcast/snocksulting-podcast-das-why-not-f%C3%BCr-dein-business/id1298079411
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
36 Minuten
Viele hören ihre Stimme direkt nach dem Aufstehen. Doch wer Sabine Heinrich am Morgen im Radio hört oder sie heute im Hauptprogramm des ZDF sieht, würde sich nicht sofort fragen, wie sie es dahin geschafft hat und eigentlich spricht sie auch nicht darüber. Für den Aufsteiger*innen-Podcast hat sie eine Ausnahme gemacht und erzählt ihre Geschichte.
In der aktuellen Folge spricht Sabine über ihre Herkunft aus einer Bergbaufamilie, wie ihr Vater als Stahlarbeiter am Hochofen arbeitete und ihre Mutter als Friseurin. Von ihren Eltern hat sie Dinge gelernt wie: „Wir klagen nicht über Arbeit, wir tun sie.“ Oder: „Wir führen das Leben zu führen, das wir uns leisten können.“ Sätze wie diese prägen sie bis heute.
Schon in der Schule war schnell klar, dass ihre Eltern sie nur bedingt unterstützen können und sie lernen musste, sich auf sich selbst zu verlassen. Auch das blieb ihr bis heute. Weil sie von zu Hause kein Netzwerk und kein dickes Finanzpolster mitbekam, war jeder Schritt hart erkämpft und von Zweifeln begleitet. Angefangen bei ihrer Abschlussarbeit, die sie geschrieben, aber nie abgegeben hat, bis hin zum Vorstellungsgespräch für die ZDF-Samstagabendshow.
Von ihr wollte ich wissen, was ihr geholfen hat, ihren Weg zu gehen, wie sie selbst zu ihren Erfolgen steht und welche Gefühle sie bei ihrer Karriere begleitet haben. Das Gefühl etwa, bis heute nicht so richtig dazuzugehören, nicht von anderen abhängig sein zu dürfen, oder das Gefühl, dass sie nichts Protziges besitzen darf.
Im Gespräch erzählt sie darüber hinaus, ob sie eher für die Toten Hosen oder für die Ärzte ist, warum ihre Gesundheit für sie wichtiger als alles andere ist und warum sie niemals etwas aus einer Minibar mitnehmen würde.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Sabine erfahren:Instagram: www.instagram.com/sabheinrichTwitter: www.twitter.com/frheinrich Facebook: www.facebook.com/SabHeinrich Webseite: www.sabineheinrich.de
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
In der aktuellen Folge spricht Sabine über ihre Herkunft aus einer Bergbaufamilie, wie ihr Vater als Stahlarbeiter am Hochofen arbeitete und ihre Mutter als Friseurin. Von ihren Eltern hat sie Dinge gelernt wie: „Wir klagen nicht über Arbeit, wir tun sie.“ Oder: „Wir führen das Leben zu führen, das wir uns leisten können.“ Sätze wie diese prägen sie bis heute.
Schon in der Schule war schnell klar, dass ihre Eltern sie nur bedingt unterstützen können und sie lernen musste, sich auf sich selbst zu verlassen. Auch das blieb ihr bis heute. Weil sie von zu Hause kein Netzwerk und kein dickes Finanzpolster mitbekam, war jeder Schritt hart erkämpft und von Zweifeln begleitet. Angefangen bei ihrer Abschlussarbeit, die sie geschrieben, aber nie abgegeben hat, bis hin zum Vorstellungsgespräch für die ZDF-Samstagabendshow.
Von ihr wollte ich wissen, was ihr geholfen hat, ihren Weg zu gehen, wie sie selbst zu ihren Erfolgen steht und welche Gefühle sie bei ihrer Karriere begleitet haben. Das Gefühl etwa, bis heute nicht so richtig dazuzugehören, nicht von anderen abhängig sein zu dürfen, oder das Gefühl, dass sie nichts Protziges besitzen darf.
