twoandahalvehahn Archiv
172 Episoden
46 Minuten
Wir haben königlichen Besuch: Charles liegt im Studio rum und genießt sein Leben. Charles ist ein Hund, kann nicht sprechen und war auch nicht angekündigt.
Mo wurde im Park mit Hund angesprochen und hat erst zehn Meter später überlegt, ob das vielleicht ein Flirt war. Er hat sich dann Kopfhörer aufgesetzt. Daraus wird irgendwie die Frage, warum man im Alter keine neuen Freunde mehr findet, und ein Surfclub, den es noch nicht gibt. Bedingung für alles: einmal im Jahr surfen, sonst braucht man Mo gar nicht erst ansprechen.
Außerdem: Fitnesstrainerinnen, die nicht schwitzen. Sprite gegen Kater. Dennis trinkt jeden Abend einen halben Liter Wasser und will das nicht als Gesundheitstipp verstanden wissen. Pan’s Labyrinth im Kino, überraschend auf Spanisch. Ein neues Tattoo aus Barcelona und die Frage, welches Logo man sich stechen lassen würde. Und Mo muss Montag eine Laterne basteln und kann nicht basteln.
Im Biertalk: Abarratia IPA Sans Alcool, ein alkoholfreies IPA aus dem Baskenland, von Mo aus dem Südfrankreich-Urlaub mitgebracht. Erst kurz bitter, dann überraschend gut. 5 von 5 Kronkorken von beiden. Unser erstes alkoholfreies IPA, sagt die Statistik.
Apropos: Die Bierstatistik ist online. Alles, was wir in den letzten Jahren im Podcast getrunken haben, schön aufbereitet: https://dennisotte.github.io/bierstatistik/
Hinweis: Die nächste Folge kommt erst in drei Wochen. Keine Ferien, es passt nur terminlich nicht.
Neue Folge, überall, wo’s Podcasts gibt.
Mo wurde im Park mit Hund angesprochen und hat erst zehn Meter später überlegt, ob das vielleicht ein Flirt war. Er hat sich dann Kopfhörer aufgesetzt. Daraus wird irgendwie die Frage, warum man im Alter keine neuen Freunde mehr findet, und ein Surfclub, den es noch nicht gibt. Bedingung für alles: einmal im Jahr surfen, sonst braucht man Mo gar nicht erst ansprechen.
Außerdem: Fitnesstrainerinnen, die nicht schwitzen. Sprite gegen Kater. Dennis trinkt jeden Abend einen halben Liter Wasser und will das nicht als Gesundheitstipp verstanden wissen. Pan’s Labyrinth im Kino, überraschend auf Spanisch. Ein neues Tattoo aus Barcelona und die Frage, welches Logo man sich stechen lassen würde. Und Mo muss Montag eine Laterne basteln und kann nicht basteln.
Im Biertalk: Abarratia IPA Sans Alcool, ein alkoholfreies IPA aus dem Baskenland, von Mo aus dem Südfrankreich-Urlaub mitgebracht. Erst kurz bitter, dann überraschend gut. 5 von 5 Kronkorken von beiden. Unser erstes alkoholfreies IPA, sagt die Statistik.
Apropos: Die Bierstatistik ist online. Alles, was wir in den letzten Jahren im Podcast getrunken haben, schön aufbereitet: https://dennisotte.github.io/bierstatistik/
Hinweis: Die nächste Folge kommt erst in drei Wochen. Keine Ferien, es passt nur terminlich nicht.
Neue Folge, überall, wo’s Podcasts gibt.
51 Minuten
Wir sind zurück aus der Sommerpause. Mo war in Frankreich surfen und hat festgestellt: 20 Leute im Wasser, alle Deutsche. Und trotzdem keiner davon sein Freund. Deshalb hier ganz offiziell: Wenn du in Köln wohnst und surfst, melde dich bitte. Mo sucht dich.
Wir gründen gedanklich schon mal einen Surf-Stammtisch samt Flohmarkt, klären Aufnahmerituale (nackt, mit verbundenen Augen, auf dem Brett) und ärgern uns über die NRW-Surfhalle, die mal wieder im Baustopp steckt. Dennis war derweil in Italien. 40 Grad im Kolosseum, sechs Aida-Bussen hintereinander und einer Raftingtour auf dem Tiber mit genau zwei Stromschnellen.
