besamex Gesundheits-Podcast Archiv
19 Episoden
20 Minuten
Wir sprechen in diesem Podcast über die ausreichende Zufuhr von Vitalstoffen, die wir für die verschiedensten Abläufe in unserem Körper benötigen. Angefangen bei der Bildung von Blutkörpern, über den Aufbau der Knochen, Zähne bis hin zu gesunden Zellen und einem intakten Immunsystem.
Das Wort Vitamin setzt sich aus dem lateinischen Begriff „Vita“ für Leben und der chemischen Stoffgruppe Amine zusammen. Zusammen bildet das Wort so etwas wie die Lebenskraft aus reiner Natur.
Der Körper ist nicht in der Lage Vitamine selbst zu bilden, eine Ausnahme ist das Vitamin D. Vitamine müssen daher über die Nahrung aufgenommen werden. Bekanntlich enthalten Obst und Gemüse entsprechend viele Vitamine. Bei der Ernährung ist jedoch darauf zu achten, dass die Vitamine auch bei uns ankommen. Sind die Lebensmittel nicht mehr frisch, oder wird beispielsweise das Gemüse zu stark gekocht, dann gehen Vitamine verloren.
Die Natur liefert also alle Zutaten, die wir benötigen. Bei einer ausgewogenen Ernährung werden wir somit ausreichend mit Vitaminen versorgt. Dennoch kann durch körperliche Einschränkungen oder die Entscheidung bestimmte Dinge nicht zu essen ein Mangel an Vitaminen entstehen. Diese sollten dann mit alternativen Quellen gedeckt werden. Wo ein Mangel vorherrscht lässt sich am besten über einen Arzt abklären.
Vitamine lassen sich in zwei unterschiedliche Gruppen aufgliedern, die wasserlöslichen und die fettlöslichen Vitamine.
Wasserlösliche Vitamine Vitamine der B Gruppe, sie haben Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System, Schwangerschaft, Schlaf, Energie und Schönheit.
Das Vitamin C spielt eine wichtige Rolle im Nervensystem, stärkt die Immunität und ist das Antioxidans schlechthin.
Unser Körper kann wasserlösliche Vitamine nicht speichern, damit ist eine Überdosierung kaum möglich. Überschüssiges Vitamin C wird einfach ausgeschieden. Beim Vitamin C ist die natürliche sowie die synthetische Form von gleicher Wirksamkeit.
Fettlösliche Vitamine Die fettlöslichen Vitamine sind in Lebensmitteln wie Leber, Milchprodukten, Ölen (Fisch, Soja) enthalten.
Das Vitamin A und das Vitamin E sind starke Antioxidantien, die die Zellmembranen vor oxidativem Stress schützen. Das Vitamin D spielt hingegen eine zentrale Rolle bei der Knochenmineralisierung und der Immunität. Das Vitamin K fördert die Blutgerinnung und ist wichtig für den Knochenaufbau.
Fettlösliche Vitamine können zum Teil vom Körper gespeichert werden. Fettpolster sind dementsprechend nützlich, da die Vitamine im Fettgewebe und in der Leber gespeichert werden.
Im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vitaminen kann die Speicherfähigkeit der fettlöslichen Vitaminen dazu führen, dass sie überdosiert werden und gesundheitliche Probleme wie z.B. Übelkeit, Erbrechen und Migräne verursachen.
Das Wort Vitamin setzt sich aus dem lateinischen Begriff „Vita“ für Leben und der chemischen Stoffgruppe Amine zusammen. Zusammen bildet das Wort so etwas wie die Lebenskraft aus reiner Natur.
Der Körper ist nicht in der Lage Vitamine selbst zu bilden, eine Ausnahme ist das Vitamin D. Vitamine müssen daher über die Nahrung aufgenommen werden. Bekanntlich enthalten Obst und Gemüse entsprechend viele Vitamine. Bei der Ernährung ist jedoch darauf zu achten, dass die Vitamine auch bei uns ankommen. Sind die Lebensmittel nicht mehr frisch, oder wird beispielsweise das Gemüse zu stark gekocht, dann gehen Vitamine verloren.
Die Natur liefert also alle Zutaten, die wir benötigen. Bei einer ausgewogenen Ernährung werden wir somit ausreichend mit Vitaminen versorgt. Dennoch kann durch körperliche Einschränkungen oder die Entscheidung bestimmte Dinge nicht zu essen ein Mangel an Vitaminen entstehen. Diese sollten dann mit alternativen Quellen gedeckt werden. Wo ein Mangel vorherrscht lässt sich am besten über einen Arzt abklären.
Vitamine lassen sich in zwei unterschiedliche Gruppen aufgliedern, die wasserlöslichen und die fettlöslichen Vitamine.
