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SpessartGebabbel Archiv

50 Episoden
40 Minuten
Peter Lutz ist in der Naturschutzbehörde im Landratsamt Aschaffenburg als Streuobstberater tätig. Seit etwa zwei Jahren berät er Landwirte, Bürger und Institutionen rund um das Thema Streuobst. Möglich macht das der Bayerische Streuobstpakt, der zum Ziel hat, bis 2035 eine Million zusätzliche Streuobstbäume zu pflanzen. Peter Lutz kommt aus der Region und kennt sich aus: Der Obernburger hat einen Bachelor in Gartenbau und einen Master im nachhaltigen Pflanzenbau. Wann immer es um Pflanzung, Pflege und auch Fördermittel für Streuobst in der Region geht, ist er der erste Ansprechpartner. In der neuen Folge von SpessartGebabbel, sprechen wir mit ihm darüber, was hinter dem Bayerischen Streuobstpakt steckt und wieso der Erhalt unserer Streuobstwiesen so wichtig für unsere Kulturlandschaft ist. Der 34-Jährige erklärt uns, wo der Begriff Streuobst herkommt und welche Obstsorten dazu zählen. Wir tauchen ein in die Wiesen und erfahren, dass sie wichtige Lebensräume für viele Tierarten sind und ein prägender Bestandteil unseres heimatlichen Landschaftsbildes. Außerdem erklärt Peter uns, wie wir alle zum Erhalte unserer Streuobstwiesen beizutragen. Nicht zuletzt werfen wir einen Blick voraus auf die Traditionsveranstaltung des 27. Regionalen Apfelmarkts, der dieses Jahr am 11. Oktober in Aschaffenburg stattfindet und mit großer Apfelausstellung, Pomologen, Familienangeboten, Fachvorträgen und jeder Menge Apfel-Kulinarik ein Festival rund um die Paradiesfrucht verspricht. Alles rund ums Streuobst am Bayerischen Untermain gibt es hier: https://infoportal-streuobst-untermain.de/ Informationen zum Streuobstpakt Bayern: https://www.streuobstpakt.bayern.de Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.visitspessart.de
43 Minuten
Der ausgebildete 43-jährige Förster hat in Eberswalde und Vancouver studiert und wohnt in der Nähe von Regensburg. Unter der Woche kümmert er sich für die Bayerischen Staatsforsten um riesige Waldflächen im Spessart. Was viele nämlich nicht wissen, ist, dass der Freistaat der mit Abstand größte Waldbesitzer in Bayern ist – und das gilt auch für unseren Spessart. In der aktuellen Folge kommt also erstmals ein Förster zu Wort. Das wurde auch Zeit, denn unser Spessart ist doch so etwas wie das Haupt-Identifizierungsmerkmal für Gäste und Einheimische unserer Kulturlandschaft. Florian erklärt uns, welche Bäume im Spessart wachsen, wie die Baumarten mit dem Klimawandel zurechtkommen und was da sonst noch alles wächst und gedeiht. Er verrät uns, wie viele Festmeter in seinem Forstbetrieb jedes Jahr geerntet werden, wie intensiv und was dort gejagt wird und wie wichtig auch die Erholungsfunktion des Waldes ist und was ihn zum Sehnsuchtsort macht. Nicht zuletzt erfahren wir, was es mit den Trekkingplätzen im Spessart auf sich hat, wo man Jahrhunderte alte Eichen und Buchen bestaunen kann und wie das mit den Pilzen und Beeren gehandhabt wird … Der Forstbetrieb Rothenbuch der Bayerischen Staatsforsten im Netz: www.baysf.de/rothenbuch Der Tourismus-Internetauftritt des Touristikverband Räuberland im Hochspessart, zu dem Rothenbuch gehört: www.raeuberland.com Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.visitspessart.de
31 Minuten
