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Katzenflüstern Archiv

95 Episoden
27 Minuten
Fragst du dich, wie du eine wichtige Entscheidung für deine Katze aus der Intuition heraus triffst? Kannst du dir dabei sicher sein, dass es nicht Angst ist anstatt Intuition, die dich von etwas abhält?

Angst lähmt und blockiert

Alles, was in deinem Leben passiert, beeinflusst auch deine Katze. Deshalb solltest du wichtige Entscheidungen aus einer Klarheit heraus treffen. Wird es „laut“ in dir, d. h. viele Emotionen zeigen sich, kann Angst im Spiel sein. Du fühlst dich wie gelähmt.

Wie kannst du nun deine Intuition erkennen? Ein erstes Merkmal ist, dass deine Intuition nicht emotional ist. Sie „schreit“ dich nicht an wie die Angst.

In dieser Podcast-Episode erkläre ich dir anhand einiger Beispiele, wie du Intuition von Angst unterscheiden kannst. Du erfährst, warum Angst dich heute nicht mehr schützt, sondern blockiert und wie du es dir bei Entscheidungen zu nutzen machen kannst, dass Angst langsamer ist als Intuition. Du kannst deine Intuition stärken, sie trainieren und dich damit empfänglicher für sie machen. Dafür erhältst du einige wichtige Tipps in dieser Folge.

Ich spreche mit dir auch über ein Zitat in dieser Episode: „Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen.“ (Émile Zola). Was das mit deiner Angst zu tun hat, erfährst du ebenfalls, wenn du gleich reinhörst in die neue Folge!

Mein Extra-Tipp: Diese Folge hat es wirklich in sich! Hol dir am besten Zettel & Stift und schreib dir alles Wichtige auf. Nimm dir Zeit, um die Inhalte zu reflektieren. So kannst du täglich entspannt daran üben, deine Intuition noch stärker in dein Leben und damit auch das Leben deiner Katze zu integrieren.

Alle Infos zu meiner Arbeit findest du unter https://jessicakoss.de/
16 Minuten
Als ich vor vielen Jahren mit der Tierkommunikation begonnen habe, stellte ich mir sehr schnell die Frage, ob unsere Katzen eigentlich ständig zuhören. Denn wir wissen ja: Sie können ständig unsere Gedanken hören und Bilder sehen, die wir im Kopf haben. Und das, wann immer sie wollen. Müssen wir uns deshalb ständig beobachtet fühlen von unseren Katzen?

Oft bist du nur ein Hintergrundgeräusch

Ich kann dir jetzt schon verraten: Würde deine Katze dir und allen Familienmitgliedern den ganzen Tag zuhören, dann wäre sie heillos überfordert. Sie hat einen Mechanismus, der ihr dabei hilft, die für sie wichtigen Informationen aus der täglichen Geräuschkulisse herauszufiltern. Das ist auch der Grund, warum häufig andere Dinge sehr viel spannender sind als Frauchen. 

Wie der Filter deiner Samtpfote funktioniert, auf welche starken Reize sie sofort reagiert und uns zuhört und was deine eigene Stimmung damit zu tun hat, verrate ich dir in dieser Podcast-Folge. Denn tatsächlich kannst du auch aktiv steuern, welche Gedanken die Aufmerksamkeit deiner Katze erregen sollen.

Wie das geht, erfährst du, wenn du gleich reinhörst in die Episode!

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31 Minuten
Aus meiner Community hat mich wieder eine sehr spannende Frage erreicht: Andrea fragt, wie man im Alltag zwischen all der Unruhe, Grübeleien und Gedankensprüngen den Kopf für die Tierkommunikation frei bekommt. Ich finde, das ist ein sehr wichtiger Punkt, denn häufig sind unsere Gedanken so laut, dass wir die Botschaften unserer Katzen gar nicht wahrnehmen können. Genau darauf gehe ich in dieser Podcast-Folge ein.

Zaubermittel Achtsamkeit

Auch wenn der Begriff Achtsamkeit inzwischen schon inflationär verwendet wird und du ihn bestimmt auch schon nicht mehr hören kannst, so ist Achtsamkeit trotzdem der Schlüssel für eine entspannte und tiefgehende Tierkommunikation.