Wasserlösliche Vitamine Vitamine der B Gruppe, sie haben Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System, Schwangerschaft, Schlaf, Energie und Schönheit.
Das Vitamin C spielt eine wichtige Rolle im Nervensystem, stärkt die Immunität und ist das Antioxidans schlechthin.
Unser Körper kann wasserlösliche Vitamine nicht speichern, damit ist eine Überdosierung kaum möglich. Überschüssiges Vitamin C wird einfach ausgeschieden. Beim Vitamin C ist die natürliche sowie die synthetische Form von gleicher Wirksamkeit.
Fettlösliche Vitamine Die fettlöslichen Vitamine sind in Lebensmitteln wie Leber, Milchprodukten, Ölen (Fisch, Soja) enthalten.
Das Vitamin A und das Vitamin E sind starke Antioxidantien, die die Zellmembranen vor oxidativem Stress schützen. Das Vitamin D spielt hingegen eine zentrale Rolle bei der Knochenmineralisierung und der Immunität. Das Vitamin K fördert die Blutgerinnung und ist wichtig für den Knochenaufbau.
Fettlösliche Vitamine können zum Teil vom Körper gespeichert werden. Fettpolster sind dementsprechend nützlich, da die Vitamine im Fettgewebe und in der Leber gespeichert werden.
Im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vitaminen kann die Speicherfähigkeit der fettlöslichen Vitaminen dazu führen, dass sie überdosiert werden und gesundheitliche Probleme wie z.B. Übelkeit, Erbrechen und Migräne verursachen.
21 Minuten
Sonnenschutz ist nicht gleich Sonnenschutz. Abhängig von Hauttyp, Sonnenintensität, der jeweiligen Region und Jahreszeit, gibt es unterschiedliche Herausforderungen, um sich aktiv vor der Sonneneinstrahlung zu schützen.
Unsere leitende Apothekerin hat sich die Zeit genommen, das Thema Sonnenschutz ausführlich zu beleuchten. Von A wie Anwendung bis Z wie Zweck der diversen Sonnenschutzmittel, erklärt sie, dass wir die Strahlung unserer Sonne nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten.
Für die meisten besteht der Schutz vor Sonne darin, sich mit einem Mittel einzucremen oder einzusprühen. Helle, dunkle, empfindliche Haut, all das und noch mehr kann beim Sonnenschutz eine Rolle spielen.
Hier ein kleiner Auszug dessen, was Sie im ganzen Interview erwartet:
Creme, Gel, Öl oder Spray?
Die Wahl der Darreichung richtet sich allein nach den Bedürfnissen des Einsatzes und ist unabhängig von dem Lichtschutzfaktor 10, 20 oder 50. Bei normaler Haut kann man getrost zur klassischen Sonnenmilch greifen. Sollte die Haut zu Unreinheiten beispielsweise im Gesicht neigen, empfiehlt sich eine leichtere, nicht fettende Konsistenz wie Gel oder Spray, um die Poren nicht zu verstopfen. Ist die Haut trockener eignen sich Sonnenöle besser, die entsprechend Feuchtigkeit spenden.
Was ist der Lichtschutzfaktor?
Der Lichtschutzfaktor ist der Multiplikator, mit dem sich die Sonnenaufenthaltsdauer in Abhängigkeit des eigenen Hauttyps vervielfältigen lässt, ohne Beeinträchtigungen durch die Sonne zu erleiden. Das bedeutet, jeder, der sich über den gegebenen Eigenschutz seiner Haut hinaus in der Sonne aufhalten will, sollte seine Haut vor den UV-Strahlen der Sonne mit Hilfsmitteln schützen.
Der Schutz gilt für Sonnenbrand über Hautalterung bis hin zu Hautkrebs.
Hören Sie einfach rein, was unsere Apothekerin noch zum Thema Sonnenschutz sagt oder lesen Sie noch einmal nach, was wir in unserem Magazin unter „Sommer, Sonne, Sonnenschutz“ für Sie bereit gestellt haben.
Unsere leitende Apothekerin hat sich die Zeit genommen, das Thema Sonnenschutz ausführlich zu beleuchten. Von A wie Anwendung bis Z wie Zweck der diversen Sonnenschutzmittel, erklärt sie, dass wir die Strahlung unserer Sonne nicht auf die leichte Schulter nehmen sollten.
Für die meisten besteht der Schutz vor Sonne darin, sich mit einem Mittel einzucremen oder einzusprühen. Helle, dunkle, empfindliche Haut, all das und noch mehr kann beim Sonnenschutz eine Rolle spielen.
Hier ein kleiner Auszug dessen, was Sie im ganzen Interview erwartet:
Creme, Gel, Öl oder Spray?