Im Gespräch erzählt sie darüber hinaus, ob sie eher für die Toten Hosen oder für die Ärzte ist, warum ihre Gesundheit für sie wichtiger als alles andere ist und warum sie niemals etwas aus einer Minibar mitnehmen würde.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Sabine erfahren:Instagram: www.instagram.com/sabheinrichTwitter: www.twitter.com/frheinrich Facebook: www.facebook.com/SabHeinrich Webseite: www.sabineheinrich.de
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
35 Minuten
Jannis Johannmeier ist PR-Profi, Unternehmer und Gründer der Kommunikationsagentur The Trailblazers. Sein Leben verlief lange Zeit nach dem Motto: Höher, schneller, weiter. Bestnoten, der Beste beim Handball, der beste Reporter, die besten Geschichten. Er wollte aufsteigen um jeden Preis. Dann kam der große Knall. Zum ersten Mal in seinem Leben war er mit seinem eigenen Scheitern konfrontiert und war zurück am Nullpunkt. Heute ist er ganz unverstellt einfach so, wie er ist. In der neuen Folge des Aufsteiger*innen-Podcasts erzählt er, über seinen Weg nach unten und wie er wieder zurückkam.
Woher kamen der starke Antrieb und der Wille zur absoluten Leistung? Sei es beim Sport, beim Studium oder dann als BILD-Journalist – Jannis war immer schon in Gedanken dabei, den nächsten Karrierestep anzugehen. Glücklich oder erfüllt war sein Leben dabei jedoch nicht. Und so kam es, wie es kommen musste: Jannis scheiterte und hatte gleichzeitig das Gefühl, das System noch ein klein wenig schlimmer gemacht zu haben.
Im Podcast erzählt er, wie es war, den Zeitpunkt zu erleben, an dem er alles verloren hat, sein Weltbild zerbrach und wie er langsam zu sich und zurück in die Welt kommen musste. Er erzählt von der Rolle, die seine Eltern und vor allem seine Mutter dabei spielte, und wie er nach und nach sich neu erfand und alles wieder neu aufbaute – angefangen von seinen ersten Projekten im Bereich Kommunikation bis hin zu seiner Geschichte als Gründer.
Auch heute verlässt Jannis immer wieder seine Komfortzone und geht an seine Grenzen. Dieses Mal allerdings, um sich für gute Dinge einzusetzen und mit dem Bewusstsein, eine „wünschenswerte Zukunft für alle Menschen zu schaffen“, wie er sagt. Darüber hinaus sprechen wir unter anderem über Selbstverwirklichung, die Leistungsgesellschaft, darüber, welche Schattenseite er noch heute in sich hat, und warum er sich auch vorstellen könnte, in ein paar Jahren eine Kita zu gründen.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Jannis erfahren:Instagram: www.instagram.com/jannisjoLinkedIn: www.linkedin.com/in/jannis-johannmeier-1a8a87127Webseite: www.thetrailblazers.de
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Woher kamen der starke Antrieb und der Wille zur absoluten Leistung? Sei es beim Sport, beim Studium oder dann als BILD-Journalist – Jannis war immer schon in Gedanken dabei, den nächsten Karrierestep anzugehen. Glücklich oder erfüllt war sein Leben dabei jedoch nicht. Und so kam es, wie es kommen musste: Jannis scheiterte und hatte gleichzeitig das Gefühl, das System noch ein klein wenig schlimmer gemacht zu haben.
Im Podcast erzählt er, wie es war, den Zeitpunkt zu erleben, an dem er alles verloren hat, sein Weltbild zerbrach und wie er langsam zu sich und zurück in die Welt kommen musste. Er erzählt von der Rolle, die seine Eltern und vor allem seine Mutter dabei spielte, und wie er nach und nach sich neu erfand und alles wieder neu aufbaute – angefangen von seinen ersten Projekten im Bereich Kommunikation bis hin zu seiner Geschichte als Gründer.
Auch heute verlässt Jannis immer wieder seine Komfortzone und geht an seine Grenzen. Dieses Mal allerdings, um sich für gute Dinge einzusetzen und mit dem Bewusstsein, eine „wünschenswerte Zukunft für alle Menschen zu schaffen“, wie er sagt. Darüber hinaus sprechen wir unter anderem über Selbstverwirklichung, die Leistungsgesellschaft, darüber, welche Schattenseite er noch heute in sich hat, und warum er sich auch vorstellen könnte, in ein paar Jahren eine Kita zu gründen.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Jannis erfahren:Instagram: www.instagram.com/jannisjoLinkedIn: www.linkedin.com/in/jannis-johannmeier-1a8a87127Webseite: www.thetrailblazers.de
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
35 Minuten
Louisa Dellert ist Influencerin, Moderatorin, Bestseller-Autorin und nicht zuletzt Gründerin. Sie startete als eine der ersten Fitness-Influencer*innen in Deutschland auf Instagram und startete direkt durch. Doch fand ihre erste Karriere mit Mitte 20 ein jähes Ende. Nach ihrer Herz-OP beginnt sie ihr Leben neu zu denken. Sie beschäftigte sich mit neuen Themen wie Nachhaltigkeit und Body Positivity, gründete ihr eigenes Unternehmen. Inzwischen ist sie Bestseller-Autorin und moderiert ihren eigenen Podcast und TV-Formate. Bei all dem, was sie macht, ist sie aber vor allem eines: einfach echt.
