Coached - Klar sehen. Besser verstehen. Gut entscheiden. Archiv
43 Episoden
7 Minuten
Wer müssen wir sein oder werden, um das, was wir wollen, auch leben zu können. Es geht um Selbstreflexion, ehrliche Selbsteinschätzung und darum, warum tragfähige Entscheidungen mehr brauchen als nur "grind". Eine Folge über Reife, Klarheit und den Mut, sich selbst zu prüfen.
5 Minuten
Was, wenn eigentlich alles okay ist, und du trotzdem spürst, dass da noch etwas anderes möglich wäre? Diese Episode geht der Frage nach, warum gerade das Aufschieben eigener Impulse später zu Reue werden kann, und warum Veränderung oft klein beginnt.
8 Minuten
Veränderung kostet nicht nur Mut für den ersten Schritt, sondern auch Kraft für alles, was danach kommt. Diese Episode handelt von Unsicherheit, Wachstum und der Frage, wie wir lernen können, dem Weg zu vertrauen, auch wenn das Ergebnis noch offen ist.
12 Minuten
In dieser Episode geht es um den Preis des Bleibens. Die oft übersehene Belastung, die entsteht, wenn wir unsere eigene Wahrheit dauerhaft übergehen - und darum, warum nicht nur Veränderung Mut kostet, sondern auch das Nicht-Verändern seinen Preis hat.
10 Minuten
Wir versuchen häufig, Entscheidungen über den Kopf zu lösen. Wir denken nach, wägen ab, suchen Argumente, und kommen trotzdem nicht weiter.
In dieser Episode geht es darum, warum die Antwort oft nicht im Denken liegt, sondern im Fühlen.
Wenn wir ruhig werden und uns einer Situation innerlich wirklich zuwenden, tauchen meist sofort Gefühle auf.
Oft ist das Unruhe oder Angst - nicht unbedingt, weil etwas falsch ist, sondern weil Veränderung bevorsteht.
Statt diese Reaktion wegzudrücken oder weiter zu analysieren, kann man sie ernst nehmen. Sie zeigt, dass etwas in Bewegung kommt.
Die Frage ist dann nicht mehr: Was ist die richtige Entscheidung?
Sondern: Bin ich bereit, sie zu treffen – auch wenn sie etwas kostet?
Diese Episode lädt dazu ein, einen anderen Zugang auszuprobieren: weniger über das Denken zu gehen, und genauer hinzuschauen, was bereits da ist.
Denn oft ist mehr Klarheit vorhanden, als man sich zugesteht.
In dieser Episode geht es darum, warum die Antwort oft nicht im Denken liegt, sondern im Fühlen.
Wenn wir ruhig werden und uns einer Situation innerlich wirklich zuwenden, tauchen meist sofort Gefühle auf.
Oft ist das Unruhe oder Angst - nicht unbedingt, weil etwas falsch ist, sondern weil Veränderung bevorsteht.
Statt diese Reaktion wegzudrücken oder weiter zu analysieren, kann man sie ernst nehmen. Sie zeigt, dass etwas in Bewegung kommt.
Die Frage ist dann nicht mehr: Was ist die richtige Entscheidung?
Sondern: Bin ich bereit, sie zu treffen – auch wenn sie etwas kostet?
Diese Episode lädt dazu ein, einen anderen Zugang auszuprobieren: weniger über das Denken zu gehen, und genauer hinzuschauen, was bereits da ist.
Denn oft ist mehr Klarheit vorhanden, als man sich zugesteht.
9 Minuten
In dieser ersten der neuen Episoden geht es um die Bedeutung der Subline des Podcasts: Klar sehen. Besser verstehen. Gut entscheiden.
Viele Entscheidungen fallen uns schwer, weil wir die eigene Situation nicht klar erkennen. Wirkliche Klarheit entsteht erst, wenn wir verstehen, warum wir tun, was wir tun, und welchen Anteil wir selbst an den Situationen in unserem Leben haben.
Aus diesem tieferen Verständnis entsteht eine neue Sicht auf die eigene Lage. Und erst auf dieser Grundlage können kraftvolle, stimmige Entscheidungen entstehen.
Viele Entscheidungen fallen uns schwer, weil wir die eigene Situation nicht klar erkennen. Wirkliche Klarheit entsteht erst, wenn wir verstehen, warum wir tun, was wir tun, und welchen Anteil wir selbst an den Situationen in unserem Leben haben.
