minneola Podcast für Musiker*innen Archiv
37 Episoden
36 Minuten
In der heutigen Folge sprechen wir mit der Künstlerin Becky Sikasa. Becky verrät uns ihre Methoden beim Schreiben von Songs, was für sie als Ventil dient und berichtet von ihren Konzerten, immer unterwegs zwischen Köln und Glasgow. In dieser Folge ermutigt sie, jegliche Scheu vor Titeln und Bezeichnungen schleunigst abzulegen: Hast Du einen Song produziert, bist Du Produzent*in. Spielst Du Gitarre, bist Du Gitarrist*in!
Ihre aktuelle EP „Twelve Wooden Boxes“ erschien am 18. November 2022:
https://open.spotify.com/album/3A7rDcr2vtaTBm0cootKB4?si=NijLc3P1T96jiKBwKlFjvg
minneola Playlist: https://open.spotify.com/playlist/68FA9s7Dybqz28auq5fVXM?si=82658fedff8046f3
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz Interview: Elisa Metz, Januar 2023 Sound-Design: Julian Stetter Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
Ihre aktuelle EP „Twelve Wooden Boxes“ erschien am 18. November 2022:
https://open.spotify.com/album/3A7rDcr2vtaTBm0cootKB4?si=NijLc3P1T96jiKBwKlFjvg
minneola Playlist: https://open.spotify.com/playlist/68FA9s7Dybqz28auq5fVXM?si=82658fedff8046f3
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz Interview: Elisa Metz, Januar 2023 Sound-Design: Julian Stetter Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
40 Minuten
In dieser Folge sprechen wir mit Sophia und Hanna von Wahnschaffe – zwei Freundinnen, die sich schon seit Teenie-Tagen kennen und mit dem energiegeladenen »Bumm Bumm Bumm Bumm« ihre bislang mutigste musikalische Reise angetreten haben. Das Album erschien als Nachfolger der 2020 veröffentlichten EP »Courage« am 4. März 2022. Neue Ideen brauchen Raum und Zeit, stellt Sophia im Interview fest. Erst der pandemiebedingte Stillstand und die abrupte Pause vom Tourbetrieb hatten der Kölner Musikerin den Raum geboten, in sich hineinzuhorchen. »Wie geht’s mir eigentlich?« lautete die Frage, mit der auch schon der Grundstein der EP gelegt war. Die Antwort liefern fünf neue Songs, die genügend Aufbruchsstimmung in sich tragen, um auch ihren Hörer:innen einen ordentlichen Schub zu verleihen – vom zerrissenen »Vermisse« über das aufgekratzte »Heiße Luft« bis hin zum nachdenklich-balladesken »Schattenspiel«. »Es geht darum, zu sich zu stehen«, erzählt Wahnschaffe. »Sich und sein Herz in seiner Gänze zu zeigen und nicht nur die Schokoladenseiten. Das kann manchmal ganz schön blutig und brutal sein, weil man sich so verletzlich macht.«
Bumm Bumm Bumm Bumm: https://open.spotify.com/album/7qyzBwAfGznariL0Urh2Fo?si=Tde-V1gPRq6wh16flDsqAA
Playlist: https://open.spotify.com/playlist/68FA9s7Dybqz28auq5fVXM?si=82658fedff8046f3
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz, Dezember 2022
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
Bumm Bumm Bumm Bumm: https://open.spotify.com/album/7qyzBwAfGznariL0Urh2Fo?si=Tde-V1gPRq6wh16flDsqAA
Playlist: https://open.spotify.com/playlist/68FA9s7Dybqz28auq5fVXM?si=82658fedff8046f3
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz, Dezember 2022
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
52 Minuten
Today’s guest at minneola Podcast is Cali-born, Cologne-based Savsannah, who aspires to bring people together through music, community building, and writing. Over the past six years, she's grown as an artist and has found herself in different pockets of the city, such as co-founding the contemporary pop-focused label Safe Space Records, and also co-founding the queer-feminist collective, cumming. In the past two years, she started DJing at various venues and parties in Cologne, focusing her sets on creating a welcoming space where listeners can escape to another world and feel an array of emotions. She conveys this through the different genres that weave in and out of her sets in hopes that everyone feels loved, included, and connected.