Achtsamkeit ist für mich entgegen vielen Meinungen keine Entspannungsmethode, sondern eine innere Haltung fürs ganze Leben. Es geht darum, einen anderen Umgang mit deinen Gedanken zu lernen und dadurch mehr geistige Stille einziehen zu lassen. Denn dann kannst du die Botschaften deiner Katze viel besser verstehen.

Du darfst lernen, den gegenwärtigen Augenblick bewusst und bewertungsfrei wahrzunehmen. Wenn du genau weißt, wie es dir gerade emotional und körperlich geht, dann weißt du sicher, ob die Botschaft deiner Katze auch wirklich ihre ist. Dann musst du auch nicht mehr zweifeln, ob du wirklich die Tierkommunikation beherrscht.

Um Achtsamkeit zu erreichen, musst du auch nicht zwingend meditieren. In dieser Folge bekommst du von mir wichtige Tipps an die Hand, um mehr Achtsamkeit zu erreichen und den Kopf freizubekommen für die Tierkommunikation. Viel Spaß mit der neuen Folge!

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Gerade deine Katze kann dir ein super Lehrer sein und dir zeigen, wie du im Hier & Jetzt bewusst leben kannst. Du fragst dich, wie sie das macht? Dann lerne von & mit deiner Katze, achtsame Chill-Momente zu genießen.

Genau das kannst du jetzt mit meinem Kurs Katzensiesta!

Am Ende des 10-tägigen Achtsamkeitskurses weißt du wie deine Katze die Welt sieht, kennst ihr Geheimnis, warum sie so gechillt und glücklich ist und wie du das auch schaffst.

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27 Minuten
Wenn unsere geliebten Vierbeiner uns verlassen, entsteht eine große Lücke. Der Schmerz ist häufig so groß, dass wir davon überwältigt werden. Die Vorstellung, nie mehr mit unserer geliebten Samtpfote zu sprechen, sie nicht mehr in unserer Nähe zu spüren, ist einfach furchtbar.

Du kannst immer mit der Seele deiner Katze sprechen

Wenn du bereits mit deinen lebenden Tieren kommunizierst, dann kannst du das auch mit deinen verstorbenen. Denn du sprichst mit der Seele deiner Katze. Diese existiert sowohl auf der materiellen Ebene, wenn dein Tier hier auf der Erde weilt, als auch in der feinstofflichen Ebene, hinter der Regenbogenbrücke.

Ich möchte dich ermutigen, genau das zu tun: Sprich mit deiner verstorbenen Katze. Denn was immer du nicht mehr klären konntest, welche Fragen oder Zweifel an dir nagen, ja du vielleicht sogar Schuld spürst: Deine Katze wird genauso mit dir kommunizieren wie in dem Moment als sie auf deinem Schoß saß und du sie gestreichelt hast.

Diese Folge des Katzenflüstern-Podcasts ist besonders. Vielleicht ist sie auch sehr emotional für dich. Aber wenn du mutig bist und diesen Weg gehen möchtest, dann höre dir unbedingt diese wertvolle Episode an. Du bekommst du von mir einige Fragen an die Hand, die du deiner verstorbenen Katze stellen kannst. Viele meiner Kundinnen haben diese Fragen bereits gestellt und die Antworten, die sie erhalten haben, waren häufig sehr heilsam für sie. Dazu bekommst du noch eine Menge liebevoller Tipps und Anregungen, wie du das Gespräch mit deiner verstorbenen Samtpfote gestalten kannst.

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Kennst du schon meine Facebookgruppe „Deine Katze von Herz zu Herz verstehen durch intuitive Tierkommunikation“? Wenn du deine Fähigkeit zur Tierkommunikation wiedererwecken oder auch stärken möchtest, ist diese Gruppe richtig für dich! Hier kommst du zu unserer Community: https://www.facebook.com/groups/696901324055881

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23 Minuten
Hand aufs Herz: Wie häufig fragst du andere um Rat, wenn es um deine Katze geht? Hinterfragst du die Antwort oder nimmst du einfach diese Lösung an, obwohl du genau spürst, dass es nicht das Richtige für deine Katze ist?