Die Wahl der Darreichung richtet sich allein nach den Bedürfnissen des Einsatzes und ist unabhängig von dem Lichtschutzfaktor 10, 20 oder 50. Bei normaler Haut kann man getrost zur klassischen Sonnenmilch greifen. Sollte die Haut zu Unreinheiten beispielsweise im Gesicht neigen, empfiehlt sich eine leichtere, nicht fettende Konsistenz wie Gel oder Spray, um die Poren nicht zu verstopfen. Ist die Haut trockener eignen sich Sonnenöle besser, die entsprechend Feuchtigkeit spenden.
Was ist der Lichtschutzfaktor?
Der Lichtschutzfaktor ist der Multiplikator, mit dem sich die Sonnenaufenthaltsdauer in Abhängigkeit des eigenen Hauttyps vervielfältigen lässt, ohne Beeinträchtigungen durch die Sonne zu erleiden. Das bedeutet, jeder, der sich über den gegebenen Eigenschutz seiner Haut hinaus in der Sonne aufhalten will, sollte seine Haut vor den UV-Strahlen der Sonne mit Hilfsmitteln schützen.
Der Schutz gilt für Sonnenbrand über Hautalterung bis hin zu Hautkrebs.
Hören Sie einfach rein, was unsere Apothekerin noch zum Thema Sonnenschutz sagt oder lesen Sie noch einmal nach, was wir in unserem Magazin unter „Sommer, Sonne, Sonnenschutz“ für Sie bereit gestellt haben.
9 Minuten
Der Reizdarm oder das Reizdarmsyndrom ist eine funktionelle Störung zwischen vegetativem Nervensystem und der Darmmuskulatur. Unter den Magen-Darm-Erkrankungen ist der Reizdarm die am häufigsten gestellte Diagnose. Frauen sind davon doppelt so oft betroffen wie Männer.
Die typischen und häufigsten Symptome sind:
Übelkeit,
Bauchschmerzen,
Verstopfung,
Durchfall,
Durchfall und Verstopfung im Wechsel,
häufiger Stuhldrang (manchmal mit dem Gefühl der unvollständigen Entleerung),
Blähungen
oder Druck- und Völlegefühl, vor allem nach dem Essen.
Die möglichen Ursachen können sein eine gestörte Barrierefunktion der Darmwand, eine gestörte Darmtätigkeit, eine erhöhte Immunaktivität in der Darmwand oder auch eine verstärkte Schmerzwahrnehmung.
Der Bauchschmerz muss sich nicht auf den Darm beschränken, Erkrankte können auch Magenprobleme haben, was dann – um im Bild zu bleiben – der Reizmagen wäre.
Ein bestimmter Auslöser für die Verdauungsbeschwerden wird in den meisten Fällen nicht ausgemacht.
Die Diagnose „Reizdarmsyndrom“ wird in der Regel erst ausgesprochen, wenn andere Beschwerden wie etwa chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ausgeschlossen werden und die Symptome länger als drei Monate andauern.
Aber nicht alles ist gleich ein Reizdarm, dagegen sprechen beispielsweise diese Symptome:
Nächtlicher Durchfall,
Blut im Stuhl,
Fieber
oder Gewichtsverlust.
Ein weiterer Nebeneffekt des Reizdarmsyndroms sind psychische Belastungen, die auf Grund der Magenschmerzen oder ständigen Unwohlseins entstehen können.
Da der Diagnose eine Reihe an Voruntersuchungen und Ausschluss von anderen Krankheiten vorausgehen, sind diese Untersuchungs-Erkenntnisse gleichzeitig die Grundlage von individuellen Behandlungskonzepten, die vom jeweiligen Arzt oder Ärztin entsprechend ausgearbeitet werden. Das reicht von Medikamenten über pflanzliche Mittel, Homöopathika, Probiotika, kann eine Ernährungsumstellung mit sich bringen oder Maßnahmen zur Stressreduktion bedeuten.
Die typischen und häufigsten Symptome sind:
Übelkeit,
Bauchschmerzen,
Verstopfung,
Durchfall,
Durchfall und Verstopfung im Wechsel,
häufiger Stuhldrang (manchmal mit dem Gefühl der unvollständigen Entleerung),
Blähungen
oder Druck- und Völlegefühl, vor allem nach dem Essen.
Die möglichen Ursachen können sein eine gestörte Barrierefunktion der Darmwand, eine gestörte Darmtätigkeit, eine erhöhte Immunaktivität in der Darmwand oder auch eine verstärkte Schmerzwahrnehmung.
