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Theater Basel - Unser Einführungs-Podcast Archiv

286 Episoden
3 Minuten
Musikalische Leitung – Jonathan Nott Inszenierung – Benedikt von Peter Co-Regie – Caterina Cianfarini Sinfonieorchester Basel Siegfried – Rolf Romei Mime – Karl-Heinz Brandt Der Wanderer – Nathan Berg Alberich – Andrew Murphy Fafner – Runi Brattaberg Erda – Hanna Schwarz Brünnhilde – Trine Møller Waldvogel – Álfheiður Erla Guðmundsdóttir
32 Minuten
Die Radiojournalistin Gabriela Kaegi taucht weiter ein in Richard Wagners Seifen-Oper. Dieses Mal im Trommelfell: Siegfried, wenn Helden Liebe suchen ...
11 Minuten
Die Radiojournalistin Gabriela Kaegi begibt sich auf eine wundersame Reise ins Reich der Tiere und erforscht Wagners epochalen Opernzyklus ‹Der Ring des Nibelungen› anhand dessen Liebe zu Vierbeinern und Federvieh.
33 Minuten
Die Radiojournalistin Gabriela Kaegi spricht mit Josie Daxter, die Romeo Castelluccis ‹Requiem› in Basel szenisch einstudiert, ausserdem mit Chorsängerinnen, dem Dirigenten Ivor Bolton und Musikern des Sinfonieorchester Basel.
24 Minuten
Die Radiojournalistin Gabriela Kaegi spricht mit dem Choreograph Saburo Teshigawara, der choreographischen Assistentin Maria Chiara Mezzadri, Tänzer:innen und anderen über den Ballettabend ‹Verwandlung – Teshigawara›.
37 Minuten
Die Radiojournalistin Gabriela Kaegi spricht mit dem Regisseur Antú Romero Nunes, der Dramaturgin Angela Osthoff und der Bandleaderin Anita Wälti über ‹Die Dreigroschenoper›.
20 Minuten
Die Radiojournalistin Gabriela Kaegi spricht mit der Komponistin Celeste Oram, der Dirigentin Tianyi Lu und der Tänzerin und Sängerin Alma Toaspern über die Auftaktpremiere im Ballett, ‹Marie & Pierre›, choreographiert von Bobbi Jene Smith.
23 Minuten
Die Radiojournalistin Gabriela Kaegi spricht mit dem Popstar und Theatermusiker Herbert Grönemeyer über seine Musik für ‹Pferd frisst Hut›, inszeniert von Herbert Fritsch. Auch der Regisseur, der Musikalische Leiter Thomas Wise und die Sängerin Jasmin Etezadzadeh kommen zu Wort.
21 Minuten
Die Radiojournalistin Gabriela Kaegi taucht ein in die Schauspiel-Produktion ‹Immer Ärger mit Bartleby›. Der Regisseur Rocko Schamoni, der Musiker Julius Block und die Schauspielerin Elmira Bahrami geben einen Einblick in Bartlebys schöne Welt des «New Work».
28 Minuten
Die Radiojournalistin Gabriela Kaegi vertieft sich in die ersten beiden Opern von Wagners ‹Ring des Nibelungen›. Mit dem Regieduo Benedikt von Peter und Caterina Cianfarini spricht sie über den inszenatorischen Ansatz einer Familienaufstellung, mit dem Dirigente Jonathan Nott über Wagners Leitmotive.
12 Minuten
Podcast vom Theater Basel: Die Stückeinführung für unterwegs. ‹Explosiv› – ‹Fit› von Alexander Ekman und die Uraufführung von ‹Far Side› von Andonis Foniadakis Zwei energetische Bilderstürmer treffen aufeinander und lassen den Tanzboden beben: der Schwede Alexander Ekman, dessen packende Bühnensprache am Theater Basel zuletzt in seinem abendfüllenden Stück ‹Cow‹ zu erleben war und der Grieche Andonis Foniadakis. In Foniadakis' atmosphärisch dichtem Stück ‹Far Side› erkundet das Ensemble zu neukomponierter Musik von Julien Tarride die dunkle Seite des Mondes («far side of the Moon»). Ekman arbeitet in ‹Fit›mit bereits bestehender Musik an konkreten Fragestellungen unserer Zeit: Wer oder was passt («fitting in» im Sinne von «hineinpassen») in einen gesellschaftlichen oder künstlerischen Kontext? Zwischen Abgrenzung und Zugehörigkeit erlebt man ein humorvolles Tanzstück, in dem mit dem Strom aber auch dagegen geschwommen wird. Neben Foniadakis' körperbetont grosser Gestik prägt bei Ekman theatral getanzte Zwischenmenschlichkeit und auch etwas Situationskomik den Abend.