Im Biertalk gibt's ein Blanche IPA aus der Bretagne. Es riecht ein bisschen nach Hanf, ist leicht, fruchtig und gar nicht so bitter. Für Dennis ist es das erste Alkoholische Bier seit zwei Monaten. Außerdem zwingt Mo nach einem Lauf seine vegetarischen Kollegen zum falschen Döner, und wir bekommen eine Einladung zum Oktoberfest. Die kommt allerdings für nächstes Jahr.
Folge teilen, Mo Freunde finden. Prost!
Wir gründen gedanklich schon mal einen Surf-Stammtisch samt Flohmarkt, klären Aufnahmerituale (nackt, mit verbundenen Augen, auf dem Brett) und ärgern uns über die NRW-Surfhalle, die mal wieder im Baustopp steckt. Dennis war derweil in Italien. 40 Grad im Kolosseum, sechs Aida-Bussen hintereinander und einer Raftingtour auf dem Tiber mit genau zwei Stromschnellen.
Im Biertalk gibt's ein Blanche IPA aus der Bretagne. Es riecht ein bisschen nach Hanf, ist leicht, fruchtig und gar nicht so bitter. Für Dennis ist es das erste Alkoholische Bier seit zwei Monaten. Außerdem zwingt Mo nach einem Lauf seine vegetarischen Kollegen zum falschen Döner, und wir bekommen eine Einladung zum Oktoberfest. Die kommt allerdings für nächstes Jahr.
Folge teilen, Mo Freunde finden. Prost!
16 Minuten
Sieben statt sechs – wir haben einfach noch eine Woche drangehängt. Mit dabei: noch mal Marius, der über Nacht geblieben ist und diesmal offiziell zum Wiederholungsgast wird. Nebenbei kommt raus, dass Mo und Marius tatsächlich in einer Spiegel-TV-Doku übers Belgische Viertel zu sehen sind – zwei Sekunden lang, aber immerhin.
Diese Woche im Glas: Floris Kaktus, ein belgisches Fruchtbier, 4,2%, giftgrün und limettig – sieht aus wie Gurkenbier, schmeckt aber komplett anders. Wir sind uns einig: sehr lecker, viereinhalb von fünf. Marius bleibt skeptisch und vergibt nur eine 3 – der offizielle "Combo Breaker" der Bonusfolge.
Highlight der Folge: Marius bewertet spontan alle Etiketten der bisherigen sechs Sommerbiertalk-Biere, ohne sie probiert zu haben. Maisel & Friends gewinnt, Gaffel Fastenbier haut ihn nicht vom Hocker, und Meenzer Juze findet er "zu flippig".
Damit ist der Sommer wirklich vorbei. Danke fürs Zuhören!
Diese Woche im Glas: Floris Kaktus, ein belgisches Fruchtbier, 4,2%, giftgrün und limettig – sieht aus wie Gurkenbier, schmeckt aber komplett anders. Wir sind uns einig: sehr lecker, viereinhalb von fünf. Marius bleibt skeptisch und vergibt nur eine 3 – der offizielle "Combo Breaker" der Bonusfolge.
Highlight der Folge: Marius bewertet spontan alle Etiketten der bisherigen sechs Sommerbiertalk-Biere, ohne sie probiert zu haben. Maisel & Friends gewinnt, Gaffel Fastenbier haut ihn nicht vom Hocker, und Meenzer Juze findet er "zu flippig".
Damit ist der Sommer wirklich vorbei. Danke fürs Zuhören!
20 Minuten
Der letzte Biertalk der Sommerferien – und wir haben uns selbst noch eine Überraschung gegönnt: ein spontaner Gast. Marius vom Wiener Platz, seines Zeichens Musiker und laut eigener Aussage "langjähriger Fan", wird kurzerhand vors Mikro gezerrt und bewertet mit.
