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OHN Podcast Archiv

143 Episoden
41 Minuten
Die Zeiten, in denen Facebook „einfach nur“ ein soziales Netzwerk war, sind längst vorbei. Aus dem Freunde-Finder im Internet ist ein Multi-Milliarden-Digital-Konzern geworden, der mit Instagram und WhatsApp weitere Branchengrößen in petto hat. Und auch der E-Commerce ist für Facebook ein wichtiges Thema. Eine Frau, die sich dabei von Job wegen sehr gut auskennt, ist Lisa Dauvermann. Lisa ist Head of Commerce Platforms bei Facebook und damit für Facebook Shops und Instagram Shops und alles, was damit zusammenhängt, verantwortlich. Eher nicht zum Commerce-Kosmos gehört dabei aber der Facebook Marketplace. Warum das so ist, und warum Marketplace auch nicht einfach nur ein weiteres Kleinanzeigen-Portal ist, erklärt Lisa im OHN Podcast. Auch, wie sich die verschiedenen Commerce-Angebote unterscheiden, warum sie trotzdem zusammenhängen und wieso es für Facebook beim Thema E-Commerce vor allem ums Entdecken geht – Stichwort: „Discovery Commerce“. Darüber hinaus wird auch gleich noch die Frage geklärt, warum Facebook Shops keine Kampfansage an Amazon und Ebay ist und ganz nebenbei wird Christophs Hintergrundwissen auf die Probe gestellt. Ob er besteht, erfahrt ihr im Podcast. Bildquelle: BigTunaOnline / Shutterstock.com
27 Minuten
Corona hat die Arbeitswelt ordentlich durcheinander gewirbelt: Menschen mussten plötzlich von zu Hause aus arbeiten, das Homeoffice wurde zwischenzeitlich Standard. Nun sinken die Infektionszahlen – aber viele Angestellte haben sich mit dem neuen Modell angefreundet und wollen auch künftig mehr Flexibilität beim Arbeiten. Und jetzt? Philipp Poppe ist bei Otto Experte für New Work und Arbeitsplatz-Strategie. Er hat als Architekt (u.a. beim Bau der Elbphilharmonie) und Unternehmensberater gearbeitet und kümmert sich nun u.a. um moderne Arbeitsmodelle und den entsprechenden Umbau der Zentrale bei Otto.  Wie das Büro der Zukunft aussehen könnte, wie Mitarbeiter u.a. mit einem Kaktus im Schließfach das Beste aus ihrem Arbeitsplatz herausholen können und welche Konzepte Otto auf „42.000 Quadratmetern Zukunft“ umsetzen will, erklärt Philipp Poppe in der neuen Folge des OHN-Podcasts. Bildquelle: Shyntartanya / Shutterstock.com
42 Minuten
Wir sind zweistellig! OHN feiert in diesen Tagen seinen zehnten Geburtstag. Das digitale Leben entwickelt sich auf der Überholspur, in zehn Jahren ist in der Welt, im Internet und bei OHN eine ganze Menge passiert. Die KollegInnen Ariane, Tina, Yvonne und Micha sind (fast) seit Anfang an dabei und haben entsprechend viele Entwicklungsstufen unserer Seite miterlebt. Christoph ist „erst“ seit fünf Jahren dabei und fragt die (dienst-)älteren KollegInnen, wie es früher war. Ja, wir werden nostalgisch. Aber war früher tatsächlich alles besser? Artikelthemen wurden noch auf ein Whiteboard geschrieben – manchmal bis zu drei am Tag (!). Um den Daily rechtzeitig an die Abonnenten zu verschicken, wurde teilweise um 5 Uhr morgens im Büro begonnen. Meetings waren lose Abstimmungen „über den Monitor“. Ob das besser oder schlechter war als heute? DSGVO, Verbraucherrechterichtlinien, Umsatzsteuergesetze, Ebay, Amazon, PayPal, Relaunches, Whiteboards und Podcasts – die vergangenen zehn Jahre boten eine Menge, die KollegInnen haben eine Menge zu erzählen – und es ist ja auch schön, wenn man sich einen Geburtstagspodcast schenken kann. Viel Spaß beim nostalgischen OHN-Geburtstag! Bild: Händlerbund
