Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

SPIELZEIT RADIOSENDUNG DES HANS OTTO THEATERS Archiv

65 Episoden
8 Minuten
Mit mehr als 40 Frauen hat Regisseurin Anna-Elisabeth Frick über das Thema Mutterschaft gesprochen und daraus das Theaterprojekt „Mütter!“ entwickelt. Hier erzählt sie, warum sie das Thema unbedingt auf die Bühne bringen musste und welche Gedanken sie ganz persönlich vor ihrem ersten Kind hatte. Außerdem spricht sie über Muttertiere und das dringende Bedürfnis, Arbeit und Muttersein zu vereinbaren.
7 Minuten
Roland Schimmelpfennigs „100 Songs“ erzählt von den letzten vier Minuten vor einem Zugunglück. Neun Schauspielende verkörpern viele verschiedene Figuren und tauchen immer wieder in deren Gedanken kurz vor dem Tod ein. Regisseur Malte Kreutzfeldt erzählt hier, wie er dieses Panorama aus Lebensentwürfen auf die Bühne gebracht hat und ob in seiner Inszenierung tatsächlich 100 Songs zu hören sein werden.
7 Minuten
Manchmal ist es für Schauspielende gar nicht einfach, bestimmte Rollen loszulassen. Weil sie ihnen so ans Herz gewachsen sind und weil sie viel mit ihnen verbinden. So geht es Kristin Muthwill mit der Figur Trude Grimm aus „Wir sind auch nur ein Volk“. Was sie besonders machte, verrät sie hier. Außerdem spricht sie über ihre Rolle in „Antigone“ und gibt einen Ausblick auf Molières „Der Menschenfeind“, der im Februar Premiere im Schlosstheater im Neuen Palais haben wird.
7 Minuten
Ihr seid Studierende oder Auszubildende und möchtet nicht alleine ins Theater gehen? Dann könnt ihr euch an die Theaterscouts wenden. Wer sie sind, was sie alles machen und wie ihr bei Interesse selbst einer werden könnt, erzählen euch hier Emilia Fuchs und Toni Matzdorf. Die beiden sind schon länger bei den Scouts dabei und verraten euch auch, was es mit der Aktion „Für Studis. Für Azubis. Für Umme.“ im Januar auf sich hat.
6 Minuten
Wer entscheidet eigentlich, wie die einzelnen Produktionen am Hans Otto Theater besetzt werden? Wie oft werden neue Schauspieler*innen gecastet? Und wer bestimmt den Spielplan? All diese Fragen beantwortet Chefdramaturgin Bettina Jantzen und erklärt außerdem, was es mit einem Ensembletheater auf sich hat.
6 Minuten
Witzig und hip, aber auch ein bisschen verschroben. So beschreibt Schauspielerin Janine Kreß die beiden mordlustigen Protagonistinnen in „Arsen und Spitzenhäubchen“. Sie selbst spielt die jüngere Schwester Martha und erzählt hier, warum die Komödie von Joseph Kesselring „nicht tot zu kriegen“ ist. Außerdem verrät sie, was die Produktion von „Mütter!“, die am 12. Januar 2024 Premiere hat, unter anderem besonders macht.
10 Minuten
Zur Arbeit als Bühnentechniker*in gehört nicht nur das Auf- und Abbauen von Bühnenbildern. Weitere Aufgaben erfahrt ihr von Bühnenmeister André Schwarz in der aktuellen Spielzeit. Eine ganz besondere Herausforderung ist die Arbeit im Schlosstheater am Neuen Palais. Denn nicht nur das Ambiente, sondern auch der technische Standard stammen aus Zeiten von Friedrich II. Im zweiten Teil spricht Regisseur und Theaterpädagoge Michael Böhnisch über seine neueste Regiearbeit „Am Horizont“. Das Stück über einen Opa, der an Alzheimer erkrankt, berührt nicht nur Kinder ab neun Jahren.
6 Minuten
Identitätssuche, Konflikte mit den Eltern, Zukunftsängste – davon erzählt „Superheld(in)“, das aktuelle Stück unseres Jugendclubs. was den 16 spielenden Jugendlichen dabei besonders wichtig ist, verraten hier Frida Wendland und Jean-Joy Charlé aus dem Ensemble. Sascha Hawemanns Bühnenfassung des Romans „Mephisto“ verbindet die Biografien von Gustaf Gründgens und Klaus Mann. Schauspieler René Schwittay erzählt, wie das geht und was das Besondere an der Inszenierung ist.
9 Minuten
Ohne Licht geht im Theater nichts. Damit die Stimmung auf der Bühne immer stimmt und alle Schauspielenden gut zu sehen sind, koordinieren Beleuchtungsmeister Silvio Schneider und seine Kolleg*innen insgesamt 1.000 Scheinwerfer im Hans Otto Theater. Wie das genau funktioniert, erzählt er hier. Auch Schauspielerin Alina Wolff hat schon viele Male im Scheinwerferlicht gestanden. Aktuell ist sie in Bettina Jahnkes Inszenierung von „Antigone“ als Ismene zu sehen – und bald auch im Monolog „Ismene, Schwester von“ im benachbarten Theaterschiff. Hier berichtet sie, was ihre Figur umtreibt.
