comicdealer mini-podcast Archiv
376 Episoden
5 Minuten
Vom Låden und vom Leben Nummer 25 - Wär ...unnerhälld sich... mid wen? (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt) Vom Låden und vom Leben (audiofile #25: Wär ...unnerhälld sich... mid wen?) Servus ihr Liehm dord draußn. Edz hab ich widder jede Menge Folchn gmachd, wo mir echd gud gfalln ham und zum Deil a rechdd viel Herzbluud dranhänggd had. Und ich hab a bei mein Beidårch mid derre "Reise nei die Verganggenheid" des Brädikåd "Großardich" gegrichdd. War mir a Frreude. a ganz GROSSE. Vo all denne Beidrächli, wo ich gmachd hab, is des wardscheins der, wo mir selber am mässdn nans Eegmachde gehd. Dafür nacherd "Großardich" zum bekomm, is eefach doll. Dangge Oli! Awer wennsde allerweil immer so jedn Freidåch dei Beidrächli nausknall dusd, nacherd is des går ned amål so eefach, dass des a immer was wird. Ich hab des ja scho a boarmal gsaachd, dass ich zum Beischbiel bei menner Glosse nadürlich Vorbilder habb. Neben denne Schbrechblåsnbefüllern. Den Heiner vo der Meebossd, als den Roland Dhein, Godd habb ihn selich hab ich scho erwähnd. Der Belzich is ab und an a ned von der Hand zum weis. Wobei die zwä, besonders nadürlich der Frangg Margus Båhrwasser nadürlich mehr so Vorbilder im Sinne vonnem Idol sind. Also scho im Olümb hald. Also heud. Ich bin durch mei Dåmaliche, dangge dafür, in des Vergnüchn kommen vom Båhrwasser a scho die dodal frühn Beidräch midzumgriech. Scho bedda. Und da is hald a ganz schö was bassierd seidher. Mei Lieblingszeid vonnem war ehrlich gsaachd, die Zeid, woer sei belibbdes Drio Midn Doggdor Göbl unnem Haddmuhd unisonno dargschdelld had. Vielleichd ned die lidderarisch werrdvollsde Zeid, awer für mich eefach die widzzichsde. A da hab ich a schönne Zusadzerinnerung. A ålder Kumbl vo mir had da allerweil immer so Miniaufdriddli gmachd. Im Sinne vo Fränggi immidierd Barwasser. War a herrlich. Danggschö a da für. Ja ihr merrgds scho, ich bin heud aweng dabei mich bei alln möchlichn Leud zum bedangg. Wieso ich edz awer so ewich um alle möchlichn Sachn vo früher drumm rumredd du? Ganz eefach, weil ich hald so Dialooche im Selbsdgeschbräch dodal abfeier du. Innem ordndlichn Selbsdgeschbräch lerrnd ma doch die Ellokwenz vo seim Geschbrächsbardner am besdn schätzn. Ich wäss des und hab des Middl ah scho öfders amål eixedzd. Awer edz ned blos ich allends, sonnern a der Börnie. Der zwädde Beidråch von seim glenne Geblauder war eefach zu schön. Hadder aus derre Nod a Duuchnd gmachd und sich midn ewnbürdichn Gschbrächbardner eiglassn. Herrlich. Bei sein driddn Beidråch warer ja dann scho widder nimmer allends. Der war nadürlich a widder guud, awer ehm norrmål, sozusåchn. Deswechn müss mer üwer sein driddn Beidråch edz a goar ned reed. Den zwäddn hab ich gfeierd. Ned blos, weil ich des Schdielmiddl maach du, sonnern a, weiler gleich gsenn had, wie brudål des allerweil is, wennsde so a Sach reechlmässich abliefer willssd. Es is nedd immer eefach an Baddner zum find, der Bock hadd und a inneressand is, also für euch zum zuhör... Brilliannd gelösd, Herr Schderrner, weider so. A wenn ich dir nadürlich mehr Folchn mid als wie ohne Gschbrächsbddner wünsch du. Besser werrn, euch weiderhin zum unnerhald. Is a schönns Ziel. Ab und an is vielleichd amål a Folche nedd für jede odder jedn. Gehd a goar ned. Awer wenn ab und an amål sowas wie des "Großardich" rumkommd, nacherd hammer scho gwonne. Dangge euch für euer Dreue und euer Freundschaffd. Machds gud, a schönns Wochnend und tschau arriffidertschi, euer Gerd
19 Minuten
Heute wieder mit Bärbel... Mit viel Gelächter und wieder mit einem weiteren NoGo...
