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A Distanza - Aufklärung und Kritik Archiv

240 Episoden
1 Stunde 48 Minuten
Adrian Müller und Sebastian Wessels sind zurück und wir begeben uns wieder in die Abgründe woker Ideologie. Beginnend mit der Berlinwahl, spannen wir einen ideologiekritisch-analytischen Faden über die Motivation woker Wortführer, denen man einen klaren Hang zur völligen Selbstüberschätzung gepaart mit religiös konnotierter Erlösungsrhetorik attestieren muss - James Lindsay bringt zur Analyse der woken Bewegung die Begriffe Gnosis und Hermetik ins Spiel - bis hin zu steuerfinanzierten Stiftungen und Institutionen wie dem deutschen Zentrum für Integrations- und Migrationsforschung (DeZIM) und der Amadeu-Antonio-Stiftung, die beide eine antiwestliche und totalitäre Agenda verfolgen. 

Es gibt also viel zu tun für Freunde des Westens und bürgerlicher Freiheit. Zum Beispiel kann man folgende Texte von Adrian und Sebastian lesen, James Lindsays Vortrag anhören oder mich auf Patreon unterstützen. Mit all diesen kleinen Schritten macht ihr die Welt ein bisschen besser, im Gegensatz zu den woken Dogmatikern.

https://www.patreon.com/user?u=59264472

Adrian Müller bei der Achse zur Agenda von DeZIM:

https://www.achgut.com/artikel/die_woke_antirassismus_agenda_2025

Sebastian Wessels in der BZ zum woken Antirassismus:

 https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/rassismus-detektive-im-auftrag-der-regierung-wenn-weisse-immer-die-taeter-sind-li.243542

James Lindsays Gnostic-Vortrag: 

https://www.youtube.com/watch?v=pwUUlx1HhzA
1 Stunde 46 Minuten
Zu Gast bei mir ist Autor und Historiker Jan Gerber aus Halle. Jan kennen eigentlich alle, die sich weitestgehend der Strömung zurechnen, die gemeinhin mal "antideutsch" genannt wurde, ich selber schätze bis heute seine in den 2000ern veröffentlichten Texte "Lautsprecher der Mehrheit" oder "Magdeburg Napoli" und diverse Bücher von ihm.

Ich verhafte Jan, von seiner Zeit in den 90ern in der ostdeutschen Subkultur und linken Szene zu erzählen (auch wenn Jan gar keine Lust hat, als "Zeitzeuge" aufzutreten): Nazis im Osten, Magdeburg, innerlinke Auseinandersetzungen. Danach schlagen wir den Bogen hin zu einer Analyse des modernisierten Deutschlands, welches sich sicherlich eher unbewusst auch Parolen der antideutschen Linken der 2000er bedient: Ossibashing, das Gerede vom "strukturellen Antisemitismus" und einem gewissen Snobismus. Am Ende geht es noch um die Konservierung und Reaktivierung von Fragmenten deutscher Ideologie und nationalsozialistischer Elemente, die sich - surprise - am meisten bei den Grünen und der Klimabewegung wiederfinden.

Wer Jan nicht kennt:

https://de.wikipedia.org/wiki/Jan_Gerber
46 Minuten
Ich bin beruflich die ganze Woche mit meinem israelischen Habibi Arye Sharuz Shalicar im Osten unterwegs und wir jetten von Termin zu Termin, aber ein bisschen Zeit für einen guten Talk bleibt natürlich trotzdem.

Wir sprechen 45 Minuten über unsere Erlebnisse an Schulen, über muslimischen Israelhass und den Antisemitismus der wiedergutgewordenen Deutschen, die - als Nachfahren deutscher Nazis - Aro belehren wollen, was Israel doch für ein Schurkenstaat sei.

Außerdem: was geht mit der neuen Connection zwischen Israel und muslimischen Staaten, wie siehts aus in Abu Dhabi, wie realistisch ist die israelische Serie Fauda, an welchem Buch arbeitet Aro grad und wo gehen wir beide Ende Mai, wenn ich in Israel bin, Bier trinken?

Folgt Aro auf Twitter und kommt bei mir zu Patreon:

https://twitter.com/aryeshalicar

https://www.patreon.com/user?u=59264472
1 Stunde 46 Minuten
Ich hab einfach die besten Gäste. Diesmal nämlich den wohlbekannten Publizisten und Historiker Gerd Koenen, dessen Bücher sicherlich bei einigen meiner Hörer im Regal stehen (u.a. "Das rote Jahrzehnt", "Die Farbe Rot" oder "Utopie der Säuberung").

