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Die Rückfallzieher Archiv

289 Episoden
51 Minuten
Die Nummer 79 der Rückfallzieher von und mit Meigl Hoffmann & Guido Schäfer wird prominent bereichert. Schäfers Ex-Fußball-Kollege Ansgar Brinkmann, einst ungleich talentierter als der LVZ-Silberrücken oberhalb der Grasnarbe unterwegs, erzählt über seine Bundesliga-Zeit bei Eintracht Frankfurt, den heroischen und erfolgreichen Donnerstag-Kampf seiner SGE gegen Betis Sevilla, ist sich auch nicht für einen verwegenen Tipp der Sonntag-Partie in der nahezu ausverkauften Red-Bull-Arena zu schade. „Sorry, liebe Leipzigerinnen und Leipziger, aber die Eintracht gewinnt bei Euch 3:1.“ Der Weiße Brasilianer, der neuerdings Experte bei RTL ist, lobt die RB-Auferstehung unter Domenico Tedesco und ist sich sicher, dass die Roten Bullen auch ohne sonntägliche Punktezuwächse einen Champions-League-Platz erreichen werden. Hoffmann glaubt an ein geschmeidiges 0:0, Schäfer wirft ein lässiges 4:3 für Leipzig durch vier André-Silva-Tore in den Ring. Die Rubrik „Was macht eigentlich …?“ beschäftigt sich mit Erling Haaland und kulminiert in dieser steifbeinigen Behauptung von Schäfer: „True: Erling geht auf keinen Fall zu den Bayern, sondern zu Manchester United.“ Weitere Themen der Altherren-Combo: Felix Magaths fetischistische Beziehung zu Medizinbällen und ein geheimes Geheim-Essen von Hertha-Investor "Larry Windmacher" im hiesigen Falco.
47 Minuten
Meigl Hoffmann hatte es/ihn kommen sehen, den Nicht-Sieg der Roten Bullen gegen Freiburg, firmiert nach seinem Unentschieden-Tipp nach eigener Einschätzung „ab sofort und unverzüglich“ unter Fußball-Experte. Folge: Der überschäumende Part der Rückfallzieher reklamiert bei der 78. Ausgabe der zwei lustigen Drei den Löwen-Anteil an Redezeit. Hoffmanns derb beschnittener Podcast-Partner Guido Schäfer erklärt Meigls Glückstreffer feinsinnig-hintergründig („auch ein Korn findet mal ein Huhn“) und macht Christian Streichs Abkehr von Schönheit und Anmut verantwortlich fürs schnöde 1:1. „Von wegen Breisgau-Brasilianer“, ätzt Silberrücken Schäfer, „das war Beton-Rühren aus gräulichen Catenaccio-Zeiten.“ Nein, Meigl, Catenaccio ist weder ein italienischer Fußballer noch ein Verwandter des Cappuccinos, sondern die fürchterlich defensive italienische Türriegel-Herangehensweise aus den 70er Jahren. Weitere Themen der Hörspiel-Giganten: Die Wahl des neuen DFB-Präsidenten, die rund um die Frankfurter AH-Combo kursierenden Untreuevorwürfe, das Pariser Ausscheiden aus der Champions League und der harte und steinige Weg, den RB in Fürth zu gehen hat. Präsentiert werden die Rückfallzieher vom weltbekannten Weltunternehmen Möbel Grieger. Birgit und Bernd Roth leiten in Gerichshain die größte Filiale ihres Imperiums, haben sich trotz weltweiter Welterfolge einen unverstellten Blick auf die kleinen Dinge des Lebens erhalten. Hoffmann: „Damit ist ausdrücklich nicht Guidos Intellekt gemeint.“ Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
45 Minuten
Es hat 76 Ausgaben gedauert, ehe die Rückfallzieher in ihrem Hochleistungs-Hörspiel eine Art roten Faden fanden. In der brandheißen 77. Ausgabe beschäftigen sich Meigl Hoffmann und Guido Schäfer in dramaturgisch wertvoller Reihenfolge mit dem DFB-Pokal, den laut Hoffmann entweder Union, der HSV, Freiburg oder RB am 21. Mai stemmen werden. Danach beleuchten die Haudegen das jüngste und kommende Bundesliga-Wochenende, blicken auf den „sehr souveränen“ (Hoffmann) 1:0-Sieg der Roten Bullen in Bochum und das Sonnabend-Duell der Brüder im Geiste, Domenico Tedesco und Christian Streich im mit 25 000 Fans zu einem Viertel gefüllten Stadion der Hunderttausend. Hoffmann ist Streich-Fan, mag den „stoischen Ansatz“ des ewigen SC-Trainers. Dass Schäfer und Streich anno 1998 zusammen die Trainer-A-Lizenz erworben haben und auf einen Einser-Schnitt kamen (Streich 1,5, Schäfer 4,1), sei hier nur am Rande erwähnt. Das Freilos für die Rasenballer in der Europa League ist ein weiteres Thema. Wie auch die vielschichtige Leipziger Hilfsbereitschaft für die Menschen in der Ukraine. Die Rubrik „Was macht eigentlich …?“ beschäftigt sich mit der italienischen Torhüter-Legende Dino Zoff. Präsentiert werden Hoffmann/Schäfer vom legendären Möbelhaus Grieger in Gerichshain. Die Chefs, Birgit und Bernd Roth, sind seit 41 Jahren ein Paar und verwöhnen/vermöbeln ihre Kundschaft seit 30 Jahren mit Liebe fürs Detail. Dass beide auch noch Fans von Christopher Nkunku sind, spricht für ihren guten Geschmack.
