Assessment-Center meistern I Führungskräfte I Management
Der Podcast für Kandidaten für das mittlere und gehobene Management aus Banken, Versicherungen, Universitäten, Wirtschaft & Verwaltung
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Podcaster
Episoden
23.07.2026
13 Minuten
Warum manche Teilnehmer im Assessment Center glänzen und später trotzdem scheitern
In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein Phänomen, das in Assessment Centern immer wieder zu beobachten ist. Manche Kandidatinnen und Kandidaten wirken auf den ersten Blick souverän, eloquent und überzeugend. Sie präsentieren sich selbstbewusst, sprechen klar und hinterlassen einen starken ersten Eindruck. Doch genau hier beginnt die eigentliche Herausforderung. Denn eine überzeugende Wirkung allein reicht nicht aus, wenn dahinter die notwendige Substanz fehlt.
Anhand eines Praxisbeispiels zeigt Gabriele Trachsel, woran sogenannte Blender im Assessment Center zu erkennen sind und weshalb erfahrene Assessorinnen und Assessoren sich nicht von einer glänzenden Präsentation täuschen lassen. Wer große Erfolge behauptet, diese aber nicht nachvollziehbar erklären kann, auf kritische Nachfragen gereizt reagiert oder im Rollenspiel wenig Interesse am Gegenüber zeigt, offenbart häufig Schwächen, die im Führungsalltag schwer wiegen können.
Ein Assessment Center bewertet deshalb nicht nur den ersten Eindruck, sondern vor allem die Fähigkeit, unter Druck reflektiert zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und authentisch zu führen. Wer Wirkung erzeugen möchte, braucht mehr als gute Rhetorik. Entscheidend sind Klarheit, Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit, Inhalte mit echtem Führungsverhalten zu verbinden. Denn am Ende überzeugt nicht die beste Inszenierung, sondern die Person, deren Auftreten und Handeln wirklich zusammenpassen.
Außerdem geht es in der Folge darum,
woran sich Blender im Assessment Center erkennen lassen warum starke Rhetorik keine Führungskompetenz ersetzt welche Signale erfahrene Assessorinnen und Assessoren besonders kritisch prüfen weshalb Substanz, Reflexion und Glaubwürdigkeit wichtiger sind als eine perfekte Selbstdarstellung wie Kandidatinnen und Kandidaten souverän auftreten können, ohne sich zu verstellen
Eine praxisnahe Folge für alle, die sich auf ein Assessment Center vorbereiten oder selbst Führungsverantwortung tragen. Denn erfolgreiche Führung entsteht nicht durch perfekte Inszenierung, sondern durch authentisches Auftreten, klare Entscheidungen und die Fähigkeit, auch unter Druck glaubwürdig zu bleiben. Wer Wirkung und Substanz miteinander verbindet, überzeugt nicht nur im Assessment Center, sondern auch im späteren Führungsalltag.
Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!
Wenn Sie demnächst ein Assessment-Center vor sich haben und gerne professionell vorbereitet in dieses Auswahlverfahren gehen wollen, dann vereinbaren Sie gleich ein kostenloses Erstgespräch unter: www.calendly.com/trachsel.
Dieser Podcast wird betreut und produziert von Florian Schartner von Podmark:
www.florianschartner.de
In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein Phänomen, das in Assessment Centern immer wieder zu beobachten ist. Manche Kandidatinnen und Kandidaten wirken auf den ersten Blick souverän, eloquent und überzeugend. Sie präsentieren sich selbstbewusst, sprechen klar und hinterlassen einen starken ersten Eindruck. Doch genau hier beginnt die eigentliche Herausforderung. Denn eine überzeugende Wirkung allein reicht nicht aus, wenn dahinter die notwendige Substanz fehlt.
Anhand eines Praxisbeispiels zeigt Gabriele Trachsel, woran sogenannte Blender im Assessment Center zu erkennen sind und weshalb erfahrene Assessorinnen und Assessoren sich nicht von einer glänzenden Präsentation täuschen lassen. Wer große Erfolge behauptet, diese aber nicht nachvollziehbar erklären kann, auf kritische Nachfragen gereizt reagiert oder im Rollenspiel wenig Interesse am Gegenüber zeigt, offenbart häufig Schwächen, die im Führungsalltag schwer wiegen können.
