Unnütze Knechte Archiv
53 Episoden
30 Minuten
Was ist den den Seelen passiert, die vor dem Erlösungswerk Christi verstorben sind? Mit dieser unnützen Frage beschäftigen wir uns heute.
31 Minuten
Barmherzigkeit ist schwer zu beschreiben. Wir gehen dieser unnützen Tugend nach.
30 Minuten
Ablässe sind böse - so die allgemeine Volksmeinung. Doch was sind eigentlich Ablässe und sind die wirklich unnütz?
32 Minuten
Heute reden wir über die Kultur des Unwillkommenseins und ihren Ursprung in der Verhütung.
31 Minuten
Folge 2 der unnützen Fragen: In der Geschellschaft herrscht ein chronischer Filmriss - was gestern noch galt ist heute schon alt.
34 Minuten
In Staffel 2 widmen wir uns großen unnützen Lebensfragen und geben darauf Antworten aus unserer eignen Lebenserfahrung. In dieser Folge widmen wir uns der Frage, warum der Mensch in Konflikt und Kampf lebt, wo der doch zum Frieden und zur Glückseligkeit berufen ist.
47 Minuten
Ehelos um des Himmelreiches willen. Ist das nicht irgendwie falsch? Sollte nicht jeder seine Sexualität ausleben? - Es gibt Fehlinformationen über den Zölibat. Die Ursprünge, das Wesen und die Bedeutung sind nicht klar. Ehe und Zölibat schließen sich zwar aus, aber widersprechen sich nicht. Es sind zwei Wege in der einen Nachfolge Jesu. Mehr dazu gibt es in dieser Folge!
1 Stunde 17 Minuten
Heute geht es um das Priestertum und was das mit dem Vatersein im Glauben zu tun hat. Ja, Priester sollen Väter im Glauben sein. Und so wie sich heute die leiblichen Väter schwer tun, gute Väter zu sein, so ist es auch mit dem geistlichen Vätern. Die Ursachen sind ähnlich. Was es damit auf sich hat? Just listen.
1 Stunde 1 Minute
Die letzte Folge dieser Reihe über das Apostolische Glaubensbekenntnis. Das Amen ist das Zeugniswort schlechthin. Es ist das Kennzeichen der Ergebenheit an den Willen Gottes. Stehen wir hinter dem Glauben? Stehen wir fest, wenn die Stürme des Lebens toben? Haben wir Rückgrat? Im Amen bekräftigen wir den Glauben. Ob gelegen oder ungelegen - wir stehen fest. Deshalb schließen wir jedes Gebet mit diesem Wort ab. Es ist ja auch ein altes Wort. Es überdauert die Zeit, so wie wir im Glauben die Zeit überdauern.
Jesus sagte: Bleibt in meiner Liebe! - Amen spricht, wer bleibt in seiner Liebe. Und wenn alle gehen, wenn alle vergehen, so bleiben wir doch und sind treu. So sei es! Heute und in Ewigkeit. Amen.
Jesus sagte: Bleibt in meiner Liebe! - Amen spricht, wer bleibt in seiner Liebe. Und wenn alle gehen, wenn alle vergehen, so bleiben wir doch und sind treu. So sei es! Heute und in Ewigkeit. Amen.
1 Stunde
Ewigkeit - ein Wort, fast vergessen aus unserem Gedächtnis. Wir leben im Hier und Jetzt oder hängen unsere Herzen an das Morgen. Abstand nehmen vom Tagesgeschäft, das Leben als ganzes betrachten, das liegt fern von uns. Inne halten - ein schönes Wort - haben wir verlernt oder gar nie erlernt. Weisheit erlangt der Mensch, der auf sein Leben von der Ewigkeit her schaut und lernt seine Tage zu zählen. Ein Hauch ist ja der Mensch und vergeht wie das Gras, das geschnitten wird.
Wir glauben das Ewige Leben. Wir glauben nicht an die Dauerhaftigkeit dieser Welt, an keine unendliche Zeitreihe. Das sind Fantasien der Technokraten, die meinen, sie würden selbst die Herren über das Leben sein. Sie sind nicht weise geworden, sondern irren umher und hangen Seifenblasen von der Zukunft ohne Tod an. Sie zerplatzen. Jeder hat das Grab geschaut, selbst der Herr. Und so wird es jedem ergehen, der auf Erden wandelt.
Das Ewige Leben, das ist unsere Hoffnung. Von dort her leben wir, daraufhin leben wir. Für jetzt sind wir nicht im Letzten, sondern im Vorletzten. Was in dieser Welt ist, das hat ein Haltbarkeitsdatum. Was wir erwarten, das vergeht nicht und bleibt.