Diese Woche im Glas: Maisel & Friends Haze IPA, mit Etikett von Lobster Robin, 6%. Die Marke, die uns seit sechs Jahren noch nie enttäuscht hat. Fruchtig, süffig, tolle Farbe, erinnert Dennis an einen guten Abend in einer englischen Bar. Selbst der frisch die-Zähne-geputzt-Test besteht es.
Fazit: eine stabile Viereinhalb bis Fünf – je nachdem, wen man fragt.
Marius' Fazit als unabhängiger Straßen-Experte: gutes Sommerbier, perfekt zum Grillen danach.
Damit sind sechs Wochen Sommerferien, sechs Biere, ein Grande Finale geschafft. Danke fürs Zuhören diesen Sommer!
Diese Woche im Glas: Maisel & Friends Haze IPA, mit Etikett von Lobster Robin, 6%. Die Marke, die uns seit sechs Jahren noch nie enttäuscht hat. Fruchtig, süffig, tolle Farbe, erinnert Dennis an einen guten Abend in einer englischen Bar. Selbst der frisch die-Zähne-geputzt-Test besteht es.
Fazit: eine stabile Viereinhalb bis Fünf – je nachdem, wen man fragt.
Marius' Fazit als unabhängiger Straßen-Experte: gutes Sommerbier, perfekt zum Grillen danach.
Damit sind sechs Wochen Sommerferien, sechs Biere, ein Grande Finale geschafft. Danke fürs Zuhören diesen Sommer!
20 Minuten
Woche fünf – und wir sind uns einig: das hier könnte der beste Biertalk aller Zeiten werden. Bisher jedenfalls eine sehr gute Quote an Treffern.
Diese Woche im Glas Monkey Temple, ein Weizenbier mit echtem Madagaskar-Bourbon-Vanilleextrakt und Bananennoten, 4,6%, in der Dose. Farblich ein Traum – trüb-gelb, irgendwo zwischen Ananassaft und Bernstein. Wir raten wild, wo das Bier herkommt (Belgien? Thailand? Aladdin-Vibes?) – tatsächlich: Budapest, Ungarn. Von einer Craft-Beer-Szene, von der wir noch nie gehört hatten.
Ergebnis: volle 5 von 5. Eines der besten Biere der ganzen Reihe.
Außerdem dabei: die Frage, ob man zu Käsekuchen Bier trinken sollte, ein Vergleich mit Harry-Potters Butterbier, und die Ankündigung einer eigenen Bier-Statistik, die wir zum Jahresende mal auswerten wollen.
Diese Woche im Glas Monkey Temple, ein Weizenbier mit echtem Madagaskar-Bourbon-Vanilleextrakt und Bananennoten, 4,6%, in der Dose. Farblich ein Traum – trüb-gelb, irgendwo zwischen Ananassaft und Bernstein. Wir raten wild, wo das Bier herkommt (Belgien? Thailand? Aladdin-Vibes?) – tatsächlich: Budapest, Ungarn. Von einer Craft-Beer-Szene, von der wir noch nie gehört hatten.
Ergebnis: volle 5 von 5. Eines der besten Biere der ganzen Reihe.
Außerdem dabei: die Frage, ob man zu Käsekuchen Bier trinken sollte, ein Vergleich mit Harry-Potters Butterbier, und die Ankündigung einer eigenen Bier-Statistik, die wir zum Jahresende mal auswerten wollen.
22 Minuten
Woche vier, "Reise durch Belgien" Mo hat über seine MitbewohnerInnen mittlerweile eine ganze Belgien-Bier-Connection aufgebaut – inklusive eigenem, extra angefordertem Bierglas. Ergebnis: zum ersten Mal in sechs Jahren Biertalk trinken wir ein Bier aus dem passenden Glas.
Diese Woche im Glas: ein belgisches Trappisten-Ale, 6,2%, mit einem ziemlich albernen Etikett. Geschmacklich: Apfel, Birne, leicht säuerlich, erinnert entfernt an ein Kriek-Bier, nur ohne die Süße. Interessant, aber nicht unser Favorit – wir landen bei einer 3.
Außerdem dabei: die ewige "Scheißarbeit"-Wahrheit. Alte Gläser aus dem Familienbestand mit Luftbläschen vom Glasbläser, und zum Schluss ein Talk über CSD, Community und warum Parteiwagen da eigentlich nichts verloren haben.
