Inno-Talk - Flexpack-Wissen Archiv
114 Episoden
22 Minuten
D.W. Renzmann ist Spezialist für automatische Waschsysteme für die Farb-, Lack- und Druckindustrie. In seiner Funktion als Bereichsleiter Vertrieb bedient Jonas Becker in Europa ein riesige Verkaufsgebiet. D.W. Renzmalnn liefert lösemittalhaltige und lösemittelfreie Waschsysteme auf höchstem technischen Niveau. Wir sprechen in dieser Episode über technische Auslegung, Vor- und Nachteile von wässrige- und Lösemittelreinigung sowie über Trends, die auch durch den Dauerbrenner Nachhaltigkeit befeuert werden. Erleben sie ein offenes, detailliertes Gespräch über dieses Peripheriethema – dem Waschen farbführender Teile, das doch so viele Kosten- und Qualitätspotenziale in sich zu heben birgt. Lernen Sie, warum so etwas nachhaltig ist und was man über das Waschen von farbführenden Teilen braucht. Durch die lange Bekanntschaft mit Jonas hat das Gespräch eine persönliche und erfrischend offene Note – hören Sie selbst.
33 Minuten
Screen liefert eine neue industrielle Digitaldruckmaschine auch nach Europa. Im Gespräch mit Patrick Jud klären wir neben einigen besonderen, technischen Details der Anlage auch strategische Fragen für die Drucker selbst. So sprechen wir nach einer persönlichen Vorstellungsrunde die konzeptionellen Unterschiede der vorliegenden Digitaldruck-Technologien und leiten davon strategische Überlegungen ab. Auch das Thema Nachhaltigkeit darf in solchen Betrachtungen nicht fehlen – hier punktet der Digitaldruck.
Doch Innovation bringt auch Veränderung in Prozessen mit sich. So steht die Repro auf dem Prüfstand und muss zukünftig digitaler und automatisierter aufgestellt werden. Hier sind Stichworte wie Datenzuwachs, -verfügbarkeit, -standardisierung und Schnelligkeit nur einige Stichworte.
Für alle Flexpacker, die sich fürs Drucken begeistern und die Menschen dahinter interessieren, macht dieser Podcast Freude und führt zu echtem Erkenntnisgewinn.
Doch Innovation bringt auch Veränderung in Prozessen mit sich. So steht die Repro auf dem Prüfstand und muss zukünftig digitaler und automatisierter aufgestellt werden. Hier sind Stichworte wie Datenzuwachs, -verfügbarkeit, -standardisierung und Schnelligkeit nur einige Stichworte.
Für alle Flexpacker, die sich fürs Drucken begeistern und die Menschen dahinter interessieren, macht dieser Podcast Freude und führt zu echtem Erkenntnisgewinn.
29 Minuten
Benedikt Kauertz erläutert in diesem Podcast, warum der Getränkekarton in vielen Fällen nachhaltiger verpackte Füllgüter realisiert als Glasflaschen oder Einweg-PET-Flaschen. Es kommt auf die Systemgrenzen in den Lebenszyklusanalysen (LCA) an. Und es ist ein großer Unterschied, ob ein lange haltbares oder nur kurzlebiges Füllgut transportfähig abgepackt werden soll.
So schneidet bei den meisten Einweglösungen das Glas besonders schlecht ab, wenn es um Nachhaltigkeitsaspekte wie Energieverbrauch, CO2 Fußandruck oder Wasserverbrauch geht. Glas punktet in Mehrweglösungen.
Hingegen kann die PET-Einwegflasche durch ihre gute Wiederverwertbarkeit punkten – egal ob Einweg – oder Mehrwegsystem. Dabei spielen Pfandsysteme eine bedeutende Rolle.
Obwohl der Werkstoff PET besondere Recyclingvorteile im Vergleich zu Getränkekartons zeigt, schneidet der oft noch besser ab – insbesondere bei langen Haltbarkeiten, wo das PET eine Barriere braucht und dadurch seien Recyclingqualitäten teilweise verliert. Da reicht dem Getränkekarton dann der nachwachsende Rohstoff Papier und das Recycling desselben aus, auch wenn Kunststoffe und Alu-Schicht verbrannt werden, um auch die PET-Flasche in bestimmten Gebieten zu schlagen.
