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2158 Episoden
4 Minuten
Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige.

Psalm 51,17

Was wir gesehen und gehört haben, das verkündigen wir euch.

1. Johannes 1,3

Autor: Ralf Schöll
6 Minuten
Ihr wart wie ein Brandscheit, das aus dem Feuer gerissen wird; dennoch seid ihr nicht umgekehrt zu mir, spricht der HERR.

Amos 4,11

Sind wir untreu, so bleibt er treu; denn er kann sich selbst nicht verleugnen.

2. Timotheus 2,13

Autor: Dieter Wiemann
6 Minuten
Unser Gott wandte den Fluch in einen Segen.

Nehemia 13,2

Gott war in Christus und versöhnte die Welt mit ihm selber und rechnete ihnen ihre Sünden nicht zu und hat unter uns aufgerichtet das Wort von der Versöhnung.

2. Korinther 5,19

Autor: Jochen Gessner
4 Minuten
Muss ich nicht das halten und reden, was mir der HERR in den Mund gibt?

4. Mose 23,12

Wir können's ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und gehört haben.

Apostelgeschichte 4,20

Autor: Ralf Schöll
5 Minuten
Vor dem HERRN her kam ein großer und gewaltiger Sturmwind, der Berge zerriss und Felsen zerbrach, in dem Sturmwind aber war der HERR nicht. Und nach dem Sturmwind kam ein Erdbeben, in dem Erdbeben aber war der HERR nicht. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer, in dem Feuer aber war der HERR nicht. Nach dem Feuer aber kam das Flüstern eines sanften Windhauchs.

1. Könige 19,11-12

Jesus spricht zu Nikodemus:  Wundere dich nicht, dass ich dir gesagt habe: Ihr müsst von Neuem geboren werden. Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt.

Johannes 3,7-8

Autorin: Gisela Wichern
4 Minuten
Wer dem Geringen Gewalt tut, lästert dessen Schöpfer.

Sprüche 14,31

Jesus spricht:  Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.

Matthäus 25,40

Autor: Sven Kahrs
6 Minuten
Der HERR wird seinen Engel vor dir her senden.

1. Mose 24,7

Der Engel sagte zu Petrus: Gürte dich und binde deine Sandalen. Er tat es. Und er sagte zu ihm: Leg dir den Mantel um und folge mir! Und er ging hinaus und folgte ihm - er wusste jedoch nicht, dass es Wirklichkeit war, was durch den Engel geschah.

Apostelgeschichte 12,8-9

Autor: Andreas Hannemann
6 Minuten
Der HERR spricht:  Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören.

Psalm 91,15

Es ist über alle derselbe Herr, reich für alle, die ihn anrufen.

Römer 10,12

Autor: Lukas Rösel
7 Minuten
Ich gedenke an die früheren Zeiten; ich sinne nach über all deine Taten und spreche von den Werken deiner Hände.

Psalm 143,5

Maria sprach:  Er gedenkt der Barmherzigkeit und hilft seinem Diener Israel auf, wie er geredet hat zu unsern Vätern, Abraham und seinen Nachkommen in Ewigkeit.

Lukas 1,54-55

Autor: Wiemann
5 Minuten
Der HERR ist mein Fels und meine Burg und mein Erretter.

2. Samuel 22,2

Jesus spricht:  In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden.

Johannes 16,33

Autor: Gessner
6 Minuten
Dies ist der Tag, den der HERR macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.

Psalm 118,24

Jesus sprach: Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. Und er stieg eilend herunter und nahm ihn auf mit Freuden.

Lukas 19,5-6

Autor: Schoell
5 Minuten
Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir.

Psalm 143,8

Es ist die Frömmigkeit eine Quelle großen Reichtums - wenn sie mit Genügsamkeit verbunden ist. Denn nichts haben wir in die Welt mitgebracht, so können wir auch nichts aus ihr mitnehmen.

1.Timotheus 6,6-7

Autorin: Wichern
5 Minuten
Sammle meine Tränen in deinen Krug; ohne Zweifel, du zählst sie.

Psalm 56,9

Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.

Matthäus 5,4

Autor: Kahrs
6 Minuten
Du hast mein Leben aus dem Verderben geführt, HERR, mein Gott!

Jona 2,7

Der feste Grund Gottes besteht und hat dieses Siegel: Der Herr kennt die Seinen.

2. Timotheus 2,19

Autor: Hannemann
5 Minuten
HERR, warum stehst du so ferne, verbirgst dich zur Zeit der Not?

Psalm 10,1

Jesus war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach, dass wir umkommen?

Markus 4,38

Autor: Schoell
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