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Von Wegen Archiv
26 Episoden
44 Minuten
Da sind wir wieder. Von Wegen haut ja in beachtlicher Geschwindigkeit unfassbar deepe Episoden raus und auch dieses Jahr zu Weihnachten gibt es Orientierung und Klahrheit zum Feste. Aber ganz im Ernst: für viele ist die Weihnachtszeit anstrengend, belastend, einsam oder schlichtweg blödsinnig.
Wir sprechen darüber, was es für uns bedeutet und wie wir damit umgehen. Thema Männergesundheit und Therapie, aber auch Achtsamkeit und vor allem Rücksichtnahme auf das Gegenüber. Wie geht es denn euch in dieser Zeit? Ist es ok, wenn es einem dabei auch gut geht?
Wir laden euch ein zum reflektierten Miteinander, völlig unabhängig von Wintersonnenwende oder christlichem Weihnachtsfest. Seid dabei!
Seid lieb zueinander und zu euch selbst,
Dominik & Markus
Wir sprechen darüber, was es für uns bedeutet und wie wir damit umgehen. Thema Männergesundheit und Therapie, aber auch Achtsamkeit und vor allem Rücksichtnahme auf das Gegenüber. Wie geht es denn euch in dieser Zeit? Ist es ok, wenn es einem dabei auch gut geht?
Wir laden euch ein zum reflektierten Miteinander, völlig unabhängig von Wintersonnenwende oder christlichem Weihnachtsfest. Seid dabei!
Seid lieb zueinander und zu euch selbst,
Dominik & Markus
16 Minuten
Disclaimer: Ich bin mit keiner der genannten Firmen deren Produkte ich genutzt habe irgendwie verbandelt oder erhalte in irgendeiner Weise eine Vergütung oder Vergünstigung oder sonst irgendwelche Vorteile durch die Nennung der Produkte. Es sind keine Kaufempfehlungen!
In dieser letzten kleinen Folge spreche ich kurz über das verwendete Equipment. Was habe ich genutzt und für mich als sinnvoll erachtet, was war vielleicht überflüssig? Wie habe ich die Unterkünfte geplant und warum ist das kleine Büchlein für den Ökumenischen Pilgerweg (zu erhalten unter www.oekumenischer-pilgerweg.de) unerlässlich und sinnvoll?
Packliste:
Rucksack Deuter Futura 34 EL
Schlafsack -> Vaude SIOUX 400 (Comfort 8°, Limit 3°)
Isomatte (Alu)
Luftmatratze -> später weg, weil 800 g und überflüssig
Kleidung bei Abreise:
Lange Hose -> FjällRäven G-1000 Karl Pro
T-Shirt Baumwolle
Unterhemd (Sportunterhemd)
FleeceJacke (Strauss)
Wanderschuhe -> VivoBarefoot Magna Forest ESC
Kleidung im Rucksack:
lange Unterhose Sport
langes Unterhemd Sport
kurzes Unterhemd Sport
Sport-T-Shirt
Kurze Hose (Cargo)
dünne Kaputzenjacke
4x Socken (3 hätten gereicht) - 2 Paar davon waren doppellagige Socken, und die würde ich dringend empfehlen! (wie z.B. hier zu erhalten: https://shop.jakobsweg.de/products/doppellagige-pilgersocken-lang)
4x Unterhosen (3 hätten gereicht)
Wollmütze
Regenjacke (North Face, leicht, einlagig)
Regenhose (Quechua)
(Viele schwören auf ein Regencape, statt Jacke und Hose zu nutzen. Die großen decken gleichzeitig den Rucksack mit ab und bilden so eine durchgehende, regendichte Hülle. Ich schätze, das ist die bessere Wahl als meine Kombi. Weil ich aber im Prinzip durchgehend gutes Wetter hatte, fehlt mir der Erfahrungswert hier!)
Baseballcap -> besser wäre eine Schirmmütze wegen Sonnenschutz
Longsleeve -> überflüssig
Yogahose (Luxus, aber ich würde sie wieder mitnehmen weil es schön ist, am Abend in etwas kuscheligem Sitzen zu können)
Schlafshirt Baumwolle
Flip Flops
Wildlinge (Minimalschuhe, kaum Packmaß und leicht)
Kulturbeutel:
Handtuch Microfaser
Zahnbürste
Zahnseide
Zahnpasta
Haarbürste
Deo
Schmerztabletten
Seife / Duschgel
Hirschtalg (absolut empfehlenswert: am Abend nach dem Füße waschen damit eincremen und am Morgen vor dem Loslaufen wieder!)