Das ifeu Institut als unabhängige Prüf- und Bewertungsstelle, arbeitet bei seinen Studien dabei immer im Detail und im Kundenauftrag. So dauert eine systematische Studie von hier 3 Materialien für verschiedene Haltbarkeiten und Füllgüter nicht selten mehrere Monate oder sogar Jahre. Kein Wunder, dass nur Experten im Detail abschätzen können, welches Packmittel denn nun das Richtige ist. Aber Kauertz gibt auch eine Faustformel mit auf den Weg. Soviel nachwachsende Rohstoffe wie möglich und soviel Produktschutz wie nötig.
Erleben Sie live, wie umfangreich ein LCA sein kann und warum niemand aus der Hüfte sagen kann, ob Plastik, Papier oder Glas der richtige Packstoff sind – es kommt wie so oft einfach drauf an.
So schneidet bei den meisten Einweglösungen das Glas besonders schlecht ab, wenn es um Nachhaltigkeitsaspekte wie Energieverbrauch, CO2 Fußandruck oder Wasserverbrauch geht. Glas punktet in Mehrweglösungen.
Hingegen kann die PET-Einwegflasche durch ihre gute Wiederverwertbarkeit punkten – egal ob Einweg – oder Mehrwegsystem. Dabei spielen Pfandsysteme eine bedeutende Rolle.
Obwohl der Werkstoff PET besondere Recyclingvorteile im Vergleich zu Getränkekartons zeigt, schneidet der oft noch besser ab – insbesondere bei langen Haltbarkeiten, wo das PET eine Barriere braucht und dadurch seien Recyclingqualitäten teilweise verliert. Da reicht dem Getränkekarton dann der nachwachsende Rohstoff Papier und das Recycling desselben aus, auch wenn Kunststoffe und Alu-Schicht verbrannt werden, um auch die PET-Flasche in bestimmten Gebieten zu schlagen.
Das ifeu Institut als unabhängige Prüf- und Bewertungsstelle, arbeitet bei seinen Studien dabei immer im Detail und im Kundenauftrag. So dauert eine systematische Studie von hier 3 Materialien für verschiedene Haltbarkeiten und Füllgüter nicht selten mehrere Monate oder sogar Jahre. Kein Wunder, dass nur Experten im Detail abschätzen können, welches Packmittel denn nun das Richtige ist. Aber Kauertz gibt auch eine Faustformel mit auf den Weg. Soviel nachwachsende Rohstoffe wie möglich und soviel Produktschutz wie nötig.
Erleben Sie live, wie umfangreich ein LCA sein kann und warum niemand aus der Hüfte sagen kann, ob Plastik, Papier oder Glas der richtige Packstoff sind – es kommt wie so oft einfach drauf an.
23 Minuten
Gute Verpackungen verkaufen mit - so könnten wir titeln.
Frank Rehme spricht über die Rolle der Verpackung im Einzelhandel – und zwar direkt vor Ort. Neben Themen wie das Tragetaschen-Verbot streifen wir auch Themen wie Digitalisierung im stationären Einzelhandel.
Lernen Sie die Rolle der Verpackungen im Handel und die Sichtweise von Händlern auf Verpackungen besser kennen. Genießen sie dieses lockere Gespräch geführt mit Karsten Schröder.
Frank Rehme spricht über die Rolle der Verpackung im Einzelhandel – und zwar direkt vor Ort. Neben Themen wie das Tragetaschen-Verbot streifen wir auch Themen wie Digitalisierung im stationären Einzelhandel.
Lernen Sie die Rolle der Verpackungen im Handel und die Sichtweise von Händlern auf Verpackungen besser kennen. Genießen sie dieses lockere Gespräch geführt mit Karsten Schröder.