Ein Assessment Center bewertet deshalb nicht nur den ersten Eindruck, sondern vor allem die Fähigkeit, unter Druck reflektiert zu handeln, Verantwortung zu übernehmen und authentisch zu führen. Wer Wirkung erzeugen möchte, braucht mehr als gute Rhetorik. Entscheidend sind Klarheit, Glaubwürdigkeit und die Fähigkeit, Inhalte mit echtem Führungsverhalten zu verbinden. Denn am Ende überzeugt nicht die beste Inszenierung, sondern die Person, deren Auftreten und Handeln wirklich zusammenpassen.
Außerdem geht es in der Folge darum,
woran sich Blender im Assessment Center erkennen lassen warum starke Rhetorik keine Führungskompetenz ersetzt welche Signale erfahrene Assessorinnen und Assessoren besonders kritisch prüfen weshalb Substanz, Reflexion und Glaubwürdigkeit wichtiger sind als eine perfekte Selbstdarstellung wie Kandidatinnen und Kandidaten souverän auftreten können, ohne sich zu verstellen
Eine praxisnahe Folge für alle, die sich auf ein Assessment Center vorbereiten oder selbst Führungsverantwortung tragen. Denn erfolgreiche Führung entsteht nicht durch perfekte Inszenierung, sondern durch authentisches Auftreten, klare Entscheidungen und die Fähigkeit, auch unter Druck glaubwürdig zu bleiben. Wer Wirkung und Substanz miteinander verbindet, überzeugt nicht nur im Assessment Center, sondern auch im späteren Führungsalltag.
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09.07.2026
11 Minuten
Missgeschick im Rollenspiel: Wenn Führungskräfte im Assessment Center fachlich stark wirken, aber menschlich scheitern
In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein typisches Missgeschick im Rollenspiel des Assessment Centers. Dabei zeigt sie, warum eine schnelle Lösung nicht automatisch eine gute Führungsleistung ist. Entscheidend ist nicht nur, ob Kandidatinnen und Kandidaten ein Problem strukturieren können. Entscheidend ist auch, ob sie zuhören, die Person vor sich ernst nehmen und die eigentliche Ursache hinter einer Aussage erkennen.
Im Beispiel geht es um eine Führungskraft, die mit einem langjährigen Mitarbeiter über steigende Arbeitsbelastung spricht. Der Mitarbeiter fühlt sich allein gelassen, sieht keine Lösung mehr und braucht Orientierung. Doch statt zuerst zu verstehen, was wirklich hinter der Belastung steckt, springt die Führungskraft sofort in den Lösungsmodus. Fachlich klingt das vielleicht ordentlich. Menschlich geht es am eigentlichen Problem vorbei.
Führung zeigt sich nicht darin, ein Gespräch schnell vom Tisch zu bekommen. Führung zeigt sich darin, zuzuhören, Fragen zu stellen, Ursachen zu verstehen und Mitarbeitende ernsthaft am Prozess zu beteiligen. Wer sofort fertige Antworten liefert, kann fachlich souverän wirken und trotzdem als Führungskraft an Wirkung verlieren. Kleiner Assessment Center Klassiker. Sieht nach Lösung aus, riecht aber nach Beziehungsschaden.
Außerdem geht es in der Folge darum,
welche typischen Fehler im Rollenspiel des Assessment Centers passieren können warum schnelle Lösungen im Führungsgespräch problematisch sein können weshalb Zuhören, Wahrnehmen und Wertschätzung zentrale Führungskompetenzen sind wie Assessorinnen und Assessoren zwischen Problemmanagement und echter Führung unterscheiden warum Vertrauen die Basis erfolgreicher Führung ist
Eine praxisnahe Folge über Rollenspiele im Assessment Center und die Frage, woran echte Führungskompetenz sichtbar wird. Nicht an schnellen Antworten, nicht an Prozesswissen und auch nicht daran, dass ein Gespräch möglichst effizient beendet wird. Sondern daran, ob Kandidatinnen und Kandidaten Menschen wirklich im Blick behalten, Verantwortung übernehmen und auch unter Zeitdruck respektvoll, klar und empathisch führen.
Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!
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In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein typisches Missgeschick im Rollenspiel des Assessment Centers. Dabei zeigt sie, warum eine schnelle Lösung nicht automatisch eine gute Führungsleistung ist. Entscheidend ist nicht nur, ob Kandidatinnen und Kandidaten ein Problem strukturieren können. Entscheidend ist auch, ob sie zuhören, die Person vor sich ernst nehmen und die eigentliche Ursache hinter einer Aussage erkennen.