Aus diesem tieferen Verständnis entsteht eine neue Sicht auf die eigene Lage. Und erst auf dieser Grundlage können kraftvolle, stimmige Entscheidungen entstehen.
16 Minuten
Hoffnung zu haben ist super. Hoffnungsvoll sein als Grundeinstellung sich selbst und dem Leben gegenüber ist wichtig, dennoch könnte es situationsbezogen manchmal Sinn machen zu überprüfen, ob man vielleicht zu viel auf die Hoffnung setzt und zu wenig auf das Tun. "Es lässt sich möglicherweise nicht beweisen, ob Hoffnung allein nicht auch ausreicht, um meine Träume zu erfüllen, aber nur für den Fall, dass es nicht so ist, könnte ich jetzt schauen was mir vielleicht an Eigenschaften fehlt, um die Dinge zu unternehmen, die getan werden müssen, um an mein Ziel zu gelangen." Wenn man finanziell unabhängig werden möchte, ist es dann wirklich produktiv zu hoffen, den Lottjackpot mit einer 1:140 Mio. Chance zu knacken, oder sollte man stattdessen vielleicht die Einstellung zu Geld überprüfen und schauen, ob ich im Leben auch wirklich das mache, was mir entspricht. Hoffnungsvoll strategisch, das könnte eine interessante Kombination sein.
40 Minuten
Eine Folge über das, was kommen kann. Vermutlich tragen sie einige in sich, die Sehnsucht nach etwas. Aber es erscheint manchmal kompliziert, wenn nicht unmöglich, aus dieser Sehnsucht Realität werden zu lassen. Alleine der Gedanke kann für Unbehagen sorgen. Wie können wir es schaffen, dieses Unbehagen nicht beiseite zu schieben sondern es als eine Möglichkeit zu begreifen! So könnten wir ein noch spektakuläreres Leben leben - oder es zumindest versuchen. Es gibt dabei keine richtige oder falsche Variante. Hauptsache die Frage "Habe ich Sehnsüchte?" wurde gestellt.
36 Minuten
In dieser Folge wird reflektiert. Wann fangen wir an, den Geschichten, die wir über uns selbst erzählen auch zu glauben? Wenn sie funktionieren, weil sie unser Leben leichter, schöner, kraftvoller, leidenschaftlicher machen, dann ist das ein tolles Werkzeug, aber wenn nicht, merken wir das, und kommen wir da heraus? Sandro und Luise sprechen über die Macht der Selbstreflexion.
42 Minuten
Heute geht es um das Herz. Sandro und Luise sprechen darüber wie Offenheit des Herzens eine ganz besondere Verbindung zu den Menschen, die wir lieben aber auch zu uns selbst ermöglicht. Was bietet es für Möglichkeiten uns einfach nur mit dem Herzen wahrzunehmen? Gegenseitig, oder uns selbst. Wenn wir nicht versuchen pragmatisch mit Lösungen zu helfen, sondern einfach nur da und offen sind. Diese ganz besondere Ebene der Empathie, die wir denen, die wir lieben und hoffentlich auch uns selber entgegenbringen können. Woher kennen wir das Gefühl, und braucht es als Auslöser äussere Einflüsse, oder ist es einfach immer da und wir brauchen nur das Mäuerchen einen kleinen Spalt zur Seite zu schieben? Wir suchen überall nach Glück, aber was ist, wenn es die ganze Zeit über in unserer eigenen Hosentasche war.
35 Minuten
Wann sind wir authentisch? Wann spielen wir Anderen etwas vor? Wann lügen wir uns selber in die Tasche? In dieser Folge gehen Sandro und Luise der Frage von Authentizität nach. Ein Image zu haben, das zu bestimmten Zwecken gut funktioniert, kann eine hilfreiche Sache sein. Allerdings nur dann, wenn wir selbst unserem Image nicht blind vertrauen und wir selbst nicht auf unsere eigene Story hereinfallen. Denn ist es so, dass wir am Ende gar nicht mehr wissen, was echt ist und was nicht, dann haben wir uns verloren. Wie gelangen wir zu etwas mehr Authentizität und wie kann diese uns helfen? Wir leuchten einmal mit der Taschenlampe hin.