https://soundcloud.com/savsannah
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz, Oktober 2022
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
https://soundcloud.com/savsannah
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz, Oktober 2022
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
47 Minuten
Für die zweite Folge der dritten Staffel interviewt Tanja Godlewsky die Künstlerin Elisa Kühnl, die sich in ihren Schreiperformances, gemeinsam mit ihrem Chor GLOSSA und darüber hinaus auch im Alltag mit der menschlichen Stimme auseinandersetzt. In dieser Folge geht es unter anderem darum, warum es so wichtig es ist, sich selbst etwas zuzutrauen und zu erlauben.
Elisa Kühnl lebt und arbeitet als Musikerin in Köln. Sie ist Teil des Musikkollektivs Nasssau, Autorin des Fanzines Grapefruits, Gründerin des Experimentalchors Γλωσσα und Soloperformerin mit dem Instrument Stimme. Zusammengearbeitet hat Elisa Kühnl u.a. mit Peter Ablinger, Franziska Windisch, Akiko Ahrendt, Jiyun Park, dem Shiny Toys, Meakusma, Seanaps und NNOI Festival, Reihe M, der GNMR und dem Theater an der Ruhr Mülheim. Sie studierte Kulturästhetik Medien an der Hochschule Düsseldorf und schloss mit einer musikethnologischen Arbeit zum griechischen Rebetiko ab; an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf absolvierte sie den Masterstudiengang Klang und Realität (Schwerpunkt Epistemische Medien).
Webseite: www.elisakuehnl.de
Playlist: https://open.spotify.com/playlist/68FA9s7Dybqz28auq5fVXM?si=82658fedff8046f3
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Tanja Godlewsky, August 2022
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
Elisa Kühnl lebt und arbeitet als Musikerin in Köln. Sie ist Teil des Musikkollektivs Nasssau, Autorin des Fanzines Grapefruits, Gründerin des Experimentalchors Γλωσσα und Soloperformerin mit dem Instrument Stimme. Zusammengearbeitet hat Elisa Kühnl u.a. mit Peter Ablinger, Franziska Windisch, Akiko Ahrendt, Jiyun Park, dem Shiny Toys, Meakusma, Seanaps und NNOI Festival, Reihe M, der GNMR und dem Theater an der Ruhr Mülheim. Sie studierte Kulturästhetik Medien an der Hochschule Düsseldorf und schloss mit einer musikethnologischen Arbeit zum griechischen Rebetiko ab; an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf absolvierte sie den Masterstudiengang Klang und Realität (Schwerpunkt Epistemische Medien).
Webseite: www.elisakuehnl.de
Playlist: https://open.spotify.com/playlist/68FA9s7Dybqz28auq5fVXM?si=82658fedff8046f3
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Tanja Godlewsky, August 2022
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
40 Minuten
Die dritte Staffel des Podcasts minneola beginnt mit der in Hamburg und Berlin lebenden Fotografin, DJ und Musikproduzentin Katja Ruge, für die Fotografie, Musik, Porträt und Pop unweigerlich miteinander verbunden sind. Wer ihre eindringlichen Porträts betrachtet, hat den Eindruck, einerseits den Kern der abgelichteten Menschen zu erkennen und zugleich deren eigentlich verborgenen Charakterzüge. Eine Kunstfertigkeit, die auf Handwerk basiert: Katja Ruge hat ihr Fach in einer Grafikschule und als Fotolaborantin von der Pike auf gelernt, sie arbeitete als Fotoassistentin, Musikpromoterin und Artdirektorin, bevor sie sich als Selbstständige gänzlich der Fotografie verschrieb.
