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Radio LoRa Archiv

500 Episoden
53 Minuten
Marabunta, parte del movimiento transfeminista de Argentina, nos muestra cómo se puede organizar la resistencia contra los ataques imperialistas, el endeudamiento con el Fondo Monetario Internacional (FMI), la violencia patriarcal y el empobrecimiento capitalista. Marabunta, transfeministische* Bewegung in Argentinien zeigt, wie Widerstand gegen imperialistische Angriffe, Verschuldung durch den Internationalen Währungsfond (IMF), patriarchale Gewalt und kapitalistische Verarmung organisiert werden kann.
22 Minuten
Genossin der FKO erlebte sexualisierte Gewalt in türkischer Haft: Eure Gewalt bricht uns nicht – Unsere Körper, unser Kampf! RADIA interviewt Paula Maier über die Verwendung der sexualisierten Gewalt als Einschüchterungsmethode.
8 Minuten
Bei LoRa liest das Lamm ist der Titel Programm. Um linken und lokalen Journalismus zu stärken und zugänglicher zu machen, senden wir jeden zweiten Donnerstag vertonte Artikel aus dem Onlinemagazin das Lamm. Bei Radio LoRa auf 97,5 MHz. Heute mit einer Sommerpausen-Extra-Folge, die unabhängig aufgenommen und online gestellt wurde. Wir hören: Zwischen Fussball, Rütlischwur und Nationalismus. Ein Artikel von Noctua Rosa Moser vom 07.07.2026. Das Lamm ist ein selbstorganisiertes Onlinemagazin und ein redaktionelles Kollektiv. Das Lamm ist kritisch, unabhängig und komplett werbefrei. Radio LoRa ist ein nicht-kommerzielles Lokalradio für den Grossraum Zürich und das älteste Gemeinschaftsradio der Schweiz. Radio LoRa bringt Themen und spielt Musik, die in anderen Medien keinen Platz finden.
11 Minuten
Bei LoRa liest das Lamm ist der Titel Programm. Um linken und lokalen Journalismus zu stärken und zugänglicher zu machen, senden wir jeden zweiten Donnerstag vertonte Artikel aus dem Onlinemagazin das Lamm. Bei Radio LoRa auf 97,5 MHz. Heute mit einer Sommerpausen-Extra-Folge, die unabhängig aufgenommen und online gestellt wurde. Wir hören: Der Schweizer Nachrichtendienst rüstet auf. Ein Artikel von Noctua Rosa Moser vom 06.07.2026. Das Lamm ist ein selbstorganisiertes Onlinemagazin und ein redaktionelles Kollektiv. Das Lamm ist kritisch, unabhängig und komplett werbefrei. Radio LoRa ist ein nicht-kommerzielles Lokalradio für den Grossraum Zürich und das älteste Gemeinschaftsradio der Schweiz. Radio LoRa bringt Themen und spielt Musik, die in anderen Medien keinen Platz finden.