Vor allem auf Instagram zeigt Lou ihr Leben ganz ungeschminkt. Dabei provoziert sie auch gerne und ruft sie immer wieder auch kritische Stimmen auf den Plan. Obwohl sie den Begriff Influencerin nicht mehr besonders mag, geht es ihr doch darum, einen Impact zu haben und Dinge voranzutreiben. Angefangen bei ihrem ursprünglichen Interesse für Fitness und gesunden Lebensstil oder heute für Nachhaltigkeit und Body Positivity – sie steht für Themen, für die sie brennt.
Auf ihrer persönlichen Reise immer mit dabei ist ihre Community, für die sie so „etwas wie eine digitale Schwester“ ist. Und auch wenn sie unabhängiger von den Social-Media-Plattformen werden will, sind Themen wie Zahlen, Reichweite und Daten bis heute ein wichtiger Treiber, von dem auch sie sich nicht ganz befreien kann.
In der neuen Podcast-Folge erzählt sie von ihrem neuen Podcast, warum sie nun eine Produktionsfirma gegründet hat und wie sie ganz allgemein in ihrem Leben Entscheidungen trifft. Dabei ist sie eine, die sich auf ihr Bauchgefühl verlassen kann und immer darauf vertraut, dass sie immer wieder etwas Neues machen wird, wenn sie auch mal was verkackt. Denn auch das thematisiert Lou mit ihrer erfrischenden Ehrlichkeit: Die schwierigen Zeiten und was und wer ihr dabei hilft.
Darüber hinaus erzählt sie von ihrer Kindheit, wie sie aufgewachsen ist, was sie als Kind werden wollte, warum sie einfach nicht zu ihrem mündlichen Abi gegangen ist und wie ihr Vater reagiert hat, als er mitbekommen hat, dass sie Fotos von sich im Sport-BH im Internet veröffentlicht. Heute setzt sie mit ihrer Reichweite häufig ein Zeichen: Sie zeigt ihren Körper wie er ist und schafft damit etwas, das auf dem Playboy-Cover niemals möglich wäre: Sie ist ein Vorbild für andere Frauen und macht Mut, auch zu den eigenen Falten zu stehen, und befördert einen positiven Umgang miteinander statt Konkurrenz und Neid. Ihr ultimativer Tipp: Sich einfach mal sagen, was man geil aneinander findet.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
**Mehr über Louisa erfahren: **Instagram: www.instagram.com/louisadellert LinkedIn: www.linkedin.com/in/louisa-dellertPodcast: lou.podigee.io und linktr.ee/climatecrime
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Vor allem auf Instagram zeigt Lou ihr Leben ganz ungeschminkt. Dabei provoziert sie auch gerne und ruft sie immer wieder auch kritische Stimmen auf den Plan. Obwohl sie den Begriff Influencerin nicht mehr besonders mag, geht es ihr doch darum, einen Impact zu haben und Dinge voranzutreiben. Angefangen bei ihrem ursprünglichen Interesse für Fitness und gesunden Lebensstil oder heute für Nachhaltigkeit und Body Positivity – sie steht für Themen, für die sie brennt.
Auf ihrer persönlichen Reise immer mit dabei ist ihre Community, für die sie so „etwas wie eine digitale Schwester“ ist. Und auch wenn sie unabhängiger von den Social-Media-Plattformen werden will, sind Themen wie Zahlen, Reichweite und Daten bis heute ein wichtiger Treiber, von dem auch sie sich nicht ganz befreien kann.
In der neuen Podcast-Folge erzählt sie von ihrem neuen Podcast, warum sie nun eine Produktionsfirma gegründet hat und wie sie ganz allgemein in ihrem Leben Entscheidungen trifft. Dabei ist sie eine, die sich auf ihr Bauchgefühl verlassen kann und immer darauf vertraut, dass sie immer wieder etwas Neues machen wird, wenn sie auch mal was verkackt. Denn auch das thematisiert Lou mit ihrer erfrischenden Ehrlichkeit: Die schwierigen Zeiten und was und wer ihr dabei hilft.
