Leben braucht Sinn und Hoffnung Archiv
26 Episoden
30 Minuten
In der Predigt soll es noch einmal um Mose gehen. Denn nachdem Gott sein Volk aus der Sklaverei in Ägypten befreit hat (so, wie er heute noch Menschen befreit, zum Beispiel ganz konkret durch die Arbeit von IJM, aber auch Menschen, die nicht mehr wortwörtlich in Sklaverei leben!) geht die Geschichte eigentlich erst so richtig los!
Gott schließt mit seinem Volk einen Bund. Was das bedeutet, worin er besteht und wieso das überhaupt eine sinnvolle Sache ist, das und noch mehr erwartet euch in der Predigt am Sonntag, in der es nicht mehr so sehr um Mose als Mensch geht, sondern um seinen Freund – den allmächtigen Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat. Denn in 2. Mose 33,11 heißt es: „Der HERR sprach von Angesicht zu Angesicht mit Mose, so wie Freunde miteinander reden.“
Und kurz darauf stellt Gott sich noch einmal ausführlich vor mit den Worten:
„Ich bin der HERR, der barmherzige und gnädige Gott. Meine Geduld ist groß, meine Liebe und Treue kennen kein Ende! 7 Ich lasse Menschen meine Liebe erfahren über Tausende von Generationen. Ich vergebe Schuld, Unrecht und Sünde, doch ich lasse nicht alles ungestraft. Wenn jemand an seiner Schuld festhält, dann muss er die Folgen tragen, und nicht nur er, sondern auch seine Kinder, Enkel und Urenkel!“ (2. Mose 34, 6-9).
Gott schließt mit seinem Volk einen Bund. Was das bedeutet, worin er besteht und wieso das überhaupt eine sinnvolle Sache ist, das und noch mehr erwartet euch in der Predigt am Sonntag, in der es nicht mehr so sehr um Mose als Mensch geht, sondern um seinen Freund – den allmächtigen Gott, der Himmel und Erde geschaffen hat. Denn in 2. Mose 33,11 heißt es: „Der HERR sprach von Angesicht zu Angesicht mit Mose, so wie Freunde miteinander reden.“
Und kurz darauf stellt Gott sich noch einmal ausführlich vor mit den Worten:
„Ich bin der HERR, der barmherzige und gnädige Gott. Meine Geduld ist groß, meine Liebe und Treue kennen kein Ende! 7 Ich lasse Menschen meine Liebe erfahren über Tausende von Generationen. Ich vergebe Schuld, Unrecht und Sünde, doch ich lasse nicht alles ungestraft. Wenn jemand an seiner Schuld festhält, dann muss er die Folgen tragen, und nicht nur er, sondern auch seine Kinder, Enkel und Urenkel!“ (2. Mose 34, 6-9).
33 Minuten
In unserem Leben geht es oft auf und ab wie an der Börse. Kaum eine Lebensgeschichte bildet das so anschaulich ab, wie die von Joseph.
Am Sonntag wollen wir genauer hinschauen, warum diese Geschichte noch heute zu uns reden kann – und dass nicht nur „Chaos“ darin steckt, sondern sich Gott erkennen lässt.
Wie wir mit den „Aktienschwankungen“ unseres Lebens klarkommen können, was Gott damit zu tun hat und ob das alles zu „einem großen Ganzen“ zusammenkommt,
das sind die Fragen, denen wir diesen Sonntag nachspüren wollen.
Am Sonntag wollen wir genauer hinschauen, warum diese Geschichte noch heute zu uns reden kann – und dass nicht nur „Chaos“ darin steckt, sondern sich Gott erkennen lässt.
Wie wir mit den „Aktienschwankungen“ unseres Lebens klarkommen können, was Gott damit zu tun hat und ob das alles zu „einem großen Ganzen“ zusammenkommt,
das sind die Fragen, denen wir diesen Sonntag nachspüren wollen.
19 Minuten
Einführungsgottesdienst unseres neuen Pastors
42 Minuten
Auf einem Spaziergang fand ich das obige Bild bei vielen Kastanienbäumen. Es wirkt auf mich, als ob der Baum lieber alles andere kaputtgehen lässt, Hauptsache die Kinder (die Früchte) sind gerettet.