22 Minuten
Marina Dodel spricht mit Karsten Schröder über Nachhaltiges Abpacken. Sie kann das, weil Sie Porjektmanagerin bei Multivac ist und dort nicht nur Ihre betriebswirtschaftliche Ausbildung machte, sondern dort auch ein duales Studium erfolgreich absolviert hat.
Wir sprechen über die großen Trends wie Nachhaltigkeit, eCommerce aber auch Plant based Food und Biomaterialien. Alle diese Trends brechen über die Flexpackindustrie hinein und fordern auch MULTIVAC heraus. Neue Füllgüter, neue Materialien bis hin zu Papierverbunden sind heute Tagesgeschäft. Dabei hat Mutlivac einen Schwerpunkt auf Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff – der Umwelt zuliebe. Und das ist nicht ironisch gemeint. Denn Multivac betrachtet die gesamte Lebenszyklusanalyse des verpackten Gutes. Und da ist Kunststoff oft vorne – manchmal aber auch nicht. Das heraus zu finden braucht sie Detailkenntnisse und praktiziert fachübergreifendes Arbeiten.
Viele Händler streben heute auch Online Fuß zu fassen. Doch das bedarf oft neuer Verpackungssysteme und angepasster Problemlösungen. So ist bei Versandverpackungen die Bedruckung weniger relevant als Convenience-Eigenschaften und Produktschutz.
Dieses und eine Reihe weiterer Themen streifen wir in diesem kurzweiligen Interview.
Wir sprechen über die großen Trends wie Nachhaltigkeit, eCommerce aber auch Plant based Food und Biomaterialien. Alle diese Trends brechen über die Flexpackindustrie hinein und fordern auch MULTIVAC heraus. Neue Füllgüter, neue Materialien bis hin zu Papierverbunden sind heute Tagesgeschäft. Dabei hat Mutlivac einen Schwerpunkt auf Lebensmittelverpackungen aus Kunststoff – der Umwelt zuliebe. Und das ist nicht ironisch gemeint. Denn Multivac betrachtet die gesamte Lebenszyklusanalyse des verpackten Gutes. Und da ist Kunststoff oft vorne – manchmal aber auch nicht. Das heraus zu finden braucht sie Detailkenntnisse und praktiziert fachübergreifendes Arbeiten.
Viele Händler streben heute auch Online Fuß zu fassen. Doch das bedarf oft neuer Verpackungssysteme und angepasster Problemlösungen. So ist bei Versandverpackungen die Bedruckung weniger relevant als Convenience-Eigenschaften und Produktschutz.
Dieses und eine Reihe weiterer Themen streifen wir in diesem kurzweiligen Interview.
30 Minuten
Dr. Annett Kaeding-Koppers berichtet über die Projektinitiative PrintCYC, die 2019 als Impulsgeber für eine Kreislaufwirtschaft von bedruckten Verpackungen mit Stakeholdern aus der Wertschöpfungskette entstanden ist. Wir sprechen über die Rolle des Handels, der Druckfarbenhersteller und der Verpackungsdesigner. Alle Glieder der Lieferkette können und müssen Beiträge leisten, um aus bedruckten Folienverpackungen wieder Folienverpackungen werden zu lassen. Das geht nicht ohne den Gesetzgeber, der zumindest für Lebensmittelverpackungen dieses größtenteils noch ausschließt. Und genau deswegen ist die Lebensmittelverpackung der Benchmark.
Profitieren Sie von diesen erfrischend optimistischen Einblicken, auch schon in wenigen Jahren große Fortschritte auf Basis des mechanischen Recyclings machen zu können. Gespannt dürfen wir alle sein, wie Designer*innen und Handel sowie die Markeninhaber mit Farbabweichungen der Regenerate umgehen werden. Bei Weiß- und Buntglas hat das funktioniert.
Projektpartner:
www.akk-innovation.de | www.brueckner-maschinenbau.com| www.erema.com
www.hubergroup.com | www.packsysglobal.com | www.profol.com
Profitieren Sie von diesen erfrischend optimistischen Einblicken, auch schon in wenigen Jahren große Fortschritte auf Basis des mechanischen Recyclings machen zu können. Gespannt dürfen wir alle sein, wie Designer*innen und Handel sowie die Markeninhaber mit Farbabweichungen der Regenerate umgehen werden. Bei Weiß- und Buntglas hat das funktioniert.