Aber auch deine Katze sollte dir nicht Entscheidungen abnehmen. Keine Frage: Es kann absolut bereichernd sein, mithilfe der Tierkommunikation mit deiner Katze über ihre Wünsche und Bedürfnisse zu sprechen und sie aktiv mit einzubeziehen in Entscheidungen. Das heißt aber nicht, dass wir ihr alle Entscheidungen überlassen sollten. Ich weiß, es ist nicht immer einfach abzugrenzen, in welchen Situationen du deiner Katze Selbstbestimmung einräumst oder in welchen Momenten du auch eine unbeliebte Entscheidung zum Wohle deiner Samtpfote treffen solltest.

Wenn du dir Rat von anderen – auch von Experten – einholst, solltest du dich immer fragen, ob du das wirklich möchtest für deine Katze. Es geht dabei vor allem auch darum, dir selbst bewusst zu machen, dass du die Verantwortung für deine Katze selbst trägst – nicht andere Menschen und auch nicht die Katze.

In dieser Folge erkläre ich dir, wie du solche Situationen souverän meistern und für deine Katze die bestmöglichen Entscheidungen entspannter treffen kannst.

Gerade wenn es dir schwerfällt, Entscheidungen für deine Katze zu treffen, solltest du unbedingt reinhören in die neue Episode!

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24 Minuten
Häufig kommt Tierkommunikation zum Einsatz, wenn wir bestimmte Probleme lösen wollen, die wir mit unseren Stubentigern haben. Ich habe dabei leider schon oft erlebt, dass in dem Versuch, dringend eine Lösung zu finden, völlig außer Acht gelassen wird, was die Katze wirklich mitzuteilen hat.

Tausche den Blickwinkel: Gehe „in den Pfötchen“ deiner Katze

Bevor du ein bestimmtes Problem mit deiner Samtpfote lösen möchtest, solltest du als Erstes beginnen, zuzuhören und aufmerksam zu sein. Versuche, die Situation aus ihrem Blickwinkel zu sehen. Dies ermöglicht dir ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse deiner Samtpfote. Je tiefer du gehst, kannst du die tatsächlichen Ursachen für Probleme herausfinden. Dabei geht es nicht darum, schnell eine Lösung zu finden, sondern deiner Katze Zeit zu geben. Wie so häufig ist im Umgang mit unseren Lieblingen Geduld der Schlüssel für nachhaltige Veränderungen.

Du wirst merken: Je mehr Verständnis du ihr entgegenbringst und je mehr Zeit du ihr gibst, desto eher wird sich deine Katze entspannen. Die Lösungsfindung ist erst der nächste Schritt.

In dieser neuen Episode gebe ich dir Tipps, wie du in solchen Situationen am besten in das Tiergespräch mit deiner Katze gehst. Warum es dabei besonders wichtig ist, unvoreingenommen zu sein, erfährst du ebenfalls in der neuen Folge.

Also: Hör‘ gleich rein in die neue Episode!

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14 Minuten
Viele Katzenmamas befürchten, dass ihre Katze sie nicht richtig verstehen kann. Sie vertrauen ihren Fähigkeiten nicht, weil es ihnen manchmal schwerfällt, den Botschaften zu vertrauen, die sie von ihrer Samtpfote erhalten oder weil sie Angst haben, diese falsch zu deuten. Deswegen glauben sie, sie könnten selbst keine guten Botschaften an ihre Katze senden. Dabei verkomplizieren sie die Dinge unnötig. Tierkommunikation darf ganz einfach sein. Denn dafür brauchst du gar nicht viel Wissen.

Kommunikation mit deinem Stubentiger - ganz ohne Vorbereitung

Wie du das machst, erkläre ich dir in meiner neuen Episode des Katzenflüstern-Podcasts. Ich gebe dir einige Tipps, wie du ganz einfach die intuitive Kommunikation mit deiner Katze in euren Alltag einbaust. Denn manchmal gibt es Situationen, in denen ein direktes Gespräch nicht möglich ist, weil du vielleicht gerade keine Stimme hast (so wie ich in der letzten Woche) oder nicht zu Hause bist. Wenn du es dann schaffst, deiner Katze intuitiv Botschaften zu übermitteln, kannst du sie bspw. rufen, ohne wirklich etwas zu sagen. Dazu gewinnst du ein völlig neues Bewusstsein über deine Gedanken und inneren Bilder, die du bisher ganz nebenbei an sie sendest. Ich bin überzeugt davon: Deine Katze kann dich sehr gut verstehen.

