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Die Predigtbuddies Archiv

271 Episoden
24 Minuten
Der Heilige Geist ist kein Diktator, der dich in eine bestimmte Haltung und Lebensweise zwingt. Er lädt dich ein, schenkt Freiheit. Diese Freiheit will eingeübt sein. Wir sollten sie lieben und leben.  Der Predigttext für den Pfingstsonntag hat es in sich und Lea ist krank, als wir die Folge aufnehmen wollen. So springt Anna ein, älteste Tochter von Anja, Studentin an der Uni Leipzig. Gemeinsam tasten Mutter und Tochter sich an den Text an die Christen in Rom ran und sind inspiriert. 
27 Minuten
Leider ist auf Leas Tonspur ein nerviges Störsignal. Wir wollen Euch dennoch unser Nachdenken über Römer 8,26-30 zur Verfügung stellen.  Dort, wo wir keine Worte haben, kommt uns der Heilige Geist mit wortlosem Schreien zur Hilfe. Wir ringen mit der Perikope für den Sonntag Exaudi. 
25 Minuten
Der Sonntag Rogate nimmt den sogenannten lukanischen Gebetskatechismus in den Blick. Wer betet: "Dein Wille geschehe", kann es Gott überlassen, was aus dem Gebet wird. Für Lukas war klar: Gott ist kein Gott der unterlassenen Hilfeleistung. Doch ob der Betende das auch so sieht, steht wieder auf einem anderen Blatt. Wichtig ist: Gebet verändert uns! Wir tasten uns ran an Lukas 11,1-13.
23 Minuten
"Ist Liebe ein Pullover, etwas was man an- und ausziehen kann? Und geht es nicht vielmehr um unser Inneres - Underneath your clothes?" Es geht um Evangelium, darum, dass wir heilig sind und um das Einüben von Dankbarkeit! Wir tasten uns ran an Kolosser 3,12-17.
26 Minuten
Der Sonntag Jubilate nimmt die ersten Verse der Bibel in den Blick. Der Sonntag der Neuschöpfung trifft auf einen Gott, der die Kunst beherrscht, es gut sein zu lassen. Es geht um Raum zum Leben, um unseren Auftrag, Herrschaftskritik und um Schönheit. Ein großer Mix. Wir tasten uns ran an die Perikope für den 8. Mai.
25 Minuten
Auf die Ostergnade und Osterfreude folgt für Petrus Verantwortung. Nicht seine kybernetische Kompetenz wird hinterfragt, sondern ob er in eine wechselseitige Resonanz mit der Liebe Jesu geht? Das Beziehungsgeschehen und das "Zueinanderstehen" scheint für Jesus entscheidend zu sein. Der Heilige Geist wurde schon versprochen und er empowert. Wozu - wird Petrus hier gesagt... Wir tasten uns ran an Johannes 21,15-19
23 Minuten
Am weißen Sonntag geht es um die Taufe, den Zuspruch und Freispruch, der uns nur "von außen"erreichen kann und von Gott selbst kommt. Der Schuldschein ist nicht mehr gültig, die Schuld ist beglichen, ein Neuanfang ist gemacht.  Theresa Henckell, Kollegin, Freundin und freie Rednerin, tastet sich mit uns an Kolosser 2,12-15 ran und stellt fest: Sich mit Bibeltexten im Dialog zu beschäftigen hat ein bisschen was vom "Studenierendendasein" und lässt die Texte auf ganz besondere Weise aufleuchten.  Mehr zu Theresa hier: https://www.theresahenckell.de
26 Minuten
Maria, Maria und Salome gehen los. Sie wollen ihn salben, ihm die Ehre erweisen UND den Tod begreifen. Am Schluss stehen sie vor der Aufgabe, das Leben zu begreifen. Was für eine Wende! Der Auferstandene ist nach Galiläa vorausgegangen. Dorthin, wo das Evangelium seine Alltagswelt hat. Und Petrus ist auch eingeladen, dazuzukommen. Ausdrücklich. Wir feiern Ostern mit Markus 16, 1-8.