Projektpartner:
www.akk-innovation.de | www.brueckner-maschinenbau.com| www.erema.com
www.hubergroup.com | www.packsysglobal.com | www.profol.com
18 Minuten
Ingo Büning von Saueressig beschäftigt sich seit fast 30 Jahren mit Repro, Druck- und Prägeformen für Flexible Verpackungen. Wir sprechen heute über die Marke Saueressig, wie diese sich in die Matthews International Corporation eingliedert und was neue Trends in der Repro sind. Dabei dreht sich vieles um Materialvielfalt und den Bedruckstoff. Denn das ist das Thema des 7. Expertentreffs Verpackungsdruck, bei dem Ingo Büning einen Vortrag gehalten hat. Dieser Podcast entstand im Foyer des Tagungshotels am Vorabend der Drucktagung.
Wir erläutern, wie recycelfähig eigentlich Druckformen sind, warum alle Druckverfahren in der Repro aneinanderrücken und welche neuen Angebote und Möglichkeiten sich aus der Druckverfahrens- und Materialvielfalt ergeben. Auch die Rolle der Prozessbeteiligten, des Handels und der Repro-Häuser wird gestreift und runden den Rundgang durch das Saueressig Portfolio ab.
Wir erläutern, wie recycelfähig eigentlich Druckformen sind, warum alle Druckverfahren in der Repro aneinanderrücken und welche neuen Angebote und Möglichkeiten sich aus der Druckverfahrens- und Materialvielfalt ergeben. Auch die Rolle der Prozessbeteiligten, des Handels und der Repro-Häuser wird gestreift und runden den Rundgang durch das Saueressig Portfolio ab.
21 Minuten
Martin Buchwitz spricht im Innoform Podcast über das Packaging Valley, seine Ausrichtung und Mitglieder. Das in ganz Deutschland aktive Cluster beschäftigt sich mit Interessen des Verpackungs-Maschinenbauers. Schwerpunkte bilden zwar der Pharma-Bereich und die Lebensmittelverpackung, aber insgesamt ist die Zielgruppe weiter gefasst. Packaging Valley ist eine Marke und die steht für Deutschen Maschinenbau, seine Ingenieur:innen und Innovationskraft. Und genau dieser Maschinenbau digitalisiert sich nun mit zunehmender Geschwindigkeit. Hier spielt nicht nur Industrie 4.0, sondern 5.0 eine Rolle. Was Herr Buchwitz darunter versteht, erfahren Sie in diesem Podcast.
Beim Inno-Talk wird Martin Buchwitz im Januar 2022 über „Nachhaltiges Abpacken“ sprechen und erläutern, wie sich dieses zu nachhaltigen Verpackungen abgrenzt. Ein Thema dabei ist das Gebiet der gebrauchten Maschinen für neue Märkte.
Beim Inno-Talk wird Martin Buchwitz im Januar 2022 über „Nachhaltiges Abpacken“ sprechen und erläutern, wie sich dieses zu nachhaltigen Verpackungen abgrenzt. Ein Thema dabei ist das Gebiet der gebrauchten Maschinen für neue Märkte.
37 Minuten
Marcel Epping ist Key Account Manager bei ISRA Vision für Oberflächen- und Druck-Inspektionssysteme. Wir sprechen hier aber mehr über Datennutzung, Industrie 4.0 für den Mittelstand und Cloud-Lösungen für den kontrollierten Datenaustausch innerhalb der Produktion aber auch entlang der Lieferkette unter Lieferanten und Kunden bis hin zum Handel.
Die Hauptmotivation für den Einsatz der Inspektionssysteme ist heute primär die Qualitätskontrolle und die Kostenreduktion. Die Flexpacker wollen Defekte entlang der Prozesskette möglichst frühzeitig erkennen und ausschleusen oder kennzeichnen.