Starte am besten gleich rein in die neue Folge. Ich freu mich auf dich!

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19 Minuten
Nachdem ich euch vor ein paar Wochen gefragt habe, welche Themen ihr euch für den Katzenflüstern-Podcast wünschen würdet, habe ich so viele tolle Rückmeldungen und Fragen von euch bekommen. Daher gehe ich heute auf eine sehr schöne Frage ein: „Wie erkenne ich, was meine Katze wirklich von mir will? Auf welche Anzeichen sollte ich am besten schauen?“

Betrachte deine Katze ganzheitlich

Wie du weißt, bin ich ein absoluter Fan der Tierkommunikation. Jedoch bin ich der Meinung, dass sie allein kein Allheilmittel ist. Erst die Kombination unterschiedlicher Methoden miteinander ergibt ein Gesamtbild deiner Katze. Damit können wir die Puzzle-Teilchen zusammensetzen und wirklich verstehen, wie es unserer Katze geht und damit ihre Bedürfnisse erfüllen.

Zuerst solltest du deine Katze beobachten. Die Körperhaltung und Körpersprache deines Stubentigers zu kennen ist enorm wichtig, denn daraus kannst du schon vieles ablesen. Du kannst unter anderem sehen, ob sie gestresst ist, Schmerzen hat oder ihre Ruhe haben möchten. Darauf aufbauend kannst du ein Stück tiefer gehen und mithilfe der Tierkommunikation erfragen, was sie gerade beschäftigt.

In dieser Folge erkläre ich dir, warum ein ganzheitlicher Ansatz zum Verständnis deiner Katze und im Zusammenleben mit ihr so wichtig ist und worauf du dabei achten solltest. Ich gebe dir wertvolle Tipps an die Hand, wie du lernen kannst, das Verhalten deiner Katze zu deuten. Das trägt nicht nur zu einem entspannten und harmonischen Zusammenleben mit deiner Samtpfote bei, sondern auch zu ihrer Gesundheit. Denn manchmal stecken hinter gewissem Verhalten auch ernste körperliche Beschwerden, die eine medizinische Behandlung erfordern.

Also hör gleich rein in die neue Folge!

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27 Minuten
Sicherlich kennst du auch Menschen, die Katzen nicht mögen. Vielleicht fragst du dich ja, woran das liegen könnte. Ich glaube, es sind vor allem die Eigenschaften, die wir Katzenmamas so an unseren Stubentigern lieben, die andere Menschen suspekt finden. Dabei kann uns das Zusammenleben mit Katzen unglaublich viel lehren.

Tu, was dich glücklich macht

Klingt abgedroschen, ist aber genau das, was unsere Katzen uns jeden Tag vor Augen halten: Indem sie tun, was sie glücklich macht, können sie uns richtig gute Lehrer sein.

In dieser Folge möchte ich mit dir fünf Verhaltensweisen unserer Katzen teilen, die wir uns ebenfalls aneignen sollten. Indem wir unsere Katzen beobachten, lernen, die Motivation hinter ihrem Verhalten zu verstehen und es ihnen in manchen Dingen einfach gleichtun, können wir so viel mehr Entspannung, Zufriedenheit und Glück in unser Leben ziehen. Dabei können dir auch Gespräche mit deiner Samtpfote helfen – hör einfach mal zu, was sie dir zu sagen hat.

Gerade wenn du häufig in Gedankenschleifen steckst, vielleicht Zukunftsängste hast, es dir schwerfällt, für dich einzustehen und Ungeduld dein zweiter Vorname ist, solltest du unbedingt reinhören in die neue Folge!

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25 Minuten
Brauchst du nur an den Tierarzt denken und deine Katze versteckt sich schon in der hintersten Ecke? Vielleicht machst du dir auch Gedanken, wie anstrengend es wohl wieder werden wird auf der Autofahrt, im Wartezimmer und auf dem Behandlungstisch. Holst du dann noch kurz vor der Abfahrt den Transportkorb vom Dachboden, dann wird es wirklich schwer, deiner Katze Stress zu nehmen.

