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Energy Voices Archiv

70 Episoden
22 Minuten
Die Alpen haben nicht immer so ausgesehen wie heute. Boris Previšić, Direktor des Instituts Kulturen der Alpen der Uni Luzern, beschreibt sie im Ursprung sogar als eintönig. «Erst dank der Alpwirtschaft wurde die Landschaft divers», sagt er im Gespräch mit Karin Frei. Trotzdem existiert in den Köpfen der Bevölkerung das Bild und auch der Wunsch nach einer unberührten Landschaft in den Alpen. Neben dem fehlenden Bewusstsein für den Nutzen der Technologie, sei dies ein Grund für die Ablehnung von alpinen Solaranlagen. Warum die Aussichten trotzdem nicht allzu düster sind, wie alpine Solaranlagen sogar die Biodiversität erhöhen können und welchen Appell er an die Umweltorganisationen richtet, verrät Boris Previšić in der neuen Folge von «Energy Voices». 

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18 Minuten
Brigitte Wolf, eigentlich überzeugte Befürworterin von Solarenergie, setzte sich dennoch vehement gegen das Solardekret im Wallis ein – mit Erfolg: 54 Prozent der Bevölkerung haben das Projekt vergangenes Jahr abgelehnt. “Klimawandel und Biodiversität dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden” und politische Mitbestimmungsrechte dürfen nicht beschränkt werden, das ist für Brigitte Wolf klar. Der Umweltschutz und die Erhaltung der Biodiversität haben für sie oberste Priorität. Sie sieht Ausbaupotenzial für Solarenergie auf Hausdächern und Autobahnen, da sie diese Projekte für sowohl ökologisch als auch ökonomisch sinnvoller hält. Im Gespräch mit Karin Frei erklärt sie, wie die Bevölkerung in die Abwägung zwischen Landschaftsschutz, Energiewende und steigendem Strombedarf einbezogen werden kann, und warum ihr die Waldschutz-Initiative trotzdem zu weit geht.

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22 Minuten
Als Leiter des Energy Science Center (ESC) an der ETH Zürich forscht Dr. Christian Schaffner mit seinem Team zu den Herausforderungen der Energieversorgung. Im Spannungsfeld zwischen Wirtschaft und Politik schafft er wissenschaftliche Grundlagen für eine faktenbasierte Diskussion zur Energieversorgung in der Schweiz. In einem kürzlich veröffentlichten Whitepaper kommt das ESC zum Schluss, dass die Netto-Null-Strategie der Schweiz technisch und ökonomisch machbar ist. Der Schlüssel zum Erfolg liegt aber bei der Akzeptanz der Bevölkerung und auch die Zusammenarbeit mit dem Ausland spielt eine wichtige Rolle. Im Gespräch mit Karin Frei erklärt Christian Schaffner, warum er trotz bisheriger Blockaden zuversichtlich ist, wie er die Chancen auf eine Einigung mit der EU für ein Stromabkommen einschätzt und in welchem Punkt er dem Klimaaktivisten Max Vögtlin Recht gibt.

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19 Minuten
«Energy Executives», das ist die neue Spezialserie von «Energy Voices» mit Führungskräften der Axpo. Aus erster Hand erfahren wir, wie sie im spannungsreichen Feld von Energiebedarf, Energiepolitik und Energieproduktion manövrieren. In dieser Folge ist Martin Schwab, CEO der CKW AG und Mitglied der Axpo Geschäftsleitung, im Gespräch bei Karin Frei.

Mit seinem Überblick über das Gesamtsystem der Stromversorgung liefert er spannende Antworten zum Ausbau CO2-freier Energie. Von Kleinwasserkraftwerken bis hin zur Solarenergie, über das Potential der Geothermie und den Einsatz für die nötigen Fachkräfte mit einer Solar-Lehre, die CKW ist umfassend engagiert. Für Martin Schwab ist klar, dass wir deutlich mehr Geschwindigkeit brauchen, um den nötigen Ausbau für den Strombedarf der Zukunft hinzubekommen. Einfachere Prozesse und Bewilligungsverfahren sind für ihn ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg. Über die richtige Technologie und geeignete Standorte braucht es dann einen Konsens in Politik und Gesellschaft. Was für Martin Schwab nicht mehr lange geht, ist “nichts wollen, aber trotzdem Strom wollen” - irgendwann müssen Entscheidungen getroffen werden.