40 Minuten
46 Minuten
Ordnung ist im Tonstudio von Guido Schäfer und Meigl Hoffmann zwischen verknoteten Kabeln, leeren Kaffeebechern und alten Zeitungsseiten kaum noch zu entdecken. Das kleine Kämmerchen im Hauptsitz der Leipziger Volkszeitung ist seit inzwischen 75 Wochen das zweite Zuhause der Podcastler, die Folge für Folge einen Balance-Akt zwischen Genie und Wahnsinn bestreiten. In der gestern aufgezeichneten großen Jubiläumsausgabe der „Rückfallzieher“ wurde zur Freude (und/oder zum Leidwesen) aller Zuhörerinnen und Zuhörer erneut besonderer Wert auf eine Abbildung des gesamten Spektrums gelegt. Pfeffermühlen-Hoffmann, 53, hat mal Handball gespielt, ist Chemiker durch und durch und wirft allwöchentlich die Regionalliga-Tabelle in den Ring. Silberrücken-Schäfer, 57, hat zu aktiven Zeiten gerichtsverwertbar gefoult, liebt Mainz 05 und ist der irrigen Annahme, dass er sich gut gehalten hat. Dieses Kompliment trifft in Wahrheit deutlich besser auf Aufnahmeleiter Marvin Standke zu. Der 37-Jährige ist seit der ersten Stunde nicht nur der technische Möglichmacher der zwei lustigen Drei, sondern auch die moralische Instanz, die schon den einen oder anderen Fehlpass der „Rückfallzieher“ kurz vor knapp verhindern konnte. Dass Standke immer noch an Bord ist, gleicht einem Wunder und bringt ihm zur Jubiläumsfolge ein Sonderlob seiner Peiniger ein. „Professionelle Technik, amateurhaftes Gelaber“, bescheinigt ihm Schäfer. Das Duo spricht über Fußball, Gott, die Welt – und bevorzugt über sich selbst. Aufgrund letzterer Thematik blieb zuletzt immer weniger Platz für tiefgreifende Analysen zu RB Leipzig. Doch zur Kronjuwelen-Hochzeit des dynamischen Duos wurden die geheimen Geheim-Theorien wieder ausgepackt. „Das war richtig clever von den Bullen“, analysiert der LVZ-Chefreporter mit Blick auf die Sommer-Transfers von Trainer Julian Nagelsmann, Dayot Upamecano und Marcel Sabitzer, die einen größeren Anteil an der 2:4-Schlappe gegen den VfL Bochum auf ihre Kappe nehmen müssen. Die Theorie: „Die haben den Bayern drei U-Boote mit Leck im Tank ins Nest gelegt“ – und dafür auch noch gut 80 Millionen Euro kassiert. Genial. Zu den zahlreichen Gratulanten der Jubilare gehören Torwart-Ikone René Adler, Theater-Maestro Jürgen Zielinski, Multi-Funktionär Hermann Winkler und viele mehr. Im Laufe der 75 Konsultationen folgten Hoffmann/Schäfer der irdischen Formel „Das Leben ist Veränderung“ und fummelten am Haupthaar der Sendung. So musste „Guido spricht mit Tieren“ der Rubrik „Guido erzählt einen flachen Flachwitz“ weichen. Gesetzt bleibt nur: „Was macht eigentlich ...?“ Dass sich diese Frage nahezu immer mit Ralf Rangnicks Sein beschäftigt, ist den beiden Protagonisten nach anderthalb Jahren auch endlich aufgefallen. Und wurde selbstredend wiederholt. Präsentiert wird der 75. Schrei der Rückfallzieher von der sagenumwobenen Trattoria No. 1 in der Waldstraße. Die erdverbundene Gastro-Legende der Familie Kirilidis ist seit über 20 Jahren am Start, hat sie alle gehabt, die Normalos, die Stars und Sternchen aus Sport, Showgeschäft und Politik.
