IRMIMI – Irgendwas mit Mittelalter Archiv
78 Episoden
8 Minuten
Irgendwas mit Medien? Nein, irgendwas mit Mittelalter! Irmimi erweckt mittelalterliche Handschriften und ihre Storys zum Leben. Denn sie erzählen uns, was war, und erlauben uns, in die Welt von damals einzutauchen und unsere vielleicht etwas besser zu verstehen. Denn Handschriften sind mehr als beige Fetzen!
Mehr über mich und Irmimi gibt es hier:
https://irgendwasmitmittelalter.katrin-stupp.de/
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34 Minuten
Beim Irmchen ist die Puste zum Jahresende raus, aber In der letzten Folge 2022 und der Zauberspruchreihe entführe ich euch noch einmal nach Island! Und wir schauen uns nicht nur die Magie in Island an, die vor allem im 17. Jahrhundert, also nicht im Mittelalter, ihren Höhepunkt hatte, sondern auch das sogenannte Galdrakver, ein kleines Zauberbüchlein, dass gerade einmal 124X77 mm misst :) Und Spoiler: ein beliebter Kaiser aus unseren Gefilden spielt da auch eine kurze Rolle :D
Viel Spaß bei der Folge 2022 und der letzten Folge der Zauberspruchreihe und bis zum nächsten Jahr!
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Links und Literaturhinweise
Podcast: Plapperndes Gesindel
Museum of Sorcery and Wichcraft
Magical Staves
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin…» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen
Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens
Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.
Viel Spaß bei der Folge 2022 und der letzten Folge der Zauberspruchreihe und bis zum nächsten Jahr!
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Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
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Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
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33 Minuten
In Folge 3 der Zauberspruchreihe geht es um Würmer ... nicht die Würmer, die wir so kennen, sondern die Würmer in all ihren möglichen Variationen des Mittelalters! Was Dämonen- und Sympathieglaube damit zu tun haben, was ein Wurmsegen ist und warum mittelalterliche Würmer Google Maps gebrauchen könnten, klären wir in der Folge :)
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Folge 1 Zauberspruchreihe: Irmimi verhext!
Folge 2 zauberspruchreihe: Ein Zauberspruch-Template?
Pro Nessia: Cod. 751 (Handschriftencensus)
Ferngespräch zum Thema Aberglauben
Die Mark Brandenburg
Tourdaten Methodisch inkorrekt!
Deutsche Depressionsliga e. V.
Literatur
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen
Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens
Wolfgang Beck: Die Merseburger Zaubersprüche. Eine Einführung.
Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.
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Literatur
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen
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Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens
Wolfgang Beck: Die Merseburger Zaubersprüche. Eine Einführung.
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28 Minuten
Effi Briest war gestern! In dieser Folge schauen wir uns mal die Struktur und den Aufbau eines Zauberspruches an! Aber keine Angst – das wird kein Deutschunterricht :)
Vielmehr blicken wir auf die zweigliedrige Struktur der Merseburger Zaubersprüche und schauen uns an, wie man heidnisches Personal ganz einfach durch christliches ersetzt, um Pferdefüße oder auch Menschen zu heilen. Dafür nehmen wir nur ein vergangenes Ereignis und eine Beschwörungsformel – easy, oder?
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Irmimi verhext! Folge 1 der Zauberspruch-Reihe
Trierer Pferdesegen (Handschriftencensus)
Merseburger Zaubersprüche (Handschriftencensus)
Literatur
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
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Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
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Wolfgang Beck: Die Merseburger Zaubersprüche. Eine Einführung.
Stephan Müller: Althochdeutsche Literatur. Eine kommentierte Anthologie. Zweisprachig. Übersetzt, herausgegeben und kommentiert von Stephan Müller, Reclam-Heft, Stuttgart 2007.
Vielmehr blicken wir auf die zweigliedrige Struktur der Merseburger Zaubersprüche und schauen uns an, wie man heidnisches Personal ganz einfach durch christliches ersetzt, um Pferdefüße oder auch Menschen zu heilen. Dafür nehmen wir nur ein vergangenes Ereignis und eine Beschwörungsformel – easy, oder?
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Irmimi verhext! Folge 1 der Zauberspruch-Reihe
Trierer Pferdesegen (Handschriftencensus)
Merseburger Zaubersprüche (Handschriftencensus)
Literatur
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen
Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
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Wolfgang Beck: Die Merseburger Zaubersprüche. Eine Einführung.
