Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche

SPIELZEIT RADIOSENDUNG DES HANS OTTO THEATERS Archiv

65 Episoden
12 Minuten
Was genau definiert eigentlich eine Mutter, und was genau haben Apfelschnitze damit zu tun? Schauspielerin Mascha Schneider, die in dem performativen Theaterabend „Mütter!“ mitspielt, spricht hier darüber. Außerdem verkörpert sie in David Bowies Musical „Lazarus“ das geheimnisvolle Mädchen, das nicht von allen Figuren des Stücks gesehen werden kann und zu dem sie ihre ganz eigenen Gedanken hat.
12 Minuten
In dem Modellstück „Das beste aller möglichen Leben“ wird einem Ehepaar ein Kind vor die Tür gelegt. In dieser Folge spricht Guido Lambrecht darüber, wie durch die Präsenz des Kindes, das sich im Zeitraffer entwickelt, Konflikte zu Tage treten, wie das Verhalten der Eltern vom Kind übernommen wird – und sich in Wut und Brutalität äußert. Wie intensiv und fordernd das Stück für die Schauspieler*innen ist und vieles mehr, erfahrt ihr in der gesamten Sendung.
6 Minuten
„Ein schöner Trip, ohne Nebenwirkungen für die Zuschauer!“, so beschreibt Philipp Mauritz das Musical „Lazarus“ von David Bowie und Enda Walsh, das am 19. Oktober Premiere im Großen Haus feiert. Mauritz spielt und singt darin die Hauptrolle und ist selbst ganz verliebt in die Musik und die traumartige Ästhetik des Stücks. Hier erzählt er, worauf er sich besonders freut.