50 Minuten
Meigl Hoffmann und Guido Schäfer fiebern der 75. Ausgabe der Rückfallzieher in der kommenden Woche entgegen, rechnen mit weltweiten Glückwünschen und Geschenken, Einladungen von Presse, Funk und Fernsehen, Ehrungen durch Burkhard Jung, Jörg Junhold und der Alt-Herren-Combo des DFB. Trotz des verträumt-selbstverliebten Blickes voraus muss die Aktualität nicht leiden. Die Nummer 74 der zwei lustigen Drei ist ein Schmankerl für alle, die es heiß und ungeschönt mögen. Meigl behauptet steif und fest, dass seine Chemiker im Spielaufbau besser als die Roten Bullen sind. Treibschlagendes Motto seiner Herzblätter: Hinfort mit der Kugel aus der Abwehr, ab in die Botanik, beschleunigt von Eisen acht. Weitere Themen außerhalb des heldenhaften 2:3 der Rasenballer bei den Bayern: Das Freitag-Gastspiel des 1. FC Kölle in der nahezu ausverkauften Red-Bull-Arena. Und, na klar: Das Comeback des Mannes, der keine Zündschnur, aber eine Schirmmütze hat und Steffen Baumgart heißt. „Das ist einer von uns“, schwärmt Meigl, „emotional und tierlieb.“ Apropos Tiere: Kurt Zouma, Star von West Ham United, ist überführter Tierquäler und wurde von seinem Club zu einer 300.000-Pfund-Strafe verurteilt. Guido zum Thema: „Ab in den Knast mit dem, gerne in eine Gemeinschaftszelle mit körperlich überlegenen Tierfreunden.“ West-Ham-Coach David Moyes ließ Zouma trotz des verstörenden Videos gegen Watford kicken. Auch dafür: Note sechs, setzen! Die Rubrik „Was macht eigentlich …? beschäftigt sich mit Ralph Hasenhüttl, der beim FC Southampton Legendenstatus genießt. Präsentiert wird der Erfolgspodcast der Leipziger Volkszeitung von der Trattoria No. 1, gastronomisches Klein- und Großod in der Waldstraße. In der guten Stube der Familie Kirilidis wird nach dem RB-Spiel gegen Köln auf ganz hohem Niveau gegessen, getrunken und gefachsimpelt. Erlaubt ist, was gefällt.
52 Minuten
Meigl Hoffmann und Guido Schäfer können alles, nur nicht zählen. Alsdann haben sich die Selbstverl(i)ebten bei ihrem monumentalen Podcast-Werk der Leipziger Erfolgszeitung um eine Ausgabe vertan. Heute ist demnach die notariell verbriefte Nummer 73 der Rückfallzieher am Start. Und es geht nahezu monothematisch ums Spiel des Jahrhunderts in München, um nicht weniger als alles, um Ruhm und Ehre - und Spannung im Titelrennen. „Wenn RB gewinnt, sind es nur noch 15 Punkte auf die Bayern“, weiß Kenner Hoffmann, „dann geht noch was in Sachen Schale-Stemmen.“ Schäfer glaubt an ein 3:3 in der Allianz-Arena, wäre aber auch mit einem Unentschieden einverstanden. Die nicht nur an dieser Stelle seltsamen Eingebungen des Ex-Profis könnten mit seiner neuen Lebensführung zu tun haben. Der Oldie lebt seit wenigen Stunden asketisch, lässt auf Anraten eines Heulpraktikers alles weg, was Spaß macht. Bayern gegen RB macht aus den übrigen acht Ligaspielen welkes Beiwerk. Auch weil Kalle Rummenigge pünktlich zum Spiel Herrn Sabitzer madig gemacht hat. Unbedingt reinhören in die 43,5 Minuten der zwei lustigen Drei! Präsentiert wird der letzte Schrei der Rückfallzieher von der sagenumwobenen Trattoria No1 in der Waldstraße. Dort wird noch gekocht wie bei Muttern, hat der Tiefkühler nur eine Aufgabe: Eiswürfel gebären für die langen Longdrinks. Die erdverbundene Gastro-Legende der Familie Kirilidis ist seit über 20 Jahren am Start, hat sie alle gehabt, die Normalos, die Stars und Sternchen aus Sport, Showgeschäft und Politik.