8 Minuten
In unserem Spielplan finden sich nicht nur ganz viele neue Produktionen, sondern auch einige Wiederaufnahmen aus der letzten Spielzeit. Darunter „Stolz und Vorurteil* (*oder so)“, an der auch Ausstattungsassistentin Nele Luisa Hübner mitgearbeitet hat. Was genau ihre Aufgabe ist und was das mit einem blaue Vorhang zu tun hat, erzählt sie hier. Auch „Das Fest“ nach dem gleichnamigen Film von Thomas Vinterberg steht wieder auf dem Programm. Ensemblemitglied Jan Hallmann spielt eine der Hauptfiguren und spricht über die Herausforderungen, welche die Rolle mit sich bringt.
12 Minuten
Unsere neue Spielzeit beginnt mit einem Doppel-Premieren-Wochenende und lockt insgesamt mit vielen spannenden Produktionen. Bettina Jahnke spricht darüber, wie erschreckend nahe am Zeitgeist unserer erste Premiere „Mephisto“ oder ihre eigene Inszenierung „Antigone“ sind und welche Themen sich durch die gesamte Saison ziehen. Eines der Themen, nämlich Menschen in Extremsituationen, findet sich auch in „Jeeps“, unserer zweiten Premiere, wieder. Laura Maria Hänsel verrät, worum es genau geht und was es eigentlich mit dem Titel auf sich hat.
9 Minuten
Die neue Saison beginnt mit zwei fulminanten Veranstaltungen: Zunächst werden am 9. September die „SchauSpielFenster“ in der Potsdamer Innenstadt zu sehen sein. Was es damit genau auf sich hat und was die Besucher*innen erwarten dürfen, erzählt Alexandra Engelmann. Einen Tag später präsentiert Jürgen Kuttner gemeinsam mit Naomi Yoel einen seiner berühmten Vdeoschnipselvorträge in der Reithalle. Unter dem Titel „Kibbuz DDR: Israel und Ostdeutschland“ untersuchen die beiden, wie sich die Staatsgründung der DDR und Israels nach dem Zweiten Weltkrieg in den Schlagern wiederspiegelte. Wie er darauf kam und was genau ein VIdeoschnipselvortrag eigentlich ist, erzählt er in der aktuellen „Spielzeit“-Folge.
9 Minuten
Was passiert eigentlich, wenn jemand auf der Bühne seinen Text vergisst? Dann sitzt Emma Charlott Ulrich im Zuschauerraum oder vor der Open-Air-Bühne am Tiefen See und hilft – meist unbemerkt – aus. Was besonders spannend am Beruf der Souffleuse ist, erzählt sie in dieser Folge der "Spielzeit". Ob sie auch schon Philipp Mauritz bei einem Texthänger helfen musste, wissen wir nicht. In der Komödie „Wie es euch gefällt“ auf der Sommerbühne spielt er den Narren Touchstone. Warum Jan Böhmermann für ihn eine moderne Narrenfigur ist, weiß er in dieser "Spielzeit" zu berichten
11 Minuten
Die aktuelle Spielzeit geht dem Ende zu, die nächste beginnt erst im September – ist aber natürlich schon längst durchgeplant. Seit 3 Jahren ist Ramona Rath für die Spielplanung des Hans Otto Theaters zuständig und muss dafür den absoluten Überblick behalten. Wen und was sie dabei alles berücksichtigen muss und welcher Hilfsmittel sie sich bedient, erzählt sie in der aktuellen „Spielzeit“-Folge. Trotz gebrochenen Arms benötigt Schauspielerin Charlott Lehmann keine außerplanmäßigen Hilfsmittel für die Bühne. Sie spielt in der diesjährigen Sommerkomödie „Wie es euch gefällt“ die Rosalinde. Gut gelaunt berichtet sie, warum sie ihren Gips beim Spielen vergisst und welche Nebeneffekte die besondere Beschaffenheit der Sommerbühne auf ihren Körper hat.
11 Minuten
Live von unserer Pressekonferenz berichtet Radio Potsdam in dieser Sendung über die neue Theatersaison mit 18 Premieren. Der Spielzeitauftakt mit „Mephisto“ und „Antigone“ wird politisch. Die Inszenierungen werden der Frage nachgehen, wie Menschen in extremen, gesellschaftlichen Situationen umgehen. Chefdramaturgin Bettina Jantzen gibt zudem Einblicke in die neue Kampagne „Wir besuchen euch. Ihr besucht uns“. Vor zwei Jahren ist sie in Rente gegangen, jetzt ist Rita Feldmeier zurück auf der Großen Bühne! Im zweiten Teil spricht die Schauspielerin über „Das Fest“ und über das Totschweigen und Verdrängen von dunklen Familiengeheimnissen.