Lorena Rüppel und Sebastian Steigerwald stammen beide aus dem idyllischen Spessart-Dorf Frammersbach – sie teilen auch eine gemeinsame Leidenschaft: Das Mountainbiken. Der Bikewald Spessart bietet dabei mit seinen auf 22 farbig markierten Routen und einem Streckennetz von 875 Kilometern die Kulisse im Naturpark Spessart. Lorena kümmert sich als Geschäftsführerin der Frammersbach Marketing eG seit 2022 federführend um die Belange des Bikewald Spessart, der in Frammersbach nicht nur seinen Sitz hat, sondern hier auch durch Thomas Hofmann erdacht und aus der Taufe gehoben wurde. Selbst sitzt die 34 jährige natürlich auch im Sattel und nutzt mit ihrem kleinen Kind vor allem auch die familienfreundlichen Tourenangebote des Bikewald Spessart. Sebastian ist 37 Jahre alt und seit vier Jahren als Bikeguide tätig. Mit einem Jahrespensum von 10.000 bis 15.000 Kilometern im Sattel weiß der leitende Angestellte, wovon er spricht, wenn es um Touren, Trails und Fahrtechnik im Spessart geht. Darüber hinaus ist er verantwortlich für die Kontrolle eines Teils der Bikewald-Strecken. In der aktuellen Folge stellen Lorena und Sebastian den Bikewald Spessart, seine Angebote und die Marktgemeinde Frammersbach vor. Wir erfahren, was die MTB-Strecken des Bikewalds ausmacht, für welche Biker das Angebot geschaffen wurde, was es entlang der Strecken alles zu entdecken gilt und was die Faszination des Mountainbikens mit sich bringt. Außerdem verraten sie uns, wo es gut Trails gibt, was es mit den Lifttagen für MTBs am Sauerberg auf sich hat, was es als Einsteiger zu beachten gilt und dass Frammersbach noch eine ganze Menge mehr zu bieten hat … Der Bikewald Spessart im Netz: www.bikewald.com Der Tourismus-Internetauftritt des Markt Frammersbach: https://www.framag.de Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.visitspessart.de
48 Minuten
Anja und Willi Stritzinger verkörpern zwei Winzer-Generationen des Weinguts Stritzinger aus der Rotweinstadt Klingenberg am Main, die in diesem Jahr 750-jähriges Jubiläum feiert. Die Familie bewirtschaftet seit Jahrzehnten Weinberge an den steilen Terrassensteillagen und ist Bioland-zertifiziert. Das Weingut gilt als Pionier im ökologischen Weinbau der Region und hat zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. Der 85jährige Willi Stritzinger stammt ursprünglich aus der Pfalz und hat zunächst auch Kellermeister und nicht Winzer gelernt. Aber er hat, nachdem er sich in den 70er Jahren in Klingenberg niedergelassen hat, die Weinregion geprägt wie kaum ein anderer. So war das Weingut Stritzinger aufgrund seines Einsatzes nicht nur ein langjähriger Pionier für ökologischen Weinbau in der Region – Willi Stritzinger hat auch vor über 30 Jahren die Idee des Fränkischen Rotwein Wanderwegs entwickelt und umgesetzt. Dieser Weg, der auf 85 km durch die Weinbauregion Churfranken im Südwesten des Spessarts führt, ist bis heute ein touristisches Aushängeschild. Anja Stritzinger hat längst das elterliche Weingut übernommen und ist Vollerwerbs-Winzerin. Sie führt den ökologischen Weg konsequent fort. In dieser Podcast-Folge gibt sie uns Einblicke in die Arbeit auf dem Bio-Weingut und welche Rebsorten besonders beliebt sind, sie berichtet darüber, was das Besondere am Bio-Weinbau ist und welche Angebote sie für Gäste bereithält. Nicht zuletzt verrät sie uns, was es in der Rotweinstadt Klingenberg noch alles zu sehen und erleben gibt und was für das Jubiläumsjahr geplant ist. Außerdem erfahren wir, was es mit dem Klingenberger Bürgergeld auf sich hat … Das Weingut Stritzinger im Netz: www.weinbau-stritzinger.de Der Internetauftritt der Rotweinstadt Klingenberg am Main: https://www.stadt-klingenberg.de/ Der Fränkische Rotwein-Wanderweg: https://churfranken.de/freizeit-aktiv/wandern/fraenkischer-rotwein-wanderweg Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.visitspessart.de
40 Minuten
