Ach, komm! - der Podcast für Körper, Seele, Herz und... Sex Archiv
314 Episoden
35 Minuten
Drei Menschen, die miteinander wilden Sex haben - die Fantasien rund um den Dreier sind oftmals ausschweifend. Allerdings stecken in jedem Dreier auch zwei Zweier. Haben wirklich alle Beteiligten zu jeder Zeit gleichberechtigt miteinander Sex? Oder wie sieht der Dreier in der Realität wirklich aus? Kann er mit den heißen Bildern aus der Fantasie überhaupt mithalten? Es kommt drauf an. Wenn die Regeln gut abgestimmt und die Erwartungen an den Dreier klar formuliert sind, steht einer heißen Ménage-à-trois nichts im Weg. Wie das alles gelingen kann, darüber sprechen Ann-Marlene und Caro in einer neuen Folge von "Ach, komm!".
46 Minuten
Und ewig lockt der Porno: Wann wird es zu viel mit dem Pornokonsum - und wie komme ich da wieder raus, wenn mir immer mehr die Kontrolle über mein Verhalten entgleitet, der Bildschirm mit all seinen verheißungsvollen Bildern zunehmend meinen Alltag bestimmt? Das Thema Sucht und Kontrollverlust ist im Allgemeinem häufig mit reichlich Scham belegt - oder wie Ann-Marlene in unserer neuen Folge von Ach, komm! sagt: "Wer gesteht schon gerne ein, dass er am Tag 8 bis 10 Mal vorm Porno masturbiert?" Nichtsdestotrotz ist das Eingeständnis vor sich selbst und in der Folge auch vor anderen - dem Partner, Freunden oder einem Therapeuten - wichtig, um am Suchtverhalten etwas zu ändern. Doch wie darüber sprechen? Oder wie als Partner/Freund dem Süchtigen kommunizieren, dass etwas mit ihm nicht stimmt, ohne ihn allzu sehr in die Enge zu drängen!? Fragen über Fragen, denen sich Ann-Marlene und Caro in einer weiteren Folge zum Thema Pornosucht nähern. Dabei können Paare auch allerlei Allgemeines über Kommunikation in heiklen Krisensituationen lernen.
44 Minuten
Das Thema Porno bewegt - uns im Ach, komm-Podcast auch immer mal wieder. Diesmal sind Ann-Marlene und Caro der Frage nachgegangen, wann es zu viel mit dem Pornoschauen wird und ab wann der Konsum so hoch ist, dass Mann von Sucht sprechen kann. Mann? Tatsächlich sind es meist Männer, die betroffen sind. Der Sog vorm Porno zu masturbieren und sich so Erleichterung zu verschaffen, kann mitunter so stark werden, dass davon der ganze Alltag und die Beziehung zu Familie und Freunden überschattet wird. Irgendwann bestimmt die Sucht das ganze Leben. Was typische Anzeichen einer Pornosucht sind und was sie von der Sexsucht unterscheidet, das erfahrt in der neuen Folge von "Ach, komm!". Auch erste Schritte aus dem Teufelskreis der Sucht werden aufgezeigt. Hört doch mal rein!
41 Minuten
Wenn es darum geht, die Lust zu steigern und noch spektakulärere Orgasmen zu haben, werden manche Paare ausgesprochen erfinderisch - und lassen sich, auch hier wieder, gern vom Porno inspirieren. Eine sexuelle Praktik, die zunehmend populär wird, ist das Würgen, also dem Partner die Luft abzuschnüren - mit der Hand, oder anderen Hilfsmitteln. Das kann in der Tat äußerst luststeigernd sein, ist aber auch ausgesprochen gefährlich. Denn gerade im sexuellen Rausch, haben Mann und Frau sich oftmals nicht mehr richtig unter Kontrolle: Die Folge sind herbe Verletzungen, und nicht nur das: Immer wieder kommen Menschen dabei auch zu Tode, genauso wie bei anderen grenzwertigen Sexpraktiken, um die es in der neuen Folge geht. Wer seine Lust auf ungefährliche Art steigern will, der kann es stattdessen mal mit dem Klopfen versuchen - auch Kunyaza genannt. Eine Win-Win-Situation für beide Partner obendrein. Ihr wollt mehr darüber wissen? Dann hört doch mal rein!