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38 Minuten
Harry Potter, Der Herr der Ringe und magische Tierwesen – der Bezug zu Magie im 21. Jahrhundert ist ein romantischer und verklärter. Wir lassen uns von Film und Fernsehen verzaubern und würden gerne selbst die Kunst der Magie beherrschen – die Sehnsucht wird durch die Medien verstärkt und wir tauchen ein in eine magische Welt abseits unseres Alltags. Doch kennen wir auch ein negatives Bild von Magie, etwa im Kontext der frühneuzeitlichen Inquisition und der Hexenprozesse. Dass es Magie im realen Leben gibt, etwa in Form von Zaubersprüchen, werden viele von uns erst einmal verneinen, verorten wir diese eben in der fiktionalen Welt oder in einer von Glauben und Aberglaube geprägten Vergangenheit. Doch gibt es durchaus „echte“ Magie. Besser gesagt, die schriftlich fixierten Zaubersprüche, die uns in historischen Quellen vorliegen! Und genau hier klingeln Irmimis Ohren :)
Doch bevor wir uns in die Quellen stürzen, möchte ich mit dieser Auftakt-Folge ein paar Dinge rund um Zaubersprüche klären: Was ist ein Zauberspruch überhaupt? Wer hat sie ausgeführt? Und vor allem wie?
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Forgotten Creatures
Zeitschrift "Die Mark Brandenburg"
Folge 6 zum "Nekronomikon" :)
Literatur
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen
Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens
Doch bevor wir uns in die Quellen stürzen, möchte ich mit dieser Auftakt-Folge ein paar Dinge rund um Zaubersprüche klären: Was ist ein Zauberspruch überhaupt? Wer hat sie ausgeführt? Und vor allem wie?
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Zeitschrift "Die Mark Brandenburg"
Folge 6 zum "Nekronomikon" :)
Literatur
Richard Kieckhefer: Magie im Mittelalter
Verena Holzmann: «Ich beswer dich wurm vnd wyrmin...» Formen und Typen altdeutscher Zaubersprüche und Segen
Irmgard Hampp: Beschwörung, Segen, Gebet. Untersuchungen zum Zauberspruch aus dem Bereich der Volksheilkunde
Dieter Harmening: Wörterbuch des Aberglaubens
34 Minuten
"Braaaains" ... "More braaaains!" Heute bewegen wir uns ins Reich der lebenden Toten im Mittelalter – zu Zeiten Thietmars von Merseburg im 11. Jahrhundert. Zugegeben etwas anders als in dem Klassiker "Reanimator" ;)
Doch schreibt Thietmar in seiner Chronik nicht nur schnöde die Geschichte der sächsischen bzw. ottonischen Herrscher nieder, er lädt uns ein in in die gruselige, aber interessante Welt der Wiedergänger – bzw. wie er sie wahrnahm. Hier stützt er sich auf (zuverlässige ...) Aussagen aus zweiter Hand und hatte auch selbst die ein oder andere Begegnung. So oder so verrät uns Thietmars Chronik ein wenig über die (seine) Wahrnehmung bzgl. Dies- und Jenseits, aber auch über den Umgang mit dem Tod!
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Folge 19 zur Sachsengeschichte
Folge 14 zu Maximilian
Buchtipp: Michael Ranfft, Tractat vom Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern.
Thietmars Chronik, Dresdner Handschrift (Digitalisat)
Doch schreibt Thietmar in seiner Chronik nicht nur schnöde die Geschichte der sächsischen bzw. ottonischen Herrscher nieder, er lädt uns ein in in die gruselige, aber interessante Welt der Wiedergänger – bzw. wie er sie wahrnahm. Hier stützt er sich auf (zuverlässige ...) Aussagen aus zweiter Hand und hatte auch selbst die ein oder andere Begegnung. So oder so verrät uns Thietmars Chronik ein wenig über die (seine) Wahrnehmung bzgl. Dies- und Jenseits, aber auch über den Umgang mit dem Tod!
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Folge 14 zu Maximilian
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Thietmars Chronik, Dresdner Handschrift (Digitalisat)
3 Minuten
Die heutige Folge muss leider ausfallen: Das Leben kommt immer wieder mal dazwischen gegrätscht und dann bleiben leider auch mal Hobby- und Herzensprojekte wie Irmimi liegen ... Am 18.09. geht dann die versprochene Folge zur Chronik Thietmars von Merseburg an den Start :) Wer dennoch eine Folge Irmimi hören möchte und den Newsletter noch nicht abonniert hat, kann sich dort eine Bonusfolge anhören :)
Danke, dass ihr meinen Podcast hört und bis in 2 Wochen meine Lieben!
