Leben braucht Sinn und Hoffnung Archiv
26 Episoden
23 Minuten
am 12. März starten wir mit unserer Gottesdienstreihe: OSTERN neu erleben.
Die Suche nach dem Glück.
Jeder von uns hat Bedürfnisse, Sorgen und Wünsche. Wir kommen zu Gott
im Gebet und bitten um diese Dinge, die wir brauchen oder wollen.
Am kommenden Sonntag wollen wir uns die Geschichte eines Mannes ansehen, der glaubte geheilt zu werden wäre sein Glück. Stattdessen gibt Jesus ihm etwas anderes, etwas so gewaltiges, dass sein bisheriges Leben auf den Kopf gestellt wird. Jesus sagt ihm: "deine Sünden sind die vergeben".
"Blasphemie" schreien jene, die diese Szene mitbekommen haben.
Warum das keine Blasphemie ist und vielmehr auch für uns heute ALLES verändert, werden wir am Sonntag herausarbeiten.
Die Suche nach dem Glück.
Jeder von uns hat Bedürfnisse, Sorgen und Wünsche. Wir kommen zu Gott
im Gebet und bitten um diese Dinge, die wir brauchen oder wollen.
Am kommenden Sonntag wollen wir uns die Geschichte eines Mannes ansehen, der glaubte geheilt zu werden wäre sein Glück. Stattdessen gibt Jesus ihm etwas anderes, etwas so gewaltiges, dass sein bisheriges Leben auf den Kopf gestellt wird. Jesus sagt ihm: "deine Sünden sind die vergeben".
"Blasphemie" schreien jene, die diese Szene mitbekommen haben.
Warum das keine Blasphemie ist und vielmehr auch für uns heute ALLES verändert, werden wir am Sonntag herausarbeiten.
26 Minuten
Das Thema wird sein "Wiedergeburt und Begegnung mit dem Auferstandenen" - wir knüpfen damit an das vergangene Osterwochenende und die Feier der Auferstehung von Jesus an.
Gerne kann vorab der Predigttext aus Johannes 21,1-14 gelesen werden.
Gerne kann vorab der Predigttext aus Johannes 21,1-14 gelesen werden.
26 Minuten
Predigt zur Jahreslosung 2021: Lukas 6,36
21 Minuten
Predigt zum vierten Advent in der Reihe 24 mal Weihnachten neu erleben
26 Minuten
Predigt zum dritten Advent in der Reihe 24 mal Weihnachten neu erleben
32 Minuten
Geschenke an Weihnachten - das größte und ursprüngliche Geschenk an uns: Der Glaube durch die Menschwerdung Gottes.
26 Minuten
Bist du bereit für Weihnachten?
Wir auch noch nicht! ;) - ABER: Wir wollen uns gemeinsam vorbereiten.
Deswegen nehmen wir als Gemeinde an der deutschlandweiten überkonfessionellen Aktion "24x Weihanchten neu erleben" teil.
Neben den Adventsgottesdiensten und unserem üblichen Kleingruppenangebot bieten wir einen "Advents-Hauskreis" an und im Lauf des Advents wahrscheinlich auch noch andere besinnliche Angebote.
Außerdem laden wir schon jetzt ein, am großen Finale dieser Aktion teilzunehmen: An Heiligabend um 21:00 Uhr wird das Weihnachtsmusical der Aktion live übertragen, auf Bibel.tv oder per Live-Stream.
Wir auch noch nicht! ;) - ABER: Wir wollen uns gemeinsam vorbereiten.
Deswegen nehmen wir als Gemeinde an der deutschlandweiten überkonfessionellen Aktion "24x Weihanchten neu erleben" teil.
Neben den Adventsgottesdiensten und unserem üblichen Kleingruppenangebot bieten wir einen "Advents-Hauskreis" an und im Lauf des Advents wahrscheinlich auch noch andere besinnliche Angebote.
Außerdem laden wir schon jetzt ein, am großen Finale dieser Aktion teilzunehmen: An Heiligabend um 21:00 Uhr wird das Weihnachtsmusical der Aktion live übertragen, auf Bibel.tv oder per Live-Stream.
20 Minuten
Was liegt hinter uns? Ein ungewöhnliches Jahr. Aber das ist nicht alles.
Was liegt vor uns? Eine ungewisse Zukunft, sicher. Aber auch eine lebendige Hoffnung!
Aber eines liegt auf der Hand: Gottes Zusagen haben Bestand und Gültigkeit.
Was liegt vor uns? Eine ungewisse Zukunft, sicher. Aber auch eine lebendige Hoffnung!
Aber eines liegt auf der Hand: Gottes Zusagen haben Bestand und Gültigkeit.
32 Minuten
So ein Vogel im Käfig zeigt sehr einfach,
was er tun kann und was nicht.
Innerhalb des Käfigs kann er sich frei bewegen.
Er kann hier tun und lassen was er will.
Aber der Käfig ist eine klare Grenze.