Diese Woche im Glas: ein belgisches Trappisten-Ale, 6,2%, mit einem ziemlich albernen Etikett. Geschmacklich: Apfel, Birne, leicht säuerlich, erinnert entfernt an ein Kriek-Bier, nur ohne die Süße. Interessant, aber nicht unser Favorit – wir landen bei einer 3.
Außerdem dabei: die ewige "Scheißarbeit"-Wahrheit. Alte Gläser aus dem Familienbestand mit Luftbläschen vom Glasbläser, und zum Schluss ein Talk über CSD, Community und warum Parteiwagen da eigentlich nichts verloren haben.
26 Minuten
Mitte der Sommerferien, und wir brechen direkt unsere eigene Regel: kein Starkbier mehr, hieß es letztes Jahr. Diese Woche haben wir trotzdem eins mitgebracht. Weil's halt Tradition ist. Nebenbei ging's ums Nicht-in-den-Urlaub-fahren, Firmenläufe für Freizeit-Shirts und die Frage, ob man am Vatertag über Arbeit reden sollte (nein).
Diese Woche im Glas: Maitre, ein belgisches Quadrupel-Trappistenbier, 9,5%. Das Etikett zeigt einen toten Priester mit Bart – Grund genug für den Kauf. Farblich wie Erdöl, dickflüssig wie Honig, und wir hatten ehrlich gesagt Angst davor. Kam dann anders: Kaffeenoten im Nachgang, Fruchtnoten dazwischen, Kandiszucker in der Zutatenliste (in Deutschland wegen Reinheitsgebot gar nicht erlaubt). Komplett fernab von allem, was wir sonst mögen – und trotzdem das beste Starkbier, das wir je hatten. 4 von 5.
Außerdem dabei: eine kleine Zutatenlisten-Recherche zum deutschen Reinheitsgebot, Erinnerungen an vergangene Starkbier-Katastrophen (Eulenschiss lässt grüßen) und ein kurzer Abstecher zu Protein-Bier, über das wir wirklich nicht mitreden können.
Diese Woche im Glas: Maitre, ein belgisches Quadrupel-Trappistenbier, 9,5%. Das Etikett zeigt einen toten Priester mit Bart – Grund genug für den Kauf. Farblich wie Erdöl, dickflüssig wie Honig, und wir hatten ehrlich gesagt Angst davor. Kam dann anders: Kaffeenoten im Nachgang, Fruchtnoten dazwischen, Kandiszucker in der Zutatenliste (in Deutschland wegen Reinheitsgebot gar nicht erlaubt). Komplett fernab von allem, was wir sonst mögen – und trotzdem das beste Starkbier, das wir je hatten. 4 von 5.
Außerdem dabei: eine kleine Zutatenlisten-Recherche zum deutschen Reinheitsgebot, Erinnerungen an vergangene Starkbier-Katastrophen (Eulenschiss lässt grüßen) und ein kurzer Abstecher zu Protein-Bier, über das wir wirklich nicht mitreden können.
26 Minuten
Woche zwei, und wir haben direkt mal die WM abgehakt (Fazit: Sommermärchen 2026, mega peinlich, aber okay) und sind über Star Trek, alte Schallplattensammlungen der Eltern und ein Terrorgruppe-Konzert in Berlin gestolpert, bevor überhaupt ein Bier aufgemacht wurde.
Diese Woche im Glas: das Gaffel Fastenbier, 5,8%. Laut Etikett bernsteinfarben, malzig und kräftig – für uns aber eher zu dunkel, zu schwer, zu sehr "Beschiss an Gott". Fazit: eines der schwächeren Biere bislang, geht ordentlich auf den Magen. Wir landen bei einer 2,5.
Außerdem dabei: die alljährliche Enttäuschung über die ausbleibende Gratisprobe vom Craft Beer Shop, ein Deep Dive ins Köln-Düsseldorf-Kölsch-Altbier-Bashing (sind wir eigentlich zu voreingenommen?), die Gaffel-Mühlen-Connection, über die niemand so richtig Bescheid weiß, und wieso wir als Mikroinfluencer ehrlicher sein können als die Großen, weil uns keine Biermarke bezahlt.