33 Minuten
Wir alle kennen sie, wir alle lieben es, sie zu hassen: Suchfunktionen auf Webseiten. Wenn ich nur kryptische Links auf meine Stichwortsuchen bekomme oder die Suche gänzlich an meiner Intention vorbei arbeitet, dann läuft etwas schief. Leider hat sich in den letzten 30 Jahren kaum etwas an der Logik der Online-Suche geändert. Im Podcast mit Thomas Seidel von Yext sprechen wir darüber, was schief läuft bei Website-Suche. Wenn mir Google für eine Suchanfrage zwei Millionen Ergebnisse anzeigt, dann ist das zwar nicht unbedingt hilfreich (zumindest ab Ergebnisseite 2), aber irgendwie auch nachvollziehbar. Wenn ich aber im Online-Shop ein Produkt suche und nur Quatsch bekomme, dann ist das ärgerlich. Und wenn ich per Suche herausfinden möchte, wie ich eine Retoure einleite, stattdessen aber Schuhe angezeigt werden, dann wird es gänzlich kurios. Bei Yext haben sie da eine Idee, wie man es besser macht. Bis das aber mal flächendeckend funktioniert, dauert es wohl noch eine Weile. Und überhaupt: Google! „Google versucht, alles im eigenen Ökosystem zu halten“, sagt Seidel im Podcast. Für Webseitenbetreiber sei das die „ultimative Herausforderung“. Denn wenn mir Google schon im Ergebnis anzeigt, was ich brauche, dann muss ich auch nicht mehr auf weitere Ergebnisse klicken. Suche – und das macht Google mittlerweile beängstigend gut – muss erkennen, was ich will, und Suche muss natürlicher werden und sich eher daran orientieren, wie wir in der „echten Welt“ kommunizieren. Und damit kommen wir zur „blauen Hose L“ - das Geheimnis darüber lüftet der Podcast. Bild: Twin Design / Shutterstock.com
26 Minuten
Umwelt- und Klimaschutz findet eigentlich jeder gut. Wenn es aber konkret wird – etwa beim Preis, den man als Online-Shopper für ein umweltfreundliches Produkt zahlen soll – wird es schon schwierig. „Es sind wenige Konsumenten bereit, für Nachhaltigkeit viel mehr zu zahlen“, erklärt Julian Rabe von Onemate. Nachhaltigkeit ist sein Thema: Er verkauft Rucksäcke, die aus recycelten Plastikflaschen hergestellt werden und hat außerdem ein Projekt gestartet, bei dem autonome Drohnen, die Baumsamen abwerfen, das Waldsterben in Deutschland bekämpfen sollen. Wie er seine Backpacks produziert und warum sein Produktionsort China nicht gleich China ist, berichtet er in der aktuellen Folge unseres OHN-Podcasts. Außerdem erzählt der 24-jährige Gründer von den Hürden der StartUp-Gründung und warum Gesichter in Großraumbüros und eine Wanderung im Regenwald sein Leben verändert haben. Bild: Halfpoint / Shutterstock.com
27 Minuten
Was Amazon anfasst, wird oft zu Gold und was noch kein Gold ist, hat Amazon meist noch nicht angefasst. So wie lange Zeit den Advertising-Bereich. Werbung fristete beim Handelsriesen lange Zeit ein Schattendasein, welches Potenzial darin schlummert, erkannte aber früh ein kleines StartUp aus Deutschland. Sellics heißt das Unternehmen, das längst nicht mehr klein und längst der größte Advertising-Partner von Amazon ist. Thomas Ropel ist der Chief Marketing Officer (CMO) von Sellics und spricht im OHN Podcast darüber, wie Sellics diese Position erreicht, aber auch darum, wie sich der Stellenwert von Advertising bei Amazon über die Jahre verändert. Mittlerweile ist es ein Milliardengeschäft und auch, wenn Google und Facebook noch weit weg sind: Die Wachstumsraten sind enorm und mit dem dritten Platz gibt sich Amazon nur selten zufrieden – schon gar nicht, wenn ein Bereich derart lukrativ ist. „Amazon hat extrem hohe Margen im Advertising-Bereich“, erklärt Ropel. Darum habe Amazon auch „ein riesiges Interesse daran, den Advertising-Bereich weiter zu vergrößern.