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Kunstblick - Der Kunstpodcast zum Thema Sammeln Archiv

108 Episoden
25 Minuten
"Wer wagt, gewinnt!" - Das dachte sich auch der junge, südburgenländische Künstler John Petschinger und trat in der Puls4 Show 2Minuten2Millionen auf. Im Unterschied zu anderen Kandidatinnen und Kandidaten der Show hat Petschinger aber kein Unternehmen gegründet und er bietet auch keine online Kurse an. Bei john.art gibt es eigentlich nur ein Geschäftsmodell und das ist Petschinger selbst - sein Spirit, sein Engagement bzw. seine farbenfrohen Gemälde, die er auf schwere Metallplatten malt. Der Pitch gelang und Petschinger konnte den Juroren der Show sein etwas anderes Start-Up schmackhaft machen. Seitdem macht er mit Runtastic-Gründer und Start-Up Investor Florian Gschwandtner gemeinsame Sache. Mittlerweile hat Petschinger auch seinen ersten NFT Print herausgegeben, einen gechipten Kunstdruck, welcher auch als NFT auf der Blockchain liegt. Wir haben mit John Petschinger und Florian Gschwandtner über ihre ungewöhnliche Zusammenarbeit und modernes Mäzenatentum gesprochen, was der Investor in der Kunst sucht und wie der Maler von den Start-Up Erfahrungen profitiert. Also, viel Vergnügen!
4 Minuten
Am Anfang unseres Podcast hatten wir ja bereits angekündigt, dass wir eine kleine Sammlung aufbauen und diese Ende 2022 im Rahmen einer Charity-Auktion an unsere Hörerinnen und Hörer versteigern möchten. Der Erlös der Versteigerung kommt der Organisation Ärzte ohne Grenzen zugute. Eine weitere Künstlerin, die unser Vorhaben mit einer ihrer Arbeiten unterstützt, ist Katja Uccusic-Indra. Sie hat an der Wiener Akademie der bildenden Künste, bei Friedensreich Hundertwasser, Malerei und Grafik studiert. Ihre Bilder sind bevölkert von Figuren und Objekten im Art-brut-Stil, ihre Idole Künstler wie Peter Pongratz oder Jean Dubuffet. Bei ihren Werken handelt es sich um rohe, bodenständige Arbeiten. Ihr Bild für die Kunstblick-Sammlung trägt den Titel "Kiew". Es misst 80 x 80 cm, bei der Technik handelt es sich um Marker auf Leinwand. Hört jetzt rein und erfahrt mehr über sie, ihre Arbeit und das Bild. Viel Vergnügen! Nähere Details zur Versteigerung, am 14. Juli beim Dorotheum, findet ihr auf unserer Webseite.
26 Minuten
Könnt ihr euch noch an eine Zeit ohne Social Media, ohne Instagram und Co. erinnern? Warum wir das fragen? Ganz einfach, heute zeigen Sammlerinnen und Sammler online gerne was sie haben. Das war aber nicht immer so. 2008 hat Christian Kaspar Schwarm deshalb zusammen mit Freunden die Plattform INDEPENDENT COLLECTORS gegründet, damals die erste digitale Community für Sammlerinnen und Sammler. Schwarm ist seit über 25 selbständiger Unternehmer. Als strategischer Berater und kreativer Impulsgeber begleitet er Organisationen und Menschen auf dem Weg in ihre Zukunft - zur Kunst ist er erst relativ spät bekommen. Seit über 10 Jahren gibt er nun den BMW Art Guide by Independent Collectors heraus, eine weltweite Liste privater, aber zugänglicher Kunstsammlungen. Sozusagen ein Reiseführer im Taschenformat, der den Zugang zu privater Kunst radikal vereinfacht hat. Zudem hat die Initiative mittlerweile auch viele Sammlerinnen und Sammler dazu animiert, ihre mit Kunst gefüllten Privatwohnungen zu öffnen. Wir haben Christian Kaspar Schwarm via Zoom getroffen und uns über seine Sammelleidenschaft unterhalten, und warum er ein Faible für Künstler:innen-Bücher hat. Viel Vergnügen.
5 Minuten
Am Anfang unseres Podcast hatten wir ja bereits angekündigt, dass wir eine kleine Sammlung aufbauen und diese, im Rahmen einer Charity-Auktion, an unsere Hörerinnen und Hörer versteigern möchten. Ihr entscheidet dann auch, wohin der Erlös der Versteigerung gehen soll. Heute stellen wir euch Moritz Messenböck vor, der unsere Sammlung ebenfalls unterstütz. Der Wiener ist 22 Jahre alt und studiert aktuell Bildnerische Gestaltung an der Kunstschule Wien. Seine Kunst beschäftigt sich insbesondere mit der Reflektion des eigenen Erlebten, mit Themen wie Schmerz, Depression, den Umgang mit Traumen aber auch Philanthropie und das Miteinander in unserer Gesellschaft. Seine beiden Werke für die Sammlung sind "King of the Pit" und "1.000 Glasmonde", beide jeweils 60x60 cm, Acryl und Marker auf Leinwand. Im folgenden Podcast erfahrt ihr mehr über ihn, seine Arbeiten und seine Inspiration. Viel Vergnügen!
