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Carola Klein ist „psychosoziale Prozessbegleiterin“. Sie begleitet Betroffene von sexualisierter Gewalt bei einem Gerichtsverfahren – und das kann extrem belastend sein. Denn Betroffene müssen unter anderem detailliert schildern, was sie erlebt haben.
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Als Frau offensiv über Sex zu sprechen ist Kritik an patriarchalen Strukturen.
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Nina Fuchs wurden in einem Club unbemerkt K.O.-Tropfen verabreicht. Anschließend wurde sie vergewaltigt. Als sie wach wurde, war der Täter direkt über ihr. Bei einbiszwei erzählt Nina ihre Geschichte und wie sie mit ihrem Verein anderen Betroffenen hilft.
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„Flirten ist was Wunderschönes – aber nur, wenn es beide wollen“, das findet Kim Chakraborty, die den Instagram-Account @antiflirting2 betreibt. Sie findet, dass viele Männer die Grenze zwischen Flirten und sexueller Belästigung absolut nicht hinbekommen.
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Wolfgang Rothe wurde von einem Bischof missbraucht. Der versuchte anschließend auch noch, ihn aus dem Amt zu drängen. Seine Geschichte ist die eines mutigen Mannes, der den Kampf mit der katholischen Kirche IN der katholischen Kirche aufgenommen hat.
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Boris Kaminski war als Kind erfolgreicher Tennisspieler. Und machte dort Erfahrungen, über die er jetzt – 30 Jahre danach – öffentlich spricht: Er wurde von seinem Tennistrainer sexuell missbraucht. Heute will er dafür sensibilisieren und andere schützen.
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Seit mehr als 25 Jahren vertritt Christina Clemm Menschen, die von sexualisierter, LGBTQI*-feindlicher und rechtsextrem motivierter Gewalt betroffen sind. Sie erzählt uns u.a., warum Deutschland bei der Geschlechtergerechtigkeit eher rückschrittlich ist.
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„Ich hab den mal auf Instagram gestalkt”. Das ist so sehr in die Alltagssprache eingegangen, dass viele gar nicht wissen, was noch dahinter steckt. „Stalking” kann für Betroffene äußerst unangenehm werden. Wo fängt Stalking an? Wieso machen Menschen das?
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Was kann ich tun, wenn ich einen Verdacht habe, dass ein Kind missbraucht wird? An wen kann ich mich wenden, wenn ich reden möchte oder selbst betroffen bin? Wir sprechen mit Tanja von Bodelschwingh, Sozialpädagogin bei der Fachberatungsstelle N.I.N.A.
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Caroline Fetscher schreibt seit 1997 für den Berliner Tagesspiegel und gehört zu denen, die über sexualisierte Gewalt sensibel und sprachlich klug berichten. Sie hat die großen Missbrauchsfälle in Deutschland journalistisch begleitet.
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Rebecca Baden hat erlebt, was „digitale Gewalt“ bedeutet: Als Jugendliche schickte sie intime Fotos an ihren Freund. Diese wurden von ihrem Handy geklaut und online gestellt. Es folgte ein Shitstorm und Cybermobbing. Die Fotos tauchen auch heute noch auf.
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Sexualisierte Gewalt an Kindern und Jugendlichen ist ein Thema, bei dem viele am liebsten die Augen schließen würden. Genau das ist das Problem, sagt Dr. Sibylle Winter. Sie erlebt täglich, wie wichtig es ist, dass wir nicht wegschauen, sondern handeln.
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Die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Christiane Florin kritisiert die katholische Kirche seit Jahren scharf. „Eiskalt“ seien die Institutionen, sagt sie, es gehe vor allem um den Schutz der Kirche, kaum um Hilfe für Betroffene.
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Im Januar 2010 berichtete Matthias Katsch, dass er in seiner Schulzeit in den 70er Jahren am Canisius-Kolleg, einem katholischen Gymnasium in Berlin, sexuell missbraucht wurde. Damit begann der von den Medien sogenannte Missbrauchsskandal.
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Nicht jeder Mann macht es, aber jede Frau kennt es: Kuss- und Pfeifgeräusche oder anzügliche Gesten. Die wenigsten dieser Anmachsprüche können als Kompliment gelten, die meisten sind nichts anderes als verbale sexuelle Belästigung. Oder kurz: Catcalling.
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Der Podcast über sexuelle Gewalt