Darüber hinaus kann er nichts tun.
Aber er kann rufen und das ist deutlich zu hören.
Fühlen wir uns manchmal auch wie im Käfig gefangen, begrenzt?
Und es ist keine Möglichkeit in Sicht, dass sich etwas ändert?
Nun, auch wir können rufen…. zu Gott.
Ganz einfach, indem wir zu Ihm beten.
Und er wird es hören!
Näheres am Sonntag über König Hiskia.
Sein Gegner Sanherib sagte über Hiskia:
„Ihn selbst schloss ich
gleich einem Vogel in einem Käfig
in seiner Residenz Jerusalem ein“
Gerne dazu lesen: 2.Könige 18 + 19
was er tun kann und was nicht.
Innerhalb des Käfigs kann er sich frei bewegen.
Er kann hier tun und lassen was er will.
Aber der Käfig ist eine klare Grenze.
Darüber hinaus kann er nichts tun.
Aber er kann rufen und das ist deutlich zu hören.
Fühlen wir uns manchmal auch wie im Käfig gefangen, begrenzt?
Und es ist keine Möglichkeit in Sicht, dass sich etwas ändert?
Nun, auch wir können rufen…. zu Gott.
Ganz einfach, indem wir zu Ihm beten.
Und er wird es hören!
Näheres am Sonntag über König Hiskia.
Sein Gegner Sanherib sagte über Hiskia:
„Ihn selbst schloss ich
gleich einem Vogel in einem Käfig
in seiner Residenz Jerusalem ein“
Gerne dazu lesen: 2.Könige 18 + 19
31 Minuten
Welche Leidenschaft hast Du?
Was begeistert Dich, lässt Dein Herz höher schlagen?
Und wenn Du dir dieses ansiehst wäre die Frage:
"Bringt Dich das näher zu Gott, ist es egal, oder bringt es Dich vielleicht eher weg von Ihm?"
Wir wollen am Sonntag einen Blick auf Salomo werfen.
Ein König zu optimalen Bedingungen.
Mit einem bewundernswerten Anfang und einer Schwäche.
Diese Schwäche führte ihn weg von Gott und zu anderen Göttern.
Da zog Gott eine Grenze in aller Härte und dennoch immer mit Gnade!
Wie ist das bei Dir?
Gerne dazu lesen: 1.Könige 3,5-14, & 1.Könige 11,1-13
Was begeistert Dich, lässt Dein Herz höher schlagen?
Und wenn Du dir dieses ansiehst wäre die Frage:
"Bringt Dich das näher zu Gott, ist es egal, oder bringt es Dich vielleicht eher weg von Ihm?"
Wir wollen am Sonntag einen Blick auf Salomo werfen.
Ein König zu optimalen Bedingungen.
Mit einem bewundernswerten Anfang und einer Schwäche.
Diese Schwäche führte ihn weg von Gott und zu anderen Göttern.
Da zog Gott eine Grenze in aller Härte und dennoch immer mit Gnade!
Wie ist das bei Dir?
Gerne dazu lesen: 1.Könige 3,5-14, & 1.Könige 11,1-13
33 Minuten
Auf unserer Reise durch das Alte Testament haben wir mit der Geschichte von Rahab vor einigen Wochen den Landeanflug eingeläutet: Rahab ist nämlich eine von zwei Frauen, die das Neue Testament im Stammbaum Jesu aufführt. Und egal, ob ihr euch schon Lebkuchen gekauft habt oder euch noch erfolgreich dagegen wehrt: Weihnachten kommt mit großen Schritten auf uns zu. Damit wir pünktlich zu seinem Geburstagsfest auch mit unseren Predigten bei Jesus ankommen, wollen wir uns am Sonntag in der Predigt einem weiteren Meilenstein des Stammbaumes Jesu widmen: König David
David hat ein bewegtes Leben geführt, das macht der biblische Bericht mehr als deutlich. Von der Weide seines Vaters, auf das Schlachtfeld gegen Goliath, vom Königspalast Sauls bis in die Höhlen des judäischen Hochlandes, vom aufstrebenden Feldherrn zum geächteten Rebellen, vom gefeierten und gesalbten König zum Ehebrecher und Mörder, vom liebevollen Vater mitten in eine Familie voller Tragödien und Intrigen, bis ihn sogar sein eigener Sohn vom Thron stoßen und töten wollte.
Umso ermutigender finde ich, dass die Bibel ihm diese Worte zuschreibt: Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?
Das kann uns vor allem ermutigen, wenn wenn uns die steigenden Coronazahlen und Unruhe in unserem Land verunsichern: Gott hat immer noch alles im Griff, auch wenn es aus meiner Perspektive manchmal nicht so aussieht. Das ist nur eines der Dinge, die wir von David lernen können: Gott vertrauen, immer wieder neu, jeden einzelnen Tag.
In der Predigt wollen wir schauen, was es noch in Davids Leben zu entdecken gibt!