Ihre geballte Kompetenz in Musik und Fotografie gibt Katja Ruge mittlerweile als Dozentin und Beraterin weiter. Eine starke und mutige Bildsprache zu entwickeln gerade für aufstrebende Musiker*innen ist für sie besonders wichtig. Am Puls der Zeit, ohne Trends hinterher zu jagen. Kategorien wie Mainstream und Subkultur scheinen sich aufzulösen in ihrem charismatischen Pop Universum.
Ihre Liebe zur Musik findet seinen weiteren Ausdruck als DJ, das nächste Mal am 20. Mai 2023 im Golden Pudel Club.
Die nächste Solo Fotoausstellung eröffnet am 17. März 2023 in Berlin Mitte. Mehr Infos dazu auf der Webseite www.katjaruge.de.
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Tanja Godlewsky, Mai 2022
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
Ihre geballte Kompetenz in Musik und Fotografie gibt Katja Ruge mittlerweile als Dozentin und Beraterin weiter. Eine starke und mutige Bildsprache zu entwickeln gerade für aufstrebende Musiker*innen ist für sie besonders wichtig. Am Puls der Zeit, ohne Trends hinterher zu jagen. Kategorien wie Mainstream und Subkultur scheinen sich aufzulösen in ihrem charismatischen Pop Universum.
Ihre Liebe zur Musik findet seinen weiteren Ausdruck als DJ, das nächste Mal am 20. Mai 2023 im Golden Pudel Club.
Die nächste Solo Fotoausstellung eröffnet am 17. März 2023 in Berlin Mitte. Mehr Infos dazu auf der Webseite www.katjaruge.de.
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Tanja Godlewsky, Mai 2022
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
42 Minuten
In dieser Folge zu Gast sind Lisa Heldmann aka Daisy Heroine (Gitarre/Gesang) und Lea Torcelli aka Lei Macolata (Gesang/Bass) von der Band she-dog. Ebenfalls zu she-dog gehört Maximilian Selvi aka Maximilian Meisenmann (Schlagzeug). Wir sprechen darüber, wie die drei in Köln und Düsseldorf zu she-dog zusammengefunden haben, warum sie gerne schreien und was das alles mit ihnen macht.
Zwischen Garage und Post Punk will sich she-dog auf nichts festlegen. Inspiriert von den Worten der antiken Dichterin und Musikerin Sappho entscheiden sich Lea Torcelli und Lisa Heldmann 2017 ihrer Band den Namen „she-dog“ zu geben. “she-dog” (engl. für “weiblicher Hund”) ist ein altes Wort für “bitch”. Der Kraftausdruck steht der Bedeutung der Hündin als Freundin und Weggefährtin gegenüber.
Am 9. Dezember 2022 ist ihre EP „MORE DRAMA“ digital auf allen Plattformen erschienen und kann auch als Kassette auf bandcamp bestellt werden:
https://she-dog.bandcamp.com/album/more-drama
Das im Podcast besprochene Musikvideo ist hier zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=ZLqHBTzkd_I
Playlist: https://open.spotify.com/playlist/68FA9s7Dybqz28auq5fVXM?si=82658fedff8046f3
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz, Juni 2022
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
Zwischen Garage und Post Punk will sich she-dog auf nichts festlegen. Inspiriert von den Worten der antiken Dichterin und Musikerin Sappho entscheiden sich Lea Torcelli und Lisa Heldmann 2017 ihrer Band den Namen „she-dog“ zu geben. “she-dog” (engl. für “weiblicher Hund”) ist ein altes Wort für “bitch”. Der Kraftausdruck steht der Bedeutung der Hündin als Freundin und Weggefährtin gegenüber.