Zinksalbe
Pflaster
Rasierer
Sonstiges Equipment:
Pilgerausweis (bekommt ihr mit dem Pilgerbuch, unverzichtbar - und ein nettes Andenken für Euch!)
Pilgerbuch (absolut unerlässlich! Bekommt ihr unter www.oekumenischer-pilgerweg.de) !!!!!
Schweizer Taschenmesser (inkl. Nagelfeile, kleiner Schere, Dosenöffner, Pinzette, Zahnstocher)
Stirn-Taschenlampe (zur Not tut es natürlich auch das Handy, aber wenn man mal im Dunkeln kruschteln muss, hat man die Hände frei!)
Gabel
Füller
Notizbuch
E-Reader + Ladekabel
Mobiltelefon und Netzteil
Kopfhörer
Taschentücher
Jutebeutel (für Einkäufe)
Trinkflasche Edelstahl 1l
Lesebrillle
Powerbank
Schneidebrett
Geldbeutel / Ausweis
Garmin e-Trex
Leichte Mesch-Packbeutel
In dieser letzten kleinen Folge spreche ich kurz über das verwendete Equipment. Was habe ich genutzt und für mich als sinnvoll erachtet, was war vielleicht überflüssig? Wie habe ich die Unterkünfte geplant und warum ist das kleine Büchlein für den Ökumenischen Pilgerweg (zu erhalten unter www.oekumenischer-pilgerweg.de) unerlässlich und sinnvoll?
Packliste:
Rucksack Deuter Futura 34 EL
Schlafsack -> Vaude SIOUX 400 (Comfort 8°, Limit 3°)
Isomatte (Alu)
Luftmatratze -> später weg, weil 800 g und überflüssig
Kleidung bei Abreise:
Lange Hose -> FjällRäven G-1000 Karl Pro
T-Shirt Baumwolle
Unterhemd (Sportunterhemd)
FleeceJacke (Strauss)
Wanderschuhe -> VivoBarefoot Magna Forest ESC
Kleidung im Rucksack:
lange Unterhose Sport
langes Unterhemd Sport
kurzes Unterhemd Sport
Sport-T-Shirt
Kurze Hose (Cargo)
dünne Kaputzenjacke
4x Socken (3 hätten gereicht) - 2 Paar davon waren doppellagige Socken, und die würde ich dringend empfehlen! (wie z.B. hier zu erhalten: https://shop.jakobsweg.de/products/doppellagige-pilgersocken-lang)
4x Unterhosen (3 hätten gereicht)
Wollmütze
Regenjacke (North Face, leicht, einlagig)
Regenhose (Quechua)
(Viele schwören auf ein Regencape, statt Jacke und Hose zu nutzen. Die großen decken gleichzeitig den Rucksack mit ab und bilden so eine durchgehende, regendichte Hülle. Ich schätze, das ist die bessere Wahl als meine Kombi. Weil ich aber im Prinzip durchgehend gutes Wetter hatte, fehlt mir der Erfahrungswert hier!)
Baseballcap -> besser wäre eine Schirmmütze wegen Sonnenschutz
Longsleeve -> überflüssig
Yogahose (Luxus, aber ich würde sie wieder mitnehmen weil es schön ist, am Abend in etwas kuscheligem Sitzen zu können)
Schlafshirt Baumwolle
Flip Flops
Wildlinge (Minimalschuhe, kaum Packmaß und leicht)
Kulturbeutel:
Handtuch Microfaser
Zahnbürste
Zahnseide
Zahnpasta
Haarbürste
Deo
Schmerztabletten
Seife / Duschgel
Hirschtalg (absolut empfehlenswert: am Abend nach dem Füße waschen damit eincremen und am Morgen vor dem Loslaufen wieder!)
Zinksalbe
Pflaster
Rasierer
Sonstiges Equipment:
Pilgerausweis (bekommt ihr mit dem Pilgerbuch, unverzichtbar - und ein nettes Andenken für Euch!)
Pilgerbuch (absolut unerlässlich! Bekommt ihr unter www.oekumenischer-pilgerweg.de) !!!!!
Schweizer Taschenmesser (inkl. Nagelfeile, kleiner Schere, Dosenöffner, Pinzette, Zahnstocher)
Stirn-Taschenlampe (zur Not tut es natürlich auch das Handy, aber wenn man mal im Dunkeln kruschteln muss, hat man die Hände frei!)