Nimm deiner Katze die Angst durch Vorbereitung

Du kannst deiner Katze bereits einige Tage vor dem geplanten Tierarztbesuch liebevoll mitteilen, was genau auf sie zukommen wird. Erzähle ihr, dass du den Transportkorb für sie vorbereitest, wer alles mitkommt zum Arzt, zu welchem Arzt es geht und was genau passieren wird. Je detaillierter du kommunizierst, desto besser. Damit nimmst du ihr die Angst vor dem Unbekannten.

Dabei ist es auch wichtig, dass du dich selbst darauf vorbereitest. Gedankenkarussells darüber, was alles passieren könnte und die Aufregung, die dadurch bei dir entsteht, wirken sich immer auf deine Katze aus.

In dieser Episode erkläre ich dir, was du beachten solltest, wenn du deine Katze mithilfe der Tierkommunikation auf den nächsten Tierarztbesuch vorbereiten möchtest. Ich gebe dir auch Tipps an die Hand, wie du dich selbst beruhigen kannst und erkläre dir, warum es wirklich wichtig ist, dass du im Vertrauen bist und auf deine Körpersprache achtest. Dann wird der nächste Tierarztbesuch deutlich entspannter wird als bisher!

Hör gleich rein in die neue Folge!

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19 Minuten
In einem Video einer anderen Tierkommunikatorin habe ich leider einen sehr unschönen Satz hören müssen, als sie über den Kater einer Kundin gesprochen hat: „Der ist ein richtiges A****loch“. Diese Aussage hat mich unglaublich wütend gemacht.

Wenn unsere Katzen Verhaltensauffälligkeiten zeigen, dann ist es immer wichtig, zu hinterfragen, warum sie das tun. Aussagen wie diese implizieren den Verdacht, dass unsere Katzen solche Dinge tun, um uns zu schaden. Das ist jedoch viel eher eine Eigenschaft von uns Menschen.

Verallgemeinerte Aussagen wie die obere, aber auch „meine Katze ist eine Zicke“ oder „mein Kater ist ein Stinker“ o. Ä. können auf unsere Katzen sehr verletzend wirken. Denn sie verstehen genau, was wir sagen. Je mehr Emotionen wir dabei empfinden, desto deutlicher kommen diese Bilder bei ihnen an. Was würden wir empfinden, wenn uns jemand so bezeichnet?

Unsere Tiere tun bestimmte Dinge, um uns auf etwas aufmerksam zu machen

Katzen handeln aus Bedürfnissen heraus. Es geht dabei um Selbsterhalt und Selbstliebe. Wenn wir diese Bedürfnisse und subtilere Hinweise nicht verstehen, kann es durchaus vorkommen, dass unsere Stubentiger sich gezwungen fühlen, deutlicher zu werden, damit wir sie verstehen.

Genau an diesem Punkt ist die Tierkommunikation so eine großartige Möglichkeit, um unsere Tiere zu fragen, was sie gerade beschäftigt. Damit können wir ihnen unser echtes Interesse bekunden und Empathie zu zeigen.

In dieser Episode gehe ich sehr detailliert darauf ein, warum mich diese Aussage so schockiert hat und warum wir – gerade, wenn wir die Tierkommunikation ausüben – sehr viel feinfühliger sein sollten. Ich gebe dir auch Tipps, wie du in solchen Situationen mit deiner Katze kommunizieren und auf sie eingehen kannst, damit du viel besser verstehst, was sie gerade benötigt.

Ich bin mir sicher: Du wärst nicht Teil dieses Podcasts, wenn du das nicht genauso sehen würdest wie ich. Hör gleich rein in die neue Episode – ich freue mich auf dich!

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26 Minuten
Denkst du, es ist schwer, mit deiner Katze zu kommunizieren? Ich kann dir sagen, es ist viel einfacher, als du glaubst!

In der Arbeit mit meinen Kundinnen haben sich in den letzten Jahren acht grundlegende Eigenschaften herausgestellt, die es uns so viel einfacher machen, mit unseren Samtpfoten zu kommunizieren.

Das Wichtigste für die Tierkommunikation bringst du schon mit

Die Basis für die Kommunikation mit deiner Katze ist Offenheit – für die Bedürfnisse deiner Katze, für neue Erkenntnisse und für deine persönliche Weiterentwicklung. Ich glaube, du wärest nicht hier, wenn du das nicht mitbringen würdest. In dieser Folge habe ich dir noch sieben weitere Eigenschaften beschrieben, die es dir sehr viel leichter machen, deinen Stubentiger gut zu verstehen.