22 Minuten
Heute hört ihr ein Gespräch mit Alex, der die deutsche Lokalisation von Lankhmar redaktionell betreut hat. Lankhmar, aus den Romanen von Fritz Leiber, Heimat von Fafhrd und dem Grauen Mausling. Blaupause für die Rollenspielstadt, Vorlage für Comics und vieles mehr. Eben eine Hauptstadt der Fantasy. Hintergründe und Annekdoten zu mehreren Jahren Arbeit an der aktuellen Ausgabe dieser Spielestadt bei System Matters. Eine Folge für ALLE Fans des Genres, Spielerinnen, Leser, Comicfans und sogar digitale Zocker...
6 Minuten
Ein Testspielabend, auf den ich mit großer Vorfreude gewartet habe. Seit ich das Spiel auf der Messe in Nürnberg gesehen habe. Ein Testspielabend, der wieder einmal zeigt, wie toll sie doch sind - all die Brettspiele, Comics und all das Zeug, was wir so lieben...
12 Minuten
Eine Reise in die Vergangenheit auf den Spuren unserer früheren wöchentlichen Einkaufsfahrten. Ein bisschen Nostalgie und gute Laune...
17 Minuten
Tja, neues Format, 2. Folge muss online gehen und leider ist die Bärbel krank. Die Arme. Schickt mal gute Wünsche. Aber der Podcast muss halt raus, deshalb hab ich mich selbst geklont. Also unterhält sich Burn heute mit Burn und die beiden stellen Euch die neuen Kataloge der großen Verlage vor. Ich denke sie haben da einige Schmankerl für Euch gefunden. Im lockeren Geplauder gibts demnach viel Information um Comics, Bücher, Baustelle und mehr
5 Minuten
Nach den letzten, relativ außergewöhnlichen Folgen gibt es heute einen relativ kurzen Überblick von mir. Ausblick? Rückblick? Überblick eben...
16 Minuten
Die Geschichte der Romanboutique und der Banken ist ein auf und ab von Wohl und Wehe. Man sieht wieviel Abhängigkeiten zwischen kleinen Unternehmen und einer Bank bestehen. Wie eine Bank und in dieser auch einzelne Mitarbeiter über Fortbestand oder Insolvenz eines kleinen Unternehmens das Urteil fällen. Statt, dass die Banken der Dienstleister sind, der Unternehmen beim Zahlungsverkehr unterstützt und Liquidität zur Verfügung stellt, kamen wir uns oft wie die letzten kleinen Bittsteller vorm Großfürsten vor. Zum Glück aber gab es auch ein paar vereinzelte nette Menschen dort, die uns Wohl gesonnen waren. Hier hört ihr die ganze Historie bis heute… Die Namen der Mitarbeiter der Banken sind natürlich verändert.
14 Minuten
Vom Låden und vom Leben Nummer 24 - Mei Obi... oder ich muss amål widder Dambf ablass (...wie immer zum hören und mitlesen oder lesen und mithören, ganz wie ihr wollt) Vom Låden und vom Leben (audiofile #24: Mei Obi... oder ich muss amål widder Dambf ablass) Hallo ihr Liem dord draussen Ihr hörds heud unnern zwähunnerdsdn Boddgāsd ausm Lådn. Widder amål an Beidråch vom Gerd "solo". Und ennen in Mundård. Weil des a die erschdn wårn. Also eichndlich... Weil ich mich heud aweng uffreech will muss ich fürn Kondexd vorher noch a weng aushōl. Da des edz scho sowas wie a glenns Jubiläum is, wirds annoch a weng bersönlicher wie normal. Ich werd heud a boar brriwåde Sachn verzähl, wo blos Weniche wiss du. Die messdn vo euch dun unnern Lådn scho ebbes kenn und also auch mein Vaddi. A boar dun a mei Muddi kenn. Ich måch mei Eldern arch gern und die zwä hamm sicherlich ihrn Deil dazu beigedråchn, dass ich genau der Gerd worrn bin, der wo ich heud bin. Da is awer noch a annere wichdiche Berson in mein Leem. Der Vadder vo meiner Muddi. Mei Obi, was so a Ård Abwandlung von Obba is, zweggs Unnerscheidung zum Vadder vo mein Vaddi. Wie ich noch a glenner Bub wår, hab ich viel Zeid bei und mid mein Obi verbrachd. Mei Eldern wårn beide berufsdädich und so wår mei Obi so was wie a Elderndeil und Dinglsbühl, wo der gwohnd had, so