Gerd kommt aus der 68er-Bewegung, war in den 70ern aktiv im Kommunistischen Bund Westdeutschland, fand über die Solidarität mit der polnischen Solidarnosc-Bewegung zur publizistischen Beschäftigung mit der Geschichte des Kommunismus und linker Bewegungen.

Wir unterhalten uns sehr viel über 68 ff., also RAF, die Zeit der K-Gruppen, das Verhältnis der Linken zum NS und Faschismus und zu Pol Pot, Stalin und Mao und schlagen zum Schluss noch kurz die Brücke zu heutigen Bewegungen wie "Lützi bleibt".

Ich hätte Gerd noch drei Stunden weiter befragen können, aber der Mann ist schwer beschäftigt. Für alle Interessierten hier seine Homepage:

http://gerd-koenen.eu/
1 Stunde 44 Minuten
Schon wieder Hamburg, diesmal aber versöhnlicher: zu Gast bei mir ist nämlich das Hamburger Urgestein Carsten Friedrichs, ehemaliger Sänger von Superpunk und heutiger Sänger und Gitarrist der Liga der gewöhnlichen Gentlemen, beides Bands, die, obwohl zumindest Superpunk irgendwie immer präsent, ich erst spät wirklich entdeckt habe.

Wir trafen uns im Büro von Tapete Records, dem Label, für das Carsten arbeitet und plauderten über linke Infantilität, die Hamburger Kultur-, Kneipen- und Clubbranche, Münchner Gemütlichkeit, Wolfgang Pohrt, Filme mit Robert Enke (schaut "Zur Sache, Schätzchen" und "Nicht fummeln, Liebling", ist Hausaufgabe), weitere Filme mit Jean-Paul Belmondo und Louis de Funès und die Frage, wer der beste Bond-Darsteller ist. Carstens Antwort macht mich kurz sprachlos, aber dafür durfte ich zu guter letzt noch Andreas Dorau die Hand schütteln. 

Auf dem Rückweg zum Hotel musste ich übrigens für mein maskenloses Gesicht 40 € an schlecht gelaunte Bahn-Mitarbeiter abdrücken. Wer also mein Märtyrertum finanzieren will, komme doch zu Patreon: https://www.patreon.com/user?u=59264472
1 Stunde 40 Minuten
Mein libertärer Genosse Fred aus Hamburg ist nach langer Zeit zurück (ihr erinnert euch, das war die Folge kurz vor Ostern 2022 mit schlechter Aufnahmequalität und einem 80-prozentigen Redeanteil von mir). 

Diesmal ist das Redeverhältnis deutlich ausgeglichener, was auch daran liegt, dass Fred regelmäßig mit interessanten Analysen um die Ecke kommt. Nach dem Einstieg, in dem ich wieder mal erkläre, warum ich Hamburg nicht mehr mag, geht es nämlich brandgefährlich weiter. Keine Spoiler, hört es euch einfach an. Inhaltlich sicherlich eine der kontroversesten Folgen bislang.
1 Stunde 54 Minuten
Erste offene Folge im neuen Jahr. Die Leipziger Skinheadlegende Thomas Ecke ist zurück (sorgte für die erfolgreichste Folge auf Spotify im vergangenen Jahr) und wir sprechen über das momentan dominierende Thema: eine Analyse der Gewalt von "Männern" in der Silvesternacht, die Reaktionen der tonangebenden Deutschen und eine diffuse Ahnung, womit die Gewalt zusammenhängen könnte und wie man mit diesen Jungs umgehen kann. Ecke ist defätistisch, ich im Prinzip auch, denn der Westen dankt ab (danke Wokies) und wird dementsprechend von niemanden mehr ernst genommen.

Ausserdem: unsere liebsten Punkplatten, warum es sich lohnt, alte linksradikale Punksongs wiederzuentdecken, die überschätztesten Punkbands und warum Bands wie Pogendroblem oder Team Scheisse nix mit Punk zu tun haben und einfach nur langweilige konformistische Spießer sind. Und ganz zum Ende ein kurzer Nachruf auf den jüdischen Zionisten Karl Pfeifer, der ein beeindruckendes Lebenswerk hinterlassen hat und gestern im Alter von stolzen 94 Jahren verstarb.