Am 9. Dezember 2022 ist ihre EP „MORE DRAMA“ digital auf allen Plattformen erschienen und kann auch als Kassette auf bandcamp bestellt werden:
https://she-dog.bandcamp.com/album/more-drama
Das im Podcast besprochene Musikvideo ist hier zu sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=ZLqHBTzkd_I
Playlist: https://open.spotify.com/playlist/68FA9s7Dybqz28auq5fVXM?si=82658fedff8046f3
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz, Juni 2022
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
34 Minuten
In Folge 16 unseres Podcasts minneola sprechen wir mit Helene Heuser über die unterschiedlichen Ebenen, auf denen man im Musikbereich tätig sein kann. Helene arbeitet als Kulturmanagerin im Bereich der Experimentellen Musik, hat Musikwissenschaften und Vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaften studiert und war mit ihrer Band crimsonandblue lange Zeit selbst als Musikerin aktiv.
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
43 Minuten
In Folge 15 unseres Podcasts minneola blicken wir mit Pia Leonhardt hinter die Kulissen von Musikfestivals: Pia arbeitet im Bereich Festival-Produktion und Booking seit acht Jahren für das Approximation Festival in Düsseldorf und seit 2017 für das c/o pop Festival in Köln. Außerdem ist sie Managerin der Band she-dog und unter dem Namen Piusch auch als DJ unterwegs.
Kontakt: pia@neueluegen.de
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
Kontakt: pia@neueluegen.de
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
54 Minuten
Für Folge 14 unseres Podcasts minneola haben wir die Sängerin, Performerin und Improvisatorin Laura Totenhagen eingeladen, um mit ihr über das Einnehmen von Raum durch experimentellen Einsatz der eigenen Stimme zu sprechen. Nach drei Releases im zeitgenössischen Jazzbereich (2019: „Yonic“ und „Foliage“; 2018: „Aura“), Gastauftritten, Kollaborationen und langjähriger Bühnenerfahrung, fokussiert sich Laura Totenhagen derzeit auf diverse stimmexperimentelle Performances, in denen sie dieses Format A Cappella sowie mit diversen Effektpedalen erforscht. Weiterhin ist sie ist gefragte Gästin in unterschiedlichsten Formationen der Improvisierten Musikszene.
https://www.instagram.com/lauratotenhagen/
https://www.youtube.com/channel/UCigP4fK2MtIoiRIwsoJqJNg/
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Tanja Godlewsky
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
https://www.instagram.com/lauratotenhagen/
https://www.youtube.com/channel/UCigP4fK2MtIoiRIwsoJqJNg/
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Tanja Godlewsky
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
51 Minuten
In der 13. Folge unseres Podcasts minneola sprechen wir mit der Sound Designerin, Komponistin und Performerin Antonia Alessia Virginia Beeskow (*1992 in Düsseldorf). In unterschiedlichsten Konstellationen arbeitet sie im Bereich Hörspiel, in der freien Szene und am Stadttheater. Pandemiebedingt initiierte sie 2020 gemeinsam mit Studierenden der Angewandten Theaterwissenschaft an der Universität Gießen das Online-Radio Wilsonstrasse.FM. Seit 2020 ist sie Autorin bei grapefruits, dem Fanzine über Komponist*innen und Klangkünstler*innen.
https://www.antoniaalessiavirginia.com
https://www.wilsonstrassefm.com
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
https://www.antoniaalessiavirginia.com
https://www.wilsonstrassefm.com
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
56 Minuten
In der zwölften Folge unseres Podcasts minneola sprechen wir mit Sängerin, Komponistin, Produzentin und DJ Maria Basel über das Künstlerinnendasein und die vielen unterschiedlichen, einhergehenden Rollen und Aufgaben, die weit über das Komponieren von Songs hinausgehen.