was wie mei zwädde Heimad. Mei Obi hadd mir viele Weerde vermiddld. Viel Sichd auf die Dinge und a auf mich selbsd. Ohne dass ich edz mei Eldern nein Schaddn schdell will, könnd mer behaubd, dass mei Obi an groussn Deil vo menner Bersönlichkeid gebrächd had. Mei Obi had dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå. Nadürlich war mei Obi im Griech. Ja genau in demm verdammdn Griech, wo mir Deudschn åzeddld hamm. Dord isser verwundt worrn und had desweechn fassd als Ennzicher vo seiner Einheid üwerleebd. Schwerverwunded im Lazaredd, awer am Leem. Nadürlich war mei Obi an der Frond. Jeder wo noch had lauf, könn mussd ja damals nein Griech zieh. Die ganze Gschichd war immer a schwierichs Deema und mei Obi hadd da ned gern drüwer gredd. Sei Verwundung haddn die Hälfd vo seiner Lunge kossd un a seiner Seele diefe Wundn zugefüchd. Wie ich dann den Dinnsd an der Waffe verweicherd hab, war des für mein Obi drozdem zuerschd a komische Sach. Naja kombledd annere Zeid hald. Mir hamm da lange Amnde drüwer geredd und am Schluss war er stolz auf mich und auf mei Endscheidung. Des is für mich fassd sowas wie a Mandra worrn. Wennsde a Sach ned verschdeh dusd, awer irchnd a Mensch, dem wo du ausreichnd Indelligenz und Moral zudrau dusd, diese Endscheidung dreff dud, nacherd hör dir demm sei Bewechgründe an und versuch des zum verschdee. Mei Obi had nie aufghörd zum Lern. Ned blos Wissn anzumsammln, sondern a Verschdändnis für annere Ansichdn zum endwiggln und da draus zum lern. Mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå. Wenn ich mir heud all die dummen Zänk, die Rechdhaberei, die dogmaddischn Barroln angugg un anhör du, nacherd bin ich echd froh, dass mei Obi scho a gånze Weile gschdorrm is. So blöd, so indollerand und verbohrd sin heud die Leud und die Lācher. Und jedn Dreck mussde dir āhör, weil jeder Dreck hadd a laude Schdimme. Im Nezz und a woannersch. Wenn die BLÖDZeidung haldlos geechn Aggdifissdn blärrd und die Leud aufhezzd. Oder wenn irchndwelche Aeffdeeler bauschal Ausländer beschuldichn dun. Da schdeen die Nazidebbn denn linggn Idiodn in nix nach. Weder in Blödheid, noch im Insdrumendarium. Unner Gsellschaffd is allerweil sowas von blöd worrn und rennd eefach irchnd so emm Aggidaddor hinnerher, glebbd den Missd und blärrd geechn und ned für irchndwas. Was is allerweil blos aus unnerm Einichkeid und Rechd und Freiheid worrn? Ich könnd mer die Håår raufn und exblodier. Wild drauf los brüchln. Awer ich mach des nadürlich nedd. Midn losbrüchl. Weil mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå. Drodz derre schwere Verwundung hadd mei Obi immer Mud und Enerchi für zwä ghabbd. Er hadd in den Fünfger Jåhrn a Firma gegründed die wo Binsl hergschdelld hadd. Mid üwer hunnerd Ågschdelldn. Er war Bürchermäsder in seim Schdäddle und hadd üwerhaubd immer irchndwas zum dun und zum werchln ghabd. A im hohn Alder. Allerweil hadder sich fordwährend weidergebilded, hadd Reisn orchanisierd, Freundschafdn gepfleechd und a jede Menge Leud gholfn und glücklich gemåchd. Ganz am End hadder amål widder n Schdaddführer gmachd. In Brāch, seiner åldn Heimad. Dabei hadder sich nacherd a weng üweranschdrengd un is eigschlāfn. Für immer. A wundervolles und erfülldes Leem. Bis zum Schluss mid Freud und Enerchie gleebd. Mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå. Wenn ich heud seh, wie dräch die Leud worrn sinn. Wie se sich dreib lass. Dahämm hock und nix. Kemm Draum folch du, warscheins noch nedd amål welche hamm. Und ich redd edz ned vo Leud, wo echde Broblemmli hamm oder eigschränggd sin. Ich redd vo denne, wo känn Andrieb hamm du und kä Eichniniziadiefe. Wo