Es gibt ein ganz klares Ziel und dieses Ziel verdrängt alles Andere. Was ist Dein Ziel? Etwas, wofür Du bereit bist alles oder das Meiste zur Seite zu schieben?
Nehme Dir mal einen Moment und denke darüber nach. Und wenn Du so ein Ziel findest, wäre noch interessant, ob dieses Ziel es wert ist, dass alles Andere erst danach kommt.
Was sind die Folgen von so einem Ziel? Entspricht diesem Ziel auch Gottes Ziel für Dein Leben? Falls ja, gehst Du diesen Weg mit Gott und lässt Dich von ihm darauf führen, oder versuchst Du vielleicht doch mehr Gott auf diesen Weg mitzuziehen?
Vielleicht sagst Du jetzt: „Gott mitziehen, das geht doch gar nicht!“ Ich will Dir da nicht widersprechen, aber dennoch kann man so unterwegs sein. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Und die Bibel zeigt uns das auch, gleich an mehreren Personen. Die Lebensberichte von Abraham, Isaak und Jakob zeigen uns das. Und vor Allem, wie Gott ihnen in diesem Verhalten begegnet.
Das wollen wir uns am Sonntag gemeinsam ansehen. Gerne dazu lesen: 1.Mose 25,19 – 33,16
Es gibt ein ganz klares Ziel und dieses Ziel verdrängt alles Andere. Was ist Dein Ziel? Etwas, wofür Du bereit bist alles oder das Meiste zur Seite zu schieben?
Nehme Dir mal einen Moment und denke darüber nach. Und wenn Du so ein Ziel findest, wäre noch interessant, ob dieses Ziel es wert ist, dass alles Andere erst danach kommt.
Was sind die Folgen von so einem Ziel? Entspricht diesem Ziel auch Gottes Ziel für Dein Leben? Falls ja, gehst Du diesen Weg mit Gott und lässt Dich von ihm darauf führen, oder versuchst Du vielleicht doch mehr Gott auf diesen Weg mitzuziehen?
Vielleicht sagst Du jetzt: „Gott mitziehen, das geht doch gar nicht!“ Ich will Dir da nicht widersprechen, aber dennoch kann man so unterwegs sein. Ich spreche da aus eigener Erfahrung.
Und die Bibel zeigt uns das auch, gleich an mehreren Personen. Die Lebensberichte von Abraham, Isaak und Jakob zeigen uns das. Und vor Allem, wie Gott ihnen in diesem Verhalten begegnet.
Das wollen wir uns am Sonntag gemeinsam ansehen. Gerne dazu lesen: 1.Mose 25,19 – 33,16
10 Minuten
Die Ferien sind am Montag vorbei. An den Schulen beginnt ein neues Unterrichtsjahr und auch als Gemeinde folgen wir ein wenig diesem Rhythmus, wenn nach der „Sommerpause“ viele Angebote wieder aufgenommen werden. Leider gilt auch hier, dass noch einige Einschränkungen durch Corona verbleiben und nicht zuletzt auch die Ungewissheit, in welche Richtung der Trend an dieser Stelle langfristig geht.
Was wir uns auf keinen Fall nehmen lassen wollen, ist der Schulanfangsgottesdienst, an dem wir besonders den Kindern, die in die erste und fünfte Klasse kommen Mut machen wollen, sich auf die neuen und unbekannten Dinge, die vor ihnen liegen, einzulassen.
Was wir uns auf keinen Fall nehmen lassen wollen, ist der Schulanfangsgottesdienst, an dem wir besonders den Kindern, die in die erste und fünfte Klasse kommen Mut machen wollen, sich auf die neuen und unbekannten Dinge, die vor ihnen liegen, einzulassen.
29 Minuten
Vielleicht kennst du das: Da steht eine Aufgabe vor dir – oder ganz viele – und irgendwie wirkt dieser Berg viel zu groß.
Die Zeit ist zu knapp. Deine Möglichkeiten zu eingeschränkt.
Wie soll das bloß alles klappen?
Und wessen Idee war das überhaupt?!