23 Minuten
Im Lukaseveangelium ist die Kreuzigung mit einem Aufgebot an Spott verbunden. Hier stirbt kein Superheld, sondern der Heiland. Hier stirbt kein Verbrecher, sondern ein Unschuldiger, der verhöhnt wird. Die Sonne verliert ihren Glanz. So wie es Menschen auch bei Tod, Bruch und Verlust empfinden können. Doch beim Aushauchen des Lebens kommt ein Mensch Jesus noch ganz nah und Jesus ihm. Jesus kann in der dunkelsten Stunde des Fenster der Hoffnung so weit öffnen und sagen: "Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein." Wir tasten uns ran an Lukas 23,32-49.
24 Minuten
Wenn sich alles zuspitzt, zieht es Angst nach sich. Neben der Angst gibt es aber auch Mut. Von dort startet Jesus sein Gebet. Vater und Sohn sind sich nicht selbst genug. Zu Beginn der Karwoche wird der Blick auf die Perspektive Ewigkeit gelenkt. Ewigkeit ist ein Qualitätsbegriff - ein Beziehungsgeschehen! Was für eine gute Botschaft!
31 Minuten
Zur 20. Folge haben wir unseren Freund und Kollegen Dennis Sommer eingeladen und sprechen gemeinsam über Markus 10,35-45. Zwei Jünger wollen sich für den "Pool" der Herrlichkeit schon einmal die besten Plätze sichern und wollen, dass Jesus für sie die "Handtücher auf die Liegen" legt. Die anderen Jünger sind not amused! Wir sprechen über die Schönheit des Dienens, welche Kommunikation herstellt und nicht einfach hierarchisch diktiert. Und dann ist da ja auch noch die Frage nach dem Lösegeld... Du willst mehr Dennis Sommer? Hörst Du hier: https://immer-sommer.podigee.io/about
24 Minuten
Lätare: Beim „kleinen Ostern“ in der Passionszeit geht es mindestens zehnmal um Trost-Trostkraft und Ermutigung. Wir fragen: Wodurch wir uns gerade von Gott ermutigt fühlen und ob der Gottesdienst nicht ein Ort sein könnte, wo Menschen teilen wie sie gerade Ermutigung durch Gott erleben? Ein Ermutigungs-Ping-Pong...
24 Minuten
Gewalt erzeugt Gegengewalt. Davon kann Elia erzählen! Gott macht die Flucht Elias zu einer Pilgerreise des Glaubens. Dadurch gewinnt Elia eine neue Gotteserkenntnis. Klingt so, als könnten wir und die Welt das gerade auch gebrauchen. Dranbleiben und versorgen ist ein Wesenszug Gottes. 
23 Minuten
Solidarität vermissen und klar haben, man ist selber kein Fels in der Brandung. Manchmal sind wir Wackelkandidatinnen der Solidarität und müde... gebetetes und gelebtes Vaterunser! Gebete Jesu, die sich wandeln. Den Ostermorgen nicht vorwegnehmen und gleichzeitig wissen, dieser gilt ein für alle Mal. Wir tasten uns ran an Matthäus 26,36-46.
26 Minuten
"Der Sohn Gottes ist erschienen, dass er die Werke des Teufels zerstöre." Die Passionszeit beginnt mit einem Wochenspruch aus 1 Joh 3,8b und wir stellen fest: Die Werke des Teufels sind noch lange nicht zerstört, die Ukraine wurde von Russland unter fadenscheinigen Gründen angegriffen. Es ist Krieg, mitten in Europa. Einen Moment halten wir inne und tauschen uns aus über unsere Ohnmacht, Wut und Hilflosigkeit, mit der wir daneben stehen. Und dann entdecken wir, dass der Predigttext aus dem 2. Korintherbrief aktueller ist, als wir es uns hätten ausmalen können.  Außerdem fragen wir uns, angeregt durch ein Schattenarbeitseminar, was wohl niemals jemand über uns sagen oder schreiben soll und was die stärkste Triebkraft unseres Dienstes ist.  Invocavit - so heißt dieser Sonntag, der sich auf Psalm 91,15 beruft. Dort heißt es: "Er ruft mich an, darum will ich ihn erhören; ich bin bei ihm in der Not, ich will ihn herausreißen und zu Ehren bringen." Möge Gott uns erhören; auch uns, aber vor allem die, die in großer Not um ihr Leben fürchten müssen! Leider geht bei Anja etwa ab Minute 22 hörbar ein Hagelschauer nieder. Das ist schade, aber nicht zu ändern.  Du willst mehr wissen zum Thema "Schattenarbeit"? Dann guck mal bei Yvonne Ortmann: https://www.yvonneortmann.de/angebote/