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Die Predigtbuddies Archiv

271 Episoden
32 Minuten
Die Predigtbuddies haben Sarah Vecera zu Gast. Sie ist Senior Koordinatorin für Globales Lernen bei der VEM, Autorin des Buchs „Wie ist Jesus weiß geworden? Mein Traum von einer Kirche ohne Rassismus“ und vieles mehr.  Wir sprechen gemeinsam über die Jahreslosung 2023. Erstmals sind es Worte aus Frauenmund — von Hagar. Sie ist „die Fremde“, die Sklavin, die Ausgebeutete und erlebt in all dem Krassen einen Gott, der sie sieht, ihr einen Boten sendet, mit ihr spricht und sie kräftigt ihren Weg zu gehen. Tipp: Vecera, Sarah: "Wie ist Jesus weiß geworden?" Das Buch findest Du im Buchhandel oder online z.B. hier: https://www.buecher.de/shop/allgemeines/wie-ist-jesus-weiss-geworden/vecera-sarah/products_products/detail/prod_id/62830571/ Was ist die VEM? Mehr dazu findest Du hier: https://www.vemission.org Bei Instagram heißt Sarah moyo.me: https://www.instagram.com/moyo.me/ Fokus Theologie mit Thorsten Dietz und Andreas Loos zur Jahreslosung findest Du hier: https://fokustheologieref.ch/angebote/angebotsseite-5
26 Minuten
Kann ein: "Freut euch!" wirklich Freude auslösen und was hat der Apostel Paulus sich dabei gedacht, als er diesen Imperativ so formulierte? 

Die Predigtbuddies tasten sich ran an Philipper 4,4-7 und stellen fest: Freude ist eine Möglichkeit, der Welt entgegenzutreten - und Freude, Zuwendung und Frieden stehen in einem Dreiklang zueinander.
28 Minuten
Für den dritten Advent tasten sich die Predigtbuddies ran an Jesaja 40, 1-11. Ein Hirte oder eine Hirtin kümmert sich um die Lämmer und die Muttertiere. Keines soll abgehängt und verloren gehen. Wir glauben, Gott wurde Mensch, weil er wusste wie sehr diese Welt eine Lammzeit braucht. Diese Welt braucht Gottes Fürsorge und hat sie. Er trägt sie auf seinem Herzen. Deswegen: Tröstet meine Menschen und fürchtet Euch nicht.
26 Minuten
Die Predigtbuddies tasten sich ran an die zweite Perikope aus dem Hohenlied (2,8-13). Erzählte der Ewigkeitssonntag von einer Sommerhoffnung geht es jetzt, am zweiten Advent, um Frühlingsgefühle. Was zunächst anachronistisch daherkommt, schenkt auf den zweiten Blick Freude und Hoffnung. Viele und vieles ist im Advent in Bewegung und nichts (froh-)lockt so sehr wie die Liebe!
28 Minuten
Die Predigtbuddies starten mit ihrer zweiten Staffel und tasten sich ran an Offenbarung 3,14-22. Echte Begegnung ändert das „lau sein“. Nachdem „am Ewigkeitssonntag“ der Menschensohn vor der Tür stand, klopft er zum „ersten Advent“ nun an. Ein zärtliches Anklopfen, um dann gemeinsam zu essen und zu trinken und das Leben zu feiern.
27 Minuten
„Winter is Coming“, haben nicht nur die Game of Thrones Fans mitbekommen. Die Bibel kennt ein: „Summer is near“! Der Menschensohn steht vor der Tür - auch wieder ein Versprechen! Also seid wache Zeitgenossen und Zeitgenossinnen! Wir tasten uns für den Ewigkeitssonntag ran an Markus 13,28-37.
26 Minuten
Wir tasten uns ran an Lukas 18,1-8: Eine Witwe, die ihre Stimme erhebt. Beeindruckende Trotzkraft. Sie will jetzt Gerechtigkeit. Und aufgrund ihrer Beharrlichkeit geschieht es: Eine Politik des Wegsehens kommt zu ihrem Ende. Gebet und Gerechtigkeit sind wie gute Tanzpartner. Und doch fordert das Gleichnis auch heraus: Wann und wem Gott, verschaffst Du schnell Recht?
28 Minuten
Wir sprechen über Lukas 17,20-24 und tasten uns ran an das Lebensthema Jesu: Das Reich Gottes! Ein Reich, dass alles umkrempelt. Es ist und bleibt ein Sehnsuchtsbegriff und gleichzeitig ist es schon da - mitten unter uns!