Im Beispiel geht es um eine Führungskraft, die mit einem langjährigen Mitarbeiter über steigende Arbeitsbelastung spricht. Der Mitarbeiter fühlt sich allein gelassen, sieht keine Lösung mehr und braucht Orientierung. Doch statt zuerst zu verstehen, was wirklich hinter der Belastung steckt, springt die Führungskraft sofort in den Lösungsmodus. Fachlich klingt das vielleicht ordentlich. Menschlich geht es am eigentlichen Problem vorbei.
Führung zeigt sich nicht darin, ein Gespräch schnell vom Tisch zu bekommen. Führung zeigt sich darin, zuzuhören, Fragen zu stellen, Ursachen zu verstehen und Mitarbeitende ernsthaft am Prozess zu beteiligen. Wer sofort fertige Antworten liefert, kann fachlich souverän wirken und trotzdem als Führungskraft an Wirkung verlieren. Kleiner Assessment Center Klassiker. Sieht nach Lösung aus, riecht aber nach Beziehungsschaden.
Außerdem geht es in der Folge darum,
welche typischen Fehler im Rollenspiel des Assessment Centers passieren können warum schnelle Lösungen im Führungsgespräch problematisch sein können weshalb Zuhören, Wahrnehmen und Wertschätzung zentrale Führungskompetenzen sind wie Assessorinnen und Assessoren zwischen Problemmanagement und echter Führung unterscheiden warum Vertrauen die Basis erfolgreicher Führung ist
Eine praxisnahe Folge über Rollenspiele im Assessment Center und die Frage, woran echte Führungskompetenz sichtbar wird. Nicht an schnellen Antworten, nicht an Prozesswissen und auch nicht daran, dass ein Gespräch möglichst effizient beendet wird. Sondern daran, ob Kandidatinnen und Kandidaten Menschen wirklich im Blick behalten, Verantwortung übernehmen und auch unter Zeitdruck respektvoll, klar und empathisch führen.
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25.06.2026
12 Minuten
Typische Fragen zur Führungsstärke im Assessment Center: Warum gute Antworten nicht perfekt klingen müssen, sondern echt sein müssen
In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über typische Fragen zur Führungsstärke im Assessment Center. Dabei macht sie deutlich, warum es nicht darum geht, Musterantworten auswendig zu lernen. Entscheidend ist, ob Kandidatinnen und Kandidaten ihre eigene Haltung zur Führung klar zeigen können. Ob ihre Beispiele glaubwürdig sind. Und ob sichtbar wird, wie sie in echten Führungssituationen denken, entscheiden und handeln.
Führungskompetenz zeigt sich im Assessment Center nicht durch große Begriffe oder schön klingende Standardsätze. Sie zeigt sich daran, wie jemand mit Verantwortung umgeht. Wie jemand reagiert, wenn eine Entscheidung falsch war. Wie jemand Mitarbeitende unterstützt, die Fehler nicht offen ansprechen. Und wie jemand mit Teammitgliedern arbeitet, die weniger leisten als andere.
Gerade bei Fragen zur Führungsstärke beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, ob Kandidatinnen und Kandidaten nur über Führung sprechen oder Führung wirklich verstanden haben. Können sie ihren eigenen Führungsstil klar beschreiben? Können sie konkrete Beispiele nennen? Übernehmen sie Verantwortung, wenn etwas schiefläuft? Und erkennen sie, dass Leadership nicht nur Performance Management ist, sondern auch Beziehung, Orientierung und Vertrauen bedeutet?
Außerdem geht es in der Folge darum,
welche typischen Fragen zur Führungsstärke im Assessment Center gestellt werden können warum authentische Beispiele wichtiger sind als perfekt klingende Formulierungen wie Führung sichtbar wird, wenn eine Entscheidung falsch war weshalb der eigene Führungsstil klar benannt und mit Praxisbeispielen verbunden werden sollte warum gute Führung nicht nur Leistung einfordert, sondern auch Beziehung und Vertrauen aufbaut
Eine praxisnahe Folge über Führungsstärke im Assessment Center und die Frage, woran Assessorinnen und Assessoren echte Führungskompetenz erkennen. Nicht an perfekten Antworten, nicht an auswendig gelernten Begriffen und auch nicht an schönen Führungstheorien, sondern an Haltung, Verantwortung, konkreten Beispielen und der Fähigkeit, Menschen auch in schwierigen Situationen klar, respektvoll und wirksam zu führen.