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37 Minuten
Salve meine Lieben! Keine Sorge, das Mittelalter ist nicht ausverkauft! Aber heute bewegen wir uns ein klitzekleines bisschen in der Antike: Denn in Folge #24 geht es um die sogenannte Germania des antiken römischen Schreibers Tacitus.
Dort wird ein Bild von den Germanen gezeichnet, das seinen Weg über das Mittelalter und die Frühe Neuzeit hinweg bis ins 20. Jahrhundert geprägt hat!
Möglich war dies natürlich nur, weil das Mittelalter im 9. Jahrhundert fleißig Tacitus' Texte abgeschrieben hat ;)
Welches Germanenbild durch die Geschichte geistert und welche Bedeutung hier die Überlieferung, Rezeptionsgeschichte und vor allem Quellenkritik haben, erfahrt ihr in der Folge!
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Pax Augusta Game von Roger!
Römische Geschichte von Frederic (Instagram)
Histophokles (Instagram)
Unusual Military History (Instagram)
Interview Deutschlandfunk
Ralf Grabuschnigs Buch "Gründungsmythen des Nationalismus"
Ausstellung Rheinisches Landesmuseum
Dort wird ein Bild von den Germanen gezeichnet, das seinen Weg über das Mittelalter und die Frühe Neuzeit hinweg bis ins 20. Jahrhundert geprägt hat!
Möglich war dies natürlich nur, weil das Mittelalter im 9. Jahrhundert fleißig Tacitus' Texte abgeschrieben hat ;)
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Ausstellung Rheinisches Landesmuseum
35 Minuten
Ihr Lieben! am 09. August wird Irmimi ein ganzes Jahr alt :) Was für ein Zufall, dass ich die Woche zuvor im mittelalterlichen Sachsen-Anhalt war und euch als kleines Jubiläums-Special davon erzählen kann :)
Auch gebe ich die lieben O-Töne zum besten, die ich von euch zum Einjährigen bekommen habe! Da schmilzt das Herz :D
Viel Spaß beim Hören und danke an alle Hörerinnen und Hörer! Ihr seid die Besten :)
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Folge zum "Nekronomikon"
Folge zu Luthers Septembertestament
Instagram-Account von Historiker Björn Hennecke "Der Geschichtsler"
Ralfs Geschichtsclub
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Ralfs Geschichtsclub
33 Minuten
Wir kennen gemeinhin das altnordische Werk rund um Götter- und Heldenlieder, genannt "Edda" – dabei gibt es nicht "diese eine" Edda, sondern eigentlich zwei, die teilweise und auch fälschlicherweise immer noch als jüngere und ältere bezeichnet werden. Spoiler: Ist mir auch passiert :)
Deswegen schauen wir uns in Folge 22 mal an, warum die Bezeichnungen eigentlich nicht (mehr) so richtig korrekt sind, worum es in den Dingern geht und blicken auch auf einen der Autoren: Snorri Sturluson!
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Folge 10, isländische Geschichtsschreibung
Folge 20, Muspilli
Codex Regius
Codex wormianus
Codex Upsaliensis
Codex Trajectinus
Literatur
Die Edda des Snorri Sturluson. Ausgewählt, übersetzt und kommentiert von Arnulf Krause. Bibliographisch aktualisierte Ausgabe. Philipp Reclam jun., Stuttgart 2017.
Simek, Rudolf: Die Edda. C.H. Beck, München 2007.
Deswegen schauen wir uns in Folge 22 mal an, warum die Bezeichnungen eigentlich nicht (mehr) so richtig korrekt sind, worum es in den Dingern geht und blicken auch auf einen der Autoren: Snorri Sturluson!
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Codex wormianus
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Simek, Rudolf: Die Edda. C.H. Beck, München 2007.
30 Minuten
Naaa, habt ihr die ersten Zeilen im Titel sofort erkannt? In Folge 21 schauen wir uns nämlich einen Text an, den so ziemlich jeder kennt: Das Vaterunser. Um genau zu sein, schauen wir uns die verschiedenen althochdeutschen Übersetzungen an und an welchen Stellen interessante Unterschiede festzumachen sind. Gleichzeitig werfen die Übersetzungen wohl auch spannende theologische Fragen auf! Viel Spaß beim Hören, und falls Theologen und Theologinnen reinhören, freue ich mich sehr über Input aus theologischer Sicht :) Die Folge findet ihr auf allen bekannten Podcast-Plattformen und unter dem Link in der Bio!
