Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

Die Rückfallzieher Archiv

289 Episoden
46 Minuten
Sinatra, King Kong, Forsberg - in New York wird‘s nie langweilig New York, die Stadt, die niemals schläft, hat sie alle gehabt, die Stars und Sternchen dieser Welt. Schauspieler, Show-Giganten, Musiker, Fußballer, auch Ballett-Legenden. Rudolf Chametowitsch Nurejew, Frank Sinatra, Sex and the City, Friends, Franz Beckenbauer, Pelé, George Best, John Lennon, die Wall Street, Michael Douglas, King of Queens, King Kong. Nach wir vor gilt: In NY haben nicht mal Langweiler mit enger Badekappe und Breitcord-Hosen Langeweile. Demnächst wird Emil Forsberg auf prominenten Spuren wandeln, seine Gattin an den Broadway ausführen, die Geburtsstadt von Rocky Balboa durchmessen und sich vor dem Unzug von der Pleiße an den Hudson River womöglich den Blockbuster „Gangs of New York“ mit Ehefrau, Kindern und Leonardo Di Caprio reinziehen. Meigl und Guido sind eingedenkt des bevorstehenden Forsberg-Wechsels von den Socken und Trennungsschmerzen durchdrungen, lassen sich von Stargast Ansgar Brinkmann geistig-moralisch aufbauen. Laut Brinkmann will Forsberg Land und Leute kennenlernen und hat keineswegs die Dollar-Zeichen auf den Augen. Na dann. Gibt es ein Leben nach Emil? Kann der österreichische Nationalspieler Christoph Baumgartner, der Mann der beim 3:1 gegen Freiburg zum Sieg blasen ließ, Forsberg adäquat ersetzen? Wann stößt sich Dani Olmo aus der Matratzengruft? By the way: Das Spiel Österreich gegen Deutschland wirft lange Schatten. Österreich wird trainiert von, ja, Ralf Rangnick. Sein Gegenüber heißt Julian Nagelsmannn. Die bisherige Bilanz spricht eindeutig für Rangnick, flötet Meigl. „Ralf hat vier von drei Spielen gegen Julian gewonnen.“ Prösentiert werden die Rückfallzieher von Smile Eyes. dem Augen-Laserzentrum auf Champions-League-Niveau. Laszlo Kiraly und Ilya Kotomin feiern just zwölfjähriges Jubiläum, verhelfen auch Schiedsrichtern zu einem Leben ohne Brille, begradigen jeden Knick in der Optik, straffen schlaffe Lieder. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
45 Minuten
Was erlaube, Tuchel? Meigl, Pit und Guido klären auf! Pleite in Mainz, Pokal-Aus in Wolfsburg, das Ende des Abendlandes war näher als nah. Dann stießen sich Marco Roses Schäfchen aus dem Wasserbett, das zwei Spiele lang auch Totes Meer genannt wurde, gewannen 2:1 in Belgrad und flogen brustbehaart und mit dem königlichen Achtelfinale nach Leipzig. In der K.o-Runde warten Arsenal oder auch Real Madrid. „Machbar, absolut machbar“, flötet Guidos Partner Meigl ins Podcast-Mikro, „Bayern wäre schlimmer.“ Jene Bayern, die in Dortmund 4:0 obsiegt haben, sind das Maß aller Dinge im Weltfußball, auf Jahre hinweg unschlagbar. Meigl: „Von wegen Tischtuchel zerschnitten, das zwischen Thomas Tuchel und der Mannschaft muss Liebe sein!“ Womit die Rückfallzieher bei einem legendären Dreier ohne Steuermann wären. Im Boot: Thomas Tuchel, Loddar Matthäus und Didi Hamann. TT nahm die beiden Sky-Experten, die von einem Zerwürfnis Mannschaft/Coach gesprochen und eine Weiterentwicklung vermisst hatten, live und in Farbe volley. Der Einlauf ging viral, wurde millionenfach geklickt und rief auch Journalisten-Legende Pit Gottschalk auf den Plan. All das und noch viel mehr gibt es von Meigl, Guido und Pit auf die Ohren Gaanz wichtig natürlich: Die Bayern und RB sind in Sachen Achtelfinale durch, der nach dem 0:4 gegen die Bayern gramgebeugte BVB lässt Newcastle old aussehen und Union holt Punkt in Neapel Nächster RB-Halt: Leipzig. Der SC Freiburg, DFB-Pokalgegner von 2022, wird am Sonntag vorstellig. Prösentiert werden die Rückfallzieher von Smile Eyes. dem Augen-Laserzentrum auf Champions-League-Niveau. Laszlo Kiraly und Ilya Kotomin feiern just zwölfjähriges Jubiläum, verhelfen auch Schiedsrichtern zu einem Leben ohne Brille, begradigen jeden Knick in der Optik, straffen schlaffe Lieder. Kritik, Lob, Anregungen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