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In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über typische Fragen zur Führungsstärke im Assessment Center. Dabei macht sie deutlich, warum es nicht darum geht, Musterantworten auswendig zu lernen. Entscheidend ist, ob Kandidatinnen und Kandidaten ihre eigene Haltung zur Führung klar zeigen können. Ob ihre Beispiele glaubwürdig sind. Und ob sichtbar wird, wie sie in echten Führungssituationen denken, entscheiden und handeln.
Führungskompetenz zeigt sich im Assessment Center nicht durch große Begriffe oder schön klingende Standardsätze. Sie zeigt sich daran, wie jemand mit Verantwortung umgeht. Wie jemand reagiert, wenn eine Entscheidung falsch war. Wie jemand Mitarbeitende unterstützt, die Fehler nicht offen ansprechen. Und wie jemand mit Teammitgliedern arbeitet, die weniger leisten als andere.
Gerade bei Fragen zur Führungsstärke beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, ob Kandidatinnen und Kandidaten nur über Führung sprechen oder Führung wirklich verstanden haben. Können sie ihren eigenen Führungsstil klar beschreiben? Können sie konkrete Beispiele nennen? Übernehmen sie Verantwortung, wenn etwas schiefläuft? Und erkennen sie, dass Leadership nicht nur Performance Management ist, sondern auch Beziehung, Orientierung und Vertrauen bedeutet?
Außerdem geht es in der Folge darum,
welche typischen Fragen zur Führungsstärke im Assessment Center gestellt werden können warum authentische Beispiele wichtiger sind als perfekt klingende Formulierungen wie Führung sichtbar wird, wenn eine Entscheidung falsch war weshalb der eigene Führungsstil klar benannt und mit Praxisbeispielen verbunden werden sollte warum gute Führung nicht nur Leistung einfordert, sondern auch Beziehung und Vertrauen aufbaut
Eine praxisnahe Folge über Führungsstärke im Assessment Center und die Frage, woran Assessorinnen und Assessoren echte Führungskompetenz erkennen. Nicht an perfekten Antworten, nicht an auswendig gelernten Begriffen und auch nicht an schönen Führungstheorien, sondern an Haltung, Verantwortung, konkreten Beispielen und der Fähigkeit, Menschen auch in schwierigen Situationen klar, respektvoll und wirksam zu führen.
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11.06.2026
11 Minuten
Überforderung ist kein Führungstest am Rand, sondern mittendrin: Wie Sie Menschen motivieren, wenn nichts mehr leicht ist
In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über eine zentrale Führungsfrage im Assessment Center: Wie motivieren Sie Menschen, wenn sie überfordert oder frustriert sind? Dabei macht sie deutlich, warum diese Frage weit mehr ist als ein freundlicher Gesprächsbaustein. Sie zeigt, ob Kandidatinnen und Kandidaten Führung wirklich verstanden haben oder nur gut klingende Standardsätze abrufen.
Motivation entsteht nicht dadurch, dass man Menschen vorschnell antreibt, beruhigt oder mit Floskeln abspeist. Entscheidend ist, ob eine Führungskraft zuerst versteht, was die andere Person gerade belastet. Ob sie wirklich zuhört. Ob sie kleine, machbare Schritte ermöglicht. Und ob sie Verantwortung übernimmt, statt die Überforderung des Gegenübers einfach wegzudelegieren.
Gerade im Assessment Center beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, wie Kandidatinnen und Kandidaten über Menschen sprechen, die unter Druck stehen. Zeigen sie Empathie? Erkennen sie Frustration und Überforderung als echte Führungssituationen? Können sie Unterstützung geben, ohne die Person zu bevormunden? Und gelingt es ihnen, Vertrauen aufzubauen, statt nur Leistung einzufordern?
Außerdem geht es in der Folge darum,
wie die Frage nach Motivation bei Überforderung im Assessment Center einzuordnen ist warum Beziehungskompetenz, Empathie und Verantwortung dabei besonders wichtig sind weshalb gute Führung nicht mit schnellen Lösungen beginnt, sondern mit echtem Zuhören warum Standardsätze wie „Das schaffen Sie schon“ im Assessment Center wenig überzeugen wie Kandidatinnen und Kandidaten mit konkreten Beispielen mehr Substanz zeigen weshalb kleine, klare Ziele oft wirksamer sind als große Motivationsreden warum Reflexion im Assessment Center zusätzliche Stärke zeigt wie Sie Ihre eigene Antwort auf diese Führungsfrage gezielt vorbereiten und üben können und weshalb Führung immer bedeutet, Menschen als Menschen wahrzunehmen und nicht nur als Aufgabe
Eine praxisnahe Folge über die Frage, woran echte Führungsstärke im Assessment Center sichtbar wird. Nicht an lauten Motivationssprüchen, nicht an schneller Problemlösung und auch nicht an perfekten Formulierungen, sondern an Empathie, Klarheit, Verantwortung und der Fähigkeit, Menschen auch in schwierigen Momenten sicher zu begleiten.