41 Minuten
Porno - wie viel hat diese Form von (Kunst-)Sex überhaupt mit der Realität zu tun? (Teaser: nicht viel) Und wie prägt uns jahrelanger Konsum? Vor allem junge Menschen, die schon früh mit dem Schauen anfangen, werden stark auf die visuellen Reize im Mainstream-Porno konditioniert: Sprich: Riesige Brüste, ebenso opulente und vermeintlich optimierte Geschlechtsteile, aufgespritzte Lippen, Penes, die ewig stehen und Frauen, die immer wollen. Natürlich macht all das etwas mit jungen Menschen. Und dann ist da noch diese ewige Jagd nach dem Orgasmus, die in den sogenannten Cumshots buchstäblich auf den Höhepunkt getrieben wird. Multiple Orgasmen und Spermaorgien bis zum Abwinken. All das macht Druck und kann Einfluss auf unsere eigene Sexualität, unsere eigenen Höhepunkte, nehmen. Wie? Darüber sprechen Ann-Marlene und Caro in einer neuen Folge von Ach, komm!
35 Minuten
Was wir mit Porno gemeinhin verbinden? Meist viel Gestöhne, reichlich Gehechel, Dauergeilheit, Sex in der Endlosschleife und das, zumindest im Mainstream-Porno, mit großen und endoptimierten Geschlechtsteilen. Pornos hatten seit jeher etwas Anrüchiges, nichtsdestotrotz oder gerade deshalb geht von dieser Kunstform eine hohe Faszination aus, der vor allem Männer erliegen - so das gängige Klischee. Tatsächlich sind sie es vor allem, die schauen. Allerdings holen die (jungen) Frauen auf und zeigen zunehmend Interesse - und schnelle Erregung. Auch wenn sie sich diese nur schwer im Zusammenhang mit Pornos eingestehen können. Warum das so ist, woher die Ablehnung rührt(e), warum Porno nicht gleich Porno ist und Männer meist einen sehr viel unverkrampfteren Zugang zu dieser künstlich inszenierten Welt haben, das erfahrt ihr in der neuen Folge von „Ach, komm!”
39 Minuten
"Wann ist ein Mann ein Mann?" - diese Frage hat sich schon der große Herbert Grönemeyer lautstark und mit reichlich Nachdruck in einem seiner Songs gestellt. Darin fallen Sätze wie: "Männer nehmen in den Arm...", "Männer weinen heimlich..", "Männer brauchen viel Zärtlichkeit...". Doch ist all das männlich? Und was sagen überhaupt die Frauen dazu? Dieser und vielen weiteren Fragen widmen sich Ann-Marlene und Caro in einer neuen Folge von Ach, komm! Denn wenn es ein Phase im Leben gibt, in der Männer ihre Männlichkeit in Frage stellen, dann ist es mit ziemlich großer Sicherheit die Andropause. Stimmungsschwankungen, mehr Familiensinn, verändertes Stehvermögen sind mögliche Begleiterscheinungen, die so manchen Mann durchaus ins Straucheln bringen können. Was dagegen hilft? Darüber reden, offen! Und mitunter auch eine gehörige Portion Selbstironie. Eure Fragen an: achkomm@rnd.de Jetzt auch bei Instagram: https://www.instagram.com/achkomm_podcast/
39 Minuten
Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, Gewichtszunahme, Abgeschlagenheit - allesamt typische Wechseljahrssymptome, die oftmals nur mit Frauen in Verbindung gebracht werden. Doch auch Männer kommen in die Wechseljahre und die Symptome sind oft ähnlich, auch wenn die Hormonumstellung weniger abrupt vonstattengeht. Denn der Testosteronspiegel senkt sich über die Jahre nur sehr langsam ab. Irgendwann aber kommt der Moment, da werden die Veränderungen deutlich. Das kann in seltenen Fällen schon in den Dreißigern sein, bei vielen Männern aber deutlich später. Manch ein Mann entdeckt zunehmend seine eher weibliche Seite, fühlt sich verletzlicher. Und oft werden die Veränderungen auch „im Bett” deutlich, sprich: Der Penis steht nicht mehr so zuverlässig wie noch in jungen Jahren. Und auch die Erregbarkeit kann nachlassen. Wichtig ist an dieser Stelle, wie so oft, die Probleme anzusprechen, vorausgesetzt „Mann” nimmt sie wahr: „Druck weg und raus mit der Sprache”, so lautet auch Ann-Marlenes Empfehlung. Denn Handlungsmöglichkeiten in dieser mitunter herausfordernden Lebensphase gibt es viele. Was ihr tun könnt? Das erfahrt ihr in der neuen Folge von „Ach, komm!” Eure Fragen an: achkomm@rnd.de
42 Minuten
Das Thema Wechseljahre bewegt - das zeigt sich auch darin, wie viele Fragen uns rund um Menopause, sexuelle Unlust und Stimmungsschwankungen erreicht haben. Natürlich haben wir alle beantwortet. Im Gespräch mit Magazin-Redakteurin Caro Burchardt greift Sexologin Ann-Marlene Henning (56) dabei auch immer wieder auf eigene Erfahrungen im Umgang mit dieser herausfordernden Lebensphase zurück. Darüber hinaus gibt es wertvolle Tipps zum Weiterlesen. Wie wichtig das Thema Abschied nehmen im Zusammenhang mit der Menopause ist, darüber spricht Ann-Marlene ebenfalls - und muss dabei feststellen, wie sehr sie das Thema, wenngleich schon durchlebt, nach wie vor berührt. Eure Fragen an: achkomm@rnd.de
42 Minuten
Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, sexuelle Unlust: Wenn es um die Wechseljahre geht, dann werden meist unmittelbar diese klassischen Symptome genannt. Für viele Frauen sind die Jahre jenseits der 40 tatsächlich äußerst herausfordernd - hormonell und damit auch körperlich und emotional. Hinzu kommen etliche weitere Begleiterscheinungen, über die deutlich weniger gesprochen wird - weil sie oft auch mit Scham behaftet sind. Scheidentrockenheit etwa, die das Sexleben nicht selten gänzlich zum Erliegen bringen kann. Dabei lässt sich mitunter leicht Abhilfe schaffen. Wie? Sicher nicht mit folgendem Satz, der für Sexologin Ann-Marlene Henning verboten gehört: "Reiß dich zusammen!" Denn damit ist es schlicht nicht getan. Wie stattdessen ein recht entspannter Umgang mit den wilden Wechseljahran aussehen kann, darüber sprechen Ann-Marlene Henning und Caro Burchardt in einer neuen Folge von "Ach, komm!". Eure Fragen an: achkomm@rnd.de
42 Minuten
Was tun, wenn der Penis nicht so will, wie Mann es mag? Egal ob erektile Dysfunktion oder zu frühes Kommen: Beides sind keinerlei Zustände, mit denen Mann sich abfinden muss. "In den allermeisten Fällen lässt sich etwas dagegen tun". Der Knackpunkt liegt oftmals im Beckenboden (und wie so oft auch im Kopf). Mit ein paar einfachen Übungen lässt sich schon allerlei bewirken. Wie, das verrät Sexologin Ann-Marlene Henning in unserer neuen Folge von "Ach, komm". Also, lasst uns zusammen den Beckenboden erspüren und trainieren. Und wenn das nicht reicht? Dann lohnt ein Blick auf die breite Potenzmittel-Palette. Auch die schauen wir uns an. Hört doch mal rein! Eure Fragen an: achkomm@rnd.de