Ich erkläre dir auch, warum der Begriff der Achtsamkeit häufig falsch verwendet wird im Zusammenhang mit der Tierkommunikation. Denn es geht nicht nur um Zuhören, sondern auch darum, wie wir auf die Informationen reagieren, die wir empfangen.

Hör gleich rein in die neue Folge und erfahre, welche Eigenschaften du bereits hast und welche du noch weiterentwickeln darfst, damit du sehr bald mit deiner Katze kommunizieren kannst.

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An dieser Stelle möchte ich dich herzlich zu meinem Minikurs „Katzenliebe“ mit drei tollen live Workshops für 0€ einladen. Wir starten am 10. Oktober 2022.

zum Workshop: https://jessicakoss.lpages.co/minikurs-katzenliebe/

Hier kommst du zu meiner Facebookgruppe „Deine Katze von Herz zu Herz verstehen durch intuitive Tierkommunikation“ einladen:

https://www.facebook.com/groups/696901324055881

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32 Minuten
Wenn wir ein geliebtes Tier verlieren, bleiben Trauer und viele Fragen zurück. Vor allem bedrückt uns die Frage, ob unsere Tiere wissen, wie sehr wir sie geliebt haben. Es gab sicherlich Momente, in denen du deiner Katze nicht so nah sein konntest, wie du es dir nun wünschen würdest. Vielleicht warst du ungehalten in gewissen Situationen und hast sie weggeschickt. Sicherlich gibt es Dinge, die du gerne ungeschehen machen möchtest.

Was ich dir hier schon sagen kann: Deine Katze weiß, dass sie geliebt wurde und auch immernoch geliebt wird. Denn unsere Stubentiger haben ein tiefes Verständnis dafür, was in ihrem Zuhause und auch in uns vorgeht. 

Die Botschaften deiner Katze können dich bei deiner Trauerarbeit unterstützen

Kundinnen fragen mich häufig, ob es denn auch möglich ist, mit ihrer verstorbenen Katze zu sprechen. Das Gute ist, unsere Katzen sind nach ihrem Tod noch immer bei uns. Oft kann es in unserer Trauerarbeit dann auch hilfreich für uns sein, das Gespräch mit der Seele unserer Katze zu suchen. Denn die Botschaften, die sie dir sendet, können dir helfen, den Verlust zu verarbeiten.

Auch ich habe vor langer Zeit einen schlimmen Verlust erfahren müssen als mein Hund Jacky starb. In dieser Folge erzähle ich dir, warum es mir lange Zeit unangenehm war, über diese Trauer zu sprechen und warum es mir so schwer fiel, diesen Verlust zu verarbeiten. Damals war mir das Geschenk der Tierkommunikation noch nicht bewusst. Ich spreche mit dir darüber, wie du die Botschaften deines verstorbenen Tieres erkennen kannst und sie dir bei deinem Trauerprozess helfen können. Dies ist eine sehr persönliche Folge für mich, die ich dir wirklich ans Herz lege.

Wenn es dir aktuell noch schwer fällt, die Zeichen deiner verstorbenen Katze zu erkennen und zu deuten, dann kann ich dir die Aufzeichnung meines Workshops „Erkenne die Zeichen Deiner verstorbenen Katze“ empfehlen. Du lernst, die Botschaften deiner Samtpfote aus dem Jenseits besser zu erkennen, ohne dass du daran zweifelst.

Zum Workshop kommst du hier: https://jessicakoss.lpages.co/workshop-zeichen/

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31 Minuten
Wenn du gerade am Anfang deiner Reise in der Kommunikation mit deiner Katze stehst, willst du natürlich alles richtig machen. Du hast sicherlich viele Fragen, z. B. ob du etwas falsch machen kannst, du deine Katze eventuell nervst mit deinen Fragen oder ob sie überhaupt mit dir sprechen mag. Vielleicht kommunizierst du auch schon länger mit deiner Katze und bist dir nicht immer ganz sicher, ob du sie richtig verstehst.

In dieser Folge verrate ich dir 4 Fehler, die gerade in der Anfangszeit der Tierkommunikation häufig gemacht werden, meistens aus Unsicherheit und/oder fehlendem Selbstvertrauen. Diese Fehler bzw. Hürden blockieren dich und damit natürlich auch die Kommunikation mit deinem Stubentiger. 