Darüber hinaus erzählt sie von ihrer Kindheit, wie sie aufgewachsen ist, was sie als Kind werden wollte, warum sie einfach nicht zu ihrem mündlichen Abi gegangen ist und wie ihr Vater reagiert hat, als er mitbekommen hat, dass sie Fotos von sich im Sport-BH im Internet veröffentlicht. Heute setzt sie mit ihrer Reichweite häufig ein Zeichen: Sie zeigt ihren Körper wie er ist und schafft damit etwas, das auf dem Playboy-Cover niemals möglich wäre: Sie ist ein Vorbild für andere Frauen und macht Mut, auch zu den eigenen Falten zu stehen, und befördert einen positiven Umgang miteinander statt Konkurrenz und Neid. Ihr ultimativer Tipp: Sich einfach mal sagen, was man geil aneinander findet.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
**Mehr über Louisa erfahren: **Instagram: www.instagram.com/louisadellert LinkedIn: www.linkedin.com/in/louisa-dellertPodcast: lou.podigee.io und linktr.ee/climatecrime
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
38 Minuten
Stephanie Schulze ist Senior Credit Risk Analyst im Bereich Developed Market Corporates der Deutschen Bank. Darüber hinaus ist sie Co-Sprecherin von dbPride Deutschland und Co-Sprecherin der dbPride Hanseaten. Als Vorreiterin der LGBT*QI-Community engagiert sie sich dafür, dass Regenbogenflaggen nicht nur Symbole sind, sondern auch echtes Commitment bedeuten.
Allen voran ist Stephanie eines: hungrig. Und wenn sie nichts zu essen bekommt, wird sie „hangry“. Auch wenn Stephanie einer ihrer anderen Leidenschaften, dem Reisen, nachgeht, leitet sie ihr Appetit auf kulinarische Erfahrungen. Ihre Google-Liste, in der sie ihre Wunsch-Reiseziele führt, orientiert sich darum immer auch an ihrer Neugier auf neue Gerichte, andere Nationalküchen oder berühmten Restaurants.Eigentlich wollte Stephanie Medizin studieren. Doch dann folgte sie dem Rat ihres Vaters und entschied sich für ein duales Studium bei der Deutschen Bank. Denn damit konnte sie ihrem großen Wunsch nachkommen, als Nestflüchter in die weite Welt hinauszuziehen. Als älteste von sechs Geschwistern hatte sie zudem stets den Drang, selbstständiger werden. Und so kam sie von Rostock nach Saarbrücken. Und da sie die elterliche Prägung mitbekommen hat, dass wenn man etwas anfängt, man es auch durchziehen soll, ist sie seit nunmehr fast 15 Jahren bei der Deutschen Bank.
Im Podcast plaudert sie ein wenig aus dem Nähkästchen und erzählt über ihre ersten Erfahrungen in einer Filiale, den direkten Kontakt mit den Kundinnen und wie es für sie war, einen Anzug für länger als ein paar Stunden zu tragen. Darüber hinaus erzählt sie über ihr Outing, das sie wochenlang vorbereitete, über die Reaktionen aus dem familiären Umfeld, über Stigmata, Rollenvorbilder und Vorurteile – nicht nur der anderen, sondern auch diejenigen, die sie selbst im Kopf hatte. Sie sagt: Das Schwierigste war das Outing mir selbst gegenüber. Auch der Unterschied zwischen Privatem und Beruflichem ist für sie ein entscheidender.Ihr Coming-out stellte einen Wendepunkt in ihrem Leben dar, der bis heute andauert und jeden Tag aufs Neue Anstrengung erfordert. Eines ist für Stephanie aber seitdem klar: Sie will mit ihrer Entscheidung ein Leuchtturm sein, anderen Orientierung bieten und ein Vorbild sein. Darum geht es ihr um mehr als „nur“ Regenbogenflaggen und CSDs. Sie will einen echten internen Systemwandel vorantreiben und gegen jede Form von Diskriminierung ankämpfen. In der neuen Podcast-Folge sprechen wir darüber, wie es um die Sichtbarkeit der LGBTIQ-Community steht, warum die Arbeit an und in Netzwerken sowie die Vielfalt in Netzwerken wichtig ist und wie die Gesellschaft dadurch hoffentlich insgesamt harmonischer wird.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Stephanie erfahren:LinkedIn: www.linkedin.com/in/-stephanieschulze
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Allen voran ist Stephanie eines: hungrig. Und wenn sie nichts zu essen bekommt, wird sie „hangry“. Auch wenn Stephanie einer ihrer anderen Leidenschaften, dem Reisen, nachgeht, leitet sie ihr Appetit auf kulinarische Erfahrungen. Ihre Google-Liste, in der sie ihre Wunsch-Reiseziele führt, orientiert sich darum immer auch an ihrer Neugier auf neue Gerichte, andere Nationalküchen oder berühmten Restaurants.Eigentlich wollte Stephanie Medizin studieren. Doch dann folgte sie dem Rat ihres Vaters und entschied sich für ein duales Studium bei der Deutschen Bank. Denn damit konnte sie ihrem großen Wunsch nachkommen, als Nestflüchter in die weite Welt hinauszuziehen. Als älteste von sechs Geschwistern hatte sie zudem stets den Drang, selbstständiger werden. Und so kam sie von Rostock nach Saarbrücken. Und da sie die elterliche Prägung mitbekommen hat, dass wenn man etwas anfängt, man es auch durchziehen soll, ist sie seit nunmehr fast 15 Jahren bei der Deutschen Bank.