Fazit der Folge: nicht jedes Bier kann ein Hit sein. Nächste Woche wird's härter.
Diese Woche im Glas: das Gaffel Fastenbier, 5,8%. Laut Etikett bernsteinfarben, malzig und kräftig – für uns aber eher zu dunkel, zu schwer, zu sehr "Beschiss an Gott". Fazit: eines der schwächeren Biere bislang, geht ordentlich auf den Magen. Wir landen bei einer 2,5.
Außerdem dabei: die alljährliche Enttäuschung über die ausbleibende Gratisprobe vom Craft Beer Shop, ein Deep Dive ins Köln-Düsseldorf-Kölsch-Altbier-Bashing (sind wir eigentlich zu voreingenommen?), die Gaffel-Mühlen-Connection, über die niemand so richtig Bescheid weiß, und wieso wir als Mikroinfluencer ehrlicher sein können als die Großen, weil uns keine Biermarke bezahlt.
Fazit der Folge: nicht jedes Bier kann ein Hit sein. Nächste Woche wird's härter.
21 Minuten
Wir starten die Sommerferien standesgemäß: mit WM-Tipps, die niemand von uns wirklich einordnen kann, einer Nationalmannschafts-Wir-oder-die-Diskussion und einem Bier, das aussieht wie Karneval pur.
Diese Woche im Glas: die Meenzer Juze vom Craft Beer Shop – ein unfiltriertes Pils mit Böhmischem Malz (ja, das mussten wir auch googeln), das geschmacklich komplett anders ist, als das Etikett verspricht. Holzig, ein bisschen pilzig, auf keinen Fall bitter – und trotzdem landen wir am Ende bei einer soliden 4.
Außerdem dabei: unsere WM-Prognosen, ein KI-Assistent, der uns beruhigt, dass der Terminator noch nicht übernimmt, Vatertag-Content von Harry, und die ewige Frage, wo in Köln eigentlich das Glasverbot anfängt.
Prost auf 7 Wochen Sommerpause. Nächste Woche geht's weiter.
Diese Woche im Glas: die Meenzer Juze vom Craft Beer Shop – ein unfiltriertes Pils mit Böhmischem Malz (ja, das mussten wir auch googeln), das geschmacklich komplett anders ist, als das Etikett verspricht. Holzig, ein bisschen pilzig, auf keinen Fall bitter – und trotzdem landen wir am Ende bei einer soliden 4.
Außerdem dabei: unsere WM-Prognosen, ein KI-Assistent, der uns beruhigt, dass der Terminator noch nicht übernimmt, Vatertag-Content von Harry, und die ewige Frage, wo in Köln eigentlich das Glasverbot anfängt.
Prost auf 7 Wochen Sommerpause. Nächste Woche geht's weiter.
30 Minuten
Letzte Folge vor unserer sieben-wöchigen Sommerpause – und wir gehen mit einem Knall raus. Bevor's losgeht: Mo holt sich einen mobilen Grill für den Surftrip und wir klären die wichtigste Frage des Sommers: Was zur Hölle passiert mit dem ganzen Olivenöl auf französischen Campingplätzen?
Im Biertalk wird's dann historisch schlecht: Wir haben "Bier Drob" getestet – Bierpulver, das man mit kaltem Wasser aufgießt. Spoiler: Es gibt einen Grund, warum das nicht so bekannt ist.
Unsere Bewertung: 0 von 100. Riecht komisch, schmeckt abgestanden, kein Schaum – einfach nichts, was an einem Bier Spaß macht.
Zum Schluss noch WM-Tipps, eine Phishing-Mail-Warnung und der Abschied in die Sommerferien. Wir hören uns im September wieder – bis dahin: bleibt gesund und lasst euch nicht verarschen, weder von Betrugsanrufen noch von Pulverbier.
Im Biertalk wird's dann historisch schlecht: Wir haben "Bier Drob" getestet – Bierpulver, das man mit kaltem Wasser aufgießt. Spoiler: Es gibt einen Grund, warum das nicht so bekannt ist.