Gabel
Füller
Notizbuch
E-Reader + Ladekabel
Mobiltelefon und Netzteil
Kopfhörer
Taschentücher
Jutebeutel (für Einkäufe)
Trinkflasche Edelstahl 1l
Lesebrillle
Powerbank
Schneidebrett
Geldbeutel / Ausweis
Garmin e-Trex
Leichte Mesch-Packbeutel
21 Minuten
Die letzten beiden Etappen meiner Reise führen mich von Eisenach über die Wartburg durch herrliche Abschnitte des Thüringer Waldes über die letzte Unterkunft in Wünschenssuhl nach Vacha über die Brücke der Einheit, wo meine Reise endet.
19 Minuten
Von Erfurt aus geht es zunächst bis nach Gotha. Es riecht nach Frühling. Auf diesem Teilstück gibt es wieder einige „Arbeitsabschnitte“, Teilstücke über Asphalt. Starker Wind erschwert das Gehen. Die Altstadt von Gotha ist schön, allerdings hat keine der Kirchen, die als Pilgerstempel-Stelle infrage kämen geöffnet. Schade, zumal es Sonntag ist!
Die Etappe von Gotha bis Eisenach über den ehemaligen Truppenübungsplatz und später über den Kamm der Hörselberge ist definitiv mein Wanderhighlight bislang!
Die Etappe von Gotha bis Eisenach über den ehemaligen Truppenübungsplatz und später über den Kamm der Hörselberge ist definitiv mein Wanderhighlight bislang!
25 Minuten
Triggerwarnung: ich berichte unter anderem vom Besuch im Konzentrationslager Buchenwald. Wer Details über die Bedingungen und dort verübte Greultaten nur schwer ertragen kann, skippt diese Folge bitte!
In dieser Folge berichte ich von der Variante des ökumenischen Pilgerwegs, die von Stedten über das Konzentrationslager Buchenwald nach Erfurt führt. Dabei touchiert man auch die Ettersburg auf der Goethe und Schiller gewirkt haben.
Für den Besuch des Konzentrationslagers Buchenwald habe ich mir einige Stunden Zeit genommen und berichte daher besonders über das gesehene und erlebte. Ich hab diesen Besuch inhaltlich nicht vorbereitet, sondern wollte bewusst alles unvoreingenommen auf mich wirken lassen da ich in dieser kurzen Zeit unmöglich alle Details und Fakten zu diesem schrecklichen Ort verinnerlichen kann, bitte ich um Verständnis, wenn ich nicht alle Aspekte zu genüge beleuchte oder alle Zahlen akkurat parat habe. Die dort verübte Greueltaten sind zweifelsfrei dokumentiert und das Wissen jedem zur Vertiefung des Themas zugänglich.
In dieser Folge berichte ich von der Variante des ökumenischen Pilgerwegs, die von Stedten über das Konzentrationslager Buchenwald nach Erfurt führt. Dabei touchiert man auch die Ettersburg auf der Goethe und Schiller gewirkt haben.
Für den Besuch des Konzentrationslagers Buchenwald habe ich mir einige Stunden Zeit genommen und berichte daher besonders über das gesehene und erlebte. Ich hab diesen Besuch inhaltlich nicht vorbereitet, sondern wollte bewusst alles unvoreingenommen auf mich wirken lassen da ich in dieser kurzen Zeit unmöglich alle Details und Fakten zu diesem schrecklichen Ort verinnerlichen kann, bitte ich um Verständnis, wenn ich nicht alle Aspekte zu genüge beleuchte oder alle Zahlen akkurat parat habe. Die dort verübte Greueltaten sind zweifelsfrei dokumentiert und das Wissen jedem zur Vertiefung des Themas zugänglich.
19 Minuten
Mit 34,7 km, war die Etappe von Freyburg nach Eckartsberga, die bislang längste (selbst verschuldet, hätten 2 km weniger sein können). Der Weg führte über die Domstadt Naumburg, die für sich genommen, schon ein Tagesaufenthalt rechtfertigen würde.
Mit schmerzenden Waden ging es dann am Tag 14 knapp 26 km weiter bis nach Stedten.
Mit schmerzenden Waden ging es dann am Tag 14 knapp 26 km weiter bis nach Stedten.
28 Minuten
Von machen aus führt mich der Weg über Leipzig bis Klein Liebenau. Von dort aus eine kleine Etappe bis nach Merseburg und schließlich am Tag zwölf von dort bis nach Freyburg
30 Minuten
An den nächsten drei Tagen geht es von Skassa bis nach Strehla und von dort weiter bis Börln und anschließend nach Machern. Einen Teil des Weges teile ich mit Ulrike, die in Dahlen ihren Weg beendet. Nachdem sie mich den Weg alleine weiterlaufen lässt, trifft mich der Stempel-Fluch und ich bekomme kaum neue Stempel für meinen Pilgerausweis.