“ Auch über Sellics selbst sprechen wir natürlich, und klären, warum der Benchmarker – ein Tool des StartUps, das für Händler ganz nebenbei enorm sinnvoll sein kann – gerade erst mit 20.000 zusätzlichen Produktkategorien gefüttert wurde – Thomas Ropel erklärt, wie diese Zahl zustande kommt. Übrigens: Im ultimativen Amazon-Verkaufsguide des Händlerbundes lernen Händler alles, was es zu wissen gibt, um bei Amazon durchzustarten: https://marketplace.haendlerbund.de/amazon-verkaufsguide Bild: RightFramePhotoVideo / Shutterstock.com
26 Minuten
2020 litten viele Unternehmen unter der „Corona-Delle“ in den Geschäftszahlen. Der Payment-Anbieter Adyen konnte diese Delle vergleichsweise klein halten. Alexa von Bismarck, Deutschland-Chefin von Adyen, erklärt im Podcast, wie der Konzern das geschafft hat. Außerdem geht es ganz generell darum, welchen Einfluss die Coronakrise auf den Payment-Markt hat. Denn als Glücksfall will von Bismarck die Pandemie nicht verstanden wissen, auch wenn E-Commerce- und Digitalunternehmen durchaus profitieren konnten und die Digitalisierung einen Schub erfahren hat. Ebenfalls kein Glücksfall war die Causa Wirecard, die das Vertrauen in eine ganze Branche nachhaltig erschüttert hat. Alexa von Bismarck spricht darum darüber, wie man das Vertrauen der Kunden zurückgewinnt und wie man es nachhaltig stärkt, warum der Bezahlvorgang ein entscheidendes Kriterium für eine gute Nutzererfahrung ist und warum „Unified Commerce“ einer der Trends für die Zukunft ist, vor allem nachdem diese Corona-Pandemie endlich irgendwann einmal vorbei ist. Bild: Postmodern Studio / Shutterstock.com
34 Minuten
Die Corona-Pandemie bringt schon genug Unsicherheit mit sich. Die Corona-Hilfen des Bundes sollen eigentlich dazu beitragen, die Unsicherheit zu verringern, doch auf den ersten Blick wirken die unterschiedlichen Pakete vor allem: verwirrend. Soforthilfe, Neustarthilfe, Überbrückungshilfe, Novemberhilfe, Dezemberhilfe – da verliert man leicht den Durchblick. Christoph hat sich darum dieses Mal den Kollegen Patrick Schwalger ins virtuelle Boot geholt, um Licht ins Dunkel zu bringen. Welche Hilfen sind eigentlich überhaupt noch aktuell? Wer hat Anspruch worauf? Warum sind sie so betrugsanfällig und wieso stockt die Auszahlung? Was kann ich eigentlich tun, wenn ich offiziell keinen Anspruch auf die Unterstützung habe? Und wie verhält es sich mit zusätzlichen Krediten? Der Kollege Schwalger beruhigt: „Ja, die Corona-Hilfen wirken verwirrend, aber ihnen liegt eine gewisse Logik zu Grunde. Und was man nicht vergessen darf, ist, dass alles relativ ad hoc passieren musste.“ Ob ihr nach dem Hören der aktuellen Folge schlauer seid? Es gibt nur einen Weg, das herauszufinden. Bild: Matthias Wehnert / Shutterstock.com
26 Minuten