Das Gespräch fand im Rahmen der Radio-Potsdam- Sendung „Kunst und Kultur am Tiefen See. Das Kulturquartier Schiffbauergasse im Radio“.
25 Minuten
Zuerst war er etwas skeptisch, dann hat er die besondere Arbeit sehr genossen: Hannes Schumacher schwärmt hier von der intensiven Stückentwicklungszeit mit Regisseur Jan Neumann zu „7 ½ Brücken“ und erzählt, was das Besondere an dem Potsdam-Porträt ist. Außerdem nimmt er uns mit in Thomas Köcks poetisch-düsteres Universum von „eure paläste sind leer (all we ever wanted)“  und erklärt, warum die chorische Arbeit mit seinen Kolleg*innen seine Spielkraft noch potenziert.
11 Minuten
Carolin Emckes Streitschrift „Gegen den Hass“ hat der Spielzeit 24/25 inspirierende Impulse gegeben. Bettina Jahnke erzählt hier, warum es mit Hinblick auf die Landtagswahlen in Brandenburg so wichtig ist, sich klar zu positionieren und wie sich das Motto im Theaterspielplan wiederfindet. Außerdem spricht sie über die Auftaktpremiere „7 ½ Brücken“, verrät, warum sie sich unter anderem auf David Bowies „Lazarus“ besonders freut und teilt ihre Sorgen über das politische Erstarken der rechten Parteien.
9 Minuten
Sie laden zum Flanieren, Verweilen und Staunen ein – die SchauSpielFenster. Am Samstag, 7. September finden sie wieder von 13 bis 15:30 Uhr in der Brandenburger Straße und Umgebung statt und geben einen ersten Einblick in die Produktionen der neuen Spielzeit. Unser Ensemble präsentiert kleine Szenen aus allen Abend- sowie drei Kinderstücken, die in dieser Saison Premiere feiern. Außerdem stehen Kolleg:innen aus der Dramaturgie, dem Abo-Büro, der Kommunikationsabteilung und dem Förderkreis ab 11 Uhr (die Uhrzeit wurde nach Aufzeichnung der Sendung aktualisiert) an zwei Infoständen für Gespräche bereit. Björn Achenbach und Sarah Kugler verraten hier, was den besonderen Reiz der SchauSpielFenster ausmacht und warum man sie auf keinen Fall verpassen sollte.
7 Minuten
„Entdecke Entschleunigung!“ – so lautet das diesjährige Motto des neuen Festivalformats der Schiffbauergasse „Inseln der der Zukunft“, das am 6. Juli zum ersten Mal stattfindet. Das Hans Otto Theater präsentiert dabei unter anderem die Marathonlesung „Fast die ganze Odyssee“ im Gasometer. Dramaturg Christopher Hanf erzählt, was es damit auf sich hat und welche Stargäste er eingeladen hat. Während das Publikum hier auf den Spuren der alten Griechen wandeln kann, nehmen Franziska Melzer und Hannes Schumacher die Zuschauer*innen in der Performance „Die Astronautin“ mit ins All. Schauspielerin Melzer verrät, was die Besucher*innen dabei erwartet.
6 Minuten
Irgendwo schnackt immer eine Ente und nicht selten fliegt auch der Graureiher vorbei. Beim Sommertheater direkt am Tiefen See spielt die Natur quasi mit. Aktuell ist auf der Sommerbühne Nikolai Gogols „Der Revisor“ zu sehen. Schauspieler Joachim Berger erzählt hier, worum es darin geht und warum die Open-Air-Situation auch für das Ensemble eine ganz besondere Situation ist.
13 Minuten
Noch ist sie nicht ganz vorbei, aber mit dem Start des Sommertheaters am 8. Juni neigt sich die aktuelle Spielzeit langsam dem Ende entgegen. Intendantin Bettina Jahnke erzählt hier, welches ihre ganz persönlichen Highlights waren und gibt außerdem einen Ausblick auf die Spielzeit 2024/25, die mit einer unsterblichen Pop-Ikone und zwei ihrer ganz persönlichen Herzenswünsche aufwartet. Außerdem spricht sie darüber, welchen Herausforderungen sich das Hans Otto aufgrund der aktuellen finanziellen Lage, aber auch des Standorts wegen stellen muss.
5 Minuten
Sie ist ein Muttertier, eine junge Frau mit Traumavergangenheit und eine antike Heldin: Schauspielerin Mascha Schneider ist im Hans Otto Theater aktuell in den Stücken MÜTTER!, LINDA und ANTIGONE zu sehen. Letztere spielt sie am 25. Mai zum allerletzten Mal und erzählt hier, was Antigone mit ihrer Figur Alice aus LINDA gemeinsam hat. Außerdem hat Mascha Schneider das Format SING ICH DIR ins Leben gerufen, das am 2. Juli zum ersten Mal Open Air im fabrik Garten stattfindet. Was es damit auf sich hat, berichtet sie ebenfalls hier.
8 Minuten
Kann Theater nachhaltig sein? Das künstlerische Team von „eure paläste sind leer (all we ever wanted)“, das am 17. Mai in der Reithalle Premiere hat, startet den Versuch und produziert Bühne und Kostüme so nachhaltig wie möglich. Welche Herausforderungen das mit sich bringt und was die Ananas damit zu tun hat, erzählt hier die zuständige Dramaturgin Sina Flubacher.
7 Minuten
Bettina Jahnke ist nicht nur Regisseurin und Intendantin des Hans Otto Theaters, sie ist auch stolze Hundebesitzerin: Die Hündin Adele ist aus ihrem Büro nicht mehr wegzudenken. Ob sie auch eine Inspiration für Bettina Jahnkes Inszenierung von Peter Thiers „Zähne und Krallen“ war und was genau an Tierfabeln so faszinierend ist, erzählt sie hier.
4 Minuten
Zuhause. Was ist das eigentlich? Unter anderem darum geht es in Stefan Wipplingers Kinderstück „Wie Schnuppen von den Augen“, das Laura Leske für das Junge Hans Otto Theater inszeniert. Es ist ihre erste Regiearbeit – und gleich ein Herzensprojekt: Die Geschichte über eine Jungsfreundschaft, in die ein geheimnisvolles Mädchen platzt, hat ihr sofort gefallen. Was vor allem die drei Charaktere so besonders macht, erzählt sie hier.
8 Minuten
Linda, die titelgebende Figur in Penelope Skinners Theaterstück, ist eine komplexe Hauptfigur, die glaubt, den Spagat zwischen Karriere und starker Mutterfigur meistern zu können, sich aber gleichzeitig einem Schönheitsideal unterwirft, das von der patriarchalen Gesellschaft geprägt wurde. Katja Zinsmeister spielt Linda in der Inszenierung von Annette Pullen und erzählt hier, warum sie als Figur so interessant ist und welche Konsequenzen es hat, dass sie immer nur nach vorne schaut ohne die Vergangenheit aufzuarbeiten.
7 Minuten
Sie lieben sich, aber irgendwie kommen sie nicht so richtig zueinander: Célimène und Alceste, die beiden Protagonist*innen aus Molières „Der Menschenfeind“, der noch bis Ende April im Schlosstheater des Neuen Palais zu sehen ist. Gespielt werden sie von Patrizia Carlucci und Henning Strübbe, die hier darüber sprechen, was ihre Figuren ausmacht, ob „Der Menschenfeind“ eine Komödie ist und warum das Schlosstheater so ein besonderer Ort ist.

Sie lieben sich, aber irgendwie kommen sie nicht so richtig zueinander: Célimène und Alceste, die beiden Protagonist*innen aus Molières „Der Menschenfeind“, der noch bis Ende April im Schlosstheater des Neuen Palais zu sehen ist. Gespielt werden sie von Patrizia Carlucci und Henning Strübbe, die hier darüber sprechen, was ihre Figuren ausmacht, ob „Der Menschenfeind“ eine Komödie ist und warum das Schlosstheater so ein besonderer Ort ist.