4 Minuten
Am Anfang unseres Podcast hatten wir ja bereits angekündigt, dass wir eine kleine Sammlung aufbauen und diese, im Rahmen einer Charity-Auktion, an unsere Hörerinnen und Hörer versteigern möchten. Ihr entscheidet dann auch, wohin der Erlös der Versteigerung gehen soll. Die Künstlerin Eva Patz ist 71 Jahre und lebt in Graz. Nach ihrer Ausbildung im Keramikbereich arbeitete sie zunächst in Deutschland und Italien. 1974 kam sie zurück nach Österreich und begann wenig später ihr Studium an der Kunstuniversität in Linz, im Bereich plastische Gestaltung. In ihrer Kunst befasst sich Eva Patz seit vielen Jahren mit Mauern und Steinen im Realen, wie auch mit Barrieren und Vorurteilen in der Gesellschaft. Prägend für sie waren ihre Erlebnisse in Jerusalem, während der ersten palästinensische Aufstände gegen Israel. Ihr Werk für die Kunstblick Sammlung widmet sich mit der Flüchtlingskrise im Mittelmeerraum. Mit dem internationalen Notsignal SOS, in Form des Morsecodes, drei kurz, drei lang, drei kurz, gibt sie den unzähligen Flüchtlingen, die ihre Überfahrt nach Europa nicht geschafft haben, einen Namen. Die Arbeit in Graphit und Kohle auf Karton misst 100 x 140 cm. Mehr über Eva Patz und ihr Werk erfahrt ihr im folgenden Podcast. Viel Vergnügen!
17 Minuten
Betritt man die Geschäftsräume von Eblinger & Partner Personalberatung im ersten Wiener Gemeindebezirk, so fällt einem sofort die Menge an Kunst ins Auge. Unzählige zeitgenössische Werke hängen dort an den Wänden oder spielen als Skulptur mit der Architektur der Altbau-Räumlichkeiten. Es handelt sich dabei aber nicht um eine Firmensammlung, sondern um Exponate aus der privaten Sammlung von Geschäftsführer Florens Eblinger. Sich mit Kunst zu umgeben, mit Kunst zu leben hat, Florens Eblingers Leben und das seiner Gattin, einer bekannten Fernsehmoderatorin, enorm bereichert, wie er selbst erzählt. Und das, obwohl eine Sammlung anfangs eigentlich gar nicht das Ziel war. Doch die Leidenschaft führte immer wieder zum nächsten Kunstwerk. Wobei der Zugang von Florens Eblinger sehr persönlich ist – ein Kunstwerk muss ihn ansprechen, den Blick einfangen. Wie er überhaupt zur Kunst gekommen ist, wie er die Kunstleidenschaft an seine Kinder vermittelt und warum er in fremden Büros manchmal das eine oder andere Kunstwerk gerade rückt, das hat er uns im folgenden Kunstblick erzählt. Also, viel Vergnügen!
6 Minuten
Am Anfang unseres Podcast hatten wir ja bereits angekündigt, dass wir eine kleine Sammlung aufbauen und diese, im Rahmen einer Charity-Auktion, an unsere Hörerinnen und Hörer versteigern möchten. Ihr entscheidet dann auch, wohin der Erlös der Versteigerung gehen soll. Moritz Berg lebt und arbeitet in Stuttgart. Der 29-jährige Architekt hat sich 2020 dazu entschieden, seiner Passion zu folgen, der Kunst. Er beschäftigt sich in mit der emotionalen Wirkung, die unsere Umwelt auf uns hat. Seine Arbeiten sind still und zurückhaltend. Mit ihrer reduzierten Art wirken sie der Hektik und Schnelllebigkeit unserer Zeit entgegen. Sein Werk für die Kunstblick-Sammlung trägt den Titel "Raum", stammt aus dem Jahr 2023 und misst 80 x 60 cm. Mehr Informationen zu Moritz Berg und seiner Arbeit gibt es im Podcast. Viel Vergnügen!