39 Minuten
Meigl und Guido schmücken sich neuerdings mit sehr bekannten und sehr bunten Federn, wollen sehr-sehr wahrscheinlich ablenken vom sehr schwindsüchtigen eigenen Gefieder. Diesmal lassen sich die kriselnden Podcast-Titanen von zwei Supermännern aus dem oberen Fach unter die Arme greifen und hören bei ihrer eigenen Suche nach einstiger Klasse andächtig zu, wenn absolute Geistesgrößen zum Fußballvolk sprechen. Als da wären: Der norwegische Fußball-Held Jan Aage Fjörtoft und Mister Darmstadt 98, Tom Eilers. Fjörtoft hält sich an ein bekanntes Mantra eines nie verlegenen Verlegers, sagt, was ist. Insbesondere in Sachen Julian Nagelsmann und DFB. Für Jan Aage, einst Stürmer von Eintracht Frankfurt, ist klar: Julian ist nach den Absagen der Herren Klopp und Völler „der beste Trainer, den der DFB kriegen konnte“. Und Fjörtoft zeigt auch klare Kante über den Ausgang der Partie der Roten Bullen in Darmstadt: „Ich liebe Geschichten, wie die mit Darmstadt in der Bundesliga. Hut ab, da wird sensationell gearbeitet. RB gewinnt trotzdem 3:2.“ Eilers ist happy mit den sieben Punkten der Seinen und geht nicht davon aus, dass sich gegen RB und beim Spiel in München zwingend sechs weitere Zähler auf dem Konto einfinden werden. Aber: „Wir würden auch ein, zwei Pünktchen nehmen.“ Weiteres wichtiges Thema der Rückfallzieher ist die Vertragsverlängerung von RB-Mittelfeldmann Kevin Kampl. Dass der 33-jährige Rastelli länger am Cottaweg bleibt, wussten alle Männlein/Weiblein, die auf lvz.de und in der LVZ unterwegs sind, vor allen anderen. KK44 bleibt mindestens bis 2026. Kampl: „Ich bin einfach unglaublich happy und stolz, dass wir es zwei weitere Jahre zusammen rocken werden.“ Sportdirektor Rouven Schröder: „Kevin lebt RB Leipzig zu jeder Sekunde und verkörpert das, was den Verein auszeichnet.“ Na dann auf ans Böllenfalltor. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der ursächsischen und nahezu weltweit operierenden Arlt Wach-, Schließ-, & Schutzdienst GmbH. Geschäftsführer Hendrik Arlt ist ein einziger Muskel, ehemaliges Kanu-Ass und Diplombetriebswirt. Wer bei Arlt Sicherheit bucht, sieht nie a(r)lt aus. Fragen, Kritik, Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
41 Minuten
Meigl weiß genau, wie man gegen Peps Giganten spielt - am besten gar nicht Star-Kabarettist Meigl ist von seiner Welt-Tournee durchs sächsische Hinterland zurück und wiederbelebt die Glaubensgemeinschaft und Uraltwitz-LPG mit dem wochenlang von Trennungsschmerzen geplagten Guido. Im vom Eise befreiten LVZ-Erfolgspodcast gehen die Rückfallzieher in Lois-Openda-Manier steil, treffen Innenpfosten und Vollpfosten, erklären in wohlfeilen Worten, wie man gegen die Außerirdischen von Manchester City spielen muss. Meigl: „Am besten gar nicht erst damit anfangen.“ Die alten Herren nehmen sich in ihrer Rubrik „Langes Bein, langer Pfosten, Patina am Mast“ den Begriff „Punkteteilung“ zur Brust und befördern diesen Schwarzen Schimmel volley aus dem Sprachgebrauch. Weil, so Einser-Abiturient Hoffmann, „ein Unentschieden bei drei zur Verteilung stehenden Punkten je 1,5 Zähler abwerfen müsste. Es gibt ab nur einen einzigen pro Club. Also handelt es sich bei einem Remis um eine Punktedrittelung. Wobei sich die Frage stellt, wer den dritten Punkt kriegt? Chemie? Wir nehmen alles.