40 Minuten
Da ist er wieder, der schon so oft besprochene Teufelskreis und die Frage danach, wo eigentlich ein Problem entsteht: Im Kopf oder im Körper? Wie schon beim zu frühen Kommen, ist es auch mit der Erektilen Dysfunktion: Steht der Penis nicht, wie er soll, verursacht das bei vielen Männern Stress und mitunter auch Ängste. Die Folge: Immer mehr Stress und immer weniger Stehvermögen. Immerhin ist die Potenz im genitalen Selbstbild des Mannes noch allzu oft mit Männlichkeit gleichgesetzt. Despektierliche Worte wie etwa Schlappschwanz zeugen davon. Doch Gedanken wie diese helfen bei der Lösung keineswegs weiter. Dafür gibt es viele andere kleine Tricks und Bilder, die die Sache mit dem Stehvermögen deutlich entzerren und Abhilfe schaffen können. Wie? Darüber spricht Paar- und Sexualtherapeutin Ann-Marlene Henning in unserer neuen Folge von "Ach, komm!". Eure Fragen an: achkomm@rnd.de
37 Minuten
Jedem seine eigenen sexuellen Vorlieben, sein sexuelles Selbst: Nur allzu häufig bleiben Wünsche in der Partnerschaft offen, werden vom Partner nicht mitgetragen oder gar kritisiert. Egal ob es darum geht, wie oft ein Paar Sex hat, ob der Partner einmal mehr zum Porno greift, um auf seine Kosten zu kommen, oder der geheime Fetisch im Außen ausgelebt wird. Schwimmen zwei sexuell nicht auf einer Welle, sind früher oder später Frust und Ärger vorprogrammiert. Miteinander reden wird gemeinhin als Wundermittel gegen Konflikte jeglicher Art verkauft. Das alles hilft aber nichts, wenn Wünsche, Ängste und Kritikpunkte nicht ganz klar benannt und Konsequenzen aufgezeigt werden, warnt Sexologin Ann-Marlene Henning in einer neuen Folge von Ach, komm!. Denn letztlich hat jeder ein Recht, seine eigene sexuelle Identität auszuleben. Eure Fragen an: achkomm@rnd.de
47 Minuten
Viele kennen diese Situation - und das nicht nur aus munteren Hollywoodstreifen: Der Mann (und zunehmend auch die Frau) vergnügt sich selbstvergessen beim Porno, Super-Orgasmus inklusive. Der Partner erwischt ihn/sie in flagranti. Was oft bleibt ist Ernüchterung, mitunter auch Eifersucht und die ewige Frage: Genüge ich etwa nicht mehr? Dabei kann ergänzender Pornokonsum durchaus bereichernd für die Beziehung sein, sofern der Paarsex nicht auf der Strecke bleibt. In unserer neuen Folge spricht Ann-Marlene über die Vorzüge und Nachteile von regelmäßigem Pornokonsum und dem Einfluss auf die Partnerschaft. Hört doch mal rein! Eure Fragen an: achkomm@rnd.de
45 Minuten
Es ist ein Thema, über das Mann nicht gerne spricht - also tun wir das heute erneut. Zu frühes Kommen ist vielen Männern nicht nur äußerst unangenehm und mit reichlich Scham behaftet, sondern kann auch zur echten Belastungsprobe für die Partnerschaft werden. Zeit, Ursachenforschung zu betreiben - und Abhilfe zu schaffen. Denn: Es gibt einen Weg raus aus diesem Teufelskreis von zu starker Anspannung und Angst. Wie wichtig es dafür ist, seinen Penis zu spüren und wie du einen Bezug zu deinem "Stab" herstellen kannst, darüber spricht Sexologin Ann-Marlene Henning in einer neuen Folge von Ach, komm! Eure Fragen an: achkomm@rnd.de
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