Warum Gott uns manchmal auch Aufgaben zumutet, die größer sind als wir, wie er sich das gedacht hat und was das mit unseren Begabungen zu tun hat, all diese Fragen sollen am Sonntag Gegenstand der Predigt sein.
Wir wollen anhand der Berufungsgeschichte von Jeremia einen Blick auf dieses Thema werfen.
Die Zeit ist zu knapp. Deine Möglichkeiten zu eingeschränkt.
Wie soll das bloß alles klappen?
Und wessen Idee war das überhaupt?!
Warum Gott uns manchmal auch Aufgaben zumutet, die größer sind als wir, wie er sich das gedacht hat und was das mit unseren Begabungen zu tun hat, all diese Fragen sollen am Sonntag Gegenstand der Predigt sein.
Wir wollen anhand der Berufungsgeschichte von Jeremia einen Blick auf dieses Thema werfen.
33 Minuten
Kennst Du das?
Du betest zu Gott, mehrmals, intensiv… und es passiert nicht das, worum du gebeten hast.
Oder Du hattest etwas wunderbar aufgebaut, ein Ziel rückt in greifbare Nähe… und plötzlich bricht das alles zusammen. Es kommt ganz anders. Aus der Geschichte von Jona und gerade aus dem vierten Kapitel, können wir erkennen, wie die Liebe Gottes zu den Menschen nie aufhört.
Du betest zu Gott, mehrmals, intensiv… und es passiert nicht das, worum du gebeten hast.
Oder Du hattest etwas wunderbar aufgebaut, ein Ziel rückt in greifbare Nähe… und plötzlich bricht das alles zusammen. Es kommt ganz anders. Aus der Geschichte von Jona und gerade aus dem vierten Kapitel, können wir erkennen, wie die Liebe Gottes zu den Menschen nie aufhört.
22 Minuten
Wir wollen uns mit den Fragen beschäftigen:
Wer sind wir? Woher kommen wir? Was machen wir daraus?
Wer sind wir? Woher kommen wir? Was machen wir daraus?
31 Minuten
Jona 3/4 – Wenn Gott Dir eine zweite Chance gibt… Was machst du damit?
25 Minuten
Bitte gebe mir irgendetwas, das bleibt! So vieles wird mir grade genommen, geht kaputt, …
Wir wollen sprechen über Jesus und das Kreuz.
An einem solchen Kreuz schenkt Jesus Christus uns: Hoffunung, Beziehung, Leben, Entlastung und Freiheit – wenn wir das möchten.
Wir wollen sprechen über Jesus und das Kreuz.
An einem solchen Kreuz schenkt Jesus Christus uns: Hoffunung, Beziehung, Leben, Entlastung und Freiheit – wenn wir das möchten.
29 Minuten
Wir sind nicht zufällig hier auf der Erde. Gott hat mit uns etwas Besonderes vor.
Jeder Einzelne von uns hat besondere Gaben von Gott erhalten.
Haben wir diese schon entdeckt? Haben wir schon entdeckt, was Gott mit uns vorhat?
Oder ist Dein Leben gerade geprägt von Chaos, Sorgen, Stress, und Du weißt eigentlich keinen Ausweg mehr. Jegliche Hoffnung auf Besserung ist verflogen.
Da wird es Zeit für …. Superman, oder vielleicht eher ein Lottogewinn, oder einen Kaffee? Hmm… kann die Sache durchaus etwas angenehmer machen.
Ich empfehle aber mal zu schauen wie es Jona erging, als Seine Welt zusammenbrach.
Jeder Einzelne von uns hat besondere Gaben von Gott erhalten.
Haben wir diese schon entdeckt? Haben wir schon entdeckt, was Gott mit uns vorhat?
Oder ist Dein Leben gerade geprägt von Chaos, Sorgen, Stress, und Du weißt eigentlich keinen Ausweg mehr. Jegliche Hoffnung auf Besserung ist verflogen.
Da wird es Zeit für …. Superman, oder vielleicht eher ein Lottogewinn, oder einen Kaffee? Hmm… kann die Sache durchaus etwas angenehmer machen.
Ich empfehle aber mal zu schauen wie es Jona erging, als Seine Welt zusammenbrach.