Agathas Memories Archiv
172 Episoden
21 Minuten
Ein junger Mann bittet Agathas Ermittlerehepaar um Hilfe: Seine Angebetete will ihn nur heiraten, wenn er ihr Alibi knackt. Tommy und Tuppence kommen gern zur Hilfe und ermitteln auf den Spuren von Inspector Joseph French. Sein Schöpfer: Freeman Wills Crofts, Eisenbahningenieur und Spezialist für akribische Polizeiarbeit, knifflige Alibis inklusive.
23 Minuten
In "The House of the Lurking Death" löst das Detektivehepaar eine Mordserie in einem von Agathas typischen riesigen, unübersichtlichen Häusern mit einer großen, finanziell aneinander geketteten Bewohnerschar. Sie parodieren damit Inspector Hanaud, ein mögliches Vorbild Hercule Poirots. Tuppence löst den Fall, aber ein Happy End gibt es nicht - wie bei Inspector Hanaud.
20 Minuten
Die Aufträge sind rar, so sitzen Tommy und Tuppence im Tea Shop, trinken Milch, essen Käsekuchen und lösen einen Fall nur durch Zeitungslektüre. Sie imitieren damit einen der ersten armchair detectives, den "Old Man in the Corner" der Baroness Emmuska Orczy.
19 Minuten
In der Kurzgeschichte "The Crackler" wandeln die Beresfords, vor allem Tommy, auf den Spuren von Edgar Wallace. Sie ermitteln undercover in der High Society und sprengen einen Falschgeldring.
24 Minuten
Die siebte Parodie in Agatha Christies Serie rund um das Detektivehepaar Tommy und Tuppence Beresford gilt G.K. Chestertons unverwechselbarem Detektiv Father Brown. Aber auch an sich ist die Geschichte um den rätselhaften Mord an einer wunderschönen Schauspielerin mitten in Londons Nebel ein kleines Juwel.
24 Minuten
Als einem Polarforscher seine Verlobte abhanden kommt, begeben sich Tommy und Tuppence auf die Spuren von Sherlock Holmes - mit überraschendem Ausgang. Eine wunderbare Parodie! Außerdem wird die Spionagegeschichte weitergeführt und Tommy probiert aus, wie ein blinder Detektiv sich fühlen würde.
26 Minuten
Tommy und Tuppence bekommen es zum ersten Mal mit dem Spionagering zu tun, der hinter ihrem Detektivbüro steckt und Tuppence muss den draufgängerischen Tommy retten. Dafür löst sie dann den nächsten Fall um eine ermordete Herzdame auf einem Maskenball. Parodiert werden dieses Mal heute vergessene Autor:innen
28 Minuten
In der Kurzgeschichtenserie um Tommy und Tuppence geht es heute um einen Perlendiebstahl, die üblichen Verdächtigen und ein Detektivehepaar in Bestform. Außerdem um den parodierten R. Austin Freeman, der mit Dr. John Thorndyke einen der ersten und einflussreichsten literarischen Gerichtsmediziner schuf.
27 Minuten
Agatha Christies Ermittlerpaar aus "The Secret Adversary" (Folge 5) haben geheiratet und übernehmen ein Detektivbüro, um gleichzeitig einen Spionagering aufzudecken. Die erste Folge über eine Serie von leichten, eleganten Detektivgeschichten um mein Lieblings-Ermittlerpaar der Literaturgeschichte. Gleichzeitig parodiert Agatha Christie dadurch ihre Kolleg/innen.
14 Minuten
Alle paar Monate veröffentlichte Agatha eine Detektivgeschichte mit Mr. Satterthwaite und Mr. Harley Quin. Sie schätzte die beiden sehr, besonders Mr. Quin mit seiner sehr zurückhaltenden Ermittlungsmethode. Hier löst Mr. Quin einen Doppelmord in einem Landhaus, bei dem Großwildjäger, eine Forscherin, eine viel zu junge Ehefrau, eine nicht besonders taktvolle Gastgeberin und ein uralter Hausgeist eine Rolle spielen. Eine düstere Atmosphäre und eine ungewöhnliche Geschichte.
14 Minuten
Noch eine Abenteuergeschichte, in der ein junger Mensch in ein kreatives Verbrechen gerät. Jane bekommt viel Geld dafür, eine Großherzogin zu verkörpern - aber was steckt wirklich dahinter? Noch eine von den leichten "Abenteuergeschichten" des Jahres 1924.
9 Minuten
Im gleichen Monat wie "The Man in the Brown Suit" erscheint die Kurzgeschichte "The Mystery of the Second Cucumber" (später "Mr. Eastwood's Adventure" genannt). Keine Kriminalgeschichte, sondern das haarsträubende Erlebnis eines Autors mit einer Schreibblockade. Agatha in Höchstform!
42 Minuten
Der Titel verrät nichts davon: Der vierte Roman Agathas ist eine wilde Mischung aus Kriminalroman, Thriller, Abenteuerroman, Liebesroman und einer Prise Entwicklungsroman, alles humorvoll und geistreich verrührt. Ein Lesegenuss, wenn auch mit teils veralteten Ansichten über Frauen und Männer und einer leider zeitgenössischen Vernachlässigung der Tatsache, dass im südlichen Afrika nicht nur weiße Menschen lebten.
11 Minuten
In dieser Kurzgeschichte arbeitet Agatha wieder stark mit übersinnlichen Elementen - ein Geist scheint nicht zur Ruhe zu kommen. Vielleicht ist diese Erzählung aber auch nur ein Seitenhieb auf ihren golf-vernarrten Ehemann.
14 Minuten
Agatha baut eine recht konventionelle Kurzgeschichte zu einem meisterhaften Spiel mit dem Übersinnlichen aus. Eine Seance, eine Geisterwarnung, starke Vorahnungen und vielleicht doch der weibliche sechste Sinn? Agatha wagt ein neues, gelungenes Experiment und überlässt den Leser:innen die Deutung.