går ned wiss, was se mach soll, außer demm Zeuch, wo se von derre Dauerwerbeberieselung aufgschwäzd grieng. Endweder känn Bock meehr zum dun, wie minimål nödich oder lieber goar nix, wie enn Dschob, wosde neiglodz mussd. Ich habb ja mei Rechde. Und griech a mei Geld. Wie wärs denn midd zuback und brrodduggdief was mach, vielleichd sogoar was verändern und beweech? Ich redd awer a vo enner Kuldur der Selbsdsuchd, die under dem Deggmändele von Indifidualismus des bersönliche Glück im Kadalōch beschdell du. Midsammd Schönheid, Schdadus und Brodz. Was aus denn annern wirrd, wenn ich nix mach, is mir doch wurschd. Haubdsach ich bin fein raus. Wenn ich seh, wie wenich aufnanner gschaud wird, nacherd könnd ich losschrei und losdōb. Zermalmen, zerfeddzen und vernichden. Wie der Smaug. Awer ich mach des nadürlich nedd. Midn zermalmen. Weil mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå. Mei Obi had bis zum End ned blōs a gewachsenes, sondern a a wachsendes Verschdändnis für sei Midmenschn ghabbd. Und der hadd in echd schwierichn Zeid gleebd. Mid dem Drecksnazizeuch, dem Griech und nacherd derre Verdreibung aus der Heimad. Ich habs ja scho gsåchd, dasser ned viel verzähld hadd vo früher. Wasser awer ned üwerwundn hadd und a immer wieder verzähld hadd, warn die Gschichdn um die Verdreibung rum. Der Hass dener gschbürd hadd von Leud, die wo vorher Nachbarn, Midbürcher odder sogoar Freunde gwesn sinn. Blödzlicher bersönlicher Hass. Mei Obi hadd zwä Eichnschafdn ned leid könn. Hass und Hinderlissd. Denunzier und anschwärz, ausschbionier und hindergehn und den Mobb, der wo annere bauschal nannen Branger schdelld. Des wår ihm immer zudiefsd zu wieder. Egal von wem. Von Deudschen awer a geechn Deudsche. Menschn, Midbürcher, Freunde. Ned reed, sondern hinnerumm oder als Rodde. Wie gud ich dess nachembfind kann. Mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå. Wenn ich edz seh, wie so Dreggs Wachhünd und Eiferer nach bodenziellen Verfehlungen grab du. Schbür, schnubber und such wie Bludhünd, nacherd wird mir ganz schlechd. Ob dess Wachhünd ausm Nezz sin, die wo männ du, dass sie die alleiniche Wåhrheid gfressn hamm. Denunzier und diffamier könn, weilse ja in göddlichm Rechd handln, nacherd is des a Albdraum. Und a dess sind offd Leud, die mein du, dasse Lingge wärn, in Wirklichkeid awer Nazi und Geschdabo Medodn gudheiss du. Am liebsdn a Bücher verbrenn. Wenn sich heud enner im göddlichn Rechd sieht, nacherd glebbd er er dürf selber richd und beschdrāf. Mir is des gleich ob Schbrachbolizisd oder Radfahrer, der mich - echd bassierd: middn in der Nachd. Ich hab illegalerweise aufm Bürgersteig gschdandn. Geechnüwer vom Lådn. Hab achd schwere Kisdn lad müss, nach enner Schbieleveranschdaldung. Nacherd muss a Radfahrer, der wo sei Dreggs Ibeik im Kuldurbiergärdle schdehn ghabbd hadd, a knabbe Minudde ward. Middn in der Nachd. Und ich bin gleich a Schdück vorgfahrn. Ich hab dann die Verwarnung griechd. Echd danggschön. Ich fahr a gern Fahrrad und zwar nedd mid so emm Umweldkillerakku. Sondern mid Muskelkrafd. Blos für die Kisdn hädd ich a Megalasdnrad gebrauchd. Dangge! Widerlich und eeglhaffd. Da könnd ich ausdiggern. Brüll und tob. Und am libbsdn a amål a Schelle verdeil. Awer ich mach des nadürlich nedd. Midder Schelle. Weil mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå. Wenn ich allerweil üwer des Zeuch nachdengg du, was sich nach mein Obi seim Dōd so endwiggld hadd. Nacherd wird mir echd schlechd. Moralnazis, Supermoddlterrorismus, Rechdhaberei und Hinderfozzichkeid. Hadds früher a scho geem. Sicher. Awer die Normen, wo sich die Leud heud neidrügg, drüggn