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In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über eine zentrale Führungsfrage im Assessment Center: Wie motivieren Sie Menschen, wenn sie überfordert oder frustriert sind? Dabei macht sie deutlich, warum diese Frage weit mehr ist als ein freundlicher Gesprächsbaustein. Sie zeigt, ob Kandidatinnen und Kandidaten Führung wirklich verstanden haben oder nur gut klingende Standardsätze abrufen.
Motivation entsteht nicht dadurch, dass man Menschen vorschnell antreibt, beruhigt oder mit Floskeln abspeist. Entscheidend ist, ob eine Führungskraft zuerst versteht, was die andere Person gerade belastet. Ob sie wirklich zuhört. Ob sie kleine, machbare Schritte ermöglicht. Und ob sie Verantwortung übernimmt, statt die Überforderung des Gegenübers einfach wegzudelegieren.
Gerade im Assessment Center beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, wie Kandidatinnen und Kandidaten über Menschen sprechen, die unter Druck stehen. Zeigen sie Empathie? Erkennen sie Frustration und Überforderung als echte Führungssituationen? Können sie Unterstützung geben, ohne die Person zu bevormunden? Und gelingt es ihnen, Vertrauen aufzubauen, statt nur Leistung einzufordern?
Außerdem geht es in der Folge darum,
wie die Frage nach Motivation bei Überforderung im Assessment Center einzuordnen ist warum Beziehungskompetenz, Empathie und Verantwortung dabei besonders wichtig sind weshalb gute Führung nicht mit schnellen Lösungen beginnt, sondern mit echtem Zuhören warum Standardsätze wie „Das schaffen Sie schon“ im Assessment Center wenig überzeugen wie Kandidatinnen und Kandidaten mit konkreten Beispielen mehr Substanz zeigen weshalb kleine, klare Ziele oft wirksamer sind als große Motivationsreden warum Reflexion im Assessment Center zusätzliche Stärke zeigt wie Sie Ihre eigene Antwort auf diese Führungsfrage gezielt vorbereiten und üben können und weshalb Führung immer bedeutet, Menschen als Menschen wahrzunehmen und nicht nur als Aufgabe
Eine praxisnahe Folge über die Frage, woran echte Führungsstärke im Assessment Center sichtbar wird. Nicht an lauten Motivationssprüchen, nicht an schneller Problemlösung und auch nicht an perfekten Formulierungen, sondern an Empathie, Klarheit, Verantwortung und der Fähigkeit, Menschen auch in schwierigen Momenten sicher zu begleiten.
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28.05.2026
13 Minuten
Integrität ist kein Zusatz, sondern der Prüfstein: Woran Führung im Assessment Center wirklich erkennbar wird
In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein zentrales Thema im Assessment Center: Integrität und Ethik. Dabei macht sie deutlich, warum Führung nicht nur an Kompetenz, Auftreten oder schnellen Ergebnissen gemessen wird, sondern vor allem daran, wie eine Person unter Druck denkt, entscheidet und handelt.
Integrität zeigt sich nicht in schönen Formulierungen in der Selbstpräsentation. Entscheidend ist, ob das eigene Verhalten zu den eigenen Aussagen passt. Ob Versprechen eingehalten werden. Ob Verantwortung übernommen wird, auch wenn es unbequem wird. Gerade im Assessment Center beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, ob Kandidatinnen und Kandidaten fair handeln, Grenzen respektieren, transparent kommunizieren und ihre Führungsmacht verantwortungsvoll einsetzen.