14 Minuten
Podcast vom Theater Basel: Die Stückeinführung für unterwegs. ‹Coppélia› – Ballett in zwei Akten mit Musik von Léo Delibes und Milko Lazar Swanilda und Franz sind verlobt. Doch sie zweifelt an seiner Treue, als er der geheimnisvollen Coppélia nachstellt. Durch einen Zufall entdeckt Swanilda, dass die übermenschlich schöne Coppélia nur eine Puppe ist, und fasst einen Plan, wie sie Franz’ Herz zurückgewinnen kann. Der Ballettklassiker beruht auf E. T. A. Hoffmanns unheimlicher Erzählung ‹Der Sandmann›. Das Schauermotiv der lebendigen Puppe wird hier aber in einer heilen Welt angesiedelt. Edward Clug kombiniert beide Stimmungen in seinem modernen Tanzabend und ergänzt die heitere Originalmusik von Léo Delibes mit Neukompositionen von Milko Lazar. Durch das Luxus-Interieur der erfolgreichen Industrial Designerin Nika Zupanc entsteht auf der Bühne eine verführerisch verspielte Atmosphäre um Coppélia. So nähert sich Clug dem Unheimlichen und Phantastischen über die Magie der Schönheit.
20 Minuten
Die Radiojournalistin Gabriela Kaegi vertieft sich in die Musik von ‹Vergeigt›, einem Abend voll humorvollen Kompositionen aus Klängen, Gesten und absurden Situationen. Sie spricht mit dem Regisseur Herbert Fritsch, der Komponistin Eleni Ralli und der Violinistin Patricia Kopatchinskaja.
18 Minuten
Podcast vom Theater Basel: Die Stückeinführung für unterwegs. ‹Molière – der eingebildete Tote› – Von Nona Fernández nach Molière Im Theater kann man nicht «wirklich» sterben. Aber was, wenn doch? Hier geht es um eine Schauspieltruppe, deren Leiter mitten in einer Aufführung stirbt. Am 17. Februar 1673 spielt Molière die Hauptrolle in ‹Der eingebildete Kranke›. Doch als dieser von seinem vorgetäuschten Tod wieder «aufwachen» soll, regt Molière sich nicht mehr. Was dann passiert, davon erzählt ‹Der eingebildete Tote› mit Slapstick, Gags, Verwechslungen und Täuschungen. Denn Molière sieht gar nicht ein, dass er tot ist. Er fleht seine Kolleg:innen an, weiterzuspielen, aber sie hören und sehen ihn nicht. Es entwickelt sich ein temporeiches Stück, in dem die Lebenden gegen die Toten intrigieren und umgekehrt. Molières Witwe trauert. Der Chef der Konkurrenz wittert seine Chance. Und der älteste Mime beginnt im Rausch Geister zu sehen. Figuren aus Molières Leben und Komödien erzählen vom Auf und Ab zwischen Komplotten und Erfolgen, Anpassung und Verweigerung, Triumph und Niederlage. Denn im Theater gibt es nur eingebildete Tote.
21 Minuten
Podcast vom Theater Basel: Die Stückeinführung für unterwegs. ‹Intolleranza 1960› – Szenische Handlung in zwei Teilen von Luigi Nono Auf der Suche nach seiner Heimat irrt ein Vertriebener durch die Trümmer des 20. Jahrhunderts. In der Begegnung mit verschiedenen Kollektiven erfährt er von den Ungerechtigkeiten seiner Epoche, von politischem Widerstand und seiner Unterdrückung. Luigi Nonos erstes Bühnenwerk entstand 1961 als bekennende Anklage gegen Ausbeutung und Gewalt. In Benedikt von Peters Inszenierung betritt das Publikum die Bühne und mischt sich unter den Chor. So wird es Teil einer kollektiven Erfahrung. Das unsichtbar im Bühnenraum verteilte Orchester lässt Nonos expressive Partitur zum klangtheatralen Erlebnis werden.
Theater Basel - Unser Einführungs-Podcast

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