44 Minuten
"Die Rückfallzieher" stehen kurz vorm 75., sind vorfreudig erregt, blasen Luftballons auf, spannen Licherketten - und packen im Hier und Jetzt mit ihren schwieligen Händen heiße Eisen an. Zentrale Frage von Meigl Hoffmann und Guido Schäfer in Podcast-Ausgabe 73: Wer wird Sportdirektor bei RB Leipzig? Der Job ist ewig vakant, hoch dotiert und von existenzieller Wichtigkeit. Weil Gladbachs ewiger Gärtner Max Eberl die Borussen-Heckenschere aus der Hand legt und überdies seit Monaten auf Diät ist, glaubt Hoffmann: „Max wird‘s, der passt zur Salatblatt-Combo am Cottaweg.“ Schäfer hält einen Mann mit internationalem Anstrich für wahrscheinlicher und wirft den Namen Arséne Wenger in den Ring. Der Franzose mit dem blickdichten Haar spricht französisch und könnte den französisch sprechenden RB-Franzosen die Schnittmenge zwischen dem Sturm auf die Bastille und dem auf die Bayern (nächstes RB-Spiel am 5. Februar) näher bringen. Weitere Themen des Altherren-Duos Hoffmann/Schäfer: Die herzerwärmende Netflix-Serie über Herrn Neymar und Domenico Tedescos hohe Kunst der Weglassung. Quintessenz: Neymar ist anders als alle denken, lieb und erdverbunden. Und Tedesco lässt Fußball spielen, der Punkte bringt. Der ist wie Meigl und Guido - weder schön noch anmutig.
48 Minuten
Die brandneue Star-Rubrik der Rückfallzieher hat in Ausgabe 72 einen dicken Fisch, eine Art „Kuno, der Killerkarpfen“ an Land gezogen. Ansgar Brinkmann, der auch „Rebell“ und der „Weiße Brasilianer“ genannt wurde, nimmt Meigl Hoffmann und Guido Schäfer mit auf seine Reise durch Zeit und Raum, reiht Anekdoten aus seinem Leben in 18 Vereinen aneinander, erzählt von der Unabdingbarkeit eines XXL-Skateboards im Dschungelcamp und dass er kein Finanz-Genius war. „Ich hätte besser wirtschaften müssen.“ Während Schäfer mit null D-Mark in seine Fußballer-Karriere gegangen und mit null rausgegangen ist, toppte sein Ex-Kollege Brinkmann die Nummer spielend. „Ich bin mit Minus rausgegangen.“ Weitere Themen des Erfolgspodcasts der Leipziger Erfolgszeitung: Die Unausweichlichkeit des ersten großen Titels für RB Leipzig. „Am 21. Mai wird der DFB-Pokal-gestemmt“, behauptet Hoffmann mit Blick aufs die Mitbewerber Union, Freiburg, HSV, St. Pauli, Bochum, Karlsruhe und Hannover 96. Schäfer könnte sich mit einem Finale RB gegen Hannover anfreunden. An der Leine kickt bekanntermaßen Dominik Kaiser. Die Podcastler wissen auch, mit welcher Taktik Taktikfuchs Domenico Tedesco taktisch ins sonntägliche Wolfsburg-Spiel geht. Flach spielen, hoch gewinnen. Präsentiert wird Schonungslos-Ausgabe 72 von Martin Schenke & Dirk Kinne, den Grandseigneurs des guten Geschmacks. Wer Zigarren, Zigarillos, Zigaretten, Pfeifen, hochgeistige Getränke und Gespräche mag, kommt am Tabak-Kontor in der Hainstraße auch nicht via Brinkmann-Übersteiger vorbei. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
42 Minuten
Die Zahl 70 elektrisiert die Fußball-Welt, provoziert Fragezeichen weltumspannender Bedeutung. Wie hat Ulrich Hoeneß, legitimer Nachfolger von König Ludwig II, seinen 70. Geburtstag gefeiert? Stimmt es, dass er im Bauch von Schloss Linderhof Hof gehalten hat? Ist er tief im Innersten ein Fan der Roten Bullen? Antworten auf diese und nie gestellte andere Fragen geben die Rückfallzieher in ihrer Neujahrsausgabe, der 70. (!) insgesamt. Meigl Hoffmann und Guido Schäfer haben im China White zusammen Silvester gefeiert und dabei ein feierliches Gelübde abgelegt: Keine flachen Flachwitze mehr, keine Löstereien über darnieder liegende Fußballspieler und Kölsch trinkende Video-Schiris. Dafür mehr Tiefgang, Herzenswärme - und prominente Stargäste. RB-Boss Oliver Mintzlaff macht den Anfang, spricht über eigene Fehler, Wege zurück ins Glück, das Heimspiel gegen Mainz und den weltweit weltbesten Welttrainer Domenico Tedesco. Weiteres Thema: Schäfers semierfolgreich verlaufene Karriere beim kommenden RB-Gegner aus Mainz. Hoffmann: „Stimmt es, dass Du mit null Euro aus Deiner Karriere gegangen bist, Güüdooo?