twoandahalvehahn Archiv
172 Episoden
26 Minuten
Finale im Sommerbiertalk! Dennis und Mo beenden die sechswöchige Ferienverkostung mit einem Knaller – zumindest was den Alkoholgehalt angeht: La Trappe Quadrupel, 0,75 l Sektflasche, 10 % Vol., Trappistenbier aus den Niederlanden. Klingt edel, riecht gut – schmeckt… sagen wir mal: anspruchsvoll.
Schon der Öffnungsvorgang ist eine kleine Zeremonie (inklusive Korken statt Kronkorken ), aber nach dem ersten Schluck ist klar: Das hier ist kein Bier für den Feierabendbalkon. Bitter, sauer, schwer – und gefühlt jeder Schluck bringt dich zwei Promille näher ans Sofa. ️
Nebenbei gibt’s:
Tour-de-France-„Fachgespräche“
Rückblicke auf die besten (und schlimmsten) Biere des Sommers
Kreative Einsatzideen fürs La Trappe – vom Festival-Trichter bis zur Grillparty-Rache
Diskussionen, ob man Gästen ein „Bier für Intellektuelle“ einfach verkaufen kann
Eine Abschlussbewertung von 1/5 Kronkorken – Geruch und Flasche retten die Ehre
Fazit: Stark im Auftritt, schwach im Trinkspaß – und damit ein sehr spezieller Schlusspunkt für die Sommerbiertalk-Staffel. Wer’s mag, darf sich gern an der ganzen Flasche versuchen… wir empfehlen kleine Gläser und noch kleinere Schlucke.
Schon der Öffnungsvorgang ist eine kleine Zeremonie (inklusive Korken statt Kronkorken ), aber nach dem ersten Schluck ist klar: Das hier ist kein Bier für den Feierabendbalkon. Bitter, sauer, schwer – und gefühlt jeder Schluck bringt dich zwei Promille näher ans Sofa. ️
Nebenbei gibt’s:
Tour-de-France-„Fachgespräche“
Rückblicke auf die besten (und schlimmsten) Biere des Sommers
Kreative Einsatzideen fürs La Trappe – vom Festival-Trichter bis zur Grillparty-Rache
Diskussionen, ob man Gästen ein „Bier für Intellektuelle“ einfach verkaufen kann
Eine Abschlussbewertung von 1/5 Kronkorken – Geruch und Flasche retten die Ehre
Fazit: Stark im Auftritt, schwach im Trinkspaß – und damit ein sehr spezieller Schlusspunkt für die Sommerbiertalk-Staffel. Wer’s mag, darf sich gern an der ganzen Flasche versuchen… wir empfehlen kleine Gläser und noch kleinere Schlucke.
17 Minuten
Woche fünf im Sommerbiertalk – und Dennis bringt ein Bier mit, das ihn schon oft aus dem Regal einer Focaccia-Bude angelacht hat. Ichnusa aus Italien: kompakte Flaschenform, schlichtes Etikett, 5 % Vol. – und ein Geschmack, der… nun ja… eher im Mittelfeld landet.
Optisch bernsteinfarben-orange , im Geruch eher zurückhaltend, startet es mit leichter Herbheit, wird dann aber schnell mild – vielleicht zu mild. Am Ende sind sich beide einig: kein Reinfall, aber auch nichts, was man unbedingt nachkaufen muss.
Dazu gibt’s:
️ Ferientalk: Sechs Wochen frei bitte auch für Erwachsene
Wie Focaccia-Wartezeiten Bierkäufe beeinflussen
Glas vs. Flasche – der ewige Geschmacksvergleich
Etiketten-Analyse mit kleinen geschichtlichen Fragezeichen
Die Frage, ob 2,5 von 5 Kronkorken schon zu großzügig ist
Fazit: Solide Urlaubsbegleitung, aber kein Must-have im Bierkeller. 2,5 Kronkorken – und nächste Woche geht’s ins große Sommerbiertalk-Finale!