Im Podcast plaudert sie ein wenig aus dem Nähkästchen und erzählt über ihre ersten Erfahrungen in einer Filiale, den direkten Kontakt mit den Kundinnen und wie es für sie war, einen Anzug für länger als ein paar Stunden zu tragen. Darüber hinaus erzählt sie über ihr Outing, das sie wochenlang vorbereitete, über die Reaktionen aus dem familiären Umfeld, über Stigmata, Rollenvorbilder und Vorurteile – nicht nur der anderen, sondern auch diejenigen, die sie selbst im Kopf hatte. Sie sagt: Das Schwierigste war das Outing mir selbst gegenüber. Auch der Unterschied zwischen Privatem und Beruflichem ist für sie ein entscheidender.Ihr Coming-out stellte einen Wendepunkt in ihrem Leben dar, der bis heute andauert und jeden Tag aufs Neue Anstrengung erfordert. Eines ist für Stephanie aber seitdem klar: Sie will mit ihrer Entscheidung ein Leuchtturm sein, anderen Orientierung bieten und ein Vorbild sein. Darum geht es ihr um mehr als „nur“ Regenbogenflaggen und CSDs. Sie will einen echten internen Systemwandel vorantreiben und gegen jede Form von Diskriminierung ankämpfen. In der neuen Podcast-Folge sprechen wir darüber, wie es um die Sichtbarkeit der LGBTIQ-Community steht, warum die Arbeit an und in Netzwerken sowie die Vielfalt in Netzwerken wichtig ist und wie die Gesellschaft dadurch hoffentlich insgesamt harmonischer wird.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
Mehr über Stephanie erfahren:LinkedIn: www.linkedin.com/in/-stephanieschulze
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
37 Minuten
Mimi Fiedler ist Künstlerin, Schauspielerin, Entertainerin, Coach, Fotografin, Podcasterin, Musikerin, Bestseller-Autorin und Gründerin – und sie ist ein Role-Model. Denn kaum jemand versprüht so viel Optimismus und geht so herrlich offen mit ihren Irrungen und Wirrungen um wie sie. Und gerade, weil sie dabei nicht den Anspruch verfolgt, perfekt zu sein, ist sie so nahbar und kann auch über sich selbst lachen.
Dass Perfektion und Vorbildcharakter jedoch zumindest in der Wahrnehmung zusammengehören, zeigte sich kürzlich, als Mimi ein ungefiltertes und ungeschminktes Foto von sich bei Instagram postete. Die Reaktionen ihrer Follower*innen hielten zahlreiche Einsichten über das aktuelle Schönheitsideal bereit und haben geradezu eine Bewegung ausgelöst. In der neuen Podcast-Folge sprechen wir aber nicht nur über Instagram, ihre Arbeit in der Filmbranche sowie den damit einhergehenden Schönheitsdruck, das Altern, die Tendenz zur Selbstoptimierung, sondern auch über Selbstliebe und -akzeptanz.