“ Schäfer schüttelt angesichts dieser Pedanterie sein mit Drei-Wetter-Taft fixiertes Resthaar und empfiehlt seinem Krümel suchenden Partner, sich mit wichtigeren Dingen zu beschäftigen. Beispielsweise mit den Abriss- und Neubau-Plänen der vom Duo heiß geliebten Einkaufsstätte in der Grassistraße. Die Filiale (fängt mit K an, hört mit onsum auf) wird, so Schäfer, nur modernisiert, bleibt offen. Außerdem Thema: 1.: Das Aus von Max Eberl bei RB und sein gerader Weg in die Machtzentrale des FC Bayern. 2.: Das Bochumer Gastspiel in Leipzig. 3.: Der unausweichliche Mainzer Dreier in Gladbach. 4.: Nicht zu vergessen: Ein Gespräch mit Ex-RB-Kapitän Daniel Frahn, der an seine drei Tore beim 3:2 im DFB-Pokal gegen Wolfsburg anno 2011 erinnert und beim neuerlichen Treffen (diesmal im bergig-romantisch-heimeligen Wolfsburg) live vor Ort sein wird. Präsentiert werden die Rückfallzieher von der Arlt Wach-, Schließ-, & Schutzdienst GmbH. Geschäftsführer Hendrik Arlt ist ein einziger Muskel, ehemaliges Kanu-Ass und Diplombetriebswirt. Wer bei Arlt Sicherheit bucht, sieht nie a(r)lt aus. Fragen, Kritik, Lob? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
34 Minuten
Wenn er auf Schalke oder im BVB-Trikot über die Grasnarbe fegte und entweder den Ball oder den Gegner traf, gerieten die Fans in Ekstase und stimmten es an, das berühmte Lied von 1930. „Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste, was es gibt auf der Welt…“ Steffen Freund, hochdekorierter Europameister von 1996, Champions-League-Gewinner mit dem BVB 1997 sowie in Brandenburg, Gelsenkirchen, Tottenham, Kaiserslautern und Leicester Held der harten Arbeit und Grätschen, kennt sogar die zweite Strophe des Volksliedes: „Ein Freund bleibt immer Freund, auch wenn die ganze Welt zusammenfällt.“ Während Meigl Hoffmann den Urlaub genießt, spricht der Rückfallzieher-Stargast, 53, mit Silberrücken Guido Schäfer über Erweckungserlebnisse auf Schalke, als er den Mercedes von S04-Scout Ede Geyer übernahm, ewig die Handbremse suchte und erst nach Hilfe von Schalkes Unikum Charly Neumann fündig wurde. Haudegen Freund berichtet von seinen Duellen gegen feingeistige Könner wie Mehmet Scholl oder Krassimir Balakov, die er allesamt für sich entschied. Auch Thema, weil tagesaktuell: Die gute alte Mentalität. „Mentalität schlägt Qualität“, sagt der gefragte TV-Experte, „das war immer so und bleibt so.“ Freund hätte gerne gesehen, wenn Louis van Gaal oder Felix Magath den Flug der DFB-Graugänse zur EM angeführt hätte. „Julian Nagelsmann ist unbestritten ein wunderbarer Trainer, aber er kann mit 37 nicht die Erfahrung haben, die ein van Gaal oder Magath hat. Ich drücke Julian, Rudi Völler und uns allen die Daumen, hoffe auf eine gute EM.“ Europameister wird wer? „Wir nicht, aber ich lasse mich gerne eines Besseren belehren.“ Außerdem im Podcast-Bauchladen: Der Sonnabend-Hit RB gegen Bayern und dies und das aus dem Leben eines weitgereisten Mannes, der viel aus seinem Leben gemacht und Freund(lich) geblieben ist. Präsentiert wird der ab sofort wieder vor der Bezahlschranke frei empfangbare Hörgenuss von Uwe Thomas, dem hochsympathischen und erfolgreichen Boss von B & T. Lob, Kritk, Fragen? Bitte Mail an g.schaefer@lvz.de
6 Minuten
Die Rückfallzieher“ gibt es in dieser Saison immer donnerstags exklusiv für Abonnentinnen und Abonnenten von LVZ+. Wer ein Digital-Abo oder ein LVZ-Sport-Abo hat, kann uns hören. Die aktuelle Folge findet Ihr immer unter www.lvz.de/sport! Ihr habt noch kein Abo? Kein Problem. Wir empfehlen Euch das Sport-Abo für nur 4,99 Euro pro Monat. Mehr Infos dazu findet Ihr unter www.lvz.de/sportabo. U nd jetzt hört ihr uns weiter auf: lvz.de/sport
10 Minuten
Die Rückfallzieher

Die Rückfallzieher

Der Podcast über Fußball, Leipzig, Gott und die Welt