Unsere Bewertung: 0 von 100. Riecht komisch, schmeckt abgestanden, kein Schaum – einfach nichts, was an einem Bier Spaß macht.
Zum Schluss noch WM-Tipps, eine Phishing-Mail-Warnung und der Abschied in die Sommerferien. Wir hören uns im September wieder – bis dahin: bleibt gesund und lasst euch nicht verarschen, weder von Betrugsanrufen noch von Pulverbier.
30 Minuten
Boah, ist das heiß. Wir reden über die Hitzewelle, Karl Lauterbachs Heatmap und warum die Pommes in der Deutschen Bahn jetzt der Klimakrise zum Opfer fallen. Außerdem: Mo trauert seinem Surfkurs nach, weil irgendein Typ sich einfach einen See gekauft hat und jetzt lieber Influencer für Badesee macht – wir haben ein paar Business-Tipps für ihn. Außerdem geht's um Forellenpuffs als Geheimdienst-Tarnung, weil natürlich.
Im Biertalk: Orca Bräu, ein fränkisches Lager aus Nürnberg, bei dem pro Flasche zehn Cent an den Orca- und Delfinschutz gehen. Schmeckt solide, holt uns aber nicht ganz ab – Note: 3,5.
Noch eine weitere Folge – und danach startet der große Sommerbiertalk. Der Pegel steigt von Folge zu Folge, versprochen.
Im Biertalk: Orca Bräu, ein fränkisches Lager aus Nürnberg, bei dem pro Flasche zehn Cent an den Orca- und Delfinschutz gehen. Schmeckt solide, holt uns aber nicht ganz ab – Note: 3,5.
Noch eine weitere Folge – und danach startet der große Sommerbiertalk. Der Pegel steigt von Folge zu Folge, versprochen.
49 Minuten
Amsterdam, Trüffelpasta und Festival-Kackgeschichten – willkommen zu einer weiteren ganz normalen Folge Halve.
Mo ist zurück aus Amsterdam und berichtet von Trüffel-Pommes, Trüffel-Pasta und der Frage, ob man irgendwann einfach komplett aus Trüffel besteht. Danach geht es über Kaffee-Nerds, Rennräder und Marathonläufer direkt zu den wirklich wichtigen Themen des Lebens.
Außerdem sprechen Dennis & Mo über Rock am Ring 2026, Festival-Nostalgie, geklaute Zelte und die Frage, warum Menschen anderen Menschen ins Zelt kacken. Eine Diskussion, die deutlich länger wird als geplant.
Im Bier-Talk gibt es diesmal das neue Gaffel Zero – alkoholfrei, kalorienarm und mit einem Schuss Bitterorange. Die Erwartungen sind nach einigen durchwachsenen Zero-Bieren eher gering, doch ganz so schlecht schlägt sich das neue Getränk dann doch nicht.
Mo ist zurück aus Amsterdam und berichtet von Trüffel-Pommes, Trüffel-Pasta und der Frage, ob man irgendwann einfach komplett aus Trüffel besteht. Danach geht es über Kaffee-Nerds, Rennräder und Marathonläufer direkt zu den wirklich wichtigen Themen des Lebens.
Außerdem sprechen Dennis & Mo über Rock am Ring 2026, Festival-Nostalgie, geklaute Zelte und die Frage, warum Menschen anderen Menschen ins Zelt kacken. Eine Diskussion, die deutlich länger wird als geplant.
Im Bier-Talk gibt es diesmal das neue Gaffel Zero – alkoholfrei, kalorienarm und mit einem Schuss Bitterorange. Die Erwartungen sind nach einigen durchwachsenen Zero-Bieren eher gering, doch ganz so schlecht schlägt sich das neue Getränk dann doch nicht.
32 Minuten
Vatertag im Rheinland bedeutet Bollerwagen, schlechtes Wetter und irgendwie trotzdem gute Laune. Dennis & Mo reden darüber, warum wir das jedes Jahr machen, was Müllmonopole mit dem Rheinland zu tun haben, und warum Kehrmaschinen-Fahrer vielleicht die einzigen sind, die in 20 Jahren noch sicher einen Job haben.