Ach ja, kommt zu Patreon. Es lohnt sich. 

https://www.patreon.com/user?u=59264472
1 Stunde 59 Minuten
Kurz vorm Jahresende begrüße ich zum mittlerweile vierten Mal Christian "Aethervox Ehrenfeld" Schneider aus Köln und in dieser Folge ist alles drin, was ihr braucht: Rants, Politik, Gesellschaftskritik, Popkultur, Vorsätze fürs neue Jahr.

Von Marx und Wolfgang M. Schmitt über Greta Thunberg vs. Andrew Tate, von israelhassenden Taz-Schreiberlingen bis Ye, von Ruggero Deodato (RiP) bis Tom Cruise und Jack Nicholson, Andy Kaufman, Milos Forman und Larry Flint, wir geben euch ein letztes Mal im ausgehenden Jahr einen Einblick in die Welt des Schmerzes, der Glückseligkeit und der Populärkultur.

Kommt gut ins neue Jahr. Nächstes Jahr auf Patreon. Wir sehen uns.

Christians Piratenschiff:

https://linktr.ee/AethervoxEhrenfeld
2 Stunden 53 Minuten
It`s that time of year again: Weihnachten steht vor der Tür und das neue Jahr klopft auch schon an. Zeit also für einen monumentalen Jahresrückblick, extralang für die lange Fahrt zu den Eltern. Und wer ist besser dafür geeignet als mein Wiener Ehrengast Martin Stobbe, mit dem ich bereits letztes Jahr eine ähnliche Folge aufnahm.

Wir lassen das Jahr 2022 in aller Ausführlichkeit Revue passieren, der Schwerpunkt liegt natürlich auf dem Ukraine-Krieg und seinen Folgen. Des weiteren besprechen wir u.a. die Documenta, die WM, die Reichsbürger-Razzia und generell den weiteren Niedergang des Westens, der auch 2022 kaum aufzuhalten war. Das C-Wort kommt nur am Rande vor.

Am Ende wirds dann auch persönlich, es gibt Filmtipps und eine lange Liste an Danksagungen an alle meine Gäste und Co-Hosts. Im neuen Jahr kommt einiges auf euch zu. Unter anderem könnt ihr mir jetzt schon spenden, wenn dieses Medienprodukt auf Zustimmung stößt (davon gehe ich aus), und zwar hierhin: paypal.me/adistanza

Frohe Weihnachten und kommt alle gut in die Heimat.
1 Stunde 50 Minuten
Ich unterhalte mich zum ersten Mal mit Jörg Folta. Jörg ist altes ostdeutsches Subkultur-Urgestein, betrieb lange Zeit den Beatclub Dessau und ist seit 2014 Geschäftsführer des Felsenkellers in Leipzig-Plagwitz (auch bekannt als Little Dessau) bei mir um die Ecke. Den Felsenkeller kennt wahrscheinlich jeder Leipziger.

Wir sprechen viel über die Kulturbranche, über Geschichten aus der Nachwendezeit in Dessau (da kommt der Jörg nämlich her), die antideutsche Linke, die Rolle der woken Identitätspolitiker und über den Kapitalismus an sich. Triggerwarnung: es wird sich pro-kapitalistisch geäußert. 
1 Stunde 43 Minuten
Ich bin nicht gut vorbereitet, Hannah Kassimi aber schon, deshalb ist das Redeverhalten diesmal eher unausgewogen. Macht aber nichts, denn neben ein paar kurzen Rants zu Beginn dreht sich diesmal wieder alles um unser Lieblingsthema, die queerfeministische Jauchegrube und den quasireligiösen Transkult anhand zweier ÖRR-Dokus. Ob man sich die angucken sollte, bleibt jedem selbst überlassen, Hannah erläutert und analysiert den Inhalt aber so anschaulich, dass man seine Zeit auch besser investieren kann. Zum Beispiel in Glühwein trinken auf dem lokalen Weihnachtsmarkt. Es wird hyggelig.
1 Stunde 37 Minuten
Es ist absehbar gewesen: diese WM hat etwas komplett surreales. Angefangen beim Gastgeber Katar, der islamistischen Terrorismus unterstützt, über die peinlichen Aussagen von FIFA-Chef Infantino bis hin zum deutschen Kasperletheater um eine hässliche Binde.