Dabei entstehen viele Daten die gezielt miteinander kombiniert und ausgetauscht werden können, um noch weit größere Potentiale zu erschließen.
Aber was passiert mit den Daten genau? Diesem Thema nähern wir uns in diesem Podcast.
Welche Möglichkeiten des Datenaustausches für mehr Nachhaltigkeit bietet ISRA Vision und welche Vorteile entstehen dadurch für Lieferanten und Kunden? Marcel Epping gibt Antworten und wagt Zukunftsausblicke. Marcel Epping ist Key Account Manager bei ISRA Vision für Oberflächen- und Druck-Inspektionssysteme. Wir sprechen hier aber mehr über Datennutzung, Industrie 4.0 für den Mittelstand und Cloud-Lösungen für den kontrollierten Datenaustausch innerhalb der Produktion aber auch entlang der Lieferkette unter Lieferanten und Kunden bis hin zum Handel.
Die Hauptmotivation für den Einsatz der Inspektionssysteme ist heute primär die Qualitätskontrolle und die Kostenreduktion. Die Flexpacker wollen Defekte entlang der Prozesskette möglichst frühzeitig erkennen und ausschleusen oder kennzeichnen.
Dabei entstehen viele Daten die gezielt miteinander kombiniert und ausgetauscht werden können, um noch weit größere Potentiale zu erschließen.
Aber was passiert mit den Daten genau? Diesem Thema nähern wir uns in diesem Podcast.
Welche Möglichkeiten des Datenaustausches für mehr Nachhaltigkeit bietet ISRA Vision und welche Vorteile entstehen dadurch für Lieferanten und Kunden? Marcel Epping gibt Antworten und wagt Zukunftsausblicke.
Die Hauptmotivation für den Einsatz der Inspektionssysteme ist heute primär die Qualitätskontrolle und die Kostenreduktion. Die Flexpacker wollen Defekte entlang der Prozesskette möglichst frühzeitig erkennen und ausschleusen oder kennzeichnen.
Dabei entstehen viele Daten die gezielt miteinander kombiniert und ausgetauscht werden können, um noch weit größere Potentiale zu erschließen.
Aber was passiert mit den Daten genau? Diesem Thema nähern wir uns in diesem Podcast.
Welche Möglichkeiten des Datenaustausches für mehr Nachhaltigkeit bietet ISRA Vision und welche Vorteile entstehen dadurch für Lieferanten und Kunden? Marcel Epping gibt Antworten und wagt Zukunftsausblicke. Marcel Epping ist Key Account Manager bei ISRA Vision für Oberflächen- und Druck-Inspektionssysteme. Wir sprechen hier aber mehr über Datennutzung, Industrie 4.0 für den Mittelstand und Cloud-Lösungen für den kontrollierten Datenaustausch innerhalb der Produktion aber auch entlang der Lieferkette unter Lieferanten und Kunden bis hin zum Handel.
Die Hauptmotivation für den Einsatz der Inspektionssysteme ist heute primär die Qualitätskontrolle und die Kostenreduktion. Die Flexpacker wollen Defekte entlang der Prozesskette möglichst frühzeitig erkennen und ausschleusen oder kennzeichnen.
Dabei entstehen viele Daten die gezielt miteinander kombiniert und ausgetauscht werden können, um noch weit größere Potentiale zu erschließen.
Aber was passiert mit den Daten genau? Diesem Thema nähern wir uns in diesem Podcast.
Welche Möglichkeiten des Datenaustausches für mehr Nachhaltigkeit bietet ISRA Vision und welche Vorteile entstehen dadurch für Lieferanten und Kunden? Marcel Epping gibt Antworten und wagt Zukunftsausblicke.
37 Minuten
Im Gespräch mit Karsten Schröder spricht Guido Aufdemkamp, Managing Director von Flexible Packaging Europe, dem europäischen Verband der Flexpackindustrie, Klartext. In wenigen Jahren wird es Normalität sein in Kreisläufen zu denken und zu produzieren. Doch davor stehen Kraftanstrengungen für Marken, Handel, Flexpacker aber auch die Politik.