13 Minuten
An den Tagen 4-6 geht es weiter von Crostwitz nach Schwosdorf, Schönefeld bis nach Skassa. Schmerzende Waden, eine dicke Blase unter den Füßen und durch das viele laufen auf dem Asphalt ein stechen im linken Schienbein dämpfen ein bisschen die Freude. Aber: ich bin weiter auf dem Weg
18 Minuten
Nach den ersten drei Tagen auf dem ökumenischen Pilgerweg bin ich von Görlitz über Buchholz nach Bautzen und weiter bis nach Crostwitz gewandert. In dieser Folge teile ich mit euch die ersten Erfahrungen nach drei Tagen Pilgerdasein.
11 Minuten
In genau einer Woche geht es für mich auf meine Pilgerreise auf dem Ökumenischen Pilgerweg von Görlitz Richtung Vacha. In dieser Folge 0 spreche ich über den Weg als solches und meine Intention ihn zu laufen. Ganz nebenbei möchte ich das kleine Aufsteck-Mikrofon und den Produktions-Workflow auf dem kleinen Smartphone-Display vor Abreise einmal durchgespielt haben
9 Minuten
Von Wegen aus Neuseeland, Markus macht Urlaub am anderen Ende der Welt. Genauer gesagt ja eigentlich auf der anderen Seite der Erde, Kugel und so. Von Wegen geht daher für einige Wochen getrennte Wege, erstaunlicherweise werden wir so unseren Output vermutlich um einige hundert Prozent steigern.
Tag 18. Zitat aus The Way of Kings, Brandon Sanderson:
“And so, does the destination matter? Or is it the path we take? I declare that no accomplishment has substance nearly as great as the road used to achieve it. We are not creatures of destinations. It is the journey that shapes us. Our callused feet, our backs strong from carrying the weight of our travels, our eyes open with the fresh delight of experiences lived.”
Dieses Zitat habe ich bei meinem ersten Neuseelandaufenthalt 2010/11 in meinem immer noch Lieblingsbuch entdeckt und mittlerweile trage ich es sogar als Tätowierung auf meinem Körper. Und doch habe ich heute festgestellt, dass es einen Unterschied macht, ob man alleine reist, oder nicht und vor allem, wer am Ziel auf einen wartet. Bzw. mit wem man dieses Ziel vielleicht teilen möchte.
Viel Spaß mit der kurzen Episode und bitte entschuldigt den Wind. Ich hatte mich hinter Büschen und Hügeln versteckt, aber hatte kein Mikro mit und habe das direkt ins Handy aufgezeichnet. Das mit den Bildern hat bedauerlicherweise nicht geklappt, aber schaut mal bei Instagram nach "Der_Wanderlorianer" und schickt mir eine Anfrage. Dort teile ich die Bilder. Ich freue mich wie immer über euer Feedback. Passt auf euch auf.
Tag 18. Zitat aus The Way of Kings, Brandon Sanderson:
“And so, does the destination matter? Or is it the path we take? I declare that no accomplishment has substance nearly as great as the road used to achieve it. We are not creatures of destinations. It is the journey that shapes us. Our callused feet, our backs strong from carrying the weight of our travels, our eyes open with the fresh delight of experiences lived.”
Dieses Zitat habe ich bei meinem ersten Neuseelandaufenthalt 2010/11 in meinem immer noch Lieblingsbuch entdeckt und mittlerweile trage ich es sogar als Tätowierung auf meinem Körper. Und doch habe ich heute festgestellt, dass es einen Unterschied macht, ob man alleine reist, oder nicht und vor allem, wer am Ziel auf einen wartet. Bzw. mit wem man dieses Ziel vielleicht teilen möchte.
Viel Spaß mit der kurzen Episode und bitte entschuldigt den Wind. Ich hatte mich hinter Büschen und Hügeln versteckt, aber hatte kein Mikro mit und habe das direkt ins Handy aufgezeichnet. Das mit den Bildern hat bedauerlicherweise nicht geklappt, aber schaut mal bei Instagram nach "Der_Wanderlorianer" und schickt mir eine Anfrage. Dort teile ich die Bilder. Ich freue mich wie immer über euer Feedback. Passt auf euch auf.
11 Minuten
Von Wegen aus Neuseeland, Markus macht Urlaub am anderen Ende der Welt. Genauer gesagt ja eigentlich auf der anderen Seite der Erde, Kugel und so. Von Wegen geht daher für einige Wochen getrennte Wege, erstaunlicherweise werden wir so unseren Output vermutlich um einige hundert Prozent steigern.