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13 Minuten
Ein Jahr nach seinem ersten Besuch bei «Energy Voices» ist Martin Koller, Chefökonom und Unternehmensstratege von Axpo, wieder zu Gast bei Karin Frei im Podcast. Erwarten uns diesen Winter wieder Turbulenzen am Strommarkt? Martin Koller liefert im Gespräch Antworten und stellt den neuen Power Switcher vor.

 

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19 Minuten
Die Klimakleber von Renovate Switzerland haben dieses Jahr mehrfach und medienwirksam zentrale Verkehrsachsen blockiert, um auf ihr Anliegen aufmerksam zu machen. Das Schweizer Gesicht dieser internationalen Bewegung ist Max Voegtli, der selbst aktiv an Blockaden beteiligt war. Vor kurzem wurde er deshalb erstinstanzlich wegen Nötigung und Sachbeschädigung zu einer Geldstrafe verurteilt. Nationale Bekanntheit erlangte Voegtli aber schon zuvor, als er kurz nach einem Protest am Gotthard per Flugzeug nach Mexiko in die Ferien reiste. Renovate Switzerland und Max Voegtli polarisieren. Während die Bevölkerung dem Klimaschutzgesetz noch vor kurzem mit grosser Mehrheit zugestimmt hat, werden den grünen Parteien bei den anstehenden eidgenössischen Wahlen deutliche Verluste vorausgesagt. Schadet der Aktivismus von Renovate dem Anliegen der Klimabewegung? Bestehen konkrete Forderungen zur Energiepolitik? Welche übergeordneten Ziele will Renovate Switzerland erreichen und wird Max Voegtli auch nach der Verurteilung weiter protestieren oder demnächst wieder ins Flugzeug steigen? Über diese Fragen spricht er mit Karin Frei in der aktuellen Folge von Energy Voices.

 

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22 Minuten
Wer wird die eidgenössischen Wahlen 2023 gewinnen und welche Rolle spielen Energie- und Klimathemen im Wahlkampf? Einen Monat vor den eidgenössischen Wahlen spricht Karin Frei mit dem Politgeografen Michael Hermann von Sotomo über den Wahlkampf und die Ausgangslage der Parteien. Noch im Jahr 2019 dominierten die Themen Klimawandel und Frauenwahl die politische Diskussion. In der Zwischenzeit aber haben die Pandemie, der Krieg in der Ukraine, die Energieknappheit und die steigende Inflation die politische Landschaft verändert. Themen wie Migration, Gesundheits- und Lebenshaltungskosten sind neben der Klimafrage wichtiger geworden. Die Klimabewegung hat an Mobilisierungskraft verloren, trotz oder gerade wegen der Zustimmung der Bevölkerung zum Klimaschutzgesetz. Gleichzeitig stellen Parlament und Bundesrat Albert Rösti die Weichen in der Energiepolitik. Ob diese veränderte Ausgangslage bei den Wahlen 2023 zu einer bürgerlichen Wende führt, wie sich die Parteien in der Energiepolitik positionieren und bei welchem Ergebnis sich die Zusammensetzung des Bundesrates verändert, diese Fragen beantwortet Michael Hermann in der aktuellen Folge von Energy Voices.

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17 Minuten
Karin Frei besucht in der aktuellen Folge von «Energy Voices» das Bedretto-Lab, das sich in einem Stollen zwei Kilometer unter der Erdoberfläche im Gotthardmassiv befindet. Im von der ETH betriebenen Labor erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Innere der Erde. Sie wollen herausfinden, wie aus der Wärme des Erdkerns sicher und effizient Strom produziert werden kann. Das Potenzial ist riesig: «99 Prozent der Erde sind heisser als 1000 Grad», sagt Men-Andrin Meier, Geophysiker im Bedretto-Felslabor. «Wenn nur ein Bruchteil dieser Wärme nutzbar gemacht werden könnte, könnten wir enorm viel elektrische Energie produzieren.» Die Energiestrategie des Bundes sieht vor, bis zum Jahr 2050 sieben Prozent des Stroms aus tiefer Geothermie zu erzeugen. Dafür braucht es aber noch viel Forschung in der Tiefe des Berges. Das Bedretto-Lab bietet dafür einzigartige und realistische Bedingungen. Im kleinen Massstab wird getestet, was morgen im grossen Massstab Strom liefern soll.    

