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Episoden

40 Minuten
Arne Handt und Carsten Pohl, die Veranstalter des Symposiums der Schrecken berichten im Interview mit Julia über ihre in Deutschland einzigartige Veranstaltung, die 2026 bereits das zweite Mal stattfand. Das Symposium der Schrecken ist die erste deutschsprachige Konferenz zu Horror, Thriller, Mystery und Dark Fantasy im Pen-and-Paper- und Freeform-Rollenspiel. Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, sich zu allen erdenklichen Themen rund um das Entwickeln, Veröffentlichen, Leiten und Spielen in den genannten Rollenspielgenres auszutauschen und zu vernetzen. Das Format findet als Open Space statt und richtet sich explizit an alle, die Lust haben teilzunehmen und sich auf der Metaebene mit Rollenspiel zu beschäftigen.Links:

Homepage der Konferenz

Spezial Folge des Podcast DarkFM zum Symposium der Schrecken 2026 mit O-Tönen: YouTube / Spotify

Kleiner Artikel im “Lovecrafter Online” zur ersten Konferenz 2024
49 Minuten
Alle Jahre wieder haben wir Gäste aus dem Orga-Team der anRUFung zu Gast, der jährlichen Rollenspiel-Convention der dLG.

Lauscht Ines und Madi, wenn sie über die anRUFung 2025 berichten, die mit ihrem maritimen Motto “Der RUF aus der Tiefe” die Teilnehmenden im vergangenen August in die Tiefen des Ozeans gezogen hat, und erfahrt einiges über die Organisationsarbeit hinter den Kulissen, die Madi als Neuzugang im Orga-Team nun erstmalig von Anfang bis Ende mitverfolgen konnte.

Credits:

Intro gesprochen von Jenny Seewald

Outro von Huan Vu mit freundlicher Genehmigung

Ambiances/Musik von http://tabletopaudio.com (CC BY-NC-ND 4.0)
44 Minuten
Ist Hannibal Lecter wirklich nur ein gewöhnlicher Mensch? Um den kannibalistischen Serienmörder aus der Feder des Thriller-Autors Thomas Harris ranken sich diverse mythologisierende Fan-Theorien. Eine davon behauptet: Hannibal Lecter ist eigentlich Nyarlathotep, der Götterbote aus den Geschichten H. P. Lovecrafts.

Stefan M. Preis und Nils Gampert gehen der Sache auf den Grund und diskutieren über die Verbindungen zwischen Lovecrafts Werk und den Geschichten um Hannibal Lecter. Dabei kommen nicht nur die Romane zur Sprache, sondern natürlich auch die zahlreichen Verfilmungen mit Anthony Hopkins sowie auch die Serie mit Mads Mikkelsen. Stefan und Nils gehen auf die Vielgestaltigkeit Nyarlathotephs ein, kommen auf kriminologische Aspekte zu sprechen und schlagen dabei auch einen Bogen zu mythologischen Deutungen allgemein. Kann Hannibal Lecter als luziferische Figur gesehen werden? Ein surrealer Zugang, der intuitiv nicht einleuchtend erscheint, letztlich aber möglicherweise reizvolle Interpretationsweisen eröffnet.

Credits:

Intro gesprochen von Jenny Seewald

Outro von Huan Vu mit freundlicher Genehmigung

Ambiances/Musik von http://tabletopaudio.com (CC BY-NC-ND 4.0)

Bild von Engin Akyurt auf Pixabay
48 Minuten
Rahel und Nils sprechen über den Essayband "Kulturelle Spiegelungen zwischen H. P. Lovecraft und Deutschland", der von ihnen und Max – allesamt Kultist:innen der dLG – herausgegeben wurde.

Aus dem Klappentext:

Das Verhältnis zwischen H. P. Lovecraft und Deutschland gestaltet sich als eine vielschichtige, komplexe und zentrifugale Wechselbeziehung zweier Kulturräume: Dass Spuren deutscher Einflüsse in den Erzählungen, Gedichten, Briefen und Aufsätzen des Schriftstellers äußerst zahlreich sind, wird bereits beim Auftreten deutscher Figuren im Werk immer wieder offensichtlich. Bei genauerer Betrachtung erschließt sich jedoch Lovecrafts unmittelbare Bezugnahme auf (Fach-)Diskurse, die unter einflussreichen, beim Autor teilweise explizit genannten Namen wie etwa Oswald Spengler, Friedrich Nietzsche, Sigmund Freud oder Albert Einstein firmieren. Jene Rezeptionsspuren reichen von einer bloßen Namensnennung bis hin zu elaborierten intertextuellen Verweisstrukturen und zeugen so von ihrer werkimmanenten Relevanz. Nicht zuletzt Lovecrafts Thematisierung des Ersten Weltkriegs, der ihm als narrative Kulisse dient, bietet immer wieder Anlass zu Reflexionen über die Rolle der Deutschen innerhalb des Konfliktes und der hochgradig zwiespältigen Verbindung der Kulturräume.

Dennoch finden diese weiterführenden Spuren in der internationalen Forschung bisher wenig Beachtung; wenn sie diskutiert werden, passiert dies meist in Hinblick auf Lovecrafts Haltung zum Ersten Weltkrieg oder als Ausgangspunkt für den kritischen Umgang mit Lovecrafts Xenophobie. An genau dieser Stelle versteht sich der vorliegende Sammelband als interdisziplinärer Brückenschlag, der die Forschungslücke schließt, indem er den Formen und Funktionen der kulturellen Spiegelungen, Resonanzen und Netzwerken zwischen Lovecraft und dem Deutschen auf reziproke Weise nachspürt.

Links:

Das Buch beim Herder Verlag: https://www.herder.de/wissen/shop/p8/88948-kulturelle-spiegelungen-zwischen-h-p-lovecraft-und-deutschland-gebundene-ausgabe/

Credits:

Intro gesprochen von Jenny Seewald

Outro von Huan Vu mit freundlicher Genehmigung

Ambiances/Musik von http://tabletopaudio.com (CC BY-NC-ND 4.0)
41 Minuten
Anhand zweier realer Kriminalfälle, die lovecraftige Assoziationen zulassen, denken Stefan Preis und Nils Gampert über Verbindungen und Unterschiede zwischen True Crime und fiktionalen Stoffen nach und sprechen über mögliche Kritikpunkte an der medialen Aufarbeitung realer Verbrechen.

Credits:

Intro gesprochen von Jenny Seewald

Outro von Huan Vu mit freundlicher Genehmigung

Ambiances/Musik von http://tabletopaudio.com (CC BY-NC-ND 4.0)

Cover von Milos Duskic auf Pixabay
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Über diesen Podcast

Der cthuloide Podcast der Deutschen Lovecraft Gesellschaft - Wir reden über alles rund um H. P. Lovecraft, den Cthulhu-Mythos und vieles mehr. Ihr erreicht uns unter www.deutschelovecraftgesellschaft.de
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