Diesmal hat sich Christoph die Kolleginnen Sandra May und Yvonne Bachmann eingeladen. Nicht ohne Grund, denn die beiden sind studierte Juristinnen und beschäftigen sich seit Jahren mit dem Thema Kontosperrung bei Amazon. „2020 haben die Händler angefangen zu sagen: ‚Nö, das machen wir nicht mehr mit!‘“, sagt Yvonne einmal im Podcast. Im Februar entschieden deutsche Gerichte zahlreiche Verfahren gegen Amazon. Kaum ein Händler will sich einfach so das Konto sperren lassen. Allerdings legt man sich mit einem Milliardenriesen an, wenn man es drauf ankommen lässt. Tut Amazon das weh? Und wie reagiert der Konzern eigentlich auf die Verfahren? Ein Händler, der erfolgreich geklagt hatte, wartete zum Zeitpunkt der Aufzeichnung auch nach Wochen noch auf die Freischaltung seines Kontos. Mittlerweile ist es wieder verfügbar. Nach 10 Wochen! Will man da überhaupt noch bei Amazon handeln? Oder anders: Kann man es sich leisten, nicht bei Amazon zu handeln? „Die Macht und die Reichweite von Amazon lassen sich nicht wegdiskutieren!“ Wir diskutieren trotzdem. Bild: BigTunaOnline / Shutterstock.com
36 Minuten
Neues Jahr, neuer OHN Podcast! Der Januar ging verblüffend schnell vorbei und es ist schon überraschend viel passiert. Christoph spricht mit Micha und Patrick über die wichtigen digitalen Themen des Monats. Nicht nur, aber auch digital, und vor allem noch mit vielen Fragezeichen versehen ist der Brexit. Seit dem 1. Januar gilt er nun. Aber was hat sich geändert? Was müssen Online-Händler nun beachten? Wie wirkt sich das Ganze denn nun auf die Verbraucher aus? Und was kommt da noch? Währenddessen hat der Bundestag ein modernisiertes Kartellrecht auf den Weg gebracht. Geht es Facebook, Amazon und Google jetzt an den Kragen? Wohl eher nicht. Ein guter Schritt ist die neue Regelung trotzdem. Und dann ist da ja noch Clubhouse. Einen ähnlichen Hype löste wohl zuletzt TikTok aus, die Vorzeichen bei Clubhouse sind aber anders. Das Konzept mögen nicht alle - und die Meinungen gehen auch im Podcast auseinander. Reinhören lohnt sich! Bild: Camilo Concha / Shutterstock.com
39 Minuten
2020 ist fast vorbei. Endlich! Christoph blickt mit Melvin und Micha auf dieses kuriose Jahr zurück, seine Highlights, seine Fails und seine, nun, Zahlen. Für die meisten von uns hat wahrscheinlich noch nie ein Jahr so lange gedauert wie dieses. Im März ging es in den Corona-Lockdown, Homeoffice ist die neue Normalität und der Online-Handel, der einer der Gewinner der Krise ist, wird immer noch als böser Innenstadt-Vernichter hingestellt. Finden wir nicht gut, um es milde auszudrücken. 2020 war aber auch das Jahr des Wirecard-Skandals, das Jahr, in dem eine Pandemie als Katalysator für die Digitalisierung sorgte und das Jahr, in dem die Playstation 5 herausgekommen ist (mit ungeahnten Problemen für einige Käufer). Lasst uns dieses Jahr schnell vergessen, aber erst nach dem Genuss des Podcasts. Es lohnt sich! Bild: AHatmaker / Shutterstock.com
40 Minuten
Wir gehen zurück ins Homeoffice und das gilt auch für unsere Podcasts. Damit wir uns aber nicht allzu allein fühlen, haben sich Pech & Pohlgeers dieses Mal einen Gast eingeladen. Matthias Mehner von MessengerPeople hat einiges zu erzählen vom Messenger Marketing! Wie oft nutzen Sie E-Mail oder SMS noch privat? Die meisten dürften bei dieser Frage eher milde lächeln. Unsere Kommunikation hat sich längst in die Messenger dieser Welt verlagert, WhatsApp, Facebook Messenger oder Telegram dominieren unsere Kontakte. Und das müssen auch Unternehmen begreifen. Messenger Marketing bzw. Kundenkommunikation via Messenger ist längst mehr als ein Trend, es ist essentiell, um nah am Kunden zu bleiben. Matthias Mehner erklärt kurzweilig, welche Vorteile Angebote wie WhatsApp Business haben, warum die Implementierung eines Chatbots gar nicht so dumm ist, wenn man es richtig macht und warum die Kommunikation via Messenger kein Social Media Marketing ist. Und wir reden drüber, warum der beste Messenger nichts bringt, wenn die Kunden woanders unterwegs sind. Bild: Faizal Ramli / Shutterstock.com
