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Worte eines kleinen Menschen Archiv

19 Episoden
47 Minuten
Wo man auch hinhört und sieht, so viel Leid. Ich wäre gerne jemand, der voll Hoffnung ist, sagte KUMMER. Das wären wir alle gern. Wie wichtig es auch ist, hinzusehen und nicht wegzusehen, ist es umso wichtiger, seine Innenwelt von der Außenwelt zu schützen. Resilient zu sein - in einer Zeit, die es uns nicht leicht macht.
42 Minuten
Die Natur unser Ruhepol und dennoch sind wir ihr immer mehr entfremdet. Das Meditieren wird als kraftschöpfende Methode benutzt, um dann wieder mehr Leistung erzielen zu können. Das Haben und das Sein, die beiden Existenzweisen zwischen denen wir pendeln.
60 Minuten
Jeder kann Philosoph sein, solange er nicht auhört sich zu wundern. Man muss nicht sokrates, platon, nietzsche, göthe sein. - es reicht, ein mensch zu sein. Im Gegensatz zu Pflanzen und Tieren besitzt der Mensch eine denkende Seele. Die sollten wir sehen, nutzen und spüren - und nie damit aufhören.
59 Minuten
Beziehung klingt zu sehr nach " auf einander beziehen" als wäre ein immer verbindendes Band zwischen zwei Menschen. Doch man ist erst man selbst mit all seinen immer dagewesenen plänen und träumen, bevor wir eins werden mit jemandem. wir sollten ziele haben. Viele sogar. Etwa wofür es sich lohnt, jeden tag aufzustehen.
39 Minuten
Es kann leichter werden, wenn man Entscheidungen nicht nur bewusst trifft, sondern über die Realität, die dadurch herbei kommt, nachdenkt. Wenn man darüber nachdenkt, wie man sich fühlen wird, wenn man diese Entscheidung getroffen hat. Daraus entstehen in unserem Leben diese großen Worte wie "wäre das nicht passiert, dann.." Und wenn es absolut positiv ist, dass das was mal war, wer mal war oder DASS man selbst war, dann kann man dem Leben und seinen Entscheidungen vertrauen.
53 Minuten
Menschen verleugnen, verdrängen, lenken ab. Gefühle, sei es Trauer oder Glück, sollten ausgelebt werden - genauso wie wir alles, was uns glücklich macht, ausleben. Alles in uns braucht Raum und Möglichkeit, um sich zu entfalten - um es dann verarbeiten zu können.
60 Minuten
Meine erste Reise in diesem Jahr ging nach Lissabon und an die Costa de Caparica. Es sind nicht immer unbedingt die Orte, die ich bereise, sondern die Menschen, die Eindrücke und Gefühle, die ich wahrnehme und empfinde. Das ist es, was ich auf dieser Reise - zwischen gesenktem Kopf und euphorischen Gefühlen - erkannte.
51 Minuten
Das man nur ein einziges Leben hat, weiß jeder, doch viele leben als hätten sie drei Leben, denn alle guten Dinge sind drei. Also wie viele wissen nun und leben nun, als wüssten sie genau, dass sie nur ein einziges Leben haben?
58 Minuten
Jedes Jahr um diese Zeit lassen wir uns erdrücken von Momenten, Erlebnissen und Gefühlen, die eigentlich schon lange vorbei sind. Diese erdrückende nostalgische Zeit, in der man eins nie vergessen sollte Nämlich das wir da sind, um das Leben zu lieben - auch wenn es uns nicht leicht fällt, im Zustand der Bedrücktheit eine Schönheit zu finden.
47 Minuten
Und während ich die Menschen beobachte, wie sie wegen der Liebe fallen und schweben, stehe ich da und mir wird bewusst, dass alle lieben aber nicht sich selbst.
58 Minuten
Wie man von einem leichtsinnigen und abenteuerlichen Leben in ein "normaleres" Leben übergeht, das genauso schön sein kann und dennoch anders. Ich weiß nicht wie ich dieses neue Kapitel meistern werde. Ich weiß nur wie jedes andere Kapitel zuvor war und jedes war auf seine eigene Art und Weise schön und oder unglaublich schwierig. Von Lebenslinien, bis Lehrer, bis zu Selbst - Reflektionen bis hin zu jedem neuen Thema, das dieses neue, für mich geschaffene, Kapitel beinhaltet.
54 Minuten
Paris - laut, groß, schick, vielfältig, gefährlich und wunderschön. Meine Gefühle und Ereignisse und Erlebnisse, die viele Sonnenseiten hatten, jedoch auch einige Schattenseiten..
37 Minuten
Die Natur liebe ich mehr und die Menschen liebe ich. Als letztes meiner Reisen, die ich dieses Jahr machen wollte, begebe ich mich mit dem Zug von München nach Amsterdam und nach Brüssel. Es war ungewohnt das hektische, laute und viele der Menschen unterzuordnen. Ich lernte Lebensgeschichten fürs Leben kennen und fing an, neue Orte und Gefühle zu lieben und zu fühlen.
49 Minuten
Von Mailand nach Monaco, Nizza, Antibes, Cannes, St.Tropez, Toulon, Marseille, Aix-ein Provence, Lyon, Bescancon bis nach Straßburg in 10 Tagen. Allein, mit viel Angst und auch Mut.

IBIZAA

49 Minuten
Vier Monate habe ich frei. Mein erster Trip ging nach Ibiza. Wie ich mit meinen Ängsten hier umging. Wie Ibiza mich an Zustände erinnert, als seien wir im Krieg. Wie es ist, in Ibiza allein die unglaublichen Strände, Menschen und Naturgewalten kennenzulernen.