“ Ja, Meigl, mit null rein, mit null raus. Erster 22er Präsentator des sagenumwobenen Erfolgspodcastes der Leipziger Erfolgszeitung ist das von Martin Schenke und Dirl Kinne erfolgreich geführte Tabak-Kontor in der Hainstraße. Zigarren, Zigarillos, Zigaretten, Pfeifen, hochgeistige Getränke, eine Lounge zum Verweilen - alles auf hohem Niveau. Zu den Stammgästen gehört Udo Lindenberg, gehörte Meigl Hoffmann. Der Gute hat bekanntlich mit allen weltlichen Verlockungen abgeschlossen. Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de.
44 Minuten
Meigl Hoffmann liebt das Fest der Liebe, alle Liebenden und vor allem seinen lieblichen Podcast-Partner Guido Schäfer. „Der Trend geht zum Zweit-Shirt, Guido“, flötet Meigl bei der 69. Ausgabe der Rückfallzieher und überreicht seinem klamottentechnisch eindimensional agierenden Partner ein „fast originales“ (Meigl) Lacoste-Oberteil. Ja, fast original, das Krokodil schwamm nach der ersten Wäsche mit dem Kiel nach oben im Waschbecken. Zentrales Thema der sensationell angezogenen zwei lustigen Drei: ein Fazit der Hinrunde in der Bundesliga, mit Leipziger Gewinnern (Monsieur Nkunku und Josko Gvardiol) und Verlierern (viele). Noten zwischen eins und sechs verteilen Meigl/Guido zudem an die Herren Trainer - und Manager. Hoffmanns leicht verrutschtes Bildnis in Sachen Unternehmenskultur und -erfolg: „Der Fisch stinkt vom Geruch her.“ Kopfüber stürzt sich das Duo nach extrem sinnigen 45,8 Minuten ins weihnachtliche Treiben. Meigl ging zum Baumfällen ins Leutzscher Holz, Schäfer zur Christmette in die Vodkaria. Der glamouröse Podcast der Leipziger Erfolgszeitung wird präsentiert vom sagenumwobenen Autohaus Jolig. Dort werden automobile Träume (Range Rover, Jaguar) erfüllt und hochrangige Stammkunden umsorgt. James Bond, die Queen und diverse RB-Spieler vertrauen auf Jolig-Ass Torsten Schulz. Dieser Hansdampf könnte dem Papst ein Doppelbett verkaufen. Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
49 Minuten
Meigl Hoffmann, nicht verwandt/verschwägert mit Augsburgs RB-affinem Fußball-Boss Klaus Hofmann, geht mit Blick auf's schnöde Remis der Roten Bullen in der Rosenau metaphysisch in die Vollen. „Wer das 1:1 kriegt, kann das 2:0 nicht mehr machen.“ Zum Sonnabend-Match gegen Bielefeld sagt der Ur-Chemiker: „Das nächste Spiel ist immer das nächste.“ Weitere Erkenntnis des Podcast-Kollegen von Guido Schäfer: „Wenn ich beim Tanzkurs so unentschlossen wie RB in Augsburg gewesen wäre, hätte ich immer alleine oder mit Wischmopp getanzt.“ Leipzigs Fred Astaire hat mehrere Tanz-Abzeichen erworben und insbesondere in den Stilblüten Bossa Nova und Breakdance Maßstäbe gesetzt. In Rückmarsdorf und Leutzsch. Das Thema Entschlossenheit, wilde, ist roter Faden der Rückfallzieher-Folge 68. Selbige fehlte RB beim FCA. Schäfer, wieder mal vom sendungsbewussten Hoffmann an die schräge Wand gespielt, streut in Bezug auf RB die altbackene Begrifflichkeit „brotlose Kunst“ ein, nennt seinen heiß geliebten FSV Mainz 05 als Gegenbeispiel. „Die können nicht viel, aber das sehr gut.“ Weitere Themen der zwei lustigen Drei: der feststehende 564. Titel der Bayern, die Fehde zwischen Marco Rose (BVB) und Didi Hamann (Sky) sowie Schäfers Umzug von der Münzgasse in die Münzgasse. Das Erfolgsduo der Leipziger Erfolgszeitung wird präsentiert vom sagenumwobenen Autohaus Jolig. Dort werden automobile Träume (Range Rover, Jaguar) erfüllt und hochrangige Stammkunden umsorgt. James Bond, die Queen und diverse RB-Spieler vertrauen auf Jolig-Ass Torsten Schulz. Dieser Hansdampf könnte dem Papst ein Doppelbett verkaufen. Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de.