Außerdem geht es in der Folge darum,
wie Integrität und Ethik im Assessment Center sichtbar werden warum Führung nie nur Technik ist, sondern immer auch Haltung weshalb Fairness, Verantwortung, Respekt und Transparenz zentrale Führungswerte sind warum schöne Aussagen im Interview nicht ausreichen, wenn das Verhalten im Rollenspiel etwas anderes zeigt wie Kandidatinnen und Kandidaten in Konfliktsituationen unter Beweis stellen, ob sie wirklich souverän führen weshalb Theorie und Praxis im Assessment Center oft deutlich auseinanderliegen warum Vertrauen für Führung genauso wichtig ist wie fachliche Kompetenz und weshalb Integrität ein echtes Auswertungskriterium im Assessment Center ist
Eine praxisnahe Folge über die Frage, woran echte Führungsstärke im Assessment Center erkennbar wird. Nicht an Lautstärke, nicht an Wirkung allein und auch nicht an kurzfristigem Glanz, sondern an Haltung, Verlässlichkeit, Verantwortung und der Fähigkeit, auch unter Druck sauber und menschlich zu handeln.
Hören Sie unbedingt rein, es lohnt sich!
Wenn Sie demnächst ein Assessment-Center vor sich haben und gerne professionell vorbereitet in dieses Auswahlverfahren gehen wollen, dann vereinbaren Sie gleich ein kostenloses Erstgespräch unter: www.calendly.com/trachsel.
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In dieser Podcastfolge spricht Gabriele Trachsel über ein zentrales Thema im Assessment Center: Integrität und Ethik. Dabei macht sie deutlich, warum Führung nicht nur an Kompetenz, Auftreten oder schnellen Ergebnissen gemessen wird, sondern vor allem daran, wie eine Person unter Druck denkt, entscheidet und handelt.
Integrität zeigt sich nicht in schönen Formulierungen in der Selbstpräsentation. Entscheidend ist, ob das eigene Verhalten zu den eigenen Aussagen passt. Ob Versprechen eingehalten werden. Ob Verantwortung übernommen wird, auch wenn es unbequem wird. Gerade im Assessment Center beobachten Assessorinnen und Assessoren sehr genau, ob Kandidatinnen und Kandidaten fair handeln, Grenzen respektieren, transparent kommunizieren und ihre Führungsmacht verantwortungsvoll einsetzen.
Außerdem geht es in der Folge darum,
wie Integrität und Ethik im Assessment Center sichtbar werden warum Führung nie nur Technik ist, sondern immer auch Haltung weshalb Fairness, Verantwortung, Respekt und Transparenz zentrale Führungswerte sind warum schöne Aussagen im Interview nicht ausreichen, wenn das Verhalten im Rollenspiel etwas anderes zeigt wie Kandidatinnen und Kandidaten in Konfliktsituationen unter Beweis stellen, ob sie wirklich souverän führen weshalb Theorie und Praxis im Assessment Center oft deutlich auseinanderliegen warum Vertrauen für Führung genauso wichtig ist wie fachliche Kompetenz und weshalb Integrität ein echtes Auswertungskriterium im Assessment Center ist
Eine praxisnahe Folge über die Frage, woran echte Führungsstärke im Assessment Center erkennbar wird. Nicht an Lautstärke, nicht an Wirkung allein und auch nicht an kurzfristigem Glanz, sondern an Haltung, Verlässlichkeit, Verantwortung und der Fähigkeit, auch unter Druck sauber und menschlich zu handeln.
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Über diesen Podcast
Sie planen Ihren nächsten Schritt als Führungskraft? Oder sind Sie
bereits losgegangen und stehen im Auswahlverfahren für eine
Position im Top-Management? Dann wartet jetzt sicher ein
anspruchsvolles Assessment-Center auf Sie und darauf lohnt es sich
vorzubereiten. Ich zeige Ihnen wie: Welche Aufgaben es zu
bearbeiten gilt und worauf es dabei ankommt. Meine Kunden, die ihre
Assessments bereits erfolgreich durchlaufen haben, berichten gern
von ihren Erfahrungen und auch daraus können Sie Informationen für
sich gewinnen. Ich, Gabriele Trachsel, gehe auf die konkreten
Aufgabentypen der jeweiligen Führungsebene ein. Anhand von vielen
erprobten Praxisbeispielen zeige ich Ihnen den Verlauf von
Assessment-Centern auf und wie Sie diese bestehen können. In meinem
Podcast greife ich auf meine langjährige Erfahrung als Expertin für
Assessment-Center und Potenzialanalysen zurück und gebe Ihnen
wertvolle Tipps und Insights, damit Sie sich optimal auf Ihr
anspruchsvolles Verfahren vorbereiten können.
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