Der Bauchschmerz muss sich nicht auf den Darm beschränken, Erkrankte können auch Magenprobleme haben, was dann – um im Bild zu bleiben – der Reizmagen wäre.
Ein bestimmter Auslöser für die Verdauungsbeschwerden wird in den meisten Fällen nicht ausgemacht.
Die Diagnose „Reizdarmsyndrom“ wird in der Regel erst ausgesprochen, wenn andere Beschwerden wie etwa chronisch-entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ausgeschlossen werden und die Symptome länger als drei Monate andauern.
Aber nicht alles ist gleich ein Reizdarm, dagegen sprechen beispielsweise diese Symptome:
Nächtlicher Durchfall,
Blut im Stuhl,
Fieber
oder Gewichtsverlust.
Ein weiterer Nebeneffekt des Reizdarmsyndroms sind psychische Belastungen, die auf Grund der Magenschmerzen oder ständigen Unwohlseins entstehen können.
Da der Diagnose eine Reihe an Voruntersuchungen und Ausschluss von anderen Krankheiten vorausgehen, sind diese Untersuchungs-Erkenntnisse gleichzeitig die Grundlage von individuellen Behandlungskonzepten, die vom jeweiligen Arzt oder Ärztin entsprechend ausgearbeitet werden. Das reicht von Medikamenten über pflanzliche Mittel, Homöopathika, Probiotika, kann eine Ernährungsumstellung mit sich bringen oder Maßnahmen zur Stressreduktion bedeuten.
3 Minuten
Wir stellen uns vor
besamex ist eine deutsche Versandapotheke, ein wichtiger Bestandteil unserer Tätigkeit ist die pharmazeutische Beratung unserer Kunden. Mit diesem Podcast unterstützen wir genau in diesem Bereich, denn es gibt Themen, die sehr häufig an unserem Beratungstelefon angesprochen werden. Ein Podcast ist zwar kein persönlicher Kontakt, aber vieles, was Sie bewegt, ist viel umfangreicher, als allgemein bekannt. Durch die Interviews mit unserem Fachpersonal hören Sie umfassende Grundlagen zu spannenden pharmazeutischen Themen.
Als Interview-Partner haben wir zahlreiche Spezialisten an unserer Seite. Von unserem Apotheken-Fachpersonal bis zu unseren Apotheker:innen, die am Beratungstelefon oder am Tresen in der Apotheke vor Ort arbeiten. Sie haben täglich Kundenkontakt und sind mit den Fragen, die Sie als gesundheitsbewusster Apothekenkunde bewegen, bestens vertraut. Sie haben also Erfahrung darin, was Sie als Kunden in der Apotheke oder vielleicht jetzt als Zuhörer interessiert.
Wir, das sind auch die beiden Moderatoren, Michael und Lars, führen die Gespräche, stellen die Fragen, die Sie interessieren und hoffen so, einen guten Überblick über Ihre Gesundheitsfragen geben zu können. Dabei sind wir auch offen für Ihre Anregungen, die Sie uns gerne an podcast@besamex.de schreiben dürfen.
Hören Sie rein und geben Sie uns gerne Feedback zu unseren Folgen oder nennen uns Wünsche zu Gesundheitsthemen, die wir für Sie aufgreifen sollten.
besamex ist eine deutsche Versandapotheke, ein wichtiger Bestandteil unserer Tätigkeit ist die pharmazeutische Beratung unserer Kunden. Mit diesem Podcast unterstützen wir genau in diesem Bereich, denn es gibt Themen, die sehr häufig an unserem Beratungstelefon angesprochen werden. Ein Podcast ist zwar kein persönlicher Kontakt, aber vieles, was Sie bewegt, ist viel umfangreicher, als allgemein bekannt. Durch die Interviews mit unserem Fachpersonal hören Sie umfassende Grundlagen zu spannenden pharmazeutischen Themen.
Als Interview-Partner haben wir zahlreiche Spezialisten an unserer Seite. Von unserem Apotheken-Fachpersonal bis zu unseren Apotheker:innen, die am Beratungstelefon oder am Tresen in der Apotheke vor Ort arbeiten. Sie haben täglich Kundenkontakt und sind mit den Fragen, die Sie als gesundheitsbewusster Apothekenkunde bewegen, bestens vertraut. Sie haben also Erfahrung darin, was Sie als Kunden in der Apotheke oder vielleicht jetzt als Zuhörer interessiert.
Wir, das sind auch die beiden Moderatoren, Michael und Lars, führen die Gespräche, stellen die Fragen, die Sie interessieren und hoffen so, einen guten Überblick über Ihre Gesundheitsfragen geben zu können. Dabei sind wir auch offen für Ihre Anregungen, die Sie uns gerne an podcast@besamex.de schreiben dürfen.
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