Dazu: Rock am Ring Nostalgie, legendäre Festival-Line-ups die heute unbezahlbar wären – und im BierTalk wird “Best Dad – Hoppy Helles” getestet. Spoiler: die Diskussion über eine offizielle Bier-Statistik aller Folgen könnte ein neues Projekt werden.
Eine Folge irgendwo zwischen Festivalcamping, Alltagschaos und Hopfenliebe.
Dazu: Rock am Ring Nostalgie, legendäre Festival-Line-ups die heute unbezahlbar wären – und im BierTalk wird “Best Dad – Hoppy Helles” getestet. Spoiler: die Diskussion über eine offizielle Bier-Statistik aller Folgen könnte ein neues Projekt werden.
Eine Folge irgendwo zwischen Festivalcamping, Alltagschaos und Hopfenliebe.
36 Minuten
Neue Folge, neues Mikro – und direkt geht’s los mit den wirklich wichtigen Themen: Trends, die man ausprobiert (oder eben nicht), selbstgemachter Döner aus Hackfleisch und die große Frage, warum man sich freiwillig zwei Stunden in die Küche stellt, wenn der Wiener Platz direkt um die Ecke ist.
Während Dennis noch über TikTok-Trends stolpert und plötzlich beim „Butterlauf“ landet, wird parallel über Der Gerät philosophiert, genormte Döner und warum man eigentlich nie weiß, wie viel Fleisch man wirklich bekommt.
Ausserdem: FIBO, Furz-Theorien und Gamescom-Gerüche – ein ganz normaler Themenwechsel also.
Im Biertalk übernimmt diesmal wieder die Community die Entscheidung:
Ein alkoholfreies Cornet Blond (0,3%) – aka das „Ritterbier“.
Optisch stark, geschmacklich überraschend solide: leicht bananig, etwas prickelnd, aber ohne den finalen „Kick“, den man vielleicht erwartet hätte.
Bewertung: 4 von 5 Kronkorken
Während Dennis noch über TikTok-Trends stolpert und plötzlich beim „Butterlauf“ landet, wird parallel über Der Gerät philosophiert, genormte Döner und warum man eigentlich nie weiß, wie viel Fleisch man wirklich bekommt.
Ausserdem: FIBO, Furz-Theorien und Gamescom-Gerüche – ein ganz normaler Themenwechsel also.
Im Biertalk übernimmt diesmal wieder die Community die Entscheidung:
Ein alkoholfreies Cornet Blond (0,3%) – aka das „Ritterbier“.
Optisch stark, geschmacklich überraschend solide: leicht bananig, etwas prickelnd, aber ohne den finalen „Kick“, den man vielleicht erwartet hätte.
Bewertung: 4 von 5 Kronkorken
25 Minuten
Die Ferien sind vorbei – und Dennis kommt direkt mit einer Geschichte zurück, die niemand gebraucht hat, aber alle hören wollen: der große Butterlauf. Zehn Kilometer mit Sahne im Beutel und am Ende tatsächlich… Butter. Warum man das macht? Gute Frage. Aber es funktioniert.
Neben dieser leicht absurden Grenzerfahrung geht’s um Urlaubstage, Cousinenbesuche und die wichtigen Dinge im Leben – wie die Erkenntnis, dass Butter kaufen deutlich einfacher ist als sie zu erlaufen.
Im Bier-Talk übernimmt diesmal wieder die Community die Entscheidung:
Ein alkoholfreies IPA aus Utrecht – das Vandestreek Playground IPA (0,5%). Optisch stark, geschmacklich überraschend gut und trotz leichter Bitternote sehr rund.
Neben dieser leicht absurden Grenzerfahrung geht’s um Urlaubstage, Cousinenbesuche und die wichtigen Dinge im Leben – wie die Erkenntnis, dass Butter kaufen deutlich einfacher ist als sie zu erlaufen.
Im Bier-Talk übernimmt diesmal wieder die Community die Entscheidung:
Ein alkoholfreies IPA aus Utrecht – das Vandestreek Playground IPA (0,5%). Optisch stark, geschmacklich überraschend gut und trotz leichter Bitternote sehr rund.