Mein Gast Alex Feuerherdt, nach einem halben Jahr endlich mal wieder vorm Mikro, ist bekanntlich Fußballexperte und wir schauen uns sämtliche Aspekte dieser obskuren WM noch einmal genauer an. Aber es kommt auch der Sport nicht zu kurz. Wir sprechen auch über Favoriten und Außenseiter bei der WM, Prognosen für den weiteren Verlauf und am Ende ausgiebig über frühere Weltmeisterschaften.
2 Stunden 8 Minuten
Vor einem Jahr war in Leipzig, wo ich ja wohne, erneuter Lockdown. Vor einem Jahr keiften und zeterten sämtliche anständige Deutsche von Markus Söder bis Winfried Kretschmann, von Friedrich Merz bis Karl Lauterbach gegen die "Ungeimpften", noch autoritärere Charaktere wie Frank Ullrich Montgomery sprachen gar von einer "Tyrannei der Ungeimpften". Im WDR erschienen Verhaltenstipps, wie man Weihnachten mit "Ungeimpften" zu feiern habe und die besonders Durchgeknallten wie die angebliche Komikerin Sarah Bosetti wollten die "Ungeimpften" gleich aus dem Volkskörper herausschneiden.

Ein Jahr später klingen diese Aussagen so surreal und weit weg, aber man darf diesen Denunzianten, Hetzern und Untertanen nichts verzeihen. Mein Co-Host Kolja Zydatiss aus Berlin und ich nehmen uns noch einmal diverse Zitate und Aussagen von Cor.-Genießern vor und nehmen uns auch die vor, die nicht laut genug "Follow The Science" schreien können, wenn es darum geht, ihren Narrativen Gehör zu verschaffen. Ganz besonders fulminant kommt diese Sekte im Song "Science ist meins" von der "Wissenschaftsjournalistin" Mai Thi Nguyen-Kim und Carolin Kebekus zu sich selbst. Aber Triggerwarnung, der Song ist so scheiße, dass er sich unweigerlich in den Gehörgängen festsetzt.
1 Stunde 49 Minuten
Ich war zwei Tage in der Hauptstadt des Elends Berlin und traf mich u.a. mit dem RBB-Journalisten Marcus Latton. Wir plaudern über Berlin an sich, seine Arbeit als Journalist, den Haltungsjournalismus á la Restle und Reschke und vor allem über grüne Träumereien (in Berlin wird ein Volksbegehren für eine klimaneutrale Stadt bis 2030 vorbereitet, Größenwahn galore), das deutsche Ressentiment gegen Atomkraft und die Apokalyptik und Religiosität der deutschen Klima- und Umweltbewegung. Es ist kein Zufall, dass gerade in diesem Land all das stark ausgeprägt ist, denn es gilt nach wie vor die altbekannte Maxime "am deutschen Wesen soll die Welt genesen". Und es gibt keine Partei, die sämtliche dieser Scheusslichkeiten so verinnerlicht hat wie die Grünen. Denn - und hier zitiere ich mich selbst - so deutsch kann die AfD gar nicht werden, wie die Grünen es sind.

Marcus auf Twitter:

 https://twitter.com/marcus_latton
46 Minuten
Workaholic Arye "Boss Aro" Sharuz Shalicar ist zurück und diese Folge war eine schwere Geburt. Am späten Abend aufgenommen, mehrmals von meinem Sohn unterbrochen und dann noch mit latenter Übermüdung meinerseits im Gepäck, sind es nur 45 Minuten geworden, die aber äußerst interessant sind. 

Aro gibt einen Input zu den Wahlen in Israel, zum geplanten Parteienbündnis Benjamin Netanyahus, zur Lage im Nahen Osten und eventuellen weiteren Kooperationen zwischen arabisch-muslimischen Staaten und Israel und am Ende zum Aufstand im Iran. Ich rede diesmal müdigkeitsbedingt deutlich weniger als sonst, ist doch auch mal ganz angenehm.

Product Placement: Der Titel dieser Folge ist lose angelehnt an das neue Buch von Aro. Kauft das!

Aro im Netz:

https://www.facebook.com/AryeSharuzShalicar/

https://www.instagram.com/aryeshalicar/

https://twitter.com/aryeshalicar