Tag 10. Ich bin jetzt schon einige Zeit unterwegs und sortiere mich. Das Alleinesein klappt ganz gut, aber ich stelle fest, dass mir der Austausch mit anderen Menschen einfach wichtig ist. Um so mehr freue ich mich über einen kurzen Plausch im Bus nach Akaroa und um so enttäuschter bin ich, als dieses Mal in der winzigen Stadt am Meer angekommen alles ganz anders ist. Erwartung und Realität gehen eben nicht immer den selben Weg.
Danke, dass ihr euch heute die 10 Minuten genommen habt. Ich freue mich auf euer Feedback. Passt auf euch auf.
Tag 10. Ich bin jetzt schon einige Zeit unterwegs und sortiere mich. Das Alleinesein klappt ganz gut, aber ich stelle fest, dass mir der Austausch mit anderen Menschen einfach wichtig ist. Um so mehr freue ich mich über einen kurzen Plausch im Bus nach Akaroa und um so enttäuschter bin ich, als dieses Mal in der winzigen Stadt am Meer angekommen alles ganz anders ist. Erwartung und Realität gehen eben nicht immer den selben Weg.
Danke, dass ihr euch heute die 10 Minuten genommen habt. Ich freue mich auf euer Feedback. Passt auf euch auf.
11 Minuten
Von Wegen aus Neuseeland, Markus macht Urlaub am anderen Ende der Welt. Genauer gesagt ja eigentlich auf der anderen Seite der Erde, Kugel und so. Von Wegen geht daher für einige Wochen getrennte Wege, erstaunlicherweise werden wir so unseren Output vermutlich um einige hundert Prozent steigern.
An Tag 4 meines Aufenthalts erlebe ich einige Perspektivwechsel, sei es der Linksverkehr oder ein Sternbild, dass man nur auf der südlichen Hemisphäre sehen kann. So eine kleiner Schubs in andere Wasser kann schon recht viel mit einem machen, an Tag 4 stelle ich aber zunächst nur fest. Die große Erkenntnis wird sicher noch eine Weile auf sich warten lassen.
Bis dahin freue ich mich, dass ihr euch heute die 11 Minuten genommen habt und sage Danke und bis bald.
An Tag 4 meines Aufenthalts erlebe ich einige Perspektivwechsel, sei es der Linksverkehr oder ein Sternbild, dass man nur auf der südlichen Hemisphäre sehen kann. So eine kleiner Schubs in andere Wasser kann schon recht viel mit einem machen, an Tag 4 stelle ich aber zunächst nur fest. Die große Erkenntnis wird sicher noch eine Weile auf sich warten lassen.
Bis dahin freue ich mich, dass ihr euch heute die 11 Minuten genommen habt und sage Danke und bis bald.
27 Minuten
Ein Jahr war es nun schon wieder ruhig bevor wir uns hinter das Mikro getraut haben. Gefühlt wird der Berg immer höher den es zu erklimmen gilt - aber wenn wir dann mal wieder eine Folge eingesprochen haben fühlen wir uns befreit und glücklich und nehmen uns wie immer vor, dass mal häufiger zu machen... ihr kennt uns ja :-)
Heute geht es um Wege. Dominik und Markus gehen auf Reisen - jeder für sich - und sie nehmen euch mit.
Dominik wird in den nächsten Wochen die Via Regia (auch bekannt als "Ökumenischer Pilgerweg") von Görlitz bis nach Vacha laufen und versuchen von unterwegs ein Podcast-Tagebuch für euch aufzunehmen und das hier auf dem Kanal veröffentlichen.
Markus ist ein paar Tage unterwegs auf der anderen Seite der Welt (also hinten und unten in Neuseeland) und wird dort Teile seiner Familie besuchen aber auch alleine Reisen und mit seinen Gedanken sein.
Wir freuen uns auf spannende Begegnungen - auch mit uns selbst und freuen uns, wenn ihr uns begleitet.
Heute geht es um Wege. Dominik und Markus gehen auf Reisen - jeder für sich - und sie nehmen euch mit.
Dominik wird in den nächsten Wochen die Via Regia (auch bekannt als "Ökumenischer Pilgerweg") von Görlitz bis nach Vacha laufen und versuchen von unterwegs ein Podcast-Tagebuch für euch aufzunehmen und das hier auf dem Kanal veröffentlichen.
Markus ist ein paar Tage unterwegs auf der anderen Seite der Welt (also hinten und unten in Neuseeland) und wird dort Teile seiner Familie besuchen aber auch alleine Reisen und mit seinen Gedanken sein.
Wir freuen uns auf spannende Begegnungen - auch mit uns selbst und freuen uns, wenn ihr uns begleitet.