4 Minuten
Am Anfang unseres Podcast hatten wir ja bereits angekündigt, dass wir eine kleine Sammlung aufbauen und diese, im Rahmen einer Charity-Auktion, an unsere Hörerinnen und Hörer versteigern möchten. Ihr entscheidet dann auch, wohin der Erlös der Versteigerung gehen soll. Das neunte Werk für die Sammlung stammt von der Hamburger Künstlerin Natalia Dinsel-Bondarenko. Ihre Kunst ist Ausdruck dessen, wie Sie täglich erlebt und sie umgibt. Sie beschäftigt sich mit universellen Fragen, der ewigen Suche nach Glück und dem eigenem Platz im Leben. Grundlegende Themen wie Metaphysik, Neurobiologie und Psychologie spielen bei ebenso wichtige Rollen, wie die Erforschung dessen, was Glück für jeden einzelnen bedeuten kann. Mehr Informationen zu ihrer Arbeit und ihrem Kunstwerk gibt es im Podcast. Viel Vergnügen!
24 Minuten
Wer sich schon einmal mit dem Kunstsammeln oder mit Sammler:innen beschäftigt hat, der kommt an ihm nicht vorbei. Christoph Noe, 46 Jahre, ist Co-Founder der Kunstplattform Larry's List, die mittlerweile regelmäßig über 160.000 Follower auf Instagram begeistert. Über 300 Kunstsammler:innen aus der ganzen Welt wurden bereits von Larry's List interviewt - prominente Namen inklusive. Christoph Noe stammt gebürtig aus Ludwigshafen, studiert hat er in Mannheim und Glasgow, anschließend arbeitete er als vier Jahre lang Strategieberater bei Siemens Management Consulting in China. Später gründete er in Beijing The Ministry Of Art - eine Plattform zur Vermarktung junger chinesischer Künstlerinnen und Künstler im Ausland. Im Rahmen seiner Tätigkeit im Kunstbetrieb, hat Christoph Noe aber auch schon mehrere Bücher veröffentlicht. Sein aktuelles Buch ist erst vor kurzem im Handel erschienen und trägt den Titel "How to Not Fuck Up Your Art-World Happiness". Wir haben mit Christoph Noe bei seinem letzten Wien-Besuch genau über diese Art-World Happiness gesprochen, wie sich der Zugang der Sammler:innen vielleicht in den letzten 20 Jahren verändert hat, welche Rolle das Narrativ dabei spielt und warum er sich selbst nicht als Sammler bezeichnet. Also, viel Vergnügen!
4 Minuten
Am Anfang unseres Podcast hatten wir ja bereits angekündigt, dass wir eine kleine Sammlung aufbauen und diese, im Rahmen einer Charity-Auktion, an unsere Hörerinnen und Hörer versteigern möchten. Ihr entscheidet dann auch, wohin der Erlös der Versteigerung gehen soll. In diesem Kunstblick-Portrait erfahrt ihr mehr über die Arbeit von Karla Zipfel, die uns ebenfalls mit einem Werk unterstützt. Wer unseren Podcast zur Sammlung Jakob gehört hat, dem dürfte der Name vertraut vorkommen. Die in Hamburg lebende Künstlerin Karla Zipfel kombiniert in ihrer Kunst Skulptur und Grafik zu Installationen, die gleichzeitig flach aber auch raumbezogen sind. Bezüge zu Bauwerken, Technik, Mode aber auch Marken sind in ihrem Werk keine Seltenheit und kreieren so eine formale Mehrdeutigkeit. Mehr Informationen zu ihrer Arbeit und dem Werk gibt es im Podcast. Viel Vergnügen! Mehr Details zu Ihr und Ihren Werken findet ihr bei Instagram sowie auf Ihrer Webseite.
20 Minuten
Deutschlandweit gibt es über 300 Kunstvereine mit mehr als 120.000 Mitgliedern. Aber was sind Kunstvereine eigentlich und worum geht es da? Wir haben dazu mit Adina Rieckmann, Vorständin des Dresdener Kunstvereins, gesprochen. Als Journalistin schreibt Adina Rieckmann für Funk, Fernsehen und mehrere Tageszeitungen - und das nicht nur über Kunst. Privat hängen bei Adina Rieckmann aber keine gerahmten Zeitungsartikel an der Wand - in ihre Kunstsammlung kommt nur, was aufwühlt, neugierig macht und begeistert. Schön muss die Kunst nicht sein, sondern ein Kribbeln auslösen und natürlich von den Maßen her in die Wohnung passen. Wie ihre Bekannten auf diese mutige Werkauswahl reagieren, was Kunst nach wie vor bei ihr selbst bewirkt, was Qualität für sie bedeutet und wie sie zur Kunst gekommen ist, das hat uns Adina Rieckmann im folgenden Podcast erzählt. Also, viel Vergnügen!