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Freisinger Paternoster im Handschriftencensus
Debatte um die Übersetzung "Versuchung"
Literatur:
Müller, Stephan, Althochdeutsche Literatur - Eine kommentierte Anthologie Althochdt. /Neuhochdt., Stuttgart 2007.
Bergman, Rolf: Althochdeutsche und altsächsische Literatur, Berlin/Boston 2013.
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Freisinger Paternoster im Handschriftencensus
Debatte um die Übersetzung "Versuchung"
Literatur:
Müller, Stephan, Althochdeutsche Literatur - Eine kommentierte Anthologie Althochdt. /Neuhochdt., Stuttgart 2007.
Bergman, Rolf: Althochdeutsche und altsächsische Literatur, Berlin/Boston 2013.
39 Minuten
Laut Elias Steinmeyer ist das Muspilli "das verzweifeltste Stück der ahd. Litteratur". Zumindest trägt das Muspilli aufgrund seiner Überlieferung, seinem inhaltlichen und sprachlichen Aufbau und nicht zuletzt seines recht auffälligen Namens viel Deutungspotenzial in sich. Und seien wir ehrlich: Dass es im Muspilli um den Weltuntergang geht, trägt auch noch mal erheblich dazu bei, das Teil einfach spannend zu finden ;) In Folge 20 schauen wir uns mal dieses sehr komplexe, aber einfach faszinierende Stück "Verzweiflung" an!
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Links zur Episode:
Das Muspilli im Handschriftencensus
Folge 9: Zur Karolingischen Bildungsreform
Epochentrotter: Podcastfolge zur translatio imperii
Die Seite von Dr. Daniel Pachurka
Dr. Daniel Pachurka im Podcast "Pergament und Mikrofon"
Literatur:
Steinmeyer, Elias von: Die kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler. Berlin 1916.
Kolb, Herbert: "Vora demo Muspille". Versuch einer Interpretation. In: Zeitschrift für Deutsche Philologie, Bd. 83 (1964), Heft 1, S. 2-33. S. 33: "daß das Muspilli gerade durch die Gegenüberstellung des Jüngsten Gerichts und weltlicher Rechtsformen, in der bewussten Verflechtung beider [...] eine Dichtung von großer Eigenart und Eigenständigkeit bildet"
Bostock, J.K.: A Handbook on Old High German Literature (Second Edition revised by K.C. King and D. R. McLintock). Oxford 1976. S.141: "It is possible [...] to trace a logical progression of thought throughout the poem, in spite of the obvious changes of emphasis which occur."
Janota, Johannes: Endzeitwissen in der althochdeutschen Literatur: Das „Muspilli“. In: Krimm, S./ Triller, U. (Hgg.): Der Engel und die siebte Posaune... Endzeitvorstellungen in Geschichte und Literatur. München 2000, S. 26-46.
Müller, Stephan, Althochdeutsche Literatur - Eine kommentierte Anthologie Althochdt /Neuhochdt, Stuttgart 2007.
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Das Muspilli im Handschriftencensus
Folge 9: Zur Karolingischen Bildungsreform
Epochentrotter: Podcastfolge zur translatio imperii
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Dr. Daniel Pachurka im Podcast "Pergament und Mikrofon"
Literatur:
Steinmeyer, Elias von: Die kleineren althochdeutschen Sprachdenkmäler. Berlin 1916.
Kolb, Herbert: "Vora demo Muspille". Versuch einer Interpretation. In: Zeitschrift für Deutsche Philologie, Bd. 83 (1964), Heft 1, S. 2-33. S. 33: "daß das Muspilli gerade durch die Gegenüberstellung des Jüngsten Gerichts und weltlicher Rechtsformen, in der bewussten Verflechtung beider [...] eine Dichtung von großer Eigenart und Eigenständigkeit bildet"
Bostock, J.K.: A Handbook on Old High German Literature (Second Edition revised by K.C. King and D. R. McLintock). Oxford 1976. S.141: "It is possible [...] to trace a logical progression of thought throughout the poem, in spite of the obvious changes of emphasis which occur."
Janota, Johannes: Endzeitwissen in der althochdeutschen Literatur: Das „Muspilli“. In: Krimm, S./ Triller, U. (Hgg.): Der Engel und die siebte Posaune... Endzeitvorstellungen in Geschichte und Literatur. München 2000, S. 26-46.
Müller, Stephan, Althochdeutsche Literatur - Eine kommentierte Anthologie Althochdt /Neuhochdt, Stuttgart 2007.
