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109 Episoden
14 Minuten
Benedikt XVI sagt „Nur wer sich gibt, empfängt sein Leben. Anders gesagt: Nur der Liebende findet das Leben.“ Wenn wir uns dies zu Herzen nehmen, werden wir im Meer der Gleichgültigkeit eine Insel der Geschwisterlichkeit und Barmherzigkeit sein.
14 Minuten
Augustinus schärft uns ein: „Sieh, also zu, wie du dich Tag um Tag innig am Herrn freuen kannst, denn dein Gott entlässt dich nicht, auch wenn dir etwas Trübes begegnet.“ Mit dem Lob Gottes dürfen wir nicht sparen. Loben zieht nach oben, danken schützt vor Wanken.
14 Minuten
Ihre Er­zie­hung durch Wort, Beis­piel und Ge­bet ha­ben für Monika un­geahnte Früchte ge­bracht. Am Schluss des 8. Bu­ches sei­ner Bekenntnisse spricht es August­inus jubelnd vor Gott aus: "Du hat­test ihre Trauer in Freude ge­wan­delt, viel reichli­cher, als ihr Wunsch ge­gan­gen war, viel köstli­cher und keuscher als die an En­keln aus meinem Fleische, die sie er­war­tet hatte."
13 Minuten
Am 15. August drücken wir auf festliche Weise unseren Glauben aus, wir werden im Tod nicht ins Bodenlose fallen, sondern so wie der Mensch Jesus und wie Maria in die mütterlichen Arme Gottes hinein sterben. Der ganze Mensch als konkrete Person mit Seele und Leib ist für den Himmel bestimmt.
14 Minuten
Jesus Christus ist gekommen, Feuer der Liebe und des Erbarmens Gottes auf die Erde zu bringen und wie glücklich könnten wir sein, wenn es in uns schon brennen würde;
10 Minuten
Wer wie Mutter Teresa von Kalkutta Jesus bis hinein in die äußerste Dunkelheit folgt und die Treue hält, ist ihm auch ganz nahe in seiner Auferstehung und ewigen Herrlichkeit beim Vater. Dies ist die stärkste Form der Mitwirkung an der Erlösung.
16 Minuten
Leben ist und bleibt Gottes unverfügbares Geschenk
14 Minuten
Wir sind heute mit unserer stellvertretenden Liebe und Fürbitte nicht allein vor Gott. Jesus Christus - das Mensch gewordene Wort des Vaters - geht uns mit seiner göttlichen und menschlichen stellvertretenden Liebe voran.
15 Minuten
Aber wer den Verheißungen Gottes auf die Fülle des Lebens bei ihm traut, für den ist das zukünftige Leben bei Gott jenseits der irdisch-vergänglichen Welt der Schatz im Acker, den es zu heben gilt, die kostbare Perle, die wir unbedingt erwerben müssen. So gesehen, hat Maria tatsächlich das Bessere, das wirklich Notwendige gewählt, das soll ihr nicht genommen werden.
12 Minuten
Der von Jesus Angesprochene bringt das Wort „Samariter" nicht über die Lippen. Aber er hat verstanden: Ich kann Nächster für jeden sein, der Hilfe braucht, ganz gleich welchem Volk, welcher Konfession, welcher Hautfarbe er angehört.
14 Minuten
Die Furcht, die hier gemeint ist, hat wenig mit Angst zu tun, viel näher steht sie der Liebe. Ehrfurcht könnten wir sie besser nennen. Ehrfurcht hat viel mit Liebe zu tun. Ja, sie ist eine Form der Liebe, die heute nur selten in unseren Breiten zu finden ist.
11 Minuten
Er ist ein Meer der Liebe und des Lebens, das wir nie auszuschöpfen vermögen, auch in Ewigkeit nicht. Darum wird es in der Ewigkeit Gottes auch nie langweilig sein. Sie wird wie eine Entdeckungsreise ohne Ende sein. Darum „rühmen wir uns“ - wie Paulus in der zweiten Lesung aus dem Römerbrief verkündet – „der Hoffnung auf die Herrlichkeit Gottes.“
11 Minuten
Jesus macht uns den Namen Gottes des Ich-Bin-Für-Euch da bekannt, „damit die Liebe, mit der Du mich geliebt hast, in ihnen ist und ich in Ihnen bin.“ [6]Durch IHN, den Auferstandenen ist die Liebe Gottes, mit der Vater ihn liebt, in uns. Das ist Auferstehung jetzt.
11 Minuten
„Der Herr verheißt denen, die mit ihm leben wollen, anstelle seiner äußeren Gegenwart das innere Leben, den Trost und das Feuer seines Geistes. Durch den Geist will er künftig wesentlicher und mächtiger bei ihnen sein als bisher in aller Sichtbarkeit des irdischen Daseins.“
14 Minuten
Ja, die ganze Erde kann jauchzen. Der Mensch, der singt und die Instrumente zum Lobpreis Gottes zum Klingen bringt, stellt sich an die Spitze der ganzen Schöpfung. Im Lobpreis Gottes geht ihm auf: Weil Christus Gott und Mensch zugleich ist, steigt in ihm der Mensch und mit ihm die Schöpfung zu Gott empor.
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