Mimi ist Pionierin. Ganz gleich welche Karriere Mimi gerade verfolgte, sie lebte ihre sie immer ganz bewusst als Frau und fand sich nicht selten in einer Außenseiterrolle wieder. Sei es in der Filmbranche, in der es um Diversität und Gleichberechtigung nicht immer gerade gut gestellt ist oder es gerecht zugeht. Doch besonders das Thema Gerechtigkeit trägt Mimi in sich, wie kaum eine andere. Das liegt auch an ihrer Herkunft. Zwar ist Mimi in Deutschland aufgewachsen, aber ihre kroatischen Wurzeln prägen sie auf die ein oder andere Art bis heute. Im Podcast verrät sie, warum sie auf Kroatisch träumt und warum sie sich als Kroatin versteht.
Nicht zuletzt erzählt Mimi von ihrer jüngsten Karriere als Gründerin. Denn sie hat sich vor einiger Zeit entschlossen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Mit „Lovelibelle“ lebt ihre lang gehegte Leidenschaft für Literatur und das Schreiben ganz neu auf. Ihr erstes Produkt – Notizbücher, die in Stoff eingewickelt sind – waren binnen kürzester Zeit ausverkauft. In der Podcast-Folge verrät sie, auf was wir uns in Zukunft noch freuen dürfen, woher ihre Affinität für Stoffe kommt und warum sie heute gemeinsam mit der Chef-Designerin von Porsche arbeitet. Darüber hinaus erzählt sie, wie sie mit Unsicherheiten umgeht, was ihr Mut macht und woraus sie immer wieder Kraft zieht.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
**Mehr über Mimi erfahren: **Instagram: Mimi Fiedler auf Instagram
Podcast: go.podimo.com/de/stoner Webseite: www.mimifiedler.comShop: www.lovelibelle.com
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
Dass Perfektion und Vorbildcharakter jedoch zumindest in der Wahrnehmung zusammengehören, zeigte sich kürzlich, als Mimi ein ungefiltertes und ungeschminktes Foto von sich bei Instagram postete. Die Reaktionen ihrer Follower*innen hielten zahlreiche Einsichten über das aktuelle Schönheitsideal bereit und haben geradezu eine Bewegung ausgelöst. In der neuen Podcast-Folge sprechen wir aber nicht nur über Instagram, ihre Arbeit in der Filmbranche sowie den damit einhergehenden Schönheitsdruck, das Altern, die Tendenz zur Selbstoptimierung, sondern auch über Selbstliebe und -akzeptanz.
Mimi ist Pionierin. Ganz gleich welche Karriere Mimi gerade verfolgte, sie lebte ihre sie immer ganz bewusst als Frau und fand sich nicht selten in einer Außenseiterrolle wieder. Sei es in der Filmbranche, in der es um Diversität und Gleichberechtigung nicht immer gerade gut gestellt ist oder es gerecht zugeht. Doch besonders das Thema Gerechtigkeit trägt Mimi in sich, wie kaum eine andere. Das liegt auch an ihrer Herkunft. Zwar ist Mimi in Deutschland aufgewachsen, aber ihre kroatischen Wurzeln prägen sie auf die ein oder andere Art bis heute. Im Podcast verrät sie, warum sie auf Kroatisch träumt und warum sie sich als Kroatin versteht.
Nicht zuletzt erzählt Mimi von ihrer jüngsten Karriere als Gründerin. Denn sie hat sich vor einiger Zeit entschlossen, ihr eigenes Unternehmen zu gründen. Mit „Lovelibelle“ lebt ihre lang gehegte Leidenschaft für Literatur und das Schreiben ganz neu auf. Ihr erstes Produkt – Notizbücher, die in Stoff eingewickelt sind – waren binnen kürzester Zeit ausverkauft. In der Podcast-Folge verrät sie, auf was wir uns in Zukunft noch freuen dürfen, woher ihre Affinität für Stoffe kommt und warum sie heute gemeinsam mit der Chef-Designerin von Porsche arbeitet. Darüber hinaus erzählt sie, wie sie mit Unsicherheiten umgeht, was ihr Mut macht und woraus sie immer wieder Kraft zieht.
Gefällt dir die Folge? Dann lass mir gerne ein paar Sterne und ein Abo da!
Mehr über mich erfahren: Website: www.tijen-onaran.de Instagram: www.instagram.com/tijen.onaranLinkedIn: www.linkedin.com/in/tijen
**Mehr über Mimi erfahren: **Instagram: Mimi Fiedler auf Instagram
Podcast: go.podimo.com/de/stoner Webseite: www.mimifiedler.comShop: www.lovelibelle.com
Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.