Guido Aufdemkamp macht klar, dass wir nur in europäischen Ansatz zu einer vernünftigen Kreislaufwirtschaft , insbesondere für Konsumverpackungen, kommen werden.
Auch wenn die Flexpacker zu recht von sich behaupten dürfen, dass sie Minimalisten hinsichtlich Materialverbrauches sind, so müssen doch auch die großen Mengen an dünnen flexiblen Verpackungen wieder verwertet werden – mehr noch – der Gesetzgeber fordert Vermeidung von Verpackungen. Er macht deutlich, dass materialunabhängiges Denken von Nöten ist und Schubladendenken überwunden werden muss. Aber hören Sie selbst in diese Episode im Vorfeld der ersten Europäischen InnoTalk´s als Gemeinschaftsproduktion von FPE und Innoform.
Guido Aufdemkamp macht klar, dass wir nur in europäischen Ansatz zu einer vernünftigen Kreislaufwirtschaft , insbesondere für Konsumverpackungen, kommen werden.
Auch wenn die Flexpacker zu recht von sich behaupten dürfen, dass sie Minimalisten hinsichtlich Materialverbrauches sind, so müssen doch auch die großen Mengen an dünnen flexiblen Verpackungen wieder verwertet werden – mehr noch – der Gesetzgeber fordert Vermeidung von Verpackungen. Er macht deutlich, dass materialunabhängiges Denken von Nöten ist und Schubladendenken überwunden werden muss. Aber hören Sie selbst in diese Episode im Vorfeld der ersten Europäischen InnoTalk´s als Gemeinschaftsproduktion von FPE und Innoform.
24 Minuten
Im Interview mit Jörg Hunsche, Maket Development Manager bei HP Deutschland GmbH, erfahren Sie, was den Digitaldruck für flexible Verpackungen und Etiketten so interessant macht. Wir klären, wie neue Geschäftsmodelle durch den Digidruck, wie er auch genannt wird, entstehen und was Drucker anders machen müssen als mit etablierten Verfahren wie dem Tief-, Flexo oder Offsetdruck. Wir streifen Themen wie Nachhaltigkeit – da der Digidruck Energie sparend und Ressourcen schonend ist. Wir beantworten Fragen, wie man digital bedurckte Verpackungen verkauft und wie Brands davon profitieren können. Auch Sicherheitsfunktionen, um Produkte vor Fälschung zu schützen, ermöglicht der Digitaldruck ebenso wie neue Gestaltungsmöglichkeiten durch mehr und brillantere „Sonderfarben“. Lassen Sie sich durch dieses kurzweilige Interview inspirieren einmal „out of the box „ zu denken.
38 Minuten
Vom Lackingenieur in den 1968ern zum High Performance Klebstoff-Entwickler, Manager und Gründer – Manfred Römer ließ die Flexpack-Industrie nicht mehr los. Mit mehr als 40 Jahren Erfahrung in den verschiedenen Entwicklungsstufen der Kaschiertechnologie absolviert er bis heute spannende Seminare mit Innoform und In-House Trainings für Interessierte. Warum Kaschierverbunde nicht wegzudenken sind, auch nicht im Fokus von Nachhaltigkeit, belegt Manfred Römer mit zahlreichen Praxisbeispielen. Ein echte Werbung für Studierende für die Flexpack Verbundfolien-Industrie. Denn Verpackung hat mit vielfältigen Fakultäten und Fachgebieten zu tun und wird dadurch niemals langweilig und lädt zum Mitgestalten ein.
38 Minuten
SKZ – das Süddeutsche Kunststoffzentrum und Innoform arbeiten nicht nur seit mehr als 15 Jahren in Weiterbildung und bei Kunststoffprüfungen zusammen, sondern tauschen sich auch über aktuelle Trends aus – sowohl im Rahmen von Konferenzen aber auch diesem Podcast.