Optisch bernsteinfarben-orange , im Geruch eher zurückhaltend, startet es mit leichter Herbheit, wird dann aber schnell mild – vielleicht zu mild. Am Ende sind sich beide einig: kein Reinfall, aber auch nichts, was man unbedingt nachkaufen muss.
Dazu gibt’s:
️ Ferientalk: Sechs Wochen frei bitte auch für Erwachsene
Wie Focaccia-Wartezeiten Bierkäufe beeinflussen
Glas vs. Flasche – der ewige Geschmacksvergleich
Etiketten-Analyse mit kleinen geschichtlichen Fragezeichen
Die Frage, ob 2,5 von 5 Kronkorken schon zu großzügig ist
Fazit: Solide Urlaubsbegleitung, aber kein Must-have im Bierkeller. 2,5 Kronkorken – und nächste Woche geht’s ins große Sommerbiertalk-Finale!
26 Minuten
Dennis & Mo starten diese Folge mit einer überraschend langen Abzweigung: vom Frankfurter Brett übers Förster-Klischee bis hin zu Maibäumen, die wahlweise geklaut, falsch gepflückt oder direkt in die Tonne gekloppt wurden . Irgendwo zwischen Birkenkunde und Dorfgeschichten taucht dann endlich das Bier auf: „Taonga“, ein New Zealand IPA von Maisel & Friends.
Das Bier kommt fruchtig aus der Flasche – Mango, Maracuja, „Sunkiss“-Vibes – und sieht mit seiner honig-trüben Farbe richtig sommerlich aus. Geschmacklich solide, aus dem Glas noch fruchtiger als aus der Flasche, aber mit einer leicht kräftigen Bitternote. Am Ende einigen sich die beiden auf 4,5 von 5 Kronkorken – auch wenn Mo vorher auf eine glatte Fünf gesetzt hatte.
Nebenbei gibt’s:
Maibaum- und Maiherz-Dramen (inkl. Krepprosen-Trauma)
Stilfragen: Birkenstock vs. Vans
Logistik-Talk über DPD, GLS & DHL
️ Fantasien von Brauereibesuchen in Bayreuth – oder gleich in Neuseeland
Liebeserklärung an Maisel & Friends (und der Wunsch, das „Grinsekatze“-Bier zurückzubringen)
Fazit: Ein starkes Sommerbier mit tropischer Note, das Lust auf mehr macht – und auf einen Brauerei-Roadtrip.
Das Bier kommt fruchtig aus der Flasche – Mango, Maracuja, „Sunkiss“-Vibes – und sieht mit seiner honig-trüben Farbe richtig sommerlich aus. Geschmacklich solide, aus dem Glas noch fruchtiger als aus der Flasche, aber mit einer leicht kräftigen Bitternote. Am Ende einigen sich die beiden auf 4,5 von 5 Kronkorken – auch wenn Mo vorher auf eine glatte Fünf gesetzt hatte.
Nebenbei gibt’s:
Maibaum- und Maiherz-Dramen (inkl. Krepprosen-Trauma)
Stilfragen: Birkenstock vs. Vans
Logistik-Talk über DPD, GLS & DHL
️ Fantasien von Brauereibesuchen in Bayreuth – oder gleich in Neuseeland
Liebeserklärung an Maisel & Friends (und der Wunsch, das „Grinsekatze“-Bier zurückzubringen)
Fazit: Ein starkes Sommerbier mit tropischer Note, das Lust auf mehr macht – und auf einen Brauerei-Roadtrip.
23 Minuten
Woche drei, Biertalk drei – und Dennis & Mo sind (trotz wachsender Restalkoholbasis) noch voll auf Kurs. Diesmal geht’s ans Eingemachte: Delirium Tremens, das legendäre belgische Starkbier mit satten 8,5 %, einer Steinflasche im Retro-Look und einem Elefanten auf dem Etikett .