4 Minuten
In Benken räumte letzten Donnerstag die Polizei ein Protestcamp gegen den geplanten KI-Datencenter-Ausbau im nahen Beringen. Die Aktivist*innen mussten daraufhin auf das deutsche Tengen nahe Schaffhausen ausweichen. Wir konnten einer Aktivist*in Fragen zur Aktion stellen. Hier gehts zum Crowdfunding, mit dem das Protestcamp unterstützt werden kann: https://wemakeit.com/projects/ki-kurzschliessen-camp
1 Stunde 29 Minuten
1977 hatten einige revolutionäre Linke in Zürich die kuriose Idee, einen eigenen Fussballverband zu gründen. Wenn sich ihre Ideale schon nicht im Politischen verwirklichen liessen, so vielleicht auf dem Fussballplatz. Die Geschichte des FSFV zeigt, dass die Gleichberechtigung der Frauen zwar von Anfang an ein wichtiges Ziel der alternativen Liga war, die Umsetzung jedoch nur teilweise gelang. Bereits in den Anfangsjahren konnten Frauen gemeinsam mit Männern Fussball spielen, was für die damalige Zeit fortschrittlich war. 1980 waren bereits rund 30 der 150 Mitglieder Frauen. In der Praxis zeigte sich jedoch, dass traditionelle Geschlechterrollen und der sportliche Leistungsdruck stärker waren als die politischen Ideale. Mit zunehmendem Ehrgeiz wurden Frauen aufgrund körperlicher Unterschiede immer seltener eingesetzt. Es kam zu frauenfeindlichen Äusserungen und einer schleichenden Verdrängung aus den Mannschaften. Die Gründung der Frauenmannschaft Mama Zurigo im Jahr 1980 war eine Reaktion auf diese Erfahrungen, bestand jedoch nur eine Saison. Erst fast zwanzig Jahre später kehrten Frauen verstärkt in die Liga zurück. Sie gründeten neue Teams, trainierten professioneller und verbesserten ihr sportliches Niveau deutlich. Damit entwickelte sich ihre Rolle von einer eher symbolischen Teilnahme zu einer festen und anerkannten Position innerhalb der Liga. In der Saison 2026 wurden drei neue Teams in die FSFV-Liga aufgenommen: Flinta Fussball Fun, Bleifrei 98 und Inter Stella. Damit umfasst die Alternativliga heute insgesamt 14 Teams. Das zeigt, dass sich die Alternativliga seit den Anfängen stark entwickelt hat: Während es 1980 zunächst nur einzelne Frauen in gemischten Teams und kurzzeitig eine Frauenmannschaft gab, umfasst die Liga heute 14 aktive FLINTA Teams. Finale am 4.Juli 2026, 15:00 Uhr live auf RADIA LoRa 97.5 mhz!  Depordivas – FC Blutgretchen RADIA kommentiert live mit Spieler*innen der alternativen Liga direkt vom Fussballcamp und überträgt das Finale auf 97,5 MHz!
15 Minuten
Seit dem Montag 6. Juli halten abgewiesene Asylsuchende aus dem Iran einen Sit-In vor der Offenen Kirche St. Jakob in Zürich ab. Sie fordern die vorläufige Aufnahme aller Iraner:innen, die Erhöhung der Anerkennungsquote und eine Perspektive jenseits der Nothilfe. Wir waren vor Ort und haben die Stimmen der Streikenden aufgenommen.
35 Minuten
Medienmitteilung der Kantonspolizei Genf zur NOG7 Demonstration vom 14. Juni, Rede der Ni Una Menos Kundgebung in Bern, Bericht über die Hitzewelle im Gefängnis La Croisée im Waadt und Bericht zum aktuellen Sit-In von abgewiesenen Asylsuchenden aus dem Iran auf dem Vorplatz der Kirche Offener St. Jakobs.
1 Stunde 20 Minuten
Am Samstag, 13.06., fand die öffentliche Führung «…und wo sind die Frauen?» – Geschlecht und Saisonnierstatut statt. RADIA war dabei und bringt euch die Aufnahmen heute in der Sendung Die Hälfte des Äthers. Wenn über die Geschichte der Saisonniers in der Schweiz berichtet wird, stehen meist Männer auf Baustellen im Fokus. Auch in der Zürcher Ausgabe der Ausstellung sind Bilder von Männern deutlich in der Überzahl. Dabei überwog gerade in den ersten Nachkriegsjahren die Zahl der Frauen, die für die Arbeit in die Schweiz migrierten, zeitweise sogar. Tausende Frauen arbeiteten als Saisonnières in der Gastronomie, Hotellerie, im Gesundheitswesen, in der Textilindustrie oder in der Landwirtschaft. Also: Wo sind sie denn, die Frauen? Mit ihrem kritischen Blick und ihrem umfassenden Wissen zur Frauen*- und Geschlechtergeschichte führen die Historikerin Elisabeth Joris und die Kunsthistorikerin Giulia Bernardi durch die Ausstellung. Wir wünschen euch viel Freude beim Zuhören auch ohne Bilder. Wir haben diese Führung sehr genossen und hoffen, ihr tut es auch. Sie bietet einen wichtigen kritischen und feministischen Blick auf das rassistische und patriarchale System der Schweiz. RADIA verbindet feministische Kämpfe auf LoRa 97,5 mhz!