Matthias Ruff, Alexander Hefner und Karsten Schröder diskutieren in erfrischend offener und freundschaftlicher Art den Wandel, den die Weiterbildungsinstitutionen auch durch die Pandemie bedingten Einschränkungen, gerade erfährt. Digitalisierung, Hybridisierung und Social Media sind da nur einige Schlagworte denen wir uns hier inhaltlich nähern. Was bedeutet ein digitales Format für die Lernlandschaft? Was macht es mit uns, wenn wir uns nicht mehr so häufig real treffen und wirklich kennen lernen. Was bleibt und was war ein gut gemeinter Versuch? Hören Sie in dieser Cross Over Episode mal hinter die Kulissen des SKZ und Innoform.
Matthias Ruff, Alexander Hefner und Karsten Schröder diskutieren in erfrischend offener und freundschaftlicher Art den Wandel, den die Weiterbildungsinstitutionen auch durch die Pandemie bedingten Einschränkungen, gerade erfährt. Digitalisierung, Hybridisierung und Social Media sind da nur einige Schlagworte denen wir uns hier inhaltlich nähern. Was bedeutet ein digitales Format für die Lernlandschaft? Was macht es mit uns, wenn wir uns nicht mehr so häufig real treffen und wirklich kennen lernen. Was bleibt und was war ein gut gemeinter Versuch? Hören Sie in dieser Cross Over Episode mal hinter die Kulissen des SKZ und Innoform.
32 Minuten
Julian Thielen berichtet, warum gerade die Polyolefine wie Polyethylen und Polypropylen im Fokus der Flexpack-Industrie und der Recycler stehen. Interseroh wird ein aktiver Teilhaber derjenigen, die Materialien in den Verkehr bringen und auch wieder einsetzen wollen. Er erwartet einen Run auf Rezyklate und damit auch eine hohe Bereitschaft, gerade am Ende der Wertschöpfungskette sich wiedergewonnene Rohstoffe zu sichern und Standards hoch zu halten.
Wir sprechen darüber, warum auch Verpackungen aus Papierverbunden in den gelben Sack gehören und, dass diese schwerer zu recyceln sind als „reines“ Papier.
Monomaterial ist zur Zeit in aller Munde. Sowohl bei Papier als auch bei Folie soll alles sortenreiner werden. Und wie garantiert ein Recycler die Garantie eines Materials und wie ist das Niveau im Vergleich zu Neuware einzustufen? Julian erklärt, warum auch der Einsatz in Lebensmitteln mit PE und PP derzeit nicht möglich und sinnvoll ist.
Genießen Sie interessante Einblicke aus Sicht von Kreislaufwirtschaft- Experten, die wir früher noch ans Ende einer Lieferkette eingruppierten und die zunehmend zu Moderatoren und Motoren der Kreislaufwirstchaft werden.
Wir sprechen darüber, warum auch Verpackungen aus Papierverbunden in den gelben Sack gehören und, dass diese schwerer zu recyceln sind als „reines“ Papier.
Monomaterial ist zur Zeit in aller Munde. Sowohl bei Papier als auch bei Folie soll alles sortenreiner werden. Und wie garantiert ein Recycler die Garantie eines Materials und wie ist das Niveau im Vergleich zu Neuware einzustufen? Julian erklärt, warum auch der Einsatz in Lebensmitteln mit PE und PP derzeit nicht möglich und sinnvoll ist.
Genießen Sie interessante Einblicke aus Sicht von Kreislaufwirtschaft- Experten, die wir früher noch ans Ende einer Lieferkette eingruppierten und die zunehmend zu Moderatoren und Motoren der Kreislaufwirstchaft werden.
26 Minuten
Kilian Kunert berichtet im Gespräch mit Karsten Schröder über alltägliche und verborgene Phänomene und Problemlösungen mit und durch die richtigen Wickelhülsen. Er begründet verblüffend klar, warum man eine App für Hülsen braucht und warum Hülsenhersteller 100% Altpapier einsetzen können und eigene Papierfabriken dafür betreiben. Auch Endanwender nutzen Paul&Co - Mitglied der Kunert Group, zur Produktverbesserung, Ausschussminimierung und Kostensenkung. Genießen Sie diese Episode zum Spezialthema Papphülsen auch für flexible Verpackungen.