Screen Lights Archiv
58 Episoden
25 Minuten
Wieder einmal eine Extra-Folge über unser Lieblings-Filmstudio. Und diese zwei neuen Filme aus dem Portfolio von A24 haben obendrein sogar einen gemeinsamen Nenner: It’s all about the sleazy, glitzy 80s and girls that kick ass!
30 Minuten
Love is a Battlefield, und manchmal wird sie auch auf dem Tennisplatz erkämpft – wie in Luca Guadagninos hochenergetischem Sport- und Sex-Drama. In Alex Garlands jüngster Dystopie hingegen werden diverse Rivalitäten tatsächlich auf dem Schlachtfeld ausgetragen – und das liegt, hui, all over the USA.
28 Minuten
Natürlich konnte sich auch Team Screen Lights dem Serien-Sleeper-Hit des Jahres, Richard Gadds vielschichtigem, schmerzhaftem Seelenspaziergang zwischen Stalking und Missbrauch, nicht entziehen. Nicht nur sich selbst täuscht dagegen danach der nun nicht mehr ganz so talentierte Ripley in der Miniserien-Neuauflage des ikonischen Hochstapler-Stoffs.
29 Minuten
Eine Woche vor den 96. Academy Awards werfen Lillian Moschen und Christoph Prenner in bewährter Manier das große Screen Lights-Oscar-Orakel an: Wer kann gewinnen? Wer sollte gewinnen? Wer wird gewinnen?
27 Minuten
Nein, Feel Good Cinema sind diese beiden aktuellen Filme aus der Arthouse-Meisterwerk-Schmiede A24 mit Sicherheit nicht. Unverzichtbare Leinwanderlebnisse aber auf alle Fälle, meinen Moschen und Prenner.
47 Minuten
Es ist endlich wieder Zeit für einen Jahresrückblick! Lillian Moschen und Christoph Prenner widmen sich in einer weiteren transatlantischen Konferenz dem Besten, was Leinwand und Mattscheibe in den vergangenen 12 Monaten zu bieten hatten.
30 Minuten
Und weil wir gerade so gut in Fahrt sind: Gleich noch eine neue Sendung. Folge 40 steht ganz im Zeichen ehemaliger Weltenlenker: Während Ridley Scott Napoleons Leben und Lieben rekonstruiert, läutet Barack Obamas Produktionsfirma auf Netflix still und unheimlich die Apokalypse ein.
33 Minuten
Die Schaffenspause nach der meistgehörten Folge unserer Podcast-Geschichte (danke, Barbenheimer-Peeps!) hat doch etwas länger gedauert als geplant. Aber endlich gibt es wieder genug guten neuen Gesprächsstoff: die brandneuen Serien von Nathan Fielder bzw. Brit Marling/Zal Batmanglij zum Beispiel oder die neue Netflix-Produktion von David Fincher.
43 Minuten
Barbiecore vs. Kernspaltung oder: The Hype is Real! Das größte Kinowochenende des Jahres liegt hinter uns – Grund genug für Moschen und Prenner, in der ersten transatlantischen Podcast-Session die Leitungen zwischen Los Angeles und Wien glühen zu lassen.
31 Minuten
Das jüngste Serienupdate von Screen Lights beschäftigt sich mit zwei Shows, die sich Aufständen im Underground und Abgründen im Mainstream widmen – mit recht unterschiedlich hohem Unterhaltungs- und Erkenntniswert.
28 Minuten
Screen Lights begibt sich diesmal auf zwei Zeitreisen in die amerikanische Vergangenheit (die so vielleicht auch nie stattgefunden hat): Wes Andersons jüngstes Werk führt uns in gewohnt eigensinniger Manier in die Wüste der Fifties, die späte Adaption eines US-Jugendbuchklassikers in die Suburbs der Seventies.
23 Minuten
Heroines and Mysteries: In zwei aktuellen Serien aus dem Hause Peacock wagen sich mutige Frauen an die Aufdeckung absurder bis abgründiger Geheimnisse – einmal endet dies in einem erfrischendem Remix des klassischen Columbo-Konzepts, einmal in einem manischen, maximalistischen SciFi-Comedy-Fiebertraum.
23 Minuten
Long Live The New Flesh: Lillian Moschen und Christoph Prenner haben sich diesmal genauer angesehen, wie der Body Horror von David Cronenberg in einem Serien-Remake eines der Klassiker des Regisseurs und in einem neuen Werk von dessen Sohn Brandon seine naturgemäß verstörende Wiedergeburt erlebt.
46 Minuten
Eine Woche vor den 95. Academy Awards werfen Lillian Moschen und Christoph Prenner in bewährter Manier das große Screen Lights-Oscar-Orakel an: Wer kann gewinnen? Wer sollte gewinnen? Wer wird gewinnen?
23 Minuten
Decision to Snub! Auch wenn sich das Nominierungs-Line-up der diesjährigen Oscars um einiges vielversprechender liest als jenes der Vorsaison: Diverse Geheimfavoriten und persönliche Schatzis fehlen dennoch. Lillian Moschen und Christoph Prenner über die von der Academy übergangenen Highlights des vergangenen Filmjahres.