46 Minuten
*DISCLAIMER*
In dieser Folge kam es bedauerlicherweise zu Problemen mit dem Ton.
Wir sind zurück aus der Sommerpause! Endlich wieder eine neue Folge Coached! Heute geht's um Komplizentum. Einen Rat erteilen, Mut zureden, umarmen, einfach zuhören, es gibt viele Möglichkeiten des Handelns, wenn man mit dem Kummer einer anderen Person konfrontiert wird. Wie eber gehen wir vor wenn der Gegenüber einfach nur in seinem oder ihrem Kummer bestätigt sein will; wenn nur nach Mitleid verlangt wird und eine Suche nach Problemlösung gar nicht das Ziel ist. Ist man auf der Suche nach einem Komplizen oder einer Komplizin um im eigenen Leid bestätigt zu werden oder sucht man wahrhaftig nach Rat? Und wie machst du das so, wenn du dich ungerecht behandelt fühlst? Schaust du genauer auf die Umstände oder möchtest du nur in deinem Unrechtsgefühl bestätigt werden? In dieser Folge helfen wir dir genau hinzuschauen, zu differenzieren und eventuell neue Blickwinkel zu finden.
In dieser Folge kam es bedauerlicherweise zu Problemen mit dem Ton.
Wir sind zurück aus der Sommerpause! Endlich wieder eine neue Folge Coached! Heute geht's um Komplizentum. Einen Rat erteilen, Mut zureden, umarmen, einfach zuhören, es gibt viele Möglichkeiten des Handelns, wenn man mit dem Kummer einer anderen Person konfrontiert wird. Wie eber gehen wir vor wenn der Gegenüber einfach nur in seinem oder ihrem Kummer bestätigt sein will; wenn nur nach Mitleid verlangt wird und eine Suche nach Problemlösung gar nicht das Ziel ist. Ist man auf der Suche nach einem Komplizen oder einer Komplizin um im eigenen Leid bestätigt zu werden oder sucht man wahrhaftig nach Rat? Und wie machst du das so, wenn du dich ungerecht behandelt fühlst? Schaust du genauer auf die Umstände oder möchtest du nur in deinem Unrechtsgefühl bestätigt werden? In dieser Folge helfen wir dir genau hinzuschauen, zu differenzieren und eventuell neue Blickwinkel zu finden.
48 Minuten
Heute ist es eine Sandro-Folge. Selbstreflexion war schon mal Thema, allerdings ist dieses immer noch so aktuell, dass Sandro hier gerne noch mal etwas tiefer blicken will. In dieser Folge analysieren wir verschiedene Stufen auf dem Weg zu neuen Handlungsmustern, mit dem Ziel Muster aufzutun, die uns viel besser entsprechen als das bisherig Erlernte.
Stufe 1: Selbstreflexion (Ansatz: “Ist da was?”).
Stufe 2: Selbsverständnis (Ansatz: “Was ist da?”).
Stufe 3: Selbsterkenntnis (Ansatz: “Es ist anders, als ich dachte!”).
Stufe 4: Handlung (Ansatz: “Neue Erkenntnis, neue Handlungsmöglichkeiten!”).
Stufe 5: Übung (Ansatz: “Neues will geübt sein!”).
Repeat.
Stufe 1: Selbstreflexion (Ansatz: “Ist da was?”).
Stufe 2: Selbsverständnis (Ansatz: “Was ist da?”).
Stufe 3: Selbsterkenntnis (Ansatz: “Es ist anders, als ich dachte!”).
Stufe 4: Handlung (Ansatz: “Neue Erkenntnis, neue Handlungsmöglichkeiten!”).
Stufe 5: Übung (Ansatz: “Neues will geübt sein!”).
Repeat.
41 Minuten
In dieser Folge geht es um Körper und Geist und wie es sein kann, dass diese Einheit sich manchmal getrennt voneinander gegenüberstehen kann. Wie gehen wir mit Schmerz und Krankheit um? Oft entscheidet sich das erst, wenn es soweit ist. Was aber, wenn wir uns darauf vorbereiten können? Wenn wir im Fall der Fälle mehr Mittel zur Verfügung zu haben, um uns möglicherweise dem Einklang anzunähern; Geist und Körper zusammenbringen. Wir schauen uns dazu an was wir wissen, und vor allem, was wir nicht wissen.