Wir glauben das Ewige Leben. Wir glauben nicht an die Dauerhaftigkeit dieser Welt, an keine unendliche Zeitreihe. Das sind Fantasien der Technokraten, die meinen, sie würden selbst die Herren über das Leben sein. Sie sind nicht weise geworden, sondern irren umher und hangen Seifenblasen von der Zukunft ohne Tod an. Sie zerplatzen. Jeder hat das Grab geschaut, selbst der Herr. Und so wird es jedem ergehen, der auf Erden wandelt.
Das Ewige Leben, das ist unsere Hoffnung. Von dort her leben wir, daraufhin leben wir. Für jetzt sind wir nicht im Letzten, sondern im Vorletzten. Was in dieser Welt ist, das hat ein Haltbarkeitsdatum. Was wir erwarten, das vergeht nicht und bleibt.
52 Minuten
Christen glauben nicht nur an die Auferstehung, sondern sogar an das Fleisch der Auferstehung. Gott hat den Menschen samt seinem Fleisch geschaffen. Das Fleisch ist nicht böse. Nur wenn es die Herrschaft über den Willen übernimmt, dann wird der Mensch böse. Das nennen wir Unordnung oder auch "ungeordnete Neigungen". Die Würde des Fleisches wird dabei aber auch klar: Nur mit Fleisch ist die Ordnung vollständig und der Mensch "in Ordnung". Das betrifft nicht nur das Leben hier unten als Erdlinge, sondern auch in der Auferstehung. Es gibt einen Leib, einen Körper der Auferstehung. Ohne himmlisches Fleisch kein himmlischer Mensch.
1 Stunde 11 Minuten
Oha, Sünde. Wieder so ein Wort mit Triggerwarnung. Wir alle laufen vor der Sünde davon: Ab unter den Teppich, hinein in die Kiste, Deckel drauf und aus dem Sinn. - Aber so funktioniert das nicht. Da müssen wir genau draufschauen und verstehen, was die Sünde eigentlich ist, was sie bedeutet, wie sie wirkt und: wie wird man den Ranz wieder los?
1 Stunde
Die Kirche ist eine lebendige Gemeinschaft. In ihr sind die Heiligen miteinander vereint. Heilige? Und ich? Was hab ich damit zu tun? Ich bin kein Heiliger...
Immer ist es eine Gefahr für die Kirche, die Meßlatte hochzuschrauben. So sehr die Kirche einen Anspruch auf die Lebensführung erhebt, der hoch, ja, den höchsten überhaupt, hat, so wenig glaubt die Kirche, daß der Mensch diesen Anspruch erfüllen kann. Die Kirche ist nicht dazu da, die Menschen nach diesem Anspruch zu messen, sondern den Menschen zu heiligen. Der Mensch soll heil werden. Und das bedeutet: die Kirche ist für Sünder da, damit sie aus ihnen Heilige gemacht.
Immer ist es eine Gefahr für die Kirche, die Meßlatte hochzuschrauben. So sehr die Kirche einen Anspruch auf die Lebensführung erhebt, der hoch, ja, den höchsten überhaupt, hat, so wenig glaubt die Kirche, daß der Mensch diesen Anspruch erfüllen kann. Die Kirche ist nicht dazu da, die Menschen nach diesem Anspruch zu messen, sondern den Menschen zu heiligen. Der Mensch soll heil werden. Und das bedeutet: die Kirche ist für Sünder da, damit sie aus ihnen Heilige gemacht.
1 Stunde 5 Minuten
Endlich bei der Kirche angekommen. Sie ist ja eher auf den hinteren Plätzen des Glaubens. Über die Katholizität wurde schon gesprochen. Das wird noch einmal vertieft und wir gehen auf die Sicht der Kirche ein, was die Kirche ist und was sie nicht ist, woran man sie erkennt und wie man die Zugehörigkeit zur Kirche im Sinne des Glaubensbekenntnisses bestimmen kann.
Auch hier werden einige Unklarheiten angesprochen. Die Kirche ist nicht eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes, sondern der mystische Leib Christi, Braut Christi, die Mutter aller Glaubenden, der Mond in der Nacht, die Versammlung in Gott, ... Sie hat eine Sendung und daran wird sie gemessen. Hier geht es also darum, die Kirche zu verstehen, wie sie wirklich ist und wie nicht.
Auch hier werden einige Unklarheiten angesprochen. Die Kirche ist nicht eine Körperschaft des öffentlichen Rechtes, sondern der mystische Leib Christi, Braut Christi, die Mutter aller Glaubenden, der Mond in der Nacht, die Versammlung in Gott, ... Sie hat eine Sendung und daran wird sie gemessen. Hier geht es also darum, die Kirche zu verstehen, wie sie wirklich ist und wie nicht.