2 Stunden 21 Minuten
RADIA, die feministische Redaktion, war für euch in der Ausstellung «Wir Saisonniers» unterwegs und bringt zwei besondere Ausgaben der Living Library ins Radio. Die Living Library ist ein Format, das Begegnungen mit Zeitzeug ermöglicht – Menschen, die selten im Rampenlicht stehen und doch viel zu erzählen haben. Im ersten Teil hören wir Living Library III: Rund um die Militär- und Langstrasse. Gemeinsam mit Catia Porri begeben wir uns auf einen Spaziergang durch die Geschichte der italienischen Arbeitsmigrant*Innen in Zürich. Seit dem späten 19. Jahrhundert prägten italienische Arbeitsmigrant die Kreise 4 und 5 nachhaltig. Bibliotheken, Lebensmittelgeschäfte, Schulen, Schneidereien, Coiffeursalons und politische Treffpunkte machten das Quartier zu einem lebendigen Ort mit eigener Geschichte. Auf dem Weg zwischen Militär- und Langstrasse werden Orte wie das ehemalige Cooperativo oder die Libreria Italiana wieder lebendig und erzählen von den Erfahrungen, dem Alltag und dem Engagement mehrerer Generationen italienischer Arbeitsmigrant*innen. Im zweiten Teil senden wir ein zweisprachiges Gespräch aus einer weiteren Living Library. Im Mittelpunkt steht der Punto de Encuentro, der seit den späten 1970er- und frühen 1980er-Jahren ein wichtiger Ort des sozialen und politischen Austauschs war - insbesondere für spanische und italienische Arbeitsmigran*innent sowie Kommunist*innen, die ihre Herkunftsländer verlassen mussten. Langjährige Aktivist*innen und Betroffene von der Saisonnierstatuts erinnern sich an diesen besonderen Treffpunkt und sprechen über Solidarität, Migration und politisches Engagement. Die Begegnung lebt vom Austausch mit dem Publikum - und diesen bringen wir nun zu euch ins RADIA LoRa auf 97.5 mhz!
59 Minuten
Info Abya Yala 23 Juni 2026 by Radio LoRa
59 Minuten
Info Abya Yala 07.07 by Radio LoRa
58 Minuten
En el Infoloritas del 7 de julio de 2026, hablamos sobre el avance de la motosierra de Javier Milei sobre el importante y soberano desarrollo de la energía nuclear en Argentina; de la confirmación del feminicidio de la periodista Roxana Guzmán en Veracruz, México, y de la “marcha de las antorchas” contra el gobierno de Noboa en Ecuador. También acerca del aniversario de la independencia de EEUU. De las manifestaciones contra AfD en Alemania y en la noticia local, de un acto de discriminación contra una mujer trans. En la Salpicada Feminista escuchamos un fragmento de la final de la Liga de Fútbol Alternativa de Zuruch, donde volvieron a competir equipos de mujeres. Volvió el Loritas Recomienda, con una canción que habla de la esperanza como estrategia política. Por último, anunciamos algunos eventos de la agenda social y cultural de Zurich, antes de la pausa de verano que realiza Radio Lora.
51 Minuten
En el segundo episodio de “Victoria” entrevistamos a Karina, una compañera peruana que vive en Suiza. Karina nos compartió su experiencia tras el diagnóstico, siendo madre divorciada con dos niñas pequeñas y migrante. Sus miedos, su desafío y su fortaleza son ejemplos de las particularidades que existen en la vida de cada mujer que atraviesa el cáncer y también una muestra de valor y dignidad.
53 Minuten
- Gedenken an Camila, die am 01.07.2025 von der Polizei ermordet wurde - Transfeindlicher Polizeieinsatz im Marzili in Bern - 15.Feminizid: 20-jährige in Bern ermordet - Rückblick Finalspiel Alternative Liga zwischen "Blutgretchen" und "Depordivas" - Update Women Defend Rojava - Agenda: Kundgebungen gegen Feminizide
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