David hat ein bewegtes Leben geführt, das macht der biblische Bericht mehr als deutlich. Von der Weide seines Vaters, auf das Schlachtfeld gegen Goliath, vom Königspalast Sauls bis in die Höhlen des judäischen Hochlandes, vom aufstrebenden Feldherrn zum geächteten Rebellen, vom gefeierten und gesalbten König zum Ehebrecher und Mörder, vom liebevollen Vater mitten in eine Familie voller Tragödien und Intrigen, bis ihn sogar sein eigener Sohn vom Thron stoßen und töten wollte.
Umso ermutigender finde ich, dass die Bibel ihm diese Worte zuschreibt: Der HERR ist mein Licht und mein Heil; vor wem sollte ich mich fürchten? Der HERR ist meines Lebens Kraft; vor wem sollte mir grauen?
Das kann uns vor allem ermutigen, wenn wenn uns die steigenden Coronazahlen und Unruhe in unserem Land verunsichern: Gott hat immer noch alles im Griff, auch wenn es aus meiner Perspektive manchmal nicht so aussieht. Das ist nur eines der Dinge, die wir von David lernen können: Gott vertrauen, immer wieder neu, jeden einzelnen Tag.
In der Predigt wollen wir schauen, was es noch in Davids Leben zu entdecken gibt!
33 Minuten
Bist Du schon mal in eine Situation gekommen, wo eine Lüge sehr hilfreich war?
Vielleicht sogar um jemand anderem zu helfen?
Ist so eine ‚Notlüge‘ dann plötzlich gut bzw. erlaubt?
Jesus hat in Matthäus 12,12 doch auch ausgesagt:
„Also ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun.“
Und das obwohl man doch am Sabbat ’nichts‘ tun soll.
Wenn ich in einer Notsituation schnell ins Krankenhaus muss,
ist es dann auch erlaubt schneller als erlaubt zu fahren und bei Rot über die Ampel zu fahren?
Es kann doch nicht gut sein einfach stehen zu bleiben,
während wertvolle, vielleicht lebensnotwendige Zeit vergeht?
Kann ich entscheiden, wann ich Regeln brechen darf?
Und wenn ja, wie tue ich das?
Mache ich nicht mich nicht selbst zum Chef der Regeln?
Alles keine leichten Fragen mit denen sich schon viele auseinandergesetzt haben.
Wir wollen am Sonntag dazu ein Blick auf z.B. Rahab, Bonhoeffer und Jim werfen.
Gerne dazu lesen: Josua 2,1-21
Vielleicht sogar um jemand anderem zu helfen?
Ist so eine ‚Notlüge‘ dann plötzlich gut bzw. erlaubt?
Jesus hat in Matthäus 12,12 doch auch ausgesagt:
„Also ist es erlaubt, am Sabbat Gutes zu tun.“
Und das obwohl man doch am Sabbat ’nichts‘ tun soll.
Wenn ich in einer Notsituation schnell ins Krankenhaus muss,
ist es dann auch erlaubt schneller als erlaubt zu fahren und bei Rot über die Ampel zu fahren?
Es kann doch nicht gut sein einfach stehen zu bleiben,
während wertvolle, vielleicht lebensnotwendige Zeit vergeht?
Kann ich entscheiden, wann ich Regeln brechen darf?
Und wenn ja, wie tue ich das?
Mache ich nicht mich nicht selbst zum Chef der Regeln?
Alles keine leichten Fragen mit denen sich schon viele auseinandergesetzt haben.
Wir wollen am Sonntag dazu ein Blick auf z.B. Rahab, Bonhoeffer und Jim werfen.
Gerne dazu lesen: Josua 2,1-21
31 Minuten
Was ist Deine Dankstelle?
Wo kannst Du auftanken?
Am kommenden Sonntag feiern wir Erntedank.
Wir wollen uns bewusst machen, was wir alles haben,
wofür wir dankbar sein dürfen.
Dankbarkeit geht leicht unter, wenn im normalen Alltag
fast alles immer und überall zur Verfügung steht.
Und wir wollen noch auf unsere ganz besondere Dankstelle blicken.
Auf Jesus Christus, auf das Kreuz.
Wir wollen uns erinnern, was er für uns getan hat,
wie er alles vollbracht hat um uns zu retten.
Wir wollen Ihm danken.
Wo kannst Du auftanken?
Am kommenden Sonntag feiern wir Erntedank.
Wir wollen uns bewusst machen, was wir alles haben,
wofür wir dankbar sein dürfen.
Dankbarkeit geht leicht unter, wenn im normalen Alltag
fast alles immer und überall zur Verfügung steht.
Und wir wollen noch auf unsere ganz besondere Dankstelle blicken.
Auf Jesus Christus, auf das Kreuz.
Wir wollen uns erinnern, was er für uns getan hat,
wie er alles vollbracht hat um uns zu retten.
Wir wollen Ihm danken.