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einbiszwei Archiv
154 Episoden
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Prof. Dr. Maud Zitelmann möchte, dass Kinderschutz in der Ausbildung und im Studium der Sozialen Arbeit ein fester Bestandteil ist. Bei einbiszwei erzählt sie, was Kinderschutz eigentlich bedeutet und was das Frankfurter Modell ist.
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Bei einbiszwei erklärt der Erziehungswissenschaftler Dr. Dirk Bange, wie man mit Kindern darüber sprechen kann, wenn sie sexuelle Gewalt erlebt haben, wie man Kinder schützen kann und was sexueller Missbrauch des eigenen Kindes für Eltern bedeutet.
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Johanna Degen findet, dass der Sexualkundeunterricht an Schulen nicht gut läuft. Als Sozialpsychologin forscht und lehrt sie zu verschiedenen Themen rund um Sexualität und bringt Studierenden bei, wie sie mit Schüler:innen gut über Sex sprechen können.
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Helma Sick erzählt, wie sie sich emanzipiert und aus schwierigen Verhältnissen herausgearbeitet hat. Und auch, wie sie den Missbrauch durch den eigenen Vater verarbeitet hat.
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Jeden dritten Tag wird eine Frau von einem Partner oder Expartner in Deutschland umgebracht – allein 2020 wurden 139 Frauen ermordet. Mit Julia Cruschwitz reden wir über Femizide und warum sie so oft vorkommen.
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Die Autorin und Journalistin Veronika Kracher hat jahrelang im frauenfeindlichen Umfeld recherchiert und versucht, mehr über „Incels“ herauszubekommen. Incels – das sind „unfreiwillig im Zölibat Lebende“ und davon gibt es gar nicht mal so wenige.
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„Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs“ (UBSKM) – so heißt das Amt von Kerstin Claus. Sie will, dass sich mehr Menschen mit dem Thema sexualisierte Gewalt beschäftigen. Hier spricht sie darüber, wie sie das erreichen möchte.
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Missbrauch im Sport: darüber wird immer noch wenig geredet und es wird wenig dagegen unternommen. Dabei berichten 30 % der Spitzensportler:innen von sexuellen Übergriffen. Maximilian Klein erklärt, was passieren muss, damit Vereinssport sicherer wird.
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Wenn es um sexualisierte Gewalt geht, dann ist in den allermeisten Fällen von Männern als Tätern die Rede. Frauen als Täterinnen – das ist noch ein großes Tabu! „Das muss sich ändern“, haben sich Johanna Schröder und andere Wissenschaftler:innen gesagt.
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Betroffenenperspektive im deutschen Fernsehen? Gibt es so gut wie gar nicht, egal ob im Krimi oder in den Nachrichten. Wieso beschäftigt sich das Fernsehen so gerne nur mit Tätern? Das erklärt Kommunikationswissenschaftlerin Christine Linke.
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Was muss ich tun, wenn‘s juckt? Ist das normal, wenn meine Brüste unterschiedlich groß sind? Wie reinige ich eine Menstruationstasse? Darauf gibt es selten Antworten. Beim TikTok-Kanal „safespace“ mit Elena Münker und Säli El Mohands schon.
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Sophie Jones ist 18 Jahre alt, als sie bei den Zeugen Jehovas aussteigt. Über die Zeit dort sagt sie: „Andauernder Psychoterror und meine Mutter, die mich mit aller Gewalt vor dem Teufel schützen wollte, trieben mich fast in den Selbstmord“.
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Spätestens seit den Gräueltaten in Butscha in der Ukraine häufen sich Berichte über Vergewaltigungen, die als Kriegswaffe eingesetzt werden – Krieg wird auf den Körpern von Frauen ausgetragen. Über dieses Thema sprechen wir mit Katharina Masoud.
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Sandra verliebte sich mit unter 18 Jahren in einen Mann, der sie ausnutzte. Er erzählte ihr von angeblichen Schulden und dass sie ihm helfen könne, wenn sie sich für ihn prostituiert. Sie geriet in ein Milieu, aus dem sie sich lange nicht befreien konnte.
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Ilvi Kristin Koopmann hat eine „dissoziative Identitätsstörung“ (DIS), ausgelöst durch sexuelle Gewalt in der Kindheit. In dieser Folge erzählt Ilvi wie kräfteraubend es sein kann, ständig zwischen verschiedenen Persönlichkeiten hin- und herzuwechseln.