Nach einem tierischen Entscheidungsprozess (Elefant, Esel oder Schlange?!) wird das Blonde mit Bums geöffnet – und sorgt für ordentlich Gesprächsstoff: Zungentheorien , Glas-vs.-Flasche-Geschmack, Umami am Gaumen, bitterer Abgang und: ja, das Bier knallt. Früh. Stark. Direkt.
Dazu gibt’s:
️ Route 66-Phantasien, Roadtrip-Soundtracks & Mustang-Träume
Belgien-Flashbacks mit Brüsseler Bierkneipen & Delirium-Museum
Ein Live-Geschmacksexperiment, das sogar die Nase mit einbezieht
🪵 Exkurs in die Welt der Schneidebretter: Pflege, Preis, Polen vs. Frankfurt
Fazit:
Ein starkes Bier mit belgischem Charakter, das nicht jedem schmeckt – aber Eindruck hinterlässt. Am Ende gibt’s 4 von 5 Kronkorken, auch wenn der letzte Schluck leicht gefährlich wird.
Nach einem tierischen Entscheidungsprozess (Elefant, Esel oder Schlange?!) wird das Blonde mit Bums geöffnet – und sorgt für ordentlich Gesprächsstoff: Zungentheorien , Glas-vs.-Flasche-Geschmack, Umami am Gaumen, bitterer Abgang und: ja, das Bier knallt. Früh. Stark. Direkt.
Dazu gibt’s:
️ Route 66-Phantasien, Roadtrip-Soundtracks & Mustang-Träume
Belgien-Flashbacks mit Brüsseler Bierkneipen & Delirium-Museum
Ein Live-Geschmacksexperiment, das sogar die Nase mit einbezieht
🪵 Exkurs in die Welt der Schneidebretter: Pflege, Preis, Polen vs. Frankfurt
Fazit:
Ein starkes Bier mit belgischem Charakter, das nicht jedem schmeckt – aber Eindruck hinterlässt. Am Ende gibt’s 4 von 5 Kronkorken, auch wenn der letzte Schluck leicht gefährlich wird.
19 Minuten
In Woche zwei der Sommer-Biersitzung greifen Dennis und Mo ganz tief in die Kühlbox – und ziehen ein besonders „freches“ Bier hervor: das Balg, ein Belgian Wit, das als Kollaboration von Hoppe Bräu & Orca Bräu entstanden ist. Mit nur 3,8 % Vol. ist es fast schon ein Urlaubsradler – aber nicht ohne Stil. Oder doch?
Während sie über Orangenschalen, Koriander-Skepsis und das mysteriöse Kinderetikett philosophieren (Geister? Datenschutz? Dragonball-Attacke?), wird auch diskutiert, ob fünf Kinder wirklich in den Brauprozess involviert waren. Und was macht eigentlich Sarah Connor bei den Orcas?
Außerdem dabei:
️ Der wahre Beachbody: Body + Beach = reicht!
Etikettenkritik: Was nach Familienidylle aussieht, sieht manchmal auch ein bisschen spooky aus
Koriander ≠ Orange – zumindest im Geschmack
🧊 Diskussionen über YETI-Kühlboxen, Gewinne beim Gaffel-Gewinnspiel und was man mit einem Mustang macht, wenn man keinen Führerschein hat
Bewertung:Geschmacklich solide, optisch und emotional etwas schwierig – das Balg bekommt 3,5 von 5 Kronkorken. Leicht, trinkbar, aber (noch) kein Hit in der Sommerhitze.
Während sie über Orangenschalen, Koriander-Skepsis und das mysteriöse Kinderetikett philosophieren (Geister? Datenschutz? Dragonball-Attacke?), wird auch diskutiert, ob fünf Kinder wirklich in den Brauprozess involviert waren. Und was macht eigentlich Sarah Connor bei den Orcas?