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1 Stunde 8 Minuten
In der Zürcher Amboss Rampe haben sich die Spitzen der sechs grössten Jungparteien der Schweiz zu einem politischen Schlagabtausch getroffen. Die Diskussion fand im Rahmen einer Live-Aufzeichnung von «Energy Voices» statt. Nach dem deutlichen JA der Stimmbevölkerung zum Klimaschutz-Gesetz stellt sich die Frage: Wie weiter mit der Schweizer Klimapolitik? Bürgerliche Jungpolitiker wie Tobias Frehner von den Jungfreisinnigen fordern Technologieoffenheit und warnen vor ideologischen Blockaden: «Wir müssen von fossilen Brennstoffen weg. Vor allem im Winter fehlt uns Bandenergie. Hier müssen wir auch über AKWs sprechen. Technologieverbote bringen nichts.» Auf der linken Seite wird ein rascher Ausbau an erneuerbaren Energien wie Wind und Solar gefordert: «Wir brauchen eine Ausbildungsinitiative, damit wir die Leute haben, die die erneuerbaren Energien installieren können», sagt Magdalena Erni von den Jungen Grünen. Energie müsse zudem effizienter genutzt und Verbote in Betracht gezogen werden. Karin Frei moderiert das Podium mit den politischen Entscheidungsträgern von morgen über die Energiezukunft der Schweiz.

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17 Minuten
Die Schweizer Stimmbevölkerung hat das Klimaschutz-Gesetz am 18. Juni 2023 mit über 59 Prozent angenommen. Ein wichtiger Grund für dieses «Ja» war für die Politologin Martina Mousson vom Forschungsinstituts gfs.bern die Ausrichtung des Gesetzes: «Die Ausgestaltung der Vorlage war viel softer als beim CO2-Gesetz vor zwei Jahren. Und: Die Vorlage enthielt keine Verbote und keine zusätzlichen Kosten.» Ausserdem hat die Abstimmung in einem anderen Umfeld stattgefunden. Vor zwei Jahren haben die beiden Agrar-Initiativen die ländliche Bevölkerung mobilisiert und das CO2-Gesetz gebodigt. «In vielen Kantonen hat der Wind gedreht. Besonders in der Westschweiz war die Zustimmung so gross wie nirgends. Zudem haben die beiden Bergkantone Graubünden und Wallis die Vorlage angenommen.», sagt Mousson. Wie geht es jetzt weiter mit der Energiepolitik in Bundesbern und wer kann von der Abstimmung im Hinblick auf die Wahlen profitieren? Martina Mousson im Gespräch mit Karin Frei.

 

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65 Sekunden
Im Rahmen vom Wahlspecial des Axpo Podcast «Energy Voices» veranstalten wir eine moderierte Podiumsdiskussion über die wichtigen aktuellen Fragen zur Energiezukunft der Schweiz. Auf der Bühne diskutieren folgende Präsidentinnen und Präsidenten der Jungparteien, der im Nationalrat vertretenen Fraktionen: 

Magdalena Erni (Co-Präsidentin Junge Grüne)

Stephanie Gartenmann (Parteileitung Junge SVP)

Matthias Müller (Präsident Jungfreisinnige)

Marc Rüdisüli (Präsident Die Junge Mitte)

Nicola Siegrist (Präsident JUSO)

Tobias Vögeli (Präsident Junge Grünliberale)

Die Journalistin Karin Frei moderiert die stimmungsgeladene Podiumsdiskussion, die live als Podcast aufgezeichnet wird.

Das Ganze findet am Montag, 26. Juni 2023 in der Amboss (Garage) Rampe in Zürich (5 Gehminuten vom HB) statt.

17.30 Türöffnung

18.00 Start der Podiumsdiskussion

19.00 Apéro bis ca. 21.00

Die Teilnahme am Event in kostenlos. Melden Sie sich jetzt unter https://www.axpo.com/energy-voices oder direkt HIER an und leiten Sie die Einladung gerne weiter, alle Interessierten sind herzlich willkommen! 
34 Minuten
In der dritten und letzten Folge des Wahlspecials von «Energy Voices» streiten Gabriela Suter, Nationalrätin SP, und Christian Imark, Nationalrat SVP, über die Zukunft der inländischen Stromproduktion. Tatsache ist: Schon heute produziert die Schweiz im Winter zu wenig Strom. Importe müssen die Lücke füllen. Doch derzeit fehlt ein Stromabkommen mit der EU. «Angesichts des Powerplays der EU müssen wir schauen, dass wir einen hohen Selbstversorgungsgrad beim Strom haben», sagt Imark. «Eine stromautarke Schweiz wäre sehr teuer und nicht sinnvoll. Effizienter wäre ein Stromabkommen mit der EU», entgegnet Gabriela Suter. Ein solches will zwar auch Imark, aber ohne politische Konzessionen. Noch die grössere Differenz haben die beiden, wenn es um die Themen Atomstrom und Netto-Null-Ziel geht. Während Suter klar auf die Erneuerbaren und insbesondere auf Solar setzt, ist Imark überzeugt, dass es ohne Atomenergie keine CO2-freie Stromproduktion geben wird. Über vermeintliche Luftschlösser und Ewiggestrige: Christian Imark und Gabriela Suter im Gespräch mit Karin Frei.