3 Minuten
Ihr Lieben, ich gönne mir ein paar Tage Auszeit, Irmimi geht also in eine kleine Urlaubspause :) Am 26.06. geht es dann frisch weiter mit einer neuen Folge!
Doch bis dahin möchte ich wissen: Was begeistert dich am Mittelalter oder an Geschichte generell? Was fasziniert dich? Warum hörst du z. B. gerne meinen Podcast oder andere Geschichtspodcasts? Wieviel Geschichte bzw. Mittelalter steckt in deinem Alltag? Ich bin neugierig ;) Schick mir gerne eine Sprachnachricht oder eine Mail an hey@irgendwasmitmittelalter.de und ich lese die eingehenden Nachrichten vor bzw. spiele sie ab! Wenn du anonym bleiben möchtest, sag mir auf jeden Fall Bescheid, ansonsten lese ich den Vornamen vor :)
Ich freue mich, deine Faszination für Geschichte und das Mittelalter mit der Community zu teilen! Und wie immer, im Sinne der Geschichte: Immer schön zurück schauen!
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40 Minuten
Nicht nur als Individuum stellt man sich oft die Frage: "Woher komme ich eigentlich?" Diese Frage hat auch im (Früh-)Mittelalter Herrscherfamilien oder sogar ganze Stämme beschäftigt! Und dabei steht nicht nur die reine Befriedigung im Vordergrund, zu wissen, wo man herkommt – sondern auch politische Gründe, die vor allem mit Legimitation und Identität zusammenspielen. Die Sachsengeschichte Widukinds von Corvey (Res gestae Saxonicae) ist ein Beispiel dafür, wie man die Herkunft des eigenen Stammes beschreiben kann und welche Bedeutung das für ein Herrschergeschlecht hat. Teil nicht nur seines Werkes ist dabei die sogenannte Origo gentis, also die Herkunftsgeschichte, in diesem Fall der Sachsen. In dieser Folge schauen wir uns die Funktionen dieser Herkunftsgeschichten an.
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Folge 2: Sächsisches Taufgelöbnis
Folge 4 : Vita Karoli Magni als Beispiel für Quellenkritik
Bibelmuseum in Münster
Literatur:
Plassmann, Alheydis: Origo gentis. Identitäts‐ und Legitimitätsstiftung in früh‐ und hochmittelalterlichen Herkunftserzählungen, Berlin 2006.
Ralfs Buch "Gründungsmythen des Nationalismus"
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Folge 4 : Vita Karoli Magni als Beispiel für Quellenkritik
Bibelmuseum in Münster
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Plassmann, Alheydis: Origo gentis. Identitäts‐ und Legitimitätsstiftung in früh‐ und hochmittelalterlichen Herkunftserzählungen, Berlin 2006.
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36 Minuten
„Nonnen im Mittelalter waren dumm“ – äh. Nein! Und das Gegenteil wird oft genug bewiesen, wenn man sich mit den mittelalterlichen Handschriften aus den Nonnenklöstern auseinandersetzt.
Auch die Sammlung von Handschriften, die man vom 26.10.2021–30.01.2022 im Museum Schnütgen im Rahmen der Ausstellung „Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen” bestaunen konnte, zeigt die Nonnen verschiedener Klöster als begabte und intelligente Produzentinnen.
Ich habe mich im Januar auf zum Museum gemacht und war regelrecht berührt von diesen Schriftzeugen – was mich zu dieser Folge inspiriert hat!
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Links zur Episode:
Folge 2: Sächsisches Taufgelöbnis
Folge 3 : Bursfelder Reform
Folge 9: Karolingische Bildungsreform
Seite zur Ausstellung des Museum Schnuetgen
Ars grammatica, Cod. 204
Renneberg Codex 149
Codex 1150, Noten
Auch die Sammlung von Handschriften, die man vom 26.10.2021–30.01.2022 im Museum Schnütgen im Rahmen der Ausstellung „Von Frauenhand. Mittelalterliche Handschriften aus Kölner Sammlungen” bestaunen konnte, zeigt die Nonnen verschiedener Klöster als begabte und intelligente Produzentinnen.
Ich habe mich im Januar auf zum Museum gemacht und war regelrecht berührt von diesen Schriftzeugen – was mich zu dieser Folge inspiriert hat!
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Folge 2: Sächsisches Taufgelöbnis
Folge 3 : Bursfelder Reform
Folge 9: Karolingische Bildungsreform
Seite zur Ausstellung des Museum Schnuetgen
Ars grammatica, Cod. 204
Renneberg Codex 149
Codex 1150, Noten