Auf ihrer im Frühling 2021 bei Listenrecords erschienenen Debut-EP bringt die Wuppertalerin ihre Stärken als klassisch ausgebildete Musikerin und ihre Vorlieben für elektronische Klänge, Jazz und RnB zusammen. Geboren in der Ukraine als Tochter einer Pianistin und eines Cellisten ist sie seit vielen Jahren in der Musik-Szene des Bergischen Landes und des Ruhrgebiets tief verwurzelt. Das konstante Element ihrer Kompositionen sind Klavier und Rhodes – doch Basel zieht auf diesem Fundament einen ausdifferenzierten, weiten Bogen, von fragilen, natürlichen Klängen bis hin zu kraftvollen, beat-lastigen und elektronischen Elementen. In reflektierenden Texten verarbeitet sie Begegnungen aus ihrem Leben und lässt dabei viel Platz für Interpretation und Assoziation durch die Zuhörer*innen. Ihre Musik schreibt, produziert und spielt Maria Basel komplett autark. Aktuell arbeitet sie an ihrem ersten Album, welches im Spätsommer 2022 erscheinen soll.
http://mariabasel.de
https://www.instagram.com/maria.basel
https://www.facebook.com/mariabaselmusic
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
Auf ihrer im Frühling 2021 bei Listenrecords erschienenen Debut-EP bringt die Wuppertalerin ihre Stärken als klassisch ausgebildete Musikerin und ihre Vorlieben für elektronische Klänge, Jazz und RnB zusammen. Geboren in der Ukraine als Tochter einer Pianistin und eines Cellisten ist sie seit vielen Jahren in der Musik-Szene des Bergischen Landes und des Ruhrgebiets tief verwurzelt. Das konstante Element ihrer Kompositionen sind Klavier und Rhodes – doch Basel zieht auf diesem Fundament einen ausdifferenzierten, weiten Bogen, von fragilen, natürlichen Klängen bis hin zu kraftvollen, beat-lastigen und elektronischen Elementen. In reflektierenden Texten verarbeitet sie Begegnungen aus ihrem Leben und lässt dabei viel Platz für Interpretation und Assoziation durch die Zuhörer*innen. Ihre Musik schreibt, produziert und spielt Maria Basel komplett autark. Aktuell arbeitet sie an ihrem ersten Album, welches im Spätsommer 2022 erscheinen soll.
http://mariabasel.de
https://www.instagram.com/maria.basel
https://www.facebook.com/mariabaselmusic
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
1 Stunde 10 Minuten
In der elften Folge des minneola Podcasts interviewt Tanja Godlewsky (Folge 9) die Künstlerin Sonae zum Thema Intensität und künstlerische Intention. Die in Köln lebende Künstlerin und DJ ist Teil des Kollektives Monika Werkstatt. Ihr Debütalbum erschien 2015 bei monika enterprise (Berlin). 2018 wurde ihr zweites Album „I Started Wearing Black“ released, gefolgt von dem Remix-Album „Music For People Who Shave Their Heads“ im Jahr 2019 (Bit-Phalanx, London). Seit Herbst 2020 ist Sonae Resident Artist des NICA Artist Development Program. 2021 erschien ihr aktuellstes Album „Summer“ (L a p s), das sie in Form einer gleichnamigen Multimediainstallation gemeinsamen mit der Videokünstlerin Jennifer Trees präsentierte.
https://sonaemusic.net
https://www.instagram.com/sonae_music/
https://soundcloud.com/sonae
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Tanja Godlewsky
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
https://sonaemusic.net
https://www.instagram.com/sonae_music/
https://soundcloud.com/sonae
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Tanja Godlewsky
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
52 Minuten
In der zehnten Folge unseres Podcasts minneola sprechen wir mit Liza Dries über „kleine Schlauigkeiten“ zum Thema Songwriting, Musikproduktion und Live-Shows. In ihrer Musik verwandelt Liza Dries Tagträume in verspielte Klanglandschaften, die sie mit digitalen Elementen und sanfter Stimme kombiniert. Die in Groningen geborene und in Köln lebende Künstlerin veröffentlichte im April 2021 ihre selbstproduzierte Debut-EP „Tegenkomer“ auf dem Label „Safe Space Records“. Mit atmosphärischen Klänge und niederländischen Lyrics erzählt sie Geschichten gegensätzlicher Gefühle. Nach ersten Shows in den Niederlanden und Deutschland im Jahr 2021 arbeitet sie derzeit an neuen Songs – inspiriert von zeitgenössischem Alternative-Pop wie von Oklou, Sega Bodega und Aldous Harding. Über ihren eignen Twitch-Kanal ermöglicht Liza Dries Einblicke und Austausch beim Produzieren ihrer Songs.