49 Minuten
Dass der Sensationspodcast „Die Rückfallzieher“ weltweit für Furore sorgt, ist unbestritten. Folge: Die beiden Protagonisten werden täglich mit Angeboten bombardiert, wie sie ihre Milliarden-Einnahmen vernünftig unters Volk bringen. In Guido Schäfers Mail-Postfach werden preisreduzierte Yachten feilgeboten, bei Meigl Hoffmann stapeln sich Immobilien-Offerten aus Fernost und Grünau. Wie weit die Alten Herren im Entscheidungsprozess sind, verraten sie in Folge 67. Außerdem geben sie intime Einblicke ins automobile Leben des bulligen Ex-Bullen Dayot Upamecano, der mit einem bulligen Range Rover aus dem Hause Jolig München unsicher macht. Das Autohaus der besonderen Art präsentiert den Podcast im Dezember und stellt am Sonnabend in der Plautstraße das neue Range-Rover-Flaggschiff vor. Wer es leiser und unauffälliger will, greift zur Schmusekatze, dem vollelektrischen Jaguar. Zentrales Thema der 67 ist aber, na klar, der neue RB-Trainer Domenico Tedesco. „Der Mann ist Ferrari und VW-Käfer in einem“, sagt Hoffmann, „er verbindet italienische Heißblütigkeit mit deutscher Gemütlichkeit.“ Guido & Meigl sind sich sicher, dass Tedesco RB zu einem Sieg gegen Gladbach und zu neuen Ufern führt. Beide unisono: „Der Klassenerhalt ist jetzt wieder realistisch.“ Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
49 Minuten
Ja, es sind vor der Partie bei den Eisernen nur vier Punkte auf einen Champions-League-Platz für die Roten Bullen. „Aber auch nur fünf zur Abstiegszone“, streut Pfeffermühlen-Meigl Salz in die Wunde seines RB-affinen Podcast-Kollegen Guido. Für "Die Rückfallzieher" Meigl Hoffmann und Guido Schäfer gilt: Mit der 66. Folge fängt das Leben nicht an und hören die unterschiedlichen Sichtweisen nicht auf. Hoffmann versteift sich in der Annahme, dass die Gnadenlos-Holzmichel Marco Kurth und Daniel Meyer Wege ins RB-Glück weisen müssen, weil Spielerfreund Jesse Marsch zu spielerfreundlich ist. Schäfer wähnt den US-Amerikaner noch an der richtigen Stätte. „Yes, he can!“ Weitere Themen des Hörspiels: Buttersäure bei die Fische im Gästeblock an müfflenden Alten Försterei. Ralf Rangnicks Tribünen-Aura, die im Old Trafford zum 3:2 seiner neuen Fußballer gegen Arsenal London führte. Nicht zu vergessen: Der Ballon d’Or, der laut Meigl H. zum Eigen-Door wurde. „Messi wieder Weltfußballer? Merde, den Pott hat Roberto Lewandowski verdient.“ Robert, Meigl, der Mann heißt Robert. Präsentiert werden die zwei lustigen Dreieinhalb vom sagenumwobenen Autohaus Jolig, das nächste Woche den neuesten und sehr neuen, nahezu taufrischen Range Rover präsentiert. James Bond bevorzugt übrigens die RR-Ausführung „Leder - innen und außen“. Der Bond des Autohauses heißt Torsten Schulz und fährt auf RB und Union ab. Unheilvolle Allianz fürs Leben. Kritik, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
Die Rückfallzieher

Die Rückfallzieher

Der Podcast über Fußball, Leipzig, Gott und die Welt