Die von uns erwähnte Worthausfolge findest Du hier: https://worthaus.org/mediathek/reich-gottes-als-zentrales-thema-im-oeffentlichen-auftreten-des-jesus-aus-nazareth-1-3-2/
28 Minuten
20. Sonntag nach Trinitatis, Hoheslied 8,6b-7 - wir tasten uns ran an diese wenigen Zeilen und sprechen über die Kraft der Liebe. Sinnlich, leidenschaftlich, heilig und heilend ist sie. Überhaupt scheint sie uns die einzig wirklich verändernde Kraft zu sein. Gott hat alles auf diese Karte gesetzt. Das wollen wir an diesem Sonntag feiern!
33 Minuten
Diese Folge ist für die Predigtbuddies ein seelisches Zuckerwattefest, denn sie haben Birgit Mattausch zu Gast. Birgit ist Referentin für experimentelle Homiletik in der Landeskirche Hannovers und vieles mehr. Gemeinsam tauschen wir uns über Markus 2,1-12 aus. Wir reden über grundsätzliche Verletzlichkeit, darüber wie es ist auf Hilfe angewiesen zu sein, über offene Fragen und wie das mit der Sünde  in diesem Text verstanden werden kann, über Anwälte und Anwältinnen unserer Zukunft und über einen „Für-Glauben“! Was für ein Geschenk, wenn jemand für uns glaubt! Wer mehr von Birgit Mattausch sehen/hören/lesen möchte, wird hier fündig: Ihr Blog: www.frauauge.blogspot.com Bei Instagram und Twittername unter @frauauge  Birgits supertoller Arbeitsort: https://stjakobi.de Diverse Texte für evangelisch.de: https://www.evangelisch.de/personen/birgit-mattausch Das Tiktok, von dem Birgit im Podcast erzählt: https://www.tiktok.com/@coachmichael1/video/7153007494703402283?is_copy_url=1&is_from_webapp=v1 Die Performance von Simon Pfeffel, bei der Anja Neu-Illg (bei Instagram @frischgoldrostock) diese Verbindung zu Markus 2 sah: https://www.instagram.com/p/CjTg8VKM5x3/?utm_source=ig_web_copy_link
32 Minuten
Die Predigtbuddies feiern ihre 50. Folge und ihre Freundschaft und beschenken sich gegenseitig mit Salz und Glück und einem Gebet aus der Feder von Christina Brudereck.  Und dann geht es ab Minute 4:45 natürlich um die Perikope für den 18. Sonntag nach Trinitatis und damit um Verse aus dem 5. Kapitel des Epheserbriefes. Sorgfalt im Leben, mit Psalmen, Hymnen und Liedern einander zu ermutigen und daraus Dank entstehen lassen - das sind durchaus keine leichten Themen, die wir mal eben so behandeln. Kinder des Lichts, Haustafel und Scharniertext sind weitere Stichworte eines sehr gehaltvollen Textes. Wir ringen um die Verse 15-20 und merken, wie wichtig das Miteinander ist - vor allem durch Lieder und Gebete miteinander verbunden und erbaut zu sein.  Tipps:  "Unsere Herzen - Ein Klang" - Ein Filmtipp - Trailer: https://www.youtube.com/watch?v=Jn3JI6VUdnE Worte meines Herzens von Christina Brudereck: https://neukirchener-verlage.de/worte-meines-herzens.html
26 Minuten
Am 17. Sonntag nach Trinitatis haben wir es mit dem zweiten Gottesknechtslied aus dem Propheten Jesaja zu tun. Dieser Gottesknecht bringt und ist Licht, doch wer er ist, bleibt ungelöst. Wichtig ist seine Aufgabe: Tikkun Olam - die Reparatur der Welt.  Am Ende des Predigttextes steht die Zusage: Ich mache dich auch zu einem Licht für die Völker. Wer genau Licht ist, wird nicht explizit gesagt, es bleibt ebenso offen, wie die Frage nach der Person des Gottesknechts. Seine Botschaft aber ist Licht. Das Licht des alle Völker liebendes Gottes bewirkt die Reparatur der Welt  - und wir dürfen mitwirken. Welch schöne Aufgabe, welch Zuspruch.  Wir ringen mit Jesaja 49,1-6 und sind uns sicher: Die eine gute Nachricht ist aktueller denn je. Denn Gott hat das Wohl seiner Schöpfung, ihr Heil, im Sinn. 
26 Minuten
Nachdem wir den Schreck der verschwundenen Spur verdaut hatten, haben wir die Folge neu aufgenommen. Hier ist sie: Brandneu! Viel Freude beim Hören und vor allem: Inspiration! (Und wenn Ihr uns Eure Fotos von Euren Erntedanktischen schickt, haben wir gleich doppelte Freude.) Erntedank unterbricht das vermeintlich Selbstverständliche. Im Predigttext für das Erntedankfest, der aus dem 5. Buch Mose, oder auch #Deuteronomium entnommen ist, stehen darum auch Verheißung, Warnung und Ermahnung nebeneinander, korrespondieren miteinander. Hüte dich, Gott zu vergessen, so betont Dtn 8,7-18. Gott schenkt geistliche und leibliche Nahrung – sagt die Bibel.  Wir ringen mit den aktuellen Ereignissen in der Welt und hoffen, es möge so sein, wie der Text verspricht: Gott führt uns in ein Land, in dem es keinen Mangel gibt.
26 Minuten
Am 15. Sonntag nach Trinitatis wird ein Brieftext des Apostels Paulus  Predigtgrundlage sein.  Paulus schreibt an die Christen in der Region Galatien und was er da schreibt ist am Ende ein wahres Feuerwerk an Ethik- und Sinnsprüchen. Wir stellen uns - angeregt durch diesen Text - die Frage, wie durch uns das Gute in die Welt kommt und stellen fest: Was der Mensch sät, das wird er auch ernten.  Im Galaterbrief geht es auch um Nächstenliebe und das bedeutet in einer globalen Welt auch Übernächstenliebe zu treiben. #Übernächstenliebe - ein sehr griffiges Wort, das wir  Dr. Eckart von Hirschhausen verdanken. Wir ringen mit Galater 5,25-6,10 und stellen fest: Der Heilige Geist befähigt uns, liebender zu werden - uns selbst und anderen gegenüber. Gott sei Dank!
26 Minuten
Der Predigttext ist ein Lied, das vorgreift. Hier wird ein "getröstet sein" besungen, welches noch aussteht. Gott wird als Zufluchtsort und mehr oder weniger indirekt als Quelle des Lebens gepriesen. Es ist ein Lied von "Du" zum "Ihr". Wir werden erinnert, dass jüdischer und christlicher Glaube heißt, eine Erzählgemeinschaft zu sein.  Wir tasten uns ran an Jesaja 12,1-6.