se sich schö gechnseidig nei. Da brauchsde kä Kirche und kä Diggdadur. Da reichd scho Underschichdn-DeVau, Dauerberieselung und asoziale Nezze. Für beide Seidn. Die wōs eh nedd dschegg du und eefach des mach, wasse solln und die wo menn, dasses dscheggn und sich desweechn als Richder und Hengger sehn. Nein Schbiechl guck. Nedd um die berfeggde näxd moddl Wissasche zum seh, sondern um auf dess, wasmer machd schdolz zum sei. Wie mer sei Lebn leb dud und wie mer zu seinen Leudn is. Also zu denne annern. Mein Obi hadd früher a viel Schbord gmachd. Awer ned um sein Körber zum obdimier und berfeggd auszummseh, sondern weil des alde Schbrichword vom Juvenal "mens sana in corpore sano" irchndwie noch sei Bedeudung ghabbd hadd. Mei Obi hadd sich sei ganzes Leem obdimierd. Weil er nie aufghörd hadd zum lernen. Von und mid annern Menschen. Und des is des was zähld. Mei Obi had ja dafür gsorchd, dass ich mid Schdolz und Freude nein Schbiechl guck kå. Heud bin ich fassd in dem Alder, wie mei Obi wår, wie mir gredd hamm und ich von ihm und er von mir glerrnd hadd. Wie er dafür gsorchd hadd, dass ich mid Schdolz nein Schbiechl guck kå....
18 Minuten
Liebe Freunde, heute gibt’s mal wieder einen Doppelpack. Ein neues Format und die langst überfällige Vorstellung unserer lieben Bärbel. Neu im Team, bringt Verjüngung und die weibliche Note zurück in Hermkes Romanboutique, die seit dem Weggang von Sarah deutlich fehlt. Hier stellt sie sich Euch vor. Zusammen haben wir uns eine neue Podcast Serie ausgedacht. Bisschen Plaudern über alles mögliche aber insbesondere natürlich, was kam, was kommt, so dass ihr Euch beim Konsum und der Auswahl Eurer Objekte der Begierde leichter tut. Wir geben hier Tipps aus allen Bereichen und Ausblicke auf kommende Schmankerl. Und ein bisschen Nerd Talk wird vermutlich auch dabei sein. Feedback ist gerne gesehen.
8 Minuten
Heute ein paar Gedanken zu unterschiedlichen Medien. Unterschiede, Besonderheiten, Vorteile und so weiter. Am Ende ist es ein Loblied auf des geschriebene und das gelesene Wort. Und ich muss ganz ehrlich sagen, am Anfang war mir das Ziel dieser Reise selbst gar nicht wirklich klar. Jetzt bin ich sehr glücklich, dass ich an diesem Ziel gelandet bin. Meinem ganz privaten Traumziel.
7 Minuten
Heute eine kleine Folge über Statistiken, Erfolge und das, was wirklich zählt. Ich wünsche euch viel Spaß und und mir, dass ihr darüber nachdenkt... 18.03.2023 gab es den ersten "echten" Beitrag unserer Mini-Podcasts. Auch wenn ihr heute einen Beitrag aus dem Dezember 2018 finden könnt, der auch aus dieser Kategorie stammt. Ist aber eigentlich eine gefälschte Statistik, denn die frühen Mundart Beiträge mit den ersten Versuchen sind der Kategorie Podcast erst nachträglich zugeordnet worden.
3 Minuten
Heute ein Rückblick auf den Montag vergangener Woche und ein ganz ehrliches Dankeschön an die Sprechblasenbefüller Gunter Schunk und Kai Fraass. Ihr wart wieder mal der Hammer beim Signiermarathon.
25 Minuten
Sprecher: Gerd Gäste: KaZu, Alex & Hupsi Nach dem der neue "Dungeon & Dragons" Film "Ehre unter Dieben" tatsächlich wieder einmal etliche NEUE Spielerinnen und Spieler zum Rollenspiel animiert hat, haben wir beschlossen, eine Gesprächsrunde über Einstiegsmöglichkeiten ins Rollenspiel aufzuzeichnen. Wieder mit unserer aktuellen Rollenspielgruppe. Was dabei herausgekommen ist, ist ein lockeres Gespräch mit einigen guten Anstößen und Tipps. Vor allem ein Podcast, der euch Mut und Lust machen kann, es einfach mal darauf ankommen zu lassen und loszulegen...
4 Minuten
Wie angekündigt, heute einer jener kleinen Beiträge, gemeinhin als Fülselfolgen verschrien...