https://www.lizadries.com
https://www.safespacerecords.eu
https://www.twitch.tv/lizadries
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
https://www.lizadries.com
https://www.safespacerecords.eu
https://www.twitch.tv/lizadries
Konzept: Carolin Weber und Elisa Metz
Interview: Elisa Metz
Sound-Design: Julian Stetter
Das Projekt wird gefördert vom Landesmusikrat NRW.
51 Minuten
Tanja Godlewsky ist Designerin und Expertin für Popkultur und Genderdesign. Sie arbeitet seit vielen Jahren mit Studierenden an unterschiedlichen Hochschulen für Gestaltung, Kunst und Musik zusammen, so zum Beispiel am Pop-Institut der Folkwang Universität der Künste oder an der Köln International School of Design (KISD).
In dieser Folge (aufgezeichnet im Herbst 2020) spricht Carolin Weber mit Tanja Godlewsky über die visuelle Inszenierung von Protagonistinnen* der Popkultur, sowie die vielfältigen Möglichkeiten des Gender Designs im Kontext von Pop-Musik.
http://tanjagodlewsky.de
https://genderdesign.org/about-igdn/who-we-are/tanja-godlewsky/
https://folkwang-popinstitut.de/lehrende/
https://kisd.de/studium/menschen/tanja-godlewsky/
In dieser Folge (aufgezeichnet im Herbst 2020) spricht Carolin Weber mit Tanja Godlewsky über die visuelle Inszenierung von Protagonistinnen* der Popkultur, sowie die vielfältigen Möglichkeiten des Gender Designs im Kontext von Pop-Musik.
http://tanjagodlewsky.de
https://genderdesign.org/about-igdn/who-we-are/tanja-godlewsky/
https://folkwang-popinstitut.de/lehrende/
https://kisd.de/studium/menschen/tanja-godlewsky/
42 Minuten
Carolin Weber ist Diplom-Psychologin und Expertin für Selbstfürsorge und Sinnlichkeit.
Im Podcast sprechen wir über eines ihrer Herzensthemen: Ängste im künstlerischen Prozess. Wie komme ich ins Tun? Wie gehe ich mit einer strengen inneren Kritikerin um? Wie kann ich mich gut auf meinen ersten Live-Auftritt vorbereiten?
Bei ihren Tipps greift sie auch immer wieder auf ihre eigene Erfahrung als Künstlerin und Musikerin zurück. Als Box hat sie mit ihrer Band Box and the Twins zwei Alben veröffentlicht und ist durch Europa und die USA getourt.
http://www.boxandthetwins.com
https://boxandthetwins.bandcamp.com/music
https://www.facebook.com/boxandthetwins
Im Podcast sprechen wir über eines ihrer Herzensthemen: Ängste im künstlerischen Prozess. Wie komme ich ins Tun? Wie gehe ich mit einer strengen inneren Kritikerin um? Wie kann ich mich gut auf meinen ersten Live-Auftritt vorbereiten?
Bei ihren Tipps greift sie auch immer wieder auf ihre eigene Erfahrung als Künstlerin und Musikerin zurück. Als Box hat sie mit ihrer Band Box and the Twins zwei Alben veröffentlicht und ist durch Europa und die USA getourt.
http://www.boxandthetwins.com
https://boxandthetwins.bandcamp.com/music
https://www.facebook.com/boxandthetwins