Andrea Waßmer führt seit über fünf Jahren den Touristikverband Räuberland. Der Zusammenschluss aus sechst Hochspessart-Gemeinden ist seit 2016 ganz besonders geadelt. Es ist nämlich eine von bundesweit nur neun vom Deutschen Wanderverband ausgezeichneten „Qualitätsregionen Wanderbares Deutschland“ und spielt damit in der Champions League des Wanderns. Das Räuberland ist eine touristische Arbeitsgemeinschaft der Gemeinden Dammbach, Eschau, Leidersbach, Heimbuchenthal, Mespelbrunn und Rothenbuch. Neben den Gemeinden selbst sind auch viele namhafte und renommierte Hotelbetriebe Mitglied im Räuberland, das vor über 10 Jahren aus der Taufe gehoben wurde. Die 55jährige Restaurantfachfrau hat 2020 das Ruder übernommen. Die aus Obernburg am Rand des Spessarts stammende Andrea hat nicht nur ein bewegtes Berufsleben hinter sich, sondern dem Räuberland viel Energie und neues Leben eingehaucht. In dieser SpessartGebabbel-Folge berichtet Andrea, wie es zu dem Zusammenschluss und dem Namen Räuberland gekommen ist, mit welchen Themen und Angeboten das Räuberland um Touristen wirbt und wie sie es jüngst erneut geschafft hat, dass das Räuberland zu den besten Wanderregionen des Landes zählt. Natürlich nimmer uns Andrea auch mit auf eine Tour durch des Räuberland und macht uns die wichtigsten Sehenswürdigkeiten schmackhaft. Neben dem weltberühmten Schloss Mespelbrunn und den vielfältigen Wandermöglichkeiten auf höchstem Niveau gibt es im Räuberland nämlich noch vieles mehr zu entdecken: E-Bike-Touren, Panorama-Aussichten über den Spessart-Blätter-Ozean bis zur Frankfurter Skyline, Familienangebote, Kulturwege und mystische Orte … und natürlich verrät uns Andrea auch ihre Lieblingsplätze im Spessart … Mehr über Tourismus und Freizeit im Räuberland: www.raeuberland.com Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
31 Minuten
Heike Baumann leitet seit drei Jahren das Glasmuseum in Wertheim und damit eines der bekanntesten und beliebtesten Museen der Region in der Glasstadt an der Tauber, die in diesem Jahr das Jubiläum „75 Jahre Glasindustrie Wertheim“ begeht. Das Museum selbst gibt es seit 1976 und spiegelt die besondere Beziehung der Stadt Wertheim zum Glas wider. Glas beeinflusst seit jeher unseren Alltag und unsere Lebensqualität entscheidend. Seine Entwicklung vom einstigen Luxusglas der Antike zum heute unentbehrlichen Werkstoff für Wissenschaft, Medizin und Industrie wird anschaulich im Glasmuseum gezeigt. Heike ist eine echte Frau vom Fach – ist sie doch ausgebildete Kunstglaserin. Sie nimmt uns mit auf einen Streifzug durch die 3000-jährige Geschichte des Glases und führt uns im Gespräch durch die verschiedenen Abteilungen des Wertheimer Glasmuseums. Sie erläutert das Ausstellungskonzept „follow the heart“, verrät ihre Lieblingsexponate und was das Museum mit dem Weltbestseller „Das Parfüm“ von Patrick Süskind zu tun hat. Außerdem erfahren wir, dass es im Museum jederzeit die Möglichkeit gibt, einem echten Glasbläser über die Schulter zu schauen und sogar selbst aktiv zu werden. Heike blickt voraus auf die in der Region heiß ersehnte Weihnachtsausstellung mit 7 echten Weihnachtsbäumen mit historischem Schmuck. Allein am 4 Meter hohen „Thüringer Baum“ im Eingangsbereich hängen 500–600 Exponate! Nicht zuletzt verrät uns Heike, warum im Museum auch Kettensägen, Motorräder und Burger zu sehen sind, was für eine absurd hohe Menge an Holz man benötigt, um ein Kilogramm Glas herzustellen, und was es in Wertheim sonst noch alles zu sehen gibt … Das Glasmuseum Wertheim im Netz: https://glasmuseum-wertheim.de/ Mehr über Tourismus und Freizeit in Wertheim: https://tourismus-wertheim.de/ Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
32 Minuten
