Reihenmittelhaus - der Podcast Archiv
168 Episoden
21 Minuten
Hanne und Jan kommen in bester Modern-Talking-Manier von verschiedenen Seiten auf die Bühne, nähern sich dann aber an, denn es geht um die ganz großen Themen unserer Zeit: 80 Kisten Grundschule, Professor-Ausreden bei Carolin Kebekus, Jans neues Tattoo, freie Tage im Allgemeinen und – Moment, hat Jan ein Tattoo? Von Mozart?! Lass sie reden!
25 Minuten
Hanne und Jan drehen an sehr unterschiedlichen Rädern heute, denn es geht nicht nur schon wieder um Körperwelten und ein grandioses Comedylied, sondern auch um Jans neuen zweitbesten Freund, einen Schnapsproduzenten aus Niedersachsen. Frau Pries hatte außerdem einen Arena-Auftritt mit Kindern und berichtet von einer Porzellanfamilie mit Trampolin, Fahrradpolizistin Gründel und einer echten Chance auf Hinterkopf. Herrlich. Lass sie reden!
31 Minuten
Hanne und Jan begrüßen mit Ulrich Reinhardt einen echten Zukunftsforscher, der sich mit allem beschäftigt, was unser Leben in den nächsten Jahren und Generationen beschäftigen wird. Er ist charmant, positiv, mit überraschenden Beispielen ausgestattet und sehr optimistisch, denn die Faktenlage scheint klar: Es wird besser werden. Lass sie reden!
26 Minuten
Hanne und Jan drehen mal wieder am ganz großen Rad, denn es geht um dreiteilige Mini-Bikinis, Körperwelten-Sponsoren, das echte Ankommen und geile Mitbringsel für unter 20 Euro. Achso: Sie sind heute sind nicht allein bei Frau Lübker, denn Frau Pries hat einen Urlaubsvogel mitgebracht. Und eine Knoblauchvergiftung. Lass sie reden!
27 Minuten
Hanne und Jan deklinieren sich heute durch die sympathische Grundmasse „86 Kinder, 6 Erwachsene, 1 Footballstar, Seiltricks, Weberknechte, Gewichtszunahme aus Versehen und die Chorfahrt an sich.“ – dort war auch ein Zauberkünstler, allerdings hatte der offensichtlich sprachliche Defizite („Fafafafafa“). Kurz: eine Folge über das echte Leben. Und die bahnbrechenden Neuigkeiten aus dem Kronshagener Schulbiotop: Es ist ein Otter eingezogen! Ein echter Otter! Lass reden!
26 Minuten
Hanne und Jan sind müde und im Glück, weil sie ein Schultheaterfestival überlebt und die große Chorfahrt vor sich haben. Also jeweils eine Person natürlich. Aber irgendwie auch gemeinsam. Frau Pries stellt Herrn Martensen dementsprechend kluge Fragen und kitzelt diverse Ungeheuerlichkeiten heraus, die drei wichtigsten Stichworte für die Suchmaschine sind: Gummizug-, Burger- und Grundschulbedarf. Lass sie reden!
33 Minuten
Hanne und Jan begrüßen heute einen Gast, der alles vereint, was man sich wünschen kann: Er hat Rhythmus, er hat Feingefühl, er ist charmant, frech, klug und hat eine klare demokratische Haltung. Er hat Bücher geschrieben mit Jürgen von der Lippe, veröffentlicht Podcasts mit Jans Crush Ingrid Kühne, betreibt ein eigenes Warenhaus der Zauberkunst und ist schlicht so witzig, dass dort, wo er auftritt in der Regel vom Hüttenabriss gesprochen wird. Das liegt sicher aber auch an seiner Lautstärke, wenn er lacht. Wie wunderbar! Lass sie reden!
28 Minuten
Hanne und Jan steigen bereits schlüpfrig ein in diese Special-Interest-Folge, denn Frau Pries trägt „das Ding falschrum“, spricht von Doppelrohrblättern für alle, mutige Orchester und sinnfreie Sinnsprüche. Es geht außerdem um die brandaktuelle Experimentierklausel der Landesregierung und ein ziemlich lustiges Geburtstagsgeschenk. Und dann? Dann stellt Herr Martensen zu allem Überfluss fest: „Das meiste weiß man nicht“. Oha! Lass sie reden!