 

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27 Minuten
In der zweiten Folge des Wahlspecials von «Energy Voices» diskutieren Aline Trede von den Grünen und Susanne Vincenz-Stauffacher von der FDP über den Ausbau von erneuerbaren Energien und die Hürden, die noch im Weg stehen. Die beiden Politikerinnen sind sich einig, dass der Ausbau an erneuerbaren Energien nun schnell vonstatten gehen muss. Uneins sind sich die beiden jedoch bei der Wahl der richtigen Instrumente. «Wir arbeiten lieber mit Anreizen und nicht mit Verboten», sagt Vincenz-Stauffacher. Den Vorwurf, dass sie und die FDP nur «Greenwashing» betreiben würden, weist sie zurück. In der FDP sei Umweltschutz schon seit 30 Jahren Thema: «Das grüne Mäntelchen habe ich schon lange im Kasten und nehme es gerne immer wieder heraus.» Aline Trede lehnt Verbote beim Umwelt- und Klimaschutz nicht grundsätzlich ab: «Verbote waren immer das Beste für die Umwelt. Sie haben auch stets Innovation ausgelöst.» Karin Frei im Gespräch mit Aline Trede und Susanne Vincenz-Stauffacher.

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25 Minuten
In der ersten Folge des Wahlspecials von «Energy Voices» diskutieren Martin Bäumle von den Grünliberalen und Nicolo Paganini von der Mitte über die Energiezukunft der Schweiz. «Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend», sagt Paganini. Da werde sich zeigen, ob die Kernenergie genügend durch erneuerbare Energien ersetzt werden kann. Dem stimmt Martin Bäumle zu. Und ergänzt – gerade auch im Hinblick auf den kommenden Winter: «Wir müssen mit Europa einen Schritt weiterkommen. Mit einem Stromabkommen hätten wir eine wichtige zusätzliche Sicherheit.» Was gemäss den beiden sicher nicht weiterhelfen wird, sind radikale Protestaktionen: «Sich auf die Strasse zu kleben ist kontraproduktiv», sagt Paganini. Paganini als auch Bäumle betonen die gute Zusammenarbeit ihrer Parteien im Bereich der Energiepolitik. Doch wo sehen sie Unterschiede? «Herr Paganini möchte der Krenkraft offenbar immer ein Hintertürchen offenlassen», sagt Bäumle. «Bei Geboten und Verboten sind wir zurückhaltender als die GLP», erwidert Nicolo Paganini. Karin Frei im Gespräch mit Martin Bäumle und Nicolo Paganini.

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15 Minuten
Die Schweizerinnen und Schweizer mögen es nicht sonderlich, beim Strom zu sparen. Soll wirklich weniger Strom verbraucht werden, braucht es andere Lösungen als Verzichts-Appelle. Das Gute ist, es gibt sie. Effiziente Geräte sparen für die gleiche Leistung bis zu 50 Prozent Strom. Durch Optimierungen bei der Energieeffizienz lassen sich in der Schweiz realistischerweise fünf Terawattstunden Strom einsparen. Das sagt Alain Schilli, Senior Advisor bei der Basel Agency for Sustainable Energy BASE. Die Stiftung bringt Hersteller von effizienten Geräten mit Banken zusammen. Statt dem Produkt, wird die Dienstleistung eingekauft. Also beispielsweise die Kühlleistung für ein Jahr. “Cooling as a Service" nennt sich das. Abnehmer sind insbesondere Betreiber von industriell genutzten Gebäuden, Einkaufszentren oder Spitälern. Der Dienstleister hat ein Interesse, seine Dienstleistung möglichst effizient zu erbringen und investiert in einen optimierten Energieeinsatz. Der Kunde hat keine Investitionskosten und die Garantie einer jederzeit perfekten Raumtemperatur. BASE ist insbesondere im Ausland aktiv. Wie sich das nun auch in der Schweiz im KMU Bereich verbreiten lässt, darüber spricht Alain Schilli mit Karin Frei.

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