Seit vier Jahren führt Ulrike Oettinger den Kreisverband Garten und Landschaft Miltenberg-Obernburg, der 22 Obst- und Gartenbauvereine mit 3.000 Mitgliedern vereint. Die vielen Gärten und Streuobstwiesen prägen maßgeblich das Landschaftsbild der Region im Spessart und am Main. Sie benötigen aber auch eine besondere Pflege. Nicht zuletzt tragen sie zu einer schmackhaften, gesunden und nachhaltigen Ernährung bei. Die 59jährige Betriebswirtin half schon als Kind im großen Garten ihres Elternhauses aus und arbeitete auch in dem familieneigenen Weinberg mit. Bohnen, Radieschen, Salat, Spargel, Gemüse - von Kindesbeinen erntete Sie und lernte auch wie man die Erzeugnisse des Bodens einmachen und über den Winter somit auch haltbar machen kann. Ulrike erklärt uns, wie sich die Mitglieder der Obst- und Gartenbauvereine gegenseitig unterstützen, wie wichtig die Pflege von Streuobstwiesen ist und dass die Pflege der alten Bäume momentan etwas vernachlässigt wird. Sie erzählt von ihrer eigenen Streuobstwiese und schwärmt vom eigens produzierten Apfelwein. Darüber hinaus gibt Ulrike uns einen Einblick in die große Vielfalt der Apfelsorten, stellt den Obstkulturpark in Klingenberg vor und wirft einen Blick voraus auf den 26. Regionalen Apfelmarkt, der am 12. Oktober in Eschau stattfinden wird. Nicht zuletzt erfahren wir, was das Ganze mit Kardinälen, Bischofsmützen und Schafsnasen zu tun hat und wie Schneewittchen dabei ins Spiel kommt … Der Kreisverband Garten und Landschaft im Netz: https://kv-garten-mil.de/ Mehr zum Regionalen Apfelmarkt am 12. Oktober in Eschau: https://spessart-mainland.de/genuss/regionaler-apfelmarkt Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
47 Minuten
Mit über 10.000 Mitgliedern ist die Sektion Aschaffenburg des Deutschen Alpenvereins einer der größten Vereine der Region. Auch wenn der Spessart weit entfernt von den Alpen liegt, prägt der DAV mit seinen Angeboten auch die Freizeitmöglichkeiten in unserem Mittelgebirge. Klettern, Mountainbiken, Wandern … die Vorsitzenden Markus Kunkel und Karl-Heinz Brosig geben einen Einblick in das vielfältige Angebot des DAV. Markus ist seit fünf Jahren 1. Vorsitzender der DAV-Sektion Aschaffenburg. Der 47-jährige Sozialpädagoge liebt die Alpen, aber auch seinen Spessartwald und es vergeht kein Tag, an dem er nicht draußen ist. Er ist seit über zehn Jahren Trainer in den Jugendgruppen, Jugendleiter und Fachübungsleiter für Sportklettern. Der 70-jährige Karl-Heinz ist 2. Vorsitzender und pensionierter Gymnasiallehrer. Er ist Sport- und Leistungsklettern-Beauftragter und für den Breitensport zuständig. Außerdem kümmert er sich beim DAV unter anderem um das Thema Mountainbike. In dieser SpessartGebabbel-Folge berichten die beiden über das breite Sport-Angebot des DAV im Spessart. Sie wissen, wo es die besten Spots zum Klettern und Bouldern in der Region gibt und stellen das Kletterzentrum in Aschaffenburg vor – als einzige Kletterhalle im gesamten Spessart. Wo und wie man an ehemaligen Autobahnbrücken im Spessart klettern kann und ob dort wirklich auch Eis-Klettern geübt wird, wird ebenfalls verraten. Außerdem geben Karl-Heinz und Markus einen Überblick über das Angebot an MTB-Trails im Spessart und stellen das Vorzeigeprojekt „Kamm-Trails“ im Raum Alzenau mit seinen sieben Abfahren näher vor. Wir erfahren, wo weitere flowige Trails in Planung sind, wie weit verbreitet und beliebt das Mountainbiken mittlerweile auch im Spessart ist und wie umfangreich das Schulungs-, Vortrags- und Tourenangebot des DAV ist – nicht nur zum Klettern und Mountainbiken. Zu guter Letzt verraten sie uns ihre persönlichen Lieblings-Spots im Spessart… Der DAV Aschaffenburg im Netz: www.alpenverein-aschaffenburg.de Mehr zu den Alzenauer KAMM-Trails: www.kammtrails.de Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
32 Minuten
2025 finden die Dammbacher Passionsspiele zum 6. Mal statt. Seit fast einem Vierteljahrhundert bringen die Dammbacher Bürgerinnen und Bürger die zeitlose Geschichte vom Leiden Christi mit viel Herzblut und Engagement auf die Bühne. Martin Anderl ist zuständig für die Gesamtorganisation der Passionsspiele, die auch dieses Mal mit über 5.000 Besuchern rechnen. Der 51jährige Immobilienmakler ist ein waschechter Dammbacher und in dem kleinen Spessartort sogar geboren. In seiner Freizeit widmet sich der Sparkassenbetriebswirt aber im wahrsten Wortsinne der Passion, die zum ersten Mal 2001 auf die Dammbacher Bühne kam. Begründet hat die Spiele ein einzelner Dammbacher Bürger, der auch das Textbuch eigenständig verfasste und nach anfänglicher Skepsis Kirche, Politik und die gesamte Bürgerschaft von den Spielen begeisterte. In dieser SpessartGebabbel-Folge erzählt Martin, wie sich die Dammbacher Passion mit den Jahren und Jahrzehnten entwickelt hat. Er blickt zurück auf frühere Aufführungen, lässt uns hinter die Kulissen blicken und berichtet, welchen immensen Aufwand alle beteiligten treiben: Von Kostümen über das Bühnenbild bis hin zu Proben, Regie und Musik. Martin verrät, wie alt der jüngste und der älteste Darsteller auf der Bühne sein wird, was es in diesem Jahr alles Neues geben wird und wie schnell man in Dammbach zum Jesus werden kann … Der Dammbacher Passionsspiele im Netz: https://passionsspiele-dammbach.de Mehr zur Gemeinde Dammbach unter: https://spessart-mainland.de/dammbach Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
45 Minuten
Seit über 30 Jahren bereichert der Erlebnispark Steinau das Freizeit-Angebot im Spessart und ist damit auch der einzige Freizeitpark der Region. Der familiär von Theo Zwermann in zweiter Generation geführte Park bietet Familien- und Freizeitspaß im Grünen, aber auch Tierbegegnungen und ein Museum. PR-Manager Steffen Eckel rückt den Park nicht nur ins rechte Licht, sondern gibt bisweilen auch mit viel Spielfreude den Esel Erli. Ab 7. März steht dieser Podcast hier zum Anhören zur Verfügung. Theo Zwermann leitet seit 1994 die Geschicke des Erlebnispark Steinau im Norden des Spessarts. Der Park hat sich zu einem Anziehungspunkt für Familien und Kinder im Grünen entwickelt. Hauptattraktion ist sicher die 850 Meter lange Sommerrodelbahn, aber es gibt auch eine Goldwaschanlage, einen Streichelzoo und ein Museum. In dieser SpessartGebabbel-Folge erzählen Theo und Steffen, welche vielen weiteren Attraktionen dieser Park bietet und warum er etwas anders ist als andere Freizeitparks. Immerhin will der Park mit einem bunten Mix aus landwirtschaftlichen Eindrücken, kulturellen Wissen und vielen eigenmotorischen Spiel- und Spaßstationen dem sozialkompetenten Spieldrang der Kinder gerecht werden. Außerdem wirbt er als „Hessens schönstes Grill- & Picknickparadies“. Wir erfahren aber nicht nur viel über das Angebot des Parks, sondern auch wie er auf dem Gelände eines ehemaligen Gutshofs und einer Pferdezucht zu dem geworden ist, was er heute ist und was das Ganze mit einem Esel zu tun hat. Der Esel Erli ist nämlich von Beginn an das Parkmaskottchen und erlebt derzeit wahre Begeisterungsstürme – nicht nur mit seinen Tik-Tok-Auftritten, sondern auch durch die Weltpremiere des im letzten Jahr uraufgeführten Musicals. Natürlich lassen wir in dieser Folge Erli auch selbst zu Wort kommen … Der Erlebnispark Steinau im Netz: https://www.erlebnispark-steinau.de/ Der Interauftritt der Brüder Grimm-Stadt Steinau an der Straße: www.steinau.eu Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
30 Minuten
Von der Buchhalterin zum Burgfräulein: Petra Werthmann führt seit einigen Jahren Gäste durch die imposante Ruine Henneburg in Stadtprozelten, die mit gleich zwei Bergfrieden und ihren Kasematten beeindruckt und auf einem Bergsporn hoch über dem Main thront. Sie zählt zu den schönsten Burgruinen Süddeutschlands.
45 Minuten
Früher war er Fahrlehrer – heute backt er regelmäßig mit einem ehemaligen Postbeamten und einem Gastwirt in Seligenstadt. Im historischen Steinbackofen des ehrwürdigen Klosters der Einhardstadt werden Woche für Woche Hunderte von Klosterbroten nach spezieller Rezeptur gebacken und noch ofenwarm direkt verkauft. Der 70-jährige Klaus Haas stammt selbst aus Seligenstadt und gibt in der 38. SpessartGebabbel-Folge Einblicke in seine Tätigkeit als ehrenamtlicher Klosterbäcker. Darüber hinaus zeichnet Klaus ein beeindruckendes Portrait seiner Heimatstadt: Höhepunkte sind das Kloster mit Klostergarten, die Kaiserpfalz, die Basilika und die fachwerkgeprägte Altstadt. Der ehemalige Fahrlehrer entführt uns in die reiche Geschichte der Stadt: Wir erfahren, warum sich Seligenstadt Einhardstadt nennt, wie es zur „Stadt der Seligen“ wurde, welche römischen Spuren es noch zu entdecken gibt und, dass angehende Kaiser auf dem Weg zu ihrer Krönung in Seligenstadt übernachtet haben. Klaus berichtet von einem regelrechten Thriller rund um eine mysteriöse Romreise, einen Leichen-Diebstahl, blutende Reliquien und was der in Seligenstadt so präsente Chronist Karls des Großen Einhard damit zu tun hat. Nicht zuletzt erfahren wir, welche prominenten Persönlichkeiten schon zum traditionellen Geleitsfest in der Stadt aus einem riesigen Löffel einen ganzen Liter Wein auf einen Zug geleert haben … Seligenstadt im Netz: https://www.unser-seligenstadt.de/tourismus Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
31 Minuten
Der praktizierende Apotheker Dr. Eric Martin leitet das Apothekenmuseum in der Marktheidenfelder Altstadt. Es bietet einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen einer Apotheke und macht 250 Jahre spannende Apothekengeschichte erlebbar. In dieser Folge von SpessartGebabbel berichtet Eric Martin nicht nur, wie es zum dem Museum Obertor Apotheke in Marktheidenfeld kam, sondern er gibt auch Einblicke in seinen persönlichen Werdegang. Vor der Umwandlung in ein Museum befand sich in den Räumen die Obertor-Apotheke – die älteste Apotheke der Stadt. Seit 1939 ist die Apotheke im Besitz der Apothekerfamilie Martin, der auch Eric Martin entstammt. Er verrät uns, wie es war, als Kind in einer Apotheke groß zu werden, warum er in die Fußstapfen seiner Vorwärter getreten ist und welche Herausforderungen der Betrieb einer Apotheke heutzutage mit sich bringt. Wir erfahren aber auch, wie sich die Apotheker-Beruf mit den Jahrhunderten gewandelt hat und wie Eric Martin die Idee mit dem Museum entwickelt und umgesetzt hat. Das Museum vermittelt Pharmaziegeschichte hautnah und hat neben vielen Ausstellungsobjekten auch eine Kinderapotheke zum Mitmachen zu bieten. Schließlich verrät Eric Martin uns in dieser Folge auch, was es mit dem Gruselkabinett auf sich hat … Das Museum Obertor Apotheke im Netz: https://museum-obertor-apotheke.de/ Informationen für Gäste gibt es auf den Seiten der Tourist-Information Marktheidenfeld: https://www.stadt-marktheidenfeld.de/kultur-tourismus/touristinformation Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
40 Minuten
„Naturschutz. Für Dich. Vor Ort.“ Das ist das Motto des Projekts Grünland Spessart. Die beiden Gebietsbetreuer arbeiten dabei für den Naturpark Spessart und engagieren sich mit zahlreichen Projekten und Initiativen für Artenvielfalt und Naturschutz. In diesem Doppelinterview stellen sich Torsten Ruf und Christian Salomon und ihre Arbeit vor. Torsten ist seit knapp vier Jahren dabei, 47 Jahre alt und hat den Bachelor für Naturschutz und Landschaftsplanung. Sein Kollege Christian ist 46 Jahre alt, gelernter Landschaftsgärtner und Diplom-Geograph. Er kommt aus Lohr a.Main und ist schon seit 2011 dabei. Die beiden Gebietsbetreuer geben einen Einblick in die vielfältigen Maßnahmen zum Naturschutz. Sie berichten, warum die Grünlandflächen im Spessart besonders wertvoll sind und welche bedeutsamen Tier- und Pflanzenarten es im Spessart gibt und gab und wie es allgemein um den Artenreichtum steht. Wir erfahren, wie sie ihre Aufgabe als Ansprechpartner, Berater, Gebiets- und Artenkenner, Vernetzer und Naturschützer interpretieren. Sie zeigen viele Beispiele auf, mit denen sie diese wahrnehmen: Von der Beratung von Landwirten über die Ansiedlung von Tieren als Landschaftspfleger bis hin zu Monitoring- Maßnahmen und der Bekämpfung von Schädlingen. In Folge 36 unseres Podcasts lernen wir darüber hinaus so schön klingende heimische Arten wie den Thymian-Ameisenbläuling kennen, erfahren warum und wie Wiesen zu kleinen tropischen Regenwäldern werden können und was jeder Einzelne von uns tun kann, um die heimische Natur zu unterstützen. Die Gebietsbetreuer im Netz: https://naturpark-spessart.de/de/Naturparkverein/%C3%9Cber%20uns/Aktivit%C3%A4ten-und-Projekte/Daueraufgaben/Gebietsbetreuung%20f%C3%BCr%20Gr%C3%BCnland Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
32 Minuten
Mit der 3-D-Bogen Region Mainfranken/Spessart/Odenwald gibt es ein Angebot für Bogenschützen, das bundesweit seinesgleichen sucht und Bogenbegeisterte aus ganz Deutschland in die Region lockt, um dieser faszinierenden Sportart im Spessart nachzugehen. Der 36-Jährige gelernte Industriekaufmann Daniel Goll ist seit fast 25 Jahren aktiver Bogenschütze. Er arbeitet nebenbei im Bogensportgeschäft seines Vaters in Collenberg und gibt auch Kurse und Trainerstunden für traditionelles Bogenschießen. Außerdem hat er schon zahlreiche Turniere und Meisterschaften im Bogenschießen veranstaltet und 2007 den Bogenparcours in Collenberg mitgestaltet. 2018 realisierte Daniel die Idee der 3D-Bogenregion Mainfranken/Spessart/Odenwald. Diese umfasst mittlerweile 9 Bogenparcours im Spessart und darüber hinaus und begeistert seit Jahren nicht nur die Bogenschieß-Community. Die Parcours versprechen laut Daniel ein sehr abwechslungsreiches, aber auch entspannendes und naturnahes Erlebnis, und die Nachfrage ist enorm. In Folge 35 unseres Podcasts berichtet Daniel davon, wie er selbst zum Bogenschießen gekommen ist und wie die Idee der 3-D-Bogenregion entstanden ist. Wir erfahren, welches Material verwendet wird, welche unterschiedlichen Bogenschieß-Disziplinen es gibt und was für Daniel die Faszination dieses Sports ausmacht. Außerdem erklärt uns Daniel, was das Besondere am 3-D-Bogenschießen ist, wo man – auch als Anfänger – in der Region auf die Jagd gehen kann und lüftet schließlich auch das Geheimnis, was es mit dem Hasen auf sich hat, den er im Studio dabei hatte … Die 3-D-Bogenregion im Netz: https://www.3d-bogenregion.de/ Weitere Folgen zum Spessart-Gebabbel gibt es wie immer auch hier: www.spessartgebabbel.de Alles über Tourismus, Freizeit, Touren und Veranstaltungen im gesamten Spessart und Mainviereck unter: www.spessart-mainland.de
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