6 Minuten
Am Anfang unseres Podcast hatten wir ja bereits angekündigt, dass wir eine kleine Sammlung aufbauen und diese, im Rahmen einer Charity-Auktion, an unsere Hörerinnen und Hörer versteigern möchten. Ihr entscheidet dann auch, wohin der Erlös der Versteigerung gehen soll. Diesmal stellen wir euch die Arbeiten von Romy Schwingenschuh vor. Sie ist Visual Artist, lebt und arbeitet in Wien. Ihre Kunst ist vielgestaltig und reicht von Zeichnung und Malerei bis Mixed-Media und Illustration. Egal ob Mode, Film, Musik oder Literatur, die Eindrücke aus ihrem Umfeld motivieren sie zur Interpretation und zur Gestaltung. Häufig zeigen sie Figuren, Formen oder narrative Situationen. Was alle Arbeiten verbindet ist das Interesse am Schlichten und der Einfachheit. Romy Schwingenschuh strebt danach, in ihrer Kunst Dinge zu reduzieren - in der Linie und und der Fläche. Mehr Informationen zu ihrer Arbeit und den beiden Werk gibt es im Podcast. Viel Vergnügen! Nähere Details zur geplanten Versteigerung findet ihr auf unserer Webseite.
22 Minuten
Gerade erst haben NFT und andere digitale Kunstwerke noch die Auktionshäuser auf Trab gehalten, nun scheint der Hype schon wieder vorbei zu sein. Investoren von Bored Ape NFTs verklagen sogar prominente Werbegesichter wie Madonna und Justin Bieber in der Meinung, durch Schleichwerbung betrogen worden zu sein. Doch was hat es mit NFTs & Co. eigentlich auf sich? Wir haben Christina Steinbrecher-Pfandt dazu via Zoom getroffen. Die Kunsthistorikerin hat nicht nur die Vienna Contemporary, Österreichs größte Messe für zeitgenössische Kunst mitgegründet, sie kuratierte auch die Art Moskau und viele andere Projekte, von Europa bis Japan. Und Christina Steinbrecher-Pfandt ist schon seit Jahren in der Welt von Krypto und Blockchain unterwegs. Die in Kasachstan geborene Entrepreneurin lebt heute im Norden Kaliforniens und ist Co-Gründerin und CEO von Blockchain.art - einer digitalen Plattform für Künstler:innen und Sammler:innen. Wir haben uns mit ihr über die Ups and Downs am Krypto-Markt unterhalten und wohin die virtuelle Reise vielleicht gehen könnte. Also, viel Vergnügen!
21 Minuten
Er berät Künstler:innen, Galerien, Museen aber auch Privatpersonen in Steuerangelegenheiten. Roland Moskat ist Steuerberater und Partner in der Düsseldorfer Kanzlei Ganteführer. Daneben ist er als Finanzvorstand für eine gemeinnützige Stiftung tätig, die sich dem Thema Kunst und Kultur widmet. Zugegeben, das klingt jetzt vielleicht etwas trocken. Aber schon die Headline Kanzleiwebseite macht Lust genauer hin zu schauen bzw. hin zu hören, denn dort steht: Dr. Ganteführer, Marquardt & Partner betreuen als Steuerberater und Wirtschaftsprüfer nicht nur Unternehmen aus dem In- und Ausland, sondern auch eine Vielzahl an Galerien und namhaften Künstler:innen. Wir wollten daher genauer wissen, was denn Steuerrecht eigentlich mit Kunst zu tun hat und worauf man als Künstlerin oder Künstler bzw. als Sammlerin oder Sammler achten muss. Also, viel Vergnügen.
20 Minuten
Eine LKW-Flotte, Feuerfeste Klimakisten und Kunstdepots sind bei ihr Alltag. Sie kümmert sich um alles was Transport, Lagerung, Zoll und Arthandling betrifft, organisiert hinter den Kulissen den logistischen Teil von Ausstellungen und bringt die wertvollsten Kunstschätze unversehrt zu Sammler:innen nach Hause. Seit über 20 Jahren ist Birgit Vikas Geschäftsführerin der Firma Kunsttrans. Ihren Hauptsitz hat die Firma zwar in Wien, das Unternehmen ist aber international bestens vernetzt und verfügt sogar über Filialen in Osteuropa, u.a. in Prag, Sofia, Bratislava oder Kiew. Was jetzt nach modernem Business klingt ist aber bereits 160 Jahre alt, denn Kunsttrans wurde bereits in der k.u.k. Monarchie gegründet, damals noch als Transportunternehmen Bäuml & Söhne. In den 1970er Jahren ist dann Birgit Vikas' Vater, eigentlich durch Zufall, in das Unternehmen eingestiegen. Sie selbst hat damals noch Wirtschaft studiert und nebenher in der Firma gearbeitet. Mit der Individualität der Kunst wuchs auch die Individualität des Unternehmens. Mittlerweile werden jährlich mehrere tausend, oft heikle Frachten verschifft. Welche Rolle dabei Zollfreilager spielen, was man als Sammler:in beim Kunsttransport beachten sollte und warum Kunsttrans sogar Türen aufstemmen darf, das hat uns Birgit Vikas im folgenden Kunstblick verraten. Viel Vergnügen!