30 Minuten
Hanne und Jan sind „total in Themen“, die zu ihnen passen: Hannes Geburtstag, die singenden Kinder des Volkes der „My People“, politisch unkorrektes Liedgut, die Grausamkeit von Harry Potter und Mentalisten an sich. Außerdem mit in der Palette: sexy Plakatten und so ein Ding, bei dem man im Notfall die Scheibe einschlägt. Mega. Lass sie reden!
24 Minuten
Hanne und Jan sind wie immer strukturell ungeschlagen, weil sie mit Eleganz und Anmut die unterschiedlichsten Themen zusammenbringen können: Klemmbausteinblumen und Kühlschrankpolizei, ungewollte Lauras und Herrn Martensens hinterlistige Übungen, Feuer und Wasser, Siegfried und Roy, ehm, also, Ihr wisst schon! Lass sie reden!
21 Minuten
Hanne und Jan kümmern sich heute um drei wichtige Fragen aus dem modernen Kanon des Gegenseitigverstehens: Warum Plön? Was geht mit Helga? Und: Wer zum Teufel sind die Engelmanns?! Wir werden außerdem ausführlich Zeuge einer Muttern-Tonbandkaskade und der großen BRAVO-Poster-Danksagung an Juliane, Caro, Svea und Ebay. Lass sie reden!
29 Minuten
Hanne und Jan haben viel zu verarbeiten – und damit ist nicht nur der Triumph „Tiffy aufm Opernball“ gemeint, nein, nein, es geht auch um eine delikate Moderationsanfrage und Herrn Martensens diesbezügliche professionelle Begeisterung. Aber warum liegen in dieser Folge dann doch noch die Nerven so richtig blank? Warum wird heute so viel gemeckert? Da wird es doch einen Grund für geben?! Lass sie reden!
27 Minuten
Hanne und Jan genießen die Zeit, die sie mit ihrer Produzentin Inga Lübker jede Woche verbringen dürfen und halten sich, damit das so bleibt, stets an die erste und wichtigste Regel im Showbusiness: Erlaubt ist, was gefällt! Und deswegen sprechen sie eben auch heute sehr ausführlich über ihre ziemlich nerdigen Randinteressen: Schule früher, Wünsche nach harten Bestrafungen, Wissenschaftler, die wie Pastoren klingen, die Kinderuni Wismar, das Lied vom Hampe, peinliche Dropboxunfälle und natürlich Mutter Helgas 91. Geburtstag. Es wird ein Fest! Lass sie reden!
30 Minuten
Hanne und Jan grüßen mit dieser Blaulichtnummerfolge alle entsprechenden Mitbewohnerinnen und Mitbewohner. Sie verlieren sich heute etwas im dennoch attraktiven Klein-Klein, weil es einfach so viel zu besprechen gibt: das Geräusch, wenn der Wirbel sich dreht, Jans mysteriöse Rippenprellung, die ausführliche Teereise in Berlin und Hannes T-Shirt-fähiger Kommentar zu letzten Schlucken Wein - „Mir war das schade!“. Was macht man in einer Fremdband? Wieso tanzt man step-step-one-mäßig im Kreis und was genau bedeutet „additiv statt selektiv“? Lass sie reden!
32 Minuten
Hanne und Jan haben den charmanten Geschäftsführer von Kiel-Marketing zu Gast, der Experte ist für die moderne Stadt von heute und morgen. Er berichtet über seine aufregende Tätigkeit, die quasi alles umfasst „außer Kieler Woche“ – und seine 50 Mitarbeitenden, die regelmäßig die Augenbrauen heben, weil der Chef wieder 73 neue und ziemlich gute Ideen mitbringt. Hanne hat aber auch welche dabei, denn, „wenn ich Uwe wäre, hätten wir eine Mupfel in der Innenstadt!“ - Lass sie reden!