40 Minuten
Im neuen OHN OnAir spricht Christoph Pech mit den KollegInnen Sandra May und Melvin Dreyer über das neue Gesetz zur Stärkung des fairen Wettbewerbs. Das soll innerhalb des UWG (Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb) für mehr Fairness vor allem beim Thema Abmahnungen sorgen. Die Betonung liegt auf „soll“, denn ob das Gesetz tatsächlich seinen Zweck erfüllen wird, bleibt fraglich. Grund dafür ist vor allem die Nichtgleichbehandlung von Wettbewerbern und Vereinen. Für die sogenannten Abmahnvereine wie den Ido ändert sich kaum etwas, mit ein wenig schlechtem Willen kann man gar sagen, dass sie künftig bevorzugt werden. Oder? Christoph ist der Laie, Sandra und Melvin sind die Experten und erklären, was nun zu erwarten ist. Ein Fazit lautet: „Im Endeffekt hat der Gesetzgeber eine Chance verpasst, gewisse Dinge klar zu regeln!“ Das klingt nicht unbedingt nach Verbesserung. Bild: Valery Evlakhov / Shutterstock.com
33 Minuten
Wir hätten ja wirklich gern über etwas anderes gesprochen, aber das Coronavirus hat uns nach wie vor fest im Griff. Der Wirtschaft geht es nicht gut, der Bund versucht, zu helfen und der Online-Handel ist angeblich der Gewinner der Krise. Pech&Pohlgeers sprechen über die Lage. Viele Gewinner gibt es in der aktuellen Situation nicht, wenn man sich aber die Geschäftszahlen von Amazon oder Facebook anschaut, dann scheinen zumindest die großen Tech-Konzerne gut durch diese Krise zu kommen. Mehrere Studien belegen einen anhaltenden Positiv-Trend auch für den Online-Handel. Einzelschicksale zeigen aber: Es lässt sich nicht verallgemeinern. Um auch Händler – stationär wie online – zu unterstützen, wurde die Mehrwertsteuer im Juli gesenkt. Nach einem guten Monat zeigt sich aber, dass gut gemeint nicht immer für einen „Wumms“ reicht. Und dann sorgt Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier mit dem Plan für Aufsehen, Händler bei der Digitalisierung zu unterstützen. Auch das ist gut gemeint, ohne echtes Konzept bleibt aber die Frage nach dem „Wie“, denn: „Als kleiner stationärer Händler ohne Vorkenntnisse machst du nicht einfach mal so online!“ Bild: Song_about_summer/Shutterstock.com
26 Minuten
Im neuen OHN OnAir spricht Christoph Pech mit Robert Hoyzer, Teamlead im Sales & Account Management bei Idealo. Das Thema der Stunde bleibt die Coronakrise. Wie waren die vergangenen Monate? Wie entwickelt sich das Geschäft? Welche Lehren zieht man aus der Krise? Was im März fast aus dem Nichts über uns hereinbrach, ist mittlerweile Tagesgeschäft. Die Coronakrise bestimmt das private, politische und wirtschaftliche Leben und man hat das Gefühl, es ist eine gewisse Normalität eingekehrt. „Die Zeit der Überraschung ist überwunden. Wir haben alle gelernt, diesen aktuellen Ausnahmezustand als ein Stück weit normal und beständig zu betrachten“, sagt Robert Hoyzer im Podcast. Die Krise hat aber auch gezeigt, dass Digitalisierung kein Hexenwerk ist, dass Homeoffice überraschend gut funktionieren kann und dass die Krise das Verhalten der Kunden verändert: „Der Online-Handel funktionierte bislang maßgeblich nach Preis. In der Coronakrise ist eine ganz wichtige Komponente hinzugekommen: Die Verfügbarkeit!“ Bild: Mikhail Shirokov/Shutterstock.com
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