Was Tierkommunikation mit Selbstvertrauen zu tun hat

Ich möchte, dass du diese Fehler nicht machst. Du darfst lernen, in dich und deine Fähigkeiten zu vertrauen und die Hürden zu überwinden, die dich blockieren. Denn dann gelingt es dir auch, die Gespräche mit deiner Katze wirklich zu genießen.

Übrigens: Das wichtigste Tool, das du gerade zu Beginn der Tierkommunikation benötigst, steckt bereits in dir. Welches das ist, erfährst du ebenfalls in dieser Episode. 

Außerdem verrate ich dir einen super hilfreichen Tipp, den ich auch meinen Kursteilnehmerinnen gebe. Damit kannst du die Zweifel an deinen Fähigkeiten - und damit auch an dir selbst - einfach auflösen und loslassen.

Also hör gleich rein in die neue Folge und werde die beste Freundin deiner Katze!

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30 Minuten
Fight or Flight – hast du das schon einmal gehört? Dieser Begriff beschreibt zwei Arten, wie Lebewesen auf Extremsituationen reagieren. Entweder wird gekämpft oder man flieht. Im Gegensatz zu den Wildtieren sind unsere Hauskatzen in der Regel zwar keinen Überlebenskämpfen mehr ausgesetzt, der Grund-Mechanismus greift aber trotzdem noch.

Stresssituationen manifestieren sich bei unseren Samtpfoten häufig in Verhaltensänderungen wie Appetitlosigkeit, Rastlosigkeit oder vermehrtes Putzen. Auch körperliche Symptome wie häufige Magen-Darm-Infekte oder Blasenentzündungen können die Folge sein.

Bei welchen Anzeichen du aufmerksam werden solltest und welche Ursachen auf psychischer oder körperlicher Ebene für den Stress deiner Katze verantwortlich sein können, erfährst du in dieser Folge. Nur wenn wir wissen, worauf unsere Stubentiger reagieren, können wir diese Trigger in Zukunft abstellen und vermeiden, dass aus den Stresssymptomen schwerwiegende gesundheitliche Schäden entstehen. 

Es gibt viele Möglichkeiten, deiner Katze in diesen Fällen zu helfen. Ein Gang zum Tierarzt, um ihre körperliche Gesundheit abzuklären, sollte unbedingt zu deinen ersten Maßnahmen gehören. Auch die Tierkommunikation kann dir dabei helfen, herauszufinden, was deine Katze stresst und was sie sich von dir wünscht.  

Das Allerwichtigste, wenn deine Katze Stress hat

Deine Beziehung zu deiner Katze ist ein wesentlicher Punkt, wenn es darum geht, ihren Stress zu minimieren. Das Allerwichtigste dabei: deine eigene Energie bzw. deine emotionale Verfassung. Kümmere dich zuerst darum, dass du entspannt bist und dass es dir gut geht.

Für unsere Stubentiger ist es evolutionär bedingt unerlässlich, ihren Sinnen und Gefühlen zu trauen. Deshalb sind sie auch sehr empfänglich für Energien und Schwingungen in ihrem Umfeld – ganz besonders der Menschen, an denen sie sich orientieren.

In dieser Episode erkläre ich dir detailliert, wie deine Katze deine Energie und Emotionen wahrnimmt und warum das für sie überlebenswichtig sein kann. Du erfährst auch, was du konkret tun kannst, um mehr Entspannung in euer Zuhause einziehen zu lassen.

Freu dich auf diese neue, spannende Episode des Katzenflüstern-Podcasts!

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So entspannt deine Katze besser:

Wenn du effektiv mehr Harmonie in euer Zuhause zu bringen und deiner Katze ihren Stress nachhaltig nehmen und somit ihre Gesundheit aktiv unterstützen möchtest, dann lade ich dich ein, an meinem

Live Workshop am 27.08. um 18:00 Uhr teilzunehmen.

Du lernst, wie du den Stress deiner Katze mithilfe der Klopfakupressur effektiv lösen kannst.

Hier geht’s zur Anmeldung: https://elopage.com/s/JessicaKoss/tierischentspannt/payment

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- der Podcast für intuitive Katzenmamas