Außerdem dabei:
️ Der wahre Beachbody: Body + Beach = reicht!
Etikettenkritik: Was nach Familienidylle aussieht, sieht manchmal auch ein bisschen spooky aus
Koriander ≠ Orange – zumindest im Geschmack
🧊 Diskussionen über YETI-Kühlboxen, Gewinne beim Gaffel-Gewinnspiel und was man mit einem Mustang macht, wenn man keinen Führerschein hat
Bewertung:Geschmacklich solide, optisch und emotional etwas schwierig – das Balg bekommt 3,5 von 5 Kronkorken. Leicht, trinkbar, aber (noch) kein Hit in der Sommerhitze.
17 Minuten
Die Sommerferien sind da – und das bedeutet: Biertalk-Zeit! Dennis und Mo eröffnen die erste Ausgabe ihrer sommerlichen Bierverkostung mit einem „Dröppche“ von Reissdorf – naturtrüb, obergärig, mit leichter Zitrusnote… oder doch eher „ein bisschen herber als Wies“?
In gewohnt lockerer Atmosphäre wird das Bier besprochen, beurteilt und bewertet – natürlich stilecht mit Klimperschlüssel, Kühltasche am Platz und dem traditionellen Instagram-Foto . Nebenbei wird diskutiert, ob das Design des Etiketts mehr nach REWE-Eigenmarke aussieht, ob Reisdorf im Camping-Game vertreten ist und warum eigentlich keiner genau weiß, was dieses „Droppche“ sein soll .
Außerdem dabei:
️ Urlaubsgrüße von der Côte d’Azur bis zum FKK-Strand
Die große Wiess-vs.-Dröppche-Frage
3,5 Kronkorken für den Start – solide, aber mit Luft nach oben
Diskussionen über Mustang-Gewinnspiele und was man mit so einem Auto eigentlich soll, wenn man nicht mal einen Führerschein hat
️ Visionen für MacBooks, neue Mikrofone – und Toni-Figuren
Fazit: Ein ehrlicher, gut gelaunter Einstieg in die Biertalk-Sommerstaffel – mit einem Bier, das geschmacklich okay, aber optisch noch Nachhilfe braucht. Bleibt dran, es wird schaumig!
In gewohnt lockerer Atmosphäre wird das Bier besprochen, beurteilt und bewertet – natürlich stilecht mit Klimperschlüssel, Kühltasche am Platz und dem traditionellen Instagram-Foto . Nebenbei wird diskutiert, ob das Design des Etiketts mehr nach REWE-Eigenmarke aussieht, ob Reisdorf im Camping-Game vertreten ist und warum eigentlich keiner genau weiß, was dieses „Droppche“ sein soll .
Außerdem dabei:
️ Urlaubsgrüße von der Côte d’Azur bis zum FKK-Strand
Die große Wiess-vs.-Dröppche-Frage
3,5 Kronkorken für den Start – solide, aber mit Luft nach oben
Diskussionen über Mustang-Gewinnspiele und was man mit so einem Auto eigentlich soll, wenn man nicht mal einen Führerschein hat
️ Visionen für MacBooks, neue Mikrofone – und Toni-Figuren
Fazit: Ein ehrlicher, gut gelaunter Einstieg in die Biertalk-Sommerstaffel – mit einem Bier, das geschmacklich okay, aber optisch noch Nachhilfe braucht. Bleibt dran, es wird schaumig!
44 Minuten
Mit der Gefahr hin das sich wieder die Biercommunity über uns beschwert, sind wir jetzt Bierjournalisten . Weil wir würden das was da bei Rock am Ring im Livestream passiert ist doch schon deutlich besser hinbekommen. Außerdem unternehmen wir eine kleine Reise nach Tahiti.
26 Minuten
In dieser Folge hangeln sich Dennis und Mo quer durch die ganz großen Fragen des Lebens: Wie viel kostet ein Kölsch auf dem Oktoberfest? Warum braucht man Eiswürfel im Bier? ️ Und lohnt sich Surfen für 8,90 € pro Welle?
Mo berichtet von seinem geplanten Ausflug zur künstlichen Surf-Welle in München und erklärt, wie man sich für 89 € in 90 Minuten richtig durchrollen lassen kann. Währenddessen rechnet Dennis den Maßpreis in Kölsch um und stellt fest: 3,16 € für 0,2 l? Spinnen die?!
Natürlich gibt’s auch wieder einen gepflegten Biertalk – diesmal alkoholfrei. Im Glas (oder besser: direkt aus der Flasche) landet ein belgisches Pfirsichbier , das stark an Eistee erinnert. Die Meinungen gehen auseinander: Erfrischend oder doch eher süßer Softdrink mit Schaumkrone? Die Eiswürfel hätte man jedenfalls laut Etikett reinpacken sollen... ups. ️
Nebenbei philosophieren die beiden noch über London-Ausflüge, die traurige Schließung der Gänsebar 🪿, DIY-Bierstände auf Street-Food-Festivals und die ewige Frage: Wer ist eigentlich die Klappe und wer die Fliege? 🪰🫣
Fazit: Eine Folge irgendwo zwischen Getränkekarte, Surfbrett und Zeltfest – überraschend frisch, leicht überdreht und genau richtig für einen lauen Sommerabend. ️
Mo berichtet von seinem geplanten Ausflug zur künstlichen Surf-Welle in München und erklärt, wie man sich für 89 € in 90 Minuten richtig durchrollen lassen kann. Währenddessen rechnet Dennis den Maßpreis in Kölsch um und stellt fest: 3,16 € für 0,2 l? Spinnen die?!
Natürlich gibt’s auch wieder einen gepflegten Biertalk – diesmal alkoholfrei. Im Glas (oder besser: direkt aus der Flasche) landet ein belgisches Pfirsichbier , das stark an Eistee erinnert. Die Meinungen gehen auseinander: Erfrischend oder doch eher süßer Softdrink mit Schaumkrone? Die Eiswürfel hätte man jedenfalls laut Etikett reinpacken sollen... ups. ️
Nebenbei philosophieren die beiden noch über London-Ausflüge, die traurige Schließung der Gänsebar 🪿, DIY-Bierstände auf Street-Food-Festivals und die ewige Frage: Wer ist eigentlich die Klappe und wer die Fliege? 🪰🫣
Fazit: Eine Folge irgendwo zwischen Getränkekarte, Surfbrett und Zeltfest – überraschend frisch, leicht überdreht und genau richtig für einen lauen Sommerabend. ️
34 Minuten
Mo ist zurück von seinem kleinen „Auswanderungsabenteuer“ und trifft endlich wieder auf Dennis – das große Wiedersehen! Gemeinsam sprechen sie über brennende AZs , ESC-Vorhersagen , Bier aus Frankreich und Liebesschaukeln ohne Liebe für den Balkon.
Es geht um Banane & Koriander im Bier, die Bristol-Stuhlformen-Skala und warum man Urlaub am besten nicht übers Handy bucht ️. Natürlich darf auch der Biertalk nicht fehlen – inklusive Craftbeer mit Bronze-Award .
Eine Folge wie ein Sommerabend auf dem Balkon: chaotisch, ehrlich, witzig – und ganz viel Dennis & Mo. Santé! ️
Es geht um Banane & Koriander im Bier, die Bristol-Stuhlformen-Skala und warum man Urlaub am besten nicht übers Handy bucht ️. Natürlich darf auch der Biertalk nicht fehlen – inklusive Craftbeer mit Bronze-Award .
Eine Folge wie ein Sommerabend auf dem Balkon: chaotisch, ehrlich, witzig – und ganz viel Dennis & Mo. Santé! ️
35 Minuten
Es ist Urlaubszeit, irgendwie aber nur für einen von uns und das ist nicht Jesus Christoph . Mo hat leichten Sonnenbrand, beim Surfen werden Bretter geworfen und Dennis hat Promi Wochen. Wir entschuldigen uns für den Ton diese und letzte Woche, aber das liegt bestimmt an den Kopfhörer von MO
Grüße eure Halven Hähne
Grüße eure Halven Hähne
29 Minuten
Eine Stunde Zeitunterscheid zwischen Dennis & Mo - Das hat nichts mit der Zeitumstellung zutun. Mo ist aktuell im Urlaub und wir dachten wir nehmen da doch mal eine Folge auf! Das ist einfacher gesagt als getan, das Internet ist nicht so optimal. Aber was Mo so im Urlaub macht & warum Dennis eventuell mal einen Künstlernamen eintragen soll, das hört ihr in der Folge :)
43 Minuten
Ich Schmier dich ein! So soll es sein! neue Folge neues Glück. Man wird nicht jünger. Aktuell geht es aber auch rum, Dennis war krank ist aber wieder fit und außer Atmen, so paar Wochen keinen Sport, das merkt man schon. Welchen Sänger nur aus Oberarm besteht, erfahrt ihr nur bei uns .
49 Minuten
Nach unserer kleinen Krankenpause sind wir wieder am Start – und Mo ist endlich wieder fit! Karneval haben wir überlebt (knapp ) und irgendwie scheint die Prominenz da zu feiern, wo wir sind. Ob wir doppelt gesehen haben oder ob’s einfach an Mos Heißhunger auf Doppeldöner lag? Man weiß es nicht…
Außerdem startet die Fastenzeit, aber keine Sorge – wir haben vorgesorgt: Alkoholfreies Bier von unseren Freunden aus den Niederlanden gibt’s im Alcoholvrij Bierhuis .
Dazu quatschen wir über den ESC, Instagram-Content, der einfach nur langweilig ist, und alles, was uns sonst noch so einfällt. Also: Reinhören, lachen & mitdiskutieren!
️ Jetzt überall, wo es Podcasts gibt!
Außerdem startet die Fastenzeit, aber keine Sorge – wir haben vorgesorgt: Alkoholfreies Bier von unseren Freunden aus den Niederlanden gibt’s im Alcoholvrij Bierhuis .
Dazu quatschen wir über den ESC, Instagram-Content, der einfach nur langweilig ist, und alles, was uns sonst noch so einfällt. Also: Reinhören, lachen & mitdiskutieren!
️ Jetzt überall, wo es Podcasts gibt!
40 Minuten
Wow, am 8.2.2020 haben wir unsere erste Folge, die Halve Null veröffentlicht, seit dem ist viel passiert. Aber wie haben hier kein Rückblick vorbereitet, wir waren genau so überrascht . Wie wir das nächste mal aber unseren Geburtstag nicht vergessen, vielleicht wenn wir unser MindSet ändern, wie so ein Coach der einen Reich machen möchte . Unfug - wir stoßen an auf 5 Jahre Halve Hahn! Danke an euch
37 Minuten
Welcome 2025 - Hello Halve Hahn. Wir sind wieder da und das neue Jahr startet für uns mit den Biertrends 2025.
Wir haben ChatGpT gefragt was die Trends für 2025 sein werden und da ist etwas dabei was sich sehen lassen kann. Ausserdem feiern wir dieses Jahr Jubiläum, 5 Jahre Twoandahalvehahn
Im Januar starten wir aber mit einem Leckeren Alkoholfreien. Hört rein!
Wir haben ChatGpT gefragt was die Trends für 2025 sein werden und da ist etwas dabei was sich sehen lassen kann. Ausserdem feiern wir dieses Jahr Jubiläum, 5 Jahre Twoandahalvehahn